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Artikel Übersicht


Samsung Galaxy S5 mit optimierter Kamera und Fingerabdrucksensor (Handywelt)

Information
Samsung Galaxy S5 im Detail:

Samsung hat die fünfte Generation der Galaxy S Serie angekündigt. Das Samsung Galaxy S5 ist mit einem Fingerabdrucksensor und einer optimierten 16-Megapixel-Kamera ausgestattet und kommt im April.


Das Smartphone ist mit einem 5.1-Zoll Full HD-Super AMOLED Monitor ausgestattet. Das neue Samsung-Flaggschiff ist wasser- und staubabweisend (IP 67).

Schnellere Kamera
Die 16-Megapixel-Kamera im Samsung Galaxy S5 soll mit 0,3 Sekunden die schnellste Autofokusgeschwindigkeit bieten. Ein neuer selektiver Autofokus soll es ermöglichen, bestimmte Bildausschnitte hervorzuheben.

Biometrischer Diebstahlschutz
Ein neuer Fingerabdrucksensor soll das Gerät sicher biometrisch schützen und sich auch bei mobilen Zahlungen einsetzen lassen. Dieser Fingerabdrucksensor versteckt sich hinter einem länglichen Knopf, welcher gleichzeitig als Home-Button dient. Außerdem lässt sich ein Energiesparmodus einstellen, in welchem das Display auf Schwarzweißanzeige wechselt und alle unnötigen Features abgestellt werden, um die Akkulaufzeit zu erhöhen.

Video: Samsung Galaxy S5

Sensoren zum Schlucken - Die intelligente Tablette (Gesundheit)

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Wissenschaftler erproben jetzt die ersten Tabletten, die ihre eigene Einnahme kontrollieren. Ärzte können damit aus der Ferne sehen, ob die Patienten ihre Arznei richtig einnehmen.

Videobeitrag zu diesem Thema:



Vor Hacking-Angriffen schützen (Medien)

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Wie schütze ich mich und meine Daten vor Abhör- oder Hacking-Angriffen? Auch auf der CeBIT ist das Thema mobile Datensicherheit in diesem Jahr präsent.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Digittrade will mit seinem Messenger Chiffry eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Smartphones etablieren.
Apps, mit denen sich Nachrichten, Bilder oder Videos übertragen lassen, gibt es zuhauf. Doch Anbieter wie Facebook oder WhatsApp verschlüsseln oft nur die Übertragung der Botschaften zwischen Sender und Server. Auf den Rechnern der Unternehmen liegen die Daten im Klartext. Hier will Digittrade eine Alternative etablieren.

Die auf den Namen Chiffry getaufte Messenger-App verschlüsselt Botschaften nach dem Ende-zu-Ende-Prinzip. Die zum Entschlüsseln der Kommunikation notwendigen Schlüssel sind nur beim Empfänger und Sender der Nachricht vorhanden. Unterwegs oder auf den Servern abgegriffene Daten sind somit nutzlos.

Chiffry kann auch für Telefonate eingespannt werden. Auch diese werden auf ihrem gesamten Weg vom Sender zum Empfänger verschlüsselt und sind so abhörsicher. Der Hersteller setzt auf eine Datenverschlüsselung mit 256-Bit AES im GCM-Modus, der Schlüsselaustausch basiert auf der modernen Elliptische-Kurven-Kryptografie (512-Bit ECDH).

Business-Sicherheit: So verschlüsseln Sie einfach alles.
Link: http://get.chiffry.de

So schützt ihr eure Daten auf dem Android-Smartphone (Handywelt)

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Android ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones. In Sachen Sicherheit und Datenschutz rangiert es allerdings hinter den großen Konkurrenz-Plattformen. Doch auch Google-OS bietet einige Sicherheits-Features. Wir zeigen, wie ihr eure Daten auf dem Android-Smartphone mit den verfügbaren Bordmitteln schützen könnt.



