Vorige Artikel
Samstag, 12. MaiDonnerstag, 10. MaiMittwoch, 09. MaiDienstag, 08. MaiÄltere Artikel
|
 |
|
|
Beschreibung: |
Das auf Ubuntu aufbauende Linux Mint ist laut
Distrowatch derzeit das beliebteste freie OS. Mit Gnome3, MGSE und MATE
punktet es gegen die Unity-Shell seiner Mutterdistribution. ZDNet hat
das Betriebssystem unter die Lupe genommen.
Am Samstag hat das Linux-Mint-Projekt Version 12 (Codename: Lisa) seine Linux-Distribution zum Download freigegeben. Linux Mint basiert auf Ubuntu und erfreut sich steigender Beliebtheit. Bei Distrowatch streiten sich Ubuntu und Linux Mint regelmäßig um den ersten Platz.
Allerdings misst Distrowatch nicht Download- oder Nutzerzahlen einer
Distribution, sondern nur die durchschnittlichen "Hits per Day" (HPD)
auf die jeweiligen Webseiten bei Distrowatch. Linux Mint bezeichnet sich
selbst nach Windows, Mac OS X und Ubuntu als Nummer vier der
meistgenutzten Betriebssysteme.
Linux Mint 12 darf nicht verwechselt werden mit Linux Mint Debian
Edition (LMDE). Linux Mint 12 basiert auf Ubuntu 11.10. Neue Versionen
erscheinen ziemlich genau einen Monat, nachdem ein neues Ubuntu
erschienen ist, also jeden Mai und jeden November. Als Codenamen werden
stets weibliche Vornamen genutzt.
LMDE hingegen ist eine auf Debian basierende "rollende" Distribution,
die ständig aktualisiert wird, ohne dass jemals eine neue Version
erscheint. Als Upstream wird der Testing-Zweig von Debian genutzt und nicht das aktuelle Release.
Linux Mint 12 ist voll repositorykompatibel zu Ubuntu 11.10. Es lässt
sich jedes Paket installieren. Das gilt für Pakete aus dem Uni- und Multiverse genauso wie für PPAs. Sämtliche Software, die für Ubuntu verfügbar ist, kann auch unter Linux Mint genutzt werden.
Installation
Linux Mint kann traditionell installiert werden, indem man die
heruntergeladene ISO-Datei auf eine DVD brennt. Alternativ kann man den Universal USB Installer von Pendrivelinux verwenden, um einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Dazu wird ein Stick mit mindestens 2 GByte benötigt.
Unabhängig davon, ob man von DVD oder Stick bootet, landet man zunächst
in einer Live-Installation, die man nach Belieben ausprobieren kann,
ohne Linux Mint auf der Festplatte zu installieren. Wer einen
bootfähigen USB-Stick herstellt, kann sogar eine Image-Datei erzeugen,
die zur permanenten Datenspeicherung genutzt werden kann.
 |
| Version: |
Aktuelle |
| aktualisiert am: |
Samstag, 17. März 2012 |
| Dateigrösse: |
953.67 MB |
| Autor: |
http://www.linuxmint.com |
| Zugriffe: |
143 |
| Bewertung: |
|
gesamte Stimmen: |
1 |
  |
 |
|
|
Beschreibung: |
Ubuntu ist ein kostenloses und freies Linux-Betriebssystem, welches durch einfache Installation, Handhabung und Funktionsvielfalt punkten will. Ubuntu gibt es für verschiedene Computerplattformen und hat mehrere Ableger ausgebildet, die sich nur durch ihre grafische Oberfläche unterscheiden.
Ubuntu verwendete bis zur Version 10.10 standardmäßig GNOME, aktuell und zukünftig wird das eigens entwickelte Unity benutzt.
Das neue Ubuntu Linux-Betriebssystem für 32 & 64 Bit-Systeme.
Ein kostenloses und einfach zu bedienendes Betriebssystem für alle: Diesem Ziel bleibt Ubuntu auch in der aktuellen Ausgabe treu. Das System richtet sich mit seiner schlanken Oberfläche und einer einfachen Bedienung vor allem an Anwender, die mit einem Umstieg auf Linux liebäugeln. Alles, was Sie zur täglichen Arbeit am Rechner benötigen, bringt Ubuntu mit.
In Ubuntu 11.10 wurde das Software-Paket auf den neuesten Stand gebracht. Praktisch: Ubuntu 11.10 lässt sich per Live-CD-Setup direkt über eine bestehende Version installieren. Alternativ können Sie "Oneiric Ocelot" parallel zur bisherigen Ausgabe einrichten.
