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Gesundheit


Alternative Heilmethoden immer weiter auf dem Vormarsch (Gesundheit)

Information Alternative Heilmethoden immer weiter auf dem Vormarsch

Wie oft hört man, dass die Schulmedizin in vielen Fällen versagt, wo alternative Heilmethoden zum Erfolg führen? Sowohl die Akupunktur als auch die Homöopathie können in solchen Fällen weiterhelfen oder Linderung der Beschwerden verschaffen.

 

Wenn man krank ist, geht man zum Arzt. Doch was soll man machen, wenn die Therapien zu keiner Linderung führen? Besonders Menschen mit chronischen Schmerzen kennen oftmals den Leidensweg, der sie von Arzt zu Arzt führt, ohne wirklich Hilfe zu bringen. Schon ein einmaliger Besuch beim Heilpraktiker - einem Vertreter für alternative Heilmethoden - kann hier nicht nur den Weg zu einem schmerzfreien Leben herbeiführen, sondern sogar Heilung. Während Schulmediziner oftmals nur die Symptome behandeln, versucht der Heilpraktiker, den Ursachen auf den Grund zu gehen. So kann zum Beispiel eine chronische Entzündung der Gelenke durchaus ihren Grund in einer Darmerkrankung beziehungsweise in einer Unverträglichkeit liegen.

Ein weiteres Beispiel ist die Migräne. Auch hier können alternative Heilmethoden helfen. Medizinisch wird sie meistens nur medikamentös therapiert. Geht man etwas weiter in die Tiefe, wird man vielleicht noch mögliche psychosomatische Ursachen näher beleuchten. Dabei kann Vorbeugung so einfach sein. Langwierige Studien haben gezeigt, dass die Behandlung mit Akupunktur nicht nur die Zahl der Migräneanfälle mindern kann, sondern auch die Heftigkeit der Anfälle.

Einen interessanten Aspekt in Sachen alternative Heilmethoden liefert auch die Bachblütentherapie. Chemisch ist den Inhaltsstoffen der Bachblüten nichts nachzuweisen, und dennoch helfen sie. So wurden beispielsweise asthmatische Kinder behandelt, und obwohl kein nachgewiesener Wirkstoff vorhanden war, änderte sich das Blutbild der betroffenen Kinder positiv. Homöopathen sprechen hier von der Information der Pflanze, die in den fein stofflichen Bereich des Körpers transportiert wird und dort zu heilen beginnt. Man kann dies etwa mit einer CD vergleichen, die, wenn man sie ans Ohr hält, keine Musik übermittelt. In das richtige Medium eingelegt, sind die Daten plötzlich abrufbar.

Die Reihe der Beispiele für alternative Heilmethoden könnte man beliebig fortsetzen, ohne für alles eine Erklärung zu finden, aber wie sagt man so schön: Erfolg gibt recht!

Rund um gesund - Blähungen,Blasenentzündung,Gicht ... (Gesundheit)

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Rund um gesund


 

 

1. Bachblüten:
Die Bachblütentherapie kann bei Stresssymptomen hilfreich eingesetzt werden. Sie findet auch als natürliche Therapieform zur Bekämpfung von chronischen Schmerzen Verwendung.

2. Blähungen:
Gegen lästige Blähungen helfen Bewegung, etwas Kümmel nach jeder Mahlzeit und 1 Teelöffel gehackte Petersilie. Wenig schmackhaft, aber wirksam.

3. Blasenentzündung:
Etwa jede siebte Frau erkrankt mindestens einmal im Jahr an einer schmerzhaften Blasenentzündung, der durch ein paar einfache Massnahmen vorgebeugt werden kann: Trinken Sie viel, entleeren Sie regelmässig und vollständig Ihre Blase und halten Sie Ihren Unterleib warm. Achten Sie auch auf eine penible Hygiene, damit keine Darmbakterien in die Blase gelangen.

4. Blutarmut:
Blutarmut kann auch eine Folge von Anämie sein, die durch einen Mangel an Folsäure bedingt ist. Ein Folsäuremangel äussert sich auch in entzündlichen Veränderungen der Schleimhäute im Mund und im Magen-Darm-Trakt. Hochwertige Folsäure-Präparate gibt es in der Apotheke.

5. Entwässerung:
Eine Entwässerungskur des Körpers wird durch Grünkohl auf natürliche Weise unterstützt. Grünkohl fördert allgemein die Verdauung und gilt als innerer Reiniger bei Hautkrankheiten.

