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Gesundheit


Dauerhaft abnehmen (Gesundheit)

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Die 10 besten Tipps um dauerhaft abzunehmen

Weight Watchers schafft abhilfe! Fast alle Zeitschriften, die man aufschlägt oder viele der bekannten Pop-Up-Fenster im Internet versprechen uns in Rekord-Zeit mit der Super-Duper-Blitz-Diät in nur wenigen Tagen Unmengen von Gewicht zu verlieren.

Bei der einen Diät hält man einen strengen Diätplan ein, der uns genau zu den Tageszeiten Nahrung vorsetzt, zu der wir keinen Hunger haben oder uns stundenlang am Herd stehen lässt, bzw. durch die Läden laufen lässt, um die richtigen Zutaten zu organisieren, die wir eh nicht mögen. Die andere lässt uns schon nach 3 Tagen das „Besondere“ dieser Diät zum Hals raushängen, da es dies immer und immer wieder nur in verschiedenen Varianten gibt. Nach einer Körner-Kur schaut man schon nicht mehr in den Spiegel, um nachzusehen ob man abgenommen hat, sondern vielmehr, ob einem nicht schon langsam ein Schnabel wächst.

Es ist sehr unwahrscheinlich ohne bleibende Schäden oder dem berühmten Jojo-Effekt so schnell so viel Kilos abzunehmen und sich dabei auch noch gesund zu fühlen (und satt!). Immerhin hat man sich das Übergewicht ja auch nicht an einem Tag angefuttert, sondern in einem gewissen Zeitraum.

Um dauerhaft abzunehmen und das Gewicht auch zu halten, sich wohl und satt zu fühlen, bedarf es im Prinzip nur ein paar weniger Punkte, die es zu beachten gilt.

Dauerhaft abnehmen

Tipp 1: Die Selbstdiagnose

 Um sich selbst und sein Essverhalten einschätzen zu können, empfiehlt es sich ehrlich ohne Diät einmal über ein paar Tage hinweg aufzuschreiben, was man wann und bei welcher Gelegenheit zu sich nimmt.

Einige essen den ganzen Tag gar nichts, futtern aber dafür abends vor dem Fernseher umso mehr. Die anderen essen zu viel über den Tag verteilt, die nächsten wiederum das Falsche. Macht man sich nur mal Gedanken darüber, was man isst, vergisst man oft die kleinen grossen Sünden. Also bitte ehrlich aufschreiben.

Wer bei dieser Auflistung nicht nach ein paar Tagen kritische Fehler bemerkt, der sollte sich vertrauensvoll an einen Arzt wenden.

Allen anderen wird wohl oder übel bewusst werden, wo ihre Fehler liegen.

Tipp 2: Ersatz

 Wenn man sich nun diese Fehler selber eingestehen kann, dann hat man schon den richtigen Ansatz, was man verbessern kann. Es empfiehlt sich nach einem Ersatz oder eine Abänderung des geliebten Essens zu suchen. Oftmals hat man nur nicht darüber nachgedacht, dass die Sosse genauso gut mit einem bisschen rahmigen Aufstrich oder etwas fettarmer Milch verfeinert werden kann, statt den bisher verwendeten Liter Sahne.

Wenn man vor dem Fernseher gerne etwas in sich hineinmümmelt und eigentlich gar nicht wirklich registriert, was man da gerade isst, dann kann die Tüte Chips auch im Nu durch klein geschnittene mundgerechte Häppchen Obst oder Gemüse ausgetauscht werden oder sofern man darauf ganz und gar nicht verzichten möchte, dann halt nicht die komplette Tüte auf den Tisch legen, sondern ein kleines Schälchen mit einer Handvoll Chips (auch hier wäre zu überdenken, ob man nicht auf die fettärmeren umsteigt).

 

Tipp 3: Ruhe und bewusstes Essen

 Nicht jeder mag zum Frühstück frühstücken, mittags etwas Warmes und abends das Schnittchen. Vielmehr lassen auch viele Berufe die Einhaltung mancher Diäten gar nicht zu und wer mag schon dann essen, wenn er keinen Hunger hat.

Wichtig ist, dass man sich Zeit für das Essen nimmt und dies auch bewusst zu sich nimmt. Während des Essens lesen oder fernsehen lenkt uns viel zu viel ab. Unser Magen mag zwar schon gefüllt sein, aber unser Gehirn hat den Appetit noch nicht gestillt. Sich bewusst auf das Essen konzentrieren bedeutet auch, es bewusst zu geniessen und die Mengen richtig einzuschätzen. Diese Zeit können wir uns dann nehmen, wenn wir sie haben.

