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Der Darm - Funktionen & Aufgaben (Gesundheit)

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Der Darm

Rund 80 % unseres Immunsystems liegen im Darm.

Ein Sprichwort sagt auch: "Im Darm lauert der Tod".

Denn das ganze Stoffwechselgeschehen geht von der Darmwand über die Darmzotten in die Blutbahn, zur Leber, etc. Ist der Darm (300 - 400 m2!) vermüllt, was bei unserer heutigen Ernährung kein Problem ist (zu fett, zu viel Eiweiss, zu viel Zucker), sind die Darmzotten verklebt, z.B. durch unser denaturiertes Eiweiss, durch Farb- bzw. Konservierungsstoffe, durch abgelagerte Ernährungsreste usw. kann das Stoffwechselgeschehen und die Vitaminresorbtion (die im Zwölffingerdarm erfolgt) nicht mehr richtig funktionieren und wir werden krank. Durch die Ablagerungen im Darm entsteht eine Fäulnis, die auch in die Blutbahn übergeht.

Deshalb ist es wichtig den Darm zu reinigen, entschlacken und den Darm mit gesunden Darmbakterien aufzubauen.

Deshalb gibt es Drinks oder verschiedene Joghurtsorten, die helfen können, die Darmflora zu erneuern.

Wissenschaftliche Studien beweisen:

  • IgA-Wert reduziert (Immunstatus für Darmschleimhaut verbessert)
  • Lipidperoxide verbessert (Schutz vor Freien Radikalen)
  • Alpha 1 Antirypsin-Wert reduziert (bessere Resorption)
  • Signifikante Erhöhung der Bioverfügbarkeit der Nährstoffe, z.B. Vitamin B6 von 255 ng/ml auf 670ng/mg

  • Der Darm wird meist ausschliesslich als Verdauungsrohr angesehen, dessen Aufgabe lediglich in der Nahrungsaufnahme und Ausscheidung der unverdaulichen Reste liegt. In Wirklichkeit aber ist der Darm ein hoch kompliziertes und in den Gesamtorganismus komplex integriertes Organ, welches zu Recht als "Zentrale des Wohlbefindens" bezeichnet wird.

    Darmbakterienflora:
    Viele Billionen Keime, die sich in ca. 400-500 verschiedene Arten unterscheiden lassen, leben mit uns in einer friedlichen Gemeinschaft - oder besser gesagt - in einer lebensnotwendigen "Symbiose". Die Anzahl der Keime (Mikroben] auf unseren Schleimhäuten übertrifft die Gesamtzahl all unserer Körperzellen!

    Ursachen einer gestörten Darmflora:
  • - Ernährungsfehler
  • - Genussgifte
  • - Medikamente (insbesondere Antibiotika)
  • - Umweltgifte
  • - Stress
  • - Magen- und Darmerkrankungen
  • - angeborene oder erworbene Veränderungen der Verdauungsorgane (z.B. nach Operationen)

Der schnellste Browser kommt aus Norwegen (Software)

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Der schnellste Browser kommt aus Norwegen

Opera 10.50 ist erschienen und Google Chrome liegt in einer neuen Beta-Version vor. Gelegenheit für uns, die Geschwindigkeit aller aktuellen Browser zu testen.
Opera 10.50 ist erschienen und die Entwickler aus Norwegen behaupten, den schnellsten Browser entwickelt zu haben. Google bietet neuerdings Google Chrome 4.1 Beta und hat vor allem im Bereich Datenschutz nachgebessert. ist erschienen. Wir haben gemessen, ob Google Chrome 4.1 Beta auch schneller geworden ist und wer tatsächlich den derzeit schnellsten Browser anbietet.

So haben wir gemessen:

Wir haben mit dem Browser-Benchmark Peacekeeper der Benchmark-Spezialisten von Futuremark (3DMark) auf unserem Test-Rechner nahezu alle derzeit aktuellen Browser auf ihre Geschwindigkeit hin getestet. Bei jedem Browser haben wir den Peacekeeper-Test jeweils 3 Mal durchlaufen lassen und aus den ermittelten Werten den Mittelwert gebildet.
Anschliessend haben wir jeden aktuellen Browser auch dem SunSpider JavaScript Benchmark unterzogen. Abschliessend haben wir dann noch überprüft, mit wie vielen Punkten der Acid3-Test bestanden wird.
Das Ergebnis entnehmen Sie folgender Tabelle:
 
Browser
 
Peacekeeper
(Punkte)
 
Sunspider
(ms)
 
