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Gesundheit


Die Hautpflege für den Herbst und Winter (Gesundheit)

Tipps

Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch ein sehr sensibles. So wie vielen Menschen die Umstellung auf die dunkle und kalte Jahreszeit nicht ganz leicht fällt, so leidet auch die Haut unter Lichtmangel und dem Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und der Kälte draußen. Emotionaler Stress, Überforderung, Druck, ein schwaches Immunsystem und trübe Gedanken tun das Ihre dazu, dass in der Übergangszeit vermehrt Neurodermitis-Schübe, juckende Haut, Ekzeme und Psoriasis auftreten.

Mit den Jahren wird der Schutzmantel der Haut dünner. Fehlen der Haut Fette, wird die Barriere porös, die Feuchtigkeit verdunstet leichter und Bakterien können leichter in die Haut eindringen. Das können Sie gegen trockene und juckende Haut tun:

Reinigung: Milde Reinigungsmilch für das Gesicht, die den ph-Wert der Haut nicht aus dem Lot bringt. Auf alkoholhaltige Gesichtswässer verzichten. Ölbäder für alle, die gerne in der Wanne sitzen (Wasser maximal 35 Grad warm und maximal 15 Minuten lang baden). Schaumbäder können die Haut zusätzlich austrocknen. Milde Syndets und Duschöle für das Brausen verwenden. Seifen entfetten die Haut.

Cremen, Körpermilch: Zu fetteren Varianten als im Sommer greifen. Am besten innerhalb von drei Minuten nach dem Abtrocknen nach dem Duschen auftragen. Wertvolle Pflegecremen beinhalten zum Beispiel hochwertige Öle wie Olivenöl, Mandelöl, Wollwachse oder Bienenwachs. Zusätze von Urea oder Glycerin sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit in der Haut gebunden bleibt. Urea hilft, die Barrierefunktion für trockene Haut wiederherzustellen und den Wasserverlust zu normalisieren. Urea-Produkte dürfen aber nicht zu hoch dosiert sein (maximal ein paar Prozent Urea-Zusatz). Panthenol wirkt entzündungshemmend und Polidokanol juckreizstillend. Relativ neu auf dem Markt sind Produkte mit Betulin, ein Wirkstoff, der auch therapiebegleitend bei Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt wird. Bei empfindlicher Haut auf Duftstoffe, Emulgatoren oder Konservierungsstoffe achten bzw. verzichten. Je fetter eine Salbe ist, desto weniger Zusatzstoffe braucht sie, um stabil und haltbar zu sein. Um das 50.Lebensjahr nimmt das Wasserbindungsvermögen der Haut ab. Trockenheit, Schuppung und Verlust der Geschmeidigkeit zeigen sich zuerst oft an der Haut des Schienbeins. Rückfettende Hautpflege ist dort besonders wichtig.

Entzündungslindernde Kompresse für das Gesicht: Trockene Gesichtshaut neigt zu Entzündungen, Kamille lindert diese. Ein bis drei Teelöffel Kamillenblüten auf eine Tasse kochendes Wasser nehmen und fünf Minuten lang ziehen lassen. Den Tee abkühlen lassen. Eine im Teesud getränkte Kompresse etwa 20 Minuten lang auf das Gesicht legen. Die Kamillenkompresse wirkt auch reinigend.

Gegen trockene, raue Hände: Die Haut an den Händen hat wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe. Beim Abwaschen daher luftdurchlässig Gummihandschuhe tragen. Um aufgesprungenen Händen vorzubeugen, ph-neutrale Waschlotionen nutzen. Nach dem Waschen rückfettende Creme auftragen. Inhaltstoffe wie Kamille oder Ringelblume wirken entzündungshemmend. Einmal wöchentlich ein lauwarmes Olivenölhandbad zubereiten. Oder: Baumwollhandschuhe in eine Mischung aus Weizenkeimöl, Maiskeimöl und Avocadoöl tränken. Handschuhe 20 Minuten lang anziehen.

• Was trockne Haut gar nicht mag sind überheizte Räume und Klimaanlagen. Ideal ist eine Raumluftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent. Die ökologische Alternative zu Luftbefeuchtern und Zimmer-Springbrunnnen sind Grünpflanzen. Vor allem Grünlilien, Zimmerlinden oder Zyperngras geben mehr als 90 Prozent des aufgenommen Wassers wieder an die Umgebung ab. Davon profitiert die Haut.

Die Haut ist ein Spiegel der Seele: Von Pausen, Ruhe und ausreichend Schlaf profitiert auch sie.

