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Gesundheit


Mit den Klinikclowns auf Lachvisite (Gesundheit)

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Vor 15 Jahren hatte alles in einer Münchener Klinik angefangen, heute sind rund 54 Klinikclowns in Bayern im Einsatz, um kranke Kinder zum Lachen zu bringen.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Jetzt mehr erfahren: http://www.klinikclowns.de

Zecken & Co: Borreliose heilen - Zecken abwehren (Gesundheit)

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Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, die Zecken bedrohen unsere Gesundheit. Zecken - und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken - übertragen Borreliose. Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht kaum möglich zu sein. Wir erklären, wie Sie sich mit naturbelassenem Bio-Kokosöl die Zecken vom Leibe halten und stellen alternative Therapiemöglichkeiten vor.

Gefährlicher als so manche Seuche
Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.

Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.

Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.

Zecken - Kleidung schützt nicht
Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.

Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.

Nicht nur Zecken übertragen Borreliose
Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

Kokosöl wehrt Zecken ab
Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt "Zecken-Abwehr mit Kokosöl".

Borrelien wandern durch den Körper
Die Borreliose (auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit, engl. Lyme disease genannt) wird offiziell als eine von Borrelien (einer Bakterienart aus der Gruppe der sog. Spirochäten) verursachte multisystemische Infektionskrankheit bezeichnet, die oft in einer langen Liste der unterschiedlichsten Symptome münden kann.

Das ist deshalb der Fall, weil die verursachenden Borrelien (z. B. Borrelia burgdorferi oder auch Borrelia afzelii) äusserst beweglich sind und munter durch den Körper des Befallenen wandern können. Dabei beschädigen sie wahllos Gewebe und Organe und hinterlassen überdies toxische Ausscheidungen, die als gefährliches Nervengift wirken können.

Spirochäten besitzen im Gegensatz zu den meisten anderen Bakterien keine richtigen Zellwände. Da aber die meisten Antibiotika ihre Wirkung dadurch entfalten, dass sie die Bakterien-Zellwände zerstören, wirken Antibiotika bei Borreliose nur sehr unbefriedigend bis gar nicht.

Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt
Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.

Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.

Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen
Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.

Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.

Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.

Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten
Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die das Immunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.

Polio oder Borreliose?
Lähmungserscheinungen führen in manchen Fällen zur Diagnose Poliomyelitis (Kinderlähmung) - nicht zuletzt aufgrund angeblich eindeutiger Testergebnisse. Interessant jedoch ist, dass man - natürlich nur, wenn man danach sucht - bei Menschen, die als Polio-positiv gelten, oftmals einen eindeutigen Borreliose-Titer findet.

Polio ist eine Viruserkrankung und gilt als im Grossen und Ganzen unheilbar. Borreliose dagegen ist eine Infektion mit Bakterien, die - mit dem richtigen Programm - eliminiert werden könnte.

Eine falsche Diagnose kann den Patienten also zum Dauerpatienten ohne Hoffnung auf Besserung machen - obwohl es definitiv Heilmöglichkeiten gäbe, wenn er nur wüsste, was er in Wirklichkeit hat. Ähnlich verhält es sich bei vielen anderen Erkrankungen. Borreliose-Forscher fanden Borrelien genauso in nahezu jedem untersuchten Patienten, der mit einer der folgenden Diagnosen "gesegnet" war: Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose und Fibromyalgie.

Ärzte beschuldigen Patienten als Simulanten
Die Organisation Alliance for Natural Health USA (ANH-USA) erklärt in einem Bericht über Borreliose, dass gerade aufgrund der Komplexität der Krankheit und deren Neigung, sich bei verschiedenen Patienten unterschiedlich auszuprägen, viele Ärzte ihre Patienten als Hypochonder abstempeln - wie sie es in vielen Fällen übrigens auch bei jenen Menschen tun, die an Fibromyalgie und dem Chronischen Erschöpfungssyndrom leiden. Besonders beliebt ist auch der ärztliche Verweis auf ein höchstwahrscheinlich psychosomatisches Problem.

Keine Krankheit - keine Therapie
Möglicherweise aber sind Millionen von Menschen in den USA und auch in Europa von Borreliose betroffen und haben keine Ahnung davon - weil es ihnen niemand sagt. Denn diejenigen, die es ihnen sagen könnten - Ärzte - tun es nicht, einfach deshalb, weil sie mit der Krankheit, ihrer oft irreführenden Symptomatik und dazu noch der wenig verlässlichen Diagnoseverfahren völlig überfordert sind.

