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Ist Linux-Mint das bessere Ubuntu? (Software)

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Man kombiniere ein stabiles Ubuntu, klassisch-ästhetische Optik, reiche Individualisierung, eine komplette Software-Ausstattung und funktionale Extras. Das ist nicht visionär, aber pragmatisch – und mit Recht erfolgreich.

Während Linux auf dem Desktop im allgemeinen Bewusstsein immer noch mehr oder weniger mit Ubuntu gleichgesetzt wird, liegen die tatsächlichen Verhältnisse längst anders: Linux Mint heißt seit drei Jahren die populärste Distribution, die inzwischen auf distrowatch.com doppelt so oft angeklickt wird wie Ubuntu. Diese Beliebtheit muss gute Gründe haben, die wir hier  zusammenfassen.

Der Desktop: konservativ und ausgereift

Cinnamon ist der Standard-Desktop von Linux Mint. Die von Cinnamonangebotenen Bedienelemente treffen den Geschmack konservativer Linux-Nutzer, die von modernen Experimenten wie Gnome 3 oder Unity (Ubuntu) nichts halten. Cinnamon ist aber gleichzeitig ein Desktop, der jedem Umsteiger von Windows XP, Vista, 7 auf Anhieb ein neues Zuhause bietet.

Das aktuelle Mint 17 macht mit Cinnamon 2.4 technisch einen großen Schritt: Version 2.4 ist jetzt eigenständig und nicht mehr von Gnome abhängig: Der neue Unterbau macht Cinnamon schlanker und schneller. 

Wichtigstes Standardelement des Desktops ist das attraktive Startmenü (mintmenu) mit den wesentlichen Shutdown-Optionen, einer Favoritenleiste und den Programmkategorien. Zudem gibt es ein globales Suchfeld, das auch Benutzerdateien berücksichtigt. Dieses zentrale und wuchtige Menü orientiert sich an den Konzepten älterer Windows-Versionen (Vista, 7) und distanziert sich deutlich von Gnome & Co. Das Menüangebot lässt sich mit Rechtsklick auf das Menü-Icon und „Einrichten -> Den Menübearbeiter öffnen“ beliebig anpassen.

Als zweites wichtiges Element gibt es eine Hauptleiste: Die bietet neben dem Menüstarter einige Programmfavoriten, zeigt als klassische Taskleiste die aktiven Programme und kann ähnlich dem Windows-Systray (aber besser erweiterbar) eine Reihe weiterer Funktionenübernehmen. Typische Standards wie das Sitzungsmenü, Netzwerk-Control, Lautstärke oder Systemzeit hat auch ein Ubuntu im Hauptpanel, aber Linux Mint macht es mit Rechtsklick auf die Leiste und „Applets zur Leiste hinzufügen“ leichter, das Panel nach eigenen Vorstellungen auszustatten.

Einziges Manko der Hauptleiste ist die fehlende Option, selbige am rechten oder linken Rand auszurichten, was auf heutigen 16:9-Displays oft die bessere Variante wäre.

Das Workspace-Konzept ist unter Linux fast überall Standard, aber keine andere Distribution hat das Umschalten zwischen virtuellen Arbeitsflächen so perfektioniert wie Linux Mint. Einen traditionellen Umschalter können Sie sich als Applet in die Hauptleiste legen („Workspace switcher“). Über dieses Applet lässt sich nicht nur jede Arbeitsfläche, sondern jeder einzelne laufende Task anspringen. Die elegantere Option ist es, eine aktive Ecke mit der „Arbeitsflächenübersicht“ zu belegen. In dieser Übersicht lassen sich Fenster per Drag & Drop von einem Desktop zum anderen verschieben.

Der Mint-Desktop ist im Gegensatz zu Ubuntu, das die Arbeitsfläche konsequent freihalten will, eine Spielwiese für Ordner, Dateien, Starter-Verknüpfungen und zusätzlichen Desklets. Das meiste lässt sich direkt nach Rechtsklick auf den Desktop über das Kontextmenü konfigurieren („Starter-Verknüpfung -> Desklet, -> Ordner, Hintergrundbild“).

