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Tipps gegen die Grippe (Gesundheit)

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Besonders wirkungsvoll bevor die Grippe oder der Schnupfen ausgebrochen ist, ist ein heisses Vollbad. Zusätze mit Fichtennadel oder Heublumen wirken durch die eingeatmeten Dämpfe berugigend auf die Schleimhäute. Also nehmen Sie sofort bei den ersten Anzeichen einer Grippe ein etwa 8 minütiges etwa 40 °C heisses Bad mit Bürstenmassagen und frottieren sich gut trocken. Danach gut zudecken im Bett und schwitzen.

 

Mischen Sie bei Grippe 100 ml Holundernektar mit 20 ml Acerolasaft und 150 ml Wasser in einem Topf. Geben Sie eine Gewürznelke und eine Zimtstange dazu und erhitzen langsam. Auf keinen Fall kochen! Süssen Sie mit Fenchelhonig.

Bei Schnupfen und Grippe hilft eine Kneippkur, das ansteigende Fussbad. Das sorgt für Wärme im ganzen Körper, steigert die Durchblutung, was wiederum ein Abschwellen der Nasenschleimhäute bewirkt. Stellen Sie Ihre Füsse in eine Fussbadewanne oder einen Eimer. Am besten macht sich das in der Badewanne oder der Dusche. Beginnen Sie mit einer Temperatur von etwa 33°C und erhöhen langsam über einen Zeitraum von bis zu 20 min die Wassertemperatur auf max. 42°C bzw. soweit Sie es vertragen. Anschliessend die Füsse gut abtrocknen, warme Socken anziehen und eine viertel Stunde im Bett ausruhen.
Bei Schnupfen haben sich mehrmals zu wiederholende kalte Oberkörperwaschungen nach Kneipp bewährt, die einen Ausbruch einer Grippe verhindern können. Dabei waschen Sie mit einem Waschlappen Arme, Rücken, Bauch und Brust. Beginnen Sie mit dem rechten Arm und fahren mit dem Lappen von der Hand zur Achsel und aussen wieder zurück. Danach den linken Arm und die anderen Körperteile. Wringen Sie den Lappen so aus, dass beim Herüberfahren über die Haut ein leichter Wasserfilm verbleibt. Ziehen Sie sich warm an ohne abzutrocknen. Die Feuchtigkeit auf den Haut sorgt zunächst für eine Gefässverengung und anschliessend für eine Gefässerweiterung und einem wohligen Wärmegefühl. Achten Sie darauf, dass der Körper bei Beginn der Waschung warm ist. Anschliessend sollten Sie 30 min im Bett ruhen. Alternativ ist natürlich auch eine Ärztesuche hilfreich.

Bei Halsschmerz helfen kalte Halswickel, die man gleich zu Beginn vor Auftreten möglicher weiterer Grippe Symptome anlegt. Ein Leinentuch wird in kaltes Wasser getaucht und mehrmals gefaltet. Dann legt man das Tuch um den Hals und bindet darüber ein trockenes Handtuch. Ein Wollschal bildet den äusseren Abschluss. Die Durchblutung wird angeregt, das sollte sich nach etwa 5 min durch starkes Halspuckern bemerkbar machen. Andernfalls wiederholen Sie den Wickel. Nach 30 min wieder entfernen.

Bei Grippe und Schnupfen werden die Abwehrkräfte gestärkt durch Holundermilch. Zwei EL Holunderblütentee werden mit 100 ml kochendem Wasser überbrüht und eine viertel Stunde ziehen gelassen. Erhitzen Sie 300 ml Milch und fügen den abgeseihten Tee und einen EL Honig dazu. In kleinen Schlucken können Sie zwei Tassen am Tag und nicht zu heiss trinken.

Windows in 5 Minuten sicher (Software)

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Schädlinge, Hacker, Spione – sie alle haben es auf Ihren PC, Ihr Windows-System und Ihre Daten abgesehen. Lassen Sie es erst gar nicht zum Schaden kommen: Mit unseren Tipps und Tools sichern Sie ihr Windows-System, Browser und Router gegen alle Risiken ab!

 

Kriminelle im Internet wollen Ihren Rechner missbrauchen – etwa um Spam zu verschicken, verbotene Inhalte zu verbreiten oder Bankdaten zu sammeln. Wenn es Hackern gelingt, Ihren Rechner für illegale Zwecke zu nutzen, droht auch Ihnen Ärger. Doch Sie können Ihr Windows-System ganz leicht gegen solche Ãœbergriffe sichern.
Die folgenden 11 Massnahmen reduzieren die Angriffsfläche auf Ihr Windows-System so weit, dass praktisch keine Malware und kein Hacker mehr eine Chance hat. Sorgen Sie dafür, dass Sie Windows so sichern, dass Ihr System wirklich nur Ihnen gehorcht. Viele unserer Tipps können Sie ganz einfach mit Windows-Bordmitteln erledigen.

1. Windows sichern mit geschützten Benutzerkonten

 
Gefahr: Wenn Sie unter Windows ein Programm starten, hat es immer dieselben Zugriffsrechte auf Systemeinstellungen und -dateien wie Ihr Benutzer. Wenn Sie ein Konto mit Admin-Rechten verwenden, dann haben ausser Ihnen auch alle automatisch oder manuell gestarteten Tools vollen Zugriff auf das System. Jede Sicherheitslücke in Windows oder der Software, jeder unüberlegte Klick kann ohne Warnung dazu führen, dass Ihr System durch Malware verseucht oder gehackt wird.
Abwehr: Sichern Sie Windows, indem Sie neben dem unentbehrlichen Benutzerkonto mit Admin-Rechten auch sichere, eingeschränkte Benutzerkonten anlegen. Wenn Sie ein solches Konto nutzen, haben weder Sie selbst noch gestartete Anwendungen das Recht, Systemeinstellungen zu ändern. Folglich führt auch der Grossteil der Malware- oder Hacker-Attacken ins Leere, egal, durch welches Einfallstor sie dringen wollen. Legen Sie also für sich selbst ein sicheres Zweitkonto an. Für alle weiteren Benutzer sollten Sie ausschliesslich sichere Konten vergeben.
Sicheres Konto anlegen: Um ein sicheres neues Konto zu erstellen, öffnen Sie die Systemsteuerung (klassische Ansicht) und wählen den Punkt „Benutzerkonten“. Unter XP wählen Sie dann „Neues Konto erstellen“ und tragen den Namen des neuen Kontos ein – etwa „<Benutzername> (geschützt)“. Nach einem Klick auf „Weiter“ wählen Sie den Kontotyp „Eingeschränkt“ und gehen auf „Konto erstellen“. Dann klicken Sie auf das neue Konto in der Liste, wählen „Kennwort erstellen“ und vergeben ein sicheres Passwort (bestehend aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen). Unter Vista klicken Sie im Systemsteuerungs-Applet „Benutzerkonten“ auf „Anderes Konto verwalten“ und bestätigen die Warnung der Benutzerkontensteuerung. Wählen Sie „Neues Konto erstellen“, geben Sie wie unter XP einen Benutzernamen ein, aktivieren die Option „Standardbenutzer“ und klicken auf „Konto erstellen“. Dann rufen Sie das neue Konto in der Liste auf, gehen auf „Kennwort erstellen“ und vergeben ein sicheres Passwort.
Sicheres Konto nutzen: Sie können sich danach ganz normal bei dem neuen Konto anmelden. Die meisten Benutzer fühlen sich durch ein sicheres Benutzerkonto jedoch in ihrer Installations- und Konfigurationsfreiheit so beschnitten, dass sie lieber auf die Sicherheit verzichten. Eine praktikable Alternative, um Windows zu sichern: Sie betreiben Ihr System prinzipiell mit Admin-Rechten, lassen aber besonders bedrohte Tools (etwa den Browser) mit eingeschränkten Rechten laufen. Wie Sie das machen, lesen Sie im nächsten Punkt "Browser schützen - Rechte im Web minimieren".
Ãœbrigens: Das Admin-Konto ist unter Vista längst nicht mehr so anfällig wie unter XP – dank der Benutzerkontensteuerung. Sie sorgt dafür, dass kein Prozess ohne Ihre Zustimmung System-Dateien und Einstellungen anpassen kann, auch nicht im Admin-Kontext. Trotzdem sollten Sie Windows sichern, indem Sie weitere Benutzer auch unter Vista mit sicheren Konten arbeiten lassen - und auch der Admin sollte den Browser im geschützten Modus ausführen.
 
