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Kategorie P2P Software / Tauschbörsen

Musik - Filme - Spiele - Software ...

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lwin

Tribler

Beschreibung:
kostenlosen Software tauscht man Dateien und nimmt Kontakt zu Gleichgesinnten auf. Tribler funktioniert einerseits wie ein herkömmlicher P2P-Client. Über eine Suchfunktion stöbert man nach Musik, Filmen und Dateien anderer Nutzer, gleichzeitig auch in der Videoplattform YouTube. Per Doppelklick lädt die Software die ausgewählten Daten auf den Rechner. Kurze Videoclips spielt Tribler direkt in einem integrierten Player ab. Neben der P2P-Funktion bietet die Anwendung eine soziale Komponente. Das eigene Profil gestaltet man nach Belieben, die Informationen anderer Nutzer zeigt die Software in einer Übersicht an. Ausserdem gibt Tribler Auskunft darüber, welche Community-Mitglieder welche Dateien und damit den gleichen Geschmack teilen. Ausserdem abonniert man mit der Software beliebig RSS-Feeds von Torrent-Seiten. Fazit Tribler erfindet P2P nicht neu. Die soziale Komponente macht die Software aber auf jeden Fall für Web 2.0-Fans interessant. Der Anbieter stellt auf seiner Seite zahlreiche Quellen für legale Multimediainhalte bereit. Die Geschwindigkeit der Downloads liess im Test aber zu wünschen übrig.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Torrentforage

Beschreibung:
Torrents gehören zu den meist gesuchten Dateien im Internet. Die kostenlose Software Torrent Forage sucht in populären Torrent-Indexseiten gezielt nach einzelnen Dateien. Der Nutzer gibt den Titel der gesuchten Datei in das Eingabefeld der Software ein. TorrentForage sucht den Begriff in den fünf wichtigsten so genannten Tracker-Seiten. Die Freeware präsentiert die Ergebnisse aller Seiten in einem Fenster nach Namen, Grösse oder Seeds-Anzahl sortiert. Von dort aus klickt der Nutzer auf die gewünschte Datei und gelangt direkt auf die entsprechende Torrent-Datei. Die Freeware verlangt bei der Eingabe zwar einen Filter. Allerdings funktioniert die Suche auch ohne diese Filtereingabe. Ausgeführte Suchen speichert die Software in einer Log-Datei. Fazit Gelegentliche Torrent-Nutzer sparen mit der Freeware Zeit bei der Suche. TorrentForage sucht schnell und präsentiert die Ergebnisse auf sehr einfache Weise.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

AresGalaxy

Beschreibung:
Tauschbörsennetze und P2P-Programme gibt es wie Sand am Meer. In den meisten Punkten gleichen sich die Clients. Höchstens bei der Grösse des Angebots unterscheiden sich die einzelnen Anwendungen. Der Funktionsumfang und das Prinzip von eMule, BearShare & Co. ist so gut wie identisch. Ares hebt sich durch ein Detail von anderen Tauschprogrammen ab. Die Entwickler der kostenlosen Software Ares Regular haben dem Tauschprogramm einen Multimediaplayer spendiert. Der Vorteil: Frisch heruntergeladene Audio-Dateien und Videos lassen sich direkt in dem P2P-Client anspielen. So schaut man schnell, ob die richtige Datei auf dem Weg auf den eigenen Rechner ist. Abgesehen von dieser Zusatzfunktion arbeitet Ares wie alle anderen P2P-Programme: Über eine integrierte Suchfunktion durchstöbert man das Netz nach den gewünschten Daten, ein Transferprotokoll zeigt die laufenden Up- und Downloads mit vielen Zusatzinformationen an. Wer mit Tauschpartnern Kontakt aufnehmen möchte, kann sich direkt über eine eingepflegte Chatfunktion mit der Gegenseite unterhalten. Fazit Ares ist sauber getrennt aufgebaut und verbindet sich verhältnismässig schnell mit einem umfangreichen Datei-Fundus. Der mitgelieferte Mediaplayer bereichert den Peer-to-Peer-Client mit einem gelungenen Extra.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Bearshare

