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Artikel zur Kategorie :
Gesundheit


Cholesterinspiegel, erhöht - Symptome (Gesundheit)

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Ein zu hoher Cholesterinspiegel im Blut verursacht zunächst keine spürbaren Beschwerden. Ist der Spiegel jedoch auf Dauer erhöht, können schwerwiegende Erkrankungen die Folge sein.

Arteriosklerose

Ein erhöhter Cholesterinspiegel steigert das Risiko einer Arterienverkalkung, die zur Koronaren Herzerkrankung (KHK) oder auch zum Herzinfarkt führen kann. Die Gefäßverengung kann auch das Bein betreffen und zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK, Schaufensterkrankheit) führen. Möglicherweise ist auch eine Arterie betroffen, die das Gehirn mit Blut und Sauerstoff versorgt. In diesem Fall ist ein Schlaganfall (Apoplex) die Folge.

Bei einem Gesamt-Cholesterinspiegel (HDL plus LDL) von 250 ist das Herzinfarktrisiko verdoppelt. Bei einem Gesamtwert von über 300 ist es viermal so hoch wie bei Personen mit normalem Cholesterinspiegel.

Ablagerungen

Zudem kann ein erhöhter Cholesterinspiegel Cholesterinablagerungen in der Haut (kutane Xanthome), häufig an den Augenlidern und den Zwischenfingerfalten, hervorrufen. Diese Ablagerungen sind in Form gelblicher Knötchen sichtbar. Cholesterinablagerungen in den Sehnen (Sehnenxanthome) treten bevorzugt an den Achilles- und Fingerstrecksehnen auf.

Cholesterinspiegel, erhöht - Ursachen (Gesundheit)

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Die Neigung zu einem erhöhten Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie) wird zum Teil vererbt. Verstärkend wirken äußere Faktoren wie eine fettreiche Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht. Dies ist die häufigste Form der Hypercholesterinämie. In den westlichen Industrieländern haben mehr als die Hälfte der über 40-Jährigen einen erhöhten Cholesterinspiegel – Tendenz steigend.

Bei einigen Patienten ist der erhöhte Cholesterinspiegel ausschließlich auf Erbfaktoren zurückzuführen. Das heißt, der Cholesterinspiegel ist von Geburt an zu hoch. Die Krankheit muss medikamentös und mittels einer Diät behandelt werden.

Der Cholesterinspiegel steigt oft durch eine erhöhte Cholesterinzufuhr, beispielsweise eine zu fettreiche Ernährung. Alle Körperzellen haben einen "Fangarm" (Rezeptor), der Fettstoffe - unter anderem das LDL-Cholesterin - aus dem Blut "angelt". Bei Personen mit einer Veranlagung zu erhöhten Cholesterinwerten (familiärer Hypercholesterinämie) fehlen zahlreiche oder alle LDL-Rezeptoren. Dadurch kann das LDL-Cholesterin nicht ausreichend aus dem Blut gefiltert werden. In der Folge sammelt sich LDL-Cholesterin im Blut und der Cholesterinspiegel steigt.

Cholesterinspiegel, erhöht (Hypercholesterinämie) (Gesundheit)

Information

Der Cholesterinspiegel gibt die Gesamtmenge an Cholesterin im Blut an. Man unterscheidet HDL (High Density Lipoprotein, "gutes" Cholesterin) und LDL (Low Density Lipoprotein, "schlechtes" Cholesterin). Die Cholesterinmenge wird in Milligramm pro Deziliter (mg/dl, alte Einheit) oder Millimol pro Liter (mmol/l, SI-Einheit) angegeben.

Zielwerte

Es gibt keine einheitlichen Zielwerte für den Cholesterinspiegel. Sie hängen vielmehr davon ab, ob weitere Risikofaktoren für eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) vorliegen. Dazu gehören beispielsweise Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck oder Diabetes.

 

Risikoprofil LDL mg/dl (mmol/l) HDL
mg/dl (mmol/l)
Keine Risikofaktoren < 160 (4,1) > 40 (1,0)
Mit Risikofaktoren < 130 (3,4) > 40 (1,0)
Gefäßerkrankungen (z.B. KHK, Schlaganfall) < 100 (2,6) > 40 (1,0)

 

Ob für das LDL-Cholesterin der Satz "Je niedriger, desto besser" gilt und deshalb deutlich niedrigere Werte (unter 100 mg/dl bzw. 2,6 mmol/l) anzustreben sind, wird derzeit erforscht.