Um sich gegen ungewollte Telefonate aus fremder Hand und damit auch gegen mögliche horrende Telefonrechnungen zu schützen, ist die wohl einfachste Sicherheitsmethode die Vergabe einer PIN für die SIM-Karte. Die wird für gewöhnlich vom Mobilfunkanbieter vorgegeben, lässt sich aber vom Kunden abändern oder ausschalten (zu finden unter Einstellungen / Sicherheit / SIM-Sperre einrichten). Allerdings: Ist das Smartphone während des Verlusts eingeschaltet, ist die nächste PIN-Abfrage erst wieder beim nächsten Neustart fällig. Bis dahin haben Diebe freien Zugriff auf die Smartphone-Daten und -Anwendungen.

Der Lockscreen
Auch der Einsatz einer Bildschirmsperre ist ratsam. So gelangt der Nutzer nach dem Drücken der Power-Taste nicht direkt ins Android-Hauptmenü mit allen Anwendungen, sondern erst auf den Sperr-Bildschirm. Dort muss dann zunächst ein vorher festgelegter Code eingegeben werden, ehe man den vollen Zugriff auf das Smartphone bekommt. Das ist zwar etwas weniger bequem, aber insbesondere für Berufshandys und generell intensiv für Social Media, Messenger oder als Kamera genutzte Smartphones ratsam. Die Codes können in Form einer PIN oder eines Kennworts, eines Musters oder durch Gesichtserkennung und den Fingerabdruck bestimmt werden. Eine solche Sicherheitsfrage kann in den Einstellungen eines jeden Android-Smartphones festgelegt werden (zu finden unter Einstellungen / Sicherheit / Bildschirmsperre).

Wer partout keine Angriffsfläche bieten möchte, der sollte auch auf den Einsatz von Lockscreen-Widgets verzichten. Die sind zwar recht nützlich, um auch beim gesperrten Handy mal kurz das E-Mail-Postfach zu prüfen, allerdings können Absender, Betreff und die ersten Zeilen der Nachricht auch ohne die PIN-Eingabe gelesen werden. Daher sollte von solchen Widgets für E-Mail-Konten oder Messenger Abstand gehalten werden. Bei einem gesicherten Bildschirm wird übrigens erst der vergebene Lockscreen-Code abgefragt, sollte ein Dieb versuchen, nachträglich ein solches Widget anzulegen. In Android 4.2 und 4.3 sind die Lockscreen-Widgets standardmäßig aktiviert, ab Android 4.4 müssen sie manuell eingeschaltet werden (zu finden unter Einstellungen / Sicherheit / Widgets aktivieren).

Kleiner Tipp: Auf dem Lockscreen können auch Angaben zum Besitzer des Smartphones hinterlegt werden. Wurde das Handy also nicht mutwillig entwendet, sondern verloren und einem hilfsbereiten Dritten gefunden, kann es sinnvoll sein, dort eine E-Mail-Adresse oder eine weitere Telefonnummer zu hinterlegen. Die Anschrift sollte dort aus Sicherheitsgründen aber nicht gespeichert werden (zu finden unter Einstellungen / Sicherheit / Inhaberinformationen).

Android Geräte-Manager
Der Geräte-Manager von Android hilft im Verlustfall beim Wiederfinden des Smartphones. Mit dem Einrichten eines Google-Mail-Kontos für das Android-Smartphone hat jeder Android-Nutzer auch Zugang zu diesem Geräte-Manager über den Browser am Computer (zum Geräte-Manager). Einmal aufgerufen, meldet man sich mit dem Passwort seines Gmail-Kontos an und bekommt eine Übersicht über seine Android-Smartphones und -Tablets auf einer Google-Maps-Karte geliefert. Von dort aus kann der Standort des Handys ermittelt und das Gerät zum Klingeln gebracht werden. Außerdem ist es möglich, das Smartphone aus der Ferne zu sperren und seine Daten zu löschen. Das ist natürlich nur dann möglich, wenn das Gerät auch eingeschaltet ist.

