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Artikel zum Thema: Information



Illegales Musikfilesharing verliert Attraktivität (Info)

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User sind "gesättigt"

Der Tausch von illegalen Musikdownloads geht zurück. Ein Grund für das gesunkene Interesse an illegalen P2P-Plattformen könnte ein gewisser Sättigungsgrad der Nutzer sein. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Analyse der NPD Group, wonach das illegale Filesharing über P2P-Seiten 2009 - zumindest in den USA - um 25 Prozent geschrumpft ist.

"Es gibt eine Menge Leute, die ihre Sammlungen schon zusammengestellt haben", so Russ Crupnick, Senior Analyst bei der NPD Group, im Rahmen des Digital Music East Forum. Die Nutzer seien sowohl mit bezahlter als auch unbezahlter Musik gesättigt, glaubt Crupnick. Das unterstreicht auch das Untersuchungsergebnis, wonach es 2009 um rund eine Mio. weniger Download-Käufer in den USA gab.

Malware schreckt ab

Lästige Malware und Viren, die auf manchen P2P-Plattformen kursieren, schrecken die User zusätzlich ab. Laut NPD Group machen sie den Hauptgrund aus, warum weniger Leute illegal Musik herunterladen und die Seiten an Attraktivität verlieren. Aber auch das zunehmende Angebot von werbefinanzierten Musikdiensten wie Pandora, Spotify oder Last.fm sorgen dafür, das weniger illegale Musik in Umlauf ist. Diese Seiten bieten den Nutzern kostenlose Musik und finanzieren sich zumindest zum Teil über den Verkauf von Onlineanzeigen.

Grund Nummer zwei, weshalb Konsumenten die Finger von illegalen Downloads lassen, ist nach der Studie die Angst, verklagt zu werden. Dieses Ergebnis ist allerdings ein wenig überraschend, da selbst in den USA seit 2008 eigentlich keine Einzelpersonen mehr für Copyright-Verletzungen vor Gericht gezerrt werden.

Musikbranche entspannt

Die heimische Musikbranche lässt sich einstweilen nicht von gesunkenen Download-Käuferzahlen beunruhigen. Wir sehen nicht, dass Käufer weniger werden. Hierzulande ist die Zahl der Käufer von Musikdownloads von 400.000 im Jahr 2008 auf 600.000 im Jahr 2009 gestiegen", so Thomas Böhm, Sprecher IFPI Austria. Man verzeichne laufend Zuwächse im Downloadbereich und das schon seit Jahren.(pte)

Garmin kündigt nüvifone für Österreich an (Handywelt)

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Das Navigationstelefon Garmin-Asus M10 kommt mit Touchdisplay und soll alle Annehmlichkeiten eines Navis bieten

 

 

Das "nüvifone" - ein Gemeinschaftsprojekt von Garmin und Acer wird nun auch in Österreich erscheinen. Das Modell Garmin-Asus M10 soll alle Annehmlichkeiten eines Smartphones mit einem kompletten HighEnd-Navigationsgerät kombinieren, so die Hersteller.

Windows Mobile-Gerät

Garmin, Weltmarktführer bei mobilen GPS-Systemen, hat gemeinsam mit dem taiwanesischen Technologie- Unternehmen Asus auf der weltgrössten Handymesse in Barcelona das nüvifone M10 vorgestellt. Das Garmin-Asus M10 präsentiert sich als Allround-Touchscreen-Smartphone auf Basis der aktuellen Version von Windows Mobile von Microsoft Corp. „Das M10 ist ein leistungsstarkes, vielseitiges Produkt, das alle wichtigen Funktionen von Mobiltelefonen, Laptops, Navigationsgeräten und Digitalkameras in sich vereint,“ sagt Michael Schellnegger, Marketingleiter von Garmin Österreich.

Office und Navigation

"Das Besondere am nüvifone ist freilich, dass Garmin-Asus im Gegensatz zu herkömmlichen Smartphones neben einer kompletten Office-Palette ausgereifte Navigationsfunktionen in den Mittelpunkt stellt und sich so von anderen Smartphone-Anbietern wesentlich unterscheidet", so der Hersteller in einer Aussendung.

Ausstattung

Von der technischen Ausstattung bietet das M10 ein 3,5-Zoll-WVGA entspiegeltes Touchscreen-Display, sowie ein Softkeyboard mit vollständiger QWERTZ-Tastaturbelegung. Über eine so genannte Billboard-Funktion sollen die AnwenderInnen wichtigsten Informationen auf einen Blick angezeigt bekommen. Der "3DTask-Manager" erlaubt zudem das einfache Hin- und Herwechseln zwischen laufenden Anwendungen.

Spezifikationen

Die technischen Leistungsdaten des 116 x 58 x 14,3 mm messenden nüvifone M10 entsprechen einem modernen Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5, wobei das Gerät gleich mit der aktuellen Version 6.5.3 ausgeliefert wird. Für Fotoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit an Bord. Das M10 unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 und ist mit einem Flash-Speicher von 4 GB bestückt. RAM- und ROM-Speicher betragen jeweils 512 MByte.

