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Artikel zum Thema: Information



So nutzen Sie Youtube zu 100 Prozent (Software)

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YouTube ist eine perfekte Quelle für Videoclips jeder Art. Im Artikel finden Sie Tipps zur Speicherung von Videos auf Festplatte und wie man Musikvideos als Quelle für MP3-Songs nutzt.

 

YouTube
Viele Anwender rufen YouTube im Webbrowser über www.youtube.de auf. Dann stehen dem Anwender die wichtigsten Grundfunktionen zur Verfügung. Dazu gehören das Anzeigen von Filmen und die Suche nach Videos oder Themen. Es genügt, ein oder mehrere Stichworte einzugeben, schon werden Videos angezeigt. Das Ganze funktioniert wie die bekannte Suchmaschinen. Um nach ganzen Phrasen zu suchen, geben Sie diese in Anführungszeichen ein. Tippen Sie "Münchner Oktoberfest" (mit Anführungszeichen) ein, sucht YouTube nur Videos, die mit dem exakten Suchbegriff gekennzeichnet sind. Filme nur mit dem Stichwort "Münchner" oder "Oktoberfest" werden dann ignoriert.

 

Tipp 1: Erweiterte Suche in YouTube

 

Tipps und Tricks zu YouTube
Mithilfe von "Erweiterte Optionen" lässt sich die Suche nach Videos in YouTube einem Finetuning unterziehen.
Werfen Sie vor allem beim Suchen nach ausgefallenen Themen einen Blick an den Anfang der Suchliste. Sollte YouTube keine passenden Ergebnisse gefunden haben, wird dies nur mit einem sehr klein geschriebenen Hinweis angezeigt. YouTube versucht dann selbstständig, einige Stichworte der Phrase wegzulassen oder ähnliche Wörter zu nutzen. Besonders beim Suchen mit deutschen Stichworten hat das Ergebnis häufig nichts mit der eigentlichen Suchintention zu tun. Um die Suche noch exakter zu gestalten, bietet YouTube die erweiterten Suchoptionen. Diese lassen sich durch Klicken auf "Erweiterte Optionen" am rechten Rand der Statuszeile oberhalb der Suchergebnisse einblenden.

 

 

Hier schliessen Sie Begriffe aus oder schränken die Kategorien für die Suche ein. Die erweiterte Suche erlaubt Ihnen auch die Länge der gefundenen Videoclips festzulegen oder die Sprache der verfügbaren Videos zu bestimmen. Auf diese Weise finden Sie üblicherweise schnell die gewünschten Filme. Befinden sich in der Ergebnisliste mehrere interessante Videos, so kann man diese in einer "Quicklist" zusammenfassen. Dafür genügt ein Klick auf das graue "+" Symbol im Vorschaubild des Videos.

YouTube bestätigt das Hinzufügen des Videos zur Quicklist mit der Meldung "Hinzugefügt". Diese lässt sich über den gleichnamigen Link am oberen Seitenrand aufrufen. Die Quicklist ist besonders praktisch, wenn man schnell eine Reihe von Videos auswählen möchte, um diese später in Ruhe anzusehen. Allerdings ist diese Quicklist auf den aktuell genutzten PC beschränkt und lässt sich nicht speichern oder weitergeben. Für solche Funktionen ist einen Anmeldung bei YouTube notwendig.

 

Tipp 2: Komfort mit Anmeldung

 

Tipps und Tricks zu YouTube
YouTube bietet eine Vielzahl von Personalisierungsoptionen. Nur angemeldete Anwender kommen in den Genuss dieser zusätzlichen Funktionen von YouTube. Dazu gehören das Speichern von Favoriten und das Zusammenstellen von Filmlisten. Ausserdem dürfen Sie Videos bewerten oder Videokanälen abonnieren.

Wer die Videos anderer Nutzer kommentieren möchte, benötigt ebenfalls einen Account beim Videoportal. Für das Hochlanden von Filmen ist eine Anmeldung bei YouTube notwendig. Die Anmeldung nehmen Sie über die Funktion "Konto erstellen" in wenigen Schritten vor. Wer bereits über ein Google-Konto verfügt, kann sich diesen Umweg sparen und direkt mit seinen Google Account-Daten einsteigen. Geben Sie Ihren Namen, E-Mail-Adresse und ein Passwort an.

 

Tipp 3: Videos verwalten und teilen

Nutzen Sie YouTube als registrierter Benutzer, stehen die Optionen unter dem Wiedergabefeld zur Verfügung. Ein Klick auf "Favorit" genügt, um das gerade angezeigte Video zu den persönlichen Favoriten hinzuzufügen. Im Gegensatz zur Quicklist bleibt diese Auswahl dauerhaft gespeichert und ist auch auf anderen Computern verfügbar. Voraussetzung: Sie melden sich da mit Ihrem Account an. Auch die Quicklists nutzen Sie nun besser: Über die "Hinzufügen zu"-Option fügen Sie Videos aus der Quicklist zu den persönlichen Favoriten oder zu Playlists hinzu.