Tipp 4: Keine Verbote

 Schon als Kinder hat uns das, was verboten war, am meisten Spass gemacht. Und wenn man sich etwas verbietet, so hat es zwar einen positiven Effekt auf unser Gewicht, verhindert jedoch nicht, dass wir permanent nur daran denken und eigentlich nichts anderes wollen. Die Naschkatzen unter uns wissen, was gemeint ist. Fazit: Man wird zu einem unausstehlichen Nervenbündel. Doch auch hier kann man mit Genuss und Mengenreduzierung eine Menge erreichen. Ein Stück Schokolade kann sogar ca. 10 Minuten im Mund vor sich hinschmelzen, fast in der gleichen Zeit schaffen manche eine ganze Tafel.

Tipp 5: Der Fress-Flash

 Es gibt Tage, da hat man das Gefühl man könnte sich quer durch das Schlaraffenland futtern und ein Nilpferd auf Toast wäre gerade mal ideal für eine Vorspeise. An diesen Tagen sollte man ganz sicher nicht in einen Supermarkt gehen, da dies oft in einem kalorienüberfüllten Einkaufswagen endet.

Genau für solche Tage sollte man sich im Vorfeld ein oder zwei „all-you-can-eat-Gerichte“ überlegen, z.B. einen grossen Topf mit Nudeln oder Kartoffeln (Vorsicht mit der Sosse!), eine riesige Pilzpfanne oder einen Topf Obstsalat können in Mengen zu sich genommen werden, sofern sie nicht mit fetten Sossen oder Unmengen Zucker verfeinert wurden.

Tipp 6: Magen umgewöhnen

 Unglaublich wie schnell sich ein Magen daran gewöhnen kann gewaltige Mengen zu sich zu nehmen. Wer allerdings die zuvor genannten Veränderungen durchgeführt hat, wird merken, dass man schon nach einer Weile gar nicht mehr in der Lage ist, ein Gericht „aus früheren Zeiten“ in der gleichen Menge zu sich zu nehmen ohne an übelsten Bauchschmerzen zu leiden.

Tipp 7: Trinken

 Wie wichtig das Trinken ist wissen wir alle. Doch trinken wir tatsächlich genug? Oftmals ist das Gefühl, was uns als Hunger bekannt ist, auch einfach nur Durst. Sicher es fühlt sich nicht genauso an, wie an einem heissen Tag nach einem Spaziergang in der prallen Sonne, aber bei einem Hungergefühl ist es empfehlenswert zunächst ein Glas Wasser zu trinken.

Tee und Wasser sind natürlich das Beste, was man trinken kann, doch auch hier ist der Geschmack ja nun bekanntlich unterschiedlich. Wer nicht auf Limonaden verzichten kann, sollte auch hier auf die kalorienreduzierten Produkte zurückgreifen. Ansatz zum Umdenken wäre auch eine Schorle aus Saft und Selters.

Alkohol hingegen ist nicht nur allgemein ungesund, sondern auch noch ungesund für unsere Hüften.

Tipp 8: Kleine Ziele

 Man sollte nicht sofort an die 35kg-weniger-Grenze denken, sondern sich kleine Ziele stecken, wie z.B. endlich wieder in die Lieblingshose passen, den Reissverschluss von dem hübschen Sommerkleid schliessen können oder für die Shoppingfreunde unter uns: in der Boutique einkaufen gehen zu können, die bisher nur Handtaschen in unserer Grösse hatte.

 

Tipp 9: Bewegung

 Kaum ein Übergewichtiger hört diesen Punkt gerne. Doch keine Sorge man kann immer klein anfangen. Wer nicht sofort im hautengen Dress im nächsten Park joggen möchte, der kann erstmal bei sich zuhause anfangen. Alltägliche Dinge wie Staubsaugen, Frühjahrsputz, etc. tun es auch. So schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe und mit jedem Kilo weniger wächst die Lust sich zu bewegen. Ein Spaziergang ist empfehlenswert, die Treppe statt dem Fahrstuhl und auch ein Besuch im Schwimmbad tut gut. Wer gerne tanzt, der ist herzlich eingeladen das in der Wohnung zu tun oder sich mal wieder auf die Piste oder in einen Tanzkurs zu begeben.

 

Tipp 10: Tricks und Hilfen

 Anfänglich schwinden die Pfunde, doch immer gibt es einen Augenblick, in dem man sich rund fühlt und man das Gefühl hat es geht nicht weiter. In diesen Momenten nur nicht aufgeben! Gerade bei Frauen tritt dieses Gefühl oft vor bzw. während der Menstruation auf. Das Erfolgsgefühl danach, ist umso grösser.