Tipps gegen starkes Schwitzen (Gesundheit)

Tipps

Gerade in der Sommerhitze rinnen so manchem die Schweißperlen von der Stirn. Das ist lästig, ist jedoch ein normaler und wichtiger Vorgang. Gegen starkes Schwitzen kann man aber etwas tun.

Schwitzen ist normal und für unsere Gesundheit wichtig. Es reguliert nicht nur durch Abkühlen die Körpertemperatur, über das Schwitzen scheidet der Körper auch Giftstoffe aus. Schweiß allein macht noch keinen unangenehmen Geruch. Dieser entsteht, wenn Bakterien die Stoffe auf unserer Haut zersetzen. Wer stärker und häufiger schwitzt, bietet diesen Bakterien natürlich mehr Gelegenheit, sich zu vermehren.

Die meisten Schweißdrüsen haben wir am Kopf, unter den Achseln, an Händen und Füßen. Diese Drüsen sind je nach Veranlagung bei manchen Menschen aktiver, bei anderen weniger. Natürlich können auch psychische Faktoren die Schweißproduktion beeinflussen (Stresssituationen).

In einzelnen Fällen kann ungewöhnlich starkes Schwitzen aber auch darauf hindeuten, dass mit dem Organismus etwas nicht stimmt. Dahinter können z.B. Stoffwechselstörungen, Nährstoffmängel, Schilddrüsenfehlfunktionen etc. stecken.

Tipps gegen starkes Schwitzen

■ Waschen und Körperhygiene (Deo, rasierte Achseln) dämmen die Ausbreitung geruchsbildender Bakterien.
■ Schweißfördernde Substanzen wie Alkohol, Zigaretten, Kaffee, Salz und stark gewürzte bzw. scharfe Speisen meiden, ebenso sehr kalte und sehr heiße Getränke.
■ Sauna und Wechselduschen bzw. Wechsel-Fußbäder (beendet mit kaltem
Wasser) – das hilft dem Körper, die Schweißdrüsen zu regulieren.
■ Wer extrem schwitzt, sollte vom Hautarzt die Schweißdrüsen untersuchen lassen.
■ Hausmittel gegen starkes Schwitzen: Salbeitee, Essigduschen, Hand-/Fußbäder im Sud von Bockshornklee

Tipps gegen Winterdepression - Die Sonne als Medizin (Gesundheit)

Tipps

Antriebslosigkeit, ein vermehrtes Schlafbedürfnis und Appetitsteigerung können Anzeichen für eine Winterdepression sein. Besonders markant: diese Merkmale treten nur zwischen Oktober und März auf. Unter dem Jahr ist man völlig beschwerdefrei. Dr. Jörg Auer, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin an der LNK-Wagner-Jauregg, gibt hilfreiche Tipps, diese depressiven Beschwerden zu lindern.

Der Blick aus dem Fenster: grau in grau. Dass dieses Wetter auf die Stimmung schlägt, ist kein Wunder. Manche Menschen leiden aber dermaßen am fehlenden Tageslicht, dass es sich auf Körper und Geist auswirkt. Hier spricht man von der sogenannten Winterdepression. „Im Unterschied zur klassischen Depression beschränkt sich die Zeit, in der die Symptome wie Antriebslosigkeit und ein vermehrtes Schlafbedürfnis auftreten, auf die Monate zwischen Oktober und März“, erklärt  Psychiater Dr. Jörg Auer. „Auffällig ist auch ein gesteigerter Appetit und das Verlangen nach Kohlehydraten, mit dem dann meist eine Gewichtszunahme einhergeht.“

Alarmsignale ernst nehmen
Dass im Winter der Körper einen Gang zurück schaltet und weniger aktiv ist, sei nach Ansicht des Arztes völlig normal. Unnormal aber ist, wenn es dadurch zu einer depressiven Phase mit Beeinträchtigung des Alltags und zum Unwohlsein kommt. „Das sind wirklich die Alarmsignale, bei denen man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollte“, so Dr. Auer.
Auch wenn die Ursachen bis dato noch nicht genau erklärbar sind, so führen Spezialisten die Winterdepression auf den geänderten Tag-Nacht-Rhythmus und die fehlenden Sonnenstunden zurück. Erkennbar ist zudem, dass Frauen drei bis fünf Mal häufiger von einer Winterdepression betroffen sind als Männer. Die Prävalenz liegt zwischen 2 und 5 Prozent in unserer Klimazone.

