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Fussball WM 2010 in 3D (Technikwelt)

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Die Fussball – WM 2010 wird von Sony sogar in 3D übertragen. Da kann man sich die Stadionkarten ja sparen…








Bis jetzt haben erst zwei Sender zugesagt dieses Angebot von Sony wahrzunehmen. ESPN in den USA und Sogecable in Spanien haben bereits die Rechte an dieser speziellen Übertragung erworben. Insgesamt sind es 25 Spiele, darunter auch das Spiel Deutschland gegen Ghana, die von rund 14 HDC – Kameras aufgezeichnet werden. Natürlich sind auch die beiden Halbfinal – Spiele und das Finale in 3D zu sehen.

Auch wenn erst zwei Sender für die 3D – Ausstrahlung bekannt sind, geht Niclas Ericson, Direktor für TV bei der Fifa  aber bereits davon aus, dass in Kürze weitere Partner folgen werden.Falls letzten Endes auch einer der deutschen TV – Sender oder Sky die Rechte erwerben wird, braucht man trotz allem einen Fernseher, der die 3D – Übertragung auch zeigen kann.

Für Alle, die nicht im Besitz eines solchen Fernseher sind, wird vermutlich eine dreidimensionale live – Übertragung in 3D – Kinos angeboten. Auch diesbezüglich laufen die Verhandlungen aber noch. Zudem will Sony nach der WM in Südafrika eine 3D – Blu-ray mit allen Highlights des Tuniers auf den Markt bringen.


Wird nachfolgend als Archiv gehandelt, da wichtige Informationen gezeigt werden.

Zehn Zahnpflegetipps (Gesundheit)

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Zehn Zahnpflegetipps

1. Mindestens zweimal täglich Zähne putzen!

Morgens und Abends nach den Mahlzeiten gründlich und ausdauernd die Zähne putzen. Drei Minuten müssen sein - immer in der gleichen Reihenfolge, so wird keine Stelle vergessen!

2. Zahnseide verwenden

Gerade in den Zahnzwischenräumen sammeln sich leicht Bakterien an. Die schwer zugänglichen Bereiche täglich mit Zahnseide oder einer Zahn-Zwischenraumbürste reinigen.

3. Richtige Putztechnik

Damit Zähneputzen auch wirklich effektiv schützt, kommt es vor allem auf die richtige Putztechnik an. Die Zahnarzthelferin erklärt die richtige Putzmethode. Einfach und wirkungsvoll ist die sogenannte "Rot-Weiss-Technik", also vom Zahnfleisch zum Zahn.

4. Auf die richtige Zahnbürste kommt es an!

  • Kurzkopfbürsten erreichen auch die hinteren Backenzähne gut
  • Die Bürste sollte über drei bis vier Borstenreihen verfügen und gut in der Hand liegen - das garantiert optimale Führung
  • Mittelharte, abgerundete Borsten aus Kunststoff verhindern Verletzungen des Zahnfleisches
  • Keine Naturborsten verwenden, darin sammeln sich Bakterien an
  • Spätestens nach zwei Monaten neue Bürste kaufen. Die alte entfernt 30% weniger Zahnbelag und ist voller Bakterien
Elektrische Zahnbürsten jüngerer Generation reinigen besser als Handbürsten. Sie sind für Kinder besonders geeignet: Die schnellen, automatischen Bewegungen der Bürste vereinfachen das Putzen. Putzdauer nur zwei Minuten!

5. Nie ohne Zahnpasta

Zahncreme sorgt für frischen Atem und erhöht deutlich den Reinigungseffekt der Bürste. Fluoridierte Zahnpasta verringert nachweislich die Neubildung von Karies. Zahncremereste nach dem Putzen nur mit wenig Wasser ausspucken! So bleibt die Schutzwirkung des Fluorids erhalten.

