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Artikel zur Kategorie :
Gesundheit


Pflanzen helfen heilen (Gesundheit)

Tipps
Was gibt es im Sommer Schöneres, als sich an der Natur erfreuen zu dürfen. Auf einer Liege im Garten zu entspannen zählt zu den ganz erholsamen Momenten in der Freizeit. Die wärmende Sonne auf der Haut, das Summen kleiner Insekten und mit dem herrlichen Duft von Blüten und Kräutern in der Nase, findet für die Seele eine erholsame Pause statt. Der Preis für solch eine eigene Oase im eigenen Grünen ist mit Schweiß verbunden, denn ein Garten verlangt seinem Besitzer Arbeit ab, um auch in großer Pracht erscheinen zu können. Doch der Anblick und Duft ist all diese Mühe wert. Wenn herrliche Düfte von dem Lavendel durch den Garten ziehen, meint man sich sofort in die wunderschönen Lavendelfelder Frankreichs versetzt. Was aber viele Gärtner nicht wissen, dass Lavendel hat nicht nur die Fähigkeit Nase und Auge zu verwöhnen. Vieles wurde im Laufe der vergessen und so auch die einmaligen Wirkungen von Kräutern und Blumen. Die Anforderung der Menschen von heute ist immer mit einem möglichst schnellen Effekt verbunden. Schnelllebigkeit bestimmt den Alltag und lässt keine Zeit für altes Wissen. Heilsames wird in der Chemie gesucht, Altbewährtes oft abgelehnt und Nebenwirkungen von Medikamenten gerne in Kauf genommen, damit eine sofortige Wirkung eintreten kann. War dies schon immer so? 

Alte Lehren zur Gesundheitspflege

Schon im 10 Jahrhundert war nachzulesen, welche Fähigkeiten manche Pflanzen besitzen. Dieses Wissen schaffte eine intensive Verbundenheit mit Kräutern und Blumen. Bis heute findet man Heilpflanzen in wunderschön angelegten Klostergärten vor. Im Mittelalter erforschten Mönche die Wirkung von Kräutern und schufen damit die Basis für ein enormes Wissen. 

Für die einfachen Menschen war das Sammeln von Pflanzen eine Selbstverständlichkeit, da diese gegen viele Beschwerden die einzige wirksame und bezahlbare Medizin waren. Getrocknete Rinden, Samen und Beeren aus allen exotischen Winkeln der Erde war damals jedoch den gut Betuchten der Gesellschaft vorbehalten. Sie konnten sich den Luxus der herrlichen Kräuter aus aller Welt erlauben. 

Und heute?

Das praktische Können der Heilpflanzen trat immer mehr in den Hintergrund und wich rein dekorativen Zwecken im Garten. Dieser Wandel begann im 19. Jahrhundert. Einnahmefertige Medikamente, neue Konservierungstechniken und gebrauchsfertige Kosmetikartikel lösten einen neuen Trend aus. Ebenso wurde den Erkrankungen keine Zeit des Heilens mehr gewährt. Möglichst schnell soll alles Unangenehme überstanden werden, um keinen Ausfall verbuchen zu müssen. Vorzug wird starken Medikamenten gegeben und über eine sanfte Heilung wird kein Gedanke verschwendet. Bevor sich der moderne Mensch mit Kamilleninhalationen abgibt, nimmt er lieber ein schnell wirkendes Antibiotikum ein. Ob dadurch die Darmflora zerstört wird und sich Resistenten durch zu häufige Einnahmen bilden ist nicht mehr relevant. Schnell wie der ganze Lebensrhythmus soll das Gesunden geschehen. Die Alternativen, Behandlung mit den Schätzen der Natur, scheint bei dem Großteil der heutigen Bevölkerung vergessen worden zu sein. Ignorant wird dem hunderte Jahre alten Erkenntnissen kalt die Schulter gezeigt. 

