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Gesundheit


Die 44 besten Diät Tipps (Gesundheit)

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Die 44 besten Diät Tipps

Bevor es losgeht sollte man ein paar Dinge beachten! Es gibt Situationen, die Ihnen den Start in ein Abnehm-Programm nicht gerade erleichtern (Stress, Krankheit oder wenn Sie gerade mit dem Rauchen aufgehört haben). Warten Sie dann lieber noch ein bisschen. Erzählen Sie der Familie, Freunden und Bekannten von Ihrem Vorhaben und bitten Sie darum, dass Sie in den nächsten Tagen nicht zum Essen eingeladen werden. Verbannen Sie ungesunde Leckereien von vorneherein aus Ihrem Kühlschrank. So werden Sie gar nicht erst in Versuchung geführt. Führen Sie ein Ernährungstagebuch und notieren Sie, was an den jeweiligen Tagen gut und schlecht war.

1. Unterhaltung macht Spass und lenkt vom Essen ab. Gehen Sie ins Kino, besuchen Sie Freunde.
2. Ein Schaumbad und eine Gesichtsmaske sorgen für strahlendes Aussehen und heben die Laune.
3. Schlafen Sie viel – im Schlaf haben Sie keinen Hunger.
4. Versuchen Sie, den Partner oder eine Freundin zu motivieren – zu zweit geht das Diäten leichter.
5. Die Farbe Orange wirkt appetitanregend. Tragen Sie während der Diät keine orangefarbene Gardarobe.
6. Trinken Sie nach dem Essen einen Espresso – möglichst ohne Zucker. Er kurbelt den Stoffwechsel und somit den Kalorienverbrauch an.
7. Ersetzen Sie bei Aufläufen die Sahne durch fettarme Milch.
8. Eine Stunde vor den Mahlzeiten etwas Obst essen. Dämpft den Hunger.
9. Wenn Sie unbedingt naschen müssen, greifen Sie zu Gummibärchen. Denn die sind fettarm.
10. Vermeiden Sie immer die Kombination von Fett und Zucker.
11. Niemals nebenbei oder im Stehen essen.
12. Gehen Sie niemals hungrig zu einem Fest. Essen Sie vorher etwas Obst und Gemüse.
13. Lassen Sie keine Leckereien herumstehen.
14. Braten Sie in einer beschichteten Pfanne ohne Fett.
15. Scharfe Gewürze Chili und Pfeffer kurbeln den Stoffwechsel an.
16. Ersetzen Sie die Butter auf dem Brot durch Magerquark.
17. Wenn Sie fernsehen, setzen Sie sich nicht aufs Sofa, sondern machen Gymnastik.
18. Essen Sie alles mit der Gabel. Einige Dickmacher fallen dann automatisch weg. Kartoffelchips, Kekse…
19. Lassen Sie öfter das Auto stehen, verbrauchen Sie wöchentlich 1000 Kalorien mehr – das sind zwei Stückchen Sahnetorte.
20. Schwimmen in kühlem Wasser verbrennt Kalorien und strafft.
21. Nehmen Sie sich für jede Mahlzeit viel Zeit und kauen Sie langsam.
22. Spargel ist toll zum Abnehmen, weil er entschlackt.
23. Wenn Sie vor dem Frühstück Sport treiben, verbrennen Sie mehr Kalorien als abends.
24. In Stress-Situationen Heisshunger auf Süsses und Fettes? Versuchen Sie es erst mal mit Entspannungs-Techniken.
25. Wenn Sie viel trinken, beschleunigen Sie den Fettabbau.
26. Essen Sie nicht, was Ihnen nicht schmeckt, nur weil es kalorienarm ist. „Frust-Fressen“ ist vorprogrammiert.
27. Ein Apfel ist ein prima Sattmacher. Dabei immer die Schale mitessen, weil sie sehr ballaststoffreich ist.
28. Fenchel steigert die Verdauungstätigkeit und unterstützt die Blutreinigung.
29. Legen Sie nach der ersten kleineren Portion immer eine kleine Pause ein. Die Meldung „satt“ kommt erst nach 20 Minuten im Gehirn an.
30. Räumen Sie nach der Mahlzeit den Tisch ab, damit Sie nicht zum Naschen verleitet werden.
31. Kaufen Sie weniger ein. Stellen Sie im Kühlschrank Joghurt und kalorienarme Lebensmittel ganz nach vorne.
32. Steigen Sie auf Vollkornprodukte um – das klappt bei Nudeln, Reis, Brot hervorragend.
33. Wiegen Sie sich nicht täglich, das erzeugt Frust. Lieber ab und zu eine „Spiegel-Kontrolle“ mit der Lieblings-Klamotte machen.
34. Verwöhnen Sie Ihren Körper mit einer erholsamen Massage, einem Schaumbad, einer edlen Pflege-Lotion.
35. Sport ist klasse, aber nur wenn Sie ausdauernd sind. Denn erst nach 30 Minuten Training setzt die Fettverbrennung ein.
36. Nicht in zu warmen Räumen aufhalten. Bei niedrigen Temperaturen erhöht der Körper den Stoffwechsel.
37. Viele Fischsorten sind ausgesprochen mager: Kabeljau, Schellfisch, Seelachs, Forelle.
38. Wenn Ihnen der Sinn nach etwas Herzhaftem steht, trinken Sie heisse Instant-Brühe.
39. Essen Sie lieber fünf kleine Mahlzeiten, weil dann kein Heisshunger den Diät-Erfolg beeinträchtigen kann.
40. Sagen Sie sich, dass schlanke Menschen meistens gesünder sind. Fest steht, dass sie seltener an Herz- und Kreislauferkrankungen leiden.
41. Duschen Sie täglich warm-kalt und hören Sie immer mit kalt auf. Das strafft das Bindegewebe und lässt Sie automatisch schlanker aussehen.
42. Falls Sie während der Diät an Verstopfung leiden, trinken Sie morgens ein Glas Wasser mit etwas Obstessig.
43. Morgens zwischen 6 und 10 Uhr arbeitet der Stoffwechsel am besten. Also immer ausgiebig frühstücken und abends weniger essen.
44. Verwenden Sie kalorienreduzierte Lebensmittel – diese enthalten auch weniger Fett.

