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Gesundheit


Schwanger im Sommer - Die Hitze überstehen. (Gesundheit)

Tipps
Der Sommer bringt viel Freude und Laune :)
Aber für Schwangere ist der Sommer sehr anstrengend, zudem die Hitze viel Energie verbraucht...

Sie können der Sonne eine richtig pralle Babykugel zeigen? Wie herrlich! Aber gerade im Sommer sollten werdende Mütter ein bisschen vorsichtig sein. Wir verraten, was für Schwangere in der warmen Jahreszeit besonders wichtig ist.

Schwanger in der warmen Jahreszeit? Toll, denn wenn die Sonne lacht müssen werdende Mütter ihren Babybauch nicht unter dicken Jacken verstecken. Worauf man achten sollte? Hier sind die wichtigsten Tipps:

Die Sonne richtig genießen
Dürfen schwangere Frauen ein Sonnenbad nehmen? Aber sicher. Wichtig ist ein guter Sonnenschutz (Faktor 30 bis 50+). Denken Sie immer daran, sich ausreichend vorher einzucremen.

Es gibt Frauen, die in der Schwangerschaft zu Pigmentstörungen oder sogenannten “Mutterflecken” neigen. Sollten Sie betroffen sein: Dann bitte die Sonne vermeiden, fragen Sie eventuell Ihren Hautarzt nach weiteren Maßnahmen. Gerade im Sommer kann auch sehr trockene Haut problematisch werden. Hier helfen einige Hausmittel und natürlich viel trinken.
Generell hängt Ihr Risiko, Hautschäden von der Sonne zu bekommen, von ihrem Phototyp (Haar-, Haut- und Augenfarbe) ab und selbstverständlich davon, welche UV-Strahlen (Meer oder Berge) im Spiel sind. Auf keinen Fall ist eine Schwangerschaft ein Grund dafür, die Sonne gänzlich zu vermeiden. Es ist bewiesen, dass die Vitamin D-Zufuhr durch die Sonne sich positiv auf die Stimmung der Mutter auswirkt und das sie dafür verantwortlich ist, dass Sommerbabys grösser und stärker als Wintergeborene sind.

Auf ausreichend Flüssigkeit achten
Schwangere müssen insbesondere im Sommer verstärkt darauf achten, dass sie genug trinken. Dehydrierung kann bei Hitze sehr schnell für Mutter und Kind gefährlich werden.

Vermeiden Sie Kaffee, bevorzugen Sie Kräutertee (Achtung: nicht alle Sorten sind geeignet!), verdünnte Säfte oder Wasser. Sie sollten immer eine kleine Flasche Wasser dabei haben. Eine gute Idee bei Hitze: Füllen Sie eine Plastikflasche dreiviertelvoll und lassen Sie das Wasser über Nacht in der Kühltruhe frieren. Diese Eisflasche packen Sie am nächsten Morgen neben Ihre normale kleine Wasserflasche, die so prima gekühlt wird. Später können Sie auch das aufgetaute Wasser kühl genießen.

Leichte luftige Kleidung
Synthetische Stoffe atmen kaum – bevorzugen Sie natürliche Materialien wie Baumwolle, Leinen oder Seide. Je wärmer es draußen ist, um so angenehmer sind weit geschnittene luftige Kleidungsstücke. Enge Bauchgurte oder dicke Jeans engen im Sommer ein. Natürlich ist Kleidung immer Geschmackssache.

Auf jeden Fall sollten Sie flache bequeme Schuhe, eventuell eine halbe Nummer größer, bevorzugen. Wenn Sie den hohen Absätzen nicht widerstehen können – probieren Sie es aus. Vielleicht sind Sie ja die Frau, die der Schwerkraft strotzen kann: Alle anderen haben nämlich nach zwei Stunden spätestens das Gefühl, Füße in Schuhgröße 52 zu haben…

Immer schön cool bleiben
Denken Sie daran, dass Sie Ihren Körper nicht überhitzen sollten. Also ruhig oft in den Schatten gehen, alles ein bisschen langsamer angehen. Ein paar Spritzer Rosen- oder Lavendelwasser können sehr erfrischen. Oder auch einfach nur kaltes Wasser aus einer Sprühflasche in Gesicht spritzen.

Wenn Sie im Büro arbeiten, ziehen Sie die Schuhe aus, arbeiten Sie barfuß oder erfrischen die Füße kurz mit kühlendem Gel. Auch die Handgelenke unter fließendem Wasser abzukühlen kann herrlich frisch wirken.

Und nachts? Kühlen Sie Arme und Beine sich vor dem Einschlafen mit eiskaltem Wasser (im Waschbecken oder Wanne, Unterarme bzw. Waden eintauchen) ab. Dann gut lüften und eventuell nur unter einem Laken schlafen. Gerade in der Schwangerschaft ist guter Schlaf wichtig.