Speziell als Eltern trägt man eine große Verantwortung den Kindern gegenüber. Medikamente sollten eine Möglichkeit bei schweren Erkrankungen darstellen, aber nicht als Allheilmittel angesehen werden. Viele alternative Methoden stehen zur Gesundung des Kindes zur Verfügung. Die Kunst liegt hier im Abwägen wann welche Wahl die richtige ist. 

Verwendung von Pflanzen, Pflanzenteilen und Pflanzenextrakten

Die Phytotherapie macht sich dieses Wissen zunutze, um zur Heilung beitragen zu können. Das Können der TCM (traditionelle chinesische Medizin) ist im Laufe der Jahre immer populärer geworden und ist nur ein weitere Beweis für die Vielfältigkeit von Heilkräutern. 

Das wichtigste Wissen ist jedoch, die einzelnen Einsatzgebiete und Wirkungen der Heilpflanzen zu kennen. So kann zum Beispiel bei leichten Verbrennungen die Ringelblume die perfekte Wahl sein. 

Sie können nun auf folgenden Seiten ihr Wissen erweitern und mit Hilfe der Natur Ihrem Körper etwas Gutes tun.

Sauna und das Immunsystem (Gesundheit)

Tipps
Gerade in der kalten Jahreszeit ist die Anfälligkeit an Erkältungskrankheiten zu erkranken wieder besonders hoch. Überheizte Innenräume reizen die Schleimhäute und machen sie anfälliger für Bakterien und Viren. Beim ständigen Wechsel zwischen geheizten Wohnräumen und der Kälte draußen riskiert man, entweder zu schwitzen oder zu frieren und erkältet sich schnell. Zudem ist man auf der Arbeit, im Supermarkt und in der Freizeit sehr häufig den Viren und Bakterien ausgesetzt. Man kann jedoch einiges dafür tun, um sich nicht sofort bei seinen Mitmenschen anzustecken. Mit gesunder Ernährung, vielen Vitaminen, Sport und Saunabesuchen kann jeder sein Immunsystem nachhaltig stärken und somit eine Ansteckung vermindern oder sogar ganz verhindern. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig die Sauna besuchen, im Winter sehr viel weniger bis gar nicht erkranken. 

Wer regelmäßig die Sauna besucht, trainiert das Wärmeregulationssystem des Körpers. Während des Saunagangs setzt man seinen Körper Temperaturschwankungen aus und der Körper lernt auf diese Reize zu reagieren. Blutgefäße und Schleimhäute werden stimulierte und können sich auf den Wechsel zwischen warm und kalt anpassen. Des Weiteren wird die gesamte Haut gut durchblutet. Eine gut durchblutete Haut friert nicht so leicht, wer nicht so schnell friert, kann sich auch nicht so schnell erkälten. Idealweise besucht man ein- bis zweimal pro Woche die Sauna. Die Regelmäßigkeit ist hier wichtig. Wer mindestens einmal in der Woche die Sauna aufsucht, kann von den gesundheitlichen Aspekten profitieren und sein Immunsystem nachhaltig stärken. 

Trotz Erkältung in die Sauna?

Bahnt sich eine Erkältung gerade an, dann kann ein Saunagang einen wohltuenden Effekt haben. 

Wenn sich also das erste Halskratzen und Unwohlsein bemerkbar macht, dann darf, je nach persönlichem Wohlbefinden, sofort sauniert werden. Am förderlichsten ist hier eine Bio- oder Dampfsauna. Die hohe Luftfeuchtigkeit wirkt sich angenehmer auf die Schleimhäute aus. Nach Möglichkeit sollte bei einer Erkältung auf die trockene Sauna verzichtet werden. 

Das Saunieren sollte bei einer anbahnenden Erkältung in Ruhe vonstatten gehen, der Körper benötigt lange Erholungsphasen. 

Wer bereits eine starke Erkältung, Fieber oder sogar eine Grippe hat, sollte die Sauna nicht besuchen. Keime und Bakterien werden im Saunabereich verteilt. Die Hitze belastet den Kreislauf des schon geschwächten Körpers. Bei Fieber ist das Saunieren äußerst schädlich für den Organismus und untersagt! 