6. Fluorid muss mit

Fluorid verbessert wesentlich die Widerstandsfähigkeit der Zahnoberfläche gegen Karies. Wichtige Tipps zur richtigen Fluorid-Versorgung:
  • Die Verwendung von fluoridiertem Jodsalz beim Kochen und Backen beugt Karies und Kropfbildung vor
  • Kleinkinder zusätzlich regelmässig mit Fluoridtabletten versorgen
  • Auch bei der Zahnpflege zu Hause fluoridierte Spülungen oder Gels verwenden

7. Kauen ist Fitnesstraining für die Zähne

  • "Kauaktive" Nahrungsmittel als Zwischenmahlzeit (Äpfel, Möhren, Nüsse) regen den Speichelfluss an - Speichel spült und härtet die Zähne.
  • Eine ballaststoffreiche Ernährung (z.B. frisches Obst, Getreideprodukte, rohes Gemüse) wirkt sich auch positiv auf die Zahngesundheit aus.

8. Der Kaugummi danach

Wer ständig unterwegs ist, hat wenig Zeit zum Zähne putzen. Einfach nach dem Essen einen zuckerfreien Kaugummi kauen - die angeregte Speichelproduktion schützt vor Karies & Co.

9. Süsses in Massen

Weniger Süsses bedeutet weniger angriffslustige Plaquebakterien. Vorsicht bei Kinderprodukten: In ihnen "lauert" oft hoher Zuckergehalt. Eine gute Alternative sind zuckerfreie Knabbereien.

10. Mindestens zweimal im Jahr zum Zahnarzt!

Bei der Vorsorge-/Kontrolluntersuchung wird der Mundraum gründlich durchgecheckt. Im "Behandlungspaket" des Zahnarztes sind enthalten:
  • Beratung
  • Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen inklusive Behandlung
  • Zahnsteinentfernung
Wer zweimal im Jahr seinen Zahnarzt aufsucht, hat gut lachen, denn oft gebohrt wird nur bei Zahnarztmuffeln. Der Eintrag aller Vorsorgeuntersuchungen ins Bonusheft (gibt's kostenlos beim Zahnarzt) hilft sparen!

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Frühkindliche Karies (Milchzahnkaries) (Gesundheit)

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Frühkindliche Karies (Milchzahnkaries)



Immer häufiger erkranken Kinder bereits ab dem zweiten Lebensjahr an Milchzahnkaries. Die wesentliche Ursache hierfür sind zuckerhaltige Getränken - vor allem Tees, Fruchtsäfte und Erfrischungsgetränke aller Art, die den Kleinkindern mit der Babyflasche oder Trinklerntassen Tag und Nacht gereicht werden. Beginnend mit den oberen Milchschneidezähnen, kann diese Trinkgewohnheit zur vollständigen Zerstörung aller Milchzähne führen.


Beim häufigen Genuss von Fruchtsäften verläuft dieser Prozess besonders rasant, weil die Fruchtsäuren die Zahnoberfläche sehr schnell angreifen.

Auf dieser angerauten Oberfläche können die kariesauslösenden Bakterien günstig anhaften und aus dem Zucker des Fruchtsaftes Säure bilden, die die Karies auslösen.

Frühstadien oft nicht erkannt

Da die Mutter meistens die Frühstadien der Zahnveränderungen in Form von Rauhigkeit, weisslichen und bräunlichen Verfärbungen nicht wahrnimmt bzw. nicht kennt, sucht sie in der Regel viel zu spät mit ihrem Kind einen Zahnarzt auf. Die zahnärztliche Behandlung ist für den kleinen Patienten aber extrem belastend, da Kinder bis zum dritten bzw. vierten Lebensjahr von ihrem Entwicklungsstand her noch nicht in der Lage sind den notwendigen Eingriff zu begreifen. Insofern ist eine Behandlung häufig nur unter Narkose möglich. Dies ist nicht nur personal- und kostenintensiv, sondern stellt auch bei Kleinkindern ein medizinisches Risiko dar, das in Voruntersuchungen abgeklärt werden muss. Ist die Karies weit fortgeschritten oder haben sich bereits eitrige Prozesse entwickelt, dann müssen Milchzähne entfernt werden. Zur Wiederherstellung der Kau- und Sprachfunktion, zur Vermeidung von Zahnfehlstellungen und psychischen Belastungen ist nicht selten eine Zahnprothese schon im Vorschulalter erforderlich.