Diagnoseverfahren nicht immer effektiv
Die derzeit gängigen Antikörpertests sind gerade bei Borreliose oft äusserst ineffektiv. Die sog. IgM-Antikörper bilden sich frühestens nach acht Wochen, können also unmittelbar nach einem Zeckenstich - und genau zu diesem Zeitpunkt wird ein solcher Test oft durchgeführt - nicht nachgewiesen werden. In der Spätphase sind diese Antikörper überhaupt nicht mehr vorhanden.

IgG-Antikörper dagegen werden erst später gebildet und bleiben meist lebenslang nachweisbar. Je nach Zustand des individuellen Immunsystems können aber in manchen Fällen auch später - trotz Infektion - keine Antikörper nachgewiesen werden.

Manche Ärzte gehen gar besonders forsch vor, verordnen kurzerhand eine einmonatige Antibiotikakur und betrachten deren Erfolglosigkeit daraufhin als Beweis für eine Nichtanwesenheit von Borrelien - eine Vorgehensweise, die vorsichtig ausgedrückt angesichts der Nebenwirkungen von Antibiotika als äusserst leichtsinnig bezeichnet werden darf.

Leider wird darüber hinaus ein sehr wichtiger Teil bei der Diagnosefindung vergessen oder auch aus Zeitgründen bewusst ausgelassen: Die gründliche Anamnese. Die ausführliche Befragung eines Patienten liefert oftmals deutlich zielgerichtetere Hinweise und Informationen als so mancher zweifelhafte und wenig stabile Laborwert.

Krankenkassen machen Rückzieher
In Bezug auf die Unterstützung von Seiten der Krankenkassen zeigt die Erfahrung, dass leider oft schon eine ärztliche Verdachtsäusserung auf Borreliose genügt, um eine entsprechende Therapie aus dem Versicherungsrahmen zu streichen. Andere Krankenkassen erhöhen unmittelbar nach Diagnosestellung eilig die Versicherungsprämie.

Die sicherste Diagnosemethode wäre laut so manchem erfahrenen Borreliose-Therapeuten der direkte Nachweis des Erregers mittels Mikroskop, was jedoch heute nicht mehr praktiziert wird, da nur noch - wenn auch nicht verlässliche, so doch wenigstens patentierte (und nur darauf kommt es an) - Diagnoseverfahren zulässig sind.

Sind Borrelien Bio-Waffen?
Plum Island ist eine kleine Insel, einen Steinwurf entfernt vom kleinen Städtchen Lyme im US-Bundesstaat Connecticut, jenem Ort, nach dem die Borreliose bzw. Lyme-Krankheit benannt wurde, weil dort im Jahre 1975 die ersten Borreliose-Fälle beobachtet werden konnten. Auf Plum Island befand sich seit den Fünfziger Jahren ein Labor zur Erforschung bestimmter Viren und deren möglichem Einsatz als Biowaffen.

Der New Yorker Jurist Michael Carroll schrieb dazu in seinem Buch The Disturbing Story of the Government's Secret Plum Island Germ Laboratory:

Plum Island liefert mehr Überträger für Infektionskrankheiten als möglicherweise jeder andere Ort der Welt. [...] Plum Island ist ein Pulverfass für die Lyme-Erkrankung.

Damit spricht er die Vermutung an, dass auf Plum Island gerade mit Zecken und den ihnen innewohnenden Erregern ausführlich experimentiert worden sein soll.

Verbreiteten Zecken experimentelle Erreger?
So war die Schildzecke beispielsweise einst nur in Texas heimisch, tauchte jedoch plötzlich in grosser Zahl in der Region um Lyme auf - genau zu jenem Zeitpunkt als die Borreliose dort zum ersten Mal ausbrach. Keiner konnte erklären, woher diese Tiere so unvermittelt kamen.

Die Schildzecken sind übrigens genau jene Zecken, die angeblich von Biowaffen-Forschern dazu verwendet werden, pathogene Erreger in die Wildnis auszubringen und dort zu verteilen. Zecken eignen sich deshalb für diesen Zweck so besonders gut, da sie mit Hilfe von Vögeln im Nu über einen ganzen Kontinent verteilt werden können.

Michael Carroll zieht absolut in Erwägung, dass diese versehentlich oder absichtlich von Plum Island frei gelassene Zecken und/oder Vögel die Quelle für die nun weltweit verbreitete Lyme-Krankheit darstellen könnten.