Bemerkung: Bevor Sie das erste Mal in eine Sauna gehen, fragen Sie Ihren Arzt!

Irgendwie ist falsch: Walking - so trainieren Sie richtig (Gesundheit)

Tipps
Planen Sie zukünftig drei Mal die Woche 45 Minuten Walking-Zeit ein. 

Am besten jeden zweiten Tag 45 Minuten. Drei Tage deshalb, weil die Regelmäßigkeit an der Bewegung ausschlaggebend ist und 45 Minuten deshalb, weil der Körper erst nach ca. 30 Minuten mit der Fettverbrennung beginnt. Einen Tag Pause deshalb, weil der Körper einen Tag Erholung gut gebrauchen kann. In dieser Zeit generieren die Muskeln und können wachsen. 

Am Anfang beginnen Sie aber mit drei Mal in der Woche 20 Minuten Training. Steigern Sie ihre Trainingszeiten nach und nach länger, bis Sie 45 Minuten am Stück walken können. 

Achten Sie auf eine gleichmäßige Atmung. Atmen Sie mit geschlossenem Mund tief ein und mit geöffnetem Mund kräftig aus. 

Wenn Sie möchten, hören Sie beim Walken doch Musik, ein MP3-Player ist hierfür sehr gut geeignet. 
Oder Sie genießen die Stille der Natur und motivieren sich durch den Gesang der Vögel.
Probieren Sie einfach aus, was für Sie angenehmer ist. 

Nächstes Ziel

Nun ist es soweit, Sie schaffen locker Ihre 45 Minuten am Stück? Nun können Sie entweder Ihr Lauftempo erhöhen oder aber Ihre Laufzeit verlängern. Ändern Sie ruhig Ihre Routen und walken Sie auch mal durch hügeliges Gelände. 

Walking bei jedem Wetter

Sie können wirklich zu jeder Jahreszeit und bei fast jedem Wetter walken. Wichtig ist, dass Sie sich dem Wetter entsprechend kleiden. Einzig bei starken Regenfällen, Sturmböen und Glatteis sollten Sie das Walken lieber ausfallen lassen. Im Fachhandel bekommen Sie Sportbekleidung für jedes Wetter. 

Kurz um: Bewegung ist Leben - Leben ist Bewegung (Gesundheit)

Tipps
Bewegung ist gesund. Das ist keine Frage. Laufen Sie regelmäßig! Egal ob Wandern, Nordic Walking, Joggen oder Radfahren. 

Sie werden folgendes an sich feststellen: Sie können abnehmen.

Neben einer gesunden Ernährung ist Bewegung wichtig um das Körpergewicht zu halten oder zu verringern. Mit keiner anderen Sportart kann man in kurzer Zeit so viele Kalorien verbrauchen wie beim Laufen. Und es muß nicht unbedingt Joggen sein, auch spazieren oder walken kann es sein. 

Stressabbau ist durch Laufen möglich.

Das Stresshormon Cortisol schränkt die Leistungsfähigkeit ein und schwächt das Immunsystem. Laufen hilft den Alltagsstress abzubauen, den Kopf wieder frei zu bekommen und der Cortisolspiegel sinkt. 

Laufen verlangsamt den Alterungsprozess.

Dies konnte durch eine Studie in Amerika nachgewiesen werden. Läufer leben länger, sind weniger krank, haben weniger Verschleißerscheinungen und sehen länger jung aus. 

Damit ist doch Laufen ein echter Anti-Aging-Tipp!

Jeder muß selbst entscheiden, was für Ihn das Beste ist: Wandern, Nordic Walking, Joggen, Radfahren. Für jeden sollte etwas dabei sein. Und fragen Sie Ihren Arzt, welche Sportart und mit welcher Intensität Sie diese durchführen können. 

Also SPORT ist NICHT MORD!