Komfortable Navigation

Das Gerät verfügt über fast alle Merkmale, die auch in HighEnd-Navigationslösungen von Garmin zu finden sind. Dazu gehören neben einer kompletten Europakarte unter anderem auch ein Fahrspurassistent und eine fotorealistische Ansicht von Kreuzungen. Ebenfalls integriert wurden Schnittstellen zu Social- Networking-Funktionen, wie zum Beispiel Facebook, Ciao! oder Picasa Web Albums.  In Österreich wird das M10 voraussichtlich ab Mai 2010 in den Handel kommen - Preis wurde bislang noch keiner genannt.(red)

Weltweiter Handy-Absatz 2009 nur leicht geschrumpft... (Handywelt)

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Weltweiter Handy-Absatz 2009 nur leicht geschrumpft - Smartphones als Wachstumstreiber

Der Handy-Absatz ist im vergangenen Jahr entgegen ersten Befürchtungen nur leicht gesunken. Mit 1,21 Mrd. Mobiltelefonen seien 0,9 Prozent weniger Geräte als 2008 verkauft worden, berichtete das Marktforschungsunternehmen Gartner am Dienstag. Zu Jahresbeginn hatten Experten angesichts der Wirtschaftskrise noch mit einem Minus von mehr als fünf Prozent gerechnet. Im Schlussquartal gab es im Jahresvergleich sogar wieder ein kräftiges Plus von 8,3 Prozent auf mehr als 340 Mio. Handys, errechnete Gartner.

Nokia verkaufte 440,9 Mio. Mobiltelefone

Nokia blieb Marktführer mit knapp 440,9 Mio. verkauften Mobiltelefonen. Es waren allerdings gut 30 Mio. weniger als 2008, der Marktanteil schrumpfte von 38,6 auf 36,4 Prozent. Samsung, die weltweite Nummer zwei, konnte deutlich aufholen. Die Südkoreaner verkauften 235,7 Mio. Handys, gut 35 Mio. mehr als 2008. Sie haben nun einen Marktanteil von 19,5 Prozent, rund drei Prozentpunkte mehr als im Jahr davor.

Smartphones

Ein Wachstumstreiber auch in der Krise blieben die Smartphones, wie die Kombination aus Handy und Mini-Computer genannt wird. Ihr Absatz schoss 2009 laut Gartner um 23,8 Prozent auf 172,4 Mio. Geräte hoch. Nokia hält auch im Smartphone-Markt die Spitzenposition mit seinem Handy-Betriebssystem Symbian. Der Symbian-Marktanteil schrumpfte jedoch deutlich auf 46,9 Prozent von 52,4 Prozent im Vorjahr.

iPhone überholt Windows Mobile

Die Nummer zwei im Smartphone-Markt, der BlackBerry-Anbieter Research in Motion, steigerte den Marktanteil um gut drei Punkte auf 19,9 Prozent. Apple mit seinem iPhone verdrängte laut Gartner Windows Mobile vom dritten Platz und kommt nun auf einen Marktanteil von 14,4 Prozent. (APA/dpa)

Schutz vor Grippeviren (Gesundheit)

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Schutz vor Grippeviren

Täglich wird über das Thema Grippe in vielen Gesellschaftsbereichen diskutiert. Es gibt einige vorbeugende Massnahmen als sinnvolle Prophylaxe.

Unabhängig ob Sie sich gegen die Grippe impfen lassen, ist eine erhöhte Vorsicht in vielen Gebieten wichtig, damit Sie vor unnötigen Viren-Attacken geschützt sind. Natürlich macht eine vollständige Isolierung vom Alltags- und Gesellschaftsleben keinen Sinn oder ist auch durch berufliche Verpflichtungen nicht möglich. Es gibt jedoch eine Reihe von vorbeugenden Massnahmen, die ohne grossen Aufwand das persönliche Ansteckungsrisiko senken. Anstatt übertriebener Panik sollte eher umsichtiges Vorgehen im Alltag und erhöhte Vorsicht gegeben sein.

Verwenden von Papiertaschentücher
Waschen Sie sich nach jedem Husten oder Niesen die Hände und verwenden Sie Einmaltaschentücher. Diese sollten nach Benutzung sofort im Müll entsorgt werden, da sonst eine hohe Ansteckungsgefahr durch herumliegende Papiertaschentücher besteht. Fassen Sie sich nicht mit den Händen an Nase, Mund und Augen und ermöglichen den Viren einen Eintritt in den Körper über die Schleimhäute.