Ewig müde und schlapp - Die Tipps (Gesundheit)

Information Wenn draussen alles grünt und blüht, wenn die Temperaturen endlich steigen und uns die Sonne wieder verwöhnt, dann begegnet man vielen dynamischen Menschen, die beneidenswert fit und vital die schöne Jahreszeit geniessen. Doch da gibt es auch eine Gruppe von Mitmenschen, denen es nicht so gut geht. Sie klagen: " Ich bin tagsüber immer so müde und kraftlos, fühle mich erschöpft. Und ich weiss nicht,was die Ursache ist!" Dem wollen wir abhelfen.

Darum sind Sie immer müde


Jeder Dritte ist davon betroffen. Es ist ganz typisch: Viele erwachen am Morgen recht frisch und stark, sind aber bereits nach einer Stunde wieder müde und kommen nicht in Schwung. Das hat nichts mehr mit Frühjahrsmüdigkeit zu tun. Daher muss man der Sache auf den Grund gehen und am besten mit Hilfe eines Arztes die Ursache finden. Und da gibt es viele Erklärungen.

Wenn sich eine Frau oder ein junges Mädchen ständig müde und erschöpft fühlt, dann kann ein Mangel an Eisen dahinter stecken. Man darf nicht vergessen: Allein die monatlichen Tage bringen einen beachtlichen Eisen-Verlust über das Blut. Das ist gefährlich, denn nur, wenn genügend Eisen im Blut kreist, werden die Körperzellen optimal mit Sauerstoff versorgt und können Energie produzieren. Das ist wichtig für die Vitalität. Wer unentwegt müde und erschöpft ist, der sollte beim Arzt seinen Eisen-Vorrat prüfen lassen. Falls ein gravierender Mangel vorhanden ist, wird der Mediziner ein Eisen-Pärparat empfehlen. Zusätzlich aber ist es wichtig, dass man selbst über die Ernährung eisenreiche Naturprodukte in den Speiseplan einbaut. Dazu gehören Kürbiskerne, Sojasprossen, Leber, Miesmuscheln, Pilze, Vollkornbrot, Walnüsse, Feldsalat, Trockenfrüchte, Zunge, Bohnen, Erbsen, Linsen. Wenn man auch auf eine Zufuhr von Vitamin C achtet, dann verbessert man die Eisen-Aufnahme.