Beschreibung:
Mit der Peer-to-Peer-Software BearShare tauscht man Musik- und Videodateien über das Internet aus. Das nach einer Entscheidung der US-amerikanischen Gerichte veränderte Programm geht in der deutschsprachigen Version 6 neue Wege: Die Entwickler wandeln die kostenlose Software derzeit in eine Verkaufsplattform für Musik im MP3-Format um. BearShare bleibt dem altbekannten Tauschbörsenprinzip treu: In dem Programm sucht der Nutzer nach einem Titel oder Künstler und bekommt wenige Augenblicke später eine Liste entsprechender Dateien präsentiert. Nach Angaben des Herstellers bietet die Plattform derzeit 15 Millionen Musik- und Videodateien. Ein Klick auf den gewünschten Titel lädt die Datei auf den eigenen Rechner. BearShare überträgt die heruntergeladenen Medien auf einen mobilen MP3-Player oder auf CD. Diese reinen Tauschbörsenfunktionen reichert die Version 6 mit verschiedenen Community-Funktionen an. Darüber können die Teilnehmer über einen Instant Messenger direkt miteinander in Kontakt treten. Persönliche Profile mit Angaben zur eigenen Person, zu Vorlieben und dem Musikgeschmack geben dem eigenen Tauschbörsen-Ich ein Gesicht. Der Hersteller von BearShare bietet in den USA und Kanada einen Premium-Service an. Dabei schliesst der Nutzer ? ähnlich wie bei dem Urvater der Tauschbörsen Napster ? ein kostenpflichtiges Abonnement ab. Die heruntergeladenen Medien darf man so lange nutzen, bis das Abo ausläuft. Möchte man die Musikstücke auf CD brennen, werden zusätzliche Kosten fällig. Dieser Service soll auch bald in Europa verfügbar sein. Klingeltöne lassen sich schon jetzt kostenpflichtig direkt auf das Handy herunterladen. Fazit BearShare bleibt auch in der Version 6 eine der ersten Adressen für Musik im Internet. Die Social-Networking-Funktionen sorgen für das entsprechende Community-Gefühl. Bleibt abzuwarten, ob die BearShare-Nutzer das neue Konzept annehmen werden oder nicht. BearShare unterstützt die folgenden Formate: MP3, ASF, ASX, AVI, WMV, WAX, WM, WMA, WMD, WMX, WMZ, WVX, MPEG, MPG, MPA, MPE, M1V, MP2, MP2V
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Bearflix

Beschreibung:
Die beliebte Tauschbörse BearShare sorgt für verhältnismässig schnellen und komfortablen Datenaustausch nach dem so genannten P2P-Prinzip. Mit dem kostenlosen Programm BearFlix von den gleichen Entwicklern kämpft eine speziell auf Videos und Filme zugeschnittene Peer-to-Peer-Tauschbörse um die Gunst der Tauschbörsenfans. BearFlix ist genauso aufgebaut wie sein Allround-Pendant BearShare. Bei dem ersten Programmstart stellt ein Schritt-für-Schritt-Assistent die Videotauschbörse optimal auf den jeweiligen PC ein. Ist das Programm richtig konfiguriert, sucht man von einer klar geordneten Benutzeroberfläche ausgehend in dem angeschlossenen Netzwerk nach passenden Filmdateien, fügt passende Treffer per Doppelklick in die Download-Warteschlange hinzu und...wartet. Sobald ein ausreichend grosser Teil der Filmdatei auf den eigenen Rechnern heruntergeladen ist, lässt sich das Material über einen integrierten Mediaplayer sichten. Da in der Welt der Tauschbörsen viele nicht jugendfreie Filme angeboten werden, enthält BearFlix zusätzlich einen Jugendschutzfilter sowie einen Passwortschutz für den Einsatz des Programms. Darüber lassen sich alle Filme, deren Beschreibungen nicht jugendfreie Texte enthalten, automatisch ausfiltern. Fazit BearFlix arbeitet genau so reibungslos wie BearShare. Die Suche funktioniert schnell, mehrere Suchen lassen sich parallel ausführen, der Download der Dateien ist überraschend stabil und die Benutzerführung wirft keine Fragen auf. Fraglicher dagegen ist der Ansatz des Jugendschutzfilters. Das Prinzip des Filters ist so rudimentär, dass wohl kaum alle nicht jugendfreien Filme ausgefiltert werden.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Vuze