Händeschütteln vermeiden
Besonders im Berufsleben ist das Händeschütteln sehr gebräuchlich. Vermindern Sie jedoch das Risiko der Tröpfcheninfektion durch Händeschütteln und engen Kontakt zu anderen Personen. Gelingt dies nicht, sollten Sie regelmässg, mindestens vier bis fünf Mal am Tag, die Hände gründlich waschen. Geben Sie auf die trockenen Hände genügend Flüssigseife. Danach waschen Sie die Hände mindestens 20 Sekunden lang gründlich mit Wasser. Vergessen Sie nicht die Fingerzwischenräume und den Handrücken. Anschliessend spülen Sie die Hände mit reichlich Wasser ab. Die Hände sollten Sie danach sorgfältig abtrocknen, am besten mit einem Papierhandtuch. Die Benutzung von Desinfektionsmittel für die Hände macht ebenfalls Sinn.

Keine Menschenansammlungen
Menschenansammlungen in Theatern, Stadien, Konzerthäusern oder Kinos bergen eine höheres Infektionsrisiko. Vermeiden Sie deshalb möglichst solche grösseren Menschenansammlungen. Falls das nicht möglichst ist, ermöglicht ein handtaschengrosses Desinfektionsmittel die Desinfektion der Hände an jedem Ort und zu jeder Zeit und sorgt für einen gewissen Schutz.

Stärkung des Immunsystems
Langfristig ist ein robustes Immunsystem für die Grippevorbeugung sehr wichtig. Es bieten sich Saunabesuche, Wechselbäder und regelmässige Bewegung an. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und reduzieren Sie den beruflichen und privaten Stress. Wichtig ist auch eine ausgewogene, vitaminreiche und fettarme Ernährung.

Wichtig: Verspüren Sie Grippesymptome, sollten Sie Ihren Hausarzt konsultieren.

Forscher warnen vor Rootkits bei Smartphones (Handywelt)

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Angreifer könnten User unbemerkt effizient überwachen - Per GPS den Standort abfragen

 

 

 

Dass moderne Smartphones Computern immer ähnlicher werden, bringt auch Gefahren mit sich. Informatiker an der Rutgers University  haben davor gewarnt, dass sogenannte Rootkits Angreifern umfassende Möglichkeiten wie das Abhören von Telefonaten oder GPS-Positionsüberwachen bieten können. Da diese Form der Malware tief in das Betriebssystem eindringt, wäre sie gerade auf Smartphones praktisch nicht aufzuspüren.

Auf einem Openmoko Neo Freerunner haben die Forscher drei Beispiel-Rootkits realisiert, um ihre Warnung zu unterstreichen. Allerdings haben sie die Schädlinge dabei nicht tatsächlich über Sicherheitslücken eingeschleust. Daran, dass eben dieser in der Praxis entscheidende Schritt überhaupt möglich wäre, hat Sophos-Experte Graham Cluley seine Zweifel. Beim iPhone macht Apples geschlossenes App-Ökosystem das fast unmöglich.

Lauschangriff und Akku-Tod

Liviu Iftode, Informatik-Professor an der Rutgers University, und sein Team betonen, dass Smartphone-Rootkits noch gefährlicher sein könnten als auf dem PC. Das liegt daran, dass die Geräte ständig mitgeführt werden. Wie ihre Beispiele zeigen, könnte ein Angreifer einfach per SMS die aktuelle GPS-Position des Nutzers abrufen oder das Smartphone-Mikro zum Belauschen von Gesprächen missbrauchen. Das gezielte Einschalten stromfressender Gerätekomponenten wiederum kann den Smartphone-Akku schnell leeren.

 

"Was wir gemacht haben, ist ein Warnsignal", sagt Iftode. Nun sei es wichtig, an Rootkit-Abwehrmechanismen für Smartphones zu arbeiten . Die vom Desktop bekannten Methoden sind den Forschern zufolge nämlich problematisch. Ein externes Gerät müsste den Speicher prüfen können, ohne dass das Smartphone-Betriebssystem aktiv wird, während eine virtuelle Maschine den Akku zu sehr belasten dürfte.

Angriff eher schwierig

Die Rutgers-Forscher haben ihre Rootkits auf einem Entwickler-Gerät installiert. In der Praxis müsste das Betriebssystem einem Angreifer erst einmal ermöglichen, derart tiefgreifende Änderungen überhaupt vorzunehmen. Beim iPhone etwa kann nur Software installiert werden, die von seinen "Herrschern" in Cupertino abgesegnet wurde, betont Cluley. "Auch bei Android muss der User erst einmal Apps aus nicht-autorisierten Quellen zulassen", meint er. Insgesamt wäre es seiner Ansicht nach wohl deutlich schwerer, einen Rootkit auf einem Smartphone einzuschleusen als auf einem Windows-PC.