Acid3-Test
 
Platz 1
 
Opera 10.50
 
4028
 
422
 
100/100
 
Platz 2
 
Google Chrome 4.0.249.78
 
3820
 
500,2
 
100/100
 
Platz 3
 
Google Chrome 4.1 Beta
 
3809
 
539,4
 
100/100
 
Platz 4
 
Safari 4.0.4
 
3531
 
559,8
 
100/100
 
Platz 5
 
Firefox 3.6
 
3016
 
944
 
94/100
 
Platz 6
 
Opera 10.10
 
2249
 
3004,8
 
100/100
 
Platz 7
 
Firefox 3.5.8
 
2018
 
1136,6
 
93/100
 
Platz 8
 
Internet Explorer 8
 
900
 
4518,6
 
20/100
 

Übersicht von Augenkrankheiten (Gesundheit)

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Übersicht von Augenkrankheiten

Erkrankungen der Augen können viele verschiedene Ursachen haben. Sie können angeboren sein oder sich langsam entwickeln. Zudem werden diese Krankheiten oft durch Viren oder Bakterien hervorgerufen. Die Sehkraft der Augen kann aber auch mit zunehmendem Alter durch Eintrübung der Linse oder erhöhtem Augeninnendruck abnehmen. Ferner sind Augenerkrankungen auch Begleiterscheinungen von anderen Krankheiten. Die schwerwiegenste Augenkrankheit ist die Erblindung.

Weitsichtigkeit:
Als weitsichtig bezeichnet man Menschen, die naheliegendes verschwommen wahrnehmen. Symptome von Weitsichtigkeit sind zudem eine schnelle Ermüdung der Augen sowie Kopfschmerzen. Besonders ältere Menschen leiden oft unter dieser Krankheit. Eine Lesebrille hilft, die Sehschwäche auszugleichen.

Kurzsichtigkeit:
Kurzsichtig sind dagegen Menschen, die in der Ferne liegendes verschwommen wahrnehmen. Man unterscheidet hier zwischen zwei Typen: zum ersten Typ gehören Personen, deren Sehkraft sich bis zu einem Alter von etwa 25 Jahren stabilisiert, ohne danach schlechter zu werden. Zum zweiten Typ zählen die Personen, deren Kurzsichtigkeit mit zunehmendem Alter fortschreitet. Kurzsichtige Patienten sind im Alltag auf eine Brille angewiesen.

Erkrankungen durch Bakterien:
Zu den Augenkrankheiten, die durch Bakterien und Viren verursacht werden, zählen z.B. das Gerstenkorn und die Bindehautentzündung. Bei Entzündungen jucken und schmerzen die Augen oder können verkleben. Gegen diese Bakterien helfen fast immer Antibiotika. Virusbedingte Augenentzündungen heilen von selbst oder werden kurzzeitig mit Kortison behandelt. Eine Bindehautentzündung kann aber auch durch Allergien ausgelöst werden. In diesem Fall wird der Patient mit antihistaminikahaltigen Augentropfen behandelt.

Grauer Star:
Durch eine natürliche Alterung der Linse kann ein Grauer Star (Katarakt) entstehen. Im Laufe von Jahren sieht die betroffene Person immer verschwommener und wird lichtempfindlicher. Bei einem Grauen Star kommt es zu einer Linsentrübung, deren Ursache zwar meistens, aber nicht immer das Alter ist. Eine Trübung kann auch Folge von Diabetis und Kortisonbehandlungen sowie von Röntgenstrahlen oder Augenentzündungen sein. Im fortgeschrittenen Stadium kann der Erkrankte nur noch zwischen Hell und Dunkel unterscheiden. Meist ist dann eine Operation unumgänglich. Hierbei wird der Linsenkern mit Ultraschall zerstört, abgesaugt und anschliessend durch eine Kunststoff-Linse ersetzt.

Grüner Star:
Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck können am Grünen Star (Glaukom) erkranken. Dieser macht sich bemerkbar, wenn die Betroffenen Teile des Gesichtsfeldes nicht mehr erkennen können. Kopfschmerzen, Übelkeit und verschwommenes Sehen können hinzu kommen. Erhöhter Augeninnendruck über einen längeren Zeitraum muss mit Medikamenten behandelt werden. Dazu eignen sich Betablocker, die den Blutdruck senken. Um eine Verengung der Pupillen zu erreichen und dadurch den Abfluss des Kammerwassers, das für den Augeninnendruck verantwortlich ist, zu verbessern, kann Pilocarpin eingesetzt werden. Können Medikamente ein Fortschreiten des Glaukoms nicht aufhalten, muss das Auge operiert werden.

