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Artikel zur Kategorie :
Gesundheit


Tipps für gesunde fettarme Ernährung (Gesundheit)

Tipps
Tipps für gesunde fettarme Ernährung:
Gemüse nur kurz und roh garen, dünsten, fettfrei braten oder grillen.
Für Salate gilt für 100 Gramm nur 6 Gramm Öl. Für den Rest des Dressings sollten sie hauptsächlich Kräuter verwenden.

Beilagen wie Knödel, Reis, Nockerl, Nudeln oder Kartoffel nicht in Butter schwenken oder in Öl anrösten.
Keine panierten Speisen, bei Geflügel auf die Haut verzichten und beim Fleisch sichtbares Fett wegschneiden.
Um dem Hunger entgegen zu wirken reicht oft ein großes Glas Wasser.

Rechtzeitig aufhören zu essen:
Zum Essen aufhören, sobald eine Spur von Sättigung spürbar ist.

Nicht zu spät essen:
Möglichst vor 18:00 essen und auf jedenfall kalorien und fettarm.
Wir haben hier eine sehr große Auswahl an fettarmen Rezepten in unserer schlanken Küche.
Mit Essen Abnehmen; Lebensmittel die den Stoffwechsel anregen und richtige Fettkiller sind:
roter Paprika--die wahre Vitamin C Bombe

Pinienkerne--helfen überschüssiges Körperfett zu verbrennen
Ingwer--der Fettkiller schlechthin (eine 3-4 cm lange Ingwerwurzel schälen und in Scheiben schneiden. Dann mit kochendem Wasser aufschütten, in eine Thermoskanne schütten und über einen Tag verteilt trinken)

Ananas--Fettblocker
Kiwi--fördert das Abnehmen und beschleunigt den Stoffwechsel
Zwiebel--senken Blutzucker und kurbeln den Fettabbau an
Orange--viel Vitamin C und fördern den Fettstoffwechsel
Zitrone--viel Vitamin C und fördern den Fettstoffwechsel

Omas Gesundheitstipps (Es muss ja nicht immer Arznei sein) (Gesundheit)

Tipps
Tipps von A-Z: Omas Gesundheitstipps
Die Gesundheitstipps unserer Oma haben sich immer bewährt und werden auch heute noch als Retter in der Not in unserer Familie bezeichnet. Denn so manches Hausmittel unserer Oma wirkt heute oft besser als so manche Arznei.

Wadenwickel bei Fieber
Wadenwickel sind aus Omas Zeiten immer wieder beliebt und helfen sehr gut bei der Fiebersenkung. Eine Schüssel mit warmen Wasser befüllen, einen Spritzer Zitrone hinein und die Wickeltücher eintauchen. Dann die Wickeltücher auswringen, um die Wade wickeln und mit einem trockenen Tuch abdecken. Dann unter die warme Decke und ca. 15 Minuten den Wickel drauflassen.

Lavendelbad zum besseren Einschlafen
100 Gramm Lavendelblüten in einen großen Topf und mit ca. 2 Liter kochendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Die Lavendelblüten abseihen und den Aufguss ins Badewasser schütten.

In Gewürznelken sind Stoffe vorhanden die eine gefäß-magenanregende-betäubende und schmerzlindernde Wirkung haben.
Deshalb hat unsere Oma Gewürznelken zum Kochen und Backen verwendet. Gewürznelken helfen auch bei Zahnschmerzen wenn sie gekaut werden.

Der Verzehr von fettreichen Seefischen wie Hering oder Makrele beugen dem Herzinfarkt Risiko vor.
Seefisch sind wahre Vitaminbomben und besonders reich an wertvollen Bausteinen.

Johanniskraut ist auch Depressionen gewachsen.
Johanniskraut wird auch Liebeskraut, Hexenkraut und Hergottblut genannt. 
Johanniskraut hilft bei Depressionen und Johanniskrauttee hilft bei Schlafstörungen und bei Bettnässen.
Johanniskrautöl hilft bei der Wundheilung da es antibakteriell wirkt. Aber auch kann es Schmerzlindernd wirken bei Gelenkschmerzen, Verrenkungen und Verstauchungen.

Das wohl am meisten bekannteste Haushaltsmittel aus Omas Zeiten ist die Brennnessel.
Brennnesselwurzel und Kraut als Salat oder als Saft hilft bei der Anregung des Stoffwechsels und ist eine Wohltat für die Blase.
Brennnesseltees helfen bei Galle-Gicht und Rheumabeschwerden.

