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Apple macht seine iPhones um einiges langsamer

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iPhone der neuen GenerationApple hat sehr viele Geräte am Markt und es werden auch immer mehr. Doch sieht es auch so aus, als würden die älteren Geräte jetzt langsamer werden als diese zuvor waren. Es wird auch schon vermutet, diese Taktik soll Besitzer zum Kauf neuer Geräte bringen.

laut Apple: Seit iOS 10.2.1 wurde ein Akku-Management integriert, dass die Leistung des iPhones drosselt, um ein plötzliches Ausschalten des iPhones zu verhindern. Das wäre nötig, wenn der Akku bereits älter ist und nicht mehr die volle Leistungsfähigkeit hat. Ergebnis: iPhones werden in der Tat bei einigen Nutzern langsamer, da die CPU-Leistung heruntergeschraubt werden kann. Dadurch hält der Akku aber angeblich länger durch. Was wäre wenn Apple das nicht tut?


Wenn Apple die CPU-Leistung nicht drosseln würde, würde dies demnach bedeuten, dass das iPhone schnell bliebe, sich aber der Akku schneller leeren würde. Aber laut Apple könnten sich iPhones dann bei Leistungsspitzen plötzlich ausschalten. Bleibt die Frage, ob man das nicht technisch lösen kann? Samsung und LG machen laut phonearena ihre Smartphones nicht langsamer. Das Gleiche gilt laut theverge für HTC und Motorola.

Aber das ist nicht der einzige Grund, warum iPhones langsamer werden können.
Wenn Apple ein neues iPhone auf den Markt bringt, suchen Nutzer ebenfalls deutlich häufiger nach „iPhone slow“ beziehungsweise „iPhone langsam“. Warum denn dieses?

An der Prozessor-Leistung liegt es nicht
Futuremark hat in einer Studie die CPU- und GPU-Leistung eines iPhone 5s ab April 2016 bis September 2017 verglichen. Ergebnis: die CPU- und GPU werden nicht langsamer. Gleiches gilt für iPhone 6 und 7.

Unterschiedliche Werte bei Belastungstests
Auslöser für die jüngsten Berichte waren unterschiedliche Werte bei iPhone-Belastungstests vor und nach einem Batteriewechsel. Sie zeigten, dass beim iPhone mit alter Batterie die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt war, während sie mit dem neuen Akku auf normales Niveau zurückkehrte. Apple bestritt nicht die Messwerte. Der Konzern machte in seiner Erklärung zugleich keine Angaben dazu, was genau die Maßnahmen zur Verwaltung des Stromverbrauchs sind.

"Bei Kälte, niedriger Batterieladung oder im Laufe der Zeit sind Lithium-Ionen-Batterien immer weniger in der Lage, Spitzenstrombelastungen zu liefern, was dazu führen kann, dass das Gerät unerwartet heruntergefahren wird, um seine elektronischen Komponenten zu schützen", erklärte Apple.
Quelle: Manfred Paurenz

Apple macht seine iPhones um einiges langsamer

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