Weitere Einstellungen wie die Standard-Links „Papierkorb“ oder „Netzwerk“ sowie die Funktion der aktiven Ecken sind in den Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt „Schreibtisch“ und „Aktive Ecken“ erreichbar. Das Einrasten der an den Bildschirmrand gezogenen Fenster entspricht dem AeroSnap jüngerer Windows-Versionen und lässt sich unter „Systemeinstellungen -> Fenster: Kacheln und Randumschalten“ konfigurieren.

Nimm Mint – und alles ist an Bord

Keine andere Linux-Distribution ist ab Installation so komplett ausgestattet wie Mint. Zu den üblichen Verdächtigen wie Libre Office, Firefox, Thunderbird, Gimp, dem Banshee-Player oder der Brasero-Brenn-Software kommen hier noch der VLC-Player, ein Mint-eigenes „Datensicherungswerkzeug“ (mintbackup), eine Mint-eigene „Softwareverwaltung“ mit Bewertungssystem (mintinstall), ein kleiner „Upload-Manager“ (mintupload) und ein Troubleshooting-Tool für Funknetze (mintwifi auf Kommandozeile).

Neben der sorgfältig zusammengestellten und umfassenden Software bringt Linux Mint 16 auch gleich alle Codecs mit, die zum Abspielen von DVDs sowie Audio- und Videoformaten aller Couleur notwendig sind. Wir konnten in unserer Audio- und Videosammlung (mp3, ogg, wav, wma, avi , divx, flv , m2v, mkv, mp4, mpg, wmv, vob) kein Exemplar ausmachen, das die Standard-Player von Linux Mint abgelehnt hätten. 

Wer sich über die Software-Verwaltung trotzdem das eine oder andere Spezial-Tool nachinstallieren will, nutzt standardmäßig die Paketquellen von Ubuntu und zusätzlich Mint-eigene Paketquellen ( http://packages.linuxmint.com ). Das garantiert einen riesigen Software-Fundus, den die Mint-Software-Verwaltung aktuell mit über 43 000 Paketen angibt.

Anpassungsfähig und sparsam

Der Minimalismus bei Ubuntu ist konzeptionell und zielt in Richtung Tablets und Smartphones. Desktop-Anwender greifen zunehmend zu Linux Mint, weil es mehr Optionen zur Personalisierung offeriert. Das beginnt schon mit den gegenüber Ubuntu deutlich erweiterten Möglichkeiten in den Systemeinstellungen. Angebote für frische Themen und Hintergrundbilder, ferner ein fast schon verwirrendes Arsenal von „Applets“ (für das Hauptpanel), „Desklets“ (für die Desktop-Oberfläche, Widgets) und „Erweiterungen“ (für Cinnamon insgesamt) machen Mint auch für Bastler interessant.

Bei aller Anpassungsfähigkeit verzichtet Mint auf unnötige grafische Effekte und benutzt den relativ sparsamen Window Manager Muffin. Das System nimmt sich beim Start gerade mal gut 200 MB, im laufenden Betrieb dann auch bis zu 500 MB, bleibt damit aber im Schnitt mindestens 100 MB unter den Anforderungen von Ubuntu. Es eignet sich damit auch schwächere und ältere Hardware.

Der große Nachteil: kein Upgrade

Ein Mint-Nachteil ist der kurze Unterstützungszeitraum, der dem der jeweiligen Ubuntu-Basis folgt und daher oft nur ein gutes halbes Jahr beträgt. Dies wäre kein Problem, wenn Mint eine komfortable Upgrade-Funktion im Programm hätte. Aber anders als Ubuntu kann der Mint-Installer ein älteres Mint nicht einfach aktualisieren. Folglich ist mit neuen Versionen auch eine komplette Neuinstallation fällig. Immerhin gibt es Hilfsmittel, Daten und Software schnell wieder zu restaurieren. 