6. Gallenblase:
Bei Gallenblasenerkrankungen wird Rettich empfohlen. Rettichsaft erhöht die Gallenproduktion der Leber, beseitigt Gallenstauungen und reinigt sogar die Schleimhäute.

7. Gicht:
Gichtpatienten wird der Verzehr von Melonen angeraten, weil Melonen Harn treibend wirken, die Harnsäure ausspülen und die Nieren reinigen.

8. Glaube:
Wer gläubig ist, lebt länger – und zwar unabhängig der Religion und des Kulturkreises. Der Glaube stärkt die Psyche, dadurch das Immunsystem und wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus.

9. Prämenstruelles Syndrom:
Das prämenstruelle Syndrom lässt sich durch Mönchspfeffer eindämmen. Ein Trockenextrakt aus den Früchten des Mönchspfeffers reguliert das Verhältnis der Hormone und lindert PMS-Schmerzen.

10. Wundheilung:
Eine schlechte Wundheilung, trockene, rissige Haut und Konzentrationsschwäche können auf einen Mangel an Vitamin A zurück zu führen sein. Achten Sie deshalb auf ausreichend Vitamin A, das in Lebertran, Fischen, in Leber, Milch, Butter, Käse und Eigelb enthalten ist.

 

Gedächtnistraining für Senioren – Vergesslichkeit war gestern (Gesundheit)

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Gedächtnistraining für Senioren – Vergesslichkeit war gestern

Gedächtnistraining für Senioren wird in Kursen von vielen Volkshochschulen und Wohltätigkeitsorganisationen angeboten und verhelfen geistig fit zu bleiben. Doch gibt es einfache Wege und Tricks auch im Alltag sein Gedächtnis zu trainieren.

Der Glaube, dass mit höherem Alter Vergesslichkeit natürlich Alterserscheinung ist, ist ein Irrtum. Mit gezielten Übungen oder einfachen Spielen im Alltag kann die geistige Leistungsfähigkeit hochgehalten werden. Wichtig ist nur mental aktiv zu sein und zu bleiben, denn nichts ist für die Leistung des Gehirns hinderlicher als Routine.

Gedächtnistraining für Senioren im Alltag

Sollten des Öfteren vergessen werden, wo die Brille liegt oder was man einkaufen wollte, kann mit täglichem Gedächtnistraining von nur 10 Minuten dem entgegengewirkt werden. Dazu müssen nicht gleich Kurse oder das Angebot professioneller Anbieter in Anspruch genommen. Mit einfachen Spielen im Alltag regt man das Gedächtnis an und trainiert das Gehirn.

Eine Möglichkeit ist zum Beispiel seinen Einkaufszettel auswendig zu lernen und nach dem Einkauf zu überprüfen, ob man an alles gedacht hat. Das beliebte Kreuzworträtsel und Lesen gehören natürlich auch in die Sparte Gedächtnistraining. Zusammengesetzte Wörter nehmen und aus den enthaltenen Buchstaben neue Worte bilden oder Worte rückwärts buchstabieren, fördern ebenfalls die Kreativität und machen flexibel. Auch moderne Varianten, wie Dr. Kawashimas Gehirnjogging für den Nintendo DS, bereiten viel Spass und fordern das Gehirn.

Das beste gegen Vergesslichkeit ist Kommunikation und Bewegung

Ein Schachabend fördert die Konzentration, das strategische Denkvermögen und bringt die grauen Zellen ordentlich auf Touren. Auch andere Gemeinschaftsspiele wie Scrabble, Memory, Skat oder Tabu regen Denkprozesse an und bringen eine Menge Spass und lustige Unterhaltungen.

Das beste Gehirntraining für Senioren ist die Kommunikation. Der Austausch mit anderen regt zum Nachdenken an und anregende Gespräche halten lebendig. Sich unterhalten und Probleme des Alltags lösen, trainieren das Gehirn und wirken im Zusammenspiel mit Bewegung und Entspannung dem Alterungsprozess sogar entgegen.

Herz & Kreislauf (Gesundheit)

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Herz & Kreislauf

Das Herz ist das wohl wichtigste Organ im menschlichen Körper. Es sorgt dafür, dass wir am Leben bleiben. Ohne Herz kann der Mensch nicht überleben. Dieses faustgrosse Organ pumpt im Laufe unseres Lebens unermüdlich Blut in unseren Kreislauf.