2. Windows sichern - Browser schützen: Rechte im Web minimieren
 
Gefahr: Der Web-Browser ist Ihr Fenster zum Netz. Damit ist er ein beliebtes Angriffsziel – etwa für gefälschte Netzwerkpakete. Auch der Besuch gehackter Web-Seiten oder ein unüberlegter Klick können Attacken auslösen, etwa einen Drive-by-Download, also das Herunterladen von Code ohne Zutun des Anwenders.
Abwehr: Wie in Punkt 1 beschrieben, sollten Sie Ihren Browser immer mit minimalen Rechten betreiben, um möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.
Browser-Schutz unter XP: Mit pcwRunAs legen Sie einen Link auf dem Desktop an, über den Sie den Browser geschützt starten können. Installieren Sie das Tool, rufen Sie es auf, und folgen Sie dem Assistenten. Im zweiten Dialog geben Sie den Pfad zum Browser an. Im dritten wählen Sie Ihr sicheres Konto aus Punkt 1 und geben das Kennwort dazu ein. Im vierten geben Sie den Namen an, den der neue Desktop-Link erhalten soll (etwa „Firefox – geschützt“). Ein Klick auf den neuen Link startet den Browser über das sichere Konto.
Achtung: Der Browser läuft in einem anderen Benutzerkontext als Ihr Windows-System. Wenn Sie eine Datei auf den Desktop herunterladen, erscheint sie im Desktop-Ordner des geschützten Benutzers und nicht auf Ihrem üblichen Desktop. Um das zu ändern, passen Sie das Download-Verzeichnis in Ihrem Browser an und gewähren dem geschützten Konto Schreibrechte auf den Haupt-Desktop.
Browser-Schutz unter Vista: Vista bietet mit „Mandatory Integrity Control“ einen Schutzmechanismus, der zum Sichern von Windows direkt auf einzelne Dateien angewendet werden kann. So wird ihnen der Zugriff auf alle Dateien und Ordner verboten, denen ein höherer Integritätslevel zugeteilt wurde. Der IE 7/8 läuft geschützt. Die Firefox-Entwickler planen eine ähnliche Funktion erst für Version 4. Mit pcwSecureBrowser können Sie diese Sicherheits-Funktion schon jetzt für Firefox, Chrome, Opera und Safari nutzen.
Geschützten Modus aktivieren: Nachdem Sie unser Tool pcwSecureBrowser gestartet haben, ermittelt es, welche der vier Browser installiert sind. Danach aktivieren Sie die Klickboxen neben allen Browsern, die geschützt laufen sollen. Zuletzt müssen Sie noch einen Download-Ordner freigeben. Ein Klick auf „Einstellungen übernehmen“ aktiviert den Schutz und hilft Ihnen, Windows zu sichern.
Ãœbrigens: Den Download-Ordner müssen Sie in jedem Browser als Standard definieren. Bei Firefox etwa über „Extras, Einstellungen, Allgemein“. Um den Schutz einzelner Browser später wieder zu entfernen, starten Sie das Tool erneut, deaktivieren die Klickboxen und klicken auf „Einstellungen übernehmen“.
3. Windows-Ordner schützen:
Zugriff auf Daten kontrollieren
Gefahr: Jede Datei und jeder Ordner verfügt über individuelle Zugriffsrechte (NTFS-Rechte). Dürfen viele Benutzer eines Systems etwa auf einen Ordner zugreifen und dort Dateien ausführen, ist das Risiko einer Infektion besonders hoch.
Abwehr: Ein Benutzer mit einem sicheren Konto, hat nicht das NTFS-Recht, um Dateien in Systemordnern zu erstellen, zu ändern oder zu löschen. Ebensowenig darf er im Profil-Ordner anderer Benutzer lesen oder schreiben. Wie in Punkt 2 beschrieben, möchten wir aber den Desktop des Hauptbenutzers als Download-Ordner für sein sicheres Zweitkonto freigeben.
Rechte setzen: Drücken Sie <Win>-<R>, geben Sie %userprofile% ein, und bestätigen Sie. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner „Desktop“, und wählen Sie „Eigenschaften, Sicherheit“. Gehen Sie nun auf „(Bearbeiten), Hinzufügen“, geben Sie den Benutzernamen des sicheren Kontos ein, klicken Sie auf „Namen überprüfen“ und „OK“. Markieren Sie das neue Konto, und deaktivieren Sie unter „Berechtigungen“ alle Klickboxen unter „Zulassen“ – bis auf „Ordnerinhalt auflisten“ und „Schreiben“. Jetzt können Sie den Hauptnutzer-Desktop als Download-Ordner in Ihrem Browser festlegen. Auf diese Weise steuern Sie analog für jede andere Datei oder jeden anderen Ordner, ob Mitbenutzer (oder Sie selbst) darauf zugreifen können.
Rechte für XP-Home: Bei dieser XP-Version fehlt die Registerkarte „Sicherheit“. Um sie und weitere Funktionen der Pro-Version nachzurüsten, rufen Sie unser Tool pcwXPProme auf .
 
