Das Thema Datenschutz (Internet)
Sicherheit steht an erster Stelle, dann kommt der Datenschutz ohne Sicherheitslücken - Nach jedem Terroranschlag werden Forderungen laut, den Datenaustausch zwischen den Behörden zu verbessern. Mit seinen jüngsten Äußerungen stößt Innenminister de Maizière jedoch auf heftige Kritik.
Erst die fehlende Vorratsdatenspeicherung, dann die Verschlüsselung, jetzt der Datenschutz: Nach jedem Terroranschlag in Europa suchen Sicherheitspolitiker nach einer Ausrede, warum die Terroristen nicht rechtzeitig gestoppt werden konnten. Nun wird diskutiert, ob aufgrund zu strenger Datenschutzvorschriften die europaweite Zusammenarbeit der Polizei behindert wird. Scharfe Kritik gibt es dabei an einer Äußerung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der nach den Anschlägen von Brüssel am Dienstag in den ARD-Tagesthemen gesagt hatte: "Datenschutz ist schön, aber in Krisenzeiten, und darüber hinaus, und wir sind in Krisenzeiten, hat die Sicherheit Vorrang."
Der Minister plädierte unter anderem dafür, "ein sogenanntes Ein- und Ausreiseregister für alle diejenigen führen, die in den Schengen-Raum hineinkommen". Zudem wiederholte er eine Forderung, die er seit 2009 regelmäßig geäußert hat: "Wir brauchen eine Verbindung der getrennten Datentöpfe, die wir haben. Im Visums-Bereich, im Schengen-Bereich, im klassischen Sicherheits- und Fahndungsbereich. " Auf die Frage der Moderatorin, warum die Einrichtung gemeinsamer Datenbanken so lange dauert, antwortete de Maizière: "Das ist europäisches Recht. Wir hatten massive Datenschutzbedenken gegen all das. Vielleicht gibt es sie noch."

Wer möchte da wohl nicht gerne bei Facebook arbeiten? - Jeder der etwa 400 Facebook-Mitarbeiter in Großbritannien erhält im Schnitt einen Bonus von umgerechnet etwa 1 Million Euro. Das berichtet die Sunday Times. Der Bonus wird allerdings nicht im vollen Umfang sofort ausgezahlt, sondern in Raten bis Ende 2018.
Die Installation von 
Unter den 26 Sicherheitslücken , die in Chrome 49.0.2623.75 beseitigt worden sind, wurden 13 durch externe Sicherheitsforscher entdeckt und gemeldet. Acht dieser Lücken stuft Google als hohes Risiko ein. Insgesamt zahlt Google diesmal 51.000 US-Dollar an Bug-Prämien aus, darunter 14.500 Dollar für gemeldete Schwachstellen, die bereits während der Beta-Testphase beseitigt werden konnten. Weitere Lücken haben die Google-Entwickler selbst entdeckt, darunter mehrere im Javascript-Modul V8. 

Ein Problem bleibt freilich: Spiele mittels Touchscreen zu steuern, ist nicht jedermanns Sache. Smartphones werden also wohl nicht das Spielen per Gamepad am TV- Gerät ablösen, sie könnten aber für Spieler trotzdem an Bedeutung gewinnen - etwa im Virtual- Reality- Bereich. Hier könnte ihr Formfaktor 