 

1. Arteriosklerose:
Arteriosklerose kann durch den Genuss von Kohlrabi vorgebeugt werden. Kohlrabi ist ausserdem gut bei splitternden Fingernägeln, Zahnfleischentzündungen und Parodontose.

2. Blutdrucksenkung:
Wer seinen zu hohen Blutdruck auf natürliche Weise in den Griff bekommen möchte, sollte öfter mal zur Tomate greifen. Tomaten sind heilsam für Herz und Nieren und auch bei Rheuma und Arthritis empfehlenswert.

3. Bluthochdruck:
Eine der wichtigsten Ursachen für Bluthochdruck ist übermässiger Salzkonsum – deshalb öfters mal am Salz sparen. Vorsicht auch vor versteckten Salzen in Wurst, Käse und Fertigprodukten.

4. Freunde:
Freunde zu haben, senkt das Herzrisiko – sofern innerhalb des Freundeskreises nicht geraucht wird. Die Stabilität durch freundschaftliche Beziehungen wirkt wie eine ganzheitliche innere Medizin.

5. Herzinfarkt:
Die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren wirken sich positiv auf das Herz aus. Bereits ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche können das Herzrisiko um bis zu 40 Prozent reduzieren.

6. Herz-Kreislauf:
Wer nicht raucht, sich gesund ernährt, ein Idealgewicht besitzt und sich ausreichend bewegt, tut Einiges, um sein Herz-Kreislauf-Risiko zu senken. Vier- bis fünfmal pro Woche 30 bis 40 Minuten Sport senkt das Herz-Kreislauf-Risiko um bis zu 40 Prozent.

7. Herzrasen:
Bei Herzrasen ist Soforthilfe gefragt: Ein Glas kaltes Wasser, Ruhe und die Unterarme in kaltem Wasser baden. Entspannungsbäder mit Melisse und Heublumenzusatz sind ebenfalls hilfreich.

8. Kneipp:
Kneippanwendungen können zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Gefässerkrankungen und bei Problemen mit einem zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck eingesetzt werden.

9. Meditation:
Zweimal täglich wenige Minuten tiefste Entspannung senken das Herzinfarktrisiko etwa um ein Drittel. Wie man am besten entspannt, muss jeder für sich herausfinden.

10. Stress:
Stress treibt den Blutdruck in die Höhe und erhöht den Herzschlag, das Risiko einer Herzerkrankung steigt damit drastisch an. Deshalb lieber mal kürzer treten und auf ausreichende Entspannung achten.

11. Übergewicht:
Übergewicht schadet den Gefässen, führt zu Bluthochdruck und begünstigt die Entwicklung von Arteriosklerose. Ein BMI (= Body-Mass-Index) zwischen 21 und 25 ist fürs Herz ideal.

12. Venen- und Lymphstauungen:
Venen- und Lymphstauungen lassen sich durch den Verzehr von Sellerie bekämpfen. Sellerie ist für seine reinigende Wirkung bekannt und wird deshalb auch bei Bluthochdruck, Fettsucht, Rheuma und Diabetes empfohlen.

Rauchen erhöht das Alzheimer-Risiko (Gesundheit)

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Risikofaktor

Rauchen erhöht das Alzheimer-Risiko

Ergebnis zahlreicher Studien vom Naheverhältnis zur Tabakindustrie beeinflusst - Dass Rauchen vor Alzheimer schützt, ist ein Mythos

San Francisco  - Wer häufig zur Zigarette greift, hat doppelt so hoher Gefahr, im Alter Alzheimer zu entwickeln. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der University of California in San Francisco  in der Zeitschrift Journal of Alzheimer's Disease. Sie analysierten eine Reihe früherer Studien zum Thema und erkannten dabei, dass es vor allem auf das Verhältnis der jeweiligen Wissenschaftler zur Tabakindustrie ankommt, ob Rauchen als Risikofaktor für Alzheimer gilt oder nicht.

Grundlage der Forscher bildete eine Meta-Analyse von 43 Studien, die zwischen 1984 und 2007 zum Thema Rauchen und Alzheimer durchgeführt wurden. Der Augenmerk lag dabei auf dem jeweiligen Studienaufbau, von welcher Qualität die Fachzeitschriften waren, in denen die Studien jeweils publiziert wurden, wann die Veröffentlichung erfolgte und auch ob die Autoren Verbindungen zur Tabakindustrie besassen. Für die letztere Angabe dienten ihnen 877 Dokumente der Tabakindustrie, die bis zum Zeitpunkt der Studienveröffentlichung noch geheim waren.