Zur plötzlichen Erblindung eines Auges kann es aufgrund von Unfällen oder Durchblutungsstörungen der Netzhaut kommen. Eine Erblindung kann aber auch Folge von Virusinfektionen, Diabetis und Glaukomen sein.

Bandscheibenvorfall - Informationen & Behandlung (Gesundheit)

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Bandscheibenvorfall - Informationen & Behandlung

Ein Bandscheibenvorfall tritt meist plötzlich und ohne Vorankündigung auf. Die Symptome sind starke Schmerzen in den Armen und Beinen, oft begleitet von einem Taubheitsgefühl und manchmal auch einer Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit bis hin zu Lähmungserscheinungen. Tritt der Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, kommt manchmal auch noch Harn- und Stuhlinkontinenz hinzu. Ursache eines Bandscheibenvorfalls ist meist eine ungeschickte Bewegung oder eine starke Überbeanspruchung des Rückens. Die Bandscheiben sind flexible Verbindungselemente zwischen den Wirbeln. Sie erfüllen die Aufgabe einer Pufferzone und ermöglichen so eine stärkere Dehnbarkeit der Wirbelsäule. Bei einem Bandscheibenvorfall treten nun Teile der Bandscheibe in den Spinalnerven- oder Rückenmarkskanal vor. Durch diese Nervenreizung werden die Beschwerden, vor allem starke Schmerzen, hervorgerufen.

Wer einen Bandscheibenvorfall erleidet, hat meistens schon Rückenprobleme. Es kann auch sein, dass die Bandscheiben schon geschädigt sind, es aber trotzdem bisher noch nicht zu Beschwerden gekommen ist. Alle Rückenprobleme entstehen durch starke dauerhafte und einseitige Belastung des Rückens, sowie durch eine zu schwache Rückenmuskulatur, die zur einer zu starken Beanspruchung der Bandscheiben führt. Damit sind Büroangestellte, die den ganzen Tag im Sitzen verbringen ebenso gefährdet wie Menschen in Berufen mit körperlich anstrengenden und den Rücken einseitig belastenden Tätigkeiten, z.B. Fliessbandarbeiter. Eine Therapie ist in den meisten Fällen mit konservativen Behandlungsmethoden wie Physiotherapie und Chiropraktik möglich. Während der Behandlung werden zur Linderung der Beschwerden meist Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente verabreicht. Leichte sportliche Bewegung beschleunigt den Genesungsprozess, da dadurch die Rückenmuskulatur gestärkt wird und somit die Bandscheiben entlastet werden. Warme Umschläge tragen zusätzlich zur Linderung bei. In schweren Fällen, wie z.B. bei Lähmungserscheinungen, ist eine Operation nötig. Dank neuer minimal-invasiver Operationstechniken sind aber auch chirurgische Eingriffe für den Patienten weniger belastend als früher.

Um einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen, sollte man es vermeiden, schwere Lasten zu heben. Zudem ist auch oft die Hebetechnik entscheidend dafür, wie sehr der Rücken belastet wird. Beim Heben von Getränkekisten sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass man in die Hocke geht und dabei den Rücken gerade lässt. Niemals im Stand krümmen und dann die Kiste hochheben, sonst ist der Bandscheibenvorfall schon fast vorprogrammiert. Wer den ganzen Tag im Büro verbringt, wird sicherlich schon öfters über Rückenschmerzen geklagt haben. Diese lassen sich vermeiden und zudem das Risiko eines Bandscheibenvorfalls senken, wenn man ab und zu aufsteht und herumläuft. Das wichtigste ist aber regelmässiger Sport. Schwimmen, Joggen (aber nicht auf Asphalt) und Fitnesstraining im Sportstudio sind nicht nur gut für die Bandscheiben, sondern insgesamt gut für die Gesundheit.

Herzinfarkt - Ursachen und Behandlung (Gesundheit)

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Herzinfarkt - Ursachen und Behandlung

Bei einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt, Herzmuskelinfarkt) handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Zustand. Hierbei kommt es zum Absterben von Herzmuskelgewebe, nach dem plötzlichen Verschluss einer oder mehrerer Koronararterien. Die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr ist somit abgeschnitten.