Zwiebelzuckersaft eignet sich als Hustenmittel.
Zwiebel schälen, klein hacken mit Zucker bestreuen, einige Stunden ziehen lassen und den Sirup in heißem Wasser einrühren.

Ein Schluck Rotwein hilft dem Magen wieder auf die Beine.
Ein Glas Rotwein hilft bei Verdaungsproblemen. Der Grund dafür ist das die dunklen Trauben Polyphenole enthalten die gesunde Darmbakterien fördern.

Salzlösung als Heilmittel gegen Erkältung.
Eine lauwarme Salzlösung für eine Nasenspülung oder zum Gurgeln ist ein alter Trick meiner Oma gewesen. 
Meersalz ist dafür am besten geeignet. Ein Esslöffel Salzlösung durch ein Nasenloch hochsaugen, während man das andere zuhält. Durch den Mund soll dann die Lösung wieder rauslaufen.

Quarkwickel helfen bei Bronchitis und Husten.
Auf ein Baumwolltuch wird der angewärmte Quark gestrichen und auf Brust oder Hals platziert und mit einem Handtuch umwickelt (deshalb auch der Name Quarkwickel). 

Mangold - Vorhang auf für den kleinen Bruder des Spinats (Gesundheit)

Tipps
Bei unseren südlichen Nachbarn steht er regelmäßig auf dem Speiseplan. Bei uns in Österreich hat er in den letzten Jahren sein Mauerblümchenimage abgelegt und ist aus dem Schatten des Spinats hervorgetreten – der Mangold . Gekennzeichnet durch seinen intensiven Geschmack ist er vielseitig und vor allem vollständig – inklusive seiner Stiele – verwendbar. Ob als Beilage, Strudel oder Tarte, das wandelbare Gewächs macht immer eine gute Figur. Nicht nur seine Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig – auch seine Erscheinungsformen. Gibt es ihn doch in vielen Farben von gelb über hell- und dunkelgrün bis hin zu violett. Seine Stängel können weiß aber auch leuchtend rot sein und er kann als Blatt aber auch als Stielmangold heranwachsen.

Die inneren Werte zählen
Den Gesundheitsbewussten überzeugt er nicht nur durch sein Äußeres – auch die inneren Werte können sich sehen lassen! Vitamin C, B-Vitamine, Carotinoide sowie Kalzium, Magnesium und Eisen sind gute Argumente für seinen regelmäßigen Genuss.

Immer schön frisch
Wie sein Bruder der Spinat will auch der Mangold immer frisch genossen werden. Denn auch er enthält nicht unwesentliche Mengen Nitrat, das bei mehrmaligem Aufwärmen bzw. Warmhalten in Nitrit umgewandelt wird – was unserer Gesundheit nicht wirklich zuträglich ist. Deshalb sollte er immer frisch zubereitet genossen werden.
Sein Oxalsäuregehalt kann bei übermäßiger Zufuhr den Einbau von Kalzium in die Knochen negativ beeinflussen und zur Bildung von Nierensteinen führen. In Maßen statt in Massen genossen ist dies jedoch nicht problematisch.

Einfach GESUND : Frozen Yogurt - eine luftige Köstlichkeit (Gesundheit)

Tipps
Erdbeerdessert - strawberry dessert Sein Aussehen erinnert so manchen an das Softeis in seiner Kindheit. Im Gegensatz zu seinem kalorienreichen Verwandten wird bei der Zubereitung des „Fro Yo“ jedoch statt Obers Joghurt verwendet – dadurch sinkt der Fettgehalt. 

Deswegen wird dieses speiseeisähnliche Dessert häufig als gesündere Alternative zu Eis gesehen. Besonders in den USA hat es Kultstatus. In den letzten Jahren ist diese Begeisterung auch zu uns übergeschwappt – ein Segen oder viel Lärm um Nichts?

Alles Ansichtssache
Immer öfter wird das mit Luft aufgeschäumte Joghurt um ein Vielfaches des Materialwertes in Österreich verkauft. Der gesunde Nutzen - kalorienarm und reich an die Darmflora unterstützenden Probiotika – wird dabei immer betont. Auch soll so ein geschäumtes und tiefgekühltes Joghurt rein natürlich und ohne Zusatzstoffe sein – ein einziger Blick auf die Zutatenliste beweist das Gegenteil.

