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Komplettschutz für den Mund (Gesundheit)

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Rund zwei Drittel aller Erwachsenen haben eine mittelschwere oder schwere Zahnfleischentzündung, so die Mundgesundheitsstudie (DMS IV) vom Institut der Deutschen Zahnärzte. Auslöser für Zahnfleischentzündungen sind wie bei Karies und Zahnstein Plaquebakterien, die sich an den Rändern, den Zahnzwischenräumen und in den Zahnfleischtaschen festsetzen. Ausser gründlichem Zähneputzen und der Verwendung von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten sollte die Mundspülung im täglichen Pflegeprogramm nicht fehlen. Denn während die Zahnbürste nur 25 Prozent des Mundes reinigt, entfernt eine antibakterielle Mundspülung wie Listerine Bakterien im gesamten Mund- und Rachenraum.

Listerine Komplettschutz für den MundMultitalent für ganzheitliche Gesundheitsvorsorge
Wer Zähne und Zahnfleisch intensiv und umfassend schützen möchte, kann sich jetzt auf ein echtes Multitalent verlassen: Listerine Total Care hilft, Zahnerkrankungen wie Karies, Zahnstein und Parodontose aktiv vorzubeugen. Denn als erste Mundspülung sorgt Listerine Total Care für einen 6-in-1-Schutz: Der Alleskönner beinhaltet die bewährten ätherischen Öle Menthol, Eukalyptol, Thymol und das entzündungshemmende Methylsalizylat. Die Öle sorgen für frischen Atem und bekämpfen schädliche Bakterien im gesamten Mundbereich.

 

Dank der antibakteriellen Wirkung dieser Öle verringert sich die Neubildung von Plaque und das Zahnfleisch wird nicht angegriffen. Zudem punktet Listerine Total Care mit zwei Inhaltsstoffen in einem Produkt: Zinkchlorid und Fluorid. Es ist erwiesen, dass Fluorid Zahnschmelz sowie Zähne stärkt und damit Karies vorbeugt1. Der Inhaltsstoff Zinkchlorid reduziert die Zahnsteinneubildung um 21 Prozent2 - somit bleibt das natürliche Weiss der Zähne3 erhalten. Wer zwei Mal täglich nach dem Zähneputzen 30 Sekunden lang mit der antibakteriellen Komplettlösung spült, sorgt optimal für eine umfassende Mundgesundheit, ohne das Gleichgewicht der Mundflora zu beeinträchtigen. Und selbst bei dauerhafter Verwendung sind weder Verfärbungen der Zunge noch der Zähne zu erwarten.

Der 6-in-1-Schutz auf einen Blick

Listerine Total Care:

  1.  bekämpft schädliche Bakterien, die Zahnbelag, Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch verursachen
  2.  reduziert Zahnbelag
  3.  beugt Zahnfleischentzündungen vor
  4.  stärkt dank Fluorid Zähne und Zahnschmelz
  5.  erhält das natürliche Weiss der Zähne sorgt für lang anhaltend frischen Atem

 

Thema: Unerfüllter Kinderwunsch (Gesundheit)

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Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch

Für einen unerfüllten Kinderwunsch kann es verschiedene Ursachen geben. Circa zwanzig Prozent aller Paare sind in Deutschland davon betroffen. Die Ursachen sind manchmal schwer zu diagnostizieren und nur selten erfolgreich zu behandeln. Die Diagnose betrifft immer beide Partner und stellt sie damit vor eine grosse Herausforderung.

Von einer Unfruchtbarkeit spricht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erst dann, wenn das Paar trotz regelmässigem Geschlechtsverkehr, der mindestens zweimal die Woche stattfindet, nach zwei Jahren noch kinderlos ist. Die Gründe der Sterilität können bei der Frau, bei dem Mann und in seltenen Fällen bei beiden liegen. Dabei kann es sich um hormonelle Störungen oder um organische Erkrankungen handeln. Für die Diagnostik werden unterschiedliche Methoden eingesetzt, wie zum Beispiel ein Ultraschall, gynäkologische Untersuchungen, ein Nachweis des Eisprungs, ein Spermiogramm oder ein Zyklusmonotoring. Bei der Frau können zu wenige oder keine Eizellen heranreifen, der Eisprung kann ausbleiben, in die Gebärmutterschleimhaut können sich keine Eizellen einnisten oder der Gebärmutterhalsschleim kann die Spermien nicht transportieren. Ausser den Geschlechtshormonen können auch andere Erkrankungen andere Hormone beeinflussen und für die Unfruchtbarkeit verantwortlich sein. So können etwa auch eine Schilddrüsenerkrankung, eine Diabetes oder ein gutartiger Tumor eine hormonelle Veränderung verursachen. Bei der Frau kann es zu einer Fehlbildung oder auch Fehlfunktion der Eileiter kommen, auch Entzündungen, Infektionen oder Operationen können die Funktion beeinträchtigen. Angeborene Fehlbildungen an anderen Fortpflanzungsorganen wie zum Beispiel an der Gebärmutter sind eher selten. Auch Myome und Zysten können für eine Unfruchtbarkeit sorgen. Manchmal werden Antikörper gebildet die eine Schwangerschaft verhindern, dann spricht man von einer immunologischen Sterilität. Auch mit fortgeschrittenem Alter sinkt die Fruchtbarkeit und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nimmt ab.

