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  • Warum bekommen nicht alle Geräte ein Update? (hier)

Artikel zur Kategorie: Beruf


Mit der Heimarbeit in die Zukunft! (Beruf)

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Heimarbeit gewinnt immer mehr an Vorteile, zudem man sich oft die Zeit optimal einteilen kann. Man erspart sich den Weg zur Arbeit und ist zudem auch noch flexibler. Das Marktforschungsinstitut Aris hat eine Umfrage gestartet, in dem tausend Personen teilgenommen haben. Das Ergebnis zeigt, dass Heimarbeit voll im Kommen ist. 

Alleine in Deutschland
Die Arbeit von zu Hausearbeitet jeder fünfte Arbeiter regelmäßig von zu Hause aus. Und jeder vierte Arbeiter, Angestellter sowie Beamter arbeitet hin und wieder im Home Office. Sehr häufig arbeiten Angestellte im Rahmen der Heimarbeit. Über 25 Prozent von ihnen arbeiten hin und wieder zu Hause. Über die Hälfte der Angestellten in Deutschland würde gerne von zu Hause arbeiten. Besonders Personen mit Kinder.

Bei den Beamten sind mehr als 40 Prozent ab und zu im Home Office anzutreffen. Fast ein Drittel macht das sogar regelmäßig. Sehr gefragt ist dieser Job bei Mütter, welche Kinder zu Hause haben. Die Arbeitergruppe hat weniger Interesse an Heimarbeit. Das ist nicht verwunderlich, weil ihre Arbeit meist vor Ort durchgeführt werden muss. Trotzdem sind auch bei ihnen 22 Prozent anzutreffen, die hin und wieder die Heimarbeit nutzen.

Wie lerne ich eine andere Sprache? (Beruf)

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Wie lerne ich Spanisch und jede andere Sprache?

5 Tipps, um eine Sprache zu lernen - und sie nie wieder zu vergessen!

Im obrigen Video siehst du zwei Männer, die sich munter über die spanische Sprache unterhalten – an dieser Stelle fragst du dich vielleicht, wieso jemand Wert darauf legen sollte, Spanisch zu lernen. Nun, neben dem leidenschaftlichen Klang gibt es hier noch einige wirtschaftliche Gründe, sich der Sprache zuzuwenden: Spanisch ist die am vierthäufigsten gesprochene Sprache der Welt und in mehr als 20 Staaten offizielle Landessprache. Damit genießt die feurige Sprache in Europa und Lateinamerika, auf den Philippinen in Südostasien und sogar in Äquatorialguinea in Afrika offiziellen Status. Da Spanisch an US-amerikanischen Schulen und Universitäten erste Fremdsprache ist, ist es auch für Freunde nördlicher Regionen sinnvoll, einen Spanisch-Kurs zu belegen.

Trotz dieser guten Gründe wird Spanisch nur recht zögerlich in das Fremdsprachenprogramm deutscher Schulen aufgenommen. Und auch meine Spanischkenntnisse beschränken sich trotz 4 Jahren Schulunterricht in den USA auf Basiswissen – „Me llamo John-Erik. Yo nací en Los Ángeles. Chicle en la basura, por favor“. Mein Spanisch hat nie das Klassenzimmer verlassen und ist damit nie zum Leben erwacht. Was habe ich falsch gemacht? Für die Lösung meines Problems waren Expertenmeinungen gefragt.

Und hier schließt sich der Kreis zu den munter plaudernden Herren im Video: Luca Lampariello, ein Italiener, der sich als Kind selbst Spanisch beigebracht hat (darüber hinaus spricht er auch Englisch, Russisch, Mandarin und Japanisch) und Babbels hauseigenen Polyglot Matthew Youlden. Die beiden wissen nicht nur eine Menge über das Spanische, sondern kennen sich auch generell sehr gut mit dem Sprachenlernen aus. Hier sind ihre Tipps, um jeder Sprache mächtig zu werden:

1. Lass die Sprache Teil deines Lebens werden

Isoliere die Sprache, die du lernst, nicht vom Rest deines Lebens – pflege stattdessen den täglichen Umgang mit ihr: Führe dir fremdsprachige Filme, Musik oder Radiosendungen zu Gemüte, stelle deine Display-Sprache am PC um, informiere dich über das tägliche Geschehen oder deine Hobbys nicht in deiner Muttersprache, sondern in der Sprache, die du lernen willst. Wenn du deinen Alltag auf deine Lernsprache umstellst, dann wird das Sprachenlernen für dich zur täglichen Routine, statt zu einer weiteren Aufgabe auf deiner To-Do-List werden.

2. Triff dich mit Muttersprachlern

Dieser Tipp ist eine logische Fortführung des ersten – denn der beste Weg, Sprachen in dein Leben einzugliedern, ist immer noch der Kontakt mit Muttersprachlern. Die findet man heutzutage fast überall! Wenn du also die Möglichkeit bekommst, mit Muttersprachlern zu reden, dann ergreife sie beim Schopf: Bestelle im französischen Restaurant auf Französisch, weise spanischen Touristen auf Spanisch den Weg und falle im Urlaub nicht auf „Parlez-vous Allmand?“, „Taler du tysk?“ oder “Do you speak German?“ zurück, sondern verwende die Landessprache, wo es nur geht. Wenn einer deiner Freunde die Sprache spricht, die du lernen willst, kannst du sie oder ihn vielleicht dazu überreden, mit dir zu üben. Wenn es dir schwer fällt, deine Lernsprache mit Freunden zu sprechen (weil es dir vielleicht künstlich vorkommt, die Unterhaltung in einer anderen Sprache als gewöhnlich zu führen), dann ist eine Tandempartnerschaft eine gute Lösung. Wie Luca richtig sagt: „Wenn du die Möglichkeit hast, jeden Tag viele Sprachen zu sprechen, dann wirst du sie nicht vergessen“. Das stimmt für 10+ Sprachen genauso wie für eine Fremdsprache – je mehr du sie benutzt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du sie vergisst.