Dabei spielt mit, dass Cluelys Ansicht nach User bei Smartphones nicht so bereitwillig Apps aus unbekannten Quellen installieren. Beim iPhone beispielsweise setzt sich vornehmlich Gefahren aus, wer das Gerät knackt. Viele Smartphone-Betriebssysteme bieten einen zentralen Store. "Selbst wenn da eine bösartige App auftaucht, kann sie schnell für alle gelöscht werden", sagt der Experte. Er verweist darauf, dass beim iPhone Mitte 2008 sogar ein Killswitch für bereits installierte Apps bestätigt wurde. "Das ist etwas völlig anderes als mit völlig frei im Web verfügbaren Downloads", betont Cluley abschliessend. (pte)

Microsofts radikaler Handy-Neustart mit Windows Phone 7 kommt nicht von ungefähr (Technikwelt)

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Microsofts radikaler Handy-Neustart mit Windows Phone 7 kommt nicht von ungefähr

 

 

 

 

Microsoft hatte die Chance, mit Windows Mobile den Handy-Markt in ähnlicher Weise zu erobern, wie vor 30 Jahren die PC-Branche. Doch die Weiterentwicklung ging nur schleppend voran. Die Folge war, dass Neuankömmlinge wie Blackberry, das iPhone oder auch Android Windows-Phones in Windeseile hinter sich liessen.

 

Dadurch wurde Microsoft praktisch gezwungen die Altlasten hinter sich zu lassen und mit Windows Phone 7 einen radikalen Neustart einzuleiten. Die Kompatibilität zur alten Windows Mobile 6-Serie wurde über Bord geworfen, das Interface von Grund auf neu gestaltet und Funktionen wie Zune oder Xbox Live integriert.

Inspiration iPhone

"Ganz ehrlich, das iPhone hat uns für manche Dinge die Augen geöffnet, die gemacht werden mussten, aber nicht in unserem Plan vorgesehen waren", erklärt Microsofts Windows Phone-Manager Terry Myerson gegenüber der New York Times die Beweggründe für den Neustart.

Ob Microsofts neuer Ansatz tatsächlich gegen iPhone und Co. bestehen wird können, muss sich erst zeigen. Noch befindet sich Windows Phone 7 im finalen Entwicklungsstadium, erste Handys werden für Ende des Jahres erwartet.

Es steht viel auf dem Spiel

Für den Redmonder Softwarekonzern steht viel auf dem Spiel. Die Windows Mobile-Marktanteile sind 2009 von 11,8 Prozent auf 8,7 Prozent gefallen, während andere Plattformen massiv zugelegt haben. Laut Martforschungsunternehmen Gartner sei aber gerade der Smartphone-Markt besonders zukunftsträchtig. 2012 sollen erstmals mehr "schlaue" Mobiltelefone über den Ladentisch wandern als PCs.

Die Entwicklung von Windows Phone 7 habe bereits vor zwei Jahren begonnen. In der Zeit strukturierte man einerseits die gesamte Abteilung um und holte andererseits Top-Talente aus anderen Branchen von Firmen wie Nike oder Procter & Gamble. 

Mehr Mitsprache

Neben neuen Software-Funktionen will Microsoft mit der neuen Handy-Betriebssystem- Generation mehr Mitsprache beim Hardware-Design haben. So hat man ein klar vorgeschriebenes Tasten-Layout, das mit dem festgelegten Interface einhergeht, und auch im Chip-Design hat man beim Hersteller Qualcomm seine Wünsche einfliessen lassen. Dabei nimmt man auch in Kauf, dass es Handset-Produzenten nun schwerer fallen wird, ihre Produkte zu individualisieren.

(zw)

Übergewicht - Ursachen & Diät (Gesundheit)

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Übergewicht - Ursachen & Diät

Übergewicht zählt heute schon zu den Volkskrankheiten. Denn ungefähr 40% der Bundesbürger sind zu dick. So ist das Übergewicht nicht nur bei der älteren Generation weit verbreitet, sondern bereits bei den Klein- und Schulkindern. So ist ein solches Übergewicht nicht alleine nur ein ästhetisches Problem, das Dick sein bringt eine Reihe an gesundheitlichen Gefahren mit sich. Dazu zählen unter anderem: die Diabetes, der Bluthochdruck oder Herz- Kreislauferkrankungen. So wurde bereits erwiesen dass sich Stoffwechselstörungen durch eine Reduktion des Gewichtes heilen bzw. lindern lassen. Hier ist jedoch keine Crashdiät zu empfehlen, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung bzw. auch mit einer langfristigen Diät mit gemischter Kost sind Dauererfolge möglich. So sollte man unter anderem mehr pflanzliche Produkte, Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte usw. bevorzugt auf den Speiseplan setzen. Weiterhin ist es ratsam weniger Fleisch und Wurst zu verzehren. Fett sollte generell eingespart werden und Zucker, Süssigkeiten und Alkohol sollten gemieden werden.