Die Begleitung macht es aus
Es stimmt zwar, dass einige (nicht alle Sorten!) fettärmer sind als normales Eis, der Zuckergehalt ist aber beträchtlich. Mit der Auswahl der Toppings steht und fällt jedoch der Fettgehalt: Nimmt man frisches Obst – bleibt die kühle Köstlichkeit fettarm. Greift man jedoch zu Cookie-Krümeln, Schokoraspeln oder Smarties sieht die Sache schon anders aus. Da wird die vermeintliche gesunde Nascherei schnell zur Kalorienbombe.

Selbstgemacht ist „besser gemacht“
Zu Hause jedoch lässt sich mit etwas Geduld ein köstliches, zusatzstofffreies Frozen Yogurt herstellen. Kombiniert mit frischem Obst oder auch pur ist es eine erfrischende sommerliche Nachspeise – und wirklich vollkommen natürlich - und wenn gewünscht sogar zuckerfrei.

Die elektrische Zigarette - ein nebulöses Produkt (Gesundheit)

Tipps
Elektrische Zigarette Die elektrische Zigarette ist im Begriff sich nach und nach als Alternative zur normalen Zigarette durchzusetzen. Dem Konsumenten wird suggeriert, dass diese Form des Rauchens gesünder ist, weil der giftige Tabakrauch entfällt und die elektrische Zigarette bei der Tabakentwöhnung helfen kann. Auf ersten Blick ein schlüssiges Argument, enthält der Tabakrauch bekanntlich zahlreiche krebserregende Substanzen. Bei genauerer Betrachtungsweise stehen aber hinter der E-Zigarette große Fragezeichen.


Elektrische Zigaretten bestehen aus einer zigarettenähnlichen Hülle aus Plastik, einem elektrischen Vernebler, einer Stromquelle aus Batterien und Akku sowie aus Flüssigkeitskartuschen bzw. einem Depot. Die Flüssigkeit besteht aus einem Gemisch an Propylenglykol, Aromen, oftmals Glyzerin und Nikotin. Die enthalten Substanzen können die Atemwege reizen oder zu allergischen Reaktionen führen. In der Flüssigkeit bzw. im Nebel entstehen krebserregende Substanzen wie Nitrosamine oder Aldehyde. Auch eine Gesundheitsgefahr für Dritte kann nicht ausgeschlossen werden, da beim Konsum der elektrischen E-Zigarette sehr feine Flüssigkeitspartikel, Nikotin und krebserzeugende Substanzen in die Raumluft abgegeben werden können. 



Elektrische Zigaretten können zwar Entzugssymptome lindern oder dazu beitragen, dass Raucher ihren Konsum reduzieren, der Nutzen als Hilfsmittel zur dauerhaften Abstinenz ist aber nicht erwiesen. Mit der E-Zigarette werden verstärkende Rituale wie das Anzünden der Zigarette oder das Ziehen an der Zigarette weiterhin aufrechterhalten. Eine Verhaltensänderung oder gar Abstinenz wird dabei selten erreicht.
Die STGKK-Seminare „Rauchfrei in 6 Wochen“ sind auf Verhaltenstherapie mit individueller Empfehlung zur Nikotinersatztherapie aufgebaut. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist es, verhaltensrelevante Situationen (Wann rauche ich? In welchen Situationen rauche ich?) des Tabakkonsums zu identifizieren und die Verknüpfungen, die mit einer Zigarette in Verbindung stehen (Stress, Belohnung, Kaffee und Zigarette, etc.), zu lösen. Eine Abstinenzrate von rund 60 % nach einem Jahr zeugt von der Wirkung dieser Methode. 

Alle aktuellen Termine zu den „Rauchfrei in 6 Wochen“-Seminaren finden Sie hier:

Omas Kraftsupperl gegen Schnupfennase (Gesundheit)

Tipps
Oma hatte es immer schon gewusst - mit einem Kraftsupperl die Schnupfennase vertreiben
Suppe, Eintopf Hühnersuppe ist für die einen „Großmutters Hausmittel Nummer 1“ bei Erkältungen, für die anderen ist sie einfach nur eine Suppe. Es gibt sie in vielfacher Ausführung, Zusammensetzung und Geschmacksrichtung. Allen Varianten gemein ist die wichtigste Zutat – das Huhn. Es liefert hochwertiges Eiweiß zur Stärkung der Immunabwehr. Stammt es aus Bio-Haltung hat das Fleisch mehr Geschmack, da die Tiere langsamer wachsen als die Kollegen aus der Massenhaltung. 