Das Mint 17 ist eine LTS-Version mit Langzeitsupport (fünf Jahre). Dies ist die beste Wahl für Mint-Nutzer, die häufige Neuinstallationen vermeiden wollen.

Website: www.linuxmint.com 

Windows 10 für Android-Geräte (Handywelt)

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Microsoft geht neue Wege. Windows 10 soll auf Geräten vom kleinen Smartphones mit nur drei Zoll bis hin zum großen Desktop-PC laufen.
 
Microsoft will Windows 10  nicht nur für PCs und Tablets, sondern auch für Smartphones anbieten. Für alle diese Bereiche gelten bestimmte Systemvoraussetzungen, zu denen sich das Unternehmen auf der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) nun genauer geäußert hat. So wird Windows 10 für Smartphones Geräte mit einer Bildschirmgröße von drei bis 7,99 Zoll unterstützen. Die Auflösung des Displays muss mindestens 800 x 480 Pixel betragen, während das Maximum 2.560 x 2.048 beträgt. Während die kleinen Smartphones mindestens 512 MByte Speicherplatz bieten müssen, erwartet Microsoft bei den größten Versionen mindestens 4 GByte.
Ein klarer Angriff auf Google dürfte der Plan von Microsoft sein, Windows 10 auch für Android-Smartphones anzubieten. Aktuell laufen Tests mit dem Xiaomi Mi 4 mit Unterstützung des chinesischen Herstellers. Auf der WinHEC wurde aber auch schon ein entsprechendes Smartphone von ZTE gesichtet. Angeblich will Microsoft ein Windows-10-Image für viele Android-Geräte anbieten, das einfach aufgespielt werden kann und auch Dual-Boot unterstützt. Eine Bestätigung dafür gibt es allerdings noch nicht.
 
Bei Tablets und Desktop-PCs unterscheidet Microsoft auch erstmals zwischen einer »Professional«- und einer »Consumer«-Version von Windows 10. Tablet mit Windows 10 Professional müssen ein Display mit mindestens 7 Zoll besitzen, bei Consumer-Version sind es mindestens 8 Zoll. Bei Desktop-Rechnern hat Microsoft die geforderte minimale Auflösung im Vergleich zu Windows 8.1 sogar gesenkt. Statt 1.024 x 768 Pixel sind nun nur noch 800 x 600 Pixel notwendig. Ansonsten hat sich zumindest bislang nichts an den Anforderungen geändert. 32-Bit-Rechner brauchen 1 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz und bei 64-Bit-Systemen sind 2 GByte RAM und 32 GByte notwendig.
Quelle User: Eskin

Windows 10 - Endkunden testen Patches für Unternehmen (Software)

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Microsoft will Feature-Updates für Windows 10 erst für Unternehmen anbieten, nachdem diese bei Endkunden keine Probleme bereiten.

Das kommende Betriebssystem Windows 10 wird bekanntlich von Microsoft ein Jahr als kostenloses Upgrade von Windows 7 oder neuer angeboten. Bislang war aber nicht klar, ob dieses Angebot auch für die Enterprise-Version von Windows gilt, die bei vielen großen Unternehmen zum Einsatz kommt. Nun hat Microsoft in einem Beitrag im offiziellen Windows-Blog klargestellt, das dieses Angebot für diese Version der Betriebssysteme nicht gilt. Unternehmen müssen also wie bisher je nach dem mit Microsoft abgeschlossenen Vertrag für das Upgrade bezahlen. Damit ist nun zumindest ein Teil des Geschäftsmodells bekannt, mit dem Microsoft bei Windows 10 Geld verdienen will. Nach wie vor ist aber nicht klar, wie viel Windows 10 nach dem Ablauf des ersten Jahres nach Erscheinen kosten soll.

