Freude am PC-Markt: Der Computer ist wieder beliebt (Technikwelt)
Obwohl es Konsolen wie XBOX oder auch PS4 am Markt gibt, greift man immer noch gerne auf PCs zurück. Das besondere daran ist ja auch, der PC-Markt steigt wieder an. Der Grund liegt ja auch darin, jegliche Spiele lassen sich am PC doch noch besser spielen oder erweitern.
Ein weiterer Grund auch was viele Nutzer wieder am PC spielen lässt ist auch, der Konsolenmarkt wächst zu schnell mit neuen Grundgeräten und nicht jeder möchte sich alle 2-3 Jahre eine neue Konsole anschaffen.
Ein guter PC ist doch günstiger in der Erweiterung oder zumindest länger spielbar.

10 GB-Ram ist schon für einen Computer eine echt schöne Größe zum arbeiten und spielen. So scheint es auch sehr ideal, solche größen in Smartphones zu verbauen. Zwar stellt man sich die Frage, wozu braucht ein Android-Smartphone 10 GB-Ram, doch wird man sich darin mit einer guten Antwort finden. Das hierzulande kaum bekannte chinesische Unternehmen Vivo bringt mit dem Xplay 7 ein
Früher war der Begriff: Spectre und Meltdown jedem ein Fragezeichen. Jetzt ist es ein Begriff, den fast jeder kennt und auch viele betrifft. Forscher der Universität Princeton und Nvidia haben ein Tool geschrieben, das sich mit einem gewünschten Angriffsmuster auf einer beliebigen CPU-Mikroarchitektur füttern lässt und automatisiert "synthetische" Programme schreibt, um die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown auszunutzen. Infolgedessen haben sie die neuen Formen Spectreprime und Meltdownprime entworfen.
Für Marketing-Experten ist "Agile" entweder ein oft verwendeter oder ein noch nie gehörter Begriff. In jedem Fall ist Agile eine wichtige Management-Methode, über die man Bescheid wissen sollte, weil sie die Art und Weise ändert, wie Marketingteams arbeiten.
Firefox achtet auf seine Sicherheit in vielen Punkten und das natürlich auf hohem Niveau. Mit der neuen Version 58.0.1 wird eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke nun geschlossen, die unter gewissen Umständen erlaubte, beliebigen und damit potentiell schädlichen Code auf einem Rechner ablaufen zu lassen. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte vor dieser Lücke öffentlich gewarnt.
Der Gedanke den Tod zu berechnen, klingt etwas extrem und auch nicht gerade Real. Doch in der Zukunft sei dieser Gedanke der Realität zu 100% nahe. Für Google Brain bediene man sich der Deep-Learning-Forschung, einem Feld des maschinellen Lernens. Der Fokus liegt auf dem Erstellen flexibler Modelle, die Funktionen selbst erlernen und deren Daten sowie Berechnung effizient nutzen.