Die wichtigsten Massnahmen:
- Kalorien einsparen - langfristige Reduktionsdiät
- Fettkonsum reduzieren (Halbfettprodukte)
- Zuckerkonsum reduzieren (kalorienfreie Süssstoffe)
- Alkohol meiden
- Schwerpunkt auf pflanzliche Produkte legen
- Ballaststoffzufuhr erhöhen
- Kochsalzverzehr einschränken
- Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt essen
- Mehr körperliche Bewegung
- Mindestens 2 Liter pro Tag trinken (kalorienfrei)

Vollwertkost:
Wenn Sie die Vollwert- Regeln kennen, werden Sie fast automatisch schlank. Greifen Sie zu knackigem Obst und Gemüse, verzichten Sie auf Fertigprodukte und Konserven. Auch Tiefgekühltes ist okay. Ziehen Sie Vollkornbrot dem Weissbrot vor, Naturreis dem weissen Reis. Wählen Sie Vollkornnudeln und backen Sie mit Vollkornmehl. Nüsse und Samen (zum Beispiel Sesam- und Sonnenblumenkerne) liefern die Vitalstoffe die in Obst und Gemüse nicht ausreichend enthalten sind.

Getreide ist das "vollwertigste" Lebensmittel. Verwenden Sie alle Sorten, die Sie mögen gegart, in Aufläufen und Gemüsepfannen, aber auch mal als Sprossen oder frisch geschrotet im Müsli. Fleisch, Fisch und Eier gibts ein- bis zweimal in der Woche. Milch und Milchprodukte sollten täglich auf Ihrem Speiseplan stehen. Auf Wurstwaren können Sie getrost verzichten. Trinken Sie Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees, frisch gepresste Obstsäfte sowie Milch.

Meiden Sie Alkohol, Cola und Limonade. Würzen Sie mit frischen Kräutern, verwenden Sie wenig jodiertes Meersalz. Süssen können Sie am gesündesten mit frischem Obst oder Trockenfrüchten. Besser als Kunsthonig und Zucker: kaltgeschleuderter Honig. Vollrohrzucker und unerhitzte Fruchtdicksäfte. Verwenden Sie Fett sparsam! Gut sind Salate kaltgepresste, unraffinierte Öle. Zum Kochen und Backen: Butter.

Getränke:
Für die Gesundheit ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt besonders wichtig. Die Empfehlungen hinsichtlich auf die tägliche Flüssigkeitszufuhr schwanken, jedoch sollte jeder Erwachsene unbedingt am Tag 2 - 2,5 Liter Wasser trinken. An sehr heissen Tagen sollte diese Flüssigkeitszufuhr auf 3 Liter pro Tag erhöht werden. Wenn Sie einfaches Wasser nicht mögen, so kann man dieses Wasser mit einem Spritzer Zitronen- oder Limettensaft aufpeppen. Tee und Kaffee gehen in Ordnung. Wenn Sie sich gesund und ausgewogen ernähren, werden Sie feststellen, dass die meiste Nahrung bereits Flüssigkeit enthält. In Wirklichkeit nimmt ein Erwachsener ein Drittel seines Flüssigkeitsbedarfs über die feste Nahrung auf zu folgenden Anteilen.
- ca. 10 Prozent über Joghurt und Milch
- ca. 8 Prozent über Brot, Müsli usw.
- ca. 2 Prozent über Fleisch, Fisch und Eier
- ca. 18 Prozent über Obst und Gemüse

Es gibt zahlreiche weitere Erfrischungsgetränke, die Sie kaufen oder, noch besser, selbst aus Obst und Gemüse zubereiten können. Frische Obst- und Gemüsesäfte enthalten dieselben Nährstoffe und Enzyme wie die ganzen Früchte, sind aber wesentlich leichter verdaulich.

Wasser ist unentbehrlich:
- für die Verdauung der Nahrung
- für die Zersetzung von Abfallprodukten
- als Schmierstoff für Gelenke und Augen
- für die Regulierung der Körpertemperatur
- für das Ausspülen von Nieren- und Blaseninfektionen
- für die Verbesserung des Teints

Vitamine und Nährstoffe (Gesundheit)

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Vitamine und Nährstoffe

Beta-Carotin
Alternativer Name: Provitamin A

Wirkung von Beta-Carotin?
Beta-Carotin schützt die Zellen und stabilisiert das Immunsystem.
- Funktion der Augen
- Funktion/Aufbau von Haut u.Schleimhaut
- Wachstum der Knochen
- Stärkung des Immunsystems
- Krebsprophylaxe
- Bei entsprechender Dosierung dient es dem Sonnenschutz und Förderung der Bräunung
Mangelerscheinungen
- Sehstörungen/Lichtscheue
- Innenohrschäden mit Gleichgewichtsstörungen
- Hautveränderungen (Akne, schuppige, trockene Haut) brüchige Haare und Fingernägel

Biotin
Alternativer Name: Vitamin H

Wirkung von Biotin?
Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin, das Fette und Kohlenhydrate verarbeitet.
- Biotin wird benötigt zur Verarbeitung von Fetten und Kohlenhydraten
- wichtig für gesunde Fingernägel, Haare und Haut
- Anregung der Arbeit der Talgdrüsen
Mangelerscheinungen
- in seltenen Fällen: Dermatitis
- Verminderung der Anzahl von roten Blutkörperchen
- Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Übelkeit

