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iPad-Mini-Klon kommt zum Hammerpreis (Handywelt)

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Xiaomi hat ein neues Android-Tablet vorgestellt, welches dem iPad sehr nahe kommt. Es soll mehr Speicher und auch wahlweise mit Windows 10 ausgestattet sein.

Mit dem MiPad 2 hat der chinesische Hersteller Xiaomi ein neues Android-Tablet vorgestellt, das wieder verdächtig nach iPad Mini aussieht. Der Preis ist angesichts der Ausstattung wieder sehr niedrig, das Modell mit mehr Speicher ist zudem wahlweise mit Windows 10 statt Android erhältlich.

Xiaomi der iPad-Mini-KlonXiaomi hat sein neues Tablet MiPad 2 vorgestellt, das wie beim chinesischen Hersteller üblich mit guter Ausstattung zu einem recht niedrigen Preis verkauft wird. Das Tablet kostet mit 16 GByte Speicher 1.000 Yuan, also knapp 148 Euro, mit 64 GByte 1.300 Yuan, also 192 Euro.

Dafür bekommt der Nutzer ein Tablet mit 7,9 Zoll großem Display, das eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln hat. Dies ergibt eine Pixeldichte von 326 ppi. Im Inneren arbeitet Intels Atom-X5-Z8500-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,44 GHz sowie einer Burst-Taktrate von 2,24 GHz. Der eingebaute Flash-Speicher ist wahlweise 16 oder 64 GByte groß.

Wahlweise mit Windows 10 statt Android erhältlich
Xiaomi der iPad-Mini-KlonAusgeliefert wird das MiPad 2 mit Android in der Xiaomi-eigenen Distribution Miui. In der 64-GByte-Version ist das Tablet allerdings wahlweise auch mit Windows 10 erhältlich. Dann erhält der Nutzer ein vollwertiges Windows-System auf einem mit 6,95 mm recht schlanken Tablet mit Vollmetallgehäuse.

Auf der Rückseite des MiPad 2 ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der nicht ohne Weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 6.190 mAh und soll eine Streaming-Video-Wiedergabe von bis zu 12 Stunden ermöglichen. Geladen wird das Tablet über einen USB-Typ-C-Anschluss.

Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor
Gleichzeitig hat Xiaomi mit dem Redmi Note 3 ein neues Smartphone mit 5,5 Zoll großem Full-HD-Display, Helio-X10-Prozessor, Metallgehäuse, Fingerabdrucksensor und 13-Megapixel-Kamera vorgestellt. Das Gerät kostet in der 16-GByte-Version 900 Yuan, also 133 Euro. Mit 32 GByte Speicher und 3 statt 2 GByte Arbeitsspeicher kostet das Redmi Note 3 1.100 Yuan, was umgerechnet 163 Euro sind.

Alle neuen Xiaomi-Geräte werden vorerst nur in China angeboten.
Quelle: Eskin

Windows 10: Redstone-Update kommt 2016 (Software)

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Microsoft kündigt neues Update mit dem Codenamen "Redstone" an. Microsoft wird in Kürze das Herbst-Update für Windows 10 veröffentlichen. Die Windows Insider testen die neue Version bereits. Microsoft hat für diese Tester erst kürzlich einen neuen Build von Windows 10 zum Download freigegeben.

Das Herbst-Update trägt den Codenamen "Threshold 2" und wird mit der Bezeichnung "Windows 10 Herbst Update" erscheinen. Für das kommende Jahr plant Microsoft die Veröffentlichung des sogenannten Redstone-Updates. Laut des jüngsten Berichts von WinBeta wird Microsoft dieses Redstone-Update im Laufe des Sommers 2016 ausliefern.

Windows 10Demnach wird "Redstone" das nächste große Update nach "Threshold 2" sein. Zu den neuen Funktionen wird unter anderem auch eine neue Version vom Microsoft-Browser Edge gehören, mit der der Browser eine Plugin-Unterstützung erhält. Ursprünglich wollte Microsoft diese Funktion bereits in diesem Jahr in Edge hinzufügen. Die Veröffentlichung wurde dann aber auf nächstes Jahr verschoben.

