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Artikel Übersicht


Kontaktallergie - Haut in Aufruhr (Gesundheit)

Information

Nickel und Duftstoffe

Eine Kontaktallergie kann bestimmte Hautbereiche zum Jucken, Röten, Schwellen oder Nässen bringen. Die häufigsten Auslöser sind Duftstoffe oder Metalle wie Nickel. Schon geringe Spuren eines Fremdstoffs reichen bei Allergikern, um die Immunabwehr auf Trab zu bringen.

Meist bleibt die Überreaktion auf jene Stelle begrenzt, die mit dem Allergieauslöser in Kontakt stand. Etwa 15 Prozent der Deutschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer solchen Kontaktallergie.

Auslöser meiden

Vor allem Allergien gegen Duftstoffe sind im Kommen: Experten schätzen, dass mehr als eine Million Menschen in Deutschland allergisch auf wohlriechende Substanzen reagieren. Die Symptome: raue, gerötete oder schuppende Haut und Juckreiz. Wenn der Kontakt mit dem Allergieauslöser (Allergen) länger anhält, können Bläschen, Knötchen und schmerzhafte Einrisse das Resultat sein.

Die wichtigste Massnahme: Kontakt mit den Allergieauslösern meiden! Menschen mit einer Duftstoff-Allergie haben es hier nicht leicht, weil die Substanzen beispielsweise in Kosmetika, Waschmitteln oder Haushaltsreinigern stecken.

Blühende Hautlandschaften

Die Kontaktallergie gehört zu einer Vielzahl allergischer Hauterkrankungen. Im Fall einer Soforttyp-Allergie entwickelt sich zum Beispiel innerhalb von Minuten ein Nesselauschlag (Kontakt-Urtikaria) mit stark juckender Hautrötung, Schwellung und Bläschenbildung. Nach ein bis zwei Tagen heilt er wieder ab. Im Gegensatz dazu ist die Kontaktallergie eine Spättyp-Allergie, bei der erst nach 24 bis 72 Stunden scharf begrenzte juckende Rötungen und Schwellungen auftreten. Je nach Schwere entwickeln sich Wasserbläschen, nässende Stellen, Schuppen und Hautverkrustungen.

Der Juckreiz verleitet zum Kratzen, was zusätzliche Hautschäden provoziert. In der Regel heilt ein allergisches Kontaktekzem spurenlos ab. Bleibt der Allergenkontakt bestehen, kann sich ein chronisches Ekzem bilden. In diesem Fall wird die Haut dicker, verhornt, bildet grobe grossflächige Schuppen und die Hautfelderung vergrössert sich. Kontaktekzeme müssen nicht scharf begrenzt sein. Vor allem Stäube und Duftstoffe können diffuse Ekzeme hervorrufen.

Unter Verdacht

Die Auslöser einer Kontaktallergie lassen sich in Allergietests (Prick- und Pflastertest) bestimmen. Meist handelt es sich um:

  • Duft- und Aromastoffe in Kosmetika und Pflegeprodukten
  • Reinigungsmittel
  • Nickel (z.B. Modeschmuck, Brillen, Ein- und Zwei-Euro-Münzen), Kobalt und Chrom
  • Konservierungsmittel (z.B. Thiomersal, Parabene)
  • Natürliche Harze (z.B. Kolophonium)
  • Arzneimittel (z.B. Venen- oder Rheumasalben)
  • Gummihilfsstoffe (z.B. Vulkanisierungstoffe, Antioxidantien)
  • Latex
  • Epoxidharze (Ausgangsstoffe, Lösungsmittel, Härter)

Hautveränderungen müssen aber nicht unbedingt von einer Kontaktallergie herrühren. Viele synthetische, pflanzliche oder tierische Reizstoffe (zum Beispiel Nesselgift von Quallen) können vergleichbare Hautausschläge verursachen.

Kortison und Entzündungshemmer

Bei einer Hautreaktion vom Soforttyp (zum Beispiel Nesselausschlag) helfen meist antihistaminhaltige Gels. Vorhandene Kontaktekzeme vom Spättyp lassen sich am besten mit kortisonhaltigen, entzündungshemmenden Salben und Cremes behandeln. In leichten Fällen wirken auch Cremes oder Salben mit synthetischem Gerbstoff. Bei hartnäckigen und schweren Fällen helfen unter Umständen Kortisontabletten. Risse in der entzündeten Haut und nässende Stellen bilden ein ideales Klima für Bakterien und Pilze. Daher müssen unter Umständen auch Hautinfektionen behandelt werden.

Tipps zur Vorbeugung

Folgende Tipps helfen, das Risiko einer Kontaktallergie zu reduzieren:

  • Meiden Sie Ihre Kontaktallergene. Es existiert eine breite Palette von Gebrauchs- und Verbrauchsartikeln (Kosmetika, Reinigungsmittel, Bettwaren etc.), die speziell für Allergiker geeignet sind.
  • Verwenden Sie Schutzhandschuhe beim Umgang mit dem Allergieauslöser.
  • Waschen Sie sich nur mit hautneutralen, synthetischen waschaktiven Substanzen (synthetische Detergentien = Syndets).
  • Fragen Sie Ihren Arzt, welche rückfettenden Öle oder Cremes sich für Ihre Haut eignen.