Wo Wasser nicht sein sollte…
Bei warmen Wetter leiden fast alle Schwangeren: Ringe gehen nicht mehr von den geschwollenen Fingern, der Rand der Socken zeichnet sich am Bein ab und kein Schuh will mehr richtig passen. Wasserablagerungen, auch Ödeme genannt, sind immer zu vermeiden. Aber man kann vorbeugen:

Beine möglichst oft hoch legen, beim Sitzen nicht übereinanderschlagen
Flache Schuhe
Stützende Strümpfe oder Strumpfhosen
Regelmäßig kalt duschen

Auf keinen Fall: Entwässerungstees oder Reistage einlegen!
Generell sind leichte Wassereinlagerungen zwar unangenehm, aber harmlos. Sollten Sie unter ihnen leiden, machen Sie bei ihren Frauenarzt auf jeden Fall darauf aufmerksam. Sollte zusätzlich Eiweiß im Urin und ein zu hoher Blutdruck festgestellt werden, könnten dies auch die Zeichen einer beginnenden Gestose sein.

Richtig Essen bei warmen Wetter
Mehr als in jeder anderen Jahreszeit sollten Schwangere im Sommer auf Ihre Ernährung achten. Sicher fällt es bei Hitze leichter, viel gesundes Obst und Gemüse zu essen. Auch die Empfehlung vieler kleinerer Mahlzeiten ist kein Problem – wer hat schon jetzt Lust auf einen fetten Schweinebraten mit Rotkohl und Kartoffeln?

Besonders wichtig ist für werdende Mütter, dass sie nur wirklich Frisches zu sich nehmen. Bakterien lieben warmes Wetter und Salmonellen und können gerade jetzt sich gut ausbreiten. Und dies ist für Schwangere gefährlich. So gut Eis im Sommer schmeckt: Essen Sie nur dort Eis, wo Sie sich sicher sind, dass die Kühlung funktioniert und keine rohen Eier verwendet werden. Also nicht unbedingt beim fahrenden Händler am Badesee naschen. Reines Fruchteis ist immer ungefährlich, weil es keine Eier enthält, und zudem erfrischt es besser als Milcheis.

Beim Grillen wird gern das Fleisch schon lange vorher aus dem Kühlfach genommen – achten Sie darauf, dass Sie nur wirklich gut Durchgebratenes essen. Gleiches gilt auch für Reste vom Vortag – immer gut durchwärmen.

Ruhe und Gemütlichkeit
Schwangersein macht müde – und in Kombination mit warmen Wetter kann das sehr anstrengend werden. Wer eine Neigung zu Migräne hat, ist vielleicht besonders betroffen.

Auch der Kreislaufprobleme kommen im Sommer häufig vor. Gönnen Sie sich bewusst Auszeiten, genießen Sie die Schwangerschaft so gut wie möglich. Kleine Nickerchen, viele Pausen und ganz viel Wohlfühlen sind jetzt wichtig. Verwandeln Sie Ihre Wohnung in eine kleine Wellness-Oase, entspannen Sie am Badesee.

Und wenn schon Geschwister da sind: Setzen Sie sich mit ins Planschbecken oder in den Schatten. Organisieren Sie sich ab und an einen Babysitter, damit Sie ganz bewusst frei nehmen können. Und dann setzen Sie sich entspannt in ein Café lassen sich die Sonne auf die Nase scheinen und streicheln Sie den Bauch. Denn Schwangersein im Sommer kann einfach schön sein.

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Quelle User: Eskin

Sommerhitze: Hitze-Notfälle sind vermeidbar! (Gesundheit)

Tipps Der Sommer und die hohen Temperaturen kommen auch dieses Jahr wieder auf Hochtouren.
So sollte man darauf auch viel Wert legen, sich davor zu Schützen, besonders im freien wie dem Donauinselfest.

Die Hitze versteht keinen Spaß, da sollte man schon auf sich viel schauen!

Belastungen durch Hitze führen zu akuten Gesundheitsproblemen wie Hitzschlag, „Sonnenstich“, Hitzeerschöpfung (mit Flüssigkeitsmangel), Hitzekollaps, Hitzeödemen und Hitzekrämpfen.

Vor allem hochbetagte Menschen, Säuglinge und Kleinkinder sowie chronisch Kranke und obdachlose Personen sind bei großer Hitze einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Besonders betroffen sind auch Männer und Frauen, die körperlich schwer arbeiten oder intensiv Sport betreiben.  
 
Einfache Maßnahmen helfen, das Gesundheitsrisiko zu verringern! 

Viel trinken, auch wenn man noch nicht durstig ist!

Ein Durstgefühl setzt erst ein, wenn man bereits viel Flüssigkeit verloren hat. Gerade bei betagten Menschen ist das Durstgefühl oft reduziert.
 
Flüssigkeit wird mit dem Essen oder Getränken aufgenommen – die Trinkmenge ist von der einzelnen Person und ihrem Aktivitätsgrad abhängig, sollte generell aber bei Hitze mehr als üblich sein!
 