3. Gemeinsamkeiten erkennen

Oft sind wir von einer neuen Sprache so überwältigt, dass wir uns von den Unterschieden erschlagen lassen. Sich stattdessen auf Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, kann darum sehr motivierend wirken. Zum Beispiel sind sowohl Deutsch als auch Englisch germanische Sprachen, die darum sehr viel Basis-Vokabular teilen. Wer Englisch kann, hat dagegen schon viele französische Wörter in der Tasche, da etwa die Hälfte des englischen Vokabulars aus dem Französischen und Lateinischen entlehnt ist. Wer Französisch gelernt hat, dem werden andere romanische Sprachen leicht fallen. Und selbst im scheinbar so fremden Russischen lassen sich deutsche Wörter wie бутерброт („Butterbrot“) oder шлагбаум („Schlagbaum“) finden – Sprachen haben also mehr gemein, als man denkt. Solange du dich also von den kleinen Unterschieden bei Wörtern wie democratisation, democratización, démocratisation und democratizzazione nicht aus der Bahn werfen lässt, kannst du, wie Luca sagt, schon „vier Sprachen gleichzeitig lernen“.

4. Nachmacher!

Viele Lerner stolpern über dieselbe Hürde, wenn es darum geht, Fremdsprachen zu meistern: den Akzent. Egal, ob deine gerollten [r]s eher wie ein Gurgeln klingen oder du französische Nasale wie ein [eng] (so wie in Peng, peng!) aussprichst; die Lösung ist denkbar einfach: Höre Muttersprachlern genau zu und mache sie nach. Wann immer du deiner Lernsprache ausgesetzt bist (ob du dich mit Freunden triffst, mit deinem Tandempartner über Skype sprichst, oder fremdsprachige Filme oder Serien schaust), versuche so zu klingen wie die Stimmen, die du hörst. Nach einiger Zeit wirst du dich so daran gewöhnen, Laute zu erzeugen, an die du nicht gewöhnt bist.

5. Eins führt zum anderen!

Tipp Nummer 5 ist ein Profi-Tipp für all jene, die sich schon bereit fühlen, eine dritte oder weitere Sprache zu lernen: Sobald du deine zweite Sprache gut genug kennst, nutze sie, um eine weitere zu lernen. Du wirst Sprache Nummer drei lernen, während du Sprache Nummer zwei perfektionierst und verankerst: Ein neu gelerntes französisches s’enrichir wird das englische to enrich verfestigen – und damit deinen Wortschatz und deine Sprachenlernmethoden bereichern!

Hattest du ein Erfolgserlebnis beim Sprachenlernen mit Matthew und Lucas Tipps? Oder hast du selbst gute Strategien entwickelt? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Lerne jetzt auch Spanisch oder eine andere von 14 Sprachen auf BABBEL.COM

Tipp: 7 Business Apps, die Sie produktiver machen (Beruf)

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Business Apps sind dazu da Arbeit produktiver zu machen. Doch viele unter den zigtausend Anwendungen kosten nur wertvolle Zeit. Diese 7 Anwendungen haben das Zeug dazu, Sie produktiver zu machen. Etwa im Kundenservice, bei der Marktforschung, bei der Kommunikation und Kollaboration, beim Know-how-Transfer und in der Werbung.


Besserer Ausdruck: Ginger

Im Webzeitalter findet Kommunikation immer mehr schriftlich statt. Ob via E-Mail, Chat oder SMS – gute Ausdrucksweise zählt. Die Anwendung Ginger hilft diese wesentlich zu verbessern. Beispiel: Ein deutschsprachiger User verfasst eine Mail in englischer Sprache, ist sich bei zahlreichen Schreibweisen, Phrasen oder Formulierungen nicht sicher. Kann ja durchaus vorkommen.

Ginger hilft mit Korrekturen und Alternativ-Vorschlägen – direkt beim Verfassen der Mail. Die App beinhaltet ein Korrekturprogramm, ein Synonymprogramm, ein Übersetzungsprogramm, eine Vorlesefunktion, ein persönliches Wörterbuch sowie die Möglichkeit, durch eigene Texte eine Sprache besser zu lernen.

Plattformen: iOS, Android, Windows, Mac und als Browser-Extension für Chrome und Safari.
Preis: Kostenlose Version, je nach Funktionsumfang bis zu 11,20 Dollar pro Monat.

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Listen fürs Leben: Wunderlist

Ideen, die man notieren, Dinge, die man tun oder Orte, die man besuchen muss. To-Do-Listen gehören zum Leben dazu. Ebensolche zu führen und immer bei sich zu haben, dies ist der Nutzen von Wunderlist. Die kostenlose App kann zwar nicht besonders viel, aber das ist einer ihrer größten Vorteile. Denn allzuviel Funktions-Lametta kostet nur Zeit.


Listen erstellen und diese übersichtlich organisieren, Deadlines und Prioritäten setzen und selbige verwalten. Das sind die Kernfunktionen, die der User alleine nutzen oder mit Familienmitgliedern oder Kollegen teilen kann. Dazu gibt es noch die Möglichkeit, To-Dos zu diskutieren. Wichtig, wenn der Nutzer etwa über Wunderlist eine Einkaufsliste erstellt. Die App verunmöglicht noch dazu den Verlust von To-Do-Listen: Wunderlist synchronisiert jederzeit und überall.

Plattformen: iPhone, iPad, Android, Windows Phone, Windows 8, Windows 7, Mac, Chromebook und Kindle Fire

Preis: Kostenlos bis 4,49 pro User und Monat

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Erledigte Listen motivieren: iDoneThis

iDoneThis ist für Teams konzipiert, die etwas weiterbringen und dies auch zeigen wollen: Am Ende eines Arbeitstages bekommen die Mitarbeiter eine E-Mail und werden gefragt, welche Aufgaben sie heute erledigt haben.