Manche Menschen wie Bäcker oder Friseure haben berufsbedingt mit potenziellen Allergieauslösern zu tun. Für sie kann eine Kontaktallergie sogar das Aus in diesem Beruf bedeuten.

Kinder - Kleine Allergiker (Gesundheit)

Information

Allergien - der Zahlensalat

Immer mehr Kinder leiden heute unter Allergien. Experten schätzen, dass fast jedes dritte Kind von einer Allergie betroffen ist - mit steigender Tendenz. Interessant sind die Zahlen aus Ost- und Westdeutschland, die aus einer Untersuchung von Schulkindern zwischen neun und elf Jahren stammen: 8,6 Prozent der Kinder im Westen und nur 2,7 Prozent im Osten waren von Heuschnupfen betroffen. Beim Asthma bronchiale waren es 9,3 (West) und 7,2 (Ost) und eine bronchiale Überreaktionsbereitschaft fand sich bei 8,3 Prozent (West) beziehungsweise 5,5 Prozent (Ost) der Kinder.

Immunsystem auf Abwegen

Forscher vermuten, dass die unterschiedliche Zahlen auf verschiedene Lebensbedingungen in Ost- und Westdeutschlan zurückzuführen sind. Nach der sogenannten "Schmuddeltheorie" sollen Infekte im Kindesalter dafür verantwortlich sein, dass das Immunsystem durch die Bildung von Antikörpern beschäftigt wird - aber vernünftig, nämlich mit der Erregerabwehr. Ein unterfordertes Immunsystem sucht sich möglicherwiese andere harmlose Umweltstoffe, gegen die es dann aktiv wird: Eine Allergie entsteht. Heute weiss man, dass auch die Gene eine Rolle spielen. Kinder, deren Eltern allergisch reagieren, erkranken häufig auch einer Allergie.

Allergien sind alterslos

Eine Allergiker-Karriere kann schon im Säuglingsalter beginnen. Prinzipiell kann jedes Kind bereits im Mutterleib spezifische Antikörper als Zeichen der Sensibilisierung bilden. Etwa ein Drittel aller Kinder entwickelt bis zur Einschulung eine allergische Erkrankung, zum Beispiel Heuschnupfen, Asthma bronchiale, Neurodermitis.

  • Säuglinge: Meist bilden sie Antikörper gegen Kuhmilch und Hühnereiweiss über die Ernährung aus. Erste Anzeichen sind juckende Hautausschläge (Neurodermitis) bzw. Bauchschmerzen, chronische Durchfälle und Gedeihstörungen.
  • Klein- und Schulkinder: Allergieauslöser sind häufig Katzen- oder Hausstaubmilbenallergene. Daneben findet man bei Jugendlichen eine Allergie gegen Pollen (meist Heuschnupfen).

Weitere Auslöser von Allergien bei Kindern sind Zitrusfrüchte, Kiwi, verschiedene Nüsse, Zusatz- und Inhaltsstoffe in Lebensmitteln oder Schadstoffe wie Autoabgase und Zigarettenrauch.

Unterschiedlicher Verlauf

Die allergischen Beschwerden bei Kindern verlaufen unterschiedlich schwer; sie können vorübergehend oder dauerhaft auftreten. Häufig betroffene Organe sind die Haut (Nesselausschlag, Ekzeme, Neurodermitis), Augen (geschwollene oder entzündete Augenlider), Lunge und Atemwege (Heuschnupfen, Asthma) sowie Magen und Darm (Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen).

Frühzeitig behandeln

Je früher allergische Erkrankungen behandelt werden, desto besser. Spezielle Medikamente (Antihistaminika, Mastzellstabilisatoren, Kortison) lindern akute und chronische Beschwerden. Eine weitgehend allergenfreie Umgebung und der Verzicht auf das Allergie auslösende Nahrungsmittel schont den kindlichen Organismus.

Eine spezifische Immuntherapie (Hypo- und Desensibilisierung) kann bestimmte Allergien heilen. In vielen Fällen verhindert sie, dass sich die Allergie verschlechtert, zum Beispiel durch einen Etagenwechsel von der Nase (Heuschnupfen) in die Lunge (Asthma). Die spezifische Immuntherapie empfehlen Allergologen erst ab dem fünften Lebensjahr. Denn bei den ganz Kleinen sind mögliche Nebenwirkungen schwerer beherrschbar.

Eltern können ihr krankes Kind für den Alltag eines Allergikers fit machen:

  • Vermitteln Sie Ihrem Kind, wie es "seine" Allergieauslöser eigenverantwortlich und unabhängig von Erwachsenen meiden kann.
  • Stärken Sie das Selbstwertgefühl Ihres Kindes, so reagiert es gelassener auf psychische Stresssituationen - dadurch können sich auch die allergische Symptome verringern.