Die Hauptursache für den Herzinfarkt ist die Arteriosklerose, im Volksmund auch als Arterienverkalkung bekannt. An der Innenwand der Blutgefässe lagern sich Blutfette wie beispielsweise Cholesterin ab. Dadurch entstehen Engstellen in den Gefässen. Es können sich nun winzige Risse in den Gefässablagerungen bilden. Um die Risse wieder zu schliessen, heften sich unverzüglich Blutplättchen an. Dadurch kommt es zur Bildung eines Thrombus (Blutgerinnsel) und der Blutfluss wird unterbrochen. Der Herzinfarkt ist die Folge. Es gibt Vorderwandinfarkte, Hinterwandinfarkte, Seitenwandinfarkte und Scheidenwandinfarkte. Auch Kombinationsinfarkte sind keine Seltenheit.

Ein Herzinfarkt äussert sich durch anhaltende und kräftige Schmerzen in der Brust. Die Schmerzen strahlen oft bis in den linken Arm und in die Schulter aus. Das Gefühl der Brustenge, Rückenschmerzen, Übelkeit, kalter Schweiss, Blässe, Atemnot und ein Unruhegefühl bis hin zur Todesangst, sowie Bewusstlosigkeit sind charakteristische Kennzeichen für einen Infarkt. Frauen erleiden oft einen stummen Herzinfarkt. Sie haben häufig keine oder nur geringe Symptome und erkennen somit den Ernst der Lage nicht. Die lebensnotwendige ärztliche Behandlung verzögert sich.

Sofort nach dem Auftreten eines Herzinfarkts muss der Notarzt verständigt werden. Dieser wird gegebenenfalls ein Schmerzmittel sowie gerinnungshemmende Medikamente verabreichen. Die Behandlung erfolgt dann auf der Intensivstation des Krankenhauses. Die wichtigste Untersuchungsmethode ist das EKG (Elektrokardiogramm). Während der ersten Stunden sind die Chancen sehr gut, durch eine medikamentöse Lysetherapie, das Blutgerinnsel aufzulösen. Mit einer Herzkatheterbehandlung können die Gefässe erweitert werden.

Um eine bessere Sauerstoffaufnahme zu gewährleisten, erhalten alle Patienten Sauerstoff über eine Nasensonde. Das Legen eines zentralen Zugangs ermöglicht weitere Behandlungsmethoden. Der Patient erhält durch diesen Zugang gegebenenfalls das blutverdünnende Medikament Heparin, Nitrate zur Erweiterung der Blutgefässe, Betablocker zur Blutdrucksendung und bei Bedarf eine Schmerztherapie. Nach der Stabilisierung der Patienten werden weitere diagnostische Untersuchungen fällig, um die anschliessende Therapie zu bestimmen. Eine Einnahme von Medikamenten, zur Vorbeugung eines erneuten Herzinfarkts, sind oft lebenslang notwendig.

Erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Stress, Bewegungsmangel, Übergewicht, erbliche Faktoren sowie das Lebensalter sind Risikofaktoren, die einen Herzinfarkt begünstigen können. Regelmässige Kontrolluntersuchungen beim Arzt und eine gesunde Lebensweise sind unerlässlich, um das Herz zu schützen und gesund zu halten.

Windows7 - Tipp: Neu-Installation mit Upgrade-DVD (Software)

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Tipp: Neu-Installation mit Upgrade-DVD

Sie installieren Windows 7 mittels einer Upgrade-DVD, obwohl Ihr altes Windows schon vom PC getilgt ist. Die Aktivierung schlägt fehl. Der Produktschlüssel wird nicht akzeptiert, da Sie angeblich nicht berechtigt sind, ein Upgrade zu installieren.
Anforderung:
 
Fortgeschrittener
 
Zeitaufwand:
 