Windows 10 wird auch wie die aktuelle Technical Preview eine Einstellung bieten, die Updates entweder gleich nach Erscheinen oder erst einige Zeit später erlaubt. Im letzteren Fall dauert es zwar länger, bis Probleme behoben werden, andererseits dürften eventuelle Schwierigkeiten mit dem Update bis dahin bereits behoben worden sein. Unternehmen können auch entscheiden, ob sie nur Sicherheitsupdates oder auch neue Features auf ihren Rechnern installieren wollen.

Windows 10 Enterprise bietet den Unternehmen laut Mary Jo Foley daher auch eine Einstellung namens »Current branch for Business«, bei der auch Updates mit neuen Features installiert werden, aber erst, »nachdem ihre Qualität und Software-Kompatibilität im Verbrauchermarkt beurteilt wurde«. In gewisser Weise stellen also die privaten Nutzer von Windows 10 eine zusätzliche Stufe der Qualitätstests für Updates dar, die auch an Unternehmen verteilt werden sollen.

Darmkrebs - Obst kann schützen - Symptome (Gesundheit)

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Der tägliche Verzehr von Obst kann helfen, das Krebsrisiko zu senken. Dies gilt allerdings nicht für alle Krebsarten. Besonders Magen-Darm-Tumore seien davon betroffen. Ein positiver Effekt könne hier schon beim Verzehr von täglich rund 300 g Obst und Gemüse erzielt werden. Eher gering fiel der Effekt bei den häufigsten Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs aus.

Darmkrebs - Anzeichen
Darmkrebs kommt nicht von heute auf morgen. Aber die ersten Hinweise sind uncharakteristisch und bereiten keine Schmerzen, sie werden leicht als Befindlichkeitsstörung abgetan. Dass es keine zuverlässigen Frühsymptome für Darmkrebs gibt, macht die Früherkennung um so bedeutsamer.

Darmkrebs

Darmkrebs: Symptome
Eine unbestimmte Leistungsminderung, erhöhte Müdigkeit, blasse Haut, unklarer Gewichtsverlust, eventuell leichtes Fieber und ungewöhnlich starker Nachtschweiß: Alle diese allgemeinen Symptome sind uncharakteristisch, können aber schon erste Hinweise auf eine sich entwickelnde Darmkrebserkrankung sein. Da sie zu mehrdeutig sind, werden sie meist nicht richtig gewertet und der Darmkrebs hat Zeit, sich weiterzuentwickeln.

Die ersten Anzeichen für Darmkrebs, die unbedingt als typisches Warnsignal dienen und Anlass geben sollten, ohne weiteren Zeitverzug den Arzt aufzusuchen, sind sichtbare Blutbeimengungen im Stuhl, Änderung der Stuhlgewohnheiten, vor allem Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung, aber auch häufiger Stuhldrang und faulig-eitriger Stuhlgeruch, wiederkehrende Bauchschmerzen und Blähungen, insbesondere mit begleitendem Stuhlabgang. Letzteres Symptom wird auch als „Symptom des falschen Freundes“ bezeichnet.

Anzeichen für Darmkrebs im Enddarm
Bei einer englischen Studie an 5500 Darmkrebspatienten erwiesen sich wiederholte Darmblutungen und Änderungen der Stuhlgewohnheiten als beweiskräftigste Anzeichen eines Darmkrebs. Trotzdem lässt sich nie sagen: Kein Blut, also kein Darmkrebs. Da Blutbeimengungen im Stuhl häufig auch bei Hämorrhoiden vorkommen, sollte man Blutauflagerungen nicht einfach damit abtun, sondern auch bei gleichzeitig bestehenden Hämorrhoiden unbedingt eine eingehende Untersuchung auf Darmkrebs vornehmen lassen.

Ist der Darmkrebs im Enddarm lokalisiert, verursacht er häufig schmerzhaften Stuhlgang und mit Schleim vermischte Blutauflagerungen. Verengt der Tumor bereits den Enddarm, ist ein so genannter „Bleistiftstuhl“ die Folge und es kommt zu unwillkürlichem Stuhl- und Windabgang. Besonders bei einem Darmtumor auf der rechten Seite ist gelegentlich eine Verhärtung tastbar.