Regelmäßig trinken – öfter kleinere Mengen fördert das Wohlbefinden. Wer eine regelmäßige Tätigkeit wie beispielsweise das Hören von Radionachrichten – mit dem Griff zum Wasserglas verbindet, vergisst es sicher nicht.
 
Neben Wasser eignen sich auch Kräuter- oder Früchtetees und verdünnte Fruchtsäfte zum Auffüllen des Wasserhaushalts. Vermeiden sollte man koffeinhaltige oder alkoholische Getränke.
Auch an Haustiere denken - wie Menschen leiden auch Haustiere unter der Hitze – daher ausreichend Wasser für Hund, Katz´ und Wellensittich bereitstellen.

Aufenthalt im Freien vermeiden!
 
Nach Möglichkeit Aufenthalte im Freien – vor allem direkte Sonneneinstrahlung - in der heißesten Zeit des Tages vermeiden (zwischen 11 und 16 Uhr).
 
Körperliche Aktivitäten im Freien bzw. Sport in den Morgen- oder Abendstunden planen. Den Tagesrand zum Einkaufen nutzen, Mittagspausen nach Möglichkeit verlängern oder „Siesta halten“.
 
Bei Aufenthalten im Freien möglichst im Schatten bewegen, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen, Sonnenbrille aufsetzen und leichte Kopfbedeckung tragen.

Den Körper erfrischen!
 
Eine kühle (keine „kalte“) Dusche, ein Bad oder Stirn, Nacken, Puls mit Wasser kühlen, erfrischt den Körper. Kalte Umschläge, kühle Unterarmbäder und Fußbäder wirken ebenfalls erfrischend.
  
Kühlende Maßnahmen sollen mehrmals täglich durchgeführt werden.
 
Betagte Menschen schwitzen weniger als Kinder und jüngere Erwachsene; ihre Körpertemperatur wird daher nicht ausreichend reguliert. Eine gute Möglichkeit für betagte Menschen ist das Besprühen mit Wasser mit einem Pumpzerstäuber. Gesicht, Hals, Arme, Unterschenkel und Füße werden besprüht und nicht abgetrocknet – das verdunstende Wasser kühlt den Körper auf sehr angenehme Weise.
Die eigenen vier Wände kühl halten!

Am frühen Morgen oder späten Abend die Wohnung / das Haus gut durchlüften, Fenster nach Möglichkeit nachts offenhalten!
 
Tagsüber Fensterläden, Jalousien oder Vorhänge nutzen, um direkte Sonneneinstrahlung und damit ein Aufheizen der Räume zu vermeiden. Sind keine Vorhänge o.ä. vorhanden, kann man Fenster mit hellen Tüchern oder Decken verhängen.
 
Ein feuchtes Leintuch (nach dem Waschen aufgehängt) bringt nicht nur Kühlung, sondern auch frischen Duft.
 
Nachbarn, Freunde und Familie besuchen oder anrufen!

Achten Sie auf ihre Nachbarn, Freunde und Familienangehörige, besonders wenn sie zu einer der Risikogruppen zählen.
 
Klopfen Sie bei Ihren betagten Nachbar an, um  fragen, ob sie etwas brauchen! Vielleicht können Sie den Einkauf für sie erledigen oder beim Verhängen der Fenster helfen. Telefonieren Sie mit ihren älteren Verwandten, um zu hören, ob es Ihnen gut geht! Lebt ein Verwandter in einer sehr heißen Wohnung (Dachgeschoß) laden sie sie für ein paar Tage zu sich ein.
 
Wenn eine Person Symptome von Hitze-Erkrankungen zeigt, alarmieren Sie einen Arzt/eine Ärztin oder die Rettung!

Weite, helle und atmungsaktive Kleidung tragen!
 
Weite, helle, luftige Kleidung aus Baumwolle oder anderen Naturfasern eignet sich hervorragend für heiße Tage.
 
In der Sonne stets eine Kopfbedeckung – Kappe oder Hut - tragen.
Auch ein Ventilator oder ein Fächer lindern die Hitze.

Kühle Orte aufsuchen!
 
Einige Stunden in einem kühlen Bereich haben bereits einen massiven Entlastungseffekt für den Körper.
 
Kühle oder klimatisierte Orte wie Kirchen, Büchereien, Schwimmbäder, Supermärkte, Einkaufszentren, Kinos, Plätze im Uferbereich von Gewässern oder auch einfach schattige Grünflächen oder Parks (Brunnen!) bieten sich für Abkühlung an.
 
In den eigenen vier Wänden sind Klimageräte in Ausnahmefällen eine Option – ein kühler Raum (22-26°C) genügt!

Leichte Kost
Leichtes, gut verdauliches Essen mit viel Gemüse und Früchten ist das Richtige für den Hitzetag.
Vermeiden Sie die Nutzung des Backrohrs nach Möglichkeit! 