In einem großen Topf bedeckt mit gesalzenem Wasser wird es ca. 1 ½ Stunden geköchelt. Gesellschaft bekommt es hierbei von Gemüse. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Ob nur mit Karotten oder zusätzlich mit Pastinaken, Erbsen, Sellerie und Petersilienwurzeln. Wer es bunt treibt hat eine größere Vielfalt an Vitaminen und Mineralstoffen, die die Abwehrkräfte ebenfalls aufmöbeln. Am besten nach der Kochzeit die Suppe vor dem Servieren noch zusätzlich mit frischem Gemüse verfeinern – so werden die, durch das Kochen zerstörten Vitamine ersetzt.

Wer die Wirkung steigern will kann zusätzlich noch ein Stück Ingwer mitkochen oder mit etwas Chili oder Curry würzen. 

Heiß geschlürft heizt das Süppchen den Viren ordentlich ein. Denn diese sind temperaturempfindlich und werden somit in ihrer Vermehrung gehemmt. Der Suppendampf befeuchtet die Schleimhäute – verstopfte Nasen werden wieder frei. Darüber hinaus hilft ein großer Teller Suppe die Flüssigkeitszufuhr zu erhöhen. Denn gerade bei Erkältungen sollte ausreichend getrunken werden damit die Viren aus dem Körper ausgeschwemmt werden können.
Rezept für einen großen Topf Hühnersuppe Zutaten (für ca. 8 Portionen):

1 Suppenhuhn
Salz
1 Bund Suppengrün
2 Lorbeerblätter
5 Pfefferkörner
1 Zwiebel
2 Stängel glatte Petersilie

Als Einlage: 3-4 große Karotten, 250 g Tiefkühlerbsen, frisch gemahlener Pfeffer, ½ Bund glatte Petersilie, 200 g Suppennudeln

Zubereitung:
Das Huhn gründlich innen und außen abspülen und die Fettdrüse am Schwanz abschneiden. Das Huhn in einen großen Topf geben und so viel kaltes Wasser dazugeben, dass das Huhn knapp bedeckt ist. Salzen und aufkochen lassen. Damit die Suppe später klar ist, den Schaum auf der Oberfläche immer wieder abschöpfen.
Das Suppengrün putzen, waschen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zusammen mit den Lorbeerblättern, den Pfefferkörnern, der halbierten ungeschälten Zwiebel und den abgespülten Petersilienstängeln in den Topf geben. Alles bei kleiner Hitze eineinhalb bis zwei Stunden köcheln lassen. Dabei den Kochtopfdeckel schräg mit einem kleinen Spalt auf den Topf legen, sodass der Dampf noch entweichen kann. Danach das Huhn herausnehmen, abkühlen lassen und das Fleisch von Haut und Knochen lösen. Das Fleisch dann in mundgerechte Stücke schneiden. Die Suppe durch ein feines Sieb gießen. 

Für die Einlage: Die Karotten schälen, in Stücke schneiden und in der klaren Suppe je nach Größe der Stücke etwa fünf bis acht Minuten kochen lassen. Nudeln in den letzten 3 Minuten mitkochen. Zum Schluss die gefrorenen Erbsen zufügen und aufkochen. Das Hühnerfleisch in die Suppe geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie abspülen, trocken schütteln und hacken. Kurz vorm Servieren über die Hühnersuppe streuen. 

Schmeckt übrigens auch ohne Erkältung!

Guten Appetit!

Tipps: Ernährungs- und Bewegungstipps für ExraucherInnen (Gesundheit)

Tipps
Im Vergleich zu drohenden Gesundheitsschäden durch das Weiterrauchen stellt die Gewichtszunahme (im Durchschnitt beträgt sie bei Männern 2kg, bei Frauen 3 kg) allerdings einen vernachlässigbaren Risikofaktor dar.




>>> Tipps, die Gewichtszunahme möglichst gering zu halten <<<

Bringen Sie Abwechslung in Ihren Speiseplan: genießen Sie die Lebensmittelvielfalt, denn es gibt kein „Universal“-Lebensmittel, in dem alle lebensnotwendigen Nährstoffe enthalten sind. Gesundes Essen braucht Ausgewogenheit.