Sonnenkraft die Vitamin D schafft (Gesund durch Sonnenkraft) (Gesundheit)

Tipps
Mit der Sonne Vitamin D tanken 

Schon von Kindesbeinen an wird sehr eindringlich die Wichtigkeit der Vitamine vermittelt. Täglich eine ausreichende Menge Obst und Gemüse sind Voraussetzung, um zumindest den Grundbedarf decken zu können. Eltern legen großen Wert auf frische Luft und Bewegung, damit ihre Kinder gesund aufwachsen und sich normal entwickeln können. Wie wichtig jedoch das Vitamin-D ist zeigte sich durch die schwere Erkrankung Rachitis. Einen Mangel dieses Vitamins löste diese Krankheit aus und die erkrankten Kinder mussten um ihr Leben kämpfen. 

Deformierungen des Skeletts waren das Resultat bei dieser Erkrankung. Zähne und Knochen zeigten auf sehr grausame Weise, wie dringend nötig Vitamin-D ist. Diese heimtückische Krankheit überfiel Kleinkinder, da diese noch nicht ausreichend dieses Vitamin selbst bilden können. Zum Glück kamen die Mediziner dem Auslöser von Rachitis auf die Spur und mit der Einnahme von Vitamin-D-Tabletten im ersten Lebensjahr eines Kindes, konnte diese Krankheit erfolgreich gestoppt werden. Zuvor mussten Kinder jedoch Lebertran zur Abdeckung des Vitaminbedarfs trinken. Besonders Kinder sind dankbar für die Entwicklung der Vitamin-D-Tabletten. Verständlich für jeden Menschen, der einmal Lebertran trinken musste! 

Wissenswertes über dieses Vitamin

Der größte Teil dieses Vitamins wird im eigenen Körper gebildet. In Fettgewebe und Muskeln gespeichert, zählt Vitamin-D als eine sogenannte Hormonvorstufe. Entstehend durch die UV-Strahlung auf der Haut, reguliert es den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und ist für die Regulation von Auf- sowie Abbau der Knochen verantwortlich. Rezeptoren zur Aufnahme von Vitamin-D sind in unseren Organen entdeckt worden. 

Ein unzureichende Menge von Vitamin-D kann durch Nieren- und Lebererkrankungen entstehen. Hormonstörungen werden auch als Auslöser für eine Unterversorgung gesehen. Manche Medikamente haben die unangenehme Nebenwirkung, dass sie die Aufnahme verhindern. Hier muss jedoch der Mediziner agieren. Ernährung und die Verweildauer in der Sonne spielen natürlich eine entscheidende Rolle bei einem Defizit. 

Der Hauttyp entscheidet mit, ob das Vitamin-D genügend produziert werden kann. Hellhäutige Menschen nehmen im Gegensatz zu Dunkelhäutigen das Vitamin leichter auf. Der Schutz durch die dunkle Haut lässt keine so schnelle Bildung zu, denn hier wird die Aufnahme der Strahlung reduziert. 

Was vermag dieses Sonnenvitamin?

Dieses Vitamin stärkt den Aufbau von Knochen und Zähnen. Bei Krebserkrankungen stellte man höhere Heilungschancen fest, da Wachstum und Neubildung unterdrückt wurden. Ein Mangel lässt die T-Zellen nicht mehr ausreichend agieren. Studien bei Frauen die an Brustkrebs erkrankten, zeigten deutlich bei einem Mangel an Vitamin-D eine dreifach höhere Metastasenbildung. Auch die Sterblichkeitsrate nach 10 Jahren dieser schlimmen Erkrankung, war bedeutend höher. Ebenfalls kann der Ausbruch von Morbus Crohn, Diabetes Typ I und MS verhindert werden. Durch die stärkende Wirkung auf die Arterien und einer Kontrolle des Blutzuckerspiegels, vermag dieses Vitamin auch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall stark zu senken. 

Das Immunsystem profitiert ebenfalls von einer ausreichenden Versorgung. Häufige Infekte der Atemwege sind meist in den sonnenarmen Monaten zu beobachten. Die positive Wirkung zeigt sich auch bei Parkinson, der Konzentrationsfähigkeit und dem Gedächtnis. Stress und Sorgen setzen der Psyche oft sehr zu und machen teilweise schwere Depressionen. Nicht ohne Grund wird depressiven Menschen die Bewegung an der Sonne empfohlen, denn auch hier kann das Vitaminwunder wahre Berge versetzen. 