Eisenmangel, die Schilddrüse - es gibt viele Möglichkeiten


  • Liegt ein Eisenmangel vor, dann kann man das meist auch an brüchigen Fingernägel, Haarausfall und rissigen Lippen erkennen.
  • Wenn eine junge Frau ganz plötzlich regelmässig müde und erschöpft wirkt, dann könnte auch der Beginn einer Schwangerschaft vorliegen. Das kommt von der gravierenden Hormonumstellung und von einem Mineralstoff-Mangel, weil das werdende Baby im Mutterleib reichlich davon fürs Wachsen benötigt.
  • Dauernde Müdigkeit kann aber auch ihre Ursache einer Schilddrüsen- Unterfunktion sein. Wenn in der kleinen Drüse unter dem Kehlkopf nicht genügend Schilddrüsen-Hormon produziert wird, dann muss der Arzt ein entsprechendes Medikament verordnen. Aber auch da ist wieder wichtig, dass man unterstützend über die Ernährung der Schilddrüsen Kraft gibt. Das kann man zum Beispiel mit einem häufigen Einsatz von roher Kresse. Sie liefert der Schilddrüse Jod. Und das tun auch der Schellfisch, die Scholle, der Seelachs, Thunfisch, Krabben, Spinat, Champignons, Möhren, Brokkoli und Roggen-Vollkornbrot.
  • Wenn jemand abnehmen möchte und mit einer Diät beginnt und dabei von einer ständigen, bleiernen Müdigkeit belastet ist, der sollte sofort mit dem stark kalorienreduziertem Ess-Programm aufhören. Oft steckt dahinter eine Unterzuckerung. Und wenn der Zuckergehalt im Blut sinkt, wird verstärkt das Schlafhormon Melatonin gebildet. Auch mitten am hellichten Tag. Und das macht verdammt müde. Schnelle Hilfe bringt das intensive Kauen von Trockenfrüchten wie Datteln, Feigen oder Dörrpflaumen.


Schuld hat der Vollmond


Wer in einem 30-Tage-Rhythmus über Müdigkeit und Erschöpfung klagt, der könnte ein Opfer des Vollmondes sein. Viele leiden darunter. Schlaf-Forscher haben herausgefunden: Bei manchen Menschen sind durch den Einfluss des Vollmondes die Tiefschlaf-Phasen während der Nacht viel zu kurz. Daher können sich diese Frauen und Männer nicht richtig erholen und nicht regenerieren.

Der österreichische Arzt Dr. Ulf Böhmig hat erforscht, wie man sich dem ermüdenden Einfluss des Vollmondes entziehen kann. Man sollte während der Vollmond-Tage basische Säfte trinken: Selleriesaft, Möhrensaft, Traubensaft.

Der Mondabhängige muss seinem Organismus helfen, muss ihm zur Vollmondzeit die fehlende Linolen-Säure, die er jetzt nicht erzeugen kann, von aussen zuführen: mit Nachtkerzen-Öl und Borrtesch-Öl aus der Apotheke.In diesen Ölen ist Linolen-Säure in beachtlichen Mengen enthalten. Es ist aber auch sinnvoll, Borretsch in den Speiseplan einzubauen. Zum Beispiel als Sosse. 5 EL feingehackte Borreschblätter werden mit 1 TL Honig zu einem Brei zerrieben. Dazu kommen dann 2 EL frischgepresster Zitronensaft und 1 EL Apfelessig. Schliesslich 4 EL kochendes Wasser einrühren. Die Sosse wird abgekühlt serviert. Köstlich schmeckt auch ein Borretsch-Brot: Hacken Sie Borretsch-Blätter ganz fein und streuen Sie morgens zum Frühstück und abends 3 EL davon auf ein Vollkornbrot mit ganz wenig Butter.

Wer tagsüber immer müde ist, der steht auch im Verdacht, dass er nachts schnarcht. Das führt nämlich zu einem unruhigen Schlaf und zu Atem-Aussetzern, welche die Sauerstoff-Zufuhr zum Gehirn blockieren. Die Folge: Der Schlaf wird - meist unbemerkt - vielfach unterbrochen. Da Schnarchen oft eine Folge von Übergewicht ist, sollte jeder, der sich immer müde fühlt, auch bestrebt sein, etwas abzunehmen. Das Schnarchen an sich muss vom Arzt behandelt werden.