Beschreibung:
Die kostenlose BitTorrent-Software Azureus ist eine feste Grösse unter den P2P-Programmen. In der Vuze getauften Version haben die Entwickler den ursprünglichen Client komplett überarbeitet: Neben der bekannten Downloadfunktion bietet Vuze zusätzlich Multimedia-Inhalte von Fernsehsendern und verwaltet heruntergeladene Dateien in einer Bibliothek. Der Unterschied zur Vorgängerversion fällt sofort auf: Statt des üblichen Download-Fensters öffnet Vuze eine Videogalerie im Stil der Video-Tauschbörse YouTube. Die Multimediadatenbank durchsucht man beliebig nach Stichwörtern, Kategorie oder beliebten Downloads. Neben der Videosuche ermöglicht die Seite die Abfrage nach Musik und Spielen. Per Klick startet der BitTorrent-Client von Vuze den Download. Der Entwickler des Azureus-Nachfolgers bietet Inhalte von Fernsehsendern wie BBC, Showtime und einer Reihe von Spartenprogrammen. Im Musikbereich konzentriert sich das kostenlose Angebot vor allem auf Remixes. Wer sich gratis registriert, kann eigene Inhalte auf die Plattform laden. Heruntergeladene Dateien zeigt die Software auf der Startseite in einer Übersicht an. Video und Musik startet man direkt aus dem Programm heraus. Per Klick auf Advanced blendet man den Multimedia-Teil von Vuze komplett aus und gelangt zur Download-Oberfläche. Hier zeigt die Anwendung die Funktionsvielfalt der Vorgängersoftware: BitTorrent-Downloads startet und stoppt man beliebig, sieht sich Details der Torrent-Dateien an und passt den Client über die Einstellungen optimal an sein System an. Fazit Neu ist nicht gleich besser. Die erweiterten Funktionen von Vuze überzeugen nur teilweise: Die angebotenen Videoinhalte beschränken sich bisher vor allem auf Filmtrailer, in der Musiksparte ist wenig Originelles zu finden, die Spieleabteilung glänzt mit ziemlich leeren Regalen. Die Übersicht der heruntergeladenen Clips erweist sich allerdings als praktisch. Auch der BitTorrent-Client der Freeware überzeugt mit seinen bekannten Qualitäten.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Dreamule

Beschreibung:
Das kostenlose DreaMule ist ein auf P2P basierendes Filesharing-Programm. Als Vorlage diente den brasilianischen Programmierern die Open-Source-Software eMule. Nach der Installation von DreaMule hilft wie bei dem Vorbild ein Assistent bei der Konfiguration der Tauschbörsensoftware. Die Freeware verbindet sich selbstständig mit einem der Server aus der mitgelieferten Serverliste. Der Anwender sucht direkt in der Oberfläche von DreaMule nach angebotenen Dateien. Mit einem Doppelklick startet man den Download. DreaMule bringt im Vergleich mit eMule eine umfangreichere Vorschau auf den Rechner und hat nach Herstellerangaben weniger Probleme bei mit Firewalls geschützten Verbindungen. Ein Fake files detector soll helfen, falsche Dateien zu erkennen. Fazit Das kostenlose DreaMule bringt nur wenige Verbesserungen gegenüber eMule auf den Rechner. Am auffälligsten ist das Design des Eselchens, das dem Programm seinen Namen gab. Im Test hatte die Open-Source-Software die selben Niedrige ID-Verbindungsprobleme wie das Original. Die deutsche Übersetzung der Freeware ist haarsträubend: Lacher sind garantiert.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Faroo

Beschreibung:
Bei Faroo wird der Nutzer zu einem Teil einer weltweit verteilten Suchmaschine. Das kostenlose Programm basiert auf der von Tauschbörsen wie eMule bekannten P2P-Technik. Die von den einzelnen Anwendern besuchten Webseiten erweitern so Stück für Stück die Suchmaschine. Die Suchergebnisse basieren dabei auf einer Nutzungsstatistik der angesurften Webseiten aller Faroo-Anwender. Einmal gestartet, protokolliert Faroo – nach Angaben des Entwicklers in anonymisierter und verschlüsselter Form – das Surfverhalten des Anwenders. Anhand eines Optionenmenüs weist man dem Programm dafür einen bestimmten Anteil des lokalen Festplattenspeichers zu. Dort legt Faroo die Statistiken über aufgerufene Webseiten ab und hält diese Zahlen für andere Faroo-Nutzer bereit. Umgekehrt greift Faroo auf so entstandene Datenbestände anderer Mitglieder der Faroo-Gemeinde zu, sobald man auf dem eigenen Rechner eine Suchanfrage über die Webmaske der Software stellt. Die Suchergebnisse stellt das Programm ähnlich wie bei herkömmlichen Internet-Suchmaschinen dar. Eine Vorschau mit Miniaturbildern zu den einzelnen Treffern gehört zum Funktionsumfang von Faroo. Fazit Die Faroo-Entwickler verfolgen einen alternativen Ansatz in Sachen Websuche. Statt wie Google das komplette Internet auf zentralen Servern in Form von Datenbanken abbilden zu wollen, verteilt sich die Datenflut bei Faroo auf die Festplatten aller Nutzer. Dank der Surf-Statistiken der einzelnen Teilnehmer kann Faroo mit seinem Page-Ranking zusätzlich punkten – es trifft oftmals eher die Erwartungen des Anwenders, als die mitunter gesponserten Trefferlisten der herkömmlichen Suchmaschinen. Ein kritischer Punkt sollte bei allem Lob jedoch nicht unter den Tisch fallen: In wieweit die Anbieter von Faroo dem Datenschutz und dem Schutz der Privatsphäre Rechnung tragen, muss jeder selbst entscheiden.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Firstload