Richtiges Trinken fördert Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Versuchen Sie, die empfohlene Flüssigkeitszufuhr von 1,5 - 2 Liter am Tag zu erreichen. Achten Sie dabei aber auf die Zufuhr kalorienarmer Getränke, denn oft wird unterschätzt, wie viel Energie in manchen Getränken steckt. Ideale Durstlöscher sind Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Tee´s oder verdünnte 100% Fruchtsäfte.

5 x Obst und Gemüse am Tag: versuchen Sie, 5 x am Tag zu Obst und Gemüse zu greifen. Ideal sind 2 Portionen Obst, 2 Portionen Gemüse und eine Portion Salat. Obst und Gemüse versorgen Sie reichlich mit Vitaminen (mit welchen ganz besonders eine Ex-Raucherin versorgt sein will), Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen und liefern dabei nur wenige Kalorien.

Vorsicht Fett! Fettreiche Speisen schmecken besonders gut, denn Fett ist ein Geschmacksträger. Aber Fett liefert doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiß und wird besonders leicht in Form von Fettpölsterchen gespeichert. Bevorzugen Sie pflanzliche den tierischen Fetten und nehmen Sie täglich nicht
mehr als 1-2 EL Streichfett und 1-2 EL Pflanzenöl zu sich. Achten Sie besonders auch auf versteckte Fette in Fleisch- und Wurstwaren, Frittiertem, Süßwaren, Knabbergebäck etc.

Setzen Sie sich keine Verbote! In einer ausgewogenen Ernährung ist alles erlaubt. Es gibt keine gesunden oder ungesunden Lebensmittel, es kommt immer nur auf die richtige Menge an. Genießen Sie Süßigkeiten also bewusst und in kleinen Mengen.

Bleiben Sie in Bewegung! Bauen Sie körperliche Aktivität bewusst in Ihren Alltag ein in dem Sie z.B. die Treppe anstatt den Aufzug benützen, mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren, anstatt eines Fernsehabends mal einen Spaziergehabend einlegen etc.

Sport ist gesund, macht zufrieden und hält schlank. Nutzen Sie Ihre wieder gewonnene Energie zur Ausübung einer Sportart, sei es Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren oder eine aktuelle Bewegungsart wie Pilates oder Yoga. Steigen Sie langsam ein und gewinnen Sie ein neues Lebensgefühl zurück. Übrigens: Eine halbe Stunde Radfahren (15 km/h) entspricht einem Energieverbrauch von 200 Kcal, also jener Energiemenge, die durch das Wegfallen der Zigarette anderweitig kompensiert werden muss.

Kaffeetipps - Tipps & Wissenswertes rund um den Kaffee (Schützt vor Parkinson) (Gesundheit)

Tipps

Kaffeetipps

Tipps & Wissenswertes rund um den Kaffee
Sein Aroma behält Kaffee am besten geschützt vor Licht, Luft und Feuchtigkeit, in einer Dose im Kühlschrank. Bei Raumtemperatur hält sich das Aroma etwa eine Woche, im Kühlschrank bis zu vier Wochen, im Gefrierfach bis zu drei Monaten. Kaffee aus dem Gefrierfach heraus sofort aufzubrühen, ist kein Problem.

Der Trick mit dem Knick
Was hat es eigentlich mit dem Umknicken der Prägeränder am Kaffeefilter auf sich? Das Knicken sorgt dafür, dass die Filtertüte tief genug im Kaffeefilter sitzt. So steht sie am oberen Rand des Filterkörpers nicht über. Beim Schließen des Schwenkfilters in der Kaffeemaschine läuft man so nicht Gefahr, dass die Filtertüte nicht eingedrückt und über das Kaffeemehl geschoben wird und muß sich anschließend nicht über "Blümchenkaffee" wundern, weil das Wasser á la "knapp vorbei ist auch daneben" neben dem Filter vorbei statt durch ihn hindurch gelaufen ist.

Prise Salz im Kaffee?
Kaffee schmeckt am besten, wenn er mit nicht zu hartem und nicht zu weichem Wasser gekocht wird. Optimal ist Wasser zwischen 8 und 14 Grad deutscher Härte (dH). Zu erfragen ist die Wasserhärte bei den regionalen Wasserversorgern. Ist das Wasser zu hart, kann man eine Prise Kakao oder Natron vor dem Aufbrühen auf das Kaffeemehl geben. Ist das Wasser zu weich, hilft eine Prise Salz.