Einige haben ein leicht gestörtes Verhältnis zu ihrer Waage. Hier empfiehlt es sich es anhand des Spiegelbildes zu messen oder der zu engen Lieblingshose, statt an der Waage.

Die Familie und Freunde in Kenntnis setzen, aber nicht auf Einladungen verzichten. Wer nicht alleine wohnt, der kann seine Mitbewohner oder Familie bitten, etwas Rücksicht zu nehmen und nicht unbedingt die Mouse au Chocolat oder die tolle Torte zuzubereiten und vor den Augen zu verspeisen.

Belohungen sind etwas Tolles. Belohnen Sie sich selbst für sportliche Aktivitäten z.B. mit einem Stückchen Schokolade mehr. Gönnen Sie sich ruhig für eine durchgehaltene Woche ein Stück Kuchen am Wochenende.

Wer alleine eine Umstellung seiner Essgewohnheiten nicht durchführen kann, dem wird in Gruppen, wie z.B. den Weight Watchers, auch gerne weitergeholfen. Hier lernt man sogar Menschen kennen, mit denen man auch mal spazieren, tanzen oder schwimmen gehen kann.

Wer Hilfe bei der Einschätzung von Lebensmitteln benötigt, der findet hier ebenfalls tolle Unterstützung und wird lernen, dass Diät nicht nur Verzicht bedeutet, sondern dass man immer noch alles Essen und Trinken kann und das es nur auf die Menge ankommt. Das bei den Weight Watchers verwendete Punktesystem hilft den Tagesbedarf für sich selbst einzuschätzen und hat sogar das Belohnungssystem für sportliche Aktivitäten oder die Möglichkeit eine tolle Feier im Freundeskreis einplanen zu können, ohne „just a salat“ antworten zu müssen, wenn man gefragt wird, was man essen möchte.

Es besteht die Möglichkeit sich einer Orts-Gruppe anzuschliessen, doch auch für Menschen, denen Gruppen nicht liegen, besteht die Möglichkeit es allein, z.B. mittels Internet durchzuführen.

Letztendlich ist eine Umstellung der Ernährung, die auf diese Weise spielend von statten geht und tatsächlich auch ohne Verzichte in Fleisch und Blut übergeht, die beste Art dauerhaft abzunehmen. Viel Erfolg !

 

 

Warum lächeln wir? (Gesundheit)

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Nichts verrät mehr über das Seelenleben als der Gesichtsausdruck

Bitte lächeln! Schon Babys belohnen ihre Eltern mit einem strahlenden Lächeln. Dass die Kleinen lächeln, bevor sie sprechen, sitzen oder krabbeln können, liegt daran, dass sie es nicht erlernen müssen. "Lächeln ist angeboren", sagt die Psychologin Eva Bänninger-Huber vom Universitätsklinikum Innsbruck. Dies sei bei einer intensiven wissenschaftlichen Beobachtung von Säuglingen ermittelt worden.

Ob im südamerikanischen Dschungel oder in China, überall auf der Welt wird in bestimmten Situationen gelächelt. "Alle Menschen lächeln, es ist universell", weiss Bänninger-Huber. Dies lässt sich auch evolutionsgeschichtlich belegen. "Unsere Vorfahren, die Affen, zeigen in Situationen, in denen wir uns freuen würden, vergleichbare Gesichtsausdrücke", erläutert die Expertin.

"Zum einen ist das Lächeln Ausdruck einer positiven emotionalen Reaktion. Zum anderen ist es das wichtigste soziale Signal zur Beziehungsregulierung", sagt die Psychologin. Lächeln ist ein wichtiger Bestandteil von Kommunikation. Wenn ein Mensch einen anderen im Gespräch anlächelt, weiss der Gesprächspartner, wie das Gesagte gemeint ist. "Es stärkt die emotionale Beziehung zum Gegenüber", erläutert Bänninger-Huber.

Manchmal kommt Lächeln auch in schwierigen Situationen zum Einsatz, beispielsweise nervöses oder scheues Lächeln. In solchen Fällen hilft das Lächeln nach den Worten der Wissenschaftlerin über einen unangenehmen Moment hinweg. Denn Menschen, die angelächelt werden, lächeln meist zurück.