Folgenreiche Beeinflussung

Dieses Naheverhältnis zur Industrie konnte in jeder vierten Studie nachgewiesen werden. Genau diese Studien waren es jedoch, die den Schluss gezogen hatten, dass Rauchen den Ausbruch von Alzheimer verzögern kann oder sogar davor schützt. Bei den Studien, die keinen derartigen Interessenskonflikt aufwiesen, zeigte sich hingegen ein um den Faktor 1,72 höheres Alzheimer-Risiko bei Rauchern, was fast einer Verdoppelung der Gefahr bedeutet.

Dieses Ergebnis verdeutlicht, wie entscheidend die Verstrickungen zur Industrie Forschungsergebnisse beeinflussen können. "Ähnliche, früher durchgeführte Metaanalysen haben diesen Faktor des Interessenskonfliktes nicht berücksichtigt", betont Studienleiterin Janine K. Cataldo. Dadurch sei über Jahre hinweg in den Medien der Mythos verbreitet worden, dass Rauchen vor Alzheimer schützt. "Die Auswirkungen von Alzheimer auf die Lebensqualität der Betroffenen wie auch auf das Gesundheitssystem steigt ständig. Eine genaue Klärung seiner Risikofaktoren - wozu besonders das Rauchen gehört - ist somit wichtig", so die US-Forscherin. (pte)

22 Tipps gegen Mundgeruch! (Gesundheit)

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22 Tipps gegen Mundgeruch!


Nach dem Essen beim Griechen oder nach einer Feier kommt er für viele Menschen nicht überraschend – der Mundgeruch. So liegen einem Feier und Essen noch lange auf der Zunge. Aber wie wird man den Mundgeruch schnell wieder los, besonders wenn mal keine Zahnbürste zur Hand ist oder der nächste Termin drückt?

Wir verraten Ihnen die besten und schnellsten Tipps gegen Mundgeruch!

Mundhygiene
Tipp 1: Zähneputzen
Natürlich steht an erster Stelle eine vernünftige Mundhygiene, sprich die tägliche Reinigung der Zähne nach den Mahlzeiten mit Zahnpasta.

Tipp 2: Zahnseide
Die Verwendung von Zahnseide oder einer Interdentalbürste hilft bei den Zahnzwischenräumen und stärkt das Zahnfleisch.

Tipp 3: Zunge reinigen
Zur Mundhygiene gehört auch die Reinigung der Zunge. Belege lassen sich mit einer speziellen Zungenbürste oder einer normalen Zahnbürste entfernen.

Tipp 4: Elektrische Zahnbürste
Hinsichtlich der Gründlichkeit können elektrische Zahnbürsten beim Zähneputzen zu besseren Resultaten führen.

Ziel bei der Mundhygiene ist es der Ansiedlung von schädlichen Keimen und Zahnfleischtaschenbildung entgegenzuwirken und somit Parodontose und Karies zu verhindern. Besonders Parodontose führt zu Mundgeruch.

Kräuter & Samen
Eine vorübergehende Verbesserung des Mundklimas können zahlreiche Kräuter und Gewürze bieten. Dabei kann sich eine Anwendung nach individuellem Geschmack, aber auch der Ursache des Mundgeruchs richten.

Tipp 5: Gewürznelken kauen
Bei Aften und Entzündungen im Mundraum helfen Gewürznelken. Sie wirken neutralisierend und schmerzlindernd. Andere Gewürze sind Kardamom, Fenchel- und Anissamen. Einfach je eine handvoll kauen.

Tipp 6: Kaffeebohne zerkauen
Wenn Magenprobleme zu schlechtem Atem geführt haben, dann können Sie ab und an eine geröstete Kaffeebohne zerkauen, dies neutralisiert den sauren Geruch. Meerrettichwurzel wirkt ähnlich.

Tipp 7: Petersilie neutralisiert Gerüche
Wer mag kann gegen schlechten Atem auch Wacholderbeeren oder frische Petersilie zerkauen. Bei Petersilie sorgt der Inhaltsstoff Apiol für eine Neutralisierung schlechter Gerüche.

Tipp 8: Ingwer auf der Zunge
Bei Mundgeruch hilft auch der vielseitig einsetzbare Ingwer. Legen Sie sich eine dünne Scheibe frischen Ingwer auf die Zunge. Die ätherischen Öle erfrischen den Atem, ausserdem lindert Ingwer Verdauungsstörungen.