Diese "Playlist" ist ein äusserst praktisches Tool zur Gliederung und Verwaltung der eigenen Lieblingsfilme auf YouTube. Klicken Sie auf Ihren Benutzernamen rechts oben auf der YouTube-Seite und wählen Sie "Playlist". Im Klappmenü gelangen Sie direkt zu den entsprechenden Optionen. Dort erstellen Sie eine neue Playlist, für die Sie neben dem Titel auch eine Beschreibung und Stichwort-Tags vergeben. Diese Listen sind grundsätzlich dazu gedacht sie mit anderen YouTube-Usern zu teilen. Wenn Sie die Datenschutzeinstellung auf "Privat" ändern, ist die Nutzung nur Ihnen vorbehalten. Sobald die Playlist angelegt ist, fügen Sie beim Abspielen eines Films jederzeit diesen zu Ihrer persönlichen Liste hinzu.

Dazu genügt ein Klick auf das "Playlist"- Feld unterhalb der Wiedergabe und die Auswahl der gewünschten Liste. Damit lassen sich sehr einfach z.B. kleine Programme für den Nachwuchs zusammenstellen oder thematisch zusammengehörende Videos organisieren. Die Playlist selbst ist jederzeit nachträglich änderbar. Die entsprechenden Funktionen finden Sie im eigenen Konto, wo die neuen Listen angelegt werden. Haben Sie eine "private" Playlist erstellt, können Sie sie Ihren Freunden und Bekannten zugänglich machen.

Dazu gibt es die Schaltfläche "Diese Playlist weiterleiten" in der Playlist-Verwaltung. Ein Klick darauf öffnet ein Fenster, in dem Sie – durch Komma getrennt – E-Mail-Adressen einfügen. Zusätzlich schreiben Sie einen kurzen Nachrichtentext und verschicken an die Empfänger

Wie kann man sich vor Hepatitis schützen? (Gesundheit)

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Wie kann man sich vor Hepatitis schützen?

Hepatitis A ist eine akut und meistens harmlos verlaufende Infektionserkrankung, die unter mangelnden hygienischen Bedingungen häufig auftritt. Die Übertragung erfolgt grösstenteils durch Schmierinfektion, das heisst "von der Hand in den Mund". Zirka 50 % aller Erwachsenen in Deutschland sind betroffen, meist unbemerkt. Weltweit werden 2 Millionen Neuerkrankungen pro Jahr geschätzt. Die Erkrankung macht nur selten Komplikationen und hinterlässt einen lebenslangen Schutz. Es gibt kein Medikament gegen die Erkrankung. Zur Prophylaxe wird generell die aktive Schutzimpfung empfohlen. Daneben sollten hygienische Vorsorgemassnahmen eingehalten werden.

Wie wird Hepatitis A übertragen?
Die Übertragung erfolgt ausschliesslich von Mensch zu Mensch, direkt oder indirekt. Die Hepatitis-A-Viren werden vom "Erkrankten" über den Stuhl ausgeschieden und durch Schmierinfektion an andere weitergegeben, das heisst "fäkal-oral".

Besonders zu beachten sind folgende Risikobereiche:
Auslandsreisen in Länder mit mangelhaften hygienischen Verhältnissen sind für ca. die Hälfte aller hiesigen Hepatitis-A-Erkrankungen verantwortlich, man spricht in diesem Fall von Reisehepatitis (vor allem für den Mittelmeerraum, in Südamerika und im Orient). Ursache ist in vielen Fällen die Einleitung ungeklärter Abwässer in Flüsse, Seen und Meer. Insofern sind Muscheln und andere Meeresfrüchte dort mit Vorsicht zu geniessen. Auch Trinkwasser und Badewasser kann infektiös sein.

Zum Teil werden auch noch Fäkalien als Dünger für Gemüse und Salat verwendet. Bei ungenügender Händehygiene im Toiletten- und Küchenbereich können die Erreger weitergegeben werden. Diese Einzelfälle sind auch bei insgesamt hohem allgemeinem Hygienestandard nicht ganz vermeidbar, da hier das Verhalten von Einzelpersonen entscheidend ist. Beruflich höher gefährdet sind Mitarbeiter in Kinder- und Behinderteneinrichtungen sowie Personen, die in Abwasseranlagen zutun haben. Eine sexuelle Übertragung ist vor allem durch anal-orale Kontakte möglich.