Die App ist allerdings keine Strebersoftware – sondern ein waschechtes Collaboration-Tool, das den Begriff „To-Do-Liste“ etwas anders definiert. Denn: Welche Aufgaben ein Team erledigen muss, um ein Ziel zu erreichen, ist in der App abbildbar: Alle Teammitglieder haben Zugang zu einem Kalender und können dort Aufgaben eintragen. Via Chat, der so wie Twitter auch mit Hashtags und @-Zeichen (um einen Nutzer anzusprechen), kann das Team über die Tasks diskutieren. IdoneThis ist auch in andere Collaboration-Tools wie etwa Draft, GitHub oder Zapier integrierbar.

Plattform: Webapp, iPhone und Chrome
Preis: Null bis 5 Dollar pro User und Monat

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Werbepost planen: Post Business App

Die Business App der Österreichischen Post AG ist vor allem ein Marketing-Tool. Sie navigiert den User durch die Produkte und Lösungen rund um Werbepost und Mail-Solutions. Auf Wunsch kann der User aus der App heraus mit einem Kundenberater Kontakt aufnehmen. Die Anwendung ist praktisch, um die Verteilkosten einer Sendung – etwa Flugblätter – abzuschätzen. Ein Versandkalender zeigt auch, wann die Sendung spätestens bei der Post sein muss, damit diese zum Wunschtermin auch in den Briefkästen der Empfänger landet. Und: Eine Augmented Reality-Anwendung hilft dabei, die Sendung richtig zu adressieren.

Plattformen: Android und iPhone
Preis: Gratis

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Der Buddha am Helpdesk: Zendesk

Eine Software, die Kunden zufriedener macht? Die gibt’s. Zumindest behauptet das Zendesk von sich. Denn die Applikation hilft, Anfragen von Kunden schneller zu beantworten. Egal, ob diese per Website, E-Mail, Telefon, Twitter, Facebook oder Chat im Unternehmen eintrudelt.

Zendesk wandelt die Anfragen aus all diesen Kanälen in ein Ticket um. Die Supportmitarbeiter können über die Anfrage intern diskutieren. Etwa Auskünfte von anderen Abteilungen einholen. Die Mitarbeiter können dabei über mobile Geräte wie iPhone, iPad, Android, Windows Phone, BlackBerry oder auch Kindle Fire mitwirken. Die Anwendung zeigt in eigenen Berichten, wie effizient der eigene Support arbeitet. Für Anfragen, die sehr oft eintrudeln, stellt Zendesk eine Wissensdatenbank bereit.

Plattformen: iOS, Windows, Android, BlackBerry Kindle Fire
Preis: 1 bis 195 Dollar pro User und Monat

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Wissen, was die Kunden denken: Survey Gizmo

Was denkt denn der Kunde? Erfolgreiche Unternehmen haben darauf immer Antworten. Die richtigen lassen sich durch Online-Umfragen eruieren. SurveyGizmo ist eine Plattform, die die Gestaltung auch von sehr komplexen Fragebögen simpel macht. Die erstellten Surveys kann der Nutzer auch für Smartphones und Tablets optimieren. Die Software wertet die Antworten der Respondenten aus, die mithilfe von SurveyGizmo auch Fotos von sich selbst mitschicken können. Dank eines Collaboration-Tools können Mitarbeiter beim Erstellen von Reports zusammenarbeiten.

Plattformen: Web-App
Preis: Ab 8 Dollar/Monat

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TalentLMS: Die Cloud zum Lernen

Wissen ist eine Ressource, die sich beim Teilen vermehrt. In jedem Unternehmen schlummern Berge von Know-how, die oft ungenützt bleiben. Warum dieses Wissen nicht in Kurse gießen, die die Mitarbeiter dann online absolvieren können? TalentLMS ist eine Cloud-Lösung, die genau dies ermöglicht. Sogar die Erstellung von Tests – um die Teilnehmer abzuprüfen – ist möglich.

TalentLMS macht es dem User sehr leicht, Kurse zu entwickeln. Selbst multimediale Inhalte aus fremden Quellen wie Youtube oder Slideshare sind per Mausklick integrierbar. Mittels Video-Konferenz kann der Lehrende auch direkt Kontakt mit einzelnen Teilnehmern aufnehmen. Die Kurse können auch direkt zum Unternehmensergebnis beitragen. Denn TalentLMS offeriert eine Plattform, auf der sich die Online-Kurse vermarkten lassen.

Plattformen: PC, iPhone, iPad oder Android
Preis: Gratis bis 499 US-Dollar/Monat

Website

Fazit Business-Apps

Alle vorgestellten Anwendungen haben eines gemein: Sie sind simpel. Komplexe und zeitintensive Einschulungen sind nicht notwendig. Vieles ist selbsterklärend. Durch das Nutzen der teils abgespeckten Kostenlos-Versionen ist es schon vor dem Kauf möglich, zu testen, ob die App fürs Unternehmen passt oder nicht. Denn eine Anwendung soll dem Unternehmen ja Zeit bringen – und nicht kosten.

Der Digitale Wandel: Wie Ihr Unternehmen in einer digitalen Welt überlebt (Beruf)

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Digitale Medien und das Internet verändern vieles; auch die Wirtschaft. Betrifft dieser Prozess einzelne Unternehmen, dann spricht man von Digitaler Transformation. Dieser Terminus klingt fast ein wenig zu harmlos. Denn der Digitale Wandel verändert ein Unternehmen von Grund auf. Seine Struktur, seine Strategie, seine Kultur, seine Prozesse, sowie die Art, wie Mitarbeiter  zusammenarbeiten, und auch die Weise, wie der Betrieb mit seinen Kunden kommuniziert. Oder aber es bedeutet, dass das Unternehmen wenig später in einer völlig anderen Branche tätig ist, und so den etablierten Akteuren dort Konkurrenz macht. Denn die digitalen Möglichkeiten eröffnen auch viele neue Geschäftsmodelle. Diese müssen mit dem ehemaligen Kerngeschäft nicht einmal etwas zu tun haben.

Digitaler Wandel betrifft alle Branchen

Der Digitale Wandel bietet jenen, die diesen Prozess proaktiv angehen, einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Allerdings bleibt die Digitale Transformation auch jenen Firmen nicht erspart, die abwarten. Denn auch sie müssen sich diesem Prozess stellen. Kein Betrieb ist eine isolierte Insel, die keine Rücksicht darauf nehmen muss, wie seine Kunden, Lieferanten und Partner agieren. Die digitalen Möglichkeiten nutzen eben immer mehr Menschen. Ein Beispiel: 80 Prozent der weltweiten Internetnutzer besitzen laut Global Web Index ein Smartphone.