Außerdem wird ein Feature kommen, das Continuity unter iOS und OS X ähnelt. Diese Funktion soll es den Anwendern unter Windows 10 einfacher machen, ihre Arbeit auf einem Windows-10-Gerät zu beginnen und später auf einem anderen Windows-10-Gerät fortzusetzen. So können Sie beispielsweise auf dem Computer eine Website öffnen, die dann auch auf dem Windows-10-Smartphone erscheint, sobald Sie den Browser dort öffnet.

Windows TabletDem Bericht zufolge wird Microsoft den Entwicklern die notwendigen Tools zur Verfügung stellen, um diese Funktion auch in ihren Apps zu verwenden. Sie passt auch zur Continuum-Technologie in Windows 10, bei der die Nutzererfahrung über mehrere Windows-10-Geräteklassen vereinheitlicht wird. Dank Continuum passt sich die Oberfläche von Windows 10 bei Hybridgeräten automatisch an. So wechselt das System beispielsweise nahtlos in einen Tablet-Modus und beim Anschluss eines Windows-10-Smartphones an einen Monitor erscheint der Windows-10-Desktop inklusive Startmenü.

Quelle User: SerioGTnail@gmail.com

Samsung Galaxy S7 kommt 2016 (Handywelt)

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Samsung Galaxy S7 kommt mit und ohne Edge-Display
Der nächste Schritt ist nun getan, samsung schickt sein neues Werk auf dem Markt. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – diese Fußballweisheit trifft auch auf den Nachfolger des Galaxy S6 zu, an dem Samsung bereits arbeitet. Dabei setzt der südkoreanische Smartphone-Hersteller angeblich erneut auf zwei Designs mit flachem und zusätzlich mit doppelt gebogenem Display wie bei den aktuellen Edge-Modellen.

Will Samsung das Smartphone neu erfinden?

Man kann es nicht so recht glauben, aber der Hersteller könnte bereits Anfang Januar 2016 ein Galaxy-Handy mit Falt-Display auf den Markt bringen – dabei handelt es sich offenbar nicht um das normale Galaxy S7, sondern ein Schwester- oder Nachfolgemodell des Galaxy S6 Edge Plus. Das Gerät mit Codenamen Project Valley soll auch in Deutschland an den Start gehen.

Galaxy-Handy mit Falt-Display kommt nach Europa
Sammobile zufolge wird Samsung sein ominöses kommendes Falt-Handy wohl zuerst in Korea und Europa launchen. Der Webseite zufolge ist neben Großbritannien, Frankreich und Italien auch Deutschland unter den Start-Ländern. Die USA werden nicht erwähnt. Der Release soll bereits Anfang Januar 2016 erfolgen.

Project Valley mit V-Form
Das Gerät soll die Modellnummer SM-G929F haben und könnte technisch dem Galaxy S6 Edge+ ähneln, das die Modellnummer SM-G928 hat. Prägnantester Unterschied dürfte allerdings das angebliche Falt-Display sein. Zusammengeklappt könnte das Handy eine V-Form annehmen; daher auch der Name "Project Valley".

Ausstattung das faltbaren Galaxy-Handys
Im Vorfeld war zu hören, dass Samsung das Smartphone in zwei Varianten testet: Mit dem Mittelklasse-Prozessor Snapdragon 620 und mit dem schnellen Snapdragon 820. Welche davon auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt. Zudem geben wir zu bedenken, dass das angeblich ähnliche Galaxy S6 Edge+ mit einem Exynos-Prozessor läuft. Das Falt-Handy bietet angeblich 3 GByte Arbeitsspeicher und hat einen MicroSD-Slot (auch das fehlt dem S6 Edge+). Der Akku soll sich jedoch nicht tauschen lassen. Zusammenfassend sollte man die Gerüchte offenbar noch mit Zurückhaltung zur Kenntnis nehmen.

Erscheinungsdatum des faltbaren Galaxy-Smartphones
Obgleich die Gerüchtelage zu so einem ungewöhnlichen Gerät noch ziemlich vage ist und es immer noch keine aktuell geleakten Bilder gibt (abgesehen von einem verspielten Promo-Video von Samsung, das der Hersteller bereits vor zwei Jahren präsentiert hat), könnte der Release des Handys bereits im Januar 2016 erfolgen.