4. System schützen:
So bleibt Windows lückenlos aktuell
Gefahr: Sicherheitslücken in System und Software werden von Hackern & Malware-Entwicklern über sogenannte Exploits ausgenutzt, um Schad-Code unbemerkt auf Ihr System zu schleusen.
Abwehr: Sobald eine Sicherheitslücke bekannt wird, steigt die Anzahl der Viren und Würmer meist stark an. Gleichzeitig entwickelt der Hersteller der Software ein Update, um die Lücke umgehend zu schliessen. Microsoft veröffentlicht am zweiten Dienstag jedes Monats neue Updates für Windows, Office, IE & Co. (Patch-Day). Prüfen Sie in der Systemsteuerung unter „Sicherheitscenter“, ob „Automatische Updates“ aktiviert sind und ob Windows die Updates bei Verfügbarkeit auch selbstständig installiert. Falls nicht, aktualisieren Sie die Einstellung.
Update-Archiv anlegen: Zusätzlich dazu sollten Sie sich ein lokales Update-Archiv anlegen, um bei einer Neu-Installation nicht mit einen ungeschützten Windows ins Netz gehen zu müssen. Am einfachsten geht das mit dem pcwPatchLoader (erfordert .NET Framework 3.5) . Rufen Sie das Tool auf, und klicken Sie auf „Updates suchen“. Nachdem Sie ein Download-Verzeichnis angegeben haben und das Tool Ihr System untersucht hat, zeigt es eine Liste mit Updates an, die für Ihr System relevant sind. Mit einem Klick auf „Updates laden“ holen Sie sie auf den Rechner.Um die Updates nach einer Neu-Installation von Windows einzuspielen, starten Sie das Tool, klicken auf „Optionen“ und wählen Ihr Archiv-Verzeichnis. Anschliessend klicken Sie auf „Updates installieren“. Zunächst wird das aktuelle Service Pack eingerichtet und der Rechner neu gestartet. Danach starten Sie wieder das Tool und klicken auf „Updates installieren“. Nachdem alle zusätzlichen Updates eingerichtet wurden, starten Sie den Rechner noch einmal neu – fertig.
 
5. Downloads überprüfen:
Keine Chance für Maleware
 
Gefahr: Heruntergeladene Dateien, die Sie im Explorer mit Admin-Rechten aufrufen, können enthaltenen Schad-Code natürlich trotz geschützten Browsers und aktuellen Systems ausführen. Dasselbe kann auch passieren, wenn Sie verseuchte Mailanhänge öffnen.
Abwehr: Trotz aller Schutzmassnahmen brauchen Sie zusätzlich ein Frühwarnsystem für neue Dateien, die auf Ihrem Rechner landen. Ein kostenfreier und empfehlenswerter Malware-Wächter ist Avira Antivir 9.
Antivir einrichten: Nachdem Sie das Tool mit den Standardeinstellungen installiert haben, erscheint ein neues Regenschirmsymbol im Infobereich (Tray). Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie „Update starten“, um die aktuellen Signaturen herunterzuladen. Danach klicken Sie doppelt auf das Symbol und wählen neben „Letzte vollständige Systemprüfung“ den Punkt „System jetzt prüfen“. Tritt bei dieser Ãœberprüfung kein Fund auf, können Sie davon ausgehen, dass Ihre Daten sauber sind.
Ãœbrigens: Nachdem Sie Antivir 9 eingerichtet haben, sollten Sie unbedingt den standardmässig aktiven Windows Defender deaktivieren. Sonst stehen sich die beiden Spyware-Wächter nur gegenseitig im Weg.
So arbeitet Antivir: Der Virenwächter prüft nun jede neu hinzukommende oder geänderte Datei auf Viren, Würmer, Trojaner, Rootkits und Spyware. Enthält eine Datei ein Malware-Muster, warnt Avira Sie und gibt Ihnen die Möglichkeit zu reagieren, bevor die Datei ausgeführt wird.
Funktion testen: Sie können ganz einfach testen, ob der Virenwächter funktioniert. Laden Sie einfach die Datei eicar.com von www.eicar.org herunter. Es handelt sich dabei um eine ungefährliche Test-Datei für Antiviren-Software. Ihr Wächter sollte darauf anspringen und sie als Malware einstufen – dann funktioniert er.
6. Verbindungen sperren:
Die Firewall richtig konfigurieren

Gefahr: So genannte Wurmlücken sind das Schreckgespenst jedes sicherheitsbewussten Anwenders. Dabei handelt es sich um Sicherheitslücken im System, die völlig ohne Zutun des Benutzers ausgenutzt werden können, etwa über ein gefälschtes Netzwerkpaket. Der Wurm Conficker verbreitet sich unter anderem aufgrund einer Sicherheitslücke im Windows-Server-Dienst (svchost.exe) etwa seit November 2008 auf diese Weise.
Abwehr: Im Falle von Conficker wie auch jeder anderen Wurmlücken-Malware hat Microsoft sehr schnell einen entsprechenden Patch bereitgestellt. Für den Fall, dass auf Ihrem System beim nächsten Angriff aber noch nicht der aktuelle Patch installiert ist, sollten Sie eine zusätzliche Schutzmassnahme treffen.
Firewall nutzen: In der Voreinstellung ist die Windows-Firewall unter XP (SP3) und Vista eingeschaltet. Sie verwirft alle eingehenden Verbindungen, die Sie nicht erlaubt haben (somit auch gefälschte Netzwerkpakete). Beim Start von Tools, die Server-Dienste anbieten, fragt sie nach, ob eingehende Verbindungen zu den von diesen Programmen geöffneten Ports erlaubt werden sollen. Sie konfigurieren die Firewall über das Sicherheitscenter in der Systemsteuerung. Dort kann man eine Ausnahmenliste für Tools oder Ports erstellen.
So funktioniert die Firewall: Nach aussen gehende Verbindungen kontrolliert die Windows-Firewall nicht. Deswegen ist sie machtlos gegen Schädlinge, die sich bereits auf Ihrem System eingenistet haben und Verbindung ins Web aufnehmen. Dies kann etwa – auch bei aktivierter Firewall – durch Sicherheitslücken im Browser geschehen sein. Um auch ausgehende Verbindungen gemeldet zu bekommen, müssen Sie etwa auf Zone Alarm ausweichen.
 
7. Netzfreigaben schützen:
Dateien kontrolliert freigeben
Gefahr: Unter Windows können Sie einzelne Ordner im Netz freigeben. Dann ist es Benutzern anderer Rechner, die sowohl über entsprechende lokale als auch über Freigabe-Rechte verfügen, möglich, auf die Inhalte zuzugreifen. Wenn Sie nicht genau darauf achten, welche Ordner Sie freigeben und dass nur vertrauenswürdige Benutzer Zugriff erhalten, kann etwa ein feindlich gesinnter Kollege oder ein Hacker Ihre Daten manipulieren.
Abwehr: Um schnell einen Ãœberblick über alle Freigaben zu bekommen, drücken Sie <Win>-<R> und geben „fsmgmt.msc“ ein, um den Freigabenmanager zu starten. Öffnen Sie dort die Rubrik „Freigaben“.
Administrative Freigaben: Standardmässig sind alle Laufwerke für den Admin des Systems versteckt freigegeben. Sie erkennen die administrativen Freigaben daran, dass deren Namen aus Laufwerksbuchstaben und „$“ bestehen (etwa C$). Das „$“ versteckt die Freigaben in der Netzwerkumgebung – über den UNC-Pfad „\\<Rechnername>\C$“ können Sie trotzdem darauf zugreifen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Admin-Konto mit einem sicheren Kennwort geschützt wird. Holen Sie das spätestens jetzt über das Benutzerkonten-Applet in der Systemsteuerung nach.
Eigene Freigaben: Alle Freigabenamen ohne abschliessendes „$“ haben Sie selbst eingerichtet. In der zweiten Spalte sehen Sie, welchen lokalen Pfad die Freigabe hat. Ein Klick auf den Namen öffnet ein Eigenschaftenfenster. Auf der Registerkarte „Freigabeberechtigungen“ sehen Sie, welcher Benutzer oder welche Gruppe Zugriff hat. Ist hier etwa die Gruppe „Jeder“ mit Lese- und Schreibrechten ausgestattet, so kann jeder Benutzer, der ein Konto auf Ihrem System hat, und jeder Gast – also praktisch alle – Ihre Daten manipulieren. Falls Sie das nicht möchten, sollten Sie die Gruppe „Jeder“ ausklammern und stattdessen Berechtigungen für klar definierte einzelne Benutzer vergeben.
Kein Port-Forwarding im Router: Im privaten Heimnetz werden Sie in der Regel nur Benutzern des lokalen Netzwerkes Zugriff auf Ihre Freigaben erteilen wollen. Daher sollten Sie in jedem Fall darauf achten, dass das Port-Forwarding bei der Firewall Ihres DSL-Routers für die Ports 445, 139, 138 und 137 deaktiviert ist. Andernfalls kann theoretisch das gesamte Internet auf freigegebene Ordner zugreifen.
 