Vorsorge möglich

Auch das Erbgut mischt bei der Entstehung von Allergien mit. Kinder, deren Eltern  Allergiker sind, haben ein höheres Allergierisiko als Kinder, bei denen keine Allergien in der Familie auftreten. Betroffene Eltern müssen aber nicht tatenlos warten, bis sich auch bei ihrem Nachwuchs eine Allergie einstellt. Insbesondere Mütter können die gesundheitliche Entwicklung ihres Kindes positiv beeinflussen:

  • Medikamente in der Schwangerschaft oder Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.
  • In der Schwangerschaft sowie danach nicht rauchen. Das gilt auch für Freunde und Verwandte.
  • Schwangere sollten sich ausgewogen und nährstoffreich ernähren. Es gibt keinen Beleg, dass der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel Allergien beim Kind vorbeugen kann. Es gibt jedoch Hinweise, dass Fischkonsum während der Schwangerschaft das Allergierisiko des Nachwuchses reduziert.
  • Das Kind möglichst vier Monate lang auschliesslich stillen. Ist dies nicht möglich, eignet sich ebenso hypoallergene Säuglingsnahrung. Kinder ohne Allergierisiko sollten normale Säuglingsnahrung bekommen.
  • Ab dem vollendeten vierten Lebensmonat gibt es keine speziellen Ernährungsempfehlungen für allergiegefährdete Kinder.
  • Lassen Sie dem Baby Zeit, sich an neue Lebensmittel zu gewöhnen. Als problemlos gelten Kartoffeln, Möhren, Erbsen, Äpfel, Birnen, Bananen, Reis und Mais.
  • Bei Fertigprodukten für Kinder auf Allergie auslösende Bestandteile achten. Dies gilt nicht nur für Zusatz- und Konservierungsstoffe.
  • Benutzen Sie keine sogenannten „Hygienereiniger" in Ihrem Haushalt. Übertriebene Hygiene ist für die Bildung von Allergien eher förderlich als abträglich. Das Immunsystem muss trainiert werden und ein Kind darf sich ruhig schmutzig machen.
  • Ist Ihr Kind allergiegefährdet, sollten Sie keine Katzen halten, Experten gehen davon aus, dass sie die Allergie-Entwicklung begünstigen.

Viele Allergien begleiten die betroffenen Kinder ein Leben lang. Jedoch können chronische Neurodermitis und Asthma bronchiale auch wieder verschwinden, wenn die Kinder älter werden.

Heuschnupfen: Immun ohne lästige Spritzen (Gesundheit)

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Eine Hyposensibilisierung gegen Heuschnupfen mittels Tropfen oder Pillen ist eine wirksame und sichere Alternative zur Immun-Spritze. Vor allem für Kinder ist die schmerzlose orale Immuntherapie geeignet. Diese Ergebnisse einer Datenauswertung von Forschern des St. Thomas' Hospital in London sollen in den "Cochrane Reviews" erscheinen.

Bei der sogenannten sublingualen Immuntherapie (SLIT) bekommt der Patient kleine Dosen des Allergens in nach und nach steigender Konzentration unter die Zunge verabreicht. Diese Art der Behandlung wird vor allem dann eingesetzt, wenn Antihistamine und Kortikosteroide keine Wirkung zeigen.

Für die Datenauswertung analysierten die Wissenschaftler insgesamt 60 Studien. Darin waren unter anderem Untersuchungen zu Pollen-, Hausstaubmilben- und Katzenallergenen enthalten. Die Datenauswertung ist die Fortsetzung einer Analyse aus dem Jahr 2003. 38 weitere Studien wurden in die neue Arbeit eingeschlossen.

Suzana Radulovic und Team stellten fest, dass die SLIT verglichen mit Placebo zu einer signifikanten Reduktion von Symptomen und dem Bedarf an Medikamenten führte. Es kam zwar zu lokalen Reaktionen des Immunsystems. Aber keine der untersuchten Studien gab Hinweise auf schwere Nebenwirkungen wie etwa ein anaphylaktischer Schock. Keine der aufgetretenen systemischen Reaktionen erforderte eine Behandlung mit Adrenalin. Die SLIT war sowohl bei Erwachsenen als auch Kindern wirksam.

"Die orale Therapie ist eine verlässliche Alternative zur injizierten Immuntherapie. Die Risiken sind signifikant kleiner und die Auswertung der Daten zeigt, dass es fast keinen Unterschied in der allgemeinen Wirksamkeit gibt", folgern die Autoren. (kr)

Bienen, Wespen und Hornissen (Gesundheit)

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Stiche von Honigbienen, Wespen und Hornissen sind zwar schmerzhaft, aber meistens nicht gefährlich. Nur selten lösen sie bei empfindlichen Menschen schwere Allergien aus

Was passiert bei Insektenstichen?

Der Körper reagiert auf Insektengift an der Einstichstelle mit Schmerzen, juckenden Rötungen und Schwellungen. In der Regel sind die Beschwerden nach ein paar Tagen wieder verschwunden. Bis zu 5 Prozent der Deutschen entwickeln allerdings eine sogenannte systemische Insektengift-Allergie mit schweren allergischen Symptomen, die bis zum allergischen Schock führen können.

Bei Bienen bleibt ein Stachel mit einer Giftblase in der Wunde stecken. Nach dem Stich stirbt die Biene. Wespen dagegen können mehrfach zustechen. Über Alarmduftstoffe können sie zudem weitere Artgenossen anlocken. Wespen können auch Bakterien verschleppen, die zur Entzündung der Einstichstelle führen. Hornissen sind grosse Wespen. Sie sind aber nicht gefährlicher als ihre kleinen Verwandten. Die volkstümliche Regel: "Drei Stiche töten einen Menschen und sieben ein Pferd" gehört in die Welt der Fabel.

Was ist eine Insektengift-Allergie

Eine Insektengift-Allergie entwickelt sich erst nach dem ersten Stich und wird mit wiederholten Stichen derselben Insektenart schlimmer. Deshalb: Wenn ein Insektenstich bei Ihnen eine ungewöhnlich starke Hautschwellung auslöst, lassen Sie sich vom Allergologen beraten. Denn bereits der nächste Stich kann lebensbedrohliche Schockzustände mit Atemnot hervorrufen. Anzeichen eines allergischen Schocks sind:

  • Zunehmende Schwellungen, Hautquaddeln und Hautrötung an der Einstichstelle und im Gesicht
  • Brennen und Jucken an Handflächen, Fusssohlen und im Rachenraum
  • Atembeschwerden
  • Schwindelgefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Kalter Schweiss
  • Fliessschnupfen

Erste Hilfe: Bis zum Eintreffen des Arztes den Betroffenen in Schocklage bringen: flach hinlegen, Beine hochlegen. Bei Atemstillstand müssen Sie Atemspende leisten.

Zur Flugzeit der Insekten müssen Insektengift-Allergiker immer ein Notfallpäckchen dabei haben:

  • Adrenalin zum inhalieren (Inhalator) gegen Atemnot oder zum spritzen (Spritzbesteck) gegen Atemnot und Schock
  • Ein Antihistaminikum wirkt schnell gegen die Allergie.
  • Kortison wirkt stark gegen die Allergie.
  • Pinzette um Stachel zu entfernen

Im Notfall: Erst Adrenalin anwenden, dann Kortison und Antihistaminikum runterschlucken und sofort einen Arzt verständigen. In flüssiger Form wirken Kortison und Antihistaminikum am schnellsten.

Da Sie den Kontakt mit Bienen oder Wespen nicht völlig meiden können, ist es ratsam, eine Hyposensibilisierung mit Bienen- oder Wespengiftextrakt durchzuführen. Dabei wird dem Körper das Gift in kleinen Dosen zugeführt, so dass er sich sozusagen daran gewöhnt. Eine solche Therapie zieht sich über mehrere Jahre hin.

Was können Sie selbst tun?

Der Bienenstachel muss so schnell wie möglich entfernt werden. Je länger er in der Haut steckt, desto mehr Gift wird von der noch anhängenden Giftblase in die Haut gepumpt. Entfernen Sie den Stachel mit den Fingern oder mit Hilfe einer Pinzette oder kratzen ihn mit dem Fingernagel weg.

Versuchen Sie das Gift von Bienen, Wespen und Hornissen aus der Wunde herauszudrücken. Das Ausschneiden und Aussaugen von Stichen ist nicht sinnvoll. Apotheken oder Expeditionsausrüster führen spezielle Saugstempel, mit denen man das injizierte Gift aus dem Gewebe saugen kann.

Um Schwellungen zu verhindern, kühlen Sie sofort nach dem Stich die Einstichstelle mit Eiswasser. Kühlen Sie ausreichend lange (ein bis zwei Stunden). Vorsicht bei Kindern, sie neigen leicht zu Erfrierungen. Halten Sie den betroffenen Körperteil ruhig und lagern Sie ihn hoch.

Behandeln Sie danach die Einstichstelle mit einem Desinfektionsmittel, um örtliche Infektionen zu vermeiden. Die allergische Reaktion bekämpfen Sie am besten mit Antihistaminika oder Kortisonpräparaten. Die Wirkung von Antihistaminika setzt schnell ein, ist aber nicht so stark wie die von Kortison. Kortison wiederum wirkt langsamer, dafür ist der antiallergische Effekt stärker.

Essigsaure-Tonerde-Lösung (Apotheke) wirkt nicht gegen die allergische Reaktion. Sie kühlt aber angenehm, desinfiziert und hat einen zusammenziehenden Effekt (adstringierend) auf der Haut. Auch pflanzliche, ätherische Öle, wie Teebaumöl wirken nur kühlend und desinfizierend. Vorsicht: Unverdünnt aufgetragen, können sie Ekzeme auslösen.

Da Stichwunden eine Eintrittspforte für Erreger darstellen, kratzen Sie sich nicht, sonst kann sich die Einstichstelle infizieren und entzünden. Frischen Sie deshalb auch regelmässig Ihren Tetanusschutz auf. Hat sich der Stich schon infiziert, wird er mit Desinfektionsmitteln behandelt. Salben dringen tiefer in den Entzündungsbereich ein als Lösungen.

Insektenstich im Mund- oder Rachenraum

Insektenstiche in Mund und Zunge sind meistens harmlos. Das Schlimmste für den Gestochenen, gerade für Kinder, ist die Angst und die hektischen Reaktionen der Umstehenden. Bewahren Sie deshalb vor allem Ruhe. Gegen Schmerzen und Schwellungen hilft Eiswasser trinken oder Eiswürfel oder Speise-Eis lutschen.

Hat eine Biene oder Wespe jedoch in den tiefen Rachenraum gestochen, ist eine ärztliche Behandlung dringend erforderlich, da die Atemwege zuschwellen können.

Erste Hilfe: Bis zum Eintreffen des Arztes den Patienten Eis lutschen lassen und Eiswickel um den Hals legen. Bei Bewusstlosigkeit in die stabile Seitenlage legen. Bei Atemstillstand müssen Sie Atemspende leisten.

Wie können Sie einem Insektenstich vorbeugen?

  • Achten Sie darauf, was Sie im Freien essen oder trinken. Süssigkeiten wie Kekse, Schokolade, Eis, Limonade oder Marmelade locken Bienen und Wespen an. Gleiches gilt für Fleisch und alkoholische Getränke.
  • Summende Insekten greifen nur an, wenn sie sich gereizt fühlen, also wenn man sie anfasst oder ihr Nest zerstört. Sollten Sie das Pech haben, in einen Bienen- oder Wespenschwarm zu gelangen, schlagen Sie nicht nach den Tieren und verhalten Sie sich möglichst ruhig.
  • Hohle Baumstämme beherbergen oft Wespennester. Bienen lieben Klee und viele Wespen leben im Boden. Sie sind auch in der Nähe von blühenden Blumen und Bäumen oder überreifem Obst und Fallobst zu finden. Halten Sie Abstand von Mülltonnen und Abfallkörben im Freien. Bei der Gartenarbeit bedecken Sie soviel wie möglich von Ihrem Körper.
  • Bevor Sie Ihr Auto besteigen: Halten Sie nach Bienen oder Wespen Ausschau, die auf eine Mitfahrgelegenheit lauern.
  • Halten Sie die Fenster in Ihrem Schlafzimmer tagsüber gut geschlossen, oder bringen Sie am Fenster des Schlafzimmers ein Insektengitter an. In Sommernächten Lichtquellen löschen oder Fenster schliessen. Ins Zimmer geflogene Tiere am besten mit einer Zeitung vertreiben.
  • Verwenden Sei keine stark duftenden Kosmetika, wie Parfüms, Haarsprays, stark parfümierte Sonnencremes, Rasierwasser, Körperpflegesprays. Auch durch Schweiss werden stechende Insekten angezogen.

Blutspende - warum sie wichtig ist (Gesundheit)

Information

Vollblut, Plasma, Thrombozyten

Die Vollblutspende ist die häufigste Form von Blutspende. Dabei werden dem Spender aus einer Armvene maximal 500 Milliliter Blut entnommen (ein kleiner Teil davon wird für Laboruntersuchungen verwendet). Das Ganze dauert ungefähr fünf bis zehn Minuten.

Auch bei der Plasmaspende wird dem Spender zunächst Vollblut entnommen. Es fliesst direkt in einen Plasmaseparator, der das Blutplasma (den flüssigen Anteil des Blutes) und die Blutzellen voneinander trennt. Dieser Vorgang wird Plasmapherese genannt. Die Blutzellen werden wieder in den Körper des Spenders geleitet, nur das Plasma wird zurück behalten. Eine Plasmaspende dauert etwa 30 bis 40 Minuten, und es werden dabei ungefähr 650 Milliliter Plasma gesammelt. Der Körper bildet innerhalb weniger Tage die verlorengegangene Plasmamenge nach.

Bei der Thrombozytenspende wird dem Spender ein Teil seiner Thrombozyten (Blutplättchen) zusammen mit etwas Blutplasma abgezogen (das restliche Blut fliesst zurück in den Körper des Spenders). Eine Thrombozytenspende zieht sich über 60 bis 90 Minuten hin.

Wer darf Blut spenden?

In der Regel darf jeder erwachsene Mensch zwischen 18 und 69 Jahren Blut (bzw. Plasma oder Thrombozyten) spenden - vorausgesetzt der Betroffene:

  • ist bei der ersten Blutspende nicht älter als 60 Jahre.
  • wiegt mindestens 50 Kilogramm.
  • fühlt sich gesund.
  • hat einen stabilen Blutdruck.
  • hat eine Körpertemperatur von nicht mehr als 37,5° C.
  • hat vor der Spende ausreichend gegessen und getrunken.
  • hat innerhalb der letzten 12 Stunden keinen Alkohol getrunken.
  • hat innerhalb der letzten vier Wochen keine Drogen konsumiert.
  • hat sich in den letzten fünf Monaten weder ein Piercing noch ein Tattoo setzen lassen.
  • hat sich seit mindestens sechs Monaten keiner grösseren Operation unterzogen.

Bestimmte Risikogruppen dürfen kein Blut spenden. Dazu zählen unter anderem:

  • Schwangere, junge Mütter bis zu sechs Monate nach der Geburt sowie Stillende
  • Menschen, die sich innerhalb der letzten vier Monate einer Vorsorgeuntersuchung (wie Endoskopie, Kolposkopie) unterzogen haben
  • Menschen, die in den letzten vier Wochen eine Impfung mit Lebendimpfstoffen erhalten haben
  • Personen mit ernsten Störungen von Organen oder Organsystemen (z.B. Herzfehler, Asthma, Diabetes, Anfallsleiden = Epilepsie)
  • HIV-Infizierte
  • Menschen aus Gebieten mit hoher Aids-Durchseuchung (Karibik, Länder südlich der Sahara)
  • weibliche und männliche Prostituierte
  • Drogenabhängige
  • Alkoholkranke
  • homo- und bisexuelle Männer

Plasmaspende:

Auch für Menschen, die Blutplasma spenden möchten, gelten oben genannte Voraussetzungen. Zusätzlich sind in diesem Fall weitere Untersuchungen notwendig: Vor der Spende werden ein Blutbild erstellt sowie der Eiweissgehalt und die Menge an dem Antikörpertyp G (Immunglobulin G, IgG) bestimmt.

Thrombozytenspende:

Neben den allgemeinen Voraussetzungen zur Blutspende gilt hier: Der potentielle Spender muss ein normales Blutbild mit möglichst etwas überdurchschnittlicher Thrombozytenzahl aufweisen. Ausserdem ist es gut, wenn die Venenverhältnisse gut sind, das heisst zum Beispiel, dass die Venen nicht zu dünn für die Kanüle sind. Ausserdem sollte der Spender eine nicht zu kleine Körperstatur besitzen.

Sind die persönlichen Daten geschützt?

Die Untersuchungsergebnisse werden nur dem Spender oder - bei dessen Zustimmung - dem Hausarzt mitgeteilt. Alle Daten sind gesetzlich geschützt und unterliegen ausserdem der ärztlichen Schweigepflicht.

Wie funktioniert die Blutspende?

Vor der Blutabnahme muss sich der Spender registrieren lassen. Seine persönlichen Daten werden in einem Spenderformular festgehalten - der Spender muss ausserdem einen Personalausweis, Führerschein oder Reisepass vorlegen.

Anschliessend muss der Spender einen Fragebogen mit rund 30 Fragen zu Krankheiten und Risikofaktoren ausfüllen. Zudem gibt er eine schriftliche Erklärung ab, dass sein Blut für Transfusionen eingesetzt werden kann.

Vor der eigentlichen Spende wird aus einem Bluttröpfchen der rote Blutfarbstoff (Hämoglobinwert) bestimmt, um eine Blutarmut auszuschliessen. Dann folgt eine kurze köerpliche Untersuchung. Dabei werden Herz und Lunge abgehört, Blutdruck, Puls und Körpertemperatur gemessen und die Spendetauglichkeit bestimmt.

Innerhalb von vier bis fünf Wochen bekommen Erstspender ihren Blutspende-Pass zugeschickt. Dort sind alle wichtigen Angaben zur Person eingetragen (Name, Anschrift, Blutgruppe, Rhesusfaktor, Blutspende-Termine).

Kann man sich bei Blutspenden mit Krankheiten anstecken?

Es werden nur keimfreie Einmalartikel verwendet, sowohl bei der Blutentnahme als auch bei dem Gerät, dass zur Herstellung von Blutplasma, die Blutzellen trennt. Spender haben somit keinen Kontakt mit dem Blut oder Plasma von anderen Spendern.

Was passiert mit den Blutkonserven?

Jedes Blut wird nach der Spende auf schwere Infektionskrankheiten (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis) untersucht. Nur wenn diese Tests eindeutig negativ ausfallen, wird es für Transfusionen zugelassen.

Aus gespendetem Vollblut werden die roten Blutkörperchen in hochkonzentrierter Form herausgefiltert (Erythrozytenkonzentrat). Die weissen Blutkörperchen (Leukozyten) werden entfernt, um beispielsweise das Risiko einer Virenübertragung zu verringern. Erythrozytenkonzentrate müssen bei etwa 4° C in speziellen Kühlschränken gelagert werden. Sie sind in tiefgefrorenem Zustand (unter -80° C) auch mehrere Jahre haltbar. Diese Krykonservierung ist aber sehr aufwändig und wird nur höchstens bei seltenen Blutgruppen durchgeführt.

Für das Blutplasma ist vor der Verwendung eine sogenannte Quarantänelagerung vorgeschrieben. Das heisst, die Plasmakonserve wird schockgefroren und anschliessend sechs Monate bei mindestens -30° C gelagert. Die Spende wird nach dieser Lagerung nur dann zur Transfusion freigegeben, wenn der Spender sich erneut untersuchen lässt und der neue Bluttest keine Infektionszeichen, wie zum Beispiel Antikörper gegen HI-Viren oder Hepatitis-B- und -C-Viren, erkennen lässt.

Das hat folgenden Grund: Manche Infektionen können erst nach einer bestimmten Zeit im Blut festgestellt werden. Somit kann trotz Labortests ein Restrisiko einer Infektionsübertragung durch eine Transfusion von Blutkomponenten bestehen. Durch diese bestimmte Lagerzeit, die Quarantänelagerung, wird das Risiko ausgeschlossen.

Thrombozytenkonzentrate werden in speziellen Kunststoffbeuteln bei etwa 22° C aufbewahrt. Im Idealfall ist eine Lagerzeit von bis zu fünf Tagen möglich.

Was ist vor und nach dem Spenden zu beachten?

Die letzten 24 Stunden vor der Spende sollte man ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Alkohol ist aber "verboten". Kurz vor der Spende ist auch Kaffee nicht empfehlenswert, weil er den Blutdruck steigern kann.

Die Ärzte raten, vor der Blutabnahme eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, damit es keine Probleme mit dem Kreislauf gibt. Fettreiche Speisen sollten jedoch gemieden werden. Das gilt besonders vor einer Plasmaspende, da sich sonst Fetttröpfchen im Plasma bilden. Diese können später beim Auftauen des Plasmas ausflocken und das Präparat damit ungeeignet für eine Transfusion machen. Auch bei einer Thrombozytenspende verschlechtert ein erhöhter Fettgehalt im Plasma die Produktqualität.

Nach der Blutentnahme darf und soll sich der Spender einige Minuten ausruhen und etwas essen. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig. Erst 30 Minuten nach der Blutspende darf man sich wieder ans Steuer eines Autos setzen.

Wird der Spender für die Spende entlohnt?

Ja, und zwar mit dem Wissen, mit der eigenen Blutspende vielleicht Leben zu retten. Ansonsten wird den Spendern in der Regel ein Gratis-Imbiss angeboten. Bei manchen Blutspendediensten gibt es ab der 2. Blutspende auch eine kleine finanzielle Vergütung. Geld sollte aber nicht der Antrieb für eine Blutspende sein. Blut darf nicht zur Handelsware werden, so das Deutsche Rote Kreuz.

Wie oft darf man Blut spenden?

Vollblutspende: Männer dürfen pro Jahr bis zu sechsmal Vollblut spenden (also insgesamt max. 3 Liter), Frauen bis zu viermal (also max. 2 Liter). Zwischen den einzelnen Spendeterminen sollten mindestens acht Wochen liegen.

Plasmaspende: Weil sie schonender für den Körper ist als eine Vollblutspende, darf man bis zu 38-mal pro Jahr Plasma spenden (Mindestabstand etwa eine Woche).

Thrombozytenspende: Pro Jahr darf ein Spender maximal 26-mal Blutplättchen spenden. Als zeitlicher Mindestabstand zwischen jeder Spende gelten meist drei Wochen.

Angst vor Blutspenden?

Etwa 15.000 Blutspenden werden täglich in Deutschland benötigt. Rund 80 Prozent aller Deutschen brauchen mindestens einmal in ihrem Leben Blut, Blutplasma oder Medikamente, die aus Blutprodukten hergestellt sind. Die Bereitschaft, das zu spenden, was man selbst in einer lebensbedrohlichen Situation dringend benötigt, ist jedoch nur gering ausgeprägt. Nur ein kleiner Teil der Bundesbürger ist bereit, den roten Lebenssaft mehrfach im Jahr zu spenden. Warum ist das so?

Die Gründe für die mangelnde Bereitschaft, Blut zu spenden, sind vielfältig: Neben einer in allen Kulturen verbreiteten Ehrfurcht vor dem "ganz besonderen Saft" (Goethe) ist sicher auch das Gefühl vieler Menschen, "kein Blut sehen" zu können, dafür verantwortlich. Und zweifelhafte Geschäfte einiger (weniger) Hilfsorganisationen beim Handel mit Blutkonserven hat die Bereitschaft zum Blutspenden sicherlich nicht gerade erhöht.

Bei allen verständlichen Ängsten und Befürchtungen sollte man aber bedenken, dass der Akt des Blutspenden in Deutschland genau geregelt ist und vielfältigen Sicherheitsbestimmungen unterliegt. Der Ablauf ist für jeden Spender normalerweise gut durchzustehen und findet in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre statt. Und schliesslich hilft eine Blutspende, Leben zu retten.

DAVID HASSELHOFF LIVE ft. BELLA VIDA - Wiener Stadthalle (Events)

Veranstaltungen Konzerte  Konzerte
Termindatum: Freitag, 04. Februar 2011  Startzeit: 19:30h
Enddatum: Freitag, 04. Februar 2011  Ende: 22:00h

 
 
 
DAVID HASSELHOFF LIVE
featuring Bella Vida
“THE HOFF IS BACK” TOUR 2011
Freitag, 4.Februar 2011, 19:30 Uhr
Preiskategorien:
A - 76,00 EUR
B - 65,00 EUR
C - 54,00 EUR
D - 43,00 EUR
R - 21,00 EUR
VIP - 160,00 EUR

R = Rollstuhlbenutzer

VIP Ticket beinhaltet:
Bestplatzticket, Fingerfood und Getränke in der Pause mit Meet&Greet David Hasselhoff, Give Away

 

Garderobe frei!
David Hasselhoff is back!
Der bekannteste und beliebteste Seriendarsteller der Welt (Knight Rider, Baywatch), der vor mehr als einem Jahrzehnt im deutschsprachigen Raum Millionen von Schallplatten verkaufte (Looking for Freedom, Crazy for You, Limbo Dance u.v.a.) hat sich entschlossen, wieder die Showbühne zu betreten.
 
Seit seinem phänomenalen TV Comeback im Frühjahr 2010 (zu Gast bei Markus Lanz, Stefan Raab, Musikantenstadl, Starnacht am Wörthersee, etc.) fliegen dem 57-jährigen Zweimeter Mann aus Los Angeles wieder die Herzen aller Fans zu.
 
Mit „Romantics“ hat er eine neue CD eingesungen, in der er nach eigener Aussage „Lieder für Menschen meines Alters“ interpretiert, und zwar die bekanntesten und schönsten Musicalmelodien von Frank Wildhorn, aber auch wunderbare neue Balladen zum Besten gibt. Natürlich dürfen in der Show, in der er mit 10 Musikern und 8 TänzerInnen auftritt, seine alten Hits nicht fehlen.
 
Die aufwendig produzierte Show zeigt auf Vidiwalls die Höhepunkte seiner TV Serien, aber auch legendäre Auftritte, beispielsweise das „Freedom“ Konzert aus Anlass des Falls der Berliner Mauer. Als besondere Überraschung bringt er seine beiden Töchter mit, die nicht nur mit ihm im Duett singen, sondern als Special Guest ihre eigenen Electrop-Pop Nummern zum Besten geben.
 
Selbstverständlich wird auch das berühmteste Auto der Welt KITT nicht fehlen.
 
THE HOFF IS BACK! Das grosse Konzert mit David Hasselhoff und seinen Töchter Taylor Ann & Haley.
Kategorie: Konzerte, Konzerte (Pop / Rock), Show
Veranstalter:
Fechter Management & Verlag GmbH
Sieveringerstrasse 194, A-1190 Wien

ABBA THE SHOW - Wiener Stadthalle (Events)

Veranstaltungen Konzerte  Konzerte

ABBA THE SHOWTHE ULTIMATE TRIBUTE SHOW TO ABBA
Dienstag, 1.Februar 2011, 19:30 Uhr
» wiener stadthalle - Halle D
Preiskategorien:
A - 70,00 EUR
B - 63,00 EUR
C - 56,00 EUR
D - 49,00 EUR
R - 26,50 EUR
R = Rollstuhl
Mamma Mia – was für eine Show!
„ABBA THE SHOW klingt nicht nur wie ABBA, sondern sieht auch so aus“, schwärmt ABBA THE SHOW Saxophonist Ulf Andersson, der ABBA selbst auf vielen Touren begleitet hat und auf fast allen ABBA-Alben zu hören ist. Zur „perfekten Illusion“ wird die Show vor allem aber durch die nun schon seit 15 Jahren aktiven Sängerinnen und Sänger der Band „Waterloo“. Herausragend begleitet vom National Symphony Orchestra of London beeindruckt die stimmliche Perfektion von Katja Nord und Camilla Hedrén. Natürlich sind die schwedischen Sängerinnen mit dem künstlerischen Wirken ABBA‘s von Kindheit an vertraut. Aber die optische Ähnlichkeit der beiden in der Verbindung mit der präzisen Aneignung der Körpersprache ihrer bewunderten Vorbilder ist einfach verblüffend – und ergibt eine täuschend echte Verkörperung der Frontfrauen Agnetha und Anni-Frid! So viele sich auch in der Nachahmung dieser aussergewöhnlichen Pop-Band versucht haben: es ist ABBA THE SHOW, wo der Mythos ABBA auf unvergleichliche Weise in neuem Glanz erstrahlt! Take a Chance!

Kategorie: Konzerte (Pop / Rock), Show
Veranstalter:
LS Konzertagentur GmbH
1060, Mariahilferstrasse 117/2/Top 19-20

Sweet Soul Music Revue - Wiener Stadthalle (Events)

Veranstaltungen Konzerte  Konzerte
Termindatum: Montag, 31. Januar 2011  Startzeit: 20:00h
Enddatum: Montag, 31. Januar 2011  Ende: 22:00h

Info

Diese mitreissende Show - eine Hommage an die Giganten des Souls - bringt an einem Abend den Originalsound der 60er Jahre zurück auf die Bühne der Wiener Stadthalle. Im Rahmen der "Sweet Soul Music Revue" sind die unvergesslichen Hits dieser stilprägenden Musikrichtung zu hören, die sich Ende der 50er Jahre aus Rhythm and Blues und Gospel entwickelt hat.

Präsentiert wird die Revue von 26 Künstlern „on stage“, einer 10-köpfigen Band, darunter Waldo Weathers, der 15 Jahre lang Saxophonist von James Brown war, 9 Lead-Vocals und Special Guests, 3 Background-Sängerinnen & 4 Tänzerinnen. Durch den Abend führt der in Oakland, Kalifornien geborene Schauspieler, Sänger und Moderator Ron Williams. Seit ihrer vielumjubelten Weltpremiere sorgt die SWEET SOUL MUSIC REVUE für ausverkaufte Häusern quer über den Kontinent. 

SWEET SOUL MUSIC REVUE – Eine Show mit den Hits von
 
Sam Cooke und Ray Charles (Old School)
Otis Redding, Wilson Pickett, Sam & Dave (Stax Records)
Aretha Franklin (Atlantic Records)
The Temptations, The Supremes, Marvin Gaye, Gladys Knight and the Pips,
Stevie Wonder (Classic Motown Records)
James Brown (The Godfather of Soul)
Ike & Tina Turner (Ike & Tina Turner Revue)
und vielen anderen Soulgrössen

Info zur Veranstaltungsstätte

Wiener Stadthalle / Halle F
Hütteldorferstrasse 2f, 1150 Wien
Österreich


1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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