Sonne ist das beste Medikament
Medikamente zu verabreichen, die die Depression lindern, ist eine Methode. Sehr wertvoll und natürlicher sieht Dr. Auer den Kontakt zum Sonnenlicht. „Menschen mit Winterdepressionen rate ich, mittags unbedingt in die Sonne zu gehen. Das heißt natürlich auch raus aus der Nebelsuppe.“ Wichtig dabei ist, wirklich die Mittagssonne zu nutzen, denn am Nachmittag ist die Strahlung meist schon zu gering. „Es ist mir natürlich bewusst, dass viele mittags keine Zeit haben, auf einen Berg zu fahren, um dem Nebel zu entkommen“, betont der Psychiater. „In diesen Fällen ist es ratsam, zumindest die Wochenenden zu nutzen, um Sonne zu tanken!“
Als Alternative empfiehlt Dr. Auer eine Lichttherapielampe. Diese sollte täglich, vorwiegend in der ersten Tageshälfte, zwischen 20 und 30 Minuten lang genutzt werden. Dabei ist es nicht nötig, ständig in die Lampe zu schauen. Hin und wieder in die Lampe blinzeln reicht völlig aus. Nebenbei kann man es sich mit einem Buch oder guter Musik gemütlich machen. „Diese Lampen sind auch nicht sehr teuer. Wichtig ist nur, dass sie ein Sonnlicht-ähnliches Spektrum besitzen und genormt sind.“


Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, ist eine medikamentöse-antidepressive Behandlung in den Wintermonaten anzudenken. Ob eine ausreichende Vitaminzufuhr ebenfalls hilft? „Nein, nicht spezifisch gegen die Depression. Aber genügend Obst und Gemüse zu essen, schadet auf keinen Fall, denn sie wirken der Ermüdung entgegen.“

Tipps für den Winter - Gesund und Fit! (Gesundheit)

Tipps

Der Winter und die Kälte sind da, viel Obst und Gemüse sind mehr als wichtig.
Wer den Sommer mit seiner Vielfalt an Obst & Co. genießt, der hat es im Winter sichtlich schwerer, seinen Bedarf an Vitaminen abzudecken. Dass aber die „Kollegen“ aus der Gemüseabteilung mit einer Vielzahl an wertvollen Nährstoffen punkten, wird oft vergessen.

Also einfach durch die Gemüseabteilung im Supermarkt stöbern und mit einem Korb an wertvollen Nährstoffen nach Hause gehen. Es lohnt sich! Nur eines nicht vergessen: nur nach saisonalen Produkten greifen, Gemüse aus dem Glashaus meiden!

Saisonal bedingt liegt der Schwerpunkt im Winter auf Kohlgemüse aller Art: ob Brokkoli, Karfiol, Rotkraut oder Kohlrabi – alles ist auf dem Teller herzlich willkommen. Sie enthalten u.a. Eisen, Kalzium, Magnesium oder Phosphor und bieten somit die beste Voraussetzung, fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Und das Tolle dabei? Kohlgemüse schmeckt nicht nur gut, es ist durch die wenige Anzahl an Kalorien auch perfekt für die Linie. Lediglich die buchstäblichen „Nachwehen“, die Kohl& Co. hinterlassen können, sind für viele der Grund, das Gemüse vom Speiseplan zu verbannen. Dabei ist es durch Zubereitung mit Kräutern wie Fenchel, Anis oder Bohnenkraut um einiges verdaulicher. Wer eher auf Exotik Lust hat, kann dafür auch Curry, Chili oder Ingwer verwenden.

Vitaminreich präsentieren sich Salate der unterschiedlichsten Art. Vom heimischen Chinakohl bis zum Häuptel- oder Eisbergsalat – die Palette ist groß. Besonders schmackhaft sind auch Rote Rüben. Gemixt mit einer Brise Kren und etwas Kümmel sind sie eine herrliche Vitaminalternative, die sich auch bestens im Mix mit Karotten zum Trinken eignet (nur bitte Kren und Kümmel dabei weglassen!).