Ob es sich um ein echtes oder ein aufgesetztes Lächeln handelt, erkennen die meisten Menschen intuitiv. Ein echtes Lächeln ist im gesamten Gesicht zu erkennen. "Es bilden sich um die Augen Krähenfüsse und die Wangen heben sich", beschreibt die Expertin den Vorgang. Soziales Lächeln dagegen beginnt und endet meist abrupt. Die Augen lächeln nicht mit.

Tipps - Rheuma (Gesundheit)

Information

Bei der Behandlung von Rheuma muss zwischen dem nichtentzündlichen Frühstadium und dem entzündlichen fortgeschrittenen Krankheitsstadium unterschieden werden. Im Frühstadium ohne Entzündungszustand kann mit Wärme behandelt werden, bei fortgeschrittenem entzündlichen Krankheitsverlauf von Rheuma nur mit Kälte behandelt werden.
So dürfen zu Beginn noch Vollbäder mit Heublumen oder ansteigende Arm-/Fussbäder gemacht werden.

Bei entzündlichen Gelenkschmerzen gilt je kälter desto besser. Da helfen kalte Wickel der entsprechenden Gelenke sowie kalte Teil- oder Ganzkörperwaschungen.

Kochen Sie zwei Estragonzweige in einem Liter Wasser aus, tränken damit eine Kompresse, wringen diese aus und legen sie auf die betroffenen Körperteile. Das gilt als altes Hausmittel gegen Rheuma.

Gegen Schmerzen bei Rheuma kann ein Ingwer-Bad helfen. Kochen Sie zwei TL Ingwerpulver in zwei Tassen Wasser auf und giessen den Sud in das Badewasser (36 °C) und baden etwa 15 min.
Entzündliche Gelenkerkrankungen wurden mitunter schon gelindert oder sogar geheilt durch eine Heilfastenkur. Der Urvater des therapeutischen Heilfastens , der deutsche Arzt Otto Buchinger (1878 - 1966) war selbst von chronischem Gelenkrheuma geplagt. Nach einer Heilfastenkur waren seine Gelenke wieder beweglich und schmerzfrei. Durch diese eigene Erfahrung entwickelte er das therapeutische Fasten und gründete mehrere Fastenkliniken. Mehr über das Heilfasten können Sie auf der Seite Heilfastengesundheit.de erfahren. Weiteres über traditionelle und alternative Heilmethoden in Hessen finden Sie auf gesundheit-hessen.de.

Eine Kur mit dem Saft einer Brennnessel über einen Zeitraum von einem Monat regt den Stoffwechsel an und lindert Beschwerden. Nehmen Sie einen TL ein bis drei mal täglich.

Reiben Sie die betroffenen Gelenke drei mal wöchentlich mit Kampferöl oder Wacholderbeerenöl ein.

Auch Öl mit Rosmarin - äusserlich aufgetragen - lindert die Schmerzen bei Rheuma. Zwei mal täglich kann das Öl dünn aufgetragen werden.

Die Gicht (Gesundheit)

Information

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung infolge vermehrter Harnsäureproduktion. Ist der Säure-Basen-Haushalt des Blutes unausgeglichen, und in diesem Fall im sauren Bereich, kristalliert die Harnsäure aus und lagert sich an den Gelenken ab. Die von Gicht betroffenen Gelenke entzünden sich, schwellen an, röten und erwärmen sich.
Überwiegend betroffen sind die Gelenke des Fusses und der Hände. Im fortgeschrittenen Stadium von Gicht verformen sich die Gelenke bis zu ihrer Zerstörung.

Beobachten Sie bei Gicht Ihren Säure-Basen-Haushalt. Eine Übersäuerung ist häufig Folge von falschen Ernährungsgewohnheiten und mangelnder Bewegung sowie Ursache von weiteren Leiden wie Leistungsabfall, ständiger Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen und Hautproblemen. Der pH-Wert im Blut sollte bei 7,4 liegen, darunter befindet er sich im sauren Bereich, man spricht von der Azidose. Liegt der Wert über 7,45 ist der pH-Wert basisch, und man spricht von der Alkalose.