Patentierte Bio-Waffen mit Borreliose-Symptomen
Die schwierige Bekämpfung der Borreliose könnte folglich an einer experimentell vorgenommenen Veränderung des Erbgutes vormals möglicherweise relativ harmloser Mikroorganismen liegen.

Die Biowaffen-Forschung widmete sich einst den sog. Mykoplasmen. Dabei handelt es sich um sehr kleine Bakterien, die bei Mensch, Tier und Pflanze für zahlreiche Krankheiten zuständig sein können. Diese Bakterien gehören zur Klasse der sog. Mollicutes, was bedeutet, dass sie keine Zellwand besitzen und viele Antibiotika somit unwirksam gegen sie sind.

Einige Wissenschaftler in Diensten der US-Regierung sollen ein Patent auf ein Pathogen namens mycoplasma fermentans halten. Im Patent werden die Krankheitssymptome dieses Erregers beschrieben. Es sind dieselben wie jene der Borreliose.

Antibiotika zur Therapie chronischer Borreliose ungeeignet
Alle diese Umstände machen verständlich, warum es sich bei der Borreliose um eine schwer diagnostizierbare und schwer behandelbare Erkrankung handelt. Derart wandlungsfähigen und kaum zu fassenden Erregern ist allein mit Antibiotika kaum beizukommen - schon gar nicht wenn sich die Krankheit in einem späteren Stadium befindet und die Borrelien sich häuslich niedergelassen haben.

Schulmedizinisch arbeitende Therapeuten haben ausserdem kein Problem damit, immer wieder über viele Monate lang und das womöglich ein ganzes Leben lang Antibiotika zu verordnen. Doch ist wohl kaum ein Medikament weniger dazu geeignet, als Langzeittherapeutikum eingesetzt zu werden als Antibiotika.

Die gravierenden negativen Einflüsse von Antibiotika auf die Darmflora und damit auf die Verfassung des Immunsystems sind hinreichend bekannt. Ein geschwächtes Immunsystem jedoch kann einem derart heimtückischen Erreger wie den Borrelien nichts mehr entgegen setzen, so dass deren zerstörerische Aktivität ungebremster denn je fortschreiten kann. Zusätzlich führt allein die Beeinträchtigung der Darmflora zu einer Vielzahl ganz neuer gesundheitlicher Probleme.

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Frankreichs Feuerwehr testet Hypnose für Unfallopfer (Gesundheit)

Information
Im Elsass erhalten rund 120 Feuerwehrleute eine Grundausbildung in Hypnosetechniken - eine Premiere in Frankreich. Der beruhigende Einfluss der Worte soll Unfallopfern in traumatischen Notsituationen helfen und ihre Rettung erleichtern. Erweist sich der Test als Erfolg, soll das Experiment auf ganz Frankreich ausgeweitet werden. Mit beruhigender Stimme spricht dieser Sanitäter auf eine Frau ein, die in ihrem Auto eingeklemmt ist. Zwar handelt es sich hier nur um eine Übung, die Worte tun dennoch ihre Wirkung. 

Videobeitrag zu diesem Thema:

Konferenz zum Gesundheitssystem (Gesundheit)

Information
Das Gesundheitssystem ist reformbedürftig ist und immer wieder ist es Gegenstand der politischen Debatte. Eine Konferenz in Frankfurt beschäftigt sich ... aktuell u.a. mit Fragen rund um das Gesundheitssystem.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Tipps: Gesund und Fit mit Ätherische Öle (Gesundheit)

Tipps
Gesund und Fit in die Jahreszeit - Mit Ätherische Öle beugen Sie vor.
Ihre blumigen, fruchtigen oder harzigen Düfte dienen vielen Pflanzen zur Anlockung von Bestäubern oder zur Abwehr von Krankheiten. Die wohlriechenden Aromen ätherischer Öle können wir auf vielfältige Weise nutzen: für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Zur Herstellung von Massage-Ölen und Salben benötigen Sie Basis-Öle oder Träger-Öle, die sich gut mit ätherischen Ölen vermischen lassen und die Haut dazu mit wertvollen Pflegestoffen und Vitalstoffen versorgen. Neben selbst hergestellten Ringelblumen-Öl eignet sich Jojoba-Öl sehr gut

Pflanzendüfte können aufmuntern, beleben, beruhigen, sie wirken schmerzstillend und bringen auf verschiedenen Ebenen Körper, Geist und Seele in Einklang. Normalerweise nehmen wir sie über die Nase wahr. Ihre wohltuende Wirkung entfalten sie aber auch auf andere Weise. Wie wir ätherische Öle für unser tägliches Wohlbefinden nutzen können, verrät Andrea Tellmann. Sie ist Heilpraktikerin, Dozentin an der Freiburger Heilpflanzenschule und ausgebildete Aromatherapeutin.