Keine Menschen und Tiere in geparkten Autos zurücklassen!

Die Temperatur in einem geparkten Fahrzeug in der Sonne kann rasch auf über 50°C ansteigen – für Mensch und Tier gefährlich!
 
Lassen Sie daher nie Kinder, geschwächte Personen und Tiere in Fahrzeugen zurück!
Erste Hilfe bei Hitze-Notfällen leisten!
 
Symptome von Hitze-Erkrankungen können sein:
Kopfschmerzen
Übelkeit / Erbrechen
Hochroter Kopf
Fieber
Schwindel
Schüttelfrost
Extremes Durstgefühl
verringerte Harnmenge (dunkelgelber Harn)
 
Wenn Sie einige dieser Symptome an sich selbst spüren, gehen Sie in den Schatten, trinken sie Wasser und rasten Sie. Wenn sich ihr Zustand nicht bessert, holen Sie Hilfe.

So helfen Sie anderen bei Hitzenotfällen:

Person in den Schatten bringen, für Ruhe sorgen
beengende Kleidung öffnen und möglichst frische Luft zuführen (Fenster öffnen)
kalte Umschläge auf die Stirn legen
bei erhaltenem Bewusstsein Wasser zu trinken geben
bei erhaltenem Bewusstsein den Oberkörper erhöht lagern,
ggf. einen Notruf (144) absetzen, wenn sich der Zustand des Patienten nicht bessert.
 
Wenn Sie an einer schweren chronischen Erkrankung leiden, empfiehlt es sich, bei einer routinemäßigen Kontrolle Ihren Arzt / Ihre Ärztin zur Dosierung Ihrer Medikamente bei Hitze zu fragen, weil manche Medikamente die Auswirkungen von Hitze verstärken können.

Quelle: Rotes Kreuz

Der Sommer: Die Sonne - Schutz ist alles (Gesundheit)

Tipps
Der menschliche Körper ist auf Sonnenlicht angewiesen und kann ohne Sonne nicht leben. Gleichzeitig verursacht die UV-Strahlung gesundheitliche Schäden bis hin zum Hautkrebs. Sonnengenuss mit Maß und Ziel lautet also der goldene Mittelweg.

Wie neuere Studien zeigen, ist der Körper ist auf UV-Strahlung angewiesen, um Vitamin D zu produzieren. Viele Forscher raten daher inzwischen zu einem Sonnenbad, denn das Sonnen-Vitamin hilft sogar bei der Krebsvorbeugung.
 
Vitamin D ist eigentlich eine Vorstufe für mehrere Hormone, die den Kalziumhaushalt des Körpers regulieren. Kommt es zu einem Mangel, wird nicht mehr genügend Kalzium aufgenommen, und der Körper mobilisiert das Mineral aus den Knochen. Rachitis war zu Beginn des 20.Jahrhunderts oft die schlimme Folge.
 
Klinische Studien belegten, dass Vitamin D das Risiko mindert, an Darm- und Brustkrebs zu erkranken und einer Vielzahl weiterer Leiden wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose vorbeugt.
 
Vitamin D kommt zwar in Lebensmitteln wie Eigelb vor, aber es kann nur zu einem geringen Teil durch die Nahrung aufgenommen werden.
 
Schutzfaktor Haut
 
Unsere Haut hat sogar ihren eigenen Schutzmechanismus gegen die schädliche UV-Strahlung eingebaut: Wer sich beim Bräunen Zeit lässt, gibt den Melanozyten in der Oberhaut die Gelegenheit, das Pigment Melanin einzulagern. Die Pigmente entfalten nach etwa zwei Wochen einen Schutzschirm, mit dem sie das tiefer liegende Gewebe abschirmen. Dennoch sollte man nicht auf den Sonnenschutz aus der Tube verzichten. 
 
Schattenseit der Sonne
 
"Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung, erhöhtes Hautkrebsrisiko und Schäden an der Netzhaut der Augen verbunden mit Sehstörungen gehören zu den negativen Folgen von übermäßigem Sonnengenuss", warnt Rotkreuz-Arbeitsmedizinerin Birgit Kager. Ihre Tipps für einen gesunden Umgang mit der Sonne:
 
• Meiden Sie wenn möglich den Aufenthalt in der prallen Sonne speziell um die Mittagszeit! Bleiben Sie lieber im Schatten. Auch im Schatten wird man braun – sogar ohne Sonnenbrand!

• Wenn Sie sich in der Sonne aufhalten: Beachten Sie, dass ungeschützte Haut die Sonnenstrahlung nur für etwa 10 – 30 Minuten verträgt (in Abhängigkeit vom Hauttyp). Benützen Sie daher eine gute Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens 20, besser aber noch höher!). Die Creme sollte auch gegen UV-A-Strahlung schützen.
 
• Cremen Sie sich schon etwa eine Viertelstunde vor dem Aufenthalt im Freien ein.