Verschlüsselung
Wer auf Nummer sicher gehen und erreichen will, dass kein Fremder an die Daten des Telefons kommt oder diese verbreiten kann, der hat seit Android 3.0 die Möglichkeit, seine Daten zu verschlüsseln. Auf diesen Weg werden alle bereits gespeicherten sowie die danach eingehenden persönlichen Daten auf dem Gerät verschlüsselt (zu finden unter Einstellungen / Sicherheit / Telefon verschlüsseln). Zu diesen Daten zählen E-Mails und SMS genauso wie die App-Einstellungen und Multimediadaten, die auf dem internen Speicher im Ordner Android/Data abgelegt werden. Bei vielen Android-Abwandlungen der Smartphone-Hersteller werden dabei nur die Daten auf dem Gerätespeicher, nicht aber auf einer eingesetzten Speicherkarte verschlüsselt. Dagegen bieten unter anderem Samsung und Motorola auch die Option, die Inhalte auf der microSD-Karte zu verschlüsseln. Besitzer von anderen Smartphones müssen dafür auf spezielle Apps aus dem Play Store zurückgreifen.

Zur Verschlüsselung eines Android-Smartphones muss zwingend ein PIN festgelegt werden, der jedesmal sowohl beim Geräteneustart, als auch beim Entsperren des Bildschirms eingegeben werden muss - Mustereingabe, Wischgeste oder Gesichtserkennung sind dabei nicht mehr möglich. Der Vorteil gegenüber einem unverschlüsselten Telefon ist, dass ein Dieb die persönlichen Daten nicht über die USB-Verbindung auslesen und ohne die richtige PIN gar nicht erst auf das Android-System zugreifen kann. Durch verschiedene Apps von Drittanbietern können übrigens auch der Versand von SMS, E-Mails, Anrufe sowie gezielt einzelne Dateien und Ordner verschlüsselt werden. Die Custom-Firmware CyanogenMod bietet seit Dezember 2013 einen von Haus aus gesicherten SMS-Versand.

Achtung: Eine Verschlüsselung kann nur durch das Zurücksetzen in den Werkszustand wieder rückgängig gemacht werden! Das Erstellen einer Sicherheitskopie der Daten vor dem Verschlüsselungsvorgang kann also durchaus sinnvoll sein.

Zugriffsrechte
Nicht jede App holt sich nur solche Zugriffsberechtigungen ein, die sie zum Funktionieren auch braucht - oft gehören Einsicht in Anrufsdaten, Kurznachrichten oder GPS-Ortung zu den Berechtigungen. Dummerweise lässt sich dagegen ohne Zusatzsoftware bei Android gar nichts tun, außer eben, die besonders auffällige App gar nicht erst zu installieren. Eine entsprechende Rechteverwaltung für Apps, wie sie mit Android 4.4 Kitkat eingeführt wurde, wurde mit dem Update auf Version 4.4.2 wieder von Google entfernt. Wer installierten Apps die Berechtigungen auf bestimmte Daten und Funktionen entziehen möchte, der muss entweder mit einer Custom-Firmware wie CyanogenMod oder einer App wie SRT AppGuard Vorlieb nehmen.

App-Installation aus Unbekannter Herkunft 
Mit dem Google Play Store liegt dem Android-Ökosystem ein riesiger Online-Shop mit Apps zugrunde, doch können die kleinen Anwendungen auch aus anderen Quellen stammen. Wie bei einem Computer müssen dafür die Dateicontainer auf das Smartphone kopiert und installiert werden. Um eine solche Installation auch durchführen zu können, muss sie allerdings explizit gestattet werden (zu finden unter Einstellungen / Sicherheit / Unbekannte Herkunft). Eine nicht über Google bezogene APK-Datei zu installieren, kann durchaus ein Risiko darstellen, denn nicht selten sind solchen Apps auch Schädlinge beigemischt. Ist die Installation aus unbekannten Quellen aktiviert, muss der Nutzer selbst eine potenzielle Gefahr einschätzen können.