Technisch klingt das neue Modell sicher interessant, ob das Feature praxistauglich ist, wird sich jedoch erst noch zeigen müssen. Wer keine Experimente eingehen möchte, greift zum Galaxy S6, das es im Preisvergleich bereits für unter 500 Euro gibt.

Hoffnung für Blinde: Sehen mit der Hörbrille (Technikwelt)

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Die Zukunft hat vieles in der Technikwelt zu bieten, auch Blinde profitieren von der neuen Technik. Blinde Menschen können mit dieser neuen Erfindung wieder sehen, obwohl sie von Geburt an blind sind. Die Hörbrille wandelt Töne im Gehirn in Bilder um.

Neue Brille wandelt Video in Sound
Hörbrille der ZukunftBlinde Menschen profitieren immer häufiger von neuen, kreativen Technologien die ihnen bei der selbstständigen Orientierung helfen. Eine neue Videobrille des California Institute of Technology in Pasadena gehört zu diesen Technologien und wandelt Bilder in Geräusche um, um Hinweise darauf zu geben, in welcher Umgebung blinde Menschen sich befinden. Wie die neue Videobrille zum Wandeln von Bildern in Sound mit dem Namen vOICe genau funktioniert und welchen Effekt sie bei Blinden auslöst, seht und erfahrt ihr in diesem Beitrag bei uns auf Trends der Zukunft.

Videobrille lässt blinde Menschen die Umgebung hören
AudiospectrumDie neue Videobrille des California Institute of Technology wandelt mittels Videokamera Bildinformationen in Geräusche um, um Menschen Hinweise auf ihre Umgebung in Echtzeit zu vermitteln. Die neue Smart-Brille greift auf einen Algorithmus zurück, der schon im Jahr 1992 von dem holländischen Ingenieuren Peter Meijer entwickelt wurde. Bildinformationen wie Helligkeit und die vertikale Position der Inhalte werden für blinden Menschen in unterschiedliche Tonhöhen und Lautstärken umgewandelt, damit diese sich ein theoretisches Bild vom Sichtfeld machen können.

Mapping-System gut, aber noch nicht ausgereift
Ein dunkler Fleck im unteren Teil des Bildes wird zum Beispiel als tiefer und leiser Ton ausgegeben, während ein heller Fleck im oberen Teil des Sichtfelds als hoher und lauter Ton mittels Kopfhörer wiedergegeben wird. Wenn sich die Träger der Videobrille umschauen, können sie sich so ein erstes Bild des Raumes zusammenbauen und diesen einschätzen. So jedenfalls die Theorie. Experimente mit der neuen Videobrille haben gezeigt, dass das System noch lange nicht intuitiv genug ist, um blinde Menschen eine 100 prozentige Sicherheit und Koordinationsfähigkeit zu verleihen. An einem solchen intuitiven Mapping-System muss also noch geschraubt werden. Die Idee zu der Videobrille sei aber laut der getesteten Personen nicht schlecht und könnte in Zukunft tatsächlich funktionieren. Die Argus II Blindenbrille, wie auch die Kollegen der Oxford University scheinen da schon einen Schritt weiter zu sein.

Die News aus der Technikwelt

Quelle User: Eskin

Warum sich der Windows 10 Umstieg lohnt (Software)

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Mit Windows 10 soll alles schneller und auch besser werden, zumindest verspricht das Microsoft mit einigen Fakten. Der Umstieg soll sich zu 100% auszahlen - Lesen Sie hier nun warum.

Mit der Markteinführung von Windows 10 steht ein großer Entwicklungssprung für das Microsoft-Betriebssystem an. HP als einer der weltweit wichtigsten PC-Anbieter bietet bereits heute ausschliesslich Modelle an, die Win 10 upgradefähig sind und wird kurze Zeit nach offizieller Marktankündigung sein Portfolio auf Windows 10 umstellen.

Am 20. November 1985 erschien die allererste Windows-Version.
Entwickelt hat sich daraus eine Erfolgsgeschichte, denn bis heute ist Windows das mit Abstand meistgenutzte Betriebssystem auf Notebooks und PC. Hinzu gekommen sind zwischenzeitlich ultraportable, mobile Endgeräte mit neuen Formfaktoren wie 2-in-1 Geräte, die ebenfalls Windows nutzen.