• Nach dem Baden oder nach stärkerem Schwitzen sollten Sie „nachcremen“. Beachten Sie, dass Sie auch im Wasser einen Sonnenbrand bekommen können.

• Besonders empfindlich gegenüber UV-Licht sind blonde, hellhäutige Menschen. Diese sollten sich besonders gut vor UV-Strahlung schützen! 
Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören: Versuchen Sie nicht, mit Gewalt braun zu werden – auch blasse Haut kann sehr attraktiv sein.

• Auch durch Kleidung und Kopfbedeckungen können Sie Ihre Haut vor UV-Strahlung schützen. Das gilt besonders für Arbeiten im Freien.

• Verzichten Sie beim Sonnenbaden auf Parfums – diese können hässliche Pigmentflecke auf der Haut verursachen. Vorsicht ist auch mit Medikamenten geboten - manche Antibiotika, die Antibabypille oder auch Malariamittel machen die Haut empfindlicher gegen UV-Strahlung.

• Tragen Sie Sonnenbrillen, speziell beim Aufenthalt an Gewässern oder im Gebirge. Eine gute Sonnenbrille sollte UV-Strahlung komplett herausfiltern – fragen Sie beim Kauf danach und investieren Sie lieber ein paar Euro mehr!

• Glas (auch herkömmliches Fensterglas) lässt nur einen Bruchteil der UV-Strahlen durch. Mit einer Schädigung von Haut oder Augen ist also hinter einem geschlossenen Fenster nicht zu rechnen!

• Kinder sind auf UV-Strahlung besonders empfindlich! Lassen Sie Kleinkinder deshalb nicht in der prallen Sonne spielen. Ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel tut hier gute Dienste. Schützen Sie Ihre Kinder zusätzlich durch entsprechende Kleidung, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme mit besonders hohem Lichtschutzfaktor.

• UV-Licht (auch in Solarien) erhöht nachweislich das Risiko für Hautkrebs und für seine Vorstufen. Wenn Sie passionierter „Sonnenanbeter“ sind, sollten Sie einmal jährlich zum Hautarzt gehen! Je früher ein Hautkrebs entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

Die Frage: Viel Wasser trinken - Mythos oder Wahrheit? (Gesundheit)

Information
Ohne feste Nahrung kann der Mensch einige Zeit leben, man sagt bis zu zwei Monate. Aber ohne Wasser kann er es nur wenige Tage. Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser, unser Kopf sogar zu 80-85%! Da erscheint es nur logisch, dass wir ausreichend trinken sollten. Im Minimum 1,5 Liter pro Tag, empfohlen werden sogar 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag. Reines Wasser versteht sich, Coca Cola spielt in dieser Rechnung keine Rolle.

Die rechnerische Faustregel besagt, 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht, das kann sich jeder selber ausrechnen.
Dies wissen wir alle und es steht in jedem Magazin und man kann überall Menschen sehen, die mit großen Wasserflaschen herumlaufen, an denen sie in regelmäßig nuckeln. Und wenn man vielen Hollywoodstarts glauben will, dann besteht das Geheimnis ihrer Schönheit im vielen Wasser trinken.

Allerdings sind auch hier die Meinungen gespalten. Auf zwei Liter pro Tag können sich alle einigen, einige sagen auch, dass 1,5 Liter reichen, da man weitere Flüssigkeit ja auch im Essen zu sich nehme. In der Tat macht es wenig Sinn, zu viel Wasser auf einmal zu trinken, da es dann einfach über die Nieren wieder ausgeschieden wird. Regelmäßiges trinken ist nötig. Ca. 0,2 Liter Wasser können wir pro Viertelstunde aufnehmen.

Aber gerade im Lifestyle- und Fitness-Bereich werden immer wieder übertriebene Angaben für den nötigen Wasserkonsum gemacht. Und in der Tat kann Wasser trinken den Appetit etwas hemmen und zügeln, weswegen offensichtlich viele Diäten das Wassertrinken so stark propagieren.
Es ist eine erwiesene Tatsache, dass Wasser den Stoffwechsel optimal ankurbelt und somit auch zahlreiche andere Funktionen des Körpers auf Trab gebracht werden.

Außerdem regt ein Glas Wasser mit Kohlensäure die Verdauung an, wenn es auf nüchternen Magen getrunken wird. Dazu kommt, dass Wasser den Magen für einen kurzen Zeitraum ausfüllen kann und so ein Sättigungsgefühl eintritt. Das wiederum löst eine Reihe anderer Vorgänge im Körper aus.

Aber Wasser gilt für viele Menschen als eine Art Wunderwaffe, um schlanker und vor allen Dingen schöner zu werden, doch so einfach geht das bestimmt nicht. Wasser ist zwar sehr wichtig für den Körper, aber niemand sollte bei einer Diät durch Mengen von Wasser Wunder erwarten. Drei Liter Wasser pro Tag zu trinken ist sicher nicht schädlich, aber wesentlich effektiver ist es, seine Ernährung auf gesunde Nahrung umzustellen und möglichst viel Sport zu treiben. Wer dann noch ca. zwei Liter Wasser pro Tag trinkt, der bleibt auch schlank und gesund.