Wie decke ich den Bedarf?

Da das Vitamin-D hauptsächlich durch die Sonnenstrahlung produziert wird, kann alleine nur mit Lebensmitteln eine ausreichende Versorgung nicht stattfinden. Besonders schwangere Frauen, stillende Mütter und Senioren verlangen nach einer größeren Menge. Gerade in den Wintermonaten ist es schwierig, genügend Sonnenstrahlung einfangen zu können. Manche wählen den Weg in das Solarium, was aber auch stark umstritten ist. Man sollte sehr sorgfältig nach einem hochwertigen Sonnenstudio schauen. Für die unter 18-Jährigen bleiben die Tore in ein Solarium verschlossen. 

Natürlich kann man auch zu einem Präparat aus der Apotheke greifen. Doch hier muss Vorsicht an erster Stelle stehen. Ohne den genauen Wert zu kennen, kann hier eine Überdosierung fatale Schäden im Körper anrichten. Ein Vitamin-D-Präparat darf nicht einfach auf Verdacht hin zugeführt werden. Die Blutuntersuchung gibt genaue Hinweise, ob und wieviel genommen werden sollte. Überdosierungen sind gefährlich, da sie schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen können. Gefährliche Ablagerungen in den Gefäßen, Nierenversagen, Muskelschwäche und Ablagerungen im Gewebe sind nur ein kleines Beispiel der möglichen Risiken einer Überdosierung. So kann mal schnell aus einem ganz normalen Blutdruckwert ein Bluthochdruck entstehen. Vergiftungen wurden ebenfalls beobachtet. Daher nie ohne die Absprache mit einem Mediziner einnehmen! 

Die Ernährung kann den täglichen Bedarf nicht decken, aber doch einen Teil zuführen. Avocados, Fisch, Lebertran, Steinpilze, tierische Fette, Eier, Milch und Butter sind hier wirklich empfehlenswert. Daher sollten sie möglichst oft auf dem Speiseplan stehen. Daran sollten besonders die Vegetarier denken, denn sie verzichten auf Fisch und Fleisch und nehmen somit nicht ganz soviel von diesem wichtigen Vitamin über die Ernährung zu sich. 

Der einzig richtige Weg ist jedoch die tägliche Bewegung an der frischen Luft. Die Sonne wirkt positiver als jedes Medikament und dies bei einem richtigen Schutz auch ohne Nebenwirkungen. Sie vermag mit ihrem Scheinen nicht nur den Körper, sondern auch unsere Psyche gesund zu halten. 

FIT und GESUND in den FRÜHLING (Gesundheit)

Tipps
Fit und Gesund in den Frühling

Fühlen Sie sich wintermüde und ausgepowert? Dann nutzen Sie die Energien des Frühlings für sich. Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen lassen nicht nur die Natur erwachen, auch auf uns Menschen wirken sie sich äußerst positiv aus. Haben wir uns im Winter oftmals müde gefühlt, so gibt uns die Sonne verlorene Energien wieder zurück. Der Frühling ist die beste Zeit, um diese frischen Energien positiv zu nutzen. 

Gehen Sie, so oft es geht, in die Natur und spüren Sie die wärmenden Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut. Ihr gesamter Stoffwechsel wird durch regelmäßige Spaziergänge in der Natur angeregt – Ihre Haut wird gut durchblutet und bekommt einen frischen und gesunden Ausdruck. 

Besonders unsere Haut hat über die Winterzeit gelitten. Kälte von draußen und trockene Heizungsluft in den Innenräumen haben die Haut empfindlich gestört, sodass sie trocken und manchmal auch gerötet ist. Geben Sie Ihrer Haut die fehlende Feuchtigkeit zurück. Gönnen Sie sich einmal die Woche ein Peeling aus Mandelkleie und tragen Sie nach jedem Duschen oder Wannenbad großzügig feuchtigkeitsspendende Lotionen auf. Sie werden sehen, wie sehr unsere winterstrapazierte Haut eine extra Portion Pflege nötig hat. 

