Broxton und SoFIA: Intel stellt Atom-Prozessoren ein (Technikwelt)
Im April gab Intel bekannt, dass zehn Prozent der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen. Allerdings sagte Intel damals nicht, in welchen Bereichen am meisten gestrichen werden soll. Nun scheint sich aber ein Bereich abzuzeichnen, in dem der Chipgigant die Segel streichen will: Bei den Chips für Smartphones und preiswerte Tablets.
Aus für Broxton und SoFIA
So berichtet die Technikseite anandtech.com unter Berufung auf Intel-Sprecher, dass der Konzern die Produktion von Atom-Prozessoren auf Basis der beiden neuen Prozessorgenerationen Broxton und SoFIA einstellen werde. Mit sofortiger Wirkung.

Denn für Privatanwender ist das Outdoor WiFi Point-to Point/Multipoint Bridge-System Zoneflex P300 nicht gedacht. Stattdessen verkauft das US-Unternehmen Ruckus Wireless sein neues ZoneFlex P300 Bridge-System an Unternehmen, die ein größeres Gelände oder eine Filiale oder ein benachbartes Lagergebäude mit einem Internetanschluss versorgen wollen.
Diese Ungeduld machen sich offenbar auch Verbrecher zu Nutze: Seit einigen Tagen kursiert im Netz eine Webseite mit dem griffigen Namen "3K Jailbreak for iOS 9.3.2, iOS 9.3.1 and iOS 9.3". Angeblich haben es die Inhaber der Webseite geschafft, ein funktionierendes Tool für den Jailbreak selbst am aktuellen iOS 9.3.1 zu entwickeln, auch für die öffentliche Beta von iOS 9.3.2 soll es funktionieren. Wie immer in solchen Fällen ist das Tool zunächst nur für Windows verfügbar. Klickt man jedoch auf einen von drei Download-Buttons auf der Webseite, kommt eine Fehlermeldung "Download ist angehalten um einen Fehler von 60% zu reparieren". Die Meldung an sich macht keinen Sinn, deswegen haben die ersten Besucher vermutet, die Webseite ist nur dafür da, um Schadsoftware auf die Nutzer-Rechner zu schleusen, dies habe der Browser erkannt und den Download angehalten.
Wie Business Insider berichtet hat, soll der Hersteller von Sensoren namens Vkansee eine Möglichkeit gefunden haben, wie man Apples Touch-ID austricksen kann. Auch wenn dafür ein erheblicher Arbeitsaufwand betrieben werden muss, behauptet das Unternehmen, dass man mithilfe von Knete den Sensor täuschen und das iPhone und iPad entsperren kann.