Gute Fette, schlechte Fette

Cholesterin gehört zur Gruppe der Fette im Körper. Zusammen mit den Triglyzeriden ist es ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen, die jede Zelle des Körpers umgeben. Außerdem ist Cholesterin ein Grundbaustein für einige lebenswichtige Hormone und spielt eine entscheidende Rolle im Energiehaushalt. Die Leber stellt aus Cholesterin Gallensäuren her. Sie werden über die Gallenblase in den Darm entleert und sind dort an der Verdauung der aufgenommenen Fette beteiligt.

Der Cholesterinspiegel hängt von der Cholesterinzufuhr über die Nahrung und von der Produktion von körpereigenem Cholesterin in der Leber ab. Im Blut ist das Cholesterin an bestimmte Proteine (Eiweißstoffe) gebunden. Diese Verbindungen ermöglichen den Transport der wasserunlöslichen Fette im Blut. Man nennt sie Lipoproteine, da sie aus Fett (Lipide) und Eiweiß (Proteine) bestehen. Entsprechend der Aufteilung von Fett- und Eiweißanteil spricht man von LDL, HDL und VLDL-Cholesterin (Very Low Density Lipoprotein).

LDL-Cholesterin transportiert das Cholesterin von der Leber in die Gefäße. Dort wird es abgelagert und führt zur Arteriosklerose. HDL-Cholesterin transportiert das Cholesterin dagegen von den Gefäßen in die Leber. Ein hoher HDL-Spiegel ist deshalb mit einem verminderten Arteriosklerose-Risiko verbunden.

Herzinfarkt: Früher Trainingsstart bringt mehr (Gesundheit)

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Je früher und nachhaltiger Patienten nach einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) mit dem körperlichen Training beginnen, desto besser. Das haben US-amerikanische und kanadische Forscher anhand einer Datenanalyse aus insgesamt 1.029 Studien herausgefunden. Die Ergebnisse sind online im Fachmagazin "Trials" erschienen (doi:10.1186/1745-6215-12-92).

Demnach hatten stabile Herzinfarkt-Patienten von einem körperlichen Training am meisten Nutzen, wenn sie bereits eine Woche nach dem Infarkt mit der Rehabilitation starteten. Für jede Woche, mit der sich das Trainingsprogramm verzögerte, mussten die Betroffenen einen Monat länger trainieren, um die gleiche Wirkung wie nach einem frühen Bewegungsstart zu erhalten. Am effektivsten war das Training, wenn es mindestens sechs Monate durchgehalten wurde. Die Wissenschaftler stellten zudem fest, dass der sehr frühe Bewegungsbeginn keine nachteiligen Auswirkungen hattte.

Bislang gilt die Annahme, dass Herzinfarkt-Patienten einen Monat warten sollen, bevor sie mit einem Herz-Kreislauf-Training beginnen. Zudem wird das Bewegungstraining normalerweise nur drei Monate lang durchgeführt. Das ist offenbar nicht ausreichend.

"Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht nur die frühe Teilnahme an einer körperlichen Rehabilitationsmaßnhame nach einem Infarkt - die Patienten müssen auch dabei bleiben", sagt Mark Haykowsky von der University of Alberta und Co-Autor der Studie. (kr)

Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Beschreibung

Ein Herzinfarkt (Myokardinfarkt) entsteht, wenn ein Blutgerinnsel eines der Blutgefäße des Herzens (Herzkranzgefäße) verschließt. Der Herzmuskel pumpt Blut durch den Körper. Er selbst wird von Herzkranzgefäßen versorgt. In der Regel gibt es drei von diesen großen Blutgefäßen (Herzkranzgefäßen = Koronararterien), die das Herz mit Blut und Sauerstoff versorgen.

Durch die Gefäßverstopfung beim Herzinfarkt (Myokardinfarkt) wird das Herz nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Gelingt es nicht, das verschlossene Gefäß innerhalb weniger Stunden wieder zu öffnen, droht der von diesem Gefäß versorgte Herzmuskelteil abzusterben. Bei einem Herzinfarkt handelt es sich daher um einen Notfall!

Herzinfarkte kommen in den Industrieländern immer häufiger vor. In Deutschland erleiden jährlich rund 250.000 Menschen einen Myokardinfarkt. Die Erkrankung ist lebensbedrohlich. Die Hauptursache des Herzinfarkts ist die Koronare Herzerkrankung (KHK). Sie wird durch verschiedene Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen begünstigt.

Regelmäßige Gartenarbeit ist gut fürs Herz (Gesundheit)

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Regelmäßige Gartenarbeit wirkt sich positiv aufs Herz aus. Sie verbessert die Funktion der Innenschicht der Blutgefäße (endotheliale Funktion) und senkt das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Komplikationen um 15 Prozent innerhalb von vier Jahren.  Zu diesem Ergebnis kommt eines Forscherteams aus Japan in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Cardio News".