Quelle User: Eskin

Tipps gegen die Sommerhitze (Gesundheit)

Tipps
Hitzewelle ohne Ende: coole Tipps gegen die Sommerhitze
Ein Sommer mit schönen, sonnigen Tagen lässt bei vielen die Laune steigen. Zuviel des Guten lässt die gute Stimmung allerdings bald wieder sinken. Bei schwülen 30 Grad und mehr hört für viele nämlich der Spaß wieder auf. Wer sich gegen die herrschende Hitze “wehren” will, sollte daher auf vernünftige Maßnahmen zur Abkühlung zurückgreifen. Wir haben die 10 besten Tipps für Sie zusammengestellt.

Sehr hohe Temperaturen sind nicht nur schweißtreibend, sie können auch die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen sowie von Kleinkindern gefährden. Besonders langandauernde Hitze wie bei der derzeitigen Hitzewelle in Europa belastet den Kreislauf sehr und erfordert effektive Gegenmaßnahmen.

10 coole Tipps gegen die Hitze

Viel trinken, mindestens zwei Liter pro Tag. Empfehlenswert sind Mineralwasser, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees oder auch Fruchtsaft.
Haut und Körper vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützen (Sonnenhut und Schirm).
Leichte, weite und helle Sommerbekleidung tragen, die möglichst aus Naturfasern (z.B. Baumwolle) sein sollte.
Oftmaliges Abkühlen des Körpers durch Duschen und Anlegen kalter Wickel. Duschen Sie aber nicht mit eiskaltem Wasser, laut Experten wäre eine “Lauwarmdusche” zielführender. Sie könen auch kalt-warme Wechselduschen versuchen, wobei Sie die Dusche mit lauwarmen Wasser benden solten, denn der Abkühlung mit sehr kaltem Wasser folgt unweigerlich der extreme Schweißausbruch.
Anstrengende körperliche Tätigkeiten und auch Sport möglichst vermeiden, diese Tätigkeiten sind jedenfalls dem eigenen Wohlbefinden anzupassen.

Nochmals: Trinken, trinken, trinken ! Vermeiden Sie allerding koffein- und alkoholhältige Getränke. Pfefferminztee mit frischer Minze wirkt wahre Wunder.

Wärme abstrahlende Geräte möglichst ausschalten. Jeder Computer, jeder Monitor gibt Wärme ab. Eingeschaltete Glühbirnen heizen den Raum zusätzlich. Aber auch Kühlschränke oder Truhen lassen das Thermometer steigen.
Nicht zu spät zu Abend essen. Ein voller Bauch macht das Einschlafen schwer. Fettes Essen belastet den Kreislauf.
Schon morgens leichte Kost: Zum Beispiel Obst, Vollkornprodukte, Joghurt, mageren Topfen (Quark), Gurken, Tomaten. Das gibt dem Körper Mineralien und Vitamine. Fetten Fisch, Fleisch, Vollmilch und Bananen vor allem am Abend weglassen.
Vor dem Sprung ins kühle Nass sich unbedingt langsam an das kalte Wasser gewöhnen. Niemals im überhitzten Zustand direkt den Sprung ins kalte Nass wagen, dies belastet ihren Kreislauf übemäßig und kann böse enden.
Besonderes Augenmerk auf Säuglinge und Kleinkinder sowie auf ältere, allein stehende Mitmenschen legen. Niemals Säuglinge und Kleinkinder sowie andere besonders gefährdete Personen in einem abgestellten, unbelüfteten Fahrzeug unbeaufsichtigt alleine lassen! Das gilt natürlich auch für Tiere!

Erfrischende Minzlimonade

Die Zutaten: jede Menge Eis, Fruchtsaft, Zitronenscheiben, Zucker und natürlich die grünen Blätter der Minze. Bevor sie jedoch ihre Aromen tief im innern der Limonade entfalten können, braucht es einen Teelöffel Zucker und vor allem Druck am besten mit einem Mörser. So wird die Blattstruktur geöffnet und der Pflanzensaft mit seinem Aromen legt sich an die Zuckerkristalle an. Wenn nun die Blätter weich und saftig sind, nur noch gestoßenes Eis zugeben und mit Fruchtsaft oder Wasser aufgießen.

Minze: Die aromatischen Blätter haben eine besonders kühlende Wirkung auf unseren Körper und leiten die Wärme aus ihm heraus. Egal ob als Tee, Limonade oder auch als Kräuteröl auf die Haut aufgetragen, erfrischt und vitalisiert die Minze von innen und außen.