Benutzerkonten
Sicherheit muss nicht immer auch Sicherheit im Verlustfall bedeuten. Auch kann man sich mit einfachen Mitteln gegen die Schnüffeleien von Freunden oder Familienmitgliedern schützen. Dazu zählt zum einen die oben erwähnte Bildschirmsperre, zum anderen die Benutzerkontenverwaltung, die es seit Android 4.2.2 Jelly Bean für Tablets gibt (zu finden unter Einstellungen / Nutzer). Damit können zusätzliche Benutzerkonten erstellt werden, die nur eingeschränkten Zugriff auf Apps, persönliche Daten und Verbindungen ins Internet haben. Der Haken: Für Smartphones mit Android-Betriebssystem gibt es eine solche Benutzerkontensteuerung nicht. Einige Hersteller bieten mittlerweile aber auch einen voreingestellten Gastzugang für ihr Gerät an, mit dem bestimmte Bereiche gar nicht erst durch den Gast geöffnet werden können.

Zusätzliche Tipps für Sicherheit und Datenschutz auf dem Handy:
Automatisches Speichern von Passwörtern deaktivieren und Ausloggen aus Anwendungen wie Social-Media-Diensten und Banking-Apps nach der Verwendung.
Das Notieren der IMEI-Nummer kann sinnvoll sein, denn diese kann beim Wiederfinden des Handys zur einwandfreien Zuweisung verwendet werden.

Das Einwählen in ungesicherte öffentliche WLAN-Netzwerke sollte möglichst vermieden werden
Keine persönlichen Informationen wie Passwörter und Kontonummern auf Smartphone oder Tablet abspeichern
Niemals persönliche Informationen als Text versenden: Phishing oder als "SMiShing" bekannte Textnachrichten versuchen, Nutzer zur Weitergabe persönlicher Informationen zu verleiten, indem sie sich beispielsweise als Nachricht eurer Bank oder eines anderen Dienstleisters tarnen.

Nicht benötigte Verbindungen des Smartphones oder Tablets ausschalten, um die Sicherheit und außerdem die Akku-Laufzeit zu erhöhen

Nicht benutzte Apps löschen: Jede zusätzliche App birgt potenzielle Sicherheitslücken und Angriffsmöglichkeiten.
Informationen im Browser über mobile Websites abrufen statt über datenhungrige Apps. Das Gerät mit Virenscanner und Firewall vor mobiler Malware schützen "Schutz-Programm nutzen", welches per Backup die Daten sichert und wiederherstellen kann.
  
Stets neue System- oder Programm-Updates durchführen, denn diese beinhalten fast immer auch Sicherheits-Patches
Geizig sein mit persönlichen Daten und gesundes Misstrauen an den Tag legen: Nicht jeden Anhang öffnen, nicht jedem Link folgen.

Vor Weitergabe oder Rückgabe eines ausgedienten Handys SIM-Karte und microSD-Karte entfernen sowie alle persönlichen Daten zumindest durch Zurücksetzen des Systems löschen - dafür gibt es einen speziellen Menüpunkt in den Einstellungen. Effektiver sind spezielle Lösch-Programme, die es auch als Apps für Smartphone und Tablet gibt.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 15.03.2014 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche






1. Suend caliente - Al Varela Aka Papa
2. Echo - Lyloo /Jessy Matador
3. Pils und Slip - Freddy Pfister Band
4. Good time - Lil Wayne /Paris Hilton
5. Liar Liar -  Chris Cab
6. Do what U want - Lady Gaga
7. Bauer Klaus - Kurz Vor Der Rente
8. Ti amo 014 - DJ Ostkurve /Big Daddi
9. Das Modell 014 - Dieter Thomas Kuhn
10. Paradise - Noa Moon
11. Die Nacht - Chris Prinz
12. Happy - Pharell Williams
13. Wunder Wunder wunderbar - Jürgen Drews
14. Mit keinem Andern - Helene Fischer
15. Apres lete - Fayz & Latino
16. Twist and shout 014 - Chaka Demus
17. How I roll - Darius & Finlay
18. Ich fühl mich Disco - Christian Steiffen
19. Hard out there - Lilly Allen
20. Schifoan is schee 014 (YMCA) - Die Alpenboys
21. Fliegst Du immer noch so hoch - Andrea Berg
22. Butterfly 014 - Techno Buben
23. Le passe - Tal
24. Schick deine Mudda heim - Ikke
25. Großstadt - Söhne Mannheims
26. Toi et noi ce soir - L`Artiste
27. Donaulied - Mickie Krause
28. Turn me on - Matt Houston /Kevin
29. Dare you - Hardwell /Koma
30. White walls - Macklemore /Ryan Lewis