Die Anzahl und die Beweglichkeit der Spermien spielen eine Rolle bei der Fruchtbarkeit des Mannes. Die Qualität kann beeinträchtigt sein und hierfür kann es eine Vielzahl an Ursachen geben. Zum Beispiel eine Mumpsinfektion im jugendlichen oder Erwachsenenalter, kann eine Hodeninfektion verursachen zu deren Folge eine Unfruchtbarkeit gehören kann. Eine Hodenverletzung infolge eines Unfalles kann der Grund sein. Drogen-, Alkohol- und Nikotinkonsum beeinflussen die Spermienproduktion negativ. Auch Umweltgifte können sich schädlich auswirken. Ebenso Fehlbildungen oder Diabetes können eine mögliche Ursache sein. Es gibt eine Vielzahl weiterer möglicher Faktoren.

Abwehrkräfte steigern - Die Tipps (Gesundheit)

Information Gehören Sie zu jenen Mitmenschen, die schon krank werden, wenn der Nachbar hustet? Und greifen Sie dann stets schnell zu möglichst wirksamen Pillen? Dann freut sich mit Sicherheit Ihr Apotheker oder Ihre Drogerie! Ihr Körper hingegen wird Ihnen diesen sträflichen Leichtsinn nur durch immer schnellere Anfälligkeit »danken«

Aber vielleicht sind Sie ja noch lernfähig? Wie wäre es denn mal mit der Ãœberlegung, die eigene Immunkraft zu stärken und so vielleicht etwas weniger anfällig zu werden? Wenn Sie jetzt sagen, Sie haben dafür einfach keine Zeit, dann ist Ihnen natürlich nicht zu helfen - auch nicht mit alternativer Medizin. Wer aber zumindest darüber nachdenken möchte, kann eine ganze Menge tun, um in Zukunft den kleinen Krankheitsteufelchen in die Parade zu fahren. Zu Grossmutters Zeiten sprach man schlicht und einfach von »Abhärtung«, heute braucht man natürlich auch dafür ein modernes Wort: Immunmodulation.

Einfach, kostengünstig von jedermann durchführbar und zudem äusserst effektiv erfolgt die Immunmodulation durch die tägliche Wechseldusche. Wärmen Sie zuerst den Körper genüsslich mit viel warmem Wasser auf, und schocken Sie ihn dann mit einem kalten Guss. Die durch die Wärme erweiterten Blutgefässe ziehen sich wieder zusammen. Vor allem im Winter, wenn der Wechsel von warm (Wohnung, Büro, Verkehrsmittel) zu kalt (Temperatur im Freien) zum Teil sehr extrem ausfällt, dankt Ihr Körper es Ihnen, wenn die Gefässe, trainiert durch die tägliche Wechseldusche, sich schneller zusammenziehen können und daher wesentlich langsamer auskühlen.

Wer hier noch einen Steigerungsbedarf hat, kann den Körper durch gezielte Bürstenmassageauf die Wechseldusche vorbereiten und so seine Abwehrkräfte nochmals anheizen. Bürstenmassage, die auch mit dem sogenannten Luffahandschuh durchgeführt werden kann, beginnt stets bei den Zehen und bewegt sich von diesen in Richtung Herz.

Nicht jeder ist ein Freund der Sauna, aber auch sie trägt dazu bei, unser Immunsystem zu kräftigen. Glücklich hier natürlich derjenige, der über eine eigene Sauna verfügen kann, denn sie ist nicht nur immer bereit, wenn man selbst gerade Lust verspürt, sondern sie gewährleistet auch den selbstgesetzten Hygienestandard. Und der ist bei öffentlichen Saunen leider nicht immer empfehlenswert.