Welche Symptome können auftreten?
Nach einer Inkubationszeit von ca. 12 - 50 Tagen können Beschwerden auftreten. Möglich sind Unwohlsein, Schwäche, Durchfall, Appetitlosigkeit und Fieber; später Gelbsucht, Leber- und Milzschwellung, Juckreiz. Nach ca. zwei Wochen normalisiert sich das Befinden. In den meisten Fällen jedoch verläuft die Hepatitis-A-infektion ohne Symptome und Komplikationen. Die Betroffenen selbst merken oft nichts davon, sind aber dennoch ansteckend. Laut Infektionsschutzgesetz ist die "akute" Erkrankung meldepflichtig. Dies ist sinnvoll und notwendig, damit Kontaktpersonen geschützt werden können.

Wie kann man sich schützen?
Entsprechend dem Übertragungsweg {fäkal-oral) ist die wichtigste Hygienemassnahme eine normale Händereinigung im Toiletten- und Lebensmittelbereich. Auf Reisen in Länder mit schlechter Hygiene ist der Verzicht auf kritische Nahrungsmittel eine bewährte Schutzmassnahme. Nur ausreichend durcherhitzte Speisen oder einwandfreie und gut verpackte Lebensmittel können dort bedenkenlos konsumiert werden. Es empfiehlt sich, Leitungswasser nicht zu trinken (Achtung: Eiswürfel) bzw. Wasser abzukochen und damit Gemüse gut zu waschen. Obst sollte man schälen. Spezielle Informationen zum jeweiligen Reiseland sind zum Beispiel in Apotheken erhältlich.

Als zusätzliche Schutzmassnahme kann insbesondere bei den oben genannten Auslandsreisen und bei beruflichem Risiko die Impfung gegen Hepatitis A empfohlen werden. Die Grundimpfung besteht aus 2 Injektionen, sie ist gut verträglich und bietet einen Mindestschutz für 10 Jahre. Danach ist alle 10 Jahre 1 Injektion zur Auffrischung erforderlich. Möglich und sinnvoll ist auch die Gabe eines Kombinationsimpfstoffes gegen Hepatitis A und B.

Mindestens zwei Liter pro Tag: Vitalquelle Wasser (Gesundheit)

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Mindestens zwei Liter pro Tag: Vitalquelle Wasser

Wasser ist Deutschlands Durstlöscher Nummer eins. Warum ist regelmässiges Trinken so wichtig?

Sommerliche Hitze mit hohen Temperaturen belasten den menschlichen Organismus und können zu ernsthaften Problemen wie Schwindelanfälle, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps führen. Ein Hauptrisiko ist Flüssigkeitsmangel, denn bei Hitze verliert der Körper grosse Mengen Flüssigkeit und wichtige Mineralien. Der Flüssigkeitsbedarf muss nun mit ausreichenden Trinken wieder ausgeglichen werden. Geeignet als Durstlöscher ist Mineralwasser, dass nicht nur den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht bringt, sondern auch dem Körper wertvolle Mineralstoffe liefert. Damit werden diesem Natrium und Magnesium wieder zugeführt, die über den Schweiss besonders verloren gehen.

Bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag
Mindestens anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit benötigt der menschliche Körper pro Tag. Mithilfe von Wasser hält er seine Temperatur, transportiert Stoffwechselgifte ab und befördert Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen. In Stress-Situationen oder bei physischer Anstrengung verhindert Wasser, dass der Körper übersäuert. Bei grosser Hitze sollte die Trinkmenge darüber hinausgehen.

Neben Kleinkindern sind auch vor allem ältere Menschen durch Flüssigkeitsmangel gefährdet, da ihr Durstempfinden häufig unzureichend ist. Wenn ältere Menschen zu wenig trinken, laufen sie Gefahr, dass sie damit ihren Organismus erheblich aus dem Gleichgewicht bringen. Hier gibt es einen kleinen Tipp. Morgens sollte so viel Wasser in Sichtweite bereitgestellt werden, wie im Laufe eines Tages getrunken werden soll. Sobald das Glas leer ist, sollte immer nachgeschenkt werden.

Wasser hat auch noch andere Vorteile. Gut durchfeuchtete Hautzellen sehen frisch und straff aus. Wenn Wasser fehlt, wirkt die Haut hingegen fahl und trocken. Auch wer abnehmen will, sollte viel trinken: Wasser lindert nicht nur das Hungergefühl, es kurbelt auch den Energieumsatz an.