30 Jahre Windows für den PC

Windows10In diesem Jahr steht in der fast dreißigjährigen Windows-Evolutionsgeschichte ein weiterer, großer Schritt an, denn mit Windows 10 kam die neueste Version des beliebten Betriebssystems auf den Markt.

Die wichtigste Neuerung: Während früher für jede Plattform ein eigenes Windows entwickelt wurde, wird Windows 10 alle Plattformen abdecken. Die grafische Benutzeroberfläche passt sich dabei der Displaygröße sowie dem Gerätezweck an. Vergleicht man Windows 10 mit dem Vorgänger Windows 8.x, fällt sofort auf: Das bei vielen Anwendern beliebte Startmenü ist in einer überarbeiteten Form wieder zurück, bei mobilen Geräten ist es bildschirmfüllend. Es ersetzt den aus Windows 8 oder Windows Server 2012 bekannten Startbildschirm.

Innovationen für Consumer und Business
Windows TabletDarüber hinaus wird Windows 10 mit einer Reihe hervorstechender Neuerungen aufwarten, die das Microsoft-Betriebssystem in Sachen Nutzerfreundlichkeit in vorderste Position bringt. So wird Windows 10 ist mit zahlreichen, integrierten Apps für Karten, Fotos, E-Mails, Kalender, Musik und Videos ausgestattet. Diese Apps nutzen OneDrive, um Daten zu sichern und eine Synchronisierung auf allen eingesetzten Windows 10-Geräten zu ermöglichen. Mit "Cortana3" lässt sich eine persönliche, digitale Assistentin nutzen, die dem Anwender nach und nach mit immer individuelleren und nützlicheren Informationen bei der Erledigung zahlreicher Aufgaben weiterhilft.

Gerade für den Businessbereich ist von größter Bedeutung, dass Windows 10 über zahlreiche, neue Features verfügt, die den Schutz der Identität, der gespeicherten Daten und der Hardware weit voran bringen. Darüber hinaus verfügt Windows 10 etwa mit Defender, Windows Smart Screen und WAAS über modernste Funktionen zum Schutz vor Online-Attacken und Cyberkriminalität.

Keine Risiken für Käufer
Windows 10 für NotebooksDa alle aktuellen Windows-PC und Notebooks von HP bereits für das kommende Betriebssystem Windows 10 ausgelegt sind und sich leicht aktualisieren lassen, können sich Händler weitgehend auf die Beratung zu Hardware-Features konzentrieren, denn der Interessent geht beim Kauf in Sachen Betriebssystem keinerlei Risiken ein: Der reibungslose, kostenfreie Umstieg auf Windows 10 ist sichergestellt. Durch die enge Zusammenarbeit von HP und Microsoft in allen wichtigen Entwicklungsprozessen ist gewährleistet, dass alle neuen Funktionen von Win 10 durch das Gratis Update auch auf bisherigen Win 7 oder 8 Pro Geräten genutzt werden können.

Wechsel-Schub für den Handel
Doch nicht nur die für Anwender bringt Windows 10 eine Vielzahl wertvoller Innovationen, auch bei Fachhändlern und Systemhäusern wird das neue System in den nächsten Monaten für beachtliche Impulse sorgen. Da für die früheren Betriebssysteme Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 nur noch der so genannte "Extended Support" geboten wird, ist davon auszugehen, dass eine große Anwenderanzahl in nächster Zeit den Umstieg auf Windows 10 beabsichtigt. Das gilt einerseits für das Consumersegment, doch ganz besonders auch für geschäftliche Nutzer. Das wird bereits heute aufgrund einer auffallend hohen Anzahl von Projektanfragen und bereits sicher anstehender Projekte deutlich, die Fachhändlern und Systemhäusern derzeit vorliegen.

Linux: Ubuntu 15.10 Wily Werewolf ist da (Software)

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Es gibt wieder eine neue Version von Ubuntu - Mehr Leistung ist nur eines der vielen Punkte in dieser Version.

Ubuntu ist eine der beliebtesten Linux-Distributionen überhaupt. Doch für die Kern-Nutzerschaft gibt es nicht viele Neuheiten. Wir haben uns im neuen Ubuntu 15.10 Wily Werewolf nach neuen Funktionen umgesehen.