RAGE: Frau Tellmann, wie gelangen ätherische Öle in den Körper?
ANDREA TELLMANN: Zunächst ein wichtiger Hinweis: Mit Ausnahme von Lavendel dürfen ätherische Öle niemals pur, sondern immer nur verdünnt mit Emulgatoren wie zum Beispiel Pflanzenölen, Sahne, Heilerde oder Honig angewendet werden. Dank ihrer feinen Struktur gelangen sie über die Nase ins Gehirn, durch das Einatmen – beispielsweise beim Inhalieren – über die Schleimhäute in die Bronchien und durch Einreibungen über die Haut in den Blutkreislauf und damit in den gesamten Organismus.
FRAGE: Ätherische Duftstoffe bestehen aus einer Vielzahl verschiedener Substanzen. Welche sind besonders heilkräftig?
ANDREA TELLMANN: Bei manchen Ölen ist die Zusammensetzung so vielschichtig, dass selbst die Wissenschaft oft nur einen Teil der Wirkstoffe kennt. Man weiß allerdings, dass nahezu alle ätherischen Öle keimtötende und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Das versetzt Pflanzen in die Lage, sich vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen, die durch Bakterien, Viren oder Pilze verursacht werden. Man weiß auch, dass es nicht die einzelnen Substanzen sind, die den erwünschten Heilerfolg bringen, sondern die Kombination bestimmter Inhaltsstoffe, die sich in ihrer Wirkung unterstützen.

FRAGE: Sind naturreine, also von Pflanzen produzierte ätherische Öle in Struktur und Wirkungsweise vergleichbar mit den künstlich im Labor hergestellten Ölen?
ANDREA TELLMANN: Ohne synthetische Duftstoffe kommt die Kosmetikindustrie und Lebensmittelindustrie heute gar nicht mehr aus. Und es werden ständig neue Aromen entwickelt, die in erster Linie darauf abzielen, natürliche Duftstoffe zu kopieren, um damit bestimmte Lebensmittel oder Hygieneartikel für den Verbraucher attraktiver zu machen. Solchen Produkten fehlt die komplexe Zusammensetzung naturreiner ätherischer Öle, daher werden sie in der Aromatherapie nicht verwendet.

Wohlgerüche gegen Stimmungs-Tiefs
FRAGE: Worauf müssen Schwangere bei der Anwendung ätherischer Öle achten?
ANDREA TELLMANN: Ätherische Öle sind hochwirksame Substanzen, die unter anderem Wehen auslösen können. Deshalb wird Schwangeren empfohlen, Anis, Basilikum, Estragon , Muskatnuss, Gewürznelken und Zimt zu meiden.

FRAGE: Welche Empfehlung geben Sie Allergikern?
ANDREA TELLMANN: Jeder Stoff, egal ob künstlich oder natürlich, kann eine allergische Reaktion auslösen. Dafür bekannt sind vor allem Korbblütler wie Kamille, Anis und Eberraute. Aber auch Oregano, Majoran, Thymian, Salbei, Rosmarin, Melisse, Basilikum und andere Lippenblütler vertragen manche Menschen nicht. Das kann man aber austesten, indem man das betreffende ätherische Öl leicht verdünnt mit einem Basis-Öl auf die Haut in der Ellenbeuge aufträgt und die Reaktion abwartet. Untereinander harmonieren ätherische Öle übrigens sehr gut und lassen sich problemlos kombinieren. Vermeiden sollten Sie eine Überdosierung und die Verwendung von Produkten, deren Qualität durch unsachgemäße Lagerung oder Überalterung gelitten hat. Noch ein Tipp: Halbleere Flaschen am besten innerhalb der nächsten Wochen verbrauchen, sonst besteht die Gefahr, dass das Öl verdirbt.