 

    Dazu kaufen Sie sich in der Apotheke sogenanntes Lackmuspapier und halten die Teststreifen in Ihren Urin. Um ein eindeutiges Ergebnis zu erhalten, messen Sie über den Tag verteilt fünfmal und notieren die Ergebnisse. Messen Sie um 7.00 Uhr noch vor dem Frühstück, um 10.00 Uhr, um 12.00 Uhr vor dem Mittagessen, um 15.00 Uhr, um 18.00 Uhr vor dem Abendessen. Liegt der Wert im Mittel bei 7,4 ist der Haushalt ausgeglichen. Ist die Zahl kleiner als 7,4 liegt bei Ihnen eine Übersäuerung vor und Sie sollten bei Gicht gegensteuern.
    Besorgen Sie sich Basenpulver aus der Apotheke und nehmen nach Anleitung, bis die Teststreifen einen Wert um 7,4 anzeigen. Oder Sie lutschen eine Scheibe Zitrone aus. Auch wenn die Zitrone sauer schmeckt, gehört sie dennoch zu den basischen Lebensmitteln. Weitere basische Lebensmittel sind Kartoffeln und Möhren, Zwiebeln und Lauch, Sellerie, Zucchini, Sojabohnen , Pilze, Blattsalat, Kräuter, Oliven, Radieschen, Eigelb, süsses Obst. Achten Sie bei Gicht ganz genau auf Ihren Speiseplan, Sie dürfen hier sehr wählerisch sein.

    Obstsäfte aus Apfel, Orange, Aprikose und Banane wirken entsäuernd. Kräutertees aus Löwenzahn, Schachtelhalm, Brennnessel haben die gleiche Wirkung.

    Die Harnsäureproduktion wird gefördert durch purinreiche Lebensmittel. Reich an Purin sind fettes Schweinefleisch, fette Wurst, Speck, Innereien, Hülsenfrüchte, Spinat, Erdnüsse, geräucherter Fisch. Diese Lebensmittel sollten Sie demnach bei Gicht meiden.

    Zu empfehlen sind bei Gicht folgende Nahrungsmittel auf den Speiseplan: mageres Fleisch, aber nicht täglich, Milch und Milchprodukte mit Magerstufe, Kartoffeln, Reis, Teigwaren, frisches Obst und Gemüse.

    Trinken Sie reichlich zwei bis drei Liter vor allem Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte oder Kräutertee, damit die Nieren gut durchspült werden.

    Reduzieren oder vermeiden Sie Alkohol, denn er fördert die Harnsäurekonzentration im Blut und damit das Krankheitsbild bei Gicht.

    Über die Haut verlieren wir täglich einen halben Liter Schweiss, darin enthalten sind reichlich Säuren. Also fördern Sie bei Gicht das Schwitzen und gehen Sie regelmässig in die Sauna.

Gelenkerkrankungen wie Rheuma und Gicht wurden mitunter schon gelindert oder sogar geheilt durch eine Heilfastenkur. Der Urvater des therapeutischen Heilfastens, der deutsche Arzt Otto Buchinger (1878 - 1966) war selbst von chronischem Gelenkrheuma geplagt. Nach einer Heilfastenkur waren seine Gelenke wieder beweglich und schmerzfrei. Durch diese eigene Erfahrung entwickelte er das therapeutische Heilfasten und gründete mehrere Fastenkliniken. Ähnliche Erfolge werden in Fastenkliniken auch bei Gicht erzielt. Mehr über das Fasten können Sie auf der Seite Heilfastengesundheit.de erfahren.

Im frühen Krankheitsstadium von Gicht, nicht bei entzündeten Gelenken, mildert Wärme die starken Schmerzen. Legen Sie warme Heublumensäckcken auf die Körperstellen oder nehmen Sie ein Heublumenbad.

    Für ein Säckchen aus Heublumen besorgen Sie sich Heublumen aus der Apotheke und verstauen je nach Grösse der zu behandelnden Körperfläche 200 bis 500 g in einem Baumwollsäckchen und verschliessen es. Über Wasserdampf wird das Säckchen bis auf max. 50 °C erhitzt und vorsichtig auf die entsprechende Stelle gelegt. Anschliessend wird die von Gicht betroffene Körperstelle "gewickelt" und bis zu einer Stunde wirken lassen bei körperlicher Ruhe.

    Als Badezusatz gegen Gicht kaufen Sie sich ebenso etwa 500 g Heublumen in der Apotheke. Übergiessen Sie die Heublumen mit Wasser und lassen eine viertel Stunde bedeckt ziehen. Giessen Sie ab und übergiessen die Heublumen nochmals mit frischem Wasser. Nun bringen Sie das Wasser mit den Blumen langsam zum Kochen und lassen 10 min ziehen und sieben dann ab und geben den Absud in das Badewasser. Die Badewassertemperatur sollte nicht wärmer sein als 38°C und das Bad etwa 20 min dauern. Danach legen Sie sich warm angezogen hin, ruhen sich aus und geniessen das Nachlassen des Schmerzes der von Gicht befallenen Gelenke.