8. Browser und Mail absichern:
Schützen Sie sich vor Pishing
Gefahr: Phishing bedeutet im weitesten Sinne, dass ein krimineller Web-Seiten-Betreiber oder Spam-Mailer versucht, durch Verschleierung der eigenen Identität ein Vertrauensverhältnis zu Ihnen aufzubauen. Die Folgen: Arglos übergeben Sie ihm möglicherweise die Daten zu Ihrem Online-Banking- oder Paypal-Konto, oder Sie lassen sich auf eine gehackte Site locken und führen vertrauenswürdig anmutenden Schad-Code aus.
Abwehr: Die Tricks der Phisher sind immer die gleichen. Deshalb ist es auch recht einfach, sich davor zu schützen. In unserem Sicherheits-Paket pcwSecurityAddons haben wir eine ganze Reihe nützlicher Erweiterungen für Firefox 3, Internet Explorer 7/8 und Thunderbird 2 zusammengestellt. Nachdem Sie pcwSecurityAddons gestartet haben, öffnen Sie die Registerkarte mit der Anwendung, für die Sie die Add-ons einrichten möchten. Wählen Sie das zu aktualisierende Benutzerprofil oder „Systemweit“ , und klicken Sie auf „Installieren“.
Antiphishing-Add-ons: Für Firefox erhalten Sie so zum Beispiel die Erweiterung „Locationbar²“ – sie sorgt dafür, dass die Domain der aktuell geöffneten Site hervorgehoben wird. So ist leichter zu sehen, ob Sie tatsächlich auf der Seite Ihrer Bank sind oder auf einer gefälschten. Die Erweiterung „Web of Trust“ (WOT) bewertet die Zuverlässigkeit von Web-Seiten: Ein grüner Kringel neben einem Suchergebnis signalisiert keine Gefahr. Ein gelber Kringel sollte Sie stutzig machen – ein Blick auf die Bewertungskarte hilft Ihnen dabei zu entscheiden, ob Sie die Seite öffnen können. Bei Rot: Unbedingt Finger weg! Für den IE7/8 haben wir neben WOT nur IE7-Pro eingebaut. Diese Erweiterung ist ein absolutes Pflichtprogramm, da sie alle wichtigen Sicherheitserweiterungen bereits enthält. In Thunderbird hilft Ihnen „Sender Verification Anti-Phishing“ herauszufinden, ob der Absender einer Mail gefälscht ist.
HTML für Mails abschalten: Spam-Mailer verschicken gerne Mails im HTML-Format. Hier haben sie etwa die Möglichkeit, das tatsächliche Link-Ziel durch falsche Beschriftung zu verschleiern. Schalten Sie die HTML-Anzeige von Mails deshalb ab. In Thunderbird machen Sie das über „Ansicht, Nachrichtentext, Reiner Text“. In Outlook Express öffnen Sie dazu „Extras, Optionen, Lesen“ und aktivieren die Klickbox vor „Alle Nachrichten als ‚Nur-Text‘ lesen“. In Outlook 2007 öffnen Sie „Extras, Vertrauensstellungscenter, E-Mail-Sicherheit“ und aktivieren die Klickbox vor „Standardnachrichten im Nur-Text-Format lesen“. Bei seinen Vorgängern finden Sie die Option unter „Extras, Optionen, Einstellungen, E-Mail Optionen“ .
Ãœbrigens: Mit der Erweiterung „Allow HTML Temp“ aus unseren pcwSecurityAddons können Sie die Formatierung für einzelne Mails im Thunderbird wieder einschalten. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in die geöffnete Mail, und wählen Sie „HTML zeigen“ .
9. CO-/USB-Malware stoppen:
Autostart entschärfen

Gefahr: Nicht nur im Internet lauert Malware. Unvorsichtige oder böswillige Bekannte oder Kollegen können Schädlinge auch per USB-Stick oder CD/DVD einschleppen. Das grösste Risiko besteht darin, dass die enthaltene Malware aufgrund der Autoplay-Einstellung auf Ihrem PC ohne Rückfragen ausgeführt wird und dabei private Daten auf den Stick kopiert (Podslurping).
Abwehr: Bei Vista öffnen Sie in der Systemsteuerung das Applet „Automatische Wiedergabe“. Hier können Sie detailliert für jeden Medientyp einstellen, wie Windows beim Einlegen oder Anstecken reagieren soll. Unter XP können Sie einen ähnlichen Autoplay-Konfigurationsdialog nachrüsten, indem Sie das Tool Autoplay Repair installieren.Tragen Sie in beiden Fällen für alle Medientypen ein, dass das Medium lediglich im Explorer geöffnet wird, aber nichts automatisch ausgeführt werden soll.
 