Mittel
Die folgende Anleitung dürfen Sie nur durchführen, wenn Sie dazu berechtigt sind, eine Upgrade-Version von Windows 7 zu installieren.
Schritt 1: Win 7 installieren.
Booten Sie Ihren PC von der Windows-7-Upgrade-DVD, und starten Sie das Setup. Als Installationsart wählen Sie „Benutzerdefiniert“. In den Laufwerksoptionen formatieren Sie, wenn Sie wollen, die Systempartition. Danach läuft die Installation durch. Zum Abschluss verzichten Sie darauf, einen Produktschlüssel einzugeben, und deaktivieren die Klickbox vor „Windows automatisch aktivieren“.
Schritt 2: Registry anpassen.
Sie klicken auf „Start“, geben in das Suchfeld „Regedit“ ein und starten den obersten Suchtreffer. Öffnen Sie den Schlüssel „Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE“, und geben Sie dem Dword-Eintrag „MediaBootInstall“ den Wert „0“.
Schritt 3: Berechtigung neu setzen.
Sie gehen erneut auf „Start“ und geben „Cmd“ ein. Klicken Sie den ersten Treffer mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Im neuen Kommandozeilenfenster geben Sie
slmgr /rearm
ein. Dadurch wird nicht nur der Testzeitraum (weil Sie noch keinen Produktschlüssel angegeben haben) für Ihre Windows-7-Installation zurückgesetzt. Auch die Upgrade-Berechtigung wird neu gesetzt. Warten Sie auf die Erfolgsmeldung.
Schritt 4: Windows 7 aktivieren.
Starten Sie den PC daraufhin neu. Klicken Sie dann auf „Start“ und dort mit der rechten Maustaste auf „Computer“, und wählen Sie „Eigenschaften“. In der Rubrik „Windows-Aktivierung“ gehen Sie auf „Product Key ändern“ und tragen Ihren Produktschlüssel ein.

Asthma - Symptome, Behandlung & Therapie (Gesundheit)

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Asthma - Symptome, Behandlung & Therapie

Asthma - Durch eine Überempfindlichkeit der Bronchialschleimhaut kommt es immer wieder zu einer Einengung im Bereich der Bronchien. Es kommt massiv zu einer Atemnot. Auslöser der Krankheit können spezielle Reize, wie Staub Tabakrauch, kalte Luft, Allergie oder Nebel sein. Ebenfalls kann eine von Viren hervorgerufene Erkältung zur Auslösung von Asthma führen. Über 10 Prozent aller Kinder in der Schule sind an Asthma erkrankt. Für die Auslösung der Erkrankung sind bei den Kindern meist Allergene verantwortlich, dies sind Stoffe, welche bei Menschen überstarke Abwehrreaktionen hervorrufen, Das können beispielsweise verschiedene Pflanzen oder auch Tiere sein. Deshalb sagt man auch oft allergisches Asthma.

Symptome:
Erste Anzeichen für Asthma ist ein trockener Reizhusten. Die Atmung ist pfeifend, besonders nach körperlicher Belastung oder Aufregung. Bei den Betroffenen kommt es oft auch regelrecht zu Angstzuständen.

Behandlung:
Zur Erstellung einer eindeutigen Diagnose wird das Blutbild und Röntgenaufnahmen der Lunge hinzugezogen. Zum Nachweis von Allergenen führt der Arzt einen Inhalationstest und einen Allergie Test durch. Die Behandlung kann bei einer leichten Erkrankung an Asthma ohne Medikamente erfolgen. Das heisst, dass der Kontakt mit Reizstoffen ausgeschlossen werden muss. Hier fallen beispielsweise Tiere, Pflanzen, Hausstaub darunter. Massnahmen können hierbei sein, dass Pflanzen weitest gehend aus der Wohnung verbannt werden, keine Tierhaltung erfolgt, ein Staubsauger mit einem Feinfilter eingesetzt wird und die Wohnung regelmässig gelüftet wird.

Daneben gibt es aber auch eine medimenkatöse Behandlung von Asthma. Zum Einsatz kommen bronchialerweiternde Medikamente, diese sind kurzwirksam und zum Inhalieren, dabei werden die Atemwege entspannt, die Atmung ist erleichtert und die Atemnot geht zurück. Ebenfalls werden inhalierende Kortikosteroide eingesetzt. Sie werden täglich angewendet, um die Entzündung der Atemwege zu lindern.

Bei schweren Asthmaanfällen ist eine Kombinationstherapie wirksam. Hier werden bronchialerweiternde Substanzen in Verbindung mit Kortikosteoriden eingesetzt. Die Wirksamkeit ist lang anhaltend und die Krankheitsbeschwerden sind unter besserer Kontrolle. Eine Gabe der Medikamente kann durch den Arzt verringert werden, wenn bei dem Betroffenen länger als 6 Monate keine Beschwerden der Krankheit aufgetreten sind. Aber es sollte dabei darauf geachtet werden, dass dann eine nichtmedimenkatöse Behandlung weiter erfolgt. Ebenfalls sollte die Erkrankung bei der Berufswahl Beachtung finden. Langfristig verlieren 30 Prozent der Asthmatiker ihre bronchiale Überempfindlichkeit.