Ein Beispiel: Uber scheucht Taxibranche auf

Bisweilen wirbeln Unternehmen, die die digitalen Möglichkeiten zum Vorteil der Kunden nutzen, ganze Branchen innerhalb kurzer Zeit durcheinander. Uber etwa. Der 2009 gegründete Technologiekonzern vermittelt Fahrten zwischen Kunden und Fahrern über eine App oder eine Website. Das Unternehmen, seit letztem Jahr auch in Wien aktiv,  bietet einen Preisvorteil von bis zu 25 Prozent gegenüber etablierten Taxiunternehmen. Daneben gibt es aber eine Reihe von Annehmlichkeiten, die herkömmliche Taxis oft nicht bieten. Mithilfe von GPS und WiFi kann der Fahrgast seinen Abholort angeben. Er kann mit dem Fahrer via Telefon oder SMS direkt in Kontakt treten. Die App bietet ihm eine relativ exakte Abschätzung des Fahrpreises und verfasst automatisch eine SMS mit der zu erwartenden Ankunftszeit. Die kann der Fahrgast dann an jemanden senden, der auf ihn wartet.

Uber ist nicht unumstritten. In manchen Ländern haben die Gerichte das Angebot oder Teile davon untersagt. Etwa in Deutschland. Man mag nun zu Uber stehen wie man will. Unbestritten ist, dass der Vermittlungsdienst eine gesamte Branche überrascht und aufgescheucht hat. Viele Taxiunternehmen haben oder werden sich nun Gedanken machen, wie sie die digitalen Möglichkeiten für sich nutzen können. Sie werden sich der Digitalen Transformation stellen müssen.

Etablierte Player sind oft überrascht

Beispiele für solche neuen Player, die ganze Branchen aufrütteln, gibt es jede Menge. Denken Sie an Airbnb. Das 2008 gegründete Unternehmen offeriert eine Community-Plattform für die Buchung und Vermietung von Unterkünften. Der Hotellerie erwuchs durch diesen Dienst eine extrem starke Konkurrenz von privaten Vermietern.
So wie Uber steht auch Airbnb vor juristischen Problemen, zwingt aber eine gesamte Branche zum sofortigen Handeln. Wussten Sie eigentlich, dass Google ein selbstfahrendes Auto entwickelt hat und Apple ebensolches plant? Die Liste ließe sich also noch lange fortsetzen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit arbeitet ein Startup oder einer Ihrer Konkurrenten gerade daran, Ihre Branche durch die Nutzung der digitalen Möglichkeiten völlig umzukrempeln.

Digitaler Wandel via Kühlschrankmagnet

Möglicherweise wollen Sie dieser jemand sein, der sich durch den Digitalen Wandel entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen will. So wie etwa der heimische Hersteller für Hygieneprodukte Hagleitner. Das Unternehmen hat seine Seifenspender mit Sensoren ausgestattet, die deren Füllmenge messen. Nun kann Hagleitner für Nachschub sorgen, noch bevor der Kunde nachbestellen muss.

Dass das keine Frage der Größe oder der Branche ist, zeigt ein Pizzazusteller aus Dubai. Red Tomato Pizza offeriert seinen Kunden den „VIP Fridge Magnet an“. Ein Druck auf diesen Kühlschrankmagneten genügt, und der Kunde bekommt seine Lieblingspizza prompt nach Hause geliefert. Der Knopf ist mit einer Smartphone-App verbunden, in der sich Einstellungen wie Lieblingspizza und Lieferort definieren lassen. Ein simpler Knopf, der Red Tomato Pizza einen wichtigen Vorteil gegenüber anderen Pizzalieferanten einbringt.

Starbucks: Der digitale Weg aus der Krise

Wie Sie den Digitalen Wandel proaktiv angehen, können Sie freilich nur für sich selbst beantworten. Beispiele, wie es andere gemacht haben, sind dabei immer hilfreich. Die 1971 gegründete Kaffeehauskette Starbucks etwa, hatte im Jahr 2008 ein Problem. Der Umsatz pro Filiale sank, der Aktienkurs sank rapide. Es musste also etwas geschehen. Das Management drehte an vielen digitalen Schrauben, wie in einem Bericht von Capgemini Consulting nachzulesen ist.

So begann Starbucks Mobile Payment anzubieten. Dadurch sanken die Transaktionskosten beim Bezahlvorgang und die Wartezeiten vor der Kassa. Mit einem eigenen Prepaid-Programm steigerte Starbucks seinen Cash Flow. In der neuen Community „My Starbucks Idea“ konnten Kunden ihre Inputs für die Verbesserung des Service posten. Zudem professionalisierte Starbucks seinen Social Media Auftritt.

Das beeindruckende Ergebnis: 94 Prozent aller Facebook-User sind ein Starbucks-Fan oder mit einem Starbucks-Fan befreundet. Weil aber Zeitunglesen und Kaffeetrinken auch bei Starbucks zusammengehören, können Gäste normalerweise kostenpflichtige Zeitungen und Zeitschriften wie The New York Times, The Economist oder The Wall Street Journal online gratis lesen. Seitdem Starbucks mit der Digitalen Transformation begonnen hat, weist der Aktienkurs ein doppelt so hohes Wachstum wie der der Branchenkonkurrenten auf.