10. DSL-Zugang schützen:
Router und Firewall sichern
Gefahr: Wenn Sie DSL nutzen, dann ist Ihr PC wahrscheinlich an einen Router angeschlossen (etwa einer Fritzbox). Dieser Router ist das Gateway von Ihrem lokalen Netz auf der einen zum Internet auf der anderen Seite. Ist der Router kompromittiert, sind alle Rechner Ihres lokalen Netzes dem Malware-Beschuss aus dem Internet ausgesetzt. Ausserdem besteht die Gefahr, dass eingegebene Web-Adressen umgeleitet werden.
Abwehr: In der Regel bietet jeder Router eine Web-Oberfläche, um die wichtigsten Parameter einzustellen. Da sich die Konfigurationsdialoge bei jedem Hersteller unterscheiden, können wir Ihnen hier keine exakte Anleitung zu den jeweiligen Optionen geben. Die Dialoge sind jedoch meist so aufgebaut, dass Sie die angesprochenen Punkte leicht finden.
Router-Firewall: Sehen Sie im Konfigurationsdialog des Routers zunächst nach, ob dessen Firewall aktiviert ist. Eine solche Hardware-Firewall schützt noch wirksamer als Zone Alarm, Windows-Firewall & Co. vor eingehenden Netzverbindungen, die Sie nicht selbst veranlasst haben.
DNS-Kennwort: Sie sollten keinesfalls das Router-Kennwort auf Werkseinstellung stehen lassen. Der Hauptgrund dafür sind die DNS-Einstellungen (Domain Name System). Wenn Sie eine URL eingeben (etwa www.pcwelt.de), dann übersetzt ein DNS-Server diesen Namen in die entsprechende IP-Adresse (hier 217.111.81.80). Ihr Router nutzt dabei die DNS-Server, die in seinen Optionen von Ihrem Provider hinterlegt wurden. Schädlinge kennen häufig die Werkskennwörter der Router. Ändert nun eine Malware auf Ihrem PC die DNS-Konfiguration des Routers, kann sie dort einen anderen Server eintragen. Die Folge ist, dass eingegebene oder angeklickte URLs nicht mehr korrekt aufgelöst werden, sondern stattdessen etwa auf IP-Adressen von Phishing-Seiten verweisen.
UPNP & offene Ports: Ports sind die Schnittstellen von Ihrem System zur Aussenwelt. Jeder dauerhaft geöffnete Port erhöht die Angriffsfläche. Damit eine Anwendung ausserhalb Ihres lokalen Netzwerks einen Port auf Ihrem Rechner nutzen kann, muss sie erst an Ihrem Router vorbei. Ãœber „Port-Forwarding“ kann der Router angewiesen werden, Anfragen für bestimmte Ports weiterzuleiten. Dieses Port-Forwarding müssen Sie eigentlich manuell erlauben, doch eine Ausnahme macht UPNP (Universal Plug & Play). Diese Funktion kann die Port-Konfiguration ungefragt ändern, wenn eine Anwendung auf Ihrem PC es verlangt. Sollte diese Anwendung jedoch eine Malware sein, öffnet sie so eine Hintertür in Ihrem Netzwerk. Schalten Sie UPNP also ab – oder schränken Sie es zumindest so ein, dass es melden, aber nichts ändern darf.
 
11. Verzeichnisse schützen:
Daten verschlüsseln
 
Gefahr: Können Sie sicher sein, dass in Ihrer Abwesenheit niemand an Ihren PC geht und Daten ausspioniert? Würde es Sie stören, wenn ein Fremder Ihr Notebook findet und an Ihre privaten und geschäftlichen Daten kommt? Das Windows-Kennwort ist nur ein sehr schwacher Schutz für Ihre Daten.
Abwehr: Je nach Umfang können Sie vertrauliche Daten mit Truecrypt in einen unknackbaren, verschlüsselten Container packen oder – mit Truecrypt oder Bitlocker (Vista Ultimate) – den Inhalt einer Partition verschlüsseln.
Mit Truecrypt verschlüsseln: Nachdem Sie Truecrypt installiert und die deutsche Sprachdatei in das Tool-Verzeichnis entpackt haben, starten Sie das Programm. Dann klicken Sie auf „Volume erstellen“ und wählen „System-Partition bzw. System-Laufwerk verschlüsseln“. Danach fordern Sie Truecrypt auf, die gesamte Systemfestplatte zu verschlüsseln. Folgen Sie nun dem Assistenten, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Bewahren Sie die während des Vorgangs angelegte Rettungs-CD sorgfältig auf. Sollten Sie Ihr Verschlüsselungskennwort einmal vergessen, ist sie Ihre letzte Möglichkeit, um wieder an Ihre Daten zu kommen.

Hausmittel gegen Sodbrennen (Gesundheit)

Information

Sodbrennen mit seinen typischen Symptomen wie saures Aufstossen, Brennen in der Speiseröhre und im Rachenraum, Völlegefühl wird ausgelöst, wenn saure Magensäfte nicht im Magen verbleiben, sondern zurück in die Speiseröhre fliessen. In diesen Fällen wird der Mageneingangsmuskel nicht vollständig verschlossen. Sodbrennen kann mehrere Ursachen haben.
Die häufigsten Ursachen sind: zu wenig oder zu viel Magensäureproduktion (Ãœbersäuerung), eine Entzündung der Magenschleimhaut. Auslöser dafür können sein: negativer Stress, Ãœbergewicht, hoher Genuss von Nikotin, Alkohol und Kaffee, falsche Ernährungsgewohnheiten (zu fett, zu kalorienreich, zu heiss, zu kalt, zu süss, zu salzig, zu hastig, zu wenig alkoholfreie und ungezuckerte Trinkflüssigkeit).

Da beim Liegen das Risiko des Rückflusses der Magensäure in die Speiseröhre steigt, sollten zwischen der letzten Mahlzeit und dem Schlafengehen mindestens vier Stunden Zeit vergangen sein.

Trinken Sie bei akutem Sodbrennen ein halbes Glas lauwarmes Wasser mit einem halben Löffel Bullrichsalz.

Auch eine rohe Kartoffel hilft gegen Sodbrennen.
Bei Sodbrennen hilft ein Glas Karottensaft vor der Mahlzeit. Durch den Anteil fettlösliches Beta-Karotin wird das Fett der Nahrung besser verwertet.

Um Beschwerden durch Sodbrennen zu lindern, hilft ein kleiner Enzianschnaps oder Melissengeistwasser (5-8 Tropfen in ein Glas stilles Mineralwasser). Beide Massnahmen helfen nur kurzfristig, beseitigen das Ãœbel also nicht bei den Ursachen und sind wegen des Alkoholgehalts keineswegs als Dauermassnahme zu sehen.

Bei Magenbeschwerden und Sodbrennen haben sich folgende Heiltees bewährt: Sodbrennen Tee aus Kamille kann auch über einen längeren Zeiraum getrunken werden, Tee aus Pfefferminze sollte nur bei Bedarf getrunken werden, da bei Daueranwendung die Wirkung nachlässt, Melissetee bei psychischem Auslöser von Sodbrennen, Enziantee ist nicht für schwangere und stillende Frauen geeignet sowie nicht bei Bluthochdruck, Tausendgüldenkrauttee hilft insbesondere bei zu wenig Magensäureproduktion.

Haben Sie wiederholt Sodbrennen, sollten Sie erforschen, welche Auslöser bei Ihnen in Frage kommen. Zum Thema Säure Basen Haushalt finden Sie hier weitere Informationen. Wollen Sie sich zukünftig gesünder mit Vollwertkost ernähren, empfehle ich Ihnen hier weiter zu lesen. Wollen Sie Entspannungsübungen erlernen um Stress abzubauen, finden Sie hier eine Anleitung für Autogenes Training. Sind Sie gewillt Ihr Lebendgewicht zu reduzieren, informieren Sie sich auf der Seite Heilfastengesundheit.de über gesundheitliche durch Fasten.

Eine einwöchige Buttermilchkur beruhigt bei Sodbrennen den übersäuerten Magen. Trinken Sie täglich in mehreren Portionen einen Liter Buttermilch und kauen Sie diese ein wenig bevor Sie sie herunterschlucken.

Auch Heilerde bindet Magensäure bei Sodbrennen. Auf eine Tasse lauwarmes Wasser oder ungesüssten Kamillentee geben Sie einen TL Heilerde. Trinken Sie die Menge drei mal täglich in kleinen Schlucken über mehrere Tage.