Diphtherie - Symptome, Arten & Behandlung (Gesundheit)

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Diphtherie - Symptome, Arten & Behandlung

Diphtherie ist eine akut ansteckende Infektionskrankheit, hervorgerufen wird sie durch Bakterien der Gattung Corynebacterium diphteriae. Durch das ausgeschiedene Gift der Bakterien, verändern sich die Schleimhäute. Das Auftreten der Diphtherie ist altersunabhängig, aber hauptsächlich erkranken Kinder daran. Die Krankheit verläuft ohne Behandlung tödlich. Diphtherie ist eine meldepflichtige Krankheit. Bei Betroffenen wird nach überstandener Krankheit in manchen Fällen keine Immunität erworben. Zur Festestellung hierzu sind Tests notwendig. Besteht eine Immunität, dann ist diese für 10 Jahre ausreichend. Die Übertragung der Krankheit erfolgt durch Tröpfcheninfektion, durch die Luft. In ganz seltenen Fällen kann eine Ansteckung auch durch Berührung und durch infizierte Gegenstände vorkommen.

Symptome:
Von der Ansteckung bis zu den ersten Anzeichen der beginnenden Erkrankung können 1 bis 7 Tage vergehen. Eine Ansteckungsgefahr besteht vom Ausbruch der Krankheit bis bei dem Erkrankten keine Erreger mehr nachweisbar sind. Da die Erreger durch die Luft übertragen werden, treten diese auch zuerst in die Nase und den Rachenraum ein, hier zeigen sich auch die ersten Symptome. Hier beginnen dann sich die Schleimhäute zu entzünden. Es bildet sich auf diesen ein weisslicher Belag. Nebenher treten Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auf. Das Kind wirkt abgeschlagen. Es können auch Gliederschmerzen und Bauchschmerzen auftreten, verbunden mit Erbrechen. Das Kind ist im Anfangsstadium leicht fiebrig. Das Fieber kann aber schnell ansteigen. Aus dem Mund des Kindes kann man einen süss-fauligen Geruch feststellen. Manche Erkrankte leiden unter Atemnot und Husten.

Nasendiphtherie:
Diese Art der Diphtherie tritt am häufigsten bei Säuglingen und Kleinkindern auf. Die Symptome äussern sich in einem eitrigen und blutigen Schnupfen. Allerdings muss erwähnt werden, dass der Schnupfen bei Säuglingen nicht immer blutig sein muss. Am Naseneingang bilden sich krustige Beläge, dadurch wird die Atmung durch die Nase, sowie beim essen und Trinken erschwert. Zu beobachten ist hier die typische Mundatmung. Die Kinder sind in dieser Zeit meist sehr unruhig. Es kann auch zu einem leichten Anstieg der Körpertemperatur kommen.

Rachendiphtherie:
Bei dieser Form der Diphtherie ist der Rachraum gerötet, es kommt zu grossflächigen Belägen, welche schnell auf die Mandeln und den Gaumen übergreifen. Das Kind hat Schluckbeschwerden und eine klossige Sprache. Die Lymphknoten sind stark geschwollen. Es kommt zu fauligem Mundgeruch und es besteht starkes Fieber. Die Ansteckungsgefahr hier ist sehr gross.

Kehlkopfdiphtherie:
Diese Form der Krankheit ist mit Sicherheit die schwerste und zu gleich örtlich begrenzte. Die Kehlkopfdiphtherie wird auch als „Echter Krupp“ bezeichnet. Sie tritt aber heute nur sehr selten auf. Es kommt zu Heiserkeit und einem bellendem Husten, anfangs nur nachts, aber bei fortlaufender Krankheit auch am Tage. Der Eingang der Luftröhre ist verengt, dadurch kommt es zu einer Atemnot. Diese kann in Erstickungsanfällen enden. In der Regel werden die Kinder intubiert. In schweren Fällen muss ein Luftröhrenschnitt durchgeführt werden.

Toxische Diphtherie:
Die toxische Diphtherie entsteht, wenn das Bakteriengift, das Toxin, in erhöhter Form in den Halsbereich und somit auch in den gesamten Organismus gelangt. Es entstehen bräunlich, blutige Beläge, verbunden mit starkem Mundgeruch. Es kann zu starken Schwellungen im Mundbereich, aussen am Hals und am Luftröhreneingang kommen. Die Schwellungen können sich in schlimmen Fällen bis zum Brustkorb ausbreiten. Das Kind ist von schwerster Atemnot betroffen. Es kann dabei zu Erbrechen und einem Kreislaufkollaps kommen. Die Leber vergrössert sich während des Verlaufes der Erkrankung. Trotz Behandlung kommt zu einer hohen Sterblichkeit.


1279 Artikel (160 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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