Calcium

Wirkung von Calcium?
Calcium sorgt für optimale Muskeltätigkeit und stärkt das Skelett. 99% sind im Knochen eingelagert.
- für starke Knochen u. optimale Muskelarbeit
- Blutgerinnung
- regelmässige Herztätigkeit
- für reibungslose Reizleitung in Nerven und Muskeln

Chrom

Wirkung von Chrom?
Chrom hält das Gleichgewicht im Blutzucker- und Cholesterinspiegel.
- wichtig für Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel
- unterstützt den Muskelaufbau und die Fettreduktion

Coenzym Q10
Alternativer Name: Ubichinon

Wirkung von Coenzym Q10?
Coenzym Q10 kommt in jeder Zelle unseres Körpers vor. Es ist Bestandteil der Mitochondrien (Energiezentrum der Zelle). Die höchsten Q10-Gehalte finden wir im Herzen, Lunge, Leber, Milz und Nieren. Der gesamte Stoffwechsel, das Immunsystem und jeder Prozess unseres Körpers benötigt ausreichend Q10. Ab dem 30. Lebensjahr wurden jedoch Q10-Defizite festgestellt, was mit einer Leistungsminderung der Organe einhergeht!

Eisen

Wirkung von Eisen?
Eisen ist Bestandteil der Atmungsenzyme und des Blutfarbstoffs zum Transport von Sauerstoff.

Guarana Extrakt

Wirkung von Guarana Extrakt?
Die Wirkung der Samen beruht auf dem Guaranin, dem stärsten natürlich vorkommenden Koffein. Guarana enthält etwa 4% davon - damit ist sein Koffeingehalt 2-3mal so hoch wie bei Kaffee. Guarana ist jedoch frei von Reizstoffen. Während Kaffee schnell anregt, wirkt Guarana-Koffein über einen längeren Zeitraum. Zudem regt es den Kreislauf an, hilft bei Spannungskopfschmerz, Neuralgien, Winterdepressionen, regt die Darmtätigkeit an, lindert Menstruationsbeschwerden, zügelt den Appetit und hilft bei Reisekrankheit.

Jod

Wirkung von Jod?
Jod wird benötigt für die Bildung von Schilddrüsenhormonen, die weitere Stoffwechselprozesse steuern und ist beteiligt am Aufbau der Schilddrüsenhormone, welche unter anderem die Knochenbildung, Stoffwechsel, Wachstum und Gehirnentwicklung steuern.
Mangelerscheinungen:
- Gewichtszunahme durch Schilddrüsen Fehlfunktion

Kalium

Wirkung von Kalium?
Kalium wird benötigt für die Funktion von Herz, Nieren, Nerven und Muskeln.
- Funktion von Herz und Nieren
- Funktion von Nerven und Muskeln
- beteiligt an der Regulierung des Wasserhaushalts im Körper und spielt entscheidende Rolle beim Auffüllen der Glykogenspeicher

Kupfer

Wirkung von Kupfer?
Kupfer ist Bestandteil unserer Abwehrzellen zum Schutz vor Freien Radikalen.
- wird zum Aufbau bestimmter Enzyme, sowie zur Entgiftung von Freien Radikalen benötigt
- Bestandteil unserer Abwehrzellen
- Regulierung des Einbaus von Eisen in die roten Blutkörperchen

Lactase Enzym
Alternativer Name: Milch Zucker Enzyme

Wirkung vom Lactase Enzym?
Sie sind verantwortlich für die Milchzuckerverdauung bzw. Spaltung.

Lactobacillen

Wirkung von Lactobacillen?
Milsäurebakterien nennt man auch Lactobazillen. Lactobacillus acedophilus und Lactobacillus bifidus wirken probiotisch. Diese Bakterien bieten für den Darm eine Art Schutz- und Barrierefunktion. Sie beeinflussen unsere Darmfunktion und -Flora positiv, wodurch unser Immunsystem gestärkt wird.

L-Carnitin

Wirkung von L-Carnitin?
L-Carnitin ist ein eiweissähnlicher Muskelstoff, der unter Beteiligung von Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C und Eisen vom Körper synthetisiert wird. Ausgangsstoffe sind essentielle Aminosäuren, die wir durch den Genuss von Muskelfleisch (auch Quelle für fertiges Carnitin) gewinnen. L-Carnitin schleust langkettige Fettsäuren, Bestandteile des Körperfetts in die Kraftwerke unserer Zelle, wo aus ihnen Energie gewonnen wird. Ohne L-Carnitin - keine Fettverbrennung!

Lipase Enzym
Alternativer Name: Fettspaltende Enzyme

Wirkung von Lipase Enzym?
Bei Lipasen handelt es sich um ein fettspaltende Enzyme, d.h. sie bauen Fette ab.