Natürlich können Sie mit einer ausgewogenen Ernährung sehr viel dazu beitragen, dass Sie sich fit fühlen und Ihre Haut frisch und vital aussieht. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem gesunden Frühstück. Müsli, Joghurt mit frischen Früchten, Vollkornbrot mit Käse oder fettarmer Wurst, sowie frische Säfte sollten auf ihrem täglichen Speiseplan stehen. Essen Sie über den Tag verteilt fünf Portionen grünes, gelbes und rotes Obst und Gemüse und trinken Sie 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee. 

Verzichten Sie auf fette Speisen und reduzieren Sie den Genuss von Kaffee, Zigaretten und Alkohol. 

Natürlich ist auch ein gewisses Maß an Sport unerlässlich. Gehen Sie drei Mal die Woche schwimmen oder melden Sie sich in einem Fitnessstudio an. Wichtig ist:
Trainieren Sie regelmäßig und machen Sie einen Sport, der Ihnen auch wirklich Spaß macht, und übertreiben Sie es nicht: Exzessiver Sport ist genauso ungesund für Ihren Körper, wie gar keinen Sport zu treiben. 

Lassen Sie also den Winter und die müden Geister hinter sich. Nutzen Sie die Kraft des Frühlings für sich und starten sie mit Bewegung, gesunder Ernährung und intensiver Körperpflege vital und gesund in die Sommerzeit. 

Erkältung - Was Sie tun können (Gesundheit)

Tipps
Erkältung ade
Nicht gleich die chemische Keule
Aspirin oder Fieberzäpfchen sind die schnelle Lösung gegen Erkältungen. Erst recht, wenn stressgeplagte Berufstätige keine Zeit haben, sie "normal" auszukurieren, sich also ins Bett zu legen und auszuruhen. Noch besser ist es, wenn man ein paar von Omas alten Tricks anwendet: einfache und preiswerte Hausmittel, die fast schon in Vergessenheit geraten sind, zum Beispiel lauwarme (!) Wadenwickel gegen Fieber.

Salzlösung als Heilmittel
Was mit Niesen, Halsschmerzen und Ohrendruck beginnt, nannte man früher "Kopfgrippe". Salz ist ein wirksames Mittel dagegen, das umso besser wirkt, je früher man es einsetzt: Als lauwarme Salzlösung für eine Nasenspülung, aber auch zum Gurgeln. Meersalz ist am besten geeignet, das Wasser soll richtig salzig schmecken. Ein Esslöffel mit dieser Lösung wird durch ein Nasenloch hochgesaugt, während man das andere zuhält. Durch den Mund muss das Salzwasser dann wieder rauslaufen.

Warme Kompressen
Zitronen mit Salz erfüllen ebenfalls ihren heilenden Zweck: Ein bisschen Meersalz auf ein Zitronenviertel gestreut und langsam gelutscht, hilft gegen Halsschmerzen. Wenn der Schnupfen erst fest sitzt und die Nebenhöhlen dicht sind, füllt man ein Stoffsäckchen mit Salz, erwärmt es auf der Heizung oder kurz in der Mikrowelle und legt es als warme Kompresse auf die Nebenhöhlen.

Pellkartoffeln bei Halsentzündung
Dazu gibt man ein paar noch warme, gekochte und ungeschälte Kartoffeln in einen Baumwollstrumpf und drückt sie darin zu Mus: Der Strumpf wird dann um den Hals gelegt und eingewickelt. 
Für Brustwickel werden die Kartoffeln mit der Gabel zerdrückt und auf ein Tuch gestrichen. Ein anderer warmer Wickel mit sehr guter Wirkung: der Leinsamen-Senfwickel aus einem Teil geschrotetem Leinsamen und vier Teilen Senfmehl. Die Zutaten werden mit etwas Wasser in einen Topf gegeben und zu einem dicken Brei gekocht. Der wird dann auf das Baumwolltuch gestrichen.