Zuckerhaltiges nur zu den Hauptmahlzeiten

Das Problem der frühkindlichen Karies ist in allen Industrieländern bekannt. Die Häufigkeit liegt etwa zwischen 5 und 20%, wobei vor allem in den neuen Bundesländern durch das reichhaltige Angebot an zuckerhaltigen Fertiggetränken eine Zunahme in den letzten Jahren beobachtet wurde. Die frühkindliche Karies ist aber vermeidbar, wenn die Mutter dem Kind als Durstlöscher und zur Beruhigung ungesüssten Tee, stilles Wasser, Milch und Malzkaffe in der Babyflasche anbietet. Dem Konsum von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und Getränken steht nichts entgegen, wenn sie zu den drei Hauptmahlzeiten gereicht werden. Wegen der grossen Kariesgefährdung bei Kleinkindern sind süsse Zwischenmahlzeiten strikt abzulehnen.

Pflege der ersten Zähne

Bereits nach Durchbruch der ersten Zähne sollen diese einmal am Tag mit einer fluoridhaltigen Kinderzahnpaste (höchstens eine erbsgrosse Portion) geputzt werden, bestenfalls am Abend vor dem Zubettgehen. Nach dem zweiten Lebensjahr erfolgt dies zweimal täglich. Darüber hinaus wird empfohlen, Kleinkinder spätestens nach dem ersten Lebensjahr erstmalig dem Zahnarzt vorzustellen, damit rechtzeitig Frühstadien der Milchzahnkaries erkannt und unkompliziert behandelt werden können. Demgegenüber reichen die kinderärztlichen Vorso rgeuntersuchungen nicht aus, da sie vorrangig auf die Vorbeugung geistiger und körperlicher Entwicklungsschäden und weniger auf Zahnerkrankungen gerichtet sind.

Kariesvorsorge (Gesundheit)

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Kariesvorsorge



Zähne und Zahnfleisch auch bis ins hohe Alter gesund zu erhalten - das muss kein Wunschtraum mehr sein. Ein völlig gesundes Gebiss ist heute jedoch zu einer Seltenheit geworden, denn Karies und Zahnfleischentzündungen gehören zu den grössten Volkskrankheiten. Ursache sind in erster Linie Ernährungsfehler, übermässiger Zuckergenuss, ungenügende Kautätigkeit und mangelnde Mundhygiene.Eine möglichst vollständige Entfernung von Zahnbelag (Plaque) durch regelmässige Zahnreinigung ist die wirksamste Methode, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten.
Speisereste, die sich auf den Zahnoberflächen und den Zwischenräumen festsetzen, bilden einen idealen Nährboden für Bakterien. Nur durch diesen Zahnbelag können Karies und Zahnbelag überhaupt erst entstehen. Wird ein Zahn richtig gepflegt, dann bleibt er auch gesund!

Massnahmen gegen Karies

Richtige Ernährung

  • Abwechslungsreiche Kost mit viel Gemüse, Obst und Getreideprodukten
  • Reduzieren von überflüssigem Zucker und Süssspeisen
  • Zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten vermeiden

Fluorprophylaxe

  • Gele, Zahnpasten, und Mundwässer mit Fluorid machen die Zähne härter und widerstandsfähiger. Durch die Einnahme von Fluoridtabletten werden beim Kind auch noch nicht durchgebrochene Zähne gehärtet.
  • Ihr Zahnarzt kann Sie über die geeignetste Fluoridbehandlung beraten.

Kontrolle durch den Zahnarzt

  • Regelmässige Kontrolle alle 6 Monate vermeidet die Entstehung von Karies und anderen Schäden am Gebiss. Wenn Sie Ihre Zahnarztbesuche jedesmal in ein Bonusheft eintragen lassen, können Sie obendrein noch Geld sparen, falls doch einmal eine Behandlung ansteht.

Mundhygiene

  • Die beste Vorbeugung ist eine regelmässige und sorgfältige Zahnpflege.
  • Zweimal täglich die Zähne putzen und darauf achten, dass möglichst alle Plaquereste entfernt werden.
  • Zahnzwischenräume sollten mit Zahnseide sauber gehalten werden.

Karies: Entstehung und Schutz (Gesundheit)

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Karies: Entstehung und Schutz



Heute besteht kein Zweifel mehr über den Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Zahngesundheit. So kann im Prinzip jede Aufnahme von Nahrung und Getränken eine Gefahr für die Zähne bedeuten. Aber wie entsteht eigentlich Karies?