Wer bereits am Morgen kurz nach dem Aufstehen von Müdigkeit geplagt wird,der muss seinen Kreislauf stärken. Da gibt es ein altes, wirksames Hausrezept. Trinken Sie auf nüchternen Magen langsam in kleinen Schlucken ein Viertelliter Wasser mit 2 Esslöffel naturtrüben Apfelessig und 1 Esslöffel Honig.

Zu wenig Sauerstoff fürs Gehirn


Müdigkeit entsteht auch, wenn durch eine schlechte oder mangelnde Durchblutung zu wenig Sauerstoff ins Gehirn gebracht wird. In diesem Fall ist vor allem die Durchblutung der feinsten Blutgefässe gestört. Die Mikrozirkulation funktioniert nicht. Dagegen kann man mit natürlichen Kräften - gemeinsam mit dem Arzt - ankämpfen: Sehr hilfreich sind Präparate aus den Blättern des Ginkgo-Baumes, Knoblauch, Weissdornsaft, Weissdorntee.

Übersäuerung ist gefährlich


Müdigkeit und Erschöpfung entstehen im Organismus des Menschen sehr oft auch dann, wenn eine Übersäuerung vorliegt. Dazu muss man wissen: In unserem Körper sollte das Verhältnis von Säuren zu Basen immer 30 zu 70 sein. Denn die Säuren brauchen die Basen zum Abbauen. Bei den meisten von uns ist dieses Verhältnis heutzutage gerade umgekehrt: 70 Prozent Säuren und 30 Prozent Basen. Eine vorhandene Übersäuerung kann sehr oft die Ursache für viele Krankheiten oder Befindlichkeitsstörungen sein. Säuren lagern sich im Bindegewebe und in den Gelenken ab, verursachen dort Anschwellungen und Schmerzen.

Wer ein gesundes Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen schaffen und erhalten möchte, der sollte die Faustregel für die Ernährung beachten: Die Säuren liefern der Zuckerbäcker, der Fleischermeister und der Stress. Die Basen liefern reichlich frisches Obst und Genmüse. Wenn die Ernährung nicht ausreicht, eine Übersäuerung zu bekämpfen, dann wird der Arzt eine vorbergehende Einnahme eines Basenpulvers aus Mikronährstoffen empfehlen.

Sie sehen: Das Spektrum an Ursachen, die müde und erschöpft machen, ist breit. Doch man kann sich davor schützen oder kann etwas dagegen tun.

Trinktipps - So kommen Sie gut durch die Hitze (Gesundheit)

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So kommen Sie im Sommer gut durch die Hitze

In den Monaten Juli und August kann es bei uns immer wieder zu Tagen oder Wochen mit tropischen Temperaturen kommen. Die einen jubeln darüber, die anderen stöhnen. Doch für alle sind extrem heisse Tage eine Belastung. Hier hilft nur eines: Trinken, Trinken, trinken... und wenig und leicht essen:

  • Trinken Sie tagsüber 2-3 Liter Wasser oder lauwarmen Kräutertee. Die reichliche und regelmässige Flüssigkeitszufuhr regt Kreislauf und Verdauung an.

  • Getränke aus dem Kühlschrank und Eiswürfel sollten vermieden werden. Denn durch Kaltes wird die Wärmebildung im Körper besonders angeregt und man kommt erst rechts ins Schwitzen.

  • Meiden sollten Sie auch "Soft-Drinks", denn diese modernen Limos enthalten enorm viel Zucker, der den Durst nicht richtig löscht. Im Gegenteil: Binnen kürzester Zeit haben wir schon wieder Durst. Ausserdem sind all diese Getränke sehr reich an Phosphaten. Diese können im Laufe der Zeit zu Stoffwechselstörungen führen. Man sollte sich auch immer vor Augen halten: Phosphate müssen immer in einer ganz bestimmten Harmonie zum Calcium im Körper vorhanden sein, und zwar eins zu eins. Tatsächlich aber konsumieren die meisten von uns doppelt so viele Phosphate als Calcium.