Geranienblatt wirkt Wunder
Sind die Nebenhöhlen angegriffen, werden manchmal auch die Ohren in Mitleidenschaft gezogen. Eine Kartoffelkompresse auf's Ohr gelegt (siehe oben) wirkt gegen Schmerzen und Entzündung. Fast vergessen ist ein ganz altes Hausmittel, das Geranienblatt: Es wird von einer frischen Geranie abgezupft und vorsichtig - nicht zu tief - ins Ohr gesteckt, wo die ätherischen Öle der Geranie gegen die Schmerzen wirken und den bei einer Infektion so wichtigen Lymphfluss anregen. Und natürlich vollbringt auch das gute alte Zwiebelsäckchen aus klein geschnittenen Zwiebeln, in ein Tuch gepackt und ans Ohr gehalten, wahre Wunder.

Quarkwickel
Bei Bronchitis und Husten hilft ein Quarkwickel, der die Entzündung gleichsam "herauszieht" Auf ein Baumwolltuch wird angewärmter Quark gestrichen, auf Brust oder Hals platziert und mit einem Handtuch umwickelt. Anschließend noch einen Wollschal drumerum. Ganz wichtig bei warmen Wickeln: Sie sollen schön warm sein, aber nicht heiß.

Sodbrennen
Ein unangenehmes Kratzen im Hals kann aber auch noch eine andere Ursache haben: Sodbrennen. Fette, scharfe oder sehr süße Speisen können buchstäblich schwer im Magen liegen. Magensäure gelangt durch saures Aufstoßen in die Speiseröhre bis in den Rachen und reizt die Schleimhäute. Wenn Hausmittel (Weißbrot, Zwieback, rohe Kartoffel, Kaffeebohne zerkauen) dann keine Abhilfe schaffen, muss man zu Medikamenten und Erkältungsmitteln greifen, die Säure binden.

Omas gesunde 1 Euro Küchentipps (Schlank und Fit) (Gesundheit)

Tipps
Omas Schlanke Küchentipps
Die Grundlage  für eine gesunde Ernährung und einer schlanken Küche bilden eine ausgewogene und gesunde Mischkost. Um schlank zu bleiben oder zu werden ist erstens einmal wichtig was gegessen wird und zweitens wieviel gegessen wird. Eine gesunde Ernährung ist besonders wichtig um Krankheiten die durch Übergewicht entstehen, wie z,b. Diabetes mellitus, erhöhter Blutdruck oder Arteriosklerose zu vermeiden.

Für eine gesunde Ernährung
sollte die Nahrung pro Tag aus 15% Eiweiß, höchstens 30% Fett und mindestens 55% Kohlenhydraten bestehen.

Eiweiß
Eiweiß dient dem Körper als wichtigen Baustoff des Muskelaufbaus.
Eiweiß wird durch Fleisch, Fisch aber auch durch Soja, Hülsenfrüchten und Getreide dem Körper zugeführt.
Vermeiden sie Diäten mit einer hohen Eiweißzufuhr aber einer verminderten Kohlenhydraten Zufuhr. Diese Diäten bringen zwar einen raschen Gewichtsverlust, sind aber für den Organismus schädlich.

Eiweißzufuhr mit Fleischprodukten: 
Das meiste Eiweiß wird dem Körper durch Fleischprodukten zugeführt. Im Fleisch sind zwar wichtige Stoffe wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe enthalten, aber auch schädliche Stoffe wie gesättigte Fettsäuren und Cholesterin. Sehr fettreiche Sorten von Fleisch haben in der gesunden Ernährung und in der schlanken Küche nichts verloren. Generell sollten sie Fleisch nur 2 bis 3 mal pro Woche genießen und da maximal 130 Gramm pro Portion. 