Tipp 9: Zitrone für mehr Speichel
Mundgeruch kann auch auf Grund von zuwenig Speichel entstehen. Um den Speichelfluss anzuregen einfach einige Tropfen Zitrone auf die Zunge tropfen und Mineralwasser nachtrinken.

Mundspülungen
Tipp 10: Mit Wasser spülen
Bei einem schlechten Geschmack und auch Geruch hilft es sich den Mund ordentlich auszuspülen. Ganz einfach können Sie dazu Wasser verwenden. So werden Speisereste und Belege weggespült oder zumindest reduziert. Aber Sie können natürlich auch Spülungen mit Zusätzen benutzen.

Tipp 11: Mit Salzwasser spülen
Zu den einfachsten, aber auch wirkungsvollsten Spülungen gehört eine Spülung mit Salzwasser oder auch Meersalz. Morgens und abends nach dem Zähneputzen Salz in warmem Wasser auflösen und nach dem Putzen den Mundraum spülen und gurgeln. Besonders bei kleinen Verletzungen oder Aften kann diese Spülung die Heilung beschleunigen, denn sie reduziert die Anzahl an schädlichen Keimen im Mund, ohne dabei die Normalflora, d.h. nützlichen Bakterien zu schädigen.

Tipp 12: Salbei und Kamille
Ebenfalls gut gegen Mundgeruch und bei Entzündungen im Mundbereich wirken Salbei- und Kamillentee. Von diesen können Sie sich auch tagsüber die eine oder andere Tasse bedenkenlos gönnen. Kamille in Form von Kamillenextrakt lässt sich ebenfalls mit warmem Wasser zum Spülen verwenden

Tipp 13: Basilikum-Tee
Etwas gewöhnungsbedürftig ist Basilikum-Tee gegen Mundgeruch. Er hat ebenfalls eine desinfizierende Wirkung. Nehmen Sie eine handvoll kleine Basilikumblätter und übergiessen sie mit kochendem Wasser. Eine Viertelstunde ziehen lassen und dann durch einen Kaffeefilter abseihen. In ähnlicher Weise können Sie auch aus Petersilie einen Tee zum Spülen zubereiten.

Tipp 14: Mit Zitronensaft spülen
Ein weiterer Klassiker unter den Mundspülungen besteht aus einer Mischung aus Zitronensaft und Wasser. Mischen Sie den Saft einer halben Zitrone mit einem Glas Wasser, mit dieser Mischung dann den Mund spülen und gurgeln. Empfiehlt sich allerdings nur, wenn Sie keine Verletzungen im Mundraum haben, die durch die Säure gereizt werden können.

Tipp 15: Mundwasser mit Teebaumöl
Ein ebenfalls recht scharfes Mundwasser ergibt sich aus Wasser und einigen Tropfen Teebaumöl. Teebaumöl gehört zu den ätherischen Ölen und wirkt stark antibakteriell. Aber Vorsicht: Wer es häufiger zum Spülen benutzt, schädigt die Normalflora der Mundschleimhaut.

Tipp 16: Spülung aus Oliven- oder Sesamöl
Es gibt bei Mundgeruch auch die Möglichkeit mit nativem Oliven- oder Sesamöl zu spülen. Dies soll auf nüchternen Magen geschehen. Durch das Öl werden die Lebensbedingungen der Bakterien im Mundraum verändert, so dass diese sich nicht so stark vermehren. Nehmen Sie etwa einen Esslöffel mit Oliven- oder Sesamöl in den Mund und bewegen die Flüssigkeit ein bis zwei Minuten lang.

Tipp 17: Wasserstoffperoxyd
Eine gut desinfizierende Lösung für Entzündungen im Mund, die Bakterien reduziert, können Sie mit Wasserstoffperoxyd herstellen. Verdünnen Sie dazu eine dreiprozentige Wasserstoffperoxyd-Lösung im Verhältnis von 1:10 mit Wasser. Die Lösung ist nur zum Spülen und darf nicht getrunken werden. Wasserstoffperoxyd kann man auch zum Bleichen der Zähne nehmen, dabei werden ein paar Tropfen auf die Zahnbürste gegeben und die Zähne gebürstet. Nach dem Putzen gründlich ausspülen. Beide Anwendungen von Wasserstoffperoxyd sollten nur gelegentlich erfolgen, da sie sonst die Normalflora stören.