Tipps gegen die Hitze … Wohnung, Büro, Auto

Wenn es draußen zu heiß ist, suchen viele Zuflucht in der eigenen Wohnung. Doch auch dort kann es nach ein paar Tagen mit hochsommerlichen Temperaturen schnell unangenehm warm werden. Das Hauptproblem ist dann, nachts bei tropisch-schwülen Temperaturen und stehender Luft den Schlaf zu finden. Damit es nicht soweit kommt, ist das Motto: “Schotten dicht!”

Räumlichkeiten tagsüber verdunkeln und Fenster schließen, nur nachts ausgiebigst lüften. (Tipp: Besser außen liegende als innen liegende Jalousien verwenden. Denn die Wärmestrahlung kommt durch das Fenster, bevor sie von den Jalousien abgewehrt wird.)
Eine kurze Dusche vor dem Schlafengehen kann entspannen helfen.
Ventilatoren kühlen zwar nicht wirklich, helfen aber, die Hitze erträglicher zu machen. Auch ein Kübel kaltes Wasser oder feuchte Tücher verbessern das Raumklima.

Dicke Bettdecken und Bettlaken gegen dünne austauschen. Notfalls nur ein Laken oder gar nichts zum Zudecken verwenden.
Mineralwasser am Bett, um genug Flüssigkeit zu tanken.
Wenn Sie im Schlafzimmer über eine Klimaanlage vefügen, denken Sie daran diese nicht allzu sehr zu strapazieren, sprich den Raum zu extrem runterzukühlen.

Als Faustregel gelten im Schlafbereich maximal 6°C – 7°C weniger als die Außentemperatur, generell nicht unter 21°C. Denn ein zu starker Wechsel würde Iren Kreisluf am Morgen im Freien erst recht belasten.

ARBÖ-Tipps gegen Hitze im Auto

Viel Trinken – am besten zwei bis drei Liter Mineralwasser, Limonaden, Fruchtsäfte oder Tee. Achtung bei isotonischen Getränken: Ein Drink pro Stunde ist genug. Ansonsten wird der Körper zu sehr aufgeputscht. Kinder brauchen mehr Flüssigkeit als Erwachsene, damit sie keinen gesundheitlichen Schaden davontragen. Denken sie bei längeren Fahrten daran genügend Flüssigkeit zur Reserve mitzunehmen (Stau!).

Magen nicht belasten: auf fettreiche Mahlzeiten verzichten, da dies die Konzentrationsfähigkeit verringert und ermüdet. Besser ist leichte Kost wie Salate, magerer Schinken, Käse, Obst, Vollkorngebäck oder Gemüse.

Direkte Sonneneinstrahlung mindern, wenn möglich einen schattigen Parkplatz suchen und nicht darauf vergessen, dass die Sonne weiterwandert. Sonnenblenden, die hinter die Windschutzscheibe gelegt werden, mindern ebenfalls die Sonneneinstrahlung auf das Armaturenbrett. Ein brennend heißes Lenkrad, aufgeheizte Schalthebel und glühende Sicherheitsgurtschnallen werden vermindert.

Sitzlehnen klappe: Sitzlehnen so klappen, dass sie nicht frontal von der Sonne beschienen werden.
Durchlüften: nicht ins glutheiße Auto einsteigen und wegfahren, zuerst alle Fahrzeugtüren öffnen und kurz durchziehen lassen.
Leichte Kleidung anziehen, Sonnenschutzcreme mitnehmen und verwenden, denn ohne UV-Schutz bräunt die Sonne auch durch die Fenster. Sonnenbrille für den Fahrer, eine leichte Kappe mit breitem Schirm zur Beschattung des Gesichts, auch für die Kinder. Besser mit langärmeligen leichten Hemden fahren, weil die verschwitzte Haut sonst immer an den Kunststoff-Verkleidungen anklebt. Ein leichtes Hemd sammelt den Schweiß und trocknet wieder ab. NICHT barfuß oder mit Badelatschen, Kloggs oder hochhackigen Schuhen fahren! Leichte, flache Sandalen und Sommerschuhe tragen.

Zug und Klimaschocks vermeiden. Die Zahl der Sommergrippe-Kranken steigt enorm, weil weit geöffnete Seitenfenster Zug auslösen und viele Menschen die Klimaanlage direkt auf den Körper richten. Vor dem Einsteigen ins sonnendurchglühte Auto für 2 Minuten alle Türen öffnen, durchlüften. Sonnenschutz anbringen. Nach dem Losfahren die Resthitze zunächst über handbreit geöffnete Seitenfenster abziehen lassen.
Die Klimaanlage höchstens für 2 Minuten zum Runterkühlen auf volle Stufe stellen, die Luftdüsen ebenfalls nicht auf den Körper gerichtet. Dann die Klimaanlage auf halbe Kraft oder etwa 22 Grad einstellen und ihr Zeit geben, das Auto zu temperieren. Die Fenster schließen, bei extremer Hitze auf Umluft stellen, weil die Klimaanlage dann nur die Luft im Auto kühlen muss. Keinen “Eisschrank” fahren – die Dauerkühlung macht krank!