Eiweißzufuhr mit Fischprodukten: 
Das Eiweiß des Fisches gilt als besonders hochwertig, enthält aber weniger schädliche Stoffe als Fleisch. Deswegen können sie auch fettreichen Fisch zu sich nehmen, da dieser eine Menge an ungesättigten Fettsäuren enthält.
Auch beim Fisch gilt 2 bis 3 mal pro Woche, aber nicht mehr als 150 Gramm pro Portion.

Kohlenhydrate:
Kohlenhydrate werden fälschlicher Weise als Dickmacher bezeichnet. Aber das ist nur der Fall wenn sie zu viele oder falsche Kohlenhydrate zu sich nehmen. Denn bei zu hoher und falscher Kohlenhydratenzufuhr werden diese zu Fett umgewandelt.
Man unterscheidet 2 Sorten von Kohlenhydraten. Das sind Stärke und Traubenzucker.

Kohlenhydrate vom Stärketyp:
Brot, Kartoffel, Gemüse, Teigwaren, Reis, Hülsenfrüchte und Mehlprodukte.
Die in diesen Produkten enthaltenen Kohlenhydrate werden bei der Verdauung langsam in Traubenzucker zerlegt. Der Körper setzt diese Kohlenhydrate vollständig in Energie um.

Kohlenhydrate vom Zuckertyp:
Früchte, Honig, Traubenzucker, Malzucker und weißer Zucker. Die in diesen Produkten enthaltenen Kohlenhydraten überschwemmen den Körper und werden nicht vollständig als Energie verwertet, sondern werden auch in Fett umgewandelt.

Fett:
Fett ist der größte Dickemacher in unserem Ernährungssystem. Aber nur wenn man zuviel davon konsumiert. Man sollte nicht mehr als 70 Gramm Fett pro Tag zu sich nehmen. Da im Fett wichtige Nährstoffe wie Vitamine und essentielle Fettsäuren enthalten sind, ist auf eine gewisse Zunahme von Fett nicht zu verzichten.
In welchen Lebensmittel steckt einfach zu viel Fett für eine gesunde Ernährung:
In Fertigprodukten, Streichfetten, Öl, Aufstriche, Käse, Wurst, Dressing, Milch, Süßspeisen, kochfertige Tiefkühlprodukte und Knabbereien.


Tipps für gesunde fettarme Ernährung:
Gemüse nur kurz und roh garen, dünsten, fettfrei braten oder grillen.
Für Salate gilt für 100 Gramm nur 6 Gramm Öl. Für den Rest des Dressings sollten sie hauptsächlich Kräuter verwenden.
Beilagen wie Knödel, Reis, Nockerl, Nudeln oder Kartoffel nicht in Butter schwenken oder in Öl anrösten.
Keine panierten Speisen, bei Geflügel auf die Haut verzichten und beim Fleisch sichtbares Fett wegschneiden.
Um dem Hunger entgegen zu wirken reicht oft ein großes Glas Wasser.

Rechtzeitig aufhören zu essen:
Zum Essen aufhören, sobald eine Spur von Sättigung spürbar ist.

Nicht zu spät essen:
Möglichst vor 18:00 essen und auf jedenfall kalorien und fettarm.
Wir haben hier eine sehr große Auswahl an fettarmen Rezepten in unserer schlanken Küche.

Mit Essen Abnehmen; Lebensmittel die den Stoffwechsel anregen und richtige Fettkiller sind:
roter Paprika--die wahre Vitamin C Bombe

Pinienkerne--helfen überschüssiges Körperfett zu verbrennen
Ingwer--der Fettkiller schlechthin (eine 3-4 cm lange Ingwerwurzel schälen und in Scheiben schneiden. Dann mit kochendem Wasser aufschütten, in eine Thermoskanne schütten und über einen Tag verteilt trinken)

Ananas--Fettblocker
Kiwi--fördert das Abnehmen und beschleunigt den Stoffwechsel
Zwiebel--senken Blutzucker und kurbeln den Fettabbau an
Orange--viel Vitamin C und fördern den Fettstoffwechsel
Zitrone--viel Vitamin C und fördern den Fettstoffwechsel


519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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