Ernährung
Oft entsteht Mundgeruch durch falsche Ernährung. So versteht es sich von selbst, dass roher Knoblauch zu Mundgeruch führt. Aber auch Kaffee, Alkohol und Nikotin gehören zu den Verursachern und sollten nur eingeschränkt genossen werden. Kaffee übersäuert dabei den Mundraum, während Alkohol die Schleimhäute austrocknet.

Tipp 18: Kaffee mit Wasser neutralisieren
Bei Kaffee hilft als Gegenmittel oftmals schon ein Glas Wasser zu trinken, dadurch werden die Säuren aus dem Kaffee neutralisiert.

Tipp 19: Immer ausreichend trinken
Wasser ist übrigens sehr wichtig für die Speichelbildung. Wer ausreichend trinkt, hat mehr Speichel und dieser verhindert die Anlagerung von Speiseresten und die Ansiedlung von Bakterien. Ausreichend trinken hilft also dem Mundgeruch vorzubeugen.

Tipp 20: Kaugummi zur Speichelbildung
Ein Kaugummi kann zur Not auch die Speichelbildung anregen und den Säuregehalt im Speichel senken.

Tipp 21: Orangensaft
Wer bei einer Diät weniger isst, kann unter schlechtem Atem leiden. Orangensaft, möglichst frisch gepresst, hilft hier dem Körper wieder ins Gleichgewicht zu kommen und stillt zudem das Hungergefühl.

Tipp 21: Naturjoghurt gegen Mundgeruch
Täglich ein Naturjoghurt ohne Zuckerzusätze hilft auch gegen Mundgeruch. Die Milchsäurebakterien im Joghurt wirken nämlich nicht nur positiv auf den Darm, sondern helfen auch den Schwefelwasserstoffgehalt im Mund zu reduzieren, indem sie sozusagen ihre schädlichen Vettern in Schach hielten.
In einer japanischen Studie wurde bei Probanden nach einigen Wochen täglichen Naturjoghurt deutlich weniger Plaque, Zahnfleischtaschen und Schwefelwasserstoff nachgewiesen.

Tipp 22: Schwarzer Tee hemmt Wachstum von Bakterien
In einer amerikanischen Studie wurde eine ähnliche Wirkung mit schwarzem Tee erzielt. Dieser enthält verschiedene Polyphenole, von denen Theaflavin das Wachstum von Bakterien und somit die Produktion von Schwefelwasserstoff hemmt.

Mundgeruch überdecken
Da Mundgeruch zu den Tabuthemen des öffentlichen Lebens zählt, versuchen viele Betroffene diesen zu überdecken. Pfefferminzbonbons, Kaugummi, Mentholpastillen oder Mundwasser sind hier oft die erste Wahl. Die Wirkung ist jedoch nur vorübergehend und sie eignen sich eigentlich nur in den Fällen, wenn der Mundgeruch kein wirkliches Problem zur Ursache hat.

Singen gegen Mundgeruch
Eine Reinigung des Mundraumes der besonderen Art ist Singen. Die Vibration der Stimmlippen löst dabei Essensreste. Selbst wenn Sie dabei nicht gleich von Mundgeruch befreit werden, so ist der psychologische Effekt nicht zu unterschätzen.

Mundgeruch (Halitose)

Das Thema Mundgeruch ist den meisten Menschen unangenehm, besonders dann wenn trotz Zahnhygiene keine Besserung des Mundgeruches eintritt. Mit schlechtem Atem, wie man ihn am Morgen oder nach einem Essen haben kann, hat das dann aber nur noch wenig zu tun. Unter dem Fachbegriff Halitose oder Halitosis ist der Mundgeruch in der medizinischen Literatur zu finden. Rein statistisch ist bei 80 Prozent der Fälle die Ursache für schlechten Atem im Mundraum zu finden. Die verbleibenden 20 Prozent gehen auf den Magen zurück. Zur Feststellung einer Halitose wird ein so genanntes Halimeter benutzt. Dieses funktioniert in etwa so wie ein Promille-Messgerät und misst die flüchtigen Schwefelverbindungen im Atem, die den Geruch verursachen. Zu diesen gehört Schwefelwasserstoff, der von Bakterien im Mundraum gebildet wird.

Es gibt allerdings auch Stoffwechsel- und andere Erkrankungen, die mit Mundgeruch verbunden sind. So kann beispielsweise bei Diabetes mellitus ein relativer oder absoluter Insulinmangel zu einer Ketoacidose führen, wobei Ketone über den Atem abgeschieden werden. Dieser ist dann charakteristisch fruchtig-süss.