Haarausfall und Kahlköpfigkeit (Gesundheit)

Information
Normaler Haarausfall, besonders beim Mann, gehört zum Alterungsprozeß und ist charakterisiert durch:
  • Der Haaransatz an Stirn und Schläfe weicht zurück
  • Das Haupthaar wird immer dünner, trockener und fällt schließlich aus
  • Allmählich werden die kahlen Stellen immer größer, und schließlich bleiben nur noch am Hinterhaupt und über den Ohren Resthaare bestehen

Frauen haben von Haus aus keine Tendenz zur Kahlköpfigkeit. 
Auch wenn gelegentlich Frauen von dramatischem Haarausfall geplagt werden, so führt dieser nur selten zur völligen Kahlheit. Dafür wird das weibliche Haar mit zunehmenden Lebensjahren immer dünner. Eine Eigenschaft, die sich von Mutter auf Tochter vererbt und besonders im Alter sichtbar wird. Nur ein extremer und plötzlicher Haarausfall bei Männern und Frauen deutet auf eine Stoffwechselstörung hin. Gelegentlich kann sich dahinter aber auch eine ernsthafte Erkrankung verbergen.
Wahrscheinlich

Ekzem oder Hautentzündung

Geburt

Kreisrunde Alopezie

Möglich

Eisenmangel

Kopfpilz/Tinea Capitis

Nach den Wechseljahren

Psoriasis/Schuppenflechte

Telogene Alopezie

Unterfunktion der Schilddrüse

Verletzung

Selten

AIDS

Nebenwirkungen von Medikamenten

Unterfunktion der Hirnanhangsdrüse

Gesunde Trinktipps für die Frau (Gesundheit)

Tipps
Einfach GESUND LEBEN!
Wie Sie genug trinken und dabei für Gesundheit und Schönheit sorgen

Flüssigkeit für die Schönheit: 

Trinken Sie an heißen Tagen mindestens zwei Liter, bei starkem Schwitzen entsprechend mehr. Das lässt die Haut schön glatt und frisch aussehen, erhält die Leistungsfähigkeit und hilft, Kopfschmerzen zu verhindern.

Natrium für schnellen Ausgleich: Beim Schwitzen verlieren wir viel Flüssigkeit und Mineralstoffe. Heilwässer mit mindestens 200 mg Natrium pro Liter gleichen Flüssigkeitsverluste schneller wieder aus und liefern reichlich Mineralstoffe.

Calcium für die Knochen: Jede zweite Frauleidet im Alter unter Osteoporose. Wer täglich einen Liter Heilwasser mit 400 mg Calcium pro Liter trinkt, kann seine Knochendichte deutlich erhöhen.

Magnesium für Muskeln und Nerven: Wer oft unter Muskelkrämpfen leidet oder von Ängsten oder depressiven Stimmungen geplagt wird, dem mangelt es vielleicht an Magnesium. Dann trinken Sie am besten täglich ein Heilwasser mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter.

Hydrogencarbonat gegen Übersäuerung: Zu viel tierisches Eiweiß, aber auch Diäten und Fasten können überschüssige Säuren im Körper produzieren. Gegen Übersäuerung hilft ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter. Das wirkt übrigens auch gegen Sodbrennen und sauren Magen.

Sulfat und Kohlensäure für die Verdauung: Kohlensäure regt einen trägen Darm sanft an. Heilwässer mit mindestens 1.200 mg Sulfat pro Liter bringen die Verdauung auf natürliche Weise wieder in Schwung.



Heilwässer müssen ihre gesundheitlichen Wirkungen wissenschaftlich nachweisen und sind als Arzneimittel zugelassen und in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. In der Regel können Heilwässer täglich auch in größeren Mengen getrunken werden. 
Eine Übersicht über die im Handel erhältlichen Heilwässer bietet die Website www.heilwasser.com

Quelle User: Eskin // gesundheit.com

Energie für den Kopf: Koffein hilft bei Haarausfall (Gesundheit)

Information
Energie für den Kopf: Koffein hilft bei Haarausfall
Haarausfall und Glatze: für die meisten Männer eine echte Horrorvorstellung. Koffein soll im Kampf gegen Haarausfall helfen. Reporter Akif Aydin geht dem Werbeversprechen auf den Grund.


Mehr in diesem Video:

Die Top 10 für mehr Sicherheit im Schnee (Gesundheit)