Im Zahnbelag, der Plaque, sind Bakterien (spez. Streptococcus mutans) enthalten, die Zucker zur Gewinnung von Energie abbauen.
Dieser Prozess wird Gärung genannt. Aus dem Zucker entstehen Säuren, die wiederum den Zahnschmelz angreifen. Ausser dem reinen Haushaltszucker (Saccharose) können diese Bakterien auch Fruchtzucker (Fructose) und Traubenzucker (Glucose) zu Säure vergären.

Säure verursacht Karies

Je länger die jeweiligen Lebensmittel im Mund bleiben, umso mehr Säure kann aus Zucker gebildet werden. Diese Säureattacke auf die Zähne führt u.a. zu einem Herauslösen des im Schmelz enthaltenen Calcium, der Zahn wird demineralisiert, der erste Schritt hin zur Karies ist getan. Neben dem Zuckergehalt der verzehrten Produkte spielen auch die Klebrigkeit des Nahrungsmittels, die Verweildauer im Mundraum und die Häufigkeit der Nahrungszufuhr eine wichtige Rolle bei der Kariesentstehung. Karies ist nicht nur eine Folge des ZuckerverzehrsDer reine Zucker ist für die Kariesentstehung weitaus ungefährlicher, als allgemein angenommen wird. Er löst sich schnell im Mund auf und wird mit dem Speichel heruntergeschluckt. Die "Clearance-Zeit", also die Zeit, in der der Zucker aus dem Mund entfernt wird, ist kurz. Je länger Nahrungsreste im Mund bleiben, je länger die Clearance-Zeit ist, desto mehr Säure können die Bakterien produzieren. Besonders kariogen sind alle zuckerreichen und klebrigen Süsswaren. Dazu zählen z.B. die bei Kindern so beliebten Kaubonbons. Sie werden geradezu in die Zahnzwischenräume gedrückt und bleiben dort sehr lange haften (lange Clearance-Zeit). Die in der Plaque vorhandenen Bakterien haben genügend Zeit, den Zucker in Säure umzuwandeln; die Säureattacke auf den Zahn kann beginnen. "Apfel, Nüsse, Mandelkern essen alle Kinder gern..." Wer kennt dieses alte Kinderlied nicht? Feigen, Datteln, Gebäck mit Rosinen, Marzipan und viel Schokolade - an Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern wird viel genascht. Und leider bedeutet dies oft einen Säureangriff auf die Zähne. Gerade die schönen Weihnachtskekse, der Stollen, Lebkuchen und Marzipanbrote und Schokoladefiguren zählen zu den Produkten mit dem höchsten kariogenen Potential. Sie enthalten nicht nur viel Zucker, sondern sind darüber hinaus extrem klebrig. Ausserdem verführt der "bunte Teller" dazu, immer wieder eine süsse Kleinigkeit zu naschen. Dies bedeutet eine permanente Säureattacke auf die Zähne. Auch sogenannte vollwertige Back- und Süsswaren, die hauptsächlich Honig, Rohrzucker oder Dicksäfte als Süssungsmittel enthalten, sind unter dieser Kategorie einzureihen.Ob brauner oder weisser Zucker, ob Honig oder Ahornsirup - wichtig ist der Gehalt an vergärbaren Zuckern. Und gerade Vollkorngebäck ist oft durch seinen Gehalt an Trockenfrüchten extrem klebrig. Wenn von Ernährung und Karies gesprochen wird, denken die meisten von uns sofort an Bonbons, Zucker, Schokolade und ähnliches. Aber auch Trockenfrüchte, Knäckebrot, Cornflakes oder die beliebten Müsliriegel und Milchschnitten als kleine Zwischenmalzeit sind in ihrer Kariogenität nicht zu unterschätzen. Auf Grund ihrer Klebrigkeit haben gerade diese Produkte ein hohes kariogenes Potential. So ist nach dem Verzehr des Frühstücksmüslis auf eine gute Zahnhygiene zu achten: Also, nach dem Frühstück die Zähne putzen! Obst und Obstsäfte haben ein mittleres kariogenes Potential. Hier wirkt nicht nur der Fruchtzucker, sondern auch die Fruchtsäure kariogen. Der Apfel als abendlicher Zahnbürstenersatz ist somit alles andere als empfehlenswert. Ein mittleres kariogenes Potential weisen auch Kartoffeln und Brot auf. Ein sogenanntes niedriges kariogenes Potential haben alle Gemüse, Fleisch und Milchprodukte. Den Milchprodukten kommt aufgrund ihres hohen Calciumgehaltes noch eine besondere Bedeutung zu. Der gleichzeitige Verzehr von Brot und Käse senkt das kariogene Potential des Brotes beträchtig. So steigt beim Kauen von Käse der Calciumgehalt im Speichel schon nach 1 Minute deutlich an. Dies ist wichtig für die Remineralisation des Zahnschmelzes.

