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Artikel zur Kategorie: Gesundheit


Menschen, die Barfuß laufen, erkranken an keiner Multiplen Sklerose (Gesundheit)

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Der StrandIst es gesund oder schädlich, regelmäßig barfuß zu laufen? Die Wissenschaftler aus der Universität von Pittsburgh haben diese Frage beantwortet.

Barfußläufer erkranken seltener Mit dem Alter nimmt das menschliche Gehirn ab. Dies passiert durch schlechte Sauerstoffzirkulation und die Verletzung der Blutzirkulation im Gehirn. Zahlreiche Wissenschaftler stellen sich die Frage: Wie kann man diesen Prozess verlangsamen oder überhaupt stoppen?

Die Forscher aus der Universität von Pittsburgh haben eine Untersuchung zu diesem Thema durchgeführt und sie richteten ihre Aufmerksamkeit auf Barfußlaufen.

Man lebt nur einmal - Gesund durch das Leben (Gesundheit)

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Gesund und FitGesundheit ist ein enorm wichtiger Punkt um auch Sorgenfrei und eben dem Alter entsprechend Leben zu können. Um auch Gesund zu bleiben, muss man seinen Körper mit viel Vitamine und auch Nährstoffe versorgen. Dazu gehört auch der optimale Ausgleich wie der Sport für Körper und Geist.

Keine halben Sachen - Ja so sollte man auch denken, wenn man sein Leben liebt und auch sehr alt werden möchte. Der Mensch ist schon eine sehr stabile Maschine, welche schon sehr viel über sich ergehen lassen kann und auch so manche Schandtaten wie Alkohol oder auch Umwelt verzeiht - Natürlich nur eine gewisse Zeit!

Wie wäre es, wenn man den Tod berechnen könnte? (Gesundheit)

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GesundheitDer Gedanke den Tod zu berechnen, klingt etwas extrem und auch nicht gerade Real. Doch in der Zukunft sei dieser Gedanke der Realität zu 100% nahe. Für Google Brain bediene man sich der Deep-Learning-Forschung, einem Feld des maschinellen Lernens. Der Fokus liegt auf dem Erstellen flexibler Modelle, die Funktionen selbst erlernen und deren Daten sowie Berechnung effizient nutzen.

Im dazugehörigen Forschungspapier wurden dafür zunächst 216.221 Akten von Patienten, die mindestens 24 Stunden stationär behandelt wurden, als Grundlage genommen. So konnten aus den Akten und den dazugehörigen Arztberichten etwa 46 Millionen Datenpunkte entnommen werden. Die Daten erhielt das Forschungsteam von den Krankenhäusern „University of California San Francisco Medical Center“ und „University of Chicago Medicine“.

Microsoft für ALLE - Neue App für iOS soll Blinden den Alltag erleichtern (Gesundheit)

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Microsoft Seeing Al AppJetzt gibt es eine App, welche auch Blinden Personen helfen soll. Microsoft hat ein neues App vorgestellt, mit dem das alles machbar ist. Mit Seeing AI hat Microsoft eine neue App für iOS veröffentlicht, die Blinden den Alltag erleichtern soll.

Die App wurde von Forschern von Microsoft Research entwickelt und nutzt Künstliche Intelligenz, um über die Kamera Objekte zu erkennen und dem Blinden dann per Sprachausgabe zu sagen, was sich in dessen unmittelbarer Umgebung befindet. Aus diesem Grund bezeichnet Microsoft "Seeing AI" auch als "die sprechende Kamera für Blinde".

Der Chip für das Gehirn - Ein Schritt in die Medizin (Gesundheit)

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Der ChipDie Realität steht wohl nicht mehr im Hintergrund was Technik und Gehirn betrifft. Um Krankheiten wie Alzheimer oder Rückenmarksverletzungen besser verstehen zu können, entwickeln das Center for Sensorimotor Neural Engineering (CSNE) der Universität Washington und Chip-Entwickler ARM einen SoC, der direkt ins Gehirn eingesetzt werden kann.

Das Projekt „The Brain and Beyond – Brain-Implantable Chips“ ist auf mehrere Jahre ausgelegt und steht derzeit noch am Anfang. Ziel ist es, einen Chipsatz zu entwickeln, der als Schnittstelle zwischen Gehirn und externen Hilfsmitteln und Geräten agiert.