Entspannende und belebende Pflege-Öle

Zutaten für das Rosen-Lavendel-Öl: 100 ml Mandel-Öl und folgende ätherische Öle: 7 Tr. Lavendel, 5 Tr. Ylang-Ylang, 4 Tr. Rose und 2 Tr. Myrte. 1 Flasche mit Verschluss.
Zutaten für das Zitrus-Öl: 100 ml Jojoba-Öl sowie folgende ätherische Öle: 6 Tr. Limette, 7 Tr. Blutorange, 6 Tr. Grapefruit, 4 Tr. Latschenkiefer, 1 Flasche.
Zubereitung: Etwas Basis-Öl (Mandel-Öl oder Jojoba-Öl) in einem Glasschälchen mit den genannten ätherischen Ölen vermischen. Das Rezept dient lediglich als Anhaltspunkt. Durch Zugabe oder Reduzierung des einen oder anderen Aroma-Öls können Sie Ihr ganz persönliches Massage-Öl kreieren. Empfohlene Mengen: 20–30 Tropfen auf 100 ml Basis-Öl oder 4–6 Tropfen auf 20 ml. Erst wenn die Duftmischung Ihren Vorstellungen entspricht, wird sie zusammen mit dem restlichen Träger-Öl vermischt und in die Flasche gefüllt.
Anwendung: Nach einem langen anstrengenden Tag wirkt eine sanfte Massage mit dem blumigen Rosen-Lavendel-Öl entspannend und ausgleichend, besonders nach einem Vollbad. Das Zitrus-Öl hat dagegen eine belebende und anregende Wirkung.

Wundheilend und Pflegend: Ringelblumen-Öl

Zutaten: 100 ml Sonnenblumenöl oder Olivenöl, 20 g frische oder 10 g getrocknete Ringelblumenblüten, 1 transparentes, verschließbares Glas.
Zubereitung: Für die Gewinnung von Ringelblumen-Öl gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Kaltauszug: Dazu gibt man die Ringelblumen und das Öl in ein Glas und stellt es 2-3 Wochen an einen hellen, warmen Platz, z.B. auf die Fensterbank. Danach das Öl durch ein Sieb gießen. 
2. Warmauszug: Ringelblumen und Öl in einen Topf geben. Auf den Herd stellen und bei geringer Hitze das Öl 1/2 Stunde köcheln lassen (Blütten nicht frittieren!). Anschließend das Öl durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter gießen.
Anwendung: Angereichert mit 7 Tropfen Wacholder, 5 Tropfen Rosmarin und 4 Tropfen Bergamotte erhalten Sie ein durchblutungsförderndes Pflege-Öl. Oder Sie verwenden das Öl als Grundsubstanz für eine Ringelblumen-Salbe.

Ringelblumen-Salbe

Zutaten: 100 ml Ringelblumen-Öl, 15 g Bienenwachs (Apotheke oder Drogerie), Salbendöschen, ätherische Öle, z.B. Zitronenmelisse, Lavendel und Rose.
Zubereitung: Öl in einem Topf erwärmen. Bienenwachs-Plättchen abwiegen und zum erwärmten Öl geben. Rühren, bis sich das Wachs vollständig aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen, das Öl etwas abkühlen lassen, dann erst die ätherischen Öle hinzufügen: 8 Tr. Zitronenmelisse, 6 Tr. Lavendel, 2 Tr. Rose. Die Salbe in saubere Cremedöschen füllen, mit Küchenpapier abdecken, bis sie erkaltet ist, dann gut verschließen. Kühl aufbewahrt hält die Salbe ca. 1 Jahr. 
Anwendung: Ringelblumensalbe macht raue Haut geschmeidig (auch spröde Lippen), wirkt entzündungshemmend und fördert die Wundheilung.

Erfrischender Raumduft

Zutaten: Für die Herstellung eines Hydrolats (Pflanzen-Duftwasser): 1 Handvoll Rosmarin, frisch oder getrocknet, 1 Espresso-Kanne. Ätherische Öle: je 4 Tr. Limette, Blutorange und Zirbelkiefer sowie 2 Tr. Myrte, 1 dunkle Flasche mit Zerstäuber.
Zubereitung: Espresso-Kanne bis zur Markierung mit Wasser füllen. Rosmarinblätter von den Stängeln streifen und in den Siebeinsatz legen. Er sollte komplett bis obenhin gefüllt sein. Kanne auf den Herd stellen und das Wasser zum Kochen bringen. Durch den heißen Wasserdampf werden die wasserlöslichen Duftmoleküle herausgefiltert. Den Vorgang zwei bis dreimal wiederholen, dadurch wird das Aroma intensiver. Das abgekühlte Hydrolat mit den oben genannten ätherischen Ölen parfümieren und in ein Sprayfläschchen füllen.
Anwendung: Angenehm riechende Raumsprays sind eine wahre Wohltat für ausgetrocknete Schleimhäute.