Früherkennung von Darmkrebs als Chance nutzen
So weit sollte es nicht kommen. Ziel der Früherkennung von Darmkrebs ist es, Darmkrebs in einem frühen Stadium, in dem er noch keine Symptome verursacht, zu entdecken und zu entfernen. Denn Darmkrebs ist zu 100 Prozent heilbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Und es bestehen gute Möglichkeiten dazu: Darmkrebs entwickelt sich langsam; es dauert etwa 5 bis 10 Jahre, bis aus einer Vorstufe – einem gutartigen Adenom – durch fortgesetzte Genveränderungen ein bösartiger Tumor entsteht.

Über 90% der Darmkrebserkrankungen entwickeln sich auf dem Boden eines vorbestehenden Adenoms, das bei einer Darmspiegelung sehr gut rechtzeitig erkannt und entfernt werden kann. Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken rapide an. Gesetzlich Versicherte haben im Rahmen der Darmkrebsfrüherkennung ab diesem Alter Anspruch auf folgende Vorsorgeuntersuchungen:
•Ab dem 50. bis zum 55. Lebensjahr jährlich eine Stuhluntersuchung auf verborgenes Blut und eine Tastuntersuchung des Enddarms
•Ab dem 55. Lebensjahr besteht ein Wahlrecht zwischen einer insgesamt zweimaligen Darmspiegelung (Koloskopie) im Abstand von 10 Jahren oder einer Stuhluntersuchung auf verborgenes Blut alle 2 Jahre.

Vorsorgeuntersuchungen werden zu wenig genutzt
Besteht ein familiäres Risiko für Darmkrebs oder ein erhöhtes Risiko aufgrund einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn sollte je nach Art des Risikos schon wesentlich früher mit der Darmkrebsvorsorge begonnen werden. Die Felix Burda Stiftung hat seit dem Jahr 2002 den Monat März zum Darmkrebsmonat ausgerufen, um die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung immer wieder intensiv auf dieses Thema zu lenken.

Denn leider werden die Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs immer noch viel zu wenig von den Berechtigten in Anspruch genommen. Nur 34 % der Frauen und 17 % der Männer nutzen die Chance, Darmkrebs frühzeitig an der Entstehung zu hindern. Doch immer noch werden in Deutschland jährlich 27 000 Menschen Opfer von Darmkrebs.

Windows 10 für den Turbo-Raspberry (Technikwelt)

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Raspberry Pi 2: Sechsfache Leistung dank Vierkern-Broadcom-Chip BCM2836

Linux ist bis dato das Raspberry-Betriebssystem. Dem brandaktuellen leistungsstarken Raspberry Pi 2 will Microsoft jetzt Windows 10 spendieren; gratis.
Der Raspberry Pi 2 mit neuem, leistungsstarken Vierkern-Broadcom-Chip BCM2836 wurde eben erst von Farnell und RS Components präsentiert.

Nun verrät Kevin Dallas, General Manager Windows IoT Group in seinem Blog, dass es „Windows 10 für Raspberry Pi kostenfrei für die Maker Community über das Windows Developer Program für IoT“ geben wird. Als Zeitpunkt nennt er „später in diesem Jahr“, also wahrscheinlich Ende 2015.

Raspberry Pi 2: Sechsfache Leistung dank Vierkern-Broadcom-Chip BCM2836

Microsoft sieht die Maker-Community als eine erstaunliche Informationsquelle für intelligente angeschlossene Geräte, die die Grundlage für die nächste Welle der Informationstechnik repräsentieren.

Letztes Jahr machte Microsoft einen wichtigen Schritt bei der Einbeziehung der Maker-Bewegung, indem das Software-Unternehmen das Windows Developer Program für IoT entwickelte und Windows für das Galileo-Board von Intel bereit stellte.