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10 Tipps für ein gesundes und langes Leben (Gesundheit)

Tipps
Zehn Tipps für ein besseres Leben!

Jeder wünscht sich, möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man selbst einiges dazu beitragen. Die wichtigsten Faktoren sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf, Verzicht auf Genussgifte und eine positive Lebenseinstellung. Eine bewusste Lebensweise erhöht Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Hier 10 wichtige Tipps, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit und Lebensqualität lange zu bewahren:

1. Richtige Ernährung
Kaum etwas ist wichtiger für den Erhalt der Gesundheit als eine gesunde Ernährung. Mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, am besten roh, in allen Farben und Sorten. Wenig Fleisch, viele pflanzlichen Kohlenhydrate, reichlich Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte und wenig Fett – das erhält nicht nur unsere Lebensfunktionen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

2. Ausreichend Trinken
Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Da Wasser nicht nur wichtiger Teil der Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes ist, kann das Blut nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken. Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Geeignete Durstlöscher sind Wasser, Fruchtschorle oder Kräutertee. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt dem erwachsenen Menschen täglich eine Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit.

3. Regelmäßige Bewegung
Regelmäßiger Ausdauersport ist gut für Körper und Seele und die beste Methode, den Körper in Form und den Organismus auf Touren zu bringen. Sport hilft die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, Stress-Symptome zu senken und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Osteoporose vor. Selbst die Gehirnleistung im Alter wird positiv beeinflusst.
Jede Art körperlicher Bewegung trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei: Das Minimum, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei einer halben Stunde leichter Bewegungen 5-7-mal pro Woche. Dabei ist es nie zu spät, mit Sport anzufangen. Auch wer erst im Alter beginnt, profitiert praktisch sofort von den positiven Wirkungen.

4. Viel Frischluft und Licht
Sauerstoff weckt die Lebensgeister und mobilisiert die Abwehrkräfte. Gehen Sie deshalb – auch im Winter – jeden Tag an die frische Luft. Weiterer positiver Effekt, wenn wir uns draußen aufhalten: Wir bekommen mehr Licht ab, was auch unsere Stimmung bessert. Bei Tageslicht wird nämlich der Nervenbotenstoff Serotonin ausgeschüttet, der die Stimmung aufhellt. Selbst bei ganz schlechtem Wetter ist es draußen wesentlich heller als in geschlossenen Räumen. Zudem ist Licht wichtig für die Produktion von Vitamin D – unentbehrlich für starke Knochen.

5. Entspannung für den Ausgleich
Stress, Hektik und psychische Belastungen zehren an der Widerstandskraft; Störungen in der Balance von Spannung und Entspannung können zu ernsthaften psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Also spätestens wenn Stress und Hetze überhand nehmen, wird es Zeit, einen Gang zurückschalten. Entspannungstechniken wie autogenes Training, die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Yoga können helfen, wieder zu Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu finden.

6. Genug und regelmäßig Schlafen
Schlaf ist ein Grundbedürfnis, das wir ebenso regelmäßig befriedigen müssen wie Essen und Trinken. Er ist unverzichtbare Lebensgrundlage und die Voraussetzung für Entwicklung, Wohlbefinden und Gesundheit. Im Schlaf wird der Stoffwechsel einen Gang herunter geschaltet, dagegen arbeiten die Reparaturmechanismen auf Hochtouren.
Das Immunsystem, die Verdauung, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und das Gehirn brauchen den Schlaf, um sich zu regenerieren. So zeigen neuere Studien beispielsweise, dass Menschen die regelmäßig zu wenig schlafen, ein vielfach erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt haben.