Sport- mässig, aber regelmässig betrieben, schützt erfolgreich gegen alle möglichen kleinen Alltagsleiden. Dazu müssen Sie absolut nicht einem teuren Fitnesscenter oder Sportclub beitreten, es genügt schon, wenn Sie täglich wenigstens eine halbe Stunde spazierengehen. Aber wem dies zu wenig ist, der kann natürlich auch mit dem Golfspielen beginnen, eine etwas teurere, aber immerhin sehr effektive Art, sich genügend in der frischen Luft zu bewegen.

Schon nicht mehr ganz so einfach sind die weiteren Massnahmen: Lasterwie Alkohol, Nikotin, Umweltgifte und falsche Ernährung müssen bzw. sollten zugunsten der Abwehrkräftestärkung aus unserem täglichen Leben verbannt werden. Nun mag das bei Alkohol, Nikotin und falscher Ernährung noch relativ leicht durchführbar sein, gegen Umweltgifte kann man sich jedoch nur ganz bedingt schützen, und sie greifen an bzw. schwächen unser Immunsystem tagtäglich, ohne dass wir dies äusserlich besonders bemerken. Erst wenn uns wieder eine Krankheit sozusagen »angeflogen« hat, bemerken wir das Defizit beim Immunsystem.

Natürlich bietet die Pharmaindustrie eine Vielzahl von »Heilmitteln« zu diesem Thema an. Sinnvoll erscheinen uns vor allem jene, die dem weiten Begriff Naturheilmittel zuzuordnen sind. Sie helfen naturgemäss nicht von heute auf morgen, gewähren aber, über einen bestimmten Zeitraum hinweg genommen, eine Stärkung des Immunsystems, d. h., die Alarmglocken in unserem Körper klingeln wesentlich früher als ohne diese abwehrsteigernden Mittel.

So (gut) läuft Windows 7 auf Netbooks (Tests)

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Kann man Windows 7 auf einem Netbook installieren und wie flott läuft die Vorabversion des Betriebssystems auf einem solchen Billig-Notebook? Wir haben´s ausprobiert.

So läuft Windows 7 auf Netbooks
So läuft Windows 7 auf Netbooks

Hinweis: Dem Artikel wurde eine weitere Seite hinzugefügt, indem auf die Werte des Windows-Leistungsindex eingegangen wird.

Als Netbook für unser Windows-7-Experiment kam das Gerät zum Einsatz, das Aldi zuletzt für 369 Euro im Angebot hatte: Das Medion Akoya Mini E1210. Das Netbook gehört zu den aktuelleren Geräten seiner Geräteklasse. Zum Einsatz kommt die 25-Watt-CPU Intel Atom N270 (1,6 GHz), 1024 MB DDR2-667 und die 2,5-Zoll-Festplatte bietet auch für moderne Windows-Betriebssysteme locker ausreichende 160 GB Speicherplatz. Das Netbook verfügt ausserdem über ein 10,2 Zoll grosses Display mit einer 16:10-Auflösung von 1024x600. Für die Grafik ist Intels GMA 950 zuständig.

Um die Leistung von Windows 7 vergleichen zu können, haben wir das Betriebssystem auch auf
einem Notebook installiert. Die Ausstattung bei diesem Gerät: Intel Core 2 Duo T7250 (2 GHz) und
1 GB Arbeitsspeicher. Für die Grafik ist Intels GMA X3100.

Die Installation von Windows 7

Auf beiden Geräten installieren wir den PDC-Build von Windows 7, also die Pre-Beta mit der Build-Nummer 6801.
Auf dem Notebook ist Windows 7 in knapp 25 Minuten fix und fertig installiert. Dabei werden alle Komponenten des Notebooks erfolgreich erkannt.

Auf dem Netbook dauert die Installation von Windows 7 nur unwesentlich länger: Rund 30 Minuten.
Um das Betriebssystem installieren zu können, schliessen wir ein externes DVD-Laufwerk per USB an dem Rechner an.
Auch hier sind nach der Installation von Windows 7 alle Komponenten des Geräts korrekt erkannt und wir müssen nicht manuell mit der Installation von Treibern nachhelfen.
Als nächsten Schritt aktivieren wir bei beiden Geräten unter Windows 7 die neue Taskleiste.
Wie das funktioniert, haben wir in einem Artikel kürzlich ausführlich erläutert. Das hat einen rein
kosmetischen Grund: Wir wollen einfach nur auch auf dem kleinen Netbook-Display die neue Taskleiste begutachten.

Erster Eindruck: Ganz schön flott!

Windows 7 ist auf dem Netbook fix und fertig installiert und wir können gleich mit dem Arbeiten loslegen.
Was sofort auffällt: Das Betriebssystem läuft auf dem Netbook wirklich flott. Ein Blick in den Taskmanager
direkt nach dem Booten zeigt, dass die CPU-Auslastung bei zwischen 3 bis 5 Prozent liegt.
Die Speicherauslastung liegt bei 500 MB.