Natürliche Gesichtspflege

Zutaten: 3 EL Heilerde, etwas Wasser oder Jojoba-Öl zum Anrühren sowie 3 Tr. Lavendel-Öl.
Zubereitung: Heilerde in eine Schale geben und mit Wasser oder Jojoba-Öl verrühren. Ätherisches Öl dazugeben. Die Paste sollte so geschmeidig sein, dass sie sich gut verstreichen lässt.
Anwendung: Die Maske gleichmäßig auf dem Gesicht verteilen, dabei Mund und Augenpartie freilassen. Nach 15–20 Minuten abwaschen. Sie reinigt und strafft die Haut und sorgt für eine bessere Durchblutung. Danach eine Feuchtigkeitscreme auftragen.

Woran erkennt man gute Qualität?

Nicht überall, wo „ätherisches Öl“ draufsteht, ist ätherisches Öl drin. Die Bezeichnungen auf dem Etikett sind oft etwas verwirrend, daher lohnt es sich, beim Kauf von Aroma-Ölen nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Beschriftung der Fläschchen zu achten. Ein eindeutiges Qualitätsmerkmal ist die Bezeichnung „100% naturreines ätherisches Öl“. Wobei die Betonung auf „naturrein“ liegt. Dieser rechtlich verbindliche Begriff garantiert sortenreine, unverfälschte Qualität. Steht auf dem Etikett „natürliches“ oder „reines“ Duftöl“ wurden entweder mehrere ätherische Öle miteinander vermischt oder es handelt sich um ein künstlich hergestelltes Produkt. Zwar sind synthetische Aroma-Öle billiger als naturreine Essenzen, dafür sind sie für therapeutische Zwecke nicht geeignet. Auch der Begriff „naturidentisch“ besagt eindeutig, dass dieses Öl in einem Chemie-Labor entstanden ist. Auf dem Etikett hochwertiger Öle finden sich neben dem deutschen und botanischen Namen auch Angaben über den Anbau (kbB bedeutet zum Beispiel kontrolliert biologischer Anbau), das Herkunftsland, sowie Verwendungsmöglichkeiten und Sicherheitshinweise. Der höhere Preis einiger naturreiner ätherischer Öle erklärt sich auch damit, dass für die Gewinnung von reinem Öl oft große Mengen Rohmaterial erforderlich sind.

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Abgestimmt auf die veröffentlichten Rezepte haben wir für Sie naturreine ätherische Öle aus biologischem Anbau in den Duftrichtungen fruchtig, blumig und harzig zusammengestellt.
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77652 Offenburg
Telefon: 07 81/91 93 34 55

Quelle User: Eskin

Impfen gegen Krebsviren (Gesundheit)

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Eine präventive Impfung gegen Krebs gibt es für einige Viren. Am bekanntesten ist die erst seit 2006 zugelassene Immunisierung gegen Humane Papillomaviren (HPV). Die Impfung gegen die sexuell übertragbaren Viren kann vor allem Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen. „Die HPV-Impfung ist ein hochwirksamer Schutz vor dieser Krebsart und deren Vorstufen“, urteilt Cornelia Ulrich vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Eine Impfung gegen Hepatitis-B-Viren spielt vor allem in Asien und Afrika eine wichtige Rolle. Der durch Hepatitis-Viren ausgelöste Leberzellkrebs kommt dort häufig vor.

Antibiotika für den Magen
Helicobacter pylori hat fast die Hälfte aller Menschen im Magen. Das Bakterium löst die chronische Gastritis aus, die der Ausgangspunkt für Magenkrebs sein kann. Eine Antibiotika-Therapie erfolgt nur bei Magenentzündungen und nur in Ausnahmefällen als Maßnahme zur Krebsprävention.

Präventive Brustoperation
Für Frauen, die ein hohes genetisches Brustkrebsrisiko tragen, ist die Mastektomie, also die Entfernung der Brust, der sicherste Weg, sich vor Krebs zu schützen. In den USA gehen viel mehr gefährdete Frauen diesen radikalen Schritt als in Europa. Die Heidelberger Krebsspezialistin hält es für möglich, dass Europäerinnen, die zur Hochrisikogruppe gehören, eher auf das engmaschige Screening vertrauen. Amerikanerinnen haben möglicherweise weniger Scheu vor einem künstlichen Brustaufbau nach der Amputation. „Es ist ein gravierender Eingriff und eine sehr persönliche Entscheidung“, sagt die Krebsspezialistin. Eine ärztliche Empfehlung sei daher schwieirg.

Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen
Ziel der landläufig als Krebsvorsorge bezeichneten Krebsfrüherkennung ist es, eine Tumorentwicklung im frühesten Stadium zu entdecken, wenn eine Therapie oftmals noch Heilung versprechen kann. „Das Screening für Darmkrebs ist aber eine echte Prävention. Die Darmspiegelung zeigt auch Polypen, die der Arzt gegebenenfalls während der Untersuchung entfernen kann. Ist die Vorstufe entfernt, kann aus dieser Gefahrenquelle kein Krebs mehr entstehen“, sagt Cornelia Ulrich.

Die Lungenentzündung: Symptome und Art (Gesundheit)

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Eine Lungenentzündung (Pneumonie, Bronchopneumonie) ist eine akute Entzündung des Lungengewebes durch infektiöse, allergische oder physikalisch-chemische Ursachen. In einigen Industriestaaten sind Lungenentzündungen die häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome, Dauer und Behandlung einer Lungenentzündung.


Lungenentzündung: Ursachen
Je nach der Krankheitsentstehung wird zwischen nichtinfektiösen und infektiösen Lungenentzündungen unterschieden. Nichtinfektiöse Lungenentzündungen sind z.B. allergisch oder durch physikalisch-chemische Reize (etwa Giftinhalation), infektiöse Lungenentzündungen durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten bedingt. Dabei kann eine direkte Infektion des Lungengewebes Ursache sein oder die Infektion kann durch Ausdehnung von den Bronchien (Bronchitis) auf das nahe liegende Lungengewebe verursacht werden.
Als etwas außergewöhnliche Ursache können bei Kindern oder älteren Personen Essenspartikel, die durch Verschlucken in die Lunge gelangt sind, eine Entzündung hervorrufen.
 
Lungenentzündung: Symptome und Art
Die Lungenentzündung kann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten eingeteilt werden. Zum Teil sind diese Einteilungen historisch bedingt. Sie dienen auch der Wahl einer geeigneten (vorläufigen) Therapie bis zum Vorliegen des mikrobiologischen Erregernachweises. Eine einfache Unterscheidung ist die Einteilung anhand der Symptome. Dabei wird zwischen der typischen, hochakut einsetzenden, und der atypischen Lungenentzündung unterschieden, bei der die Krankheitszeichen langsam entstehen.
Bei einer typischen Lungenentzündung, die in der Regel durch bakterielle Erreger (zum Beispiel Pneumokokken oder Streptokokken) verursacht ist, entwickelt sich innerhalb von 12 bis 24 Stunden ein schweres Krankheitsbild. Der Patient bekommt plötzlich hohes Fieber, das 40° Celsius erreichen kann und hat oft Schüttelfrost. Der Puls beschleunigt sich auf bis zu 120 Schlägen pro Minute. Gleichzeitig tritt Husten auf. Nach kurzer Zeit hustet der Patient eitriges, gelbliches oder grünes Sputum aus. Es können Blutbeimengungen im Auswurf sein. Die Farbe des Auswurfs ändert sich dann in rötlich-braun.
 
Lungenentzündung: Dauer und Verlauf
Oft klagt der Patient über Atemnot und Schmerzen beim Atmen durch Mitbeteiligung des Lungenfells. Auffallend ist ein süßlicher oder übel riechender Mundgeruch. Einige Patienten atmen schnell und flach, wobei die Nasenflügel sich deutlich mitbewegen (Nasenflügeln) und die erkrankte Brustkorbhälfte sichtbar weniger an der Atmung teilnimmt (Schonatmung). Die atypische Lungenentzündung ist nicht auf einen Lappen begrenzt. Der Entzündungsherd kann zentral gelagert oder im gesamten Lungengewebe zum Teil mit fließenden Übergängen verstreut sein. Meist sind jüngere Menschen ohne Vor- oder Begleiterkrankungen betroffen.
Bevor die Erkrankung zum Ausbruch kommt, treten grippeähnliche Beschwerden auf. Der Allgemeinzustand ist im Vergleich zur Lappenpneumonie nur geringfügig beeinträchtigt. Das Fieber steigt langsam bis zirka 38,5° Celsius. Die atypische Lungenentzündung dehnt sich nur selten auf das Rippenfell aus. Ebenso fehlt der für die Lappenpneumonie typische eitrige Auswurf.
Je nach der Krankheitsentstehung wird zwischen nichtinfektiösen und infektiösen Lungenentzündungen unterschieden. Der Verlauf einer typischen Lungenentzündung zeigt eine Zunahme der Symptome innerhalb der ersten sieben Tage. Anschließend sind die Symptome rückläufig und die Rekonvaleszenz beginnt, welche bis 12 Wochen dauern kann.
 