Bei Sodbrennen beseitigen die Ãœbersäuerung eine Kur mit Kohl- oder Kartoffelsaft. Besorgen Sie sich den Saft aus dem Reformhaus oder Naturkostladen. Trinken Sie über einen Zeitraum von 4 - 6 Wochen täglich einen Liter in mehreren Portionen. Möglicherweise bekommen Sie anfangs Blähungen. Das muss Sie aber nicht weiter beunruhigen, da die lästigen Symptome nach kurzer Zeit wieder verschwinden.

Fruchtbarkeitskalender (Gesundheit)

Information

Eisprungrechner // Fruchtbarkeitskalender

Ganz einfach Ihre fruchtbaren Tage bestimmen!

 

 

 

 

Mit Hilfe des Eisprungrechners lassen sich ganz einfach der ungefähre Zeitpunkt Ihres Eisprungs sowie Ihre voraussichtlich fruchtbaren Tage berechnen.

Falls Sie schwanger werden möchten, können Sie Ihre Chancen erhöhen, indem Sie an den errechneten fruchtbaren Tagen regelmässigen Geschlechtsverkehr haben, d.h. alle 2-3 Tage.

Tragen Sie in den untenstehenden Feldern den Tag Ihrer letzten Periode sowie die durchschnittliche Länge Ihres Zyklus ein. Automatisch werden nun die Tage ausgerechnet, an denen Sie mit grösserer Wahrscheinlichkeit fruchtbar sind.


Hier können Sie Ihre fruchtbaren Tage bestimmen:

#1 - VON ELEVIT

#2 - VON MAMBABY


Was ist der Eisprung

Der Eisprung findet einmal pro Zyklus statt. Der Eierstock bereitet sich bereits am 1. Tag der Periode auf den Eisprung vor. Der Eisprung-Tag entspricht dem Moment, in dem der Eierstock die Eizelle freisetzt.

Nach dem Eisprung wandert die Eizelle in den Eileiter, wo sie mit einer Spermazelle zu einem einzigen Ei verschmelzen kann. Der Eisprung ist also eine notwendige Voraussetzung für eine Schwangerschaft.

Eisprung: Wann kann man schwanger werden?

Die Frage „Wann kann man schwanger werden“ lässt sich nicht pauschal beantworten.
Wann man schwanger werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Lebensdauer der Spermazellen
- Lebensdauer der Eizelle
- Zeitpunkt des Eisprungs.

Sie können nur schwanger werden, wenn sich Eizelle und Spermium begegnen, also im Zeitraum der fruchtbaren Tage. Mit gezieltem Sex vor und nach dem Eisprung, können Sie leichter schwanger werden.
Die Spermazellen überleben 3 bis 5 Tage im Gebärmutterhals.

Die Eizelle hingegen hat eine Lebensdauer von nur 12 bis 24 Stunden. Die fruchtbaren Tage liegen also normalerweise in einem Zeitraum von 4 Tagen vor und 24 Stunden nach dem Eisprung. Bei einem regelmässigen Zyklus können Sie in diesem Zeitraum am besten schwanger werden.

Eisprung: Symptome & Anzeichen für den Eisprung

Gewisse Eisprung Anzeichen und Eisprung Symptome deuten auf Ihren Eisprung hin. Sie müssen sich allerdings keine Sorgen machen, wenn Sie bei sich keines der genannten Eisprung Anzeichen feststellen. Unsere Spezialistin, Dr. Goupil-Rousseau, weist darauf hin, dass viele Frauen keine der typischen Eisprung Symptome aufweisen.

Anzeichen Eisprung:
- gespannte Brust
- Bauchschmerzen im Eierstockbereich
- verstärkte Libido
- veränderte und stärkere Vaginalausflüsse.

Weitere Eisprung Symptome (Eisprung-Indikatoren) wie die Basaltemperatur und Eisprung-Test werden im Folgenden genauer erklärt.

Eisprung: fruchtbare Tage berechnen - Temperaturkurve & Co.

Fruchtbare Tage sind die Tage um den Eisprung herum. Sie liegen ungefähr in der Mitte des Monatszyklus.
Fruchtbare Tage berechnen sich also wie folgt: Bei einem normalen 28-tägigen Zyklus, der am 1. Tag Ihrer Periode beginnt, findet der Eisprung in der Regel am 14. Tag statt. Wenn Sie einen kürzeren oder längeren Zyklus haben, verschieben sich auch die fruchtbaren Tage.

Beispiel: Wenn Ihr Zyklus 24 Tage dauert, dann findet der Eisprung am 10. Tag statt.
Als fruchtbare Tage zählen die 4 Tage vor dem Eisprung (Ovulationstag inbegriffen) bis 1 Tag nach dem Eisprung. Jede Frau bekommt sie nur einmal pro Monat.
Fruchtbare Tage berechnen sich nicht nur nach der Kalendermethode, sondern auch durch die Temperaturkurve (einer Beobachtung der Körpertemperatur). Die Temperaturkurve ist ein einfaches Hilfsmittel, um fruchtbare Tage berechnen zu können.
Dazu müssen Sie allerdings eine sehr regelmässige Periode haben, denn die Temperaturkurve verrät Ihnen Ihren Eisprung erst im Nachhinein. Nach ein paar Monaten können Sie erkennen, an welchem Tag Ihr Eisprung meistens stattfindet.
Um eine Temperaturkurve zu erstellen, müssen Sie täglich Ihre Basaltemperatur (Aufwachtemperatur) messen und die Werte in einen Zykluskalender eintragen.
Lesen Sie weiter, wie die Temperaturkurve im Detail funktioniert!

Eisprung: Der Fruchtbarkeitskalender

Sie haben mehrere Möglichkeiten, Ihren Ovulationstag und somit Ihre fruchtbaren Tage zu berechnen.

A – Der Fruchtbarkeitskalender:
Fruchtbarkeitskalender: Was hat die Basaltemperatur mit dem Eisprung zu tun?
Einen Tag nach dem Eisprung erhöht sich die Körpertemperatur um ca. 0,5°C und bleibt bis zum Beginn der nächsten Blutung konstant auf diesem hohen Niveau. Dieser "Temperaturhöhepunkt" zeigt im Fruchtbarkeitskalender das Ende Ihres Eisprungs an. Der Ãœbergang von einer niedrigen zu einer hohen Temperatur vollzieht sich sehr schnell. Wenn Ihr Zyklus regelmässig verläuft, können Sie also an Ihrem Fruchtbarkeitskalender ablesen, dass die 4 -5 Tage vor Ihrem Eisprung Ihre fruchtbaren Tage sind.

Fruchtbarkeitskalender: So erstellen Sie Ihre Basaltemperaturkurve

Messen Sie jeden Morgen vor dem Aufstehen Ihre Basaltemperatur (= Aufwachtemperatur). Es ist wichtig, die Körpertemperatur noch früh im Ruhezustand zu messen, da sonst das Ergebnis im Fruchtbarkeitskalender verfälscht wird. Beginnen Sie an Ihrem ersten Menstruationstag (die Zyklustage werden immer ab dem 1. Tag der Monatsblutung gezählt.).