Das Startmenü reagiert sofort auf unsere Klicks und Programme werden umgehend geöffnet.
Der Aero-Glass-Effekt ist aktiviert. Auch nach dem Öffnen diverser Applikationen und der in Windows 7 enthaltenen (3D-)Spiele, wie Chess Titans und Mahjong Titans ist noch ein flottes Arbeiten möglich.
Sobald das Media Center und Chess Titans geöffnet sind, erhöht sich die CPU-Auslastung auf zwischen 27 und 32 Prozent und die Speicherauslastung liegt bei 929 MB. Das Startmenü reagiert aber weiterhin ebenso flott, wie andere Elemente des Desktops und auch das Öffnen beliebiger Windows-Anwendungen
erfolgt weiterhin mit akzeptabler Geschwindigkeit. Mit dem Rechner nebenbei Surfen ist weiterhin kein Problem.

Benchmark: So schnell ist Windows 7 auf dem Netbook

Auf dem Netbook installieren wir den für Vista entwickelten Benchmark Vantage von PCMark in der Professional Edition.
Der Benchmark verweigert allerdings seine Dienste, weil die Anzeige des Geräts nur eine Auflösung von
maximal 1024x600 Pixel zulässt, Vantage aber mindestens 1024x768 Pixel erwartet.

Als Nächstes greifen wir zur Freeware Everest Home Edition. Der dort integrierte Benchmark liefert immerhin drei Werte: Memory Read, Memory Write und Memory Latency. Als Speicherlese-Wert ermittelt der Benchmark einen Wert von 3315 Megabyte pro Sekunde (je höher desto besser). Die beiden weiteren Werte: Der Speicherschreibe-Wert liegt bei 1059 MB/s (je höher desto besser) und die Speicherlatenz bei 123,1 ns (je niedriger desto besser). Alle ermittelten Werte liegen im zum Teil unteren Mittelfeld.
Zum Vergleich: Bei unserem Windows-7-Notebook ermittelt der Benchmark folgende Werte - 4450 MB/s (Memory Read), 1578 MB/s (Memory Write) und 95,7 ns (Memory Latency). Wie zu erwarten hat das Notebook natürlich eine deutlich höhere Leistung, als das Netbook, bei dem die Grafiklösung sich zusätzlich Speicher vom Hauptspeicher abzwackt.
Besonders aussagefähig sind die ermittelten Werte aber nicht. Wir fahren stärkere Geschütze auf:
Wir installieren das Schwergewicht Sysmark 2007 auf dem Netbook...

Benchmark: Sysmark 2007

Die für Vista vorgesehene Version von Sysmark 2007 lässt sich unter Windows 7 zwar problemlos installieren, aber auffähig ist der Benchmark dann nicht. Ein Skript, das den Benchmark für Vista optimiert, bricht ständig ab.

Erst als wir die Abfrage nach Vista aus dem Skript entfernen, läuft es problemlos ab.
Dann taucht aber ein weiteres Problem beim Starten des Benchmarks auf: Eine für den Benchmark notwendige Datei verweigert ihre Dienste. Auch hier müssen wir manuell eingreifen: In den Eigenschaften der Datei wird eingestellt, dass sie im Administratormodus und im Kompatibilitätsmodus laufen soll (in Windows 7 gibt es hier den Kompatibilitätsmodus für "Vista RTM").

Siehe da: Der Benchmark lässt sich nun erfolgreich starten, aber nicht erfolgreich beenden. Nach diversen
Fehlermeldungen laufen zwar einzelne Tests des Benchmarks, aber nach einem von vielen Neustarts will der Benchmark nicht die restlichen Tests beenden. Schade.

Benchmark: Windows-Leistungsindex (Update)

Wie bewertet Windows 7 selbst die Eignung des Netbooks? Diese Frage lässt sich durch einen Blick auf den "Windows Experience Index" (also "Windows-Leistungsindex") beantworten. Windows 7 ermittelt hier einen Wert von 2,3. Ein eigentlich ordentlicher Wert.