Jetzt hat Microsoft den Raspberry Pi ins Auge gefasst: via Windows Developer Program für IoT soll die Raspberry Pi Community Zugriff auf Microsofts Entwicklertools und Services erhalten.

Wie Microsoft den Raspberry Pi beurteilt

„Raspberry Pi entwickelte sich rasch zu einer der beliebtesten Plattformen der Community. Denn die vielseitig einsetzbaren, preiswerten Boards und Computer Modules ermöglichen Entwicklern, ihren Visionen Leben einzuhauchen. Raspberry Pi ist ein erstaunlich leistungsfähiges Gerät, das zahlreichen Menschen den Zugang zur Welt der Computer und Programmierung eröffnet.“

Raspberry Pi

Streaming: Netflix kann Deutsche nicht überzeugen (Medien)

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Amazon Streaming bleibt top: Netflix kann Deutsche nicht überzeugen

Video on Demand gewinnt in Deutschland immer mehr Freunde, bereits ein Drittel nutzt Streaming-Services statt das Programm-TV - und die meisten der Streamer vertrauen dabei auf Amazons Angebot Prime Instant Video. Netflix bleibt abgeschlagen. Das behauptet die Unternehmensberatung Goldmedia nach einer Befragung in Deutschland. 

Watchever, Videoload, Netflix verlieren gegen Amazon Prime Instant Video
 Im Februar 2015 nutzen nach der Erhebung bereits 35 Prozent aller Onliner in Deutschland die Angebote, vor sechs Monaten, im September 2014, waren es erst rund 20 Prozent. Der meistgenutzte Dienst in Deutschland, Amazon Prime Instant Video, beherrscht aktuell 33,2 Prozent des Nutzermarktes, dahinter folgen Apple iTunes und Maxdome mit je 11,3 Prozent und Google Play mit 10,8 Prozent. Netflix ist mit nur 8 Prozent noch weit abgeschlagen. Sonstige Anbieter wie Watchever, Videoload, Unitymedia und andere teilen sich den Rest des Marktes.

Link: Netflix

Sega ließ Sony abblitzen: Der größte Fehler der Firmengeschichte (Technikwelt)

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Sega ließ Sony abblitzen: Der größte Fehler der Firmengeschichte

Der ehemalige CEO von Sega, Tom Kalinske, bezeichnete die Ablehnung eines Sony-Angebots als einen der größten Fehler von Sega. Vor 20 Jahren waren Kalinske und Sony sich einig, gemeinsam eine Spielekonsole zu entwickeln: Der Sega-Vorstand lehnte jedoch ab. Dies bezeichnete Kalinske als größte Fehlentscheidung Segas und einen der Gründe für seinen Abtritt. Dennoch sei Sega eine starke Marke: Denn sie überlebte 20 Jahre voller Fehlentscheidungen – so Tom Kalinske in einem Interview mit GamesIndustry

Sega: Software statt Konsolen
Sega war in den 1990er Jahren zusammen mit Sony und Nintendo einer der führenden Konsolenhersteller. Nach dem mangelnden Erfolg der Dreamcast, zog sich Sega 2001 aus dem Konsolenmarkt zurück und konzentrierte sich auf Software und Arcade-Automaten. 2012 schloss Sega alle europäischen Außenstellen bis auf Großbritannien.

Sega ist für Spiele wie Total War, Sonic the Hedgehog und House of the Dead bekannt. Im Jahr 2013 übernahm Sega Relic Entertainment, das an der Entwicklung von Company of Heroes beteiligt war. Heute tritt Sega vor allem als Spiele-Publisher in Erscheinung, zuletzt etwa für Alien: Isolation.

 

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft (Gesundheit)

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Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Endlich schwanger! Viele freuen sich, dass sie jetzt alles essen dürfen, was das Herz begehrt. Doch stimmt das überhaupt? Wie sieht es mit der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft eigentlich aus?