Erkrankungen wie die Mandelentzündung (Angina tonsillaris) führen auf Grund eitriger Belege auf den Mandeln (Tonsillen) ebenfalls zu Mundgeruch. Dieses ist allerdings zusammen mit den weiteren Krankheitssymptomen schnell abzuklären. Andere Ursachen für Mundgeruch können ernährungsbedingt sein, etwa durch einseitige Diäten, starke Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme.

Es gibt auch seltene Gendefekte, die zu Mund- und Körpergeruch führen. Bei der Trimethylaminurie, auch Fisch-Geruch-Syndrom genannt, werden Eiweisse nicht richtig abgebaut und die Betroffenen sondern das nach faulem Fisch stinkende Trimethylamin ab.

Sollte sich also Ihr Mundgeruch durch eine verbesserte Zahnhygiene und Hausmittel nicht wesentlich verbessern, suchen Sie zunächst einen Zahnarzt auf und lassen Sie sich gegebenenfalls zu einem Facharzt überweisen, um Grunderkrankungen zu erkennen.

Im Weiteren finden Sie hier bewährte Hausmittel, die neben einer guten Mundhygiene zu anhaltender oder vorübergehender Besserung von Mundgeruch führen können

Orthopädische Schuhe – individuelles Spezialschuhwerk (Gesundheit)

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Orthopädische Schuhe – individuelles Spezialschuhwerk

Orthopädische Schuhe dienen dazu ganz unterschiedliche Fussprobleme zu beheben und die Funktionen des Fusses wieder herzustellen. Das Spezial-Schuhwerk wird Form und Volumen des Fusses angepasst und sorgt für zusätzlichen Halt beim Gehen.
Schuhe flickr c.Horax

Orthopädische Schuhe dienen in erster Linie zur Wiederherstellung des beschwerdefreien Gehens und werden nach individuellen Bedürfnissen vom Schumacher massangefertigt.

Orthopädische Schuhe für beschwerdefreies Gehen

Wenn Unfall, Krankheit oder eine ungünstige körperliche Entwicklung können dazu führen, dass Konfektionsschuhe nicht mehr genug Gehsicherheit oder Bequemlichkeit bieten. Orthopädische Schuhe dienen dem Ausgleich von Störungen in der Statik und Mechanik des Stehens und Gehens, die durch Verkürzungen, Versteifungen, Lähmungen, bei Deformitäten und Teilamputationen des Fusses verursacht werden.

Orthopädische Schuhe werden von Diabetikern benötigt oder zum Ausgleich eines verkürzten Beines verwendet. Andere benötigen orthopädische Schuhe um alltägliche Verrichtungen verrichten zu können, sodass die Spezialschuhe zu einer höheren Lebensqualität verhelfen.  Die richtigen orthopädischen Schuhe dürfen weder Druckstellen, Hornhaut oder Hühneraugen verursachen, falls doch wird es Zeit für eine Weitung oder Neuanfertigung. Vielfach werden Gesundheitsschuhe mit spezieller Verarbeitung als orthopädische Schuhe angeboten, diese haben jedoch mit den orthopädischen Schuhen als ärztliches Behandlungsmittel nichts zu tun.

Individuelles Spezialschuhwerk vom orthopädischen Schuhmacher

Orthopädische Schuhe werden vom Facharzt für Orthopädie oder des Allgemeinarztes empfohlen. Das Spezialschuhwerk wird für den kranken oder fehlerhaften Fuss nach besonderen Mass- und Modellverfahren angefertigt, sodass der Schuh die speziell erforderlichen Massnahmen wie Bettungen, Entlastungen, Stützung, Korrektur der Statik, Feststellungs- und Abwicklungshilfen bewirkt.

Um eine völlige oder überwiegende Kostenübernahme durch Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Versorgungsämter zu erhalten, muss eine ärztliche Verordnung vorliegen. Mit dem das Rezept vom Arzt ausgehändigt wurde wird bei einem Orthopädieschumacher ein Blauabdruck und Fotos des Fusses angefertigt. Die Unterlagen werden mit einem Kostenvoranschlag zur Krankenkasse geschickt. Gesetzlich ist zurzeit eine Eigenbeteiligung an orthopädischen Strassenschuhen in Höhe von 76,- Euro festgelegt.