So definiert Microsoft den "Windows-Leistungsindex":

Der Windows-Leistungsindex bestimmt die Funktionstüchtigkeit der Hardware- und Softwarekonfiguration des Computers und drückt das Ergebnis als eine Zahl aus, die Indexbewertung genannt wird. Eine höhere Basisbewertung bedeutet in der Regel, dass sich der Computer, vor allem bei anspruchsvollen und ressourcenintensiven Aufgaben, besser und schneller verhält als ein Computer mit einer niedrigeren Basisbewertung.
Rechner, mit einem Leistungsindex von 2,3 sind laut Angaben von Microsoft wie folgt einzustufen:
Ein Computer mit einer Basisbewertung von 1 oder 2 verfügt in der Regel über eine ausreichende Leistung, um allgemeine Computeraufgaben, wie z. B. Ausführen von Büroanwendungen und Surfen im Internet, auszuführen. Ein Computer mit dieser Basisbewertung ist im Allgemeinen jedoch nicht leistungsfähig genug, um Windows-Aero oder die erweiterten, mit Windows Vista verfügbaren Multimediafeatures auszuführen.
Interessant ist auch ein Blick auf die Einzelbewertungen: Die beste Bewertung erhält die Festplatte, die mit 5.2 Punkten bewertet wird.
Auf Platz 2 landet der Hauptspeicher (4,4 Punkte). Danach folgen mit 3.0 (Grafik Spiele), 2.9 (CPU) und schliesslich 2,3 (Grafik) deutlich schlechtere Werte, die aber allesamt widerspiegeln, dass Windows 7 auf einem Netbook installiert worden ist.

Fazit und Galerie

Microsoft verspricht, dass Windows 7 im Vergleich zu Windows Vista deutlich sparsamer mit den Ressourcen umgehen wird.
Das soll dadurch erreicht werden, dass der Kernel optimiert wird. Ausserdem verbessert Microsoft auch die Performance von Aero, indem die WDDM-Treiber in einer neuen Version ausgeliefert werden.
Unser Test mit der PDC-Version von Windows 7 auf einem Netbook zeigt, dass Microsoft in der Tat beim Vista-Nachfolger
auf die Performance-Tube drückt. Obwohl es sich noch um eine frühe Pre-Beta handelt, läuft Windows 7 nicht nur stabil
auf dem Netbook, sondern auch in einer ordentlichen Geschwindigkeit. Das dürfte sich bis zur finalen Version noch
weiter hin zum Positiven entwickeln.
Das Akoya Mini besitzt weiterhin einen 3-Zellen-Akku (11,1 V, 2200 mAh). Im vollen Akku-Ladezustand zeigt Windows 7
eine Laufzeit von 1:47 Stunden an. Im Power-Saver-Modus erhöht sich die Laufzeit laut Windows 7 auf knapp über drei tunden.
Klar ist: Die Leistung eins Netbooks bleibt auch unter Windows 7 begrenzt und durch die in dem Netbook verbauten Komponenten begrenzt. Sprich: Auch Windows 7 bewirkt keine Wunder und ein Netbook eignet sich auch damit eher nur zum Surfen, Musikhören und nicht allzu rechenintensive Office-Tätigkeiten.
Wieso wir das Experiment überhaupt durchgeführt haben? Die Installation von Windows 7 auf dem Netbook dient eher
dazu festzustellen, ob dies möglich ist. Ob es letztendlich auch ein Windows 7 für Netbooks geben wird, steht in den Sternen.

Die 44 besten Diät Tipps (Gesundheit)

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Die 44 besten Diät Tipps

Bevor es losgeht sollte man ein paar Dinge beachten! Es gibt Situationen, die Ihnen den Start in ein Abnehm-Programm nicht gerade erleichtern (Stress, Krankheit oder wenn Sie gerade mit dem Rauchen aufgehört haben). Warten Sie dann lieber noch ein bisschen. Erzählen Sie der Familie, Freunden und Bekannten von Ihrem Vorhaben und bitten Sie darum, dass Sie in den nächsten Tagen nicht zum Essen eingeladen werden. Verbannen Sie ungesunde Leckereien von vorneherein aus Ihrem Kühlschrank. So werden Sie gar nicht erst in Versuchung geführt. Führen Sie ein Ernährungstagebuch und notieren Sie, was an den jeweiligen Tagen gut und schlecht war.