Ohne Stress durch die Feiertage (Gesundheit)

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Ohne Stress durch die Feiertage
Die Weihnachtsfeiertage sollen ein schönes Fest für alle sein. Ein paar nützliche Tipps sind gefragt, damit Sie die Feiertage gesund und stressfrei geniessen können.

Nach Umfragen leiden ein Drittel der Deutschen vor und an Weihnachten an Stress und Hektik. Die Suche nach Geschenken sorgt meist für viel Stress und lässt eine richtige Weihnachtsfreude nur zaghaft zu. Ist das Weihnachtsfest perfekt vorbereitet, dann ist die Zufriedenheit nicht garantiert. Damit Weihnachten ein schönes Fest für alle wird, haben wir einige Tipps zusammengestellt.

Trügerische Harmoniefalle
Stress ohne EndeNeben dem geschmückten Weihnachtsbaum sitzt die adrett gekleidete Familie glücklich zusammen und das Festessen duftet verführerisch. Harmonie pur und alles ist erledigt und passt. Leider oft nur eine Wunschvorstellung aus dem Fernsehen. Meist ist dies realitätsfern, da an den Feiertagen unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Vorstellungen zusammenkommen. Ãœbertriebene Harmonieerwartungen sorgen zwangsläufig zu Streitereien. Besser ist es im Vorfeld sich zusammenzusetzen und gemeinsam zu beraten, wie die Feiertage ablaufen sollen.

Das Zeitalter der Digitalen Fitness (Gesundheit)

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Die Technik ist heute ein sehr beliebter Partner beim Fitness. Sie dient der idealen Kontrolle beim Sport und der Protokolierung von Daten. So kann man die Auslastung des Körpers optimal aufzeichnen. Mit Fitness-Apps oder tragbaren Überwachungsgeräten kämpfen Nike, Adidas & Co um Kunden und stellen damit ihren Wettstreit untereinander auf die nächste Stufe. Auch die Tech-Branche will am Trend verdienen.

Wearable Computer könnten bald allgegenwärtig sein.

Der Kampf um sportbegeisterte Kunden hat eine neue Dimension erreicht. Längst reicht es für Sportartikelhersteller nicht mehr aus, nur hippe Schuhe, Shirts oder Hosen zu entwerfen. Die Digitalisierung ist auch in der Fitnesswelt in vollem Gange.

Online-Sportstudios locken mit Workouts im heimischen Wohnzimmer, Fitness-Apps finden Zugang auf immer mehr Handys und tragbare Messgeräte zur Fitnessüberwachung können inzwischen weit mehr als nur den Herzschlag messen. Sportkonzerne und Technologieunternehmen wittern gleichermaßen das große Geschäft.

Der Kunde gibt das Tempo vor

Vitamine & Fitness"Fitnessinhalte per Smartphone, Tablet oder Smart TV abzurufen, ist mittlerweile für viele Verbraucher selbstverständlich", sagt Karsten Hollasch, Partner beim Marktforschungsinstitut Deloitte. Auf der Beliebtheitsskala rangierten Fitness-Apps weit oben und auch der Markt für tragbare Messgeräte wachse.

Der Verkauf dieser sogenannten Wearables, wie Armbänder oder Uhren, die zurückgelegte Distanzen messen oder Kalorien zählen, wird rasant steigen, ist auch das Marktforschungsinstitut IDC überzeugt: Von 29 Millionen Stück im Vorjahr auf voraussichtlich 76 Millionen in diesem Jahr. 2019 könnten dann weltweit sogar mehr als 173 Millionen dieser Gadgets abgesetzt werden, schätzen die Experten. "Die große Vielfalt der Produkte zeigt, dass der Markt inzwischen eine gewisse Reife erreicht hat", sagt Ben Arnold, Analyst des Marktforschers NPD Group.

Fitbit vs. Apple

Als weltweit führend bei den Wearables gilt derzeit das US-Unternehmen Fitbit, das im Juni an die Börse gegangen ist. Doch die Konkurrenz ist rührig, vor allem dem Technologiekonzern Apple, der im Frühjahr den viel beachteten Marktstart seiner Apple-Watch zelebriert hat, trauen Experten noch viel zu.