Magnesium

Wirkung von Magnesium?
Magnesium wird für den Knochenaufbau und Energiegewinnung durch Aktivierung von Enzymen benötigt.
- Aktivierung aller Enzyme, die für die Energiegewinnung wichtig sind
- beteiligt am Aufbau der Knochen u. Sehnen
- Vermeidung von Krämpfen, Erhaltung der Ausdauer und Leistung bei körperlicher Arbeit

Mangan

Wirkung von Mangan?
Mangan ist Bestandteil verschiedenster Enzyme und steigert die Verwertbarkeit von Vitamin B1.
Mangelerscheinungen:
Mangel kann den Calcium-Einbau im Knochen hemmen und zu Knochenmissbildungen führen.

Phosphor

Wirkung von Phosphor?
Phosphor ist wesentlicher Bestandteil der Knochen und Zähne und beteiligt an der Energiegewinnung im Körper.

Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe

Wirkung von Sekundären Pflanzeninhaltstoffen?
Sekundäre Pflanzenstoffe werden von Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Schädlinge, Krankheiten, als Wachstumsregulatoren und als Farb- und Lockstoffe gebildet. Sie haben viele positive Wirkungen in unserem Körper. Sie stärken das Immunsystem, aktivieren Entgiftungs-Enzyme, hemmen Entzündungen und können nach Meinung vieler Forscher vor Krebs schützen.

Selen

Wirkung von Selen?
Selen schützt vor Zellschäden, stärkt das Immunsystem und vermindert das Risiko an Krebs zu erkranken.
- schützt in erster Linie vor Zellgiften
- Schutz vor Arterienverkalkung
- Stärkung des Immunsystems
- Bindung von Schwermetallen
- Einschränkung des Alterungsprozesses

Vitamin A
Alternativer Name: Retinol

Wirkung von Vitamin A?
Vitamin A spielt bei der Zellteilung eine wichtige Rolle. Bei Zellen die nicht ausreichend mit Vitamin A versorgt werden besteht eine erhöhte Gefahr von Zellschäden bei der Zellteilung. Vitamin A stärkt die Zellwände und stärkt die Zellen somit gegen Viren. Beim Immunsystem, der Hormon- sowie Knochenbildung spielt Vitamin A ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Körper ist in der Lage aus Beta-Carotin Vitamin A selbst zu produzieren.
Mangelerscheinungen:
Personen mit einem geringen Konsum von Gemüse und Vollwert Produkten, Personen die unter Nachtblindheit leiden.

Vitamin B
Alternativer Name: Thyamin

Wirkung von Vitamin B?
Vitamin B1 ist beteiligt am Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweissstoff- wechsel. Sehr wichtig für das Nervensystem.
- Funktion des Nervensystems
- sichert Konzentrationsfähigkeit
- beteiligt am Kohlenhydratstoffwechsel
- Stärkung von Herz-, Darm- und Skelettmuskeln
Mangelerscheinungen:
- Nervenentzündungen/Ödeme
- Konzentrations- und Gedächtnisschwächen
- psychische Störungen/Depression

Vitamin B12
Alternativer Name: Cobalamin

Wirkung von Vitamin B12?
Vitamin B12 ist wichtig für die Speicherung von Energie in Muskeln und für den Nervenstoffwechsel!
- Aufgabe im Stoffwechsel-Bereich
- beteiligt an der Bildung neuer roter Blutkörperchen
- benötigt bei Wachstumsvorgängen
- Speicherung von Energie in Muskeln
Mangelerscheinungen:
- Aufgabe im Stoffwechsel-Bereich
- beteiligt an der Bildung neuer roter Blutkörperchen
- benötigt bei Wachstumsvorgängen
- Speicherung von Energie in Muskeln

Vitamin B2
Alternativer Name: Riboflavin

Wirkung von Vitamin B2?
Vitamin B2 wird benötigt für den Eiweiss- und Fettstoffwechsel. Es dient zur Energiegewinnung.
- Aufbau des roten Blutfarbstoffes
- fördert Wundheilung
- beteiligt am Zellstoffwechsel von Fetten, Eiweissen und Kohlenhydraten zur Energiegewinnung
Mangelerscheinungen:
- gereizte Schleimhäute, eingerissene Mundwinkel
- Anämie
- Hornhauttrübung bis zum grauen Star

Vitamin B3
Alternativer Name: Niacin

Wirkung von Vitamin B3?
Vitamin B3 ist wichtig für die Energiegewinnung und Regulierung des Cholesterinhaushalts.
- Energiegewinnung und Bereitstellung
- wirkt gegen Verhornung der Haut, Collagenbildung
- Regulierung der Einwirkung von UV-Strahlen
- verhindert "Verklumpen" des Blutes
Mangelerscheinungen:
- rauhe Haut" (Dermatitis)
- Appetit- und Gewichtsverlust
- Schwindelgefühle
- hochrote, geschwollene Zunge
- Verdauungsprobleme