Tipps

10 Tipps für Sicherheit im Schnee

  1. Richtig anziehen
  • Das Pistenoutfit darf nicht nur gut aussehen, es sollte wasser-, winddicht und atmungsaktiv sein.
  • Optimal für den Wärmeaustausch und Schutz von Rücken und Nieren ist das Zwiebelprinzip: Skiunterwäsche, Fleecepullover sowie Jacke und Hose.
  • Windfang an Jacke und Schneestopper an Hose hindern Kälte und Nässe am Eindringen in wasserundichte Kleidung.
  • Beim Kauf auf Bewegungsfreiheit achten und genug Platz für Protektoren einplanen.
  1. Helm tragen
  • Beim Neukauf eines Helms immer auf die europäische Sicherheitsnorm EN 1077 achten.
  • Damit der Helm wirklich richtig sitzt und nicht drückt, muss er beim Kauf anprobiert werden.
  • Nach 3 bis spätestens 5 Jahren den Helm aufgrund von Materialermüdung austauschen.
  • Bei abrupten Kopfbewegungen darf sich der Helm nicht bewegen, außerdem muss er gut sitzen ? auch mit Skibrille.
  • Der Helm muss sich individuell mit Kinnriemen an den Kopf anpassen lassen.
  1. Bindung einstellen
  • Die Bindung zwischen Ski oder Snowboard und Schuh muss individuell auf den Fahrer eingestellt sein.
  • Richtig eingestellte Bindungen, die rechtzeitig bei einem Sturz öffnen, können das Verletzungsrisiko erheblich reduzieren.
  • Die Funktionseinheit aus Schuh, Bindung und Ski oder Snowboard vor der ersten Abfahrt beim Fachhändler überprüfen lassen.
  1. Protektoren schützen
  • Vor allem beim Fahren in Halfpipes oder auf Buckelpisten sollte ein Rückenprotektor getragen werden.
  • Der Protektor muss Schutz für die gesamte Wirbelsäule bis zum Steißbein bieten.
  • Beim Snowboarden ist das Handgelenk besonders verletzungsgefährdet. Handschuhe mit Stabilisierungselement senken das Risiko.
  1. Auf körperliche Fitness achten
  • Aufwärmübungen vor der ersten Abfahrt und nach längeren Pausen mindern das Verletzungsrisiko.
  • Die Vormittagsstunden nutzen: Der Körper ist noch fit, die Pisten sind morgens weniger befahren und der Schnee ist griffiger
  • Nach längeren Abfahrten Erholungspausen einlegen. Zwischen 14 und 16 Uhr passieren 38 Prozent aller Unfälle aufgrund von Müdigkeit, mangelnder Konzentration und Kraftlosigkeit.
  • Kinder können ihre Kräfte nicht selbst einschätzen. Eltern müssen auf ausreichend Pausen während des Tages achten.
  1. Vorsicht mit Alkohol
  • Alkohol beeinflusst das Reaktionsvermögen. Nach der Hütten-Gaudi fährt man sicherer mit der Gondel ins Tal.
  • Der Genuss alkoholischer Getränken kann zu leichtsinnigem Verhalten führen. Das eigene Können wird über- und Gefahren unterschätzt. Es kommt häufiger zu Stürzen.
  • Alkohol beeinflusst den Stoffwechsel, dadurch unterkühlt und dehydriert der Körper schneller. Die Konzentration lässt nach, das Verletzungsrisiko steigt. 
  1. Sicher Freeriden
  • Der neue Trend abseits der Pisten ist eher für geübte Fahrer geeignet.
  • Neben dem Fahrkönnen kommt es vor allem auf verantwortungsbewusstes Fahrverhalten und das Einhalten der Sicherheitsregeln an.
  • Eine Ausbildung in Lawinensicherheit und der Lawinensensor an der Kleidung sind wichtig.
  1. Richtig Liften
  • Sicherheitsbügel im Sessellift geschlossen halten und nicht zu früh öffnen.
  • Beim Sturz im Schlepplift die Fahrspur sofort verlassen.
  • Anfänger sollten bei den ersten Fahrten mit einer erfahrenen Begleitperson liften.
  • Mit einer Hand den Bügel und mit der anderen Hand die Liftstange greifen. Nicht am Liftpartner festhalten.
  1. Pistenregeln beachten
  • Geschwindigkeit und Fahrweise müssen dem Können sowie den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte angepasst werden.
  • Vorausschauend fahren: Der von hinten kommende Skifahrer oder Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende nicht gefährdet. Immer auf Sicht fahren.
  • Auf Markierungen und Signale achten.
  1.  Richtig Rodeln:
  • Was auf der Piste gilt, gilt auch beim Rodeln: Helm, Skibrille, Handschuhe und wasserfeste Kleidung müssen mit.
  • Den Sitz immer schneefrei und trocken halten.
  • Auf andere Rodler auf der Bahn achten. Bei einem Sturz so schnell wie möglich die Bahn verlassen.
  • Nur auf präparierten Rodelbahnen rodeln.
  • Eltern sollten ihre Kinder vorne auf den Rodel setzen.

519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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