Eine Kur mit Brennnesseltee über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten wirkt basisch, schwemmt Giftstoffe aus und lindert Schmerzen bei Gicht. Nehmen Sie zwei TL auf einen viertel Liter kochendes Wasser, lassen 5 min ziehen und sieben dann ab. Trinken Sie morgens und abends eine Tasse, nicht zu heiss und in kleinen Schlucken.

Reiben Sie die von Gicht betreffenens Gelenke drei mal wöchentlich mit Angelikawurzelöl ein.

Schmerzhafte Anfälle von Gicht können mit Holunder Essig gelindert werden. Dazu werden etwa 15g getrocknete Blüten mit einem halben Liter Weinessig versetzt und in eine Flasche gefüllt. Verschlossen bleibt der Ansatz an einem dunklen Ort zwei Wochen stehen und wird nun abgeseiht. Bei Gichtanfällen sollten Sie zwei EL täglich nehmen.

Tipps gegen Schweissfüsse (Gesundheit)

Information

Tragen Sie Baumwollsocken, Socken aus Schurwolle oder Seide, keine Kunstfaser tragen. Wechseln Sie täglich die Socken und die Schuhe. Waschen Sie die Socken mindestens bei 60°C besser bei 90°C. Tragen Sie atmungsaktives und nie zu enges Schuhwerk, und laufen Sie im Sommer so viel wie möglich barfuss oder in Sandalen ohne Fussbekleidung.
Übrigens wer Schweissfuss hat, ist auch anfällig für Fusspilz. Nach dem Waschen die Füsse besonders zwischen den Zehen gründlich abtrocknen, da dies ein bevorzugter Ort für das Entstehen von Fusspilz ist.

Dem vermehrten Ausscheidungsprozess bei einem Schweissfuss kann man mit Blutreinigungstee begegnen, den Sie über drei bis vier Wochen trinken.

Nehmen Sie bei Schweissfuss mehrmals täglich ein 10 minütiges Fussbad mit Eichenrinde und Efeu als Zusatz. Regelmässigkeit führt bei diesem Mittel bekanntlich schneller zum Erfolg als lediglich sporadische Aktivitäten. Efeu hat entzündungshemmende und pilzabtötende Wirkung. Eichenrinde enthält viel Gerbstoffe, wirkt zusammenziehend und hemmt die Schweissabsonderung der Füsse. Sie mischen zu gleichen Teilen und übergiessen eine Handvoll der Mischung mit einem Liter kochendem Wasser, lassen 15 min ziehen und sieben ab. Geben Sie den Sud in eine Schüssel warmes Wasser.

Mit einem täglichen kalten Fussbad können Sie langfristig die Schweissfüsse verringern. Stellen Sie die Schweissfüsse in einen Eimer o. ä., so dass das Wasser bis an die Waden reicht. Sie lassen die Füsse in dem eiskalten Wasser so lange, bis Sie entweder einen Kälteschmerz empfinden oder das Gefühl haben, das Wasser wäre ja gar nicht so kalt. Dann beenden Sie das Bad, streifen das Wasser nur ab und ziehen sich trockene Socken an und laufen die Füsse warm. Übrigens müssen Ihre Füsse vor dem Eisbad warm sein. Niemals kalt auf kalt! Bei Bluthochdruck, Blasenentzündungen, Gefässverschlüssen sollten Sie ebenfalls auf eine andere Massnahme gegen Schweissfuss zurück greifen.
Eine bessere Durchblutung der Füsse wird durch Kneippkur Wechselbäder erreicht. Die Füsse werden bis zu den Knien in etwa 35 - 38°C heisses Wasser gestellt und etwa eine viertel Stunde darin gebadet. Anschliessend werden die Füsse eine Minute lang in 10 - 15°C kaltes Wasser gestellt und gut abgetrocknet. Am Morgen verhilft Ihnen dieses Fussbad zudem in einen schwungvolleren Tag.

Auch tägliche Fussgymnastik des nacktes, warmen Fusses hilft gegen Schweissfüsse, da durch die Bewegung wie Drehen, Kreisen die Durchblutung gefördert wird.

Geben Sie dem täglichen Fussbad einen Schuss Essig oder Alaun zu. Das macht die Haut widerstandsfähiger und wirkt der Zersetzung des Fussschweisses entgegen.

Für ein Fussbad gegen Schweissfuss nehmen Sie vier TL Bullrichsalz pro Liter heissem Wasser. Nach diesem Mittel die Füsse kalt waschen und gründlich abtrocknen.