Trinktipps bei grosser Hitze

  • Trinken Sie rechtzeitig, bevor der Durst kommt.
  • Wählen Sie möglichst ein natrium- und magnesiumhaltiges Mineralwasser.
  • Bei heissen Tagen nehmen Sie etwa drei bis vier Liter Flüssigkeit zu sich.
  • Halten Sie schon morgens die Trinkmenge für den Tag bereit und stellen Sie die Getränke immer in Sicht- und Reichweite auf.
  • Zur Abwechslung können Sie hin und wieder auch die neuen Kreationen mit Fruchtgeschmack ausprobieren, sofern sie keinen Zucker enthalten.

Fit und gesund am Arbeitsplatz (Gesundheit)

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Fit und gesund am Arbeitsplatz

Durch gezielte Vorbeugung bleiben Verspannungen und Rückenbeschwerden chancenlos
Schmerzen im Rücken, schwere Schultern und Verspannungen - viele, die lange sitzen, stehen, einseitige Arbeiten verrichten oder wuchtig heben, kennen dies nur allzu gut. „Fast jeder Berufstätige klagt heutzutage über Beschwerden an der Wirbelsäule“, weiss Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Wirbelsäulenspezialist aus München. Denn als Ursache für die unangenehmen Leiden, die in vielen Fällen sogar zu degenerativen Veränderungen des gesamten Bewegungsapparats führen, gelten oftmals berufliche Anforderungen. Beispielsweise kann eine scheinbar bequeme Sitzhaltung zu Fehlbelastungen der Rückenmuskeln führen.

Andauerndes Stehen oder fortwährende Überkopfarbeiten begünstigen langfristig eine Veränderung der normalen S-Form des Rückrats - chronische Schmerzen resultieren. „Auch psychische Faktoren greifen unsere Gesundheit an. So fördern Stress und ein angespanntes Arbeitsklima ebenfalls die Krankheitsanfälligkeit“, erklärt der Präsident der deutschen Wirbelsäulenliga e.V. Dabei hilft bereits die Beachtung weniger Tipps, den Arbeitsalltag zu erleichtern und langfristig Rückenbeschwerden vorzubeugen.

Richtiges Sitzen stärkt das Muskelkorsett
„Viele Menschen schädigen durch tägliches Sitzen unwissentlich ihre Wirbelkörper und Bandscheiben, da es den Rücken deutlich stärker beansprucht als Stehen“, verdeutlicht Dr. Schneiderhan. Ständiges Sitzen gilt also als rückenunfreundlich. Korrekte Sitzpositionen verhindern jedoch langfristig schwerwiegende Probleme. Ober- und Unterschenkel sollten in einem 90°-Grad-Winkel zueinander stehen und Füsse ganzflächig den Boden berühren. Arme hängen locker herab und bilden eine waagerechte Linie zur Tastatur. Dynamisches Sitzen. Mehrmaliges Wechseln der Position verlagert die Belastungen und sorgt für eine bessere Nährstoff- und Blutversorgung der Bandscheiben. Aber auch auf die Stühle kommt es an. Bei mangelnder Stützfunktion der Lehne können fehlerhafte Körperhaltungen entstehen und beispielsweise einen Rundrücken hervorrufen. Generell sollten rückengerechte Stühle eine individuell verstellbare Lehne und eine nicht zu harte oder weiche Fläche besitzen.

Mit ergonomischen Arbeitsplatzverhältnissen im Büro Beschwerden vorbeugen
Als wichtiger Faktor für ein gesundes Arbeiten gilt die richtige, individuelle Ausrichtung der eigenen Arbeitsumgebung. „Viele chronische Rückenschmerzen und degenerative Veränderungen der Wirbelsäule resultieren aus fehlerhaften Positionen von Stuhl oder Monitor aber auch unzureichenden Pausen und Entspannungsphasen. Hinzu kommt, dass die meisten besonders junge Menschen die Gefahr im Job unterschätzen und erst etwas verändern, wenn bereits starke Beschwerden bestehen“, erklärt der Wirbelsäulenspezialist. Tisch- und Stuhlhöhe hinsichtlich der Körpergrösse abstimmen. Vor der Computertastatur sollte genügend Platz zur Auflage der Hände sein, als Richtlinie gelten circa fünf bis zehn Zentimeter ab der Tischkante. Um Verrenkungen und Verdrehungen zu vermeiden, hilft es, wenn die PC-Maus ungefähr auf der gleichen Höhe der Tastatur liegt. Ebenfalls mindert ein leicht drehbarer Bildschirm, der aufgrund der Lichtverhältnisse bestenfalls parallel zum Fenster steht, Verspannungen im Nackenbereich. „Bei schlechten Sehverhältnissen verändern wir ganz unbewusst unsere Position und bleiben lange in der für die Wirbelsäule meist fehlerhaften Haltung“, weiss Dr. Schneiderhan. Wichtig: Häufig verwendete Gegenstände sollten in greifbarer Nähe liegen.