Viele Bausteine ergeben Digitale Champions

Das Beispiel Starbucks zeigt, dass der Digitale Wandel aus vielen Puzzlesteinen in unterschiedlichsten Unternehmensbereichen besteht. Aus der Geschichte von erfolgreichen „Digital Transformern“ lassen sich aber einzelne Erfolgskriterien herausdestillieren. Die Kölner Strategieberater neuland Consulting hat dies gemeinsam mit der deutschen Wirtschaftswoche im Digital Transformace Report gemacht:

  • Strategie: Das Bewusstsein für den Digitalen Wandel muss Teil der Strategie und dort verankert sein.
  • Chefsache: Der Digitale Wandel ist Sache des Geschäftsführers. Er kann nicht delegiert werden.
  • Produkt: Ein Betrieb muss die Kernelemente des Nutzenversprechens als Service definieren. Geschäftsmodelle verändern sich und neue Geschäftsfelder entstehen.
  • Struktur: Um nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen, muss das Unternehmen die Digitalisierung der Kernprozesse vorantreiben und organisatorische Silos aufbrechen. Dies ermöglicht eine Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg.
  • Kultur: Unternehmen müssen lernen, wie Software-Entwickler zu denken. Es bedarf einer neuen Innovationskultur mit neuen Ansätzen wie Open Innovation.
  • Mitarbeiter: Wie attraktiv ist ein Betrieb für Digital-Experten und Digital Natives?
  • Management: Die Digital-Strategie muss messbar sein.
  • Technologie: Von veralteten IT-Strukturen muss sich ein Betrieb verabschieden.

Der Report erschien anlässlich des „Digital Transformation Awards“, den die beiden Kooperationspartner im letzten Jahr erstmals vergeben haben. Auch heuer gibt es eine weitere Auflage dieses Awards.

Fazit Digitaler Wandel

Damit Sie und Ihr Unternehmen kein Opfer der „Digitalen Überschwemmung“ werden, sollten Sie den Digitalen Wandel proaktiv angehen. Am Beginn dieses Prozesses reicht es, sich drei Fragen zu stellen.

  • Was bedeutet die Digitalisierung für mich und mein Unternehmen?
  • Welche Wettbewerbsvorteile könnten sich für mich und mein Unternehmen durch die Digitalisierung ergeben?
  • Welche potenziellen Gefahren und neue Mitbewerber könnte die Digitalisierung mit sich bringen?

Mindestens eine Antwort auf diese drei Fragen sollte Sie überzeugen, den Digitalen Wandel zu beginnen. Oder weiter voranzutreiben. Aus heutiger Sicht ist aber absehbar: Ein Ende hat die Digitale Transformation nicht.

10 Dinge, die nicht auf Ihrem Unternehmensblog stehen sollten (Beruf)

Tipps

 

Im Marketing-Mix eines Unternehmens gewinnt die Website samt Corporate-Blog immer mehr an
Bedeutung. Kein Wunder: Konsumenten wie B2B-Käufer stütze sich bei ihren Kaufentscheidungen immer mehr auf die Rechercheergebnisse aus dem Web.

Ein Unternehmensblog eignet sich sehr gut dazu, potenzielle Kunden für Ihr Unternehmen zu interessieren. Damit Ihre Website samt Blog zu einem effizienten Marketing- und Vertriebs-Tool wird, sollten Sie  Fehler, die bereits andere gemacht haben, tunlichst vermeiden.


Wir haben 10 der häufigsten Blog-Missverständnisse auf Websites von Unternehmen zusammengestellt und geben Ihnen Tipps, wie sie es besser machen können.

1. Hauptsache Blog
„Die Konkurrenz hat schon einen, darum brauche ich selbst auch einen. Technisch ist ein solcher Blog schnell eingerichtet. Wenn ich selbst keine Zeit habe, dann soll der Sohn meiner Marketing-Leiterin etwas schreiben.“

Tipp: Es stimmt, technisch ist ein Blog – etwa dank WordPress – leicht eingerichtet. Bevor Sie losbloggen, überlegen Sie sich doch bitte, was sie mit Ihrem Blog erreichen wollen. Neue Kunden gewinnen? Bestehende binden? Neue Mitarbeiter finden? Sich als Spezialist in Ihrer Nische positionieren? Ihre Kunden unterhalten? Eine Community aufbauen? Konzentrieren Sie sich auf ein paar wenige Ziele und legen Sie los.
 

2. Verlautbarungs-Blog
„Ich hab einen neuen Kunden und meine eigenen Umsatzziele übertroffen. Das muss ich die Welt wissen lassen. Ich schreib eine Presseaussendung und die kann ich dann auch gleich auf meinem Blog veröffentlichen.“

Tipp: Es ist schön für Sie, wenn sie Ihre geschäftlichen Ziele übererfüllen. Nur: Was hat der Kunde davon, der im Web nach einer Lösung für seine Probleme recherchiert? Wenig. Leser erwarten sich von Blogbeiträgen vor allem einen Nutzen für sich selbst.

3. Allgemeiner Blog
„Mein Blog ist ein neuer Kanal, über den ich mich an die Öffentlichkeit wenden und diese für meine Produkte und mein Unternehmen interessieren kann. Damit bin ich von Journalisten unabhängiger und kann meine Medienarbeit reduzieren.“

Tipp: Theoretisch haben Sie recht. Wenn Sie selbst Inhalte produzieren, die User auch lesen, dann werden die klassischen Medien für Ihre Kommunikation unwichtiger. Schreiben Sie bitte nicht für die „Öffentlichkeit“. Schreiben Sie für handwerklich begabte Mütter, für kontaktscheue Briefmarkensammler, für übergewichtige Radsport-Einsteiger oder eine andere möglichst klar definierte Zielgruppe, für die Ihre Produkte oder Dienstleistungen von Interesse sein könnten.

Im besten Fall, pflegen Sie persönlichen Kontakt mit Vertretern Ihrer Zielgruppe – denn dann wissen Sie, was diese bewegt. Stellen Sie sich einen typischen Vertreter ihrer Zielgruppe vor und denken an sie oder ihn, wenn Sie einen Blogbeitrag schreiben. Marketing-Experten sprechen von Buyer-Personas.