Bei Schweissfuss hat sich für die Fusspflege ein Tomatenbad bewährt.Geben Sie einen halben Liter Tomatensaft in eine Schüssel und füllen mit lauwarmem Wasser auf. Bei regelmässiger Anwendung mindern Sie die übermässige Schweissabsonderung.

Teebaumöl aus Australien als Hausmittelchen hat durch seine ätherischen Öle antibakterielle und desinfizierende Wirkung. Für ein Fussbad gegen Schweissfuss geben Sie 500 g Totes-Meer-Salz zusammen mit 30 Tropfen reines Teebaumöl und 10 Tropfen Salbeiöl in einen Topf und vermischen gut. Geben Sie zwei - drei EL davon in eine Schüssel warmes Wasser und baden Sie Ihre schweissigen Füsse täglich 5 - 10 min darin.

Da Auslöser von starkem Schweissfuss oft psychischer Natur sind, macht sich das Erlernen von Entspannungsübungen oft bezahlt. Hier finden Sie eine Anleitung für Autogenes Training.

Hausmittel für kleine Wunden (Gesundheit)

Information

Die Wunde muss mit fliessend kaltem Wasser oder schwachem Salzwasser gesäubert werden. Je nach Art der Wunde ist sie mit einem sterilen Wundverband oder Pflaster zu verbinden. Kratzen Sie den Schorf niemals ab, denn er ist ein wichtiger Wundverschluss und verhindert das Eindringen von Krankheitserregern.
Halten Sie den verletzten Körperteil etwas höher bis die Blutung aufhört.

Nach der Blutstillung können Sie die Wunde mit in Wasser verrührtem Haushaltszucker bestreichen. Das desinfiziert und fördert die Heilung.

Die Wundheilung wird unterstützt durch Johanniskrautöl. Sie geben 5 Tropfen auf ein steriles Tuch und legen dies auf die Wunde. Nach Wundverschluss verhindert ein tägliches Einreiben mit Johanniskrautöl eine mögliche Narbenbildung.
Gegen eventuelle Infektionen schützt Teebaumöl. Drei Tropfen auf einen Wattebausch geben und die Wunde damit betupfen.

Auch Salbe mit Ringelblume ist ein bewährtes Hausrezept zur Heilung einer kleinen Wunde. Wollen Sie diese selbst herstellen, dann halten Sie sich an folgendes Rezept. Sie brauchen 7 EL frische Pflanzenteile, 5 EL Schweinefett oder Schmalz, alternativ können Sie auch Pflanzenöl oder Bienenwachs verwenden.

Frische Ringelblumen mit Blätter, Stengel und Blüten klein schneiden. Das Fett erhitzen und die Pflanzenteile in das heisse Fett rühren, kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Masse einen Tag zugedeckt stehen lassen. Nochmals kurz erwärmen bis es flüssig ist und in ein gut verschliessbares Gefäss durch ein Leinentuch absieben. Die letzten Inhaltsstoffe auspressen, abkühlen lassen und stets kühl lagern.

Tipps gegen Verbrennungen (Gesundheit)

Information

Verbrennung entsteht durch trockene Hitze, Verbrühung durch feuchte Hitze. Mit Hausmitteln darf man nur eine Verbrennung/Verbrühung ersten Grades behandeln. Das sind schmerzhafte Hautrötungen, die man sich durch heisse Gegenstände oder heisse Flüssigkeiten zugezogen hat. Wenn möglich halten Sie den verletzten Körperteil an das Ohrläppchen, um den ersten Schmerz zu mildern.

Lassen Sie mind. 20 min lang fliessend kaltes Wasser über die Körperstelle laufen, wiederholen Sie den Vorgang mehrmals. U. U. erspart Ihnen das die Blasenbildung als Folge einer Verbrennung. Konnten Sie die Blasenbildung nicht verhindern, öffnen Sie diese auf keinen Fall. Verbinden Sie die betroffenen Hautpartien mit einer sterilen Mullkompresse.

Legen Sie Zwiebelscheiben auf die von der Verbrennung betroffene Hautstelle.

Lavendelöl verbessert die Wundheilung und lindert die Schmerzen nach einer Verbrennung. Geben Sie mehrmals täglich einige Tropfen des Öls auf die verbrannte Hautpartie.