Wenn man ein Kind erwartet, bekommt man die verschiedensten Ratschläge zum Thema Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: "Du musst ein Kilogramm pro Monat zunehmen", "Achte gar nicht darauf", "Das ist ganz unterschiedlich", "Das hängt von der Größe ab"...

Das Resultat: Panik bricht aus!


Besser essen

Auch wenn Sie ein Kind im Bauch tragen: Sie essen in der Schwangerschaft nicht für zwei! Tatsächlich reicht ein Käsebrot pro Tag aus, um das Mehr am Kalorienbedarf zu decken. Auf die Weise bleibt die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft auch im normalen Rahmen.

Statt mehr sollten Sie besser essen. Gemüse, Obst, Milch- und Vollkornprodukte stehen ganz oben auf der Liste der Lebensmittel, die Sie mehrmals täglich essen sollten. Vermeiden Sie fette oder süße Produkte.

Besser snacken: 50 Lebensmittel mit maximal 50 Kcal

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: Wie viel darf bzw. sollte man zunehmen?
Die Gewichtskurve in der Schwangerschaft folgt keinem regelmäßigen Verlauf:

Erstes Trimester
Die Gewichtszunahme im ersten Trimester in der Schwangerschaft ist sehr gering: Sie liegt bei etwa 200 Gramm. Manche Frauen nehmen sogar wegen der Morgenübelkeit ab.

Zweites Trimester
Das ändert sich im zweiten Trimester. Jetzt treten die berühmten Heißhungerattacken auf, die die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft nach oben treiben.

Kämpfen Sie nicht verzweifelt dagegen an, aber hüten Sie sich vor unkontrolliertem Knabbern. Es ist besser, die Mahlzeiten in mehrere Einheiten einzuteilen (vier oder fünf kleine Mahlzeiten) statt sich zwischen den drei regulären Hauptmahlzeiten auf Süßes zu stürzen. Im sechsten Monat sollten Sie etwa sechs Kilogramm zugenommen haben. Haben Sie weniger zugenommen, ist das oft auch kein Grund zur Sorge. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln für die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Ihr Arzt wiegt Sie bei jedem Vorsorgetermin und wird sich melden, wenn Sie mehr essen müssen.

Drittes Trimester
Im dritten Quartal nimmt die Mutter rund 500 Gramm pro Woche zu.

Empfehlenswert ist, wenn die Gewichtszunahme der Mutter in der Schwangerschaft zwischen neun und zwölf Kilogramm liegt. Sprich, etwa ein Kilogramm pro Monat.

Die Verteilung der Gewichtszunahme
Die zusätzlichen Kilos verteilen sich unterschiedlich auf Mutter und Baby:
Für das Baby: 3 - 4 kg
Gebärmutter: 1 - 1,5 kg
Fruchtwasser + Plazenta: 1,5 kg
Brüste: 400 g
Blutvolumen: 1,5 kg
Fettreserven: 2 - 3 kg
Wassereinlagerungen: 2 kg

Jede Frau ist anders!
Die obigen Angaben sollten nur als Richtlinie dienen: Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft ist bei jeder Frau anders.

Es gibt verschiedene Variabeln, die es ermöglichen, die ideale Gewichtszunahme in der Schwangerschaft zu schätzen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt darüber.

Heißhungeranfälle in den Griff bekommen
Ist die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft zu hoch, ist das auch nicht gut. Gönnen Sie sich ruhig ab und an Schokolade, Eis und Chips, aber geben Sie nicht immer allen Gelüsten nach - besonders, wenn Sie schon reichlich zugenommen haben. Essen Sie lieber regelmäßig kleine Mahlzeiten, das dämpft den Heißhunger. Denken Sie auch daran, dass Sie jedes zugenommene Kilo hinterher wieder loswerden wollen. Das ist ein sehr hilfreiches Argument im Kampf gegen den Heißhunger!


1279 Artikel (160 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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