Schutz gegen Karies

Zum Glück ist unser "Ökosystem Mundhöhle" auf Störungen durch Nahrung oder Getränke eingerichtet. Ob diese Störungen jedoch zur Ausbildung von kariösen Läsionen führen, hängt sowohl von der Art der Nahrung ab, als auch von der Fähigkeit des Ökosystems diese Störungen auszugleichen. Verschiedene Reparaturmechanismen stehen diesem Ökosystem zur Verfügung, um kleine Schäden zu beheben. So spielen z.B. die Speichelmenge und der Gehalt an z.B. Calcium eine wichtige Rolle. Liegt genügend Zeit zwischen zwei Säureangriffen, so kann aus dem Speichel wieder Calcium in den Zahnschmelz eingebaut werden (Remineralisation). Voraussetzung ist jedoch, dass der Zahn nicht von einer dicken Plaque umhüllt ist, die die Calciumaufnahme verhindern. Zu einer bewussten Ernährungsweise gehört auch das langsame und sorgfältige Kauen von festen Lebensmitteln. Der mechanische Abrieb und die Anregung der Speichelproduktion sorgen für eine gewisse Reinigung und fördern die Remineralisation des Zahnschmelzes. Positiv wirkt sich auch das Trinken zu den Mahlzeiten aus. So wird ein Teil der Essensreste gleich aus dem Mund gespült.

Mundhygiene gegen Karies

Besteht nach dem Essen nicht die Möglichkeit, die Zähne zu säubern, kann auf sog. Zahnkaugummis zurückgegriffen werden. Auch hier kommt es durch die mechanische Reinigung und die Anregung des Speichelflusses zu einer schnelleren Säuberung der Mundhöhle. Enthalten diese Zahnkaugummis Xylit, so wirkt sich dies direkt hemmend auf das Wac hstum der Plaquebakterien aus. Man sollte deswegen auf diesen Inhaltsstoff achten. Allerdings kann die Verwendung von Zahnkaugummis die Zahnbürste nicht ersetzen. Eine optimale Ernährung, sowie weitgehender Verzicht auf Zucker können das Kariesproblem zwar mindern, auf eine konsequente Zahn- und Mundhygiene als Eckpfeiler für eine erfolgreiche Kariesprophylaxe kann jedoch nicht verzichtet werden.

Am 1. Mai 2012 beendet Astra analoges Sat-TV (Technikwelt)

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Am 1. Mai 2012 beendet Astra analoges Sat-TV

In Österreich noch 200.000 Sat-Haushalte auf analogen Geräten - Astra-Marktanteil 2009 in Österreich bei 52 Prozent

Wien - Analoger Satellitenempfang über Astra ist nur noch bis 1. Mai 2012 möglich. Ab diesem Stichtag sendet das Unternehmen ausschliesslich digital, sagte Joachim Knör von Astra Deutschland am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Bis dahin will das Unternehmen in Österreich noch die letzte digitale Lücke schliessen: Rund 200.000 Sat-Haushalte seien noch mit analogen Geräten ausgestattet, diese müssten in den kommende zwei Jahren noch umgerüstet werden.

Grundsätzlich ist das Unternehmen mit der Marktsituation in Österreich zufrieden: Bis Jahresende 2009 entfielen 1,8 Millionen Haushalte auf den Empfangsweg Satellit, was einen Marktanteil von 52 Prozent ausmacht. 1,6 Millionen Haushalte empfangen Astra digital, ergab der jährlich von Astra beim Marktforschungsinstitut Gfk Austria in Auftrag gegebene "Satelliten Monitor". Die verbliebenen 200.000 Haushalte, die auf digital umgestellt werden müssen, seien "durchaus schaffbar", so Knör, der eine Informationskampagne zu dem Thema ankündigte.