Wenn Sie keine regelmässige Periode haben, sollten Sie besser einen Ovulationstest aus der Apotheke anwenden.
Anhand der Basaltemperaturkurve lässt sich auch eine eintretende Schwangerschaft ablesen: Wenn die Körpertemperatur über etwa 16-18 Tage lang erhöht bleibt, sind Sie möglicherweise schwanger.
Vorsicht: Da die Daten im Fruchtbarkeitskalender alleine nicht unbedingt leicht auszuwerten sind, sollten Sie ihm Zweifelsfall Ihren Gynäkologen zu Rate ziehen und einen Schwangerschaftstest machen.


B - Die Ovulationstests
Die Ovulationstests sind rezeptfrei in der Apotheke oder in Drogeriemärkten erhältlich und einfach anzuwenden. Bei dem häuslichen Selbst-Test wird ein Stäbchen oder Streifen in den Urin gehalten. Der Eisprung-Test weist das sogenannte luteinisierende Hormon (LH) nach, das den Eisprung hervorruft. Wenn der LH-Spiegel im Harn ansteigt, steht der Eisprung unmittelbar bevor. Mit einem Ovulationstest lässt sich der Eisprungtag 24-48 Stunden im Voraus ermitteln – übrigens auch, wenn Sie eine unregelmässige Periode haben. Diese Tests sind zu 98-99% sicher und eine praktische Alternative zum Fruchtbarkeitskalender.


Hier können Sie Ihre fruchtbaren Tage bestimmen:

#1 - VON ELEVIT

#2 - VON MAMBABY


 

Tipps gegen kalte Füsse (Gesundheit)

Information

Kalte Füsse sind oft ein Hinweis auf niedrigen Blutdruck und Durchblutungsstörungen.

Zu empfehlen sind Wasseranwendungen als Kneippkur gegen kalte Füsse: ein Heublumenvollbad, Wassertreten in der Badewanne, ein warmes oder ansteigendes Fussbad, ein warmes oder ansteigendes Armbad.
Für ein Vollbad mit Heublumen als Badezusatz kaufen Sie sich etwa 500 g Heublumen in der Apotheke. Ãœbergiessen Sie die Heublumen mit Wasser und lassen eine viertel Stunde bedeckt ziehen. Giessen Sie ab und übergiessen die Heublumen nochmals mit frischem Wasser. Nun bringen Sie das Wasser mit den Blumen langsam zum Kochen und lassen 10 min ziehen und sieben dann ab und geben den Absud in das Badewasser. Die Badewassertemperatur sollte nicht wärmer sein als 38°C und das Bad etwa 20 min dauern. Nach so einem Bad sind kalte Füsse Vergangenheit. Danach legen Sie sich warm angezogen hin und ruhen sich aus.

Wassertreten eignet sich sehr gut gegen kalte Füsse und ist auch ideal zur Abhärtung. Es wirkt durchblutungsfördernd, regulierend auf den Wärmehaushalt und beruhigend auf unser Nervensystem. Man kann es ganz einfach in der Badewanne machen aber nie länger als eine Minute. Die Badewanne sollte mit soviel Wasser gefüllt sein, dass Ihre Waden etwa dreiviertel tief im Wasser stehen. Jetzt waten Sie in der Wanne wie ein Storch herum und nehmen bei jedem Schritt einen Fuss ganz aus dem Wasser heraus. Das Wasser sollte eine Temperatur von 16 bis 18 °C haben. Morgens erzielen Sie damit eine anregende und abends eine schlaffördernde Wirkung und natürlich warme Füsse.
Zur Vorbeugung gegen kalte Füsse können Sie im Winter den Reiz auf Kreislauf und Stoffwechsel optimieren, indem Sie das Schneetreten in frisch gefallenem Schnee praktizieren. Machen Sie das morgens aber mit warmen Füssen nach dem Aufstehen. Mit soviel Power in den Tag gestartet, was soll da noch schief gehen?

Ein ansteigendes Fussbad gegen kalte Füsse sorgt für Wärme im ganzen Körper, steigert die Durchblutung. Stellen Sie Ihre kalten Füsse in eine Fussbadewanne oder einen Eimer. Am besten macht sich das in der Badewanne oder der Dusche. Beginnen Sie mit einer Temperatur von etwa 33°C und erhöhen langsam über einen Zeitraum von bis zu 20 min die Wassertemperatur auf 39°C, max. 42°C bzw. soweit Sie es vertragen. Anschliessend die Füsse gut abtrocknen, warme Socken anziehen und eine viertel Stunde im Bett ausruhen.

Auch ein ansteigendes Armbad hilft gegen kalte Füsse. Es wird wie bei dem Fussbad die Wassertemperatur langsam von 33°C auf 39°C erhöht. Sie brauchen eine breite Schüssel oder die Badewanne. Die Arme müssen Platz haben vom Ellenbogen bis zu den Fingerspitzen auf den Boden gelegt werden zu können. Baden Sie beide Arme gleichzeitig 20 min in der ansteigenden Badetemperatur. Benutzen Sie dafür ein gutes Badethermometer. Gut abtrocknen und eine halbe Stunde im Bett ausruhen.

Ãœbrigens die teilweise verbreitete Ansicht kalte Füsse soll man mit kaltem Wasser schocken, ist nach Pfarrer Kneipp tabu und auch ein Schock für die Füsse.

Massieren Sie lieber die Füsse mit warmen Händen oder rollen Sie die Füsse auf Igelbällen, um die Durchblutung anzuregen.

Kommen Sie wegen der kalten Füsse nicht in den Schlaf und quälen Sie Einschlafprobleme, klemmen Sie die Eisfüsse in die Kniekehle des anderen Beines. Schon nach wenigen Minuten haben Sie warme Füsse.

Tipps bei Schnupfen (Gesundheit)

Information

Inhalieren Sie bei Schnupfen 10 min mit Kamille, Fenchel oder Meersalz, dadurch schwellen die Schleimhäute ab.

Auch das Inhalieren mit Majoran als Hausmittel befreit die Atemwege. Zwei EL in eine Schüssel mit einem Liter heissem Wasser geben und die Dämpfe einatmen.

Eine jahrhundertealte Methode bei Schnupfen ist das Inhalieren mit Dill und Fenchel aus dem Backofen. 20 g getrocknete Dillspitzen und 80 g getrocknetes Fenchelkraut wird gemischt. Davon wird ein EL auf ein Backblech gestreut und bei 250°C im Backofen getrocknet. Wenn die Kräuter schwarz werden, wird die Ofentür geöffnet und die Dämpfe etwa zwei min lang eingeatmet. Einen Tag später sollte sich Besserung bei Ihnen einstellen.

Die Dämpfe, die sich bei einem Bad mit Thymian enfalten, lösen bei Schnupfen Schleim und wirken antibiotisch. In das relativ heisse (max. 40°C) Badewasser geben Sie eine Handvoll getrocknetes Thymiankraut und baden max. eine viertel Stunde darin. Im Nachgang ruhen Sie eine Stunde lang aus.

Gönnen Sie sich bei Schnupfen mehrmals täglich etwa 5 Minuten Rotlicht. Das ist mein Geheimtipp bei den ersten Anzeichen von Schnupfen wie Kribbeln in der Nase oder erstes Nasenlaufen.
Nasenspülungen sind sehr wirksam zur Abschwellung der Schleimhäute. Zwei EL Kamillenblüten werden mit 100 ml kochendem Wasser überbrüht, abkühlen lassen und absieben. Träufeln Sie bei Schnupfen mit einer Pipette mehrmals täglich ein-zwei Tropfen direkt in die beiden Nasenlöcher.