Müde Knochen in Schwung bringen
Um den oft trägen Arbeitsalltag aufzulockern und ein wenig mehr Bewegung reinzubringen, rät der Orthopäde: „Zwischendurch aufstehen, kurz ein paar Schritte laufen und sich strecken. Mehrmals am Tag das Fenster öffnen und mit tiefen Zügen frische Luft einatmen - das kurbelt Herz und Kreislauf an, fördert die Durchblutung und steigert die Leistung.“ Wiederholtes Aufstehen und Hinsetzen entlastet und begünstigt die Sauerstoffversorgung der Bandscheiben. Bei langem Stehen: mehrmals von einem Bein auf das andere wippen. Um die Bildung eines Hohlkreuzes zu vermeiden, ab und zu nach vorne beugen und mit den Fingerspitzen versuchen, die Füsse zu berühren. In dieser Bewegung verläuft die Wirbelsäule wie ein Bogen und entlastet den Lendenbereich. Wichtig bei langem Stehen und Überkopfarbeiten: in den Pausen hinsetzen und die Mahlzeiten im Sitzen einnehmen. Um das zu tragende Gewicht für die Wirbelsäule zu reduzieren, Arme auf den Stuhllehnen abstützen. Nach der Arbeit fünf Minuten Zeit zur Entspannung nehmen, einfach ausgestreckt auf den Rücken legen, Beine auf einen Stuhl und Arme hinter den Kopf positionieren.

Viel trinken - am besten Wasser mit ausreichend Kalium und Magnesium - erhöht den Mineralhaushalt und weckt die Lebensgeister. Mehrere kleine Mahlzeiten mit ausreichend Obst und Gemüse halten Konzentrationsfähigkeit sowie Blutzuckerspiegel aufrecht und beugen Müdigkeitserscheinungen vor. „Generell empfehle ich jedem, der täglich lange sitzt, steht, schwer hebt und trägt oder einseitige Überkopfarbeiten verrichten muss, mit gezielter Wirbelsäulengymnastik oder Rückenschule seine Muskulatur zu stärken“, so Dr. Schneiderhan.

Heiss und kalt: Bei Sportverletzungen wirkt beides (Gesundheit)

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Heiss und kalt: Bei Sportverletzungen wirkt beides

Berufsverband der Reha-Fachärzte empfiehlt raschen Behandlungsbeginn bei Zerrungen oder Prellungen

 Muskelzerrungen, Bänderdehnungen, Sehnenrisse - beim Sport sind schmerzhafte Verletzungen häufig. Je früher die Behandlung beginnt, desto eher ist der Betroffene wieder fit, teilt der Berufsverband der Reha-Fachärzte mit. Vor allem Eis- oder Kältepackungen können Schmerzen rasch lindern und Schwellungen zum Abklingen bringen. Aber auch Wärme hat positive Effekte.

Bewährt hat sich bei akuten Verletzungen nach Angaben des Berufsverbandes die so genannte PECH-Regel. „PECH steht dabei für Pause, Eis, Compression und Hochlagerung“, erläutert Reha-Facharzt Dr. Jean-Jacques Glaesener. Als Erstes gilt bei einer Verletzung des Bewegungsapparates der Grundsatz: Sofort mit dem Sport aufhören! Der betroffene Körperteil sollte ruhig gestellt und dann untersucht werden. Es folgt eine intensive Kühlung, das Anlegen eines Druckverbands sowie das Hochlegen des verletzten Gelenks, Arms oder Beins.

Kälte mindert Blutungen und Schwellungen
„Notwendig sind alle diese Massnahmen. Entscheidend für den Heilungsverlauf und die weitere Behandlung ist jedoch eine sofortige Kälteanwendung“, sagt Dr. Glaesener. Die Kälte verengt die Blutgefässe, verlangsamt den Stoffwechsel und vermeidet fortschreitende Gewebeschäden. Dadurch können Blutungen und Schwellungen gemindert, Schmerzen gelindert werden. Verletzungen an Knie oder Knöchel sollten mindestens 30 Minuten, am Oberschenkel mindestens 45 Minuten gekühlt werden. Dieser Vorgang sollte in den nächsten Stunden mehrfach wiederholt werden.

Doch Kälte ist nicht gleich Kälte: Sehr wirksam sind Kühlgels aus der Apotheke. Auf die betreffenden Körperstellen aufgetragen, entfalten diese eine erfrischende, wohltuende Kälte. Kühlgels werden unterstützend bei Prellungen und Zerrungen eingesetzt. Zur Anwendung kommen auch wiederverwendbare, gefüllte Kühlpacks sowie Kältesprays zur lokalen Schmerzbekämpfung, etwa bei Verletzungen, bei denen die Haut direkt auf dem Knochen liegt (Wadenbein, Sprunggelenk). Hat sich die Verletzung als Prellung, Zerrung oder Verstauchung herausgestellt, kann bereits nach wenigen Tagen mit der Mobilisierung begonnen werden. Bewegungsübungen sollten nach Angaben der Reha-Fachärzte schnellstmöglich ins Programm aufgenommen werden, um einer Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit entgegenzuwirken.