Risikoindikator niedriger Intelligenz-Quotient (Gesundheit)

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Herz-Kreislauferkrankung

Risikoindikator niedriger Intelligenz-Quotient

 

Niedriger IQ erhöht Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung - Zusammenhang gesundheitsschädigendes Verhalten und geringe Intelligenz

Ein niedriger Intelligenz-Quotient (IQ) ist nach dem Rauchen der wichtigste Risiko-Indikator für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, bedeutsamer noch als Übergewicht und Bluthochdruck. Ähnliche Ergebnisse ergaben sich im Hinblick auf die Gesamtsterblichkeit. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, vom britischen Medical Research Council finanzierten wissenschaftlichen Untersuchung von 1145 Männern und Frauen im Alter von rund 55 Jahren, die über einen Zeitraum von 20 Jahren beobachtet worden waren. ("West of Scotland Twenty-07", veröffentlicht in der Februar-Ausgabe des "European Journal of Cardiovascular Prevention and Rehabilitation".

Untersucht wurden im Rahmen der Studie die Auswirkungen sozialer Faktoren auf die Gesundheit in der Allgemeinbevölkerung, dabei wurden Daten zu Körpergrösse, Gewicht, Blutdruck, Tabakkonsum, körperlicher Aktivität, Bildung und Beruf erfasst. Die geistigen Fähigkeiten (IQ) wurden mit einem der üblichen Intelligenztests ermittelt.

"Die Konsequenzen für eine Prävention liegen ganz klar in erster Linie im gesellschaftspolitischen Bereich", kommentiert Helmut Gohlke (Chefarzt Abt. Klinische Kardiologie II; Herz-Zentrum in Bad Krozingen) diese Ergebnisse. " Empfehlungen zur Prävention müssen auf die geistigen Aufnahme-Fähigkeiten und auf die realen Lebens- und Arbeits-Bedingungen des Adressaten abgestimmt sein."

Individuelle Fähigkeiten berücksichtigen

Studienleiter David Batty nennt mehrere Mechanismen, wodurch ein niedriger IQ das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöht. Insbesondere sind das der Zusammenhang von geringer Intelligenz und gesundheitsschädigendem Verhalten zum Beispiel hinsichtlich Rauchen oder geringer körperlicher Aktivität und die damit verbundenen Folgen wie Übergewicht oder Bluthochdruck. Eine weitere mögliche Erklärung sei der Umstand, dass der IQ eines Menschen als Indikator der Summe im Laufe seines Lebens erfolgter physischer Schäden etwa durch Krankheit oder Fehlernährung angesehen werden kann.

Hinsichtlich der Auswirkungen dieser Ergebnisse auf das Gesundheitswesen betonte Batty, dass die individuellen Fähigkeiten eines Patienten, reflektiert durch seinen IQ, von grosser Wichtigkeit für das Management seiner kardiovaskulären Risikofaktoren sind. "Vom Standpunkt des Gesundheitswesens aus gesehen bestünde durchaus die Möglichkeit, den IQ anzuheben, wobei aber die Ergebnisse aus Studien zu Frühförderung und schulvorbereitenden Programmen noch keine eindeutigen Rückschlüsse erlauben", so Batty.

IQ im Vergleich mit anderen Risikofaktoren

Batty machte ausserdem darauf aufmerksam, dass der IQ einer der wichtigsten Gründe dafür ist, dass die soziale Schicht in hohem Masse für Ungleichheiten hinsichtlich der gesundheitlichen Versorgung massgeblich ist. Ein niedriger IQ könnte eine weitere unabhängige Erklärung darstellen.

"Das Verdienst dieser Arbeit ist, auf die relative Bedeutung des IQ im Vergleich zu einigen bekannten Risikofaktoren hingewiesen zu haben", so Gohlke. "Der niedrige IQ ist kein Risikofaktor, sondern lediglich ein Indikator für höhere Gefährdung. Der IQ ist auch keineswegs vollständig begabungsabhängig, sondern auch bildungs- und ausbildungsabhängig."

Es sei seit langem bekannt, dass sozial Unterprivilegierte eine erheblich geringere Lebenserwartung haben als Bevölkerungsgruppen in den oberen sozialen Schichten. Gohlke: "In Deutschland ist das Mortalitätsrisiko der niedrigeren Einkommensgruppen bei vergleichbarem Alter im Vergleich zur ökonomisch am besten gestellten Gruppen um den Faktor 2,5 erhöht, und damit liegt die Bedeutung des sozialen Status - gemessen am Einkommen - in der gleichen Grössenordnung wie diejenige des IQ." (red)


519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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