Büro

Lüften Sie morgens gründlich und machen Sie dann die “Schotten dicht”. Vermeiden Sie Durchzug! Die meisten empfinden ihn an heißen Tagen zwar als sehr angenehm. Gerade wer verschwitzt ist, kann sich aber im Durchzug schwer erkälten. Machen Sie stattdessen regelmäßig eine Schocklüftung: also kontrollierten Durchzug, um die verbrauchte Luft im Raum zu erneuern. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach Ventilatoren. Sie sorgen für die nötige Abkühlung.
Helle, luftige Kleidung und dazu passende Schuhe helfen, die Bürohitze erträglich zu machen. Auch ein kurzes Bad der Hände in kaltem Wasser weckt die Lebensgeister.

Eine lohnende Investition für Firmenchefs und deren Mitarbeiter sind moderne Jalousiensysteme. Die ermöglichen den ungetrübten Blick nach draußen, das Personal fühlt sich nicht eingesperrt und ist dennoch vor grellem Sonnenlicht und spiegelnden Lichtreflexen am Monitor geschützt.
Halten zwischendurch öfters einmal die Handgelenke und Unterarme unter kaltes Wasser. Das erfrischt!

Verzichten auf scharfes, fettreiches oder üppiges Essen in der Kantine. Das bringt dich nur ins Schwitzen und macht schlapp. Iss eher leichte Speisen und kleinere Mahlzeiten wie Salate, Obst und Joghurts. Sie entlasten Kreislauf und Magen und halten die Verdauung in Schwung.
Erkälungsgefhr mindern: Vermeiden Sie starken Durchzug im Büro. Die meisten empfinden ihn an heißen Tagen zwar als sehr angenehm. Doch wer schwitzt, kann sich leicht erkälten. Mache stattdessen regelmäßig eine Stoßlüftung (kurz Türen und Fenster öffnen), um die verbrauchte Luft im Raum zu erneuern. Klimaanlagen gegebenenfalls nicht zu kül einstellen (optimal: 5°C kühler als Außentemperatur).

Quelle User: Eskin

Klein aber OHO - Die Vitaminbomben (Gesundheit)

Tipps
Gut - Besser - Gesund!
Mit dem Sommer beginnt endlich wieder die Beeren-Saison. Die süssen Früchtchen sind nicht nur unglaublich fein, sondern auch sehr gesund. Erfahren Sie hier, wie Sie mit einer Schale Beeren pro Tag Ihr Krebsrisiko senken können.

Ob rot, schwarz oder blau – die Auswahl an reifen Beeren ist jetzt gross. Sie gehören in der Schweiz zu den beliebtesten Sommerfrüchten und finden in der Küche vielerlei Anwendung im Müesli, auf der Wähe, als Konfi oder als heisse Beeren zur Vanilleglace. Dabei gehören Beeren botanisch gesehen eigentlich nicht zu den Früchten sondern zu den Sammelnüssen. Die Hauptsaison heimischer Erd-, Him-, Brom-, Heidel- und Johannisbeeren ist von Juni bis August, wobei viele Sorten bereits ab April als Importware erhältlich sind. Sie alle haben nicht nur geschmacklich viel zu bieten, sondern liefern auch eine Vielzahl an gesunden Nährstoffen.

Vitaminreiche Schlankmacher
Am beliebtesten sind in der Schweiz die Erdbeeren. Sie enthalten neben wertvollen Pflanzenfarbstoffen reichlich Vitamin C und sind gut für die Linie. Sie bestehen nämlich zu einem grossen Teil aus Wasser und sind entsprechend kalorienarm. Himbeeren enthalten hingegen viel Pektin. Ein Ballaststoff der die Verdauung unterstützt, indem er Muskelbewegungen anregt. Zudem findet sich in Himbeeren viel Eisen, das zur Blutbildung und für den Sauerstofftransport benötigt wird.

Je dunkler die Beere, desto gesünder
Die dunklen Brombeeren können sich wiederum positiv auf den Blutdruck auswirken und haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Diese verdanken sie den reichlich enthaltenen Pflanzenfarbstoffen. Zudem enthalten Brombeeren wichtige Mineralien wie Kalium, Kalzium und Magnesium. Wobei in Sachen Kaliumgehalt die Johannisbeere der eigentliche Spitzenreiter ist. Kalium kann unter anderem dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Auch in Johannisbeeren – besonders in den schwarzen – stecken besonders viele der gesunden Pflanzenfarbstoffe. Ebenso in den Heidelbeeren, denen eine krebsvorbeugende Wirkung nachgesagt wird. Laut einer Studie der University of Alabama genügt bereits eine Schale Heidelbeeren pro Tag, um das Krebsrisiko zu senken. 

Am besten sofort