Komplikationen bei einer Lungenentzündung
Durch die teilweise sehr schweren Verläufe bei bettlägerigen Patienten können die geschwächten Betroffenen an einer Lungenentzündung sterben. Als Folgekrankheiten der Lungenentzündung können auftreten: Lungenabszess mit reichlichem, übel riechendem Auswurf und selten Lungenbrand (Gangrän) bei Auftreten von Fäulniserregern in der Lunge.
 
Lungenentzündung: Behandlung und Therapie
Die Basistherapie beinhaltet die gezielte Bekämpfung der jeweiligen Krankheitserreger mit einem oder mehreren Antibiotika. Außerdem sollten folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  • Bei unstillbarem Husten ohne Auswurf werden hustendämpfende Medikamente (mit Codein) verabreicht
  • Bei produktivem Husten unterstützen Expektorantien die Schleimlösung. Diese sollten aber, außer zur Nacht, nicht in Verbindung mit hustendämpfenden Medikamenten gegeben werden
  • Bei starken Schmerzen oder hohem Fieber (allgemein ist 38,5° Celsius die Grenze) sind fiebersenkende und schmerzstillende Mittel (z.B. Paracetamol) angezeigt
  • Bei bettlägerigen Patienten ist Thromboseprophylaxe erforderlich
  • Sehr wichtig ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr, notfalls auch als Infusion. Aber Vorsicht: Da vorwiegend doch ältere Menschen an einer Lungenentzündung erkranken, muss darauf geachtet werden, ob diese an einer Herzinsuffizienz leiden
  • Eine gute Atemtherapie unterstützt wirksam die Behandlung
  • Gelegentlich muss in besonders schweren Fällen Sauerstoff über eine Nasensonde verabreicht werden
  • Tipps gegen Schuppen und Schweiß (Gesundheit)

    Information
    Wer noch glaubt, dass unrasierte, ungeduschte, durchgeschwitzte und haarige Männer sexy seien, dem wollen wir an dieser Stelle ein wenig Aufklärung geben: Egal welchen Alters, die genannten Eigenschaften dürften nicht einmal in der Steinzeit ein weibliches Wesen aus der Höhle heraus gelockt haben. Denn auch Männer neigen dazu, bei mangelnder Pflege bestimmte Problemzonen zu entwickeln.

    Schuppige Haare und trockene Haut: Das hilft

    Vor allem schuppige Haare und trockene Haut machen auch Männern hin und wieder zu schaffen. Gegen Schuppen gibt es dankenswerterweise aber heute bereits verschiedene bewährte Mittelchen, etwa von sebamed. Wer seiner Kopfhaut zusätzlich etwas Gutes tun möchte – und nicht bloß mit den Händen auf selbiger herum kratzen will – kann außerdem eine Bürste oder einen Kamm aus natürlichem Material wie Holz verwenden und damit täglich die Kopfhaut massieren. Gegen trockene Haut helfen besonders feuchtigkeitsspendende Duschgels – beispielsweise von Weleda. Wenn die Haut anschließend immer noch zu Trockenheit neigt, sollte das Pflege-Programm um eine Bodylotion ergänzt werden. Hier gibt es natürlich auch die passenden Tübchen für den Mann.

    Gegen Schweiß und Mundgeruch: Gut gepflegt kommt besser an

    Gegen Schweiß gibt es natürlich ein lang bewährtes Mittel: Deodorant! Hier sollte aber lieber mal zu einem neutral riechenden, effektiven und hautfreundlichen Deo gegriffen werden statt zur parfümierten Variante. Auch eine etwas leichtere Kleidung kann Wunder wirken. Wer unter Mundgeruch leidet, sollte mindestens dreimal täglich seine Zähne gründlich reinigen und tagsüber zu Pfefferminz-Pastillen und Mundspray greifen.

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