Langsam gewöhnt man sich als Ubuntu-User daran, die Zeiten, in denen man zwei Mal pro Jahr mit Neuheiten überschüttet wurde, sind endgültig vorbei. In Ubuntu 15.10 mit Codenamen Wily Werewolf (schlauer Werwolf) ist das für Desktop-Nutzer leider auch so. Größere Veränderungen hat das neue Ubuntu in der Server-Version für Clouds im Gepäck. Doch Halt: Es gibt trotzdem gute Gründe für Desktop-Nutzer, sich das neueste Ubuntu zu holen. Und ein paar Mini-Neuheiten haben wir auch ausgegraben.

Software-Update-Runde
UbuntuUbuntu selbst sprudelt zwar nicht vor neuen Funktionen, doch wie es sich für eine Desktop-Distribution gehört, ist jede Menge neue Software mit dabei. Kleine Auswahl: Mit an Bord in Ubuntu 15.10 sind Firefox 41, Chromium 45, LibreOffice 5.0.2, Empathy 3.12.10 oder Shotwell 0.22. Auch ein neuer Kernel ist natürlich integriert. Die Wahl fiel auf Version 4.2, die Ende August veröffentlicht wurde und Support für Intels Skylake-CPUs bietet. Kleines Goodie: Ubuntu 15.10 unterstützt den neuen Steam-Controller. Nutzer müssen dazu nur das Steam-Paket über das Software-Center installieren.

Neue Wallpaper und magische Scrollbars
Wallpaper für UbuntuWenn gar nichts mehr geht, dann gehen zumindest neue Wallpaper. Das macht Ubuntu fast immer und auch Wily Werewolf ist dabei. Das Standard-Wallpaper sieht fast genauso aus wie bei den Vorgängern, aber eben nur fast. Randnotiz: Es ist in verschiedenen Versionen bis zur 4K-Auflösung dabei. Außerdem sind neue Wallpaper von Nutzern integriert, die sich wirklich sehen lassen können. Leider sind die nicht auch in 4K an Bord, die Community-Wallpaper gibt es bis 2.560 x 1.600 Pixel.

Kleiner Tipp: Wenn es nur um die Wallpaper geht, braucht man nicht einmal Linux. Neu in Ubuntu 15.10 ist auch das Verhalten der Scrollbars. Sie klappen per Mouse-Over-Effekt aus.

Unity-Update: Der ganz kleine Wurf
Wieder kein Unity 8, stattdessen gibt es Version 7.3.3 der Standard-Desktop-Umgebung. Kleine Bugfixes und leichte Verbesserungen beim Interface stecken in dieser Version, um es vorsichtig auszudrücken. Die Suche durchkämmt zwar auch weiterhin Online-Quellen, das lässt sich aber über einen einfachen Schalter umstellen. Dann wird nur noch der lokale PC durchsucht. Programme aus Suchergebnissen lassen sich per Drag-and-Drop auf den Desktop ziehen und dort als Verknüpfung ablegen. Außerdem hat die Suche ein paar neue Shortcuts gelernt.

Fazit: Update holen und fertig
Ubuntu 15.10 Wily WerewolfViele Worte muss man nicht verlieren, die neuen Features halten sich in engen Grenzen. Hier tut Microsoft mit seinem Windows Insider Programm wesentlich mehr, um neue Funktionen für den normalen Nutzer an den Start zu bringen. Ubuntu 15.10 sollten sich Linux-Nutzer trotzdem holen, denn es bringt das System auf den neuesten Stand. Am einfachsten geht das für Ubuntu-Bestandskunden über den eingebauten Update-Manager. Leider zeigt Ubuntu 15.10, dass der Fokus der Macher derzeit eher im Bereich von Cloud-Funktionen für Ubuntu Server liegt und eben nicht beim normalen Desktop-Nutzer.

Linux 4.3 mit noch mehr Performance (Software)

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Linux ist schon immer ein Betriebssystem gewesen, welches andere weit in den Schatten stellt. Es ist nicht nur Gratis, es ist auch noch um vieles schneller als Windows je war.

Linux 4.3 ist da: IPv6, neue Grafiktreiber und bessere Performance
Voller Support für Skylake-Prozessoren, Bremse für ressourcenvernichtende Prozesse
Die Entwicklung des freien Betriebssystems Linux schreitet fleißig voran. Die Entwickler haben nun Version 4.3 des Kernels freigegeben, der einige Neuerungen mitbringt. Über 13.000 Commits sind seit Veröffentlichung von 4.2 eingeflossen.