1. Unterhaltung macht Spass und lenkt vom Essen ab. Gehen Sie ins Kino, besuchen Sie Freunde.
2. Ein Schaumbad und eine Gesichtsmaske sorgen für strahlendes Aussehen und heben die Laune.
3. Schlafen Sie viel – im Schlaf haben Sie keinen Hunger.
4. Versuchen Sie, den Partner oder eine Freundin zu motivieren – zu zweit geht das Diäten leichter.
5. Die Farbe Orange wirkt appetitanregend. Tragen Sie während der Diät keine orangefarbene Gardarobe.
6. Trinken Sie nach dem Essen einen Espresso – möglichst ohne Zucker. Er kurbelt den Stoffwechsel und somit den Kalorienverbrauch an.
7. Ersetzen Sie bei Aufläufen die Sahne durch fettarme Milch.
8. Eine Stunde vor den Mahlzeiten etwas Obst essen. Dämpft den Hunger.
9. Wenn Sie unbedingt naschen müssen, greifen Sie zu Gummibärchen. Denn die sind fettarm.
10. Vermeiden Sie immer die Kombination von Fett und Zucker.
11. Niemals nebenbei oder im Stehen essen.
12. Gehen Sie niemals hungrig zu einem Fest. Essen Sie vorher etwas Obst und Gemüse.
13. Lassen Sie keine Leckereien herumstehen.
14. Braten Sie in einer beschichteten Pfanne ohne Fett.
15. Scharfe Gewürze Chili und Pfeffer kurbeln den Stoffwechsel an.
16. Ersetzen Sie die Butter auf dem Brot durch Magerquark.
17. Wenn Sie fernsehen, setzen Sie sich nicht aufs Sofa, sondern machen Gymnastik.
18. Essen Sie alles mit der Gabel. Einige Dickmacher fallen dann automatisch weg. Kartoffelchips, Kekse…
19. Lassen Sie öfter das Auto stehen, verbrauchen Sie wöchentlich 1000 Kalorien mehr – das sind zwei Stückchen Sahnetorte.
20. Schwimmen in kühlem Wasser verbrennt Kalorien und strafft.
21. Nehmen Sie sich für jede Mahlzeit viel Zeit und kauen Sie langsam.
22. Spargel ist toll zum Abnehmen, weil er entschlackt.
23. Wenn Sie vor dem Frühstück Sport treiben, verbrennen Sie mehr Kalorien als abends.
24. In Stress-Situationen Heisshunger auf Süsses und Fettes? Versuchen Sie es erst mal mit Entspannungs-Techniken.
25. Wenn Sie viel trinken, beschleunigen Sie den Fettabbau.
26. Essen Sie nicht, was Ihnen nicht schmeckt, nur weil es kalorienarm ist. „Frust-Fressen“ ist vorprogrammiert.
27. Ein Apfel ist ein prima Sattmacher. Dabei immer die Schale mitessen, weil sie sehr ballaststoffreich ist.
28. Fenchel steigert die Verdauungstätigkeit und unterstützt die Blutreinigung.
29. Legen Sie nach der ersten kleineren Portion immer eine kleine Pause ein. Die Meldung „satt“ kommt erst nach 20 Minuten im Gehirn an.
30. Räumen Sie nach der Mahlzeit den Tisch ab, damit Sie nicht zum Naschen verleitet werden.
31. Kaufen Sie weniger ein. Stellen Sie im Kühlschrank Joghurt und kalorienarme Lebensmittel ganz nach vorne.
32. Steigen Sie auf Vollkornprodukte um – das klappt bei Nudeln, Reis, Brot hervorragend.
33. Wiegen Sie sich nicht täglich, das erzeugt Frust. Lieber ab und zu eine „Spiegel-Kontrolle“ mit der Lieblings-Klamotte machen.
34. Verwöhnen Sie Ihren Körper mit einer erholsamen Massage, einem Schaumbad, einer edlen Pflege-Lotion.
35. Sport ist klasse, aber nur wenn Sie ausdauernd sind. Denn erst nach 30 Minuten Training setzt die Fettverbrennung ein.
36. Nicht in zu warmen Räumen aufhalten. Bei niedrigen Temperaturen erhöht der Körper den Stoffwechsel.
37. Viele Fischsorten sind ausgesprochen mager: Kabeljau, Schellfisch, Seelachs, Forelle.
38. Wenn Ihnen der Sinn nach etwas Herzhaftem steht, trinken Sie heisse Instant-Brühe.
39. Essen Sie lieber fünf kleine Mahlzeiten, weil dann kein Heisshunger den Diät-Erfolg beeinträchtigen kann.
40. Sagen Sie sich, dass schlanke Menschen meistens gesünder sind. Fest steht, dass sie seltener an Herz- und Kreislauferkrankungen leiden.
41. Duschen Sie täglich warm-kalt und hören Sie immer mit kalt auf. Das strafft das Bindegewebe und lässt Sie automatisch schlanker aussehen.
42. Falls Sie während der Diät an Verstopfung leiden, trinken Sie morgens ein Glas Wasser mit etwas Obstessig.
43. Morgens zwischen 6 und 10 Uhr arbeitet der Stoffwechsel am besten. Also immer ausgiebig frühstücken und abends weniger essen.
44. Verwenden Sie kalorienreduzierte Lebensmittel – diese enthalten auch weniger Fett.