Beschreibung:
GENIESSE WELTWEIT ZUGANG ZU DATEN ALLER ART - MIT HÖCHSTER DOWNLOADGESCHWINDIGKEIT Deine Vorteile auf einen Blick: >Hohe Geschwindigkeit - Die Bandbreite deines DSL-Anschlusses wird voll ausgenützt >Volle Sicherheit - Dein Zugriff erfolgt völlig anonym >Riesige Auswahl - Insgesamt stehen über 300 Terabyte Daten zum Download bereit >Einfache Bedienung - Anmelden und sofort losl
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
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lwin

Usenext

Beschreibung:
Das Usenet gehört zu den Vorläufern des heutigen Internets. Mittlerweile ist dieses ähnlich wie Newsgroups aufgebaute Netzwerk zu einer Art Tauschbörse mutiert. Die Software UseNeXT bringt Anwendern einen kostenpflichtigen Zugang zu diesem schnellen Tauschnetzwerk für Videos, Musik, Software und weitere Inhalte auf den PC. UseNeXT funktioniert im Prinzip kaum anders als die weit verbreiteten P2P-Tauschbörsen: Die Suchansicht der mehrgeteilten Benutzeroberfläche bildet das Herzstück der Software. Gibt man ein oder mehrere Begriffe in die Suche ein, durchforstet UseNeXT die internationalen Usenet-Gruppen im Volltext nach passenden Inhalten. Meist listet die Software eine ganze Reihe an Ergebnissen auf. Ob ein Treffer tatsächlich zu den gewünschten Dateien führt, verrät unter anderem die so genannte Usenet-Gruppe. Namen wie a.b.freeware geben jeweils Anhaltspunkte, ob ein Treffer wirklich passt oder nicht. Will man eine der angebotenen Dateien auf den eigenen Computer herunterladen, reicht ein Doppelklick auf den entsprechenden Eintrag. UseNeXT fügt das Dokument daraufhin automatisch in die Transferliste ein und lädt die Datei herunter. Das passiert anders als bei P2P-Tauschbörsen mit ausgesprochen hohen Übertragungsraten. Je nach Internetverbindung lädt die Software Daten Megabytes im Zehn-Sekunden-Takt. Ein Filter für den Download nicht jugendfreier Inhalte verhindert weitestgehend, dass Minderjährige entsprechende Dateien herunterladen können. Als angemeldetes Mitglieder kann man eigene Dateien über das Netzwerk anbieten. Chatfunktionen und integrierte Betrachter runden UseNeXT ab. Fazit UseNeXT fiel zunächst vor allem durch negative Schlagzeilen auf. Unserem Test hielt die Software aber Stand. Einen Breitbandinternetzugang vorausgesetzt, funktioniert der UseNeXT-Client reibungslos – und zwar von der Benutzerführung über das Design bis zum Download der Dateien. Selbst der für nicht jugendfreie Inhalte entwickelte Filter, der vor dem Download entsprechender Dateien die Personalausweisnummer und zusätzliche Daten abfragt, funktioniert gut. Ohne einen Breitbandinternetanschluss sollte man allerdings die Finger von der Software lassen. Einschränkungen: Die Testversion läuft 14 Tage nach der Installation ab. In diesem Zeitraum ist die Datenmenge der Downloads auf 1 Gigabyte beschränkt. Nach diesem Zeitraum oder bei Erreichen des Testvolumens lässt sich UseNeXT weitere 14 Tage testen: Hier lassen sich entweder im "Free Download Modus" mit einer eingeschränkten Geschwindigkeit von 1.000 Kbit/s Downloadspeed bis zu 150 GB downloaden oder im "High Speed Modus" 3 GB mit maximaler Downloadgeschwindigkeit herunterladen.
aktualisiert am: Montag, 27. Juli 2009
Zugriffe: Weitere DetailsFehlerhaften Link melden108


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