Die Forscher untersuchten  die Endothelfunktion der Herzkranzgefäße bei 111 Patienten mit Angina Pectoris oder anderen Herzkrankheiten. 82 der Patienten gärtnerten regelmäßig, 29 Prozent taten das nicht. Obwohl sich die beiden Gruppen bezüglich anderer kardiovaskulärer Risikofaktoren nicht unterschieden, war die Endothelfunktion der Gartenfreunde deutlich besser. Ihre Chance, die nächsten vier Jahre ohne Herzinfarkt oder Schlaganfall zu überleben, war signifikant größer. (im)

Herzinfarkt: Risiko sinkt nach letzter Zigarette (Gesundheit)

Information

Schon zwölf Monate nach dem letzten Zug an einer Zigarette haben Ex-Raucher ein deutlich reduziertes Herzinfarktrisiko. Der Blutdruck der untersuchten Personen verringerte sank im Schnitt von 149/88mmHG (Millimeter Quecksilbersäule) auf 129/81, das Gesamtcholesterin von durchschnittlich von 6,2 auf 5,2 mmol/L. Dies ergab eine Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, die auf der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) präsentiert wurden.

64 Raucher nahmen an einem Entzugsprogramm teil, 82 Prozent rauchten auch nach einem Jahr noch nicht. Zusätzlich zum Rauchverzicht wurde darauf geachtet, dass die Teilnehmer nicht an Gewicht zunahmen. Das Risiko für ein tödliches Herz-Kreislauf-Ereignis in den nächsten zehn Jahren reduzierte sich von 4,2 Prozent auf 0,8 Prozent. Die beobachtete Risikoreduktion ließ sich schon allein mit der Zigarettenentwöhnung erzielen. (im)

Stillen oder Flasche: Frühe Ernährung beeinflusst Stoffwechsel (Gesundheit)

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Die Ernährung in den ersten Lebenstagen oder -wochen hat möglicherweise einen langfristigen Einfluss auf die spätere Gesundheit. Offenbar ist dieses Phänomen auf den sogenannten Effekt der metabolischen Programmierung zurückzuführen. Das hat ein Team von französischen und Schweizer Forschern herausgefunden. Die Ergebnisse wurden am 2. Mai auf dem Jahrestreffen der "Pediatric Academic Societies" in Denver vorgestellt.

In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler Wachstum, Körperaufbau und Blutdruck in drei Gruppen von gesunden Neugeborenen. Die erste Gruppe erhielt in den ersten vier Lebensmonaten nur Muttermilch. Die zwei anderen Gruppen bekamen einen Muttermilchersatz, der entweder wenig Eiweiß (1,8 Gramm/100 Kilokalorien) oder viel Eiweiß enthielt (2,7 Gramm/100 Kilokalorien). Beide Milchnahrungsmittel lagen im empfohlenen Bereich zwischen 1,8 und 3 Gramm Eiweiß pro 100 Kilokalorien. Falls notwendig, erhielten Kinder der Still-Gruppe nach vier Monaten Muttermilchersatz mit einem niedrigen Eiweiß-Anteil. Die Ernährung in den beiden Muttermilchersatz-Gruppen wurde gleichbleibend fortgeführt.

Drei Jahre lang beobachteten die Forscher die insgesamt 234 Kinder. Dabei fanden sie heraus, dass gestillte Kinder ein bestimmtes Wachstum und bestimmtes metabolisches Profil entwickelten. Demnach hatten die Kinder, die Milchersatz mit einem geringem Proteinanteil erhalten hatten, einen geringeren Schädelumfang als die gestillten Kinder und solche, denen Milchersatz mit einem hohen Proteinanteil gefüttert worden war. Zudem war der Blutdruck bei den Kindern beider Milchersatz-Gruppen höher als in der Still-Gruppe.

"Es scheint, dass die Ernährung mit einem Muttermilchersatz verglichen mit Stillen Unterschiede im Hormonhaushalt und im Wachstum der Kinder verursacht", so Studienleiter Guy Putet. Welche Spätfolgen auf die Gesundheit das möglicherweise hat, ist noch unklar. Langzeitstudien sollen dies klären. (kr)

Stundenlanges Fernsehen macht dick und Krank (Gesundheit)

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Je länger Kinder vor dem Fernsehen sitzen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine gesundheitliche Störung entwickelt - das muss nicht Übergewicht sein, auch Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten treten auf.
Eine Umfrage des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, die u.a. Verhalten von Kindern und Jugendlichen hinsichtlich ihres Fernsehkonsums untersuchte, fand heraus:

  • Fast 40 Prozent der 10-Jährigen hat bereits einen eigenen Fernseher, Computer oder eine Spielekonsole – dabei hängen die Zahlen eng mit dem Bildungsabschluss der Eltern zusammen: Je besser der ist, desto eher ist das Kinderzimmer fernsehfrei.
  • Kinder, die einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer stehen haben, schauen wesentlich mehr fern, als Kinder, deren Fernsehkonsum auf dem Familienfernseher erfolgt. Fernsehen findet logischerweise häufiger vor den Augen von Erwachsenen statt, die auch eher eingreifen, wenn eine Sendung nicht jugendfrei ist.
  • Kinder, die einen eigenen Computer oder eine Spielekonsole im Zimmer haben, sind täglich doppelt so lange mit diesen Geräten beschäftigt, wie Kinder ohne eigene Geräte.

Daraus ergeben sich diverse Probleme. Zum einen steigt das Risiko für Übergewicht bei geringer körperlicher Aktivität und sitzender Lebensweise. Experten wie die Stiftung Kindergesundheit warnen, dass es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass Menge des Fernsehkonsums im engen Zusammenhang mit Bewegungsmangel und Übergewicht stehen, aber zum anderen auch Verhaltensauffälligkeiten, Leseschwäche und eine insgesamt verzögerte mentale Entwicklung fördern.
Bereits bei Schuleingangsuntersuchungen zeigt sich, dass Kinder, die viel fernsehen, schlechter Menschen zeichnen können. Viel Medienkonsum bedeutet meist auch schlechtere Schulleistungen – Konzentrationsstörungen sind eine typische Folge.
In einer Langzeitstudie in Neuseeland konnte gezeigt werden, dass Kinder, die viel fernsehen, auch noch Jahre später beruflich benachteiligt sind. Sie haben viel häufiger keinen Schulabschluss – Kinder, die wenig fernsehen, haben häufiger einen Uni-Abschluss.
Diese Ergebnisse decken sich mit Studien aus den USA, Kanada und Deutschland zur Gewaltbereitschaft: Spielszenen, in denen in Fernsehsendungen oder Computerspielen Gewalt eingesetzt wird, erhöhen die Gewaltbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen und verzerren die Wirklichkeit.

Erwachsene verhalten sich genauso

2003 zeigte die EPIC-Norfolk Studie den Zusammenhang zwischen körperlicher Inaktivität, wie sie beispielsweise viele vor dem Fernsehen ausleben, und Übergewicht mit einem zusätzlich erhöhten Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung. Tägliche sportliche Betätigung stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System, vor allem ist sie vorbeugende Maßnahme gegen Übergewicht und den damit zusammenhängenden Erkrankungen.
Die Querschnittsstudie der in Norfolk, England, lebenden Bevölkerung fasst Daten von 15.515 Männern und Frauen zwischen 45 und 74 Jahren zusammen. Unter anderem werteten die Wissenschaftler Daten über körperliche Aktivität, die täglich vor dem Fernseher verbrachte Zeit, den BMI (Body Mass Index) und den diastolischen Blutdruck aus. Nach Auswertung der Daten kam es zu einem eindeutigen Beweis für den Zusammenhang von häufigem Fernsehen, Übergewicht und dem erhöhten Risiko eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden.
Bewegungsfreudig und weiblich
Weibliche Studienteilnehmerinnen, die sich mehr als eine Stunde pro Woche körperlich betätigten und weniger als zwei Stunden pro Tag fernsahen, hatten einen um 1,92 Kilogramm/Quadratmeter niedrigeren BMI als Frauen, die von weniger bis keiner körperlichen Aktivität und einem täglichen Fernsehkonsum von mehr als vier Stunden berichteten.
Aktiv und männlich
Aktive, wenig fernsehschauende Männer hatten einen um 1,44 Kilogramm/Quadratmeter niedrigeren BMI als ihre inaktiven und fernsehschauenden Mitteilnehmer. Auch in Bezug auf den Blutdruck ergaben sich ähnliche Auswirkungen. Alle Sportmuffel, die täglich mehrere Stunden fernsahen, hatten einen entsprechend höheren Blutdruck, was zur Ausbildung einer Herz-Kreislauf-Erkrankung führen kann.

Studie 1: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.: Die PISA-Verlierer – Opfer ihres Medienkonsums (2007)
Studie 2: European Journal of Clinical Nutrition, television viewing and low participation in vigorous recreation are independently associated with obesity and markers of cardiovascular disease risk: EPIC-Norfolk population-based study, 1089-1096, (2003) 57.


519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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