Intel
Neue Grafiktreiber

Erstmals werden nun alle Zusatzfunktionen unterstützt, die Intels Core-i-Prozessoren der 6000er-Reihe bieten. Dazu wurden zahlreiche neue Treiber integriert. So bringt der Kernel nun Unterstützung für AMDs Grafikkarten der "Fury"-Reihe mit. Einige Nvidia Geforce-Grafikkarten sollten außerdem nun bessere Leistungswerte liefern. Daneben wird auch andere Hardware abgedeckt, wie Heise berichtet.

Ebenso kann das System nun mit dem Bus für "MOST" (Media Oriented Systems Transport), das in vielen Autos zur Kommunikation zwischen Mediengeräten zum Einsatz kommt. Er ist allerdings der Staging-Ebene zugewiesen, da die Entwickler mit der Qualität der Treiber nicht zufrieden sind. Sollte es nicht zu Verbesserungen kommen, würde der MOST-Support wieder gestrichen.

Linux und Windows
IPv6 mit dabei
Auch im Netzwerkbereich hat sich einiges getan. IPv6 ist nun nicht nur implementiert, sondern auch vom Start weg in Betrieb. Diverse Verbesserungen im Netzwerkcode sollen unter verschiedenen Bedingungen höhere Datendurchsätze bringen.

Auf Mehrkern-Prozessoren soll ein neuer Scheduler für effizientere Abarbeitung sorgen. Das Feature steht allerdings unter Beobachtung, da in Einzelfällen auch Verschlechterungen denkbar sind. Mit Version 4.3 ist der Kernel nun in der Lage, die Anzahl der maximal ausgeführten Prozesse pro Programm zu beschränken. Das soll es unmöglich machen, das System auf bösartige Weise durch Überlastung praktisch unbenutzbar zu machen.

Aus für Ext3-Treiber
Endgültig gewichen sind mit dem neuesten Release die Treiber für das Ext3-Dateisystem. Dies sollte in der Praxis allerdings keinen Unterschied machen, da die meisten Distributionen diesen ohnehin schon längst über das abwärtskompatible Ext4 abwickeln. (gpi, 02.11.2015 Q:Eskin)

Link: Kernel.org

Bessere Indoor-Karten bei Apple (Handywelt)

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Apple legt neue Indoor-Karten auf - So werden Gebäude und auch Standorte besser definiert.

Mit Indoor Survey können Standorte in einem Gebäude ohne zusätzliche Hardware definiert werden. Einkaufszentren, Flughäfen oder Krankenhäuser sind oft so riesig, dass man sich schnell darin verlaufen kann.
Sowohl in Google Maps als auch in Apples Kartendienst findet man daher seit einiger Zeit bereits Indoor-Karten. Diese helfen bei der Orientierung wie ihre Pendants auf der Straße. Mit einer neuen App könnte die Erstellung solcher Karten deutlich vereinfacht werden, berichtet Apple Insider.

Apple-Watch
Keine zusätzliche Hardware
Mit der App Indoor Survey kann man bei gewünschten Standorten Punkte setzen, während man durch die Gänge eines großen Komplexes geht. Dabei kombiniert die App Radiosignale mit den Sensordaten des iPhones, um den Standort zu bestimmen. Zusätzliche Hardware wird laut Apple durch diese Methode überflüssig.

Nicht für normale Nutzer
Apple hat die App heimlich veröffentlicht. Sie ist nur über einen direkten Link, nicht aber über die Suchfunktion des App Stores aufrufbar. Für normale Nutzer ist sie ohnehin nicht gedacht. Um sich in der App anmelden zu können, muss die Apple-ID beim Programm Apple Maps Connect autorisiert worden sein. Voraussetzung für die Erstellung von Indoor-Karten sind Gebäude, die für die Allgemeinheit zugänglich sind, mehr als eine Million Besucher im Jahr vorweisen können und offenes WLAN bieten. (br, 2.11.2015 Q:Eskin)

Links
Apple Insider
Indoor Survey (direkter App Store-Link)


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