7. Reges Gehirn-Jogging
"Sich regen, bringt Segen" – dieser Spruch gilt nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unser Gehirn. Denn genau wie unsere Muskulatur will auch das Gehirn beschäftigt sein – und zwar ein Leben lang. Werden die grauen Zellen nicht auf Trab gehalten, bauen sie nämlich ab. Umgekehrt lässt sich das Gehirn trainieren wie ein Muskel. Um mental fit zu bleiben, brauchen die grauen Zellen täglich Training.

8. Gesundheitsrisiko Genussgifte
Rauchen ist gesundheitsschädlich und zwar jede Zigarette! Allerdings ist nie zu spät, um mit dem Rauchen aufzuhören – auch nach jahrelanger Nikotinabhängigkeit kommt es Ihrer Gesundheit zugute. So ist nach 10 Jahren Rauchstopp das Lungenkrebsrisiko wieder vergleichbar mit dem bei Nichtrauchern; nach 15 Jahren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Moderater Alkoholgenuss schadet in der Regel nicht – in Maßen genossen kann er durchaus positive Wirkungen haben. Es sollte aber bei einem kleinen Gläschen und mehreren alkoholfreien Tagen pro Woche bleiben, denn einen risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht.

9. Gesunde Beziehungen
Ob man es will oder nicht: Jeder ist eingebunden in ein Geflecht aus Beziehungen. Das Gelingen von zwischenmenschlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität, die psychische und körperliche Gesundheit. Lebendige und erfüllte Beziehungen – diese beginnen bei einer gesunden Beziehung zu sich selbst und zum Leben.

10. Ja zum Leben
Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verfügen in der Regel über bessere psychische Bewältigungsstrategien. Sie setzen sich weniger Stress aus und schonen damit ihre Abwehrkräfte. Außerdem können positiv eingestellte Menschen besser über sich selbst lachen und zeigen dadurch Souveränität und Gelassenheit.
Offenheit, z. B. im Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensstilen, hilft dabei, flexibel zu bleiben. Denn wer in sich ständig wiederholenden Lebensmustern gefangen ist, begrenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten. Und nimmt sich die Chance, sein Gehirn rege bleiben zu lassen.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 08.03.2014 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche





1. Liar Liar - Chris Cab
2. Ti amo 014 - DJ Ostkurve /Big Daddi
3. Kids - Marteria
4. Suend caliente - Al Varela Aka Papa
5. Happy - Pharell Williams
6. Apres lete - Fayz & Latino
7. Hard out there - Lilly Allen
8. Schick deine Mudda heim - Ikke
9. Toi et noi ce soir - L`Artiste
10. Donaulied - Mickie Krause
11. Heut ist dein Tag - Hansi Hinterseer
12. Dare you - Hardwell /Koma
13. Sind Die echt - DJ Düse
14. Echo - Lyloo /Jessy Matador
15. Do what U want - Lady Gaga
16. Das Modell 014 - Dieter Thomas Kuhn
17. Work work - Britney Spears
18. Wunder wunder wunderbar - Jürgen Drews
19. Twist and shout 014 - Chaka Demus
20. Schifoan is schee 014 (YMCA) - Die Alpenboys
21. Großstadt - Söhne Mannheims
22. Keep on rocking - Basto
23. Alles gelogen - Antonia
24. Butterfly 014 - Techno Buben
25. Fliegst Du immer noch so hoch - Andrea Berg
26. How I roll - Darius & Finlay
27. Mit keinem Andern - Helene Fischer
28. Paradise - Noa Moon
29. Bauer Klaus - Kurz Vor Der Rente
30. Pils und Slip - Freddy Pfister Band

1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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