  • Verzichten Sie auf Alkohol und starken Bohnenkaffee.

  • Probieren Sie doch einmal, rohe Petersilie zu kauen oder rohen Zwiebel zu essen. Die Inhaltsstoffe stärken den Kreislauf.

Kopfschmerzen im Sommer (Gesundheit)

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Viele von uns leiden in der Hitze oft unter Sommer-Kopfschmerzen. Diese quälenden Schmerzen stören nicht nur unsere Sommer-Lebensfreude, sondern verderben uns auch die schönsten Stunden im Jahr. Jeder, der darunter leidet, hat nur einen Wunsch: die Kopfschmerzen ganz schnell wieder loszuwerden. Aber halt, bitte greifen Sie nicht gleich wahllos zu irgendeinem Schmerzmittel.  Es gibt auch sinnvolle und sanfte Naturrezepte, welche diese Regulationsstörungen der natürlichen Spannung in der glatten Gefässmuskulatur aufheben:

  • Kauen Sie 2 Magnesum-Kautabletten in der hohen Dosierung 5 mg (Apotheke)

  • Massieren Sie mit den Fingern Kopf, Nacken, Stirn und Schläfen.

  • Reiben Sie dabei Franzbranntwein oder Melissengeist in die Haut ein.

  • Trinken Sie eine Tasse Baldriantee, Melissentee oder Lavendeltee.

  • Legen sie sich entweder eine mit heissem oder eine mit kaltem Wasser gefüllte Wärmflasche auf

  • Lassen Sie die heisse Luft des Haarföns auf die Kopfhaut einwirken.

Wenn das alles nichts nützt, dann müssen Sie verantwortungsvoll zu einem Kopfschmerzmittel greifen, wobei den Sanften der Vorzug gegeben werden muss. Es gibt bereits heute eine neue Generation von sanften Kopfschmerztabletten, welche den Organismus nicht allzusehr belastet. Diese enthalten drei klassische Substanzen: Acetyl-Salicylsäure (dies wurde ursprünglich aus der Weidenrinde gewonnen), die Schmerzsubstanz Paracetamol und Koffein. Das Koffein bewirkt, dass die Wirkung beschleunigt und verstärkt wird. Dadurch ist es möglich, dass alle Wirkstoffe in weitaus geringeren Mengen enthalten sein können.

Prinzipiell gilt: Ein Schmerzmittel darf nicht zu hoch dosiert sein und nicht abhängig machen. Es sollten auch Natursubstanzen enthalten sein und mit wirken. Es darf kein Krebsrisiko gefördert werden. Und die Nieren sollten nicht belastet werden.

Herzinfarkt - Schutz und Vorbeugung (Gesundheit)

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Da das Herz das wichtigste Organ des Menschen ist, ist es wichtig, sich vor möglichen Schädigungen des Herzens zu schützen.

Forscher fanden heraus, dass sich Eheprobleme, sowie Angst vor der Arbeit, sehr schlecht auf die Gesundheit des Herzens auswirken. Darum sollte man versuchen, solche psychischen Belastungen so schnell wie möglich zu beseitigen. Auch schlechte Zähne stellen laut Aussage der Forscher einen sehr grossen Risikofaktor dar, somit sind regelmässige Zahnarztbesuche sowie Zähneputzen unerlässlich um sich vor einem Herzinfarkt zu schützen. Verstärkte Fettansammlungen an Bauch und Nacken begünstigen ebenfalls die Entstehung von Herzproblemen oder deuten eventuell sogar schon auf bestehende Schädigungen hin.

Etwas für sich zu tun stärkt das Herz hingegen sehr. Seine Lieblingsmusik zu hören, Sport zu treiben, ausreichender Schlaf und genügend Erholungsphasen können dazu beitragen, einen Herzinfarkt zu verhindern.


Weiteres Thema: Herzinfarkt - Ursachen und Behandlung

Sex macht richtig fit (Gesundheit)

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Regelmässige Aktivität im Schlafzimmer stärkt das Immunsystem

Jawohl, Sex kann nicht nur etwas sehr schönes, sondern zugleich auch gutes für die eigene Gesundheit sein, wenn man es nicht gerade übertreibt, was in seltenen Promifällen ja schon vorgekommen sein soll (siehe Jürgen Drews).