Auch Sportkonzerne mischen bei dieser Entwicklung mit, Branchenführer Nike sogar schon recht lange. Das US-Unternehmen hat seit 2012 mit dem "Fuelband" ein eigenes Fitnessarmband am Start und davon bereits über 30 Millionen Stück verkauft. Inzwischen konzentriert sich der Konzern aber stärker auf die Entwicklung von Software, über die er sich mit seinen Kunden besser vernetzen kann. Gemeinsame Sache macht Nike dabei mit Partnern aus der Technologiebranche, insbesondere mit Apple, auf dessen Uhr die Lauf-App Nike+ installiert werden kann.

Digitale Werte für neue Produkte

Fitness"Die digitalen Erfahrungen werden immer stärker auch die Entwicklung unserer Produkte bestimmen", sagt Nike-Chef Mark Parker. Um die tragbaren Messgeräte herum sind sowohl bei Nike als auch bei der Konkurrenz ganze Fitness-Plattformen entstanden, auf denen sich die Nutzer austauschen können, ihre Trainingsfortschritte sehen, sich Ernährungstipps oder Anregungen für das nächste Workout holen. Auch wird bereits daran getüftelt, wie man Technik stärker in die Sportausrüstung einbinden kann, etwa durch eingebaute Chips in den Schuhen oder Sensoren in der Kleidung.

Experten wie Sam Poser, Analyst beim Finanzdienstleister Sterne Agee, sehen in der digitalen Aufrüstung der Sportartikler ein Mittel zum Zweck: Es gehe darum die Marke zu stärken, Kunden zu binden und letztendlich darum, mehr Sportartikel zu verkaufen.

Adidas läuft mit Runtastic

Das weiß auch Nike-Konkurrent Adidas, der mit seinem Fitnesssystem MiCoach am Start ist. "Wir müssen sowohl die Kaufgewohnheiten und den Fitnesszustand der Konsumenten kennen als auch ihre Motivation für den Sport, ihre Ziele, Orte, an denen sie sportlich aktiv sind und ihren Lebensstil verstehen", beschreibt Adidas seine Strategie.

Anfang August übernahm Adidas das oberösterreichische Start-up Runtastic, ein Anbieter von Fitness- und Gesundheitsapps, an dem die Deutschen bisher nur beteiligt waren. Die 70 Millionen registrierten Nutzer sind ein wahrer Schatz an Kundendaten für Adidas und blätterte 220 Millionen Euro hin.

Noch mehr investierte zuletzt Under Armour. In den vergangenen zwei Jahren gab der US-Konzern über 700 Millionen US-Dollar (613,01 Millionen Euro) für digitale Zukäufe aus. Zu den ehrgeizigen Wachstumsplänen des Konzerns passt, dass er auch digital ganz vorne mitspielen will. Sein Ziel sei es, die weltweit größte Fitness-Community aufzubauen, sagte der für seine kernigen Aussagen berüchtigte Firmenchef Kevin Plank dem Sender CNBC.

Weitere Zukunft

Wearables sollen noch weitere Lebensbereiche erschließen. Aktuell werden sie zwar noch vorwiegend zum Messen und Auswerten von Gesundheits- und Fitness-Daten verwendet, laut einer Umfrage des Online-Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß kann sich allerdings mehr als jeder fünfte deutsche Internet-Nutzer vorstellen, über ein Wearable auch Informationen über Sonderangebote oder Sales zu erhalten. Bei Smartwatch-Besitzern ist das Interesse noch deutlich höher: Knapp 43 Prozent gaben an, bereits über ihr Gerät mobil einzukaufen bzw. würden dies in Zukunft gerne tun.

Ähnlich positiv sieht es bei den Kaufplanern von Wearables aus: So zeigen 44 Prozent der Kaufplaner von Smartwatches und sogar 51 Prozent der Kaufplaner von Datenbrillen ein sehr deutliches Interesse an Shopping-Funktionen bei Wearables.

Die Verbreitung von Wearables ist jedoch noch relativ gering. Während etwa 77 Prozent der Deutschen ein Smartphone und 51 Prozent ein Tablet besitzen, haben nur knapp fünf Prozent ein Fitnessarmband, zwei Prozent eine Smartwatch und weniger als ein Prozent eine Datenbrille.

Quelle: Eskin


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