Windows 10 als Neuinstallation (Software)
Sie fragen sich, wie eine saubere Neuinstallation von Windows 10 funktioniert? - In diesem Artikel werden Sie fündig!
Zum Start von Windows 10 im Juli 2015 war eine saubere Neuinstallation von Windows 10 nur dann möglich, wenn die Nutzer zunächst innerhalb von Windows 7/Windows 8 das Gratis-Upgrade auf Windows 10 durchführten. Das hat sich seit dem Herbst-Update für Windows 10 (Windows 10 Version 1511) geändert. Seitdem kann Windows 10 direkt auf einem Rechner neu installiert werden und die Installationsroutine akzeptiert dabei gültige Windows-7- bzw. Windows-8-Produktschlüssel.
Vorteil einer sauberen Neuinstallation von Windows 10
Die Installation von Windows 10 über die bereits genutzte Windows-7- und Windows-8-Installation ist bequem und anschließend sind nahezu alle bisher verwendeten Programme sofort nutzbar. Die in der Vergangenheit auf dem Rechner gespeicherten Inhalte bleiben erhalten. Es können aber nach diesem sogenannten In-Place-Upgrade auch Probleme auftauchen. Diese äußern sich beispielsweise darin, dass Windows 10 nicht schnell startet, die Programme langsamer laufen oder es zu Fehlern und Abstürzen kommt. Schuld sind dabei häufig Treiber-Reste und inkompatible Programme und Programm-Routinen, die beim In-Place-Upgrade auf dem System verbleiben.
Wenn Sie das Risiko auf derartige Probleme nicht eingehen und ein frisches Windows-10-System nutzen möchten, dann entscheiden Sie sich lieber für eine Neuinstallation von Windows 10.

Unter den 26 Sicherheitslücken , die in Chrome 49.0.2623.75 beseitigt worden sind, wurden 13 durch externe Sicherheitsforscher entdeckt und gemeldet. Acht dieser Lücken stuft Google als hohes Risiko ein. Insgesamt zahlt Google diesmal 51.000 US-Dollar an Bug-Prämien aus, darunter 14.500 Dollar für gemeldete Schwachstellen, die bereits während der Beta-Testphase beseitigt werden konnten. Weitere Lücken haben die Google-Entwickler selbst entdeckt, darunter mehrere im Javascript-Modul V8. 

Sie können – wenn vorhanden – die Raid-Funktion des Bios nutzen oder ein Software-Raid verwenden. Letzteres ist der von uns empfohlene Weg, weil ein Software-Raid sich auf jedem PC oder Notebook mit zwei Laufwerken identischer Größe einrichten lässt und ohne zusätzliche Treiber auskommt. Bei Ubuntu ist allerdings die Installation über das Standard-Live-System nicht ohne komplizierte Eingriffe möglich. Verwenden Sie daher besser das Ubuntu Netboot Image. Laden Sie etwa die Datei „mini.iso“ für Ubuntu 14.04 LTS herunter (etwa 40 MB), brennen Sie das ISO auf CD oder erstellen einen Setup-Stick:
Wer viel Geld in einen besonders schnellen Rechner investiert, will damit in der Regel auch besondere Aufgaben erledigen. Meist geht es um PC-Spiele, Video-und Audiobearbeitung oder Software-Entwicklung. Bei derartigen PCs lesen Sie oft die Bezeichnung „Workstation“, was den Unterschied zum handelsüblichen Büro-PC hervorheben soll. Orientiert man sich an den Angaben der Hersteller, steckt in einer Workstation mindestens ein Intel Core i7 oder besser. Die RAM-Ausstattung startet bei 16 GB; SSD und/oder ein Raid-Verbund sind Pflicht, und auch die Grafikkarte sollte aus dem High-End-Segment stammen. Der Preis solcher Rechner beginnt bei etwa 2000 Euro.