1,4 Millionen Haushalte haben Kabelanschluss

Binnen eines Jahrzehnts ist der terrestrische Empfang in Österreich deutlich zurückgegangen: Von 2000 bis 2009 sank der Anteil der Haushalte, die ihr Fernsehprogramm ausschliesslich über Antennensignal beziehen, um 70 Prozent, ergab die Studie. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Sat-Haushalte um 27 Prozent und die Zahl jener mit Kabel um 24 Prozent. Laut dem "Satelliten Monitor" verfügen 1,4 Millionen Haushalte (40 Prozent) über einen Kabelanschluss. 0,2 Millionen (fünf Prozent) entfielen auf DVB-T, gefolgt von IPTV mit 100.000 gezählten Haushalten und einem Marktanteil von drei Prozent.

Hochauflösendes Fernsehen ist in Österreich ebenfalls auf dem Vormarsch: Ende Jänner 2010 standen 2,2 Millionen "HD ready"-Fernseher in den Haushalten, was einem Anteil von mehr als 60 Prozent entspricht . Auch das HD-Programmangebot ist auf Astra deutlich gestiegen: Anfang 2009 waren fünf HD-Sender in Österreich empfangbar, heute sind es 14. Seit Dezember 2009 sendet der ORF beide Programme in HD-Qualität, dazu können Zuschauer in Österreich "Das Erste HD", "ZDF HD", "arte HD", "Anixe HD", "Servus TV HD" sowie die sieben HD-Sender von Sky Deutschland über Astra empfangen. (APA)

 

Gesunde Zähne durch Teegenuss (Gesundheit)

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Gesunde Zähne durch Teegenuss



Oberstes Gebot für gesunde Zähne ist natürlich tägliches Zähneputzen und die Anwendung anderer Zahnpflegemittel, z.B. Zahnseide oder Mundwasser.


Aber auch Teetrinken ist eine Wohltat für die Zähne, denn der Genuss des Heissgetränks trägt zum Schutz vor Karies bei. Grund dafür ist, dass die im Tee enthaltenen Substanzen den Zahnschmelz härten und eine übermässige Säurebildung im Mund verhindern.

Fluorid härtet den Schmelz

Da der Fluoridgehalt in den meisten Lebensmitteln gering ist, kommt Tee eine ganz besondere Bedeutung zu.
Jedes Teeblatt speichert eine Fülle wertvoller Inhaltsstoffe, die beim Aufbrühen in das heisse Wasser übergehen. Tee enthält grössere Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen, wie z.B. Fluorid. Es härtet den Zahnschmelz und schützt somit vor Karies. Bereits ein Liter schwarzer Tee versorgt den Körper mit rund zwei Milligramm Fluorid. Diese Menge deckt etwa 50 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Kaum ein anderes Lebensmittel hat einen derart hohen Fluoridgehalt. Einen zusätzlichen Schutz vor Karies bieten die im Tee enthaltenen Polyphenole. Sie hemmen im Mund die Umwandlung von Stärke in Traubenzucker, der den Plaquebakterien als Nahrungsgrundlage für die Produktion zahnschädigender Säuren dient.

Polyphenole - Schutz vor freien Radikalen

Polyphenole schützen aber nicht nur vor Karies, sie binden auch freie Radikale im Körper und dämmen dadurch die Produktion von schädlichen Sauerstoffradikalen ein. Studien deuten darauf hin, dass die antioxidativ wirkenden Substanzen z.B. Herz- und Kreislauf-Erkrankungen und Krebs entgegenwirken können. Schon zwei Tassen Tee enthalten etwa gleich viele Antioxidanzien wie vier Äpfel oder 20 Tassen Apfelsaft.Übrigens: Weil die Teeblätter bei grünem Tee während der Herstellung nicht oxidiert werden, enthalten sie deutlich mehr Polyphenole als die von Schwarztee.

Auch gegen Mundgeruch

Viele Experten empfehlen den Genuss von Tee auch zur Bekämpfung von Mundgeruch, denn die antibakterielle Wirkung - besonders des grünen Tees - deaktiviert die in der Mundhöhle angesiedelten Bakterien.Quelle: Deutscher Teeveband e.V.

1279 Artikel (160 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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