Eine Lösung mit Emsersalz lindert die lästigen Symptome von Schnupfen. Sie kochen einen TL Emsersalz mit 130 ml Wasser kurz auf und lassen abkühlen. Mit einer Nasenpipette träufeln Sie mehrmals täglich die Lösung in die Nasenlöcher. Nach wenigen Tagen ist die Nase wieder frei.

Noch ein Hausmittel: Auch mit kaltem Wasser ohne weitere Zusätze kann man eine Nasenspülung machen. Wenn Ihr Körper warm ist, saugen Sie in beide Nasenlöcher kaltes Wasser ein und stossen es wieder aus. Wenn Sie frösteln, bevorzugen Sie besser warmes Wasser. Wiederholen Sie mehrmals täglich.

Eine Kneippkur Methode nach Pfarrer Kneipp bei Schnupfen ist ein heisses Armbad, denn das fördert die Durchblutung der Nasenschleimhaut.

Vorbeugend gegen Schnupfen können Sie Ihre Abwehrkräfte stärken durch den regelmässigen Besuch einer Sauna und eine Ernährung duch viele Vitamine.

Sie können die Genesung mit Hagebuttentee, Kamillenblütentee, Malventee, Holunderblütentee oder Weidenrindentee unterstützen.

Hausmittel gegen Fieber (Gesundheit)

Information

Trinken Sie bei Fieber stets in kleinen Schlucken Fruchtsäfte, Mineralwasser oder Kräutertees. Vermischen Sie besser die Fruchtsäfte mit Mineralwasser im Verhältnis 1 : 3.

Auch Lindenblütentee und Holunder-Blütentee sind gut geeignet, da sie schweisstreibend wirken. Ein El wird mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen, etwa 5 min ziehen lassen und absieben. Sie sollten aber höchstens zwei bis drei Tassen täglich davon trinken. Essen Sie bei Fieber eingeweckte Sauerkirschen und trinken Sie den Saft davon.

Sie können als Hausmittel mit kalten Wadenwickeln das Fieber senken. Dazu umwickeln Sie die Waden mit einem Leinentuch, das Sie vorher in kaltes Wasser getaucht und ausgewrungen haben, und darüber mit einem trockenen, warmen Tuch umbinden, das regt die Abwehrkräfte an und bewirkt einen Temperaturausgleich. Wechseln Sie die Wickel, wenn sie sich erwärmt haben. Sie können die Wickel mehrmals anlegen. Die Temperatur sollte nicht eiskalt sein, sondern der erhöhten Körpertemperatur des Patienten und seiner erhöhten Sensibilität angepasst sein. Ansonsten wäre es eine zu höhe Kreislaufbelastung. Die gleiche Wirkung haben bei Fieber kalte, nasse Baumwollstrümpfe, die man ebenfalls warm umwickelt. Die können auch nachts angelegt bleiben. Als Kneippkur nach Pfarrer Kneipp helfen gegen erhöhte Temperatur Oberkörperwaschungen mit einem Schuss Obst -Essig versetzt und mit einer Temperatur, die der Kranke als angenehm empfindet. Danach ist wieder Bettruhe angesagt.

Schwitzen ist bei Fieber die beste Medizin in leichter Kleidung, leichtem Bettzeug, gut gelüfteten und nicht überheizten Räumen.

Um Fieber zu senken, hilft als Hausmittel auch ein Brei aus Pfeffer und Zucker. Sie bringen zwei TL Pfeffer mit zwei EL Zucker und einem halben Liter Wasser zum Kochen. Das Ganze bis auf eine Tasse einkochen lassen und esslöffelweise einnehmen.

Holundersaft enthält viel Vitamin C. Heiss getrunken senkt er Fieber und gilt als Erkältungskiller.

Tipps bei Kopfschmerzen (Gesundheit)

Information

Kopfschmerzen können Vorboten einer ernsthaften Erkrankung sein, konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Facharzt wie Neurologen oder Augenarzt. Häufig sind sie Folge eines Ungleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt des Blutes, Verspannungen im Bereich Nacken, Schultern, Rücken. Probieren Sie aus ob es Ihnen gegen Kopfschmerzen hilft: Kauen Sie frische Petersilie, sowie Sie die ersten Anzeichen bemerken.

 

Wickeln Sie bei Kopfschmerzen eine tiefgekühlte Kalt-Kompresse in ein Handtuch und legen Sie Ihren Nacken wie auf eine Nackenrolle darauf.

Oder Sie legen sich eine Kalt-Kompresse auf die Stirn.

Massieren Sie bei Kopfschmerzen als Hausmittelchen einige Tropfen Minzöl an Ihre Schläfen.

Die Akupressur ist eine wirkungsvolle Methode um Spannungskopfschmerz und Migräne zu lindern. Die entsprechenden Punkte sollten täglich mehrmals gedrückt werden. Am besten Sie besorgen sich ein gutes Anleitungsbuch für die Heimanwendung. Schauen Sie doch einmal in unserer Literaturliste nach, ob etwas für Sie dabei ist.
Auch Autogenes Training kann Kopfschmerzen lösen.

Eine Heilfastenkur bewirkt eine Reinigung und Regenerierung der Organe durch Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Sie ist in der Lage Spannungszustände im Kopf zu lösen und zu beseitigen. Fastenkliniken berichten von über 90 %iger Erfolgsquote bei Kopfschmerzen und Migräne bei allerdings regelmässiger Heilfastenkur über einige Jahre. Mehr über das Fasten können Sie auf der Seite Heilfastengesundheit.de erfahren.

Es gibt zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten mit kaltem Wasser sowie wechselnder Temperatur gegen Kopfschmerzen als Hausmittel. Sie lösen physische und psychische Spannungszustände. Dazu zählen: Kalte Gesichtsgüsse, kalte Wadenwickel, heisse Nackengüsse, kalte oder wechselwarme Fussbäder, Wassertreten, kalte oder wechselwarme Wechselschenkelgüsse, ansteigende und Wechselarmbäder. Wollen Sie mehr zum Thema Kneippkur wissen, schauen Sie doch mal hier nach.

Ãœberbrühen Sie bei Kopfschmerzen zwei TL getrocknetes Johanniskraut mit einem viertel Liter kochendem Wasser , lassen max. 15 min bedeckt ziehen und sieben dann ab. Davon können Sie täglich zwei bis drei Tassen trinken.

Silberweidenrinde enthält eine chemische Vorstufe von Azetylsalizylsäure, dem wirksamen Bestandteil von Aspirin. Bereiten Sie einen hochwirksamen Kaltauszug. Ein TL Silberweidenrinde wird mit einem viertel Liter kaltem Wasser angesetzt und 8 Stunden stehen gelassen. Anschliessend wird kurz aufgekocht und abgesiebt. Die Menge über den Tag verteílt trinken.

Bei Migräne ist Tau- oder Schneetreten eine erfolgreiche Kneippkur.


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