4. One-Man-Blog
„Bloggen kostet viel Zeit, die hab ich und meine Mitarbeiter nicht. Darum werde ich einen externen Dienstleister beauftragen, der sich um alles kümmert.“

Tipp: Das Bloggen an externe Dienstleister auszulagern ist im Prinzip nicht Schlechtes – nicht jeder kann oder will schreiben, fotografieren oder Videos drehen. In die Planung und Themenfindung sollten Sie aber möglichst viele Personen mit einbinden. Ihre Mitarbeiter kennen das Unternehmen und Ihre Kunden am besten und für sie ist es auch motivierend, am Blog mitzuwirken. Wie eine Studie von Karrierebibel.de unter großen, teils börsennotierten Unternehmen aus Deutschland zeigt, wünschen sich Leser Beiträge von Gastautoren. Möglicherweise können Sie einen Ihrer Kunden dazu bewegen, auf Ihrem Blog einen Beitrag zu veröffentlichen. Nicht nur die Themen, auch die Autorenvielfalt belebt einen Corporate-Blog.

5. Alter Blog
„Im Frühjahr gibt es in unserem Unternehmen besonders viel zu tun. Da hat keiner den Nerv, nur einen Gedanken an den Corporate-Blog zu verwenden. Im Sommerloch ist einigen von uns dann eh fad, die können dann etwas schreiben.“

Tipp: Die bereits erwähnte Studie von Karrierebibel.de hat auch gezeigt, dass Leser einen fixen Erscheinungsrhythmus überaus schätzen. Wenn der aktuellste Eintrag bereits drei Monate alt ist, zeigt dies dem Website-Besucher auch die Wertschätzung, die dem Blog und auch ihm entgegen gebracht wird. Nämlich wenig bis gar keine.

6. Computerbildschirm-Blog
„Der letzte Relaunch unserer Website war teuer. Die User müssen jetzt einfach einmal darauf warten, bis wir unseren digitalen Auftritt auch noch für Smartphones und Tablets optimieren.“

Tipp: 82 Prozent der Österreicher haben bereits ein Smartphone und die überwiegende Mehrheit nutzt es auch, um damit im Web zu surfen. Wollen Sie diese Zielgruppe mit unlesbaren Webinhalten vergrämen? Responsive Design für Blogs anzubieten, ist oft einfacher als gedacht. Kostenlose Bloglösungen wie WordPress optimieren Inhalte ganz automatisch auch für mobile Geräte.

7. Monolog-Blog
„Jetzt betreiben wir eh schon einen Corporate-Blog. Die vielen Kommentare auch noch zu beantworten … das sprengt jetzt wirklich den Rahmen. Außerdem könnte es sich ja dabei auch um Spam handeln.“

Tipp: Ein Kommentar eines Lesers ist äußerst wertvoll. Hier hat jemand Ihren Beitrag gelesen, sich damit auseinander gesetzt und die Mühe gemacht, zu antworten. Überlegen Sie einmal, wie viel Geld Sie in klassische Werbekanäle investieren müssen, um jemanden zu bewegen, sich aktiv mit Ihren Unternehmen oder Ihrem Produkt auseinander zu setzen.

Blogbeiträge sollten niemals mit einem Punkt enden, sondern immer mit einer Aufforderung (Call-to-Action) an den Leser. Der Aufforderung, einen Kommentar zu verfassen, den Beitrag über Social Media zu teilen oder seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, um künftig direkt informiert zu werden. Laden Sie Ihre Leser zum Dialog ein. Nichts ist wertvoller als das Feedback von Menschen, denen Sie etwas verkaufen wollen. Und belohnen Sie jeden Kommentar mit einer Antwort von Ihnen.

8. Unsichtbarer Blog
„Die Startseite unserer Website ist jetzt schon überfrachtet. Ein Button, der zum Unternehmensblog führt, passt da wirklich nicht mehr drauf.“

Tipp: Im Normalfall ist ein Unternehmensblog, abgesehen von der automatischen Datum- oder Zeitangabe, jener Inhalt einer Website, der sich am häufigsten ändert. Wenn Sie also gerade den Bereich Ihres digitalen Auftritts verstecken, in dem sich am meisten tut, dann ist das kontraproduktiv. Verlinken Sie Ihre Website intensiv mit Ihrem Unternehmensblog, am besten gleich im Hauptmenü.

9. Bunter Blog
„Ich bin selbst sehr kreativ und mir fallen eh immer irgendwelche Themen ein, wenn ich wieder einmal bloggen muss. Wenn ich keine Idee habe, frag ich zur Not einen meiner Mitarbeiter.“

Tipp: Ihr Blog sollte ein Ziel haben (Siehe Punkt 1). Indem Sie ganz bestimmte Themen behandeln, kommen Sie Ihrem strategischen Ziel näher. Planen Sie deshalb Themen, gerne auch mit Ihren Mitarbeitern, und gießen Sie diese Planung in einen Editorial-Plan. Sie können später immer noch auf aktuelle, für Ihre Kunden relevante Ereignisse, reagieren.

10. Kein Blog
„Mir ist das zu kompliziert. Mit meinem Marketingmix bin ich bis heute erfolgreich unterwegs. Vielleicht mach ich in Zukunft noch ein bisserl mehr Online-Werbung. Aber vom Bloggen lass ich lieber die Finger.“

Tipp: Bloggen ist keine Art pour l’art – sondern ein zentrales Element Ihrer Unternehmenskommunikation. Sie können hier viel falsch machen. Den weitaus größten Fehler begehen Sie aber, wenn Sie auf diese Form des Austausches mit Ihrer Zielgruppe verzichten. Machen Sie es so wie der Malermeister Deck aus der Nähe von Karlsruhe: „Einfach sofort loslegen. Vorher sich ein wenig umsehen, wie andere Betriebe bereits erfolgreich Social Media machen und sich davon inspirieren lassen“, meinte der umtriebige Malermeister in einem Interview. Der Handwerker hat im Jahr 2010 mit dem Bloggen begonnen und erreicht heute damit monatlich über 200.000 Leser. Meister Deck muss es also wissen.

Werten Sie Ihre Website mit einem Blog auf
Die Liste dieser Don’ts erhebt keinen Anspruch an Vollständigkeit. Es gibt sicher noch einige andere Blog-Fettnäpfchen, in die Sie tappen können; weitere Blog-Regeln, die Sie befolgen sollten. Wenn Sie aber mit einer gehörigen Portion Spaß wie auch Ernst an der Sache an das Thema Bloggen herangehen, können Sie eigentlich nicht viel falsch machen. Und: Holen Sie sich Impulse, Ideen und Rat von anderen Blogs bzw. deren Verantwortlichen. Dann müssen Sie auch nicht jeden Fehler selber machen.