Ewig müde und schlapp - Die Tipps (Gesundheit)

Information Wenn draussen alles grünt und blüht, wenn die Temperaturen endlich steigen und uns die Sonne wieder verwöhnt, dann begegnet man vielen dynamischen Menschen, die beneidenswert fit und vital die schöne Jahreszeit geniessen. Doch da gibt es auch eine Gruppe von Mitmenschen, denen es nicht so gut geht. Sie klagen: " Ich bin tagsüber immer so müde und kraftlos, fühle mich erschöpft. Und ich weiss nicht,was die Ursache ist!" Dem wollen wir abhelfen.

Darum sind Sie immer müde


Jeder Dritte ist davon betroffen. Es ist ganz typisch: Viele erwachen am Morgen recht frisch und stark, sind aber bereits nach einer Stunde wieder müde und kommen nicht in Schwung. Das hat nichts mehr mit Frühjahrsmüdigkeit zu tun. Daher muss man der Sache auf den Grund gehen und am besten mit Hilfe eines Arztes die Ursache finden. Und da gibt es viele Erklärungen.

Wenn sich eine Frau oder ein junges Mädchen ständig müde und erschöpft fühlt, dann kann ein Mangel an Eisen dahinter stecken. Man darf nicht vergessen: Allein die monatlichen Tage bringen einen beachtlichen Eisen-Verlust über das Blut. Das ist gefährlich, denn nur, wenn genügend Eisen im Blut kreist, werden die Körperzellen optimal mit Sauerstoff versorgt und können Energie produzieren. Das ist wichtig für die Vitalität. Wer unentwegt müde und erschöpft ist, der sollte beim Arzt seinen Eisen-Vorrat prüfen lassen. Falls ein gravierender Mangel vorhanden ist, wird der Mediziner ein Eisen-Pärparat empfehlen. Zusätzlich aber ist es wichtig, dass man selbst über die Ernährung eisenreiche Naturprodukte in den Speiseplan einbaut. Dazu gehören Kürbiskerne, Sojasprossen, Leber, Miesmuscheln, Pilze, Vollkornbrot, Walnüsse, Feldsalat, Trockenfrüchte, Zunge, Bohnen, Erbsen, Linsen. Wenn man auch auf eine Zufuhr von Vitamin C achtet, dann verbessert man die Eisen-Aufnahme.

Eisenmangel, die Schilddrüse - es gibt viele Möglichkeiten


  • Liegt ein Eisenmangel vor, dann kann man das meist auch an brüchigen Fingernägel, Haarausfall und rissigen Lippen erkennen.
  • Wenn eine junge Frau ganz plötzlich regelmässig müde und erschöpft wirkt, dann könnte auch der Beginn einer Schwangerschaft vorliegen. Das kommt von der gravierenden Hormonumstellung und von einem Mineralstoff-Mangel, weil das werdende Baby im Mutterleib reichlich davon fürs Wachsen benötigt.
  • Dauernde Müdigkeit kann aber auch ihre Ursache einer Schilddrüsen- Unterfunktion sein. Wenn in der kleinen Drüse unter dem Kehlkopf nicht genügend Schilddrüsen-Hormon produziert wird, dann muss der Arzt ein entsprechendes Medikament verordnen. Aber auch da ist wieder wichtig, dass man unterstützend über die Ernährung der Schilddrüsen Kraft gibt. Das kann man zum Beispiel mit einem häufigen Einsatz von roher Kresse. Sie liefert der Schilddrüse Jod. Und das tun auch der Schellfisch, die Scholle, der Seelachs, Thunfisch, Krabben, Spinat, Champignons, Möhren, Brokkoli und Roggen-Vollkornbrot.
  • Wenn jemand abnehmen möchte und mit einer Diät beginnt und dabei von einer ständigen, bleiernen Müdigkeit belastet ist, der sollte sofort mit dem stark kalorienreduziertem Ess-Programm aufhören. Oft steckt dahinter eine Unterzuckerung. Und wenn der Zuckergehalt im Blut sinkt, wird verstärkt das Schlafhormon Melatonin gebildet. Auch mitten am hellichten Tag. Und das macht verdammt müde. Schnelle Hilfe bringt das intensive Kauen von Trockenfrüchten wie Datteln, Feigen oder Dörrpflaumen.


Schuld hat der Vollmond


Wer in einem 30-Tage-Rhythmus über Müdigkeit und Erschöpfung klagt, der könnte ein Opfer des Vollmondes sein. Viele leiden darunter. Schlaf-Forscher haben herausgefunden: Bei manchen Menschen sind durch den Einfluss des Vollmondes die Tiefschlaf-Phasen während der Nacht viel zu kurz. Daher können sich diese Frauen und Männer nicht richtig erholen und nicht regenerieren.