::: Kaffee schützt vor Parkinson
Kaffeeliebhaber erkranken seltener an Parkinson als Koffeinabstinenzler. Und je mehr Kaffee jemand trinkt, desto besser ist er geschützt. Das berichtete die Apothekenzeitschrift "Gesundheit" unter Berufung auf eine Studie von US-Wissenschaftlern um Dr. Webster Ross aus Hawaii.
Hinweise darauf, dass Koffein das Risiko für die Schüttellähmung mindert, gibt es schon länger. Nun werteten die amerikanischen Forscher teilweise über 30 Jahre hinweg erhobene Daten von 8.004 US-Amerikanern aus, von denen im Laufe der Zeit 102 an Parkinson erkrankt waren. Am besten geschützt waren jene, die täglich mehr als sechs Tassen Kaffee konsumierten. Sie erkrankten bis zu fünfmal seltener an der Schüttellähmung als Nichtkaffeetrinker. Wer Kaffee in Maßen genoss, litt immer noch zwei- bis dreimal seltener an Parkinson. Als wirksame Substanz haben die Forscher das Koffein ermittelt.

Wie Sie Kaffee richtig zubereiten und welche Varianten es da gibt erfahren Sie darunter:

Kaffee - Die schwarze Verführung
Ein paar Tipps zum Kaffee und seine Zubereitung

Guter Kaffee - für Feinschmecker ein absolutes Muss. Aromatischer Kaffee gelingt besstens von Hand, am zuverlässigsten als Kannenaufguss wie zu Großmutters Zeiten. Als Faustformel für die Zubereitung von Kaffee gilt eine Menge von sechs bis sieben Gramm Kaffeepulver pro Tasse. In zu dünnem Kaffee spielt sich geschmacklich die Säure in den Vordergrund, zu viel Kaffeemehl setzt unerwünschte Bitterstoffe frei.

Für einen Aufguss nach Großmutters Art gibt man den grob gemahlenen Kaffee in eine Kanne, gießt mit 92 - 95 Grad Celsius heißem Wasser bis zur Hälfte auf (kochendes Wasser produziert Bitterstoffe), rührt einmal um und schüttet den Rest des Wassers dazu. Jetzt lässt man ihn sieben bis acht Minuten ziehen, nicht länger, damit sich das Kaffeemehl voll entfalten und das ganze Aroma abgeben kann. Anschließend gießt man den fertigen Kaffee durch ein feines Sieb in eine Andere Kanne.

Beim klassischen Filteraufguss, wie er zu Zeiten des Wirtschaftswunders üblich war, kommt fein gemahlener Kaffee in einen Filter direkt über der Kanne. Profis brühen hier ihren Kaffee in drei Schritten: Kaffee zuerst durchfeuchten und dann eine Minute warten, damit er aufquellen kann, danach zweimal mit jeweils der gleichen Menge nachgießen. Das Ganze dauert sieben bis acht Minuten.

Haushaltsübliche Filtermaschinen bereiten bei einer Menge von fünf bis acht Tassen den schmackhaftesten Kaffee. Bei weniger Kaffeemengen sollte man das Kaffeemehl auf bis zu zehn Gramm pro Tasse aufstocken, denn das Kaffeepulver kommt kürzer mit dem Wasser in den Kontakt und kann sein Aroma deshalb weniger entfalten. Viele Maschinen haben deshalb einen Mengenschalter.

Grundsätzlich sollte man eine Kaffeekanne nicht auf der Warmhalteplatte der Kaffeemaschine stehen lassen, das Aroma verflüchtigt sich dabei zu schnell. Das gilt auch fürs Stövchen. Am besten hält sich das Aroma in der Thermoskanne. Regelrechte Aromakiller sind ungereinigte Filter. Hier setzen sich Kaffeöle ab und werden mit der Zeit ranzig. Ein Filter, der alle ein, zwei Wochen sorgfältig gespült wird, bedankt sich mit guten Kaffeegeschmack.

Ausgesprochen "in" sind Kaffeeautomaten. Sie dosieren und mahlen selbst, bis ihnen Bohnen und Wasser ausgehen. Das ideale Gerät für Genussfaulenzer. Das Drucksystem presst das Wasser durchs Kaffeepulver und der Kaffee schmeckt kräftiger und cremiger.


519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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