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass der Deutsche relativ wenig Sex hat im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarn und das hier schon einmal Nachholbedarf herrscht.

Hinzu kommt noch, dass der Sexualtrieb im zunehmenden Alter bekanntermassen abnimmt. Das ist nicht verkehrt, da der Körper im Laufe der Zeit ja auch abbaut und nicht mehr so leistungsfähig ist, wie in jungen Jahren. Doch gibt es auch hierbei wieder regelrechte Sex-Muffel und auch jüngere Semester sind von diesem Lustfrei-Phänomen betroffen. „Warum eigentlich?“ sollte man sich da fragen? Sex ist doch angeblich die schönste Nebensache der Welt und Männern wird ja seit jeher der Vorwurf gemacht, immerzu an nichts anderes als die eigene Lustbefriedigung zu denken.

Wo die Probleme liegen ist individuell, also von Fall zu Fall und von Person zu Person verschieden, so dass sich nur schwerlich ein Patentrezept erstellen lässt. Aber wer neben dem reinen Spass auch an seinen generellen Gesundheitszustand denkt, der sollte schleunigst mit einer Steigerung des eigenen Sexes beginnen.

Mittlerweile weiss man, dass Sex nicht nur eine absolut natürliche Sache ist, sondern darüber hinaus auch ideal abhärtet und den Organismus stärkt. Wie das gehen soll? Zunächst einmal ist da die nicht unerhebliche, körperliche Anstrengung, die den Stoffwechsel anregt, somit für eine bessere Durchblutung und Verdauung sorgt und eventuell sogar dazu beitragen kann, Zivilisationskrankheiten wie etwa Durchblutungsstörungen oder Sodbrennen vorzubeugen.

Tests belegen die Wirkung

Tests belegen ausserdem, dass Sex den Puls und den Stoffwechsel, wie auch die Muskulatur des Körpers wesentlich stärker anregt, als dass beim intensiven Mitfiebern eines Fussballspieles mit Jubelszenen und permanenter Anspannung der Fall ist. Der Vergleich ist vielleicht nicht der beste, wenngleich er verdeutlicht, wie gut das Liebesspiel dem Körper tut.

Des Weiteren ist es so, dass man seine eigene Kreativität im Beruf oder im ganz alltäglichen Leben steigern kann, wenn man sich im Bett ebenfalls einfallsreich zeigt. Ganz nebenbei wird auch der sexuelle Höhepunkt um ein Vielfaches verschönert, wenn man sich ausreichend Zeit nimmt oder etwas Neues ausprobiert.

Durch Sexkontakte mit einem körperfremden Individuum und dem Aufeinandertreffen verschiedener Immunsysteme wird das eigene Immunsystem beansprucht, da es beim Geschlechtsverkehr mit Fremdkörpern und auch eventuell Krankheitserregern fertig werden muss, die anschliessend zu einer allmählichen Abhärtung des eigenen Körpers führen. Davon profitieren beide Partner gleichermassen und laut neuesten Erkenntnissen der Immunforschung sucht man sich in der Regel einen Partner aus, der ein komplementäres, sprich entgegengesetztes, Immunsystem aufweist. Dadurch können beide Partner sich gegen alltägliche Krankheiten besser zur Wehr setzen, da sich beide Körper sozusagen gegenseitig unterstützen.

Was insgesamt natürlich nicht unerheblich ist, ist die eigene Zufriedenheit, die durch Sex erst entstehen kann oder noch gesteigert wird. Da heisst es in Zukunft wohl für viele Bundesbürger „Rein in die Federn und die Abwehrkräfte stärken“.

Tipps bei Halsschmerzen (Gesundheit)

Information Halsschmerzen sind oftmals eines der Symptome einer Erkältung. Halsschmerzen können sowohl als einziges Symptom einer Erkältung auftreten, als auch in Kombination mit Schnupfen und Husten. Halsschmerzen sind aber meist die „Vorboten“ einer in Gang kommenden Erkältung, die den Durchschnittsdeutschen mindestens vier Mal im Jahr heimsucht.