Der österreichische Arzt Dr. Ulf Böhmig hat erforscht, wie man sich dem ermüdenden Einfluss des Vollmondes entziehen kann. Man sollte während der Vollmond-Tage basische Säfte trinken: Selleriesaft, Möhrensaft, Traubensaft.

Der Mondabhängige muss seinem Organismus helfen, muss ihm zur Vollmondzeit die fehlende Linolen-Säure, die er jetzt nicht erzeugen kann, von aussen zuführen: mit Nachtkerzen-Öl und Borrtesch-Öl aus der Apotheke.In diesen Ölen ist Linolen-Säure in beachtlichen Mengen enthalten. Es ist aber auch sinnvoll, Borretsch in den Speiseplan einzubauen. Zum Beispiel als Sosse. 5 EL feingehackte Borreschblätter werden mit 1 TL Honig zu einem Brei zerrieben. Dazu kommen dann 2 EL frischgepresster Zitronensaft und 1 EL Apfelessig. Schliesslich 4 EL kochendes Wasser einrühren. Die Sosse wird abgekühlt serviert. Köstlich schmeckt auch ein Borretsch-Brot: Hacken Sie Borretsch-Blätter ganz fein und streuen Sie morgens zum Frühstück und abends 3 EL davon auf ein Vollkornbrot mit ganz wenig Butter.

Wer tagsüber immer müde ist, der steht auch im Verdacht, dass er nachts schnarcht. Das führt nämlich zu einem unruhigen Schlaf und zu Atem-Aussetzern, welche die Sauerstoff-Zufuhr zum Gehirn blockieren. Die Folge: Der Schlaf wird - meist unbemerkt - vielfach unterbrochen. Da Schnarchen oft eine Folge von Ãœbergewicht ist, sollte jeder, der sich immer müde fühlt, auch bestrebt sein, etwas abzunehmen. Das Schnarchen an sich muss vom Arzt behandelt werden.

Wer bereits am Morgen kurz nach dem Aufstehen von Müdigkeit geplagt wird,der muss seinen Kreislauf stärken. Da gibt es ein altes, wirksames Hausrezept. Trinken Sie auf nüchternen Magen langsam in kleinen Schlucken ein Viertelliter Wasser mit 2 Esslöffel naturtrüben Apfelessig und 1 Esslöffel Honig.

Zu wenig Sauerstoff fürs Gehirn


Müdigkeit entsteht auch, wenn durch eine schlechte oder mangelnde Durchblutung zu wenig Sauerstoff ins Gehirn gebracht wird. In diesem Fall ist vor allem die Durchblutung der feinsten Blutgefässe gestört. Die Mikrozirkulation funktioniert nicht. Dagegen kann man mit natürlichen Kräften - gemeinsam mit dem Arzt - ankämpfen: Sehr hilfreich sind Präparate aus den Blättern des Ginkgo-Baumes, Knoblauch, Weissdornsaft, Weissdorntee.

Ãœbersäuerung ist gefährlich


Müdigkeit und Erschöpfung entstehen im Organismus des Menschen sehr oft auch dann, wenn eine Ãœbersäuerung vorliegt. Dazu muss man wissen: In unserem Körper sollte das Verhältnis von Säuren zu Basen immer 30 zu 70 sein. Denn die Säuren brauchen die Basen zum Abbauen. Bei den meisten von uns ist dieses Verhältnis heutzutage gerade umgekehrt: 70 Prozent Säuren und 30 Prozent Basen. Eine vorhandene Ãœbersäuerung kann sehr oft die Ursache für viele Krankheiten oder Befindlichkeitsstörungen sein. Säuren lagern sich im Bindegewebe und in den Gelenken ab, verursachen dort Anschwellungen und Schmerzen.

Wer ein gesundes Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen schaffen und erhalten möchte, der sollte die Faustregel für die Ernährung beachten: Die Säuren liefern der Zuckerbäcker, der Fleischermeister und der Stress. Die Basen liefern reichlich frisches Obst und Genmüse. Wenn die Ernährung nicht ausreicht, eine Ãœbersäuerung zu bekämpfen, dann wird der Arzt eine vorbergehende Einnahme eines Basenpulvers aus Mikronährstoffen empfehlen.

Sie sehen: Das Spektrum an Ursachen, die müde und erschöpft machen, ist breit. Doch man kann sich davor schützen oder kann etwas dagegen tun.

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