Optimiert zum Erfolg – mit Team Collaboration (Beruf)

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Was ist der wichtigste Aspekt eines jeden Unternehmens? Richtig, die Mitarbeiter. Ohne sie geht einfach gar nichts. Zeit also, intensiv in sie zu investieren. Nicht einfach durch Gehaltserhöhungen, sondern durch unternehmensinterne Innovationen, mit denen die Wertschätzung gesteigert werden kann. Mit einer task management software, die sich einfach auf Ihre Belange anpassen lässt.

So arbeitet das System für Sie und erleichtert Ihnen viele Bereiche der täglichen Routine. Und es spart bares Geld. Denn zu wissen, was wann von wem erledigt wird ist ein sehr nützlicher Faktor, um Ressourcen (wie die Mitarbeiter) effizienter einsetzen zu können. Zusammenarbeit – und was Anderes ist die Team Collaboration ja nicht – erhöht bei richtiger Auslegung nachhaltige Erfolgschancen und gibt Ihnen die Möglichkeit, sich in der dynamischen und zumeist zielorientierten IT-Welt einen Namen zu machen.

 

Optimiert lassen sich auch die schwersten Aufgaben im Team erledigen. Und das beste wurde noch nicht mal erwähnt: ein business process managament system – zu Deutsch das Prozessmanagement – lässt sich einfach in bestehende Systeme wie Microsoft Outlook integrieren und sorgt daher für einen einfachen Übergang. Investitionen in die wichtigste Ressource Mensch mag sich vielleicht nicht von heute auf morgen sofort erkennen, es ist aber Fakt, dass die Team Collaboration äußerst hilfreich ist, um Unternehmen dynamischer und fokussierter werden zu lassen.


IT-Lösungen, wie sie unter Anderem von Comindware angeboten werden, haben sich als sinnige Ausgabe erwiesen, um langfristig ganz vorne mit dabei zu sein im Spiel der erfolgreichen Unternehmen. Besser organisiert heißt ja einfach, besser auf alle Unwegsamkeiten reagieren zu können. Das gilt im Berufsleben genau so wie auch privat. Und auch da suchen Sie doch die besten Wege, um das meiste aus sich und Ihrem Umfeld herauszuholen, oder nicht? 

Link: http://www.comindware.com/de

Vorsprung durch Workflow Comindware (Beruf)

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Vorsprung durch Workflow

Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit. So scheint es momentan viel zu vielen in den Büros zu gehen. Denn mit der steigenden Globalisierung landen aktuell sehr viel mehr Aufträge auf dem Schreibtisch. Und wer soll sich alles damit auseinander setzen? Sie und die Mitarbeiter natürlich. Aber zum Glück gibt es mittlerweile Technologien, mit denen immer mehr Aufgaben automatisiert und aus dem Fokus geschaffen werden können.

Mit einem online task management zum Beispiel können Sie leicht die vorhandenen Ressourcen des Unternehmens, wie Mitarbeiter und ganze Abteilungen, leicht verwalten und optimieren, damit sich die gewünschten Ergebnisse schnell einstellen können. Ein workflow system ist eine Computer basierte Software, die anhand von Protokollen und Verfahren selbstständig Aufgaben ausführt, die Sie sonst langwierig hätten selbst erledigen müssen.



Zudem bieten diese Software-Lösungen, wie unter Anderem von Comindware hergestellt und vertrieben, die Möglichkeit, das ganze workflow management unter einen Hut zu bringen und effektiver zu agieren. Besonders die Projektarbeit muss hier als Paradebeispiel für ein gut integriertes online task management genannt werden, denn sie ermöglicht einen nahezu reibungslosen Ablauf, bei der alle Beteiligten ohne Anstrengungen sofort auf alle relevanten Daten zugreifen und zu jedem Zeitpunkt über die aktuellen Meilensteine Bescheid kriegen können.

Themen wie Datenverlust und Montagsmeeting werden dadurch immer mehr in den Hintergrund gedrückt, was sicherlich auch der Motivation der Mitarbeiter zugute kommen wird. In der heutigen Welt, die von Innovationen und Dynamik geprägt ist, sollte es dringlich vermieden werden, IT-Trends aus dem Weg zu gehen, denn dies kann sich zu leicht als Fehler im Management breit machen. 

Bewerbungstipps, so gehts richtig (Beruf)

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Bewerbungstipps


Bewerbungsschreiben

Das Bewerbungsschreiben ist die erste Kontaktaufnahme mit einem Unternehmen. Aus diesem Grund sind der inhaltliche Aufbau und die Form dieses Schreibens von besonderer Wichtigkeit. Ziel ist es, den Eindruck zu vermitteln, dass Sie eine gute Wahl für die angebotene Stelle sind, damit Sie zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden.

Form des Bewerbungsschreibens:

Verfassen Sie eine Bewerbung in Form eines Geschäftsbriefes und achten Sie auf folgende Punkte:

  • Sauberes Schriftbild: Geschrieben am Computer oder mit der Schreibmaschine, handschriftliche Fassung nur auf Verlangen
  • Ãœbersichtliche Gestaltung
  • Klare, sachliche und zugleich gewinnende Ausdrucksweise
  • Fehlerlosigkeit in Grammatik und Rechtschreibung

Inhaltlicher Aufbau:

  • Titel, Name, Wohnadresse, Telefonnummer und Datum (links oben am Briefkopf)
  • Anschrift des Adressaten, persönliche Ansprechpartnerin/persönlicher Ansprechpartner so weit bekannt
  • Bezugszeile:
    • Angabe der Stelle, für die Sie sich bewerben, der Stellenanzeige oder gegebenenfalls der Kennnummer des Inserates
  • Anrede:
    • Sofern Ihnen eine Ansprechpartnerin/ein Ansprechpartner bekannt ist, richten Sie die Bewerbung persönlich an diese Person, sollte dies nicht der Fall sein, an die Personalabteilung.
  • Bewerbungsgrund:
    • Formulieren Sie kurz, warum Sie diese Stelle besonders interessiert.
  • Betonung der eigenen Stärken und Fähigkeiten, kurze Beschreibung des beruflichen Werdegangs, welcher Ihre Eignung für die zu besetzende Stelle unterstreicht
  • Bekanntgabe des frühesten Eintrittstermines, falls ein zu früher oder zu später Eintrittstermin für Sie persönlich ein Grund wäre, diese Stelle abzulehnen
  • Ersuchen um ein persönliches Gespräch
  • Grussformel:
    • Ãœblich ist die Formulierung "mit freundlichen Grüssen"
  • Beilagenübersicht

Beilagen:

  • Lebenslauf – nach Möglichkeit mit Foto
  • Kopien von Zeugnissen, Arbeitsbestätigungen, Bescheinigungen über absolvierte Seminare etc.

Die Bewerbungsunterlagen sollten ordentlich in eine Bewerbungsmappe in der Reihenfolge

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • eventuell Arbeitsproben (das sind Beispiele für bereits durchgeführte Arbeiten oder Werkstücke, die für den zukünftigen Arbeitsbereich relevant sein könnten)
  • weitere Unterlagen

einsortiert werden.

Ausländer:

  • Kopie der Arbeitserlaubnis oder des Befreiungsscheines

Lebenslauf


    Der Lebenslauf sollte übersichtlich verfasst und logisch aufgebaut sein. Es ist üblich, ihn dem Bewerbungsschreiben beizulegen, nehmen Sie aber trotzdem einen Lebenslauf zum Bewerbungsgespräch mit. Stellen Sie auch im Lebenslauf Fähigkeiten und Erfahrungen in den Vordergrund, welche für die ausgeschriebene Stelle vermutlich wichtig sind.

    Inhaltlicher Aufbau:

    • Persönliche Daten:
      • Name und Titel
      • Wohnadresse
      • Telefonnummer
      • Geburtsdatum
      • Geburtsort
      • Staatsbürgerschaft
    • Bildungsweg: Schulbildung, Berufsausbildung, beruflicher Werdegang und eventuell Praktika
    • Präsenzdienst
    • Besondere Kenntnisse (z.B. absolvierte Kurse)
    • Fremdsprachen eventuell auch Auslandsaufenthalte
    • Datum
    • Unterschrift

    Vorstellungsgespräch


      Das Vorstellungsgespräch ist normalerweise der erste persönliche Kontakt mit dem Unternehmen. Die zuständige Mitarbeiterin/der zuständige Mitarbeiter der Personalabteilung, in kleineren Betrieben oft die zukünftige Chefin/der zukünftige Chef persönlich, will in diesem Gespräch herausfinden, ob Sie die geeignete Mitarbeiterin/der geeignete Mitarbeiter für das Unternehmen sind. Bereiten Sie sich daher gut und rechtzeitig auf diesen Termin vor.

      Vorbereitung auf das Gespräch:

      • Informieren Sie sich über den Unternehmenszweck: Was produziert dieser Betrieb oder welche Dienstleistungen bietet er an?
      • Ãœberlegen Sie, welche Anforderungen an Sie gestellt werden können.
      • Welche Gehaltsvorstellungen wollen Sie durchsetzen? Wodurch könnte ein niedrigeres Anfangsgehalt kompensiert werden? (Dienstwagen, Aufstiegschancen)
      • Richten Sie sich bereits am Vorabend angemessene Kleidung her. So vermeiden Sie zusätzlichen Zeitdruck am Morgen.
      • Bereiten Sie rechtzeitig alle nötigen Unterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse, Schreibunterlagen und Terminkalender vor.
      • Planen Sie genug Zeit für die Anfahrt ein.

      Gesprächsablauf:

      • Vergessen Sie in der Aufregung nicht zu grüssen und Ihren Namen zu nennen.
      • Schütteln Sie Ihrer Gesprächspartnerin/Ihrem Gesprächspartner die Hand, aber erst dann, wenn er oder sie sie Ihnen reicht.
      • Warten Sie, bis Ihnen ein Platz angeboten wird und behalten Sie vorerst Ihre Unterlagen in der Hand.
      • Versuchen Sie natürlich und ruhig zu bleiben. Verschränken Sie nicht die Arme vor der Brust, das wirkt oft abweisend und distanziert.
      • Schauen Sie Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner an und vermeiden Sie es, besonders bei unangenehmen Fragen, wegzuschauen.
      • Bedanken Sie sich am Ende für das Gespräch.

      Welche Kleidung beim Bewerbungsgespräch (Beruf)

      News

      Welche Kleidung beim Bewerbungsgespräch

      Eine sehr entscheidende Frage ist, welche Kleidung man beim Bewerbungsgespräch anzieht, da der optische Eindruck stimmen muss, ob die Arbeitsstelle zu bekommen. Wie eigentlich zu erwarten gibt es für diese Frage verschiedene Antworten, die je nach Beruf sehr unterschiedlich ausfallen kann. Ein einfaches Beispiel ist, wer sich um einen Job in der Bank bewirbt für den ist es selbstverständlich Pflicht sich im Anzug und auch mit Kravatte zu bewerben. Ähnliches gilt für Büro Tätigkeiten. Wer Personalverantwortung übernehmen möchte, für den ist ebenfalls Anzug und Kravatte Pflicht. Jedoch zum Beispiel für die Bewerbung um eine Arbeiter Tätigkeit oder Handwerkstätigkeit sollte sehr gepflegte Alltagskleidung ausreichen. Overdressed ist in diesem Fall unpassend. Was auf keinen Fall geht istzum Beispiel der alte Konfirmationsanzug, der über Jahre im Schrank gehongen hat und an vielen Stellen zwickt. Abschliessend kann gesagt werden, dass die Kleidung im Bewerbungsgespräch etwa dem zukunftigem Job bzw. der Tätigkeit entsprechen sollte.


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