Sie können zur Schmerzlinderung und Wunddesinfizierung der von einer Verbrennung betroffenen Hautbereiche auch Teebaumöl verwenden. Auf einen Mullverband geben Sie 5 - 8 Tropfen des Öls und umwickeln die gekühlte Wunde damit und lassen etwa einen Tag einwirken.
Der Saft der Aloe-Vera Pflanze wurde schon von Kolumbus auf seinen Seereisen zur Wundheilung benutzt. Träufeln Sie zwei Tage nach der Verbrennung einige Tropfen hochprozentigen Saftes auf die Brandstelle. Das fördert die Regeneration der Hautzellen.

Bereiten Sie einen Brei aus drei Teilen Bullrichsalz und ein Teil Wasser und tragen diesen auf die betroffene Stelle auf.

Sie können die Wundheilung nach einer Verbrennung mit Ringelblumensalbe unterstützen. Die Salbe können Sie auch selbst herstellen: 100 ml Olivenöl bringen Sie mit einer Handvoll getrockneter Blüten der Ringelblume zum Kochen und lassen noch 20 min leicht sieden. Anschliessend filtern Sie die Blüten ab und pressen den Rückstand aus. Dazu geben Sie drei Tropfen Melissenöl und 20 g Bienenwachs und vermischen alles gut miteinander. Geben Sie die Masse in ein verschliessbares Töpfchen oder Dose und massieren mehrmals täglich die Haut damit ein.

Oder Sie bereiten als Hausmittelchen sich einen Tee aus zwei TL getrockneter Ringelblumenblüten und einer Tasse kochendem Wasser. Nach 10 minütigem Ziehenlassen sieben Sie ab. Tränken Sie darin ein Leinentuch und legen es auf die von der Verbrennung betroffenen Hautstellen.

Auch ein Umschlag aus Schachtelhalmtee (10 g auf ein Liter Wasser) fördert die Wundheilung nach einer Verbrennung. Dazu bereiten Sie einen Sud aus Schachtelhalm und tränken ein Leinentuch darin.

Bei schwer heilenden Brandwunden hilft ein Umschlag mit Schafgarbenkraut. Sie bringen 50 g Schafgarbenkraut in einem Liter Wasser zum Kochen. Lassen Sie etwa 15 min abkühlen und sieben ab. Tränken Sie nun ein Leinentuch darin und legen es auf die Hautpartie der Verbrennung. Den Umschlag können Sie mehrmals täglich auflegen.

Johanniskrautöl hat sich bei leichten Verbrennungen bewährt. Es wirkt wundheilend, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Sie können das Öl direkt auf die verletzte Hautpartie geben und leicht einmassieren.

Tipps gegen Konzentrationsschwäche (Gesundheit)

Information

Für Konzentrationsschwäche kann es mehrere Ursachen geben. Häufig sind eine falsche Ernährung und selbst auferlegter Stress Grund dafür. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sind betroffen.

Unser Gehirn braucht für eine hohe Leistungsfähigkeit Sauerstoff und bestimmte Nährstoffe wie das vitaminähnliche Cholin und Lezithin. Cholin unterstützt die Stoffwechselvorgänge im Gehirn und ist enthalten in Beinwellblättern, Naturreis, Weizenkeimen und Weizenkleie, Eiern, Vollkornprodukten, Nüssen. Lezithin fördert die Informationsverarbeitung im Gehirn und ist enthalten in Bananen, Buttermilch, Produkten aus Soja, Pilzen und Schokolade.
Einen Drink gegen Konzentrationsschwäche aus Beinwellblättern bereiten Sie wie folgt: frische Beinwellblätter bedeckt mit Wasser übergiessen, vier Stunden stehen lassen, die Blätter mit Wasser zerkleinern, z. B. mit dem Mixer oder Pürierstab, anschliessend absieben und die Reste auspressen, max. 10
Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Trinken Sie je ein Glas nach dem Frühstück und Mittagessen. Sie können den Saft auch mit Möhren- oder Tomatensaft anreichern.

Für Beinwelltee werden zwei TL getrocknete Beinwellwurzeln mit einer Tasse Wasser aufgekocht und 10 min weiter geköchelt, danach absieben. Davon können Sie täglich zwei Tassen trinken.

Lavendelwein hilft bei einer Konzentrationsstörung. Sie kochen einen EL Lavendelblüten in einem halben Liter Weisswein auf, lassen abkühlen und trinken vor und nach der Mahlzeit ein kleines Gläschen.

Wenn Sie bei Konzentrationsschwäche einige Basilikumblätter zwischen den Fingern zerreiben und anschliessend an Ihren Fingern riechen, sind Sie nach etwa 15 min mit Ihrer Energie und Leistungsfähigkeit wieder oben auf.

Als Kneippsche Anwendung hilft bei Konzentrationsschwäche ein kalter Armguss.


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