Vitamin B5
Alternativer Name: Pantothensäure

Wirkung von Vitamin B5?
Vitamin B5 hat Einfluss auf Entgiftungsprozesse und wirkt einem hohen Cholesterinspiegel entgegen!
- fördert die Hauterneuerung/Wundheilung
- Beweglichkeit unseres Körpers
- steigert Abwehrkräfte der Schleimhäute in Mund, Rachen und Atemwegen
- beteiligt an Entgiftungsprozessen
Mangelerscheinungen:
- Kopfschmerzen, Müdigkeit
- Durchfall, Herzklopfen, Kopfschmerz, häufige Infektionen
- motorische Störungen (Kribbeln, Brennen der Füsse)

Vitamin B6
Alternativer Name: Pyridoxin

Wirkung von Vitamin B6?
Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweissstoffwechsel und das Nervensystem.
- wichtige Funktion im Eiweissstoffwechsel
- Zellteilung, ohne die in unserem Körper kein Wachstum möglich wäre
- Nervensystem, um Impulse zu übertragen
- Einfluss auf die seelische Verfassung und die Gehirntätigkeit
Mangelerscheinungen:
- Appetitlosigkeit/Müdigkeit
- Hautveränderungen/Darmbeschwerden
- in schweren Fällen: Leber- uund neurologische Störungen, bis zum Muskelschwund

Vitamin B8
Alternativer Name: Folsäure

Wirkung von Vitamin B8?
Folsäure kann Geburtsfehler vermeiden und sorgt für ein intaktes Immunsystem.
- wichtigste Aufgabe ist die Zellteilung und damit auch Zellneubildung
- Bildung der Blutplättchen zur Blutgerinnung
- Bildung der roten Blutkörperchen
- sorgt für intaktes Immunsystem
Mangelerscheinungen:
- während der Schwangerschaft kann es zu Fehlgeburten und Missbildungen kommen
- Anämie, Durchfall, Depression
- bei Kindern: Wachstumsstillstand

Vitamin C
Alternativer Name: Ascorbin Säure

Wirkung von Vitamin C?
Vitamin C ist ein wasserlösliches, hochwirksames Antioxidant, dass die Zelle schützt.
- Einfluss auf Elastizität/Wundheilung der Haut
- Stimulation der Bildung von Bindegewebe, Haut und Knochen
- biologischer Entgiftungfaktor
- stärkt das Immunsystem
Mangelerscheinungen:
- Anfälligkeit für Infektionen
- schlechte Wundheilung
- Appetitlosigkeit/Müdigkeit
- Skorbut/Anämie (Blutarmut)
- gestörte Herztätigkeit

Vitamin D
Alternativer Name: Calciferol

Wirkung von Vitamin D?
Die wichtigste Aufgabe von Vitamin D ist die Resorption von Calcium aus der Nahrung.
- Stärkung der Knochen und Zähne/Schutz vor Demineralisierung der Knochen
- wichtig für arbeitende Muskelzellen, da es den Energiestoffwechsel beeinflusst und bei Bedarf Phosphat in die Muskeln einbaut
Mangelerscheinungen:
- Muskelkrämpfe/schwäche
- Anfälligkeit für Infektionen
- bei Erwachsenen: Osteoporose
- bei Kindern: Rachitis (fehlende Knochenhärtung, O-/X-Beine)

Vitamin E
Alternativer Name: Tocopherol

Wirkung von Vitamin E?
Vitamin E ist ein hochwirksames Antioxidant. Es wirkt auch positiv auf den Cholesterinspiegel.
- antioxidativ wirkendes Vitamin
- mitverantwortlich für den Fettstoffwechsel
- hilft Nähr-und Aufbaustoffe zu transportieren
- Erhaltung der Elastizität des Bindegewebes
- Vermutung: hemmt Arteriosklerose
Mangelerscheinungen
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Katarakt

Vitamin K
Alternativer Name: Phylloquinon

Wirkung von Vitamin K?
Vitamin K wird für die Einbindung von Mineralstoffen im Knochen benötigt!
- Bildung von Blutgerinnungsfaktoren
- Vitamin K reguliert die Einbindung wichtiger Mineralstoffe in unsere Knochen
- mit Vitamin D ist es am ständigen Auf- und Umbau unseres Knochengerüstes beteiligt
Mangelerscheinungen:
- möglich nach längerer Behandlung mit Antibiotika
- häufige Blutungen, aufgrund fehlender Gerinnungsfaktoren (meist betroffen ist das Zahnfleisch)

Zink

Wirkung von Zink?
Zink stärkt das Immunsystem und hat eine zellschützende Funktion.
- übt eine zellschützende Funktion aus
- Bestandteil verschiedenster Enzyme
- beteiligt am Abbau von Eiweiss und Zucker
- Stärkung des Immunsystems
- verringert Stressanfälligkeit/wichtig für Haut


1279 Artikel (160 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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