Halsschmerzen können sehr unangenehm sein, denn meistens ist es so, dass es jedes Mal beim Schlucken, egal ob es sich nun dabei um etwas Flüssiges oder etwas Festes handelt, höllische Schmerzen gibt. Dazu kommt, dass der Rachen und der Mund bei Halsschmerzen in der Regel sehr trocken werden.

Ein wirksames Hausmittel gegen Erkältung allgemein, ist eine kräftige Hühnerbrühe. Deren Wirksamkeit ist inzwischen sogar wissenschaftlich belegt: Laboranalysen zeigten, dass eine kräftige Hühnerbrühe entzündungshemmende Wirkstoffe enthält.

Aber auch ansonsten gilt in zunehmendem Masse: In Zeiten, in denen man, wenn man einen Arzt aufsucht, erst einmal eine Praxisgebühr zu entrichten hat, und auf, von einem Arzt verschriebene Medikamente, eine Zuzahlung leisten muss, gehen immer mehr Leute dazu über, anstatt gleich einen Arzt aufzusuchen, es erst einmal mit, aus alten Zeiten überlieferten, Hausmitteln zu versuchen, Linderung zu verschaffen.

Bei Halsschmerzen kann ein hoch dosierter Kamillenblüten-Extrakt Wunder wirken. Dieses Kamillenblüten-Extrakt enthält Kamille oder Salbei und ist in der Apotheke fertig erhältlich. Zu Hause wird das Extrakt aus Kamille oder Salbei mit einem halben Teelöffel Salz und einem viertel Liter Wasser, das lauwarm sein sollte, vermischt und anschliessend damit gegurgelt. Diese Lösung wirkt desinfizierend und entzündungshemmend.

Neben den Extrakten aus Kamille und Salbei, helfen auch so genannte Kartoffelwickel gegen Halsschmerzen. Hierfür werden ungeschälte Kartoffeln gekocht und noch heiss in ein Tuch gelegt und darin zerdrückt. Der Kartoffelwickel muss anschliessend etwas abgekühlt und in ein Handtuch gewickelt werden, damit man ihn für etwa halbe Stunde um den Hals legt.

Hausmittel bei Akne (Gesundheit)

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Akne ist schlimm, verhasst und gefürchtet gleichzeitig. Aber als Betroffener sollte man wissen, dass man nicht allein mit dem Problem da steht und dass es Möglichkeiten der Hilfe gibt. Und da hilft zu allererst ein gesundes Selbstvertrauen und eine entsprechende Ausstrahlung.

Und es gibt auch Hausmittel, die angeblich helfen sollen. Im Folgenden sollen einige mögliche Hilfsmittel aus diesem Bereich aufgezählt werden. Ob sie aber helfen und in wie weit sie ausprobiert werden, muss jeder selbst entscheiden.

 

  • So soll es helfen, wenn man sich besonders oft und regelmässig wäscht, aber das ist falsch! Im Gegenteil – zu krasse Reinigung kann die Akne noch verschlimmern.
  • Hören Sie auch nicht auf solche Binsenweisheiten wie, dass Akne durch Sex und Selbstbefriedigung auftritt. Auch das ist falsch.
  • Zahnpasta auf die betroffenen Stellen soll die Akne austrocknen. Aber auch hier gibt es nur bei wenigen Menschen Erfolg.
  • Teebaumöl oder Manukaöl regelmässig auf die Aknestellen aufgebracht, soll tatsächlich gut sein. Wichtig ist aber, dass man keine Wunder erwartet und sich die Haut erstmal darauf einstellen kann.
  • Was auch hilfreich sein soll, sind Zusatzbehandlungen mit Rotlicht oder regelmässige Solariumbesuche. Aber hier gibt es sicherlich auch Nachteile, auch das sollte man mit sich selbst ausmachen oder einen Arzt fragen.
  • Bei Antibiotika oder Zaubermitteln aus dem Supermarkt ist nicht wirklich mit Hilfe zu rechnen, ausserdem sollte man nichts ohne Arzt ausprobieren.
Aber um allen Betroffenen noch einen guten Ratschlag zugeben: Nehmen Sie nicht zu viele Pflegeprodukte – Wasser allein ist viel hilfreicher. Auch Produkte, die Alkohol enthalten, sollten tabu sein. Und dann ist da noch der Gang zum Arzt – der Arzt wird helfen, garantiert!

519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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