Nach dem Setup zeigt sich Ubuntu 11.10 dann in der Unity-Oberfläche, die bisher nur der Netbook-Version vorbehalten war. Voraussetzung dafür ist jedoch eine einigermaßen aktuelle Grafikkarte. Der ehemalige Gnome-Desktop wird nur noch im auswählbaren Classic-Profil von Ubuntu verwendet.
Das Interface bringt auch den Unity Launcher mit, der per Standard als taskbar-ähnliche Leiste am rechten Fensterrand erscheint. Daran lassen sich beliebige Programme anheften, starten. Außerdem schalten Sie über den Unity Launcher zwischen geöffneten Tools hin und her. Um den Platz nicht dauerhaft zu belegen, lässt sich der Unity Launcher automatisch ausblenden.
Fazit: Auch mit der neuen Version bewegt sich Ubuntu weiter in Richtung einsteigerfreundlichste Linux-Distribution.
Hinweis: Die heruntergeladene Imagedatei müssen Sie mit einer Brenn-Software wie Nero auf einen Rohling brennen. Anschließend können Sie das System direkt von CD starten und/oder installieren.
JETZT GRATIS DOWNLOADEN!
|
| Version: |
Aktuellste |
| aktualisiert am: |
Montag, 20. Februar 2012 |
| Dateigrösse: |
667.57 MB |
| Autor: |
http://www.ubuntu.com/?netzfunk.at |
| Zugriffe: |
210 |
| Bewertung: |
|
gesamte Stimmen: |
1 |
  |
 |
|
|
Beschreibung: |

Neues im Gepäck:
Novells KDE-Entwickler Will Stephenson hat auf der Opensuse-Konferenz in Nürnberg die wichtigsten Neuerungen gezeigt: Die Desktop-Aktivitäten (Activities) sind demzufolge jetzt auch für Endkunden verwendbar und standardmäßig tiefer integriert als bisher. Sie seien, so Stephenson, "eine großartige Möglichkeit, Tasks im Überblick zu behalten. Wie voll ist Ihre Taskbar? Die meisten User haben immer mehr als acht oder zehn Anwendungen offen - da ist die Fensterleiste nicht mehr das richtige Tool." Die Activities integrieren sich direkt in X-Windows, wobei Kwin das Management übernimmt.
Sowohl der Bluetooth-Client als auch das Netzwerkmanagement haben die Entwickler komplett überarbeitet, die Bluetooth-Anwendung sogar vollständig neu programmiert: sie unterstützt jetzt auch DUN- und PAN-Einwahl. Das Netzwerkmanagement soll (aus Sicht mancher Anwesender: leider) den Knetworkmanager nicht ersetzen, sondern um eine Plasma-UI ergänzen. "Was dann im Knetworkmanager nicht funktioniert, wird damit auch nicht klappen", stellt Stephenson fest. Dafür gibt es einen Mobile Broadband Wizard und die Integration der neuen Bluetooth-Netzwerkfunktionen.
Damit nicht genug: Unter Suse wird KDE auch besseren Multi-Display-Support und eine verbesserte Audio-Implementierung bekommen. Pulseaudio sei jetzt ausgereift und integriert, das Phonon-VLC-Backend entstand zusammen mit den "Jungs von Packman". Kontact und KDE-PIM sei ebenfalls komplett überarbeitet und in Version 4.4 erstmals mit komplettem Akonadi-Stack enthalten. Auch Telepathy, Koffice und Digikam seien in neuen Versionen dabei.
Besonders für Entwickler interessant ist die Möglichkeit, komplette Programmpakete parallel nebeneinander zu installieren, zum Beispiel um mit KDE 4.5 zu arbeiten, aber KDE 4.6 zu testen.
Daneben gab es unter dem Titel "Keynote: The desktop and the cloud - thoughts about freedom" erstmals eine gemeinsame Keynote von Gnome und KDE auf der Opensuse-Konferenz. Cornelius Schumacher, Präsident des KDE e.V, und Vincent Untz, ehemaliger Präsident der Gnome Foundation, gaben sich die Ehre, eine gemeinsame Keynote rund um die Wolke und deren Implikationen für den Linux-Desktop zu halten. Neben der Geschichte und Zukunft der beiden führenden Linux-Desktops stand die gemeinsame Vision eines Free Desktop und das Projekt Owncloud im Mittelpunkt der Präsentation.
Artikel auch als RSS-Feed verfügbar.
|
| Version: |
11.4 und höher |
| aktualisiert am: |
Donnerstag, 22. September 2011 |
| Autor: |
http://www.opensuse.org/?netzfunk.at |
| Zugriffe: |
 852 |
Es gibt 3 Downloads und 1 Kategorien in dieser Übersicht
|
Jetzt viele Vorteile sofort kostenlos nutzen -
User sehen mehr Inhalte wie Themen, News, Aktionen und noch vieles mehr.