Wärmebalsam fördert Beweglichkeit und Entspannung
Ergänzend können zur besseren Durchblutung Wärmeanwendungen vorgenommen werden. Hier bietet sich ein Balsam an, das die Beweglichkeit und Entspannung der Muskulatur fördert und für eine wohltuende, nachhaltige Wärme sorgt. „Insgesamt können zahlreiche physiotherapeutische Verfahren wie Krankengymnastik oder Bewegungsbäder die Rehabilitation bei Sportverletzungen fördern“, bilanziert Dr. Glaesener vom Berufsverband der Reha-Fachärzte. Sobald eine sportliche Betätigung ohne Schmerzen möglich ist, kann man vorsichtig und langsam steigernd wieder mit dem Training beginnen. Nach erfolgreicher Behandlung heilen Prellungen und Zerrungen in aller Regel ohne Komplikationen ab.

Knieverletzungen (Gesundheit)

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Knieverletzungen

Die selbstverständlichsten Bewegungen (gehen, laufen oder sitzen) wären ohne ein flexibles Knie undenkbar! Sein ausgesprochen komplexer Aufbau sorgt für eine hohe Beweglichkeit, macht es aber zugleich anfällig für Verletzungen. Die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten sind in den warmen Monaten vielfältig: Kicken und Joggen im Park, Tennis auf dem Sandplatz... Doch trotz aller Hochgefühle ist Vorsicht angesagt! „Das Knie ist dasjenige Gelenk, das beim Sport am häufigsten Schaden nimmt“, warnt Dr. med. Max Chaimowicz.

Die Anatomie: Insgesamt werden drei Knochen (Oberschenkel, Schienbein und Kniescheibe) durch eine Reihe von Sehnen und Bändern miteinander verbunden. Zwei halbmondförmige Knorpelscheiben (im Fachjargon Menisken) gleichen die natürliche Asymmetrie zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein aus. Sie fungieren als körpereigene Stossdämpfer und sorgen für zusätzliche Stabilität. „Das Knie ist kein Kugelgelenk, das seine Widerstandsfähigkeit durch den festen Halt des Knochenkopfes in der Gelenkpfanne erhält“, erklärt der Orthopäde. Vielmehr ist es ein so genanntes Kondylengelenk. Das heisst: Strecken und Beugen ist ebenso möglich wie die Aussen- und Innenrotation. Somit ist das Knie zugunsten der Agilität weniger kompakt und lässt wesentlich mehr Bewegungen zu.

Leider liegt in diesem Vorteil auch der wesentliche Schwachpunkt des Gelenks: Durch unglückliche (Ver-)Drehungen können Sehnen und Bänder, aber auch die Menisken reissen. Besonders häufig ist das vordere Kreuzband betroffen. Die typische Fussballerverletzung verursacht einen akuten stechenden Schmerz im ganzen Knie. „Der Betroffene knickt ein und sein Oberkörper kippt dabei nach hinten“, beschreibt Dr. Chaimowicz den Unfallhergang. Entgegen dem weitverbreitetem Irrglauben, ein Kreuzbandriss könne durch gezielten Muskelaufbau ausgeglichen werden, rät der Experte zur Operation. „Das Knie wird trotz aller Bemühungen so lange instabil bleiben bis das gerissene Band wieder funktionstüchtig ist“, klärt der Arzt auf. Ziel ist schliesslich die Wiederherstellung des verlorenen Haltes durch eine möglichst genaue Rekonstruktion des Kreuzbandes. Das heisst: Das gerissene Band muss ersetzt werden! In Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren, wie Alter, Sporttätigkeit, Grösse oder Gewicht des Patienten, entscheidet sich der Arzt für eines von zwei Transplantaten.

Zum Einen hat sich die Kniescheibensehne (Patellarsehne) als Ersatzmaterial bewährt. Während der arthroskopischen OP entnimmt der Chirurg ein ca. 1 cm breites Stück Sehne, dem an beiden Enden zusätzlich ein Knochenblock anhaftet. Diese fixiert er dann mit selbstauflösenden Interferenzschrauben in vorgebohrten Kanälen am Knochen. Einen besonders reissfesten Ersatz bildet zum Anderen ein Substitut aus Semitendinosus- und Gracilissehne (Oberschenkelbeugesehne), welches ebenfalls in Bohrkanälen befestigt wird. Beide Techniken erzielen in etwa das gleiche Ergebnis: „Die Wiederherstellung eines stabilen Gelenks gelingt in neun von zehn Fällen“, weiss Dr. med. Jens-Ulrich Otto, Chefarzt in der ArthroKlink. Bereits wenige Wochen nach der OP kann der Patient das Knie wieder voll bewegen. Allerdings dauert es mit Hilfe von Krankengymnastik und Reha-Massnahmen etwa drei Monate bis der Betroffene wieder mit leichtem Sport beginnen kann.

Noch häufiger als Kreuzbandrupturen treten Meniskusrisse auf. In etwa 50 Prozent der Fälle entstehen sie im Laufe der Jahre als Folge von erhöhter, oft berufsbedingter Beanspruchung (Fliesenleger, Profifussballer...). Aber auch plötzliche Überstreckungen und Verdrehungen führen zu Verletzungen des Meniskus. Da die Knorpelscheiben nicht überall gleichermassen durchblutet sind, hängt die Vorgehensweise des Chirurgen von der Stelle des Risses ab. „In jedem Fall sollte die Ruptur versorgt werden, damit die wichtige Stossdämpferfunktion erhalten bleibt“, rät Dr. Otto. In einem arthroskopischen Eingriff näht der Facharzt das betroffene Gewebe entweder zusammen oder entfernt die abgerissenen Teile.

Eine so genannte Meniskusnaht lohnt sich nur bei frischen Verletzungen in den gut durchbluteten Regionen des Meniskus. Dort stehen die Heilungschancen am besten. Anschliessend darf das Knie ca. 8 Wochen lang nicht voll gebeugt werden. Allerdings ist normales Gehen bereits nach wenigen Tagen erlaubt. Das Gewebe des Aussenmeniskus wird weniger gut durchblutet, sodass hier eine Naht meist wenig Sinn macht. Das abgerissene Stück scheuert oft am Knorpel und schadet ihm so. Eine sparsame Entfernung vermeidet Folgeschäden und erhält in den überwiegenden Fällen ausreichend Restmeniskus, um die notwendige Schutzfunktion aufrecht zu erhalten. Schon wenige Tag nach dem Eingriff belasten Betroffen ihr Bein wieder voll.

„Statt Knieschmerzen zu verschleppen, rate ich zu einem Besuch beim Arzt“, mahnt Dr. Chaimowicz. Die Folgeschäden durch unbehandelte Verletzungen sind oft schwerwiegend und beeinträchtigen die Betroffenen ein Leben lang in ihrer Bewegungsfreiheit. Daher zählt in erster Linie auch die Vorsicht! Bekanntermassen ist vor allem beim Sport das Risiko eines Knieschadens hoch. Aufwärmen sowie die richtige Einschätzung des Leistungsvermögens bewahren Amateur- und Profiathleten gleichermassen vor schmerzhaften Konsequenzen.

Mehr Leistung dank versteckten System-Tools (Software)

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Windows 7 ist zwar gut, doch es lässt sich noch ein ganzes Stück verbessern, wenn Sie es über den Standard hinaus ausreizen. Mit versteckten System-Tools und Funktionen sorgen Sie für deutlich mehr Leistung und Komfort. Wir haben die besten Tipps für Sie.

 

Geheimakte Windows 7
Windows 7 wurde mit dem Anspruch entwickelt, den PC schneller, sicherer und einfacher zu machen. Das ist auch gelungen: Die neuen Fensteransichten räumen den Desktop auf, die neue Taskbar erleichtert die Navigation zwischen Ordnern, Funktionen und Dateien und Heimnetzgruppen machen das Filesharing zum Kinderspiel. Bei der allgemeinen Euphorie wird gerne übersehen, dass auch das neue System Kinderkrankheiten besitzt. So hat Windows 7 noch immer einige Schwachstellen, die schon unter Windows XP oder Windows Vista genervt haben, wie die unnötig grosse Zahl an Systemmeldungen oder die fehlende Java-Unterstützung im Browser.

Aber Windows 7 kann mehr, als das OS direkt nach der Installation vermuten lässt. Undokumentierte Befehle und versteckte Funktionen beschleunigen tägliche Arbeitsabläufe wie die Organisation der Dateien und erleichtern viele Systemaufgaben. Dieses Tipp-Special zeigt, wie Sie Leistungsblockaden entfernen, ohne die Sicherheit zu gefährden.

 

Tipp 1: Eingabe im Kontextmenü

 

Geheimakte Windows 7
Über das erweiterte Kontextmenü können Sie sofort die Eingabeaufforderung starten.
Wenn Sie eine Datei oder einen Ordner mit der rechten Maustaste anklicken, öffnen Sie das Kontextmenü mit einer Reihe von Bearbeitungsoptionen und relevanten Systemaufgaben. Mehr Funktionen stellen Sie über das erweiterte Kontextmenü bereit, das Sie öffnen, wenn Sie beim Klick auf die rechte Maustaste gleichzeitig die "Shift"-Taste gedrückt halten. So können Sie beispielsweise direkt aus dem jeweiligen Ordner heraus die Eingabeaufforderung starten oder auch den Dateipfad in die Zwischenablage kopieren.

 

Tipp 2: Java für den Internet Explorer 8

 

Geheimakte Windows 7
Der Internet Explorer unterstützt zunächst kein Java.
In seinem Urzustand kann der Internet Explorer 8 nicht mit Java-Inhalten im Internet umgehen. Sie müssen die Sun-Technologie nachträglich installieren, um Darstellungsfehler zu vermeiden. Öffnen Sie dafür die Seite www.java.com und laden Sie die kostenlose Version 6 (derzeit Update 17). Wenn im Browser dann eine Informationsleiste mit der Warnung erscheint, dass für die jeweilige Webseite ein ActiveX-Steuerelement erforderlich ist, klicken Sie auf die gelbe Leiste, um anschliessend das ActiveX-Steuerelement zu installieren.

 

Tipp 3: Wichtige Funktionen griffbereit

 

Die Optik der Systemsteuerung in Windows 7 erleichtert Einsteigern die Auswahl häufig genutzter Funktionen. Geübte Windows-Anwender schwören dagegen auf die klassische Komplettübersicht aller Applets. Die lässt sich auch in Windows 7 sehr einfach wiederherstellen. Öffnen Sie dazu die Systemsteuerung und ändern Sie bei "Anzeige" die Voreinstellung von "Kategorie" wahlweise in "Grosse Symbole" oder "Kleine Symbole". Jetzt haben Sie eine Übersicht aller Elemente. Ziehen Sie die Programmsymbole der Systemsteuerung, die Sie häufig nutzen, bei gedrückter linker Maustaste auf das Systemsteuerungs-Icon in der Taskbar. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Taskbar, haben Sie eine Übersicht der jüngst genutzten und favorisierten Applets.

 

Tipp 4: Speicherdiagnose

Programme stürzen plötzlich ab oder das Laden grosser Dateien dauert ungewöhnlich lange? Speicherprobleme könnten die Ursache sein. Windows 7 hat ein verstecktes Tool, das den Arbeitsspeicher ausgiebig prüft. Schliessen Sie dafür zunächst alle offenen Anwendungen und Programme. Geben Sie dann unter "Programme/Dateien durchsuchen" den Begriff "Speicher" ein, und klicken Sie in der Trefferliste auf "Windows Speicherdiagnose". Wenn Sie das Programm starten, fährt Windows herunter. Die Speicherdiagnose beginnt in einem DOS-ähnlichen Fenster vor dem nächsten Systemstart und nimmt rund 20 Minuten in Anspruch. Im Anschluss wird Windows wieder hochgefahren und die Ergebnisse erscheinen in einer kleinen Tafel in der Infoleiste.

LED sind zu dunkel und zu teuer (Technikwelt)

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LED sind zu dunkel und zu teuer


LED-Lampen sparen Strom

LED-Lampen sind voll im Trend. Die Energiesparwunder sind viel beliebter, als die klassischen Energiesparlampen. Nun haben Wiener Experten LED-Lampen getestet und mit herkömmlichen Glühbirnen verglichen. Das Ergebnis fiel für die LED-Lampen leider nicht allzu positiv aus. Insbesondere die magere Lichtausbeute der LED-Lampen steht nach dem Test in keinem Verhältnis zu den Kosten.


LED: Für Lichteffekte super

In dem Test wurden neun exemplarisch ausgewählte LED-Lampen mit herkömmlichen Glühlampen verglichen. Dabei kam unter anderem heraus, dass als Ersatz für eine 60-Watt-Birne drei bis zehn LED-Lampen gebraucht werden. Diese LED-Lampen kosten zwischen 20 und 40 Euro pro Stück.

Obwohl LED-Lampen viel weniger Strom verbrauchen, als herkömmliche Glühlampen, kann man mit den Energiewundern kaum Geld sparen. Nach rund 10.000 Betriebsstunden liegt die Ersparnis bei den Stromkosten nur zwischen 10 und 20 Euro. Angesichts des hohen Preises der LED-Lampen muss man das Licht schon sehr lange brennen lassen, bis sich die Anschaffungskosten amortisiert haben.

Das Fazit der Tester lautet deshalb, dass sich LED-Lampen eher zur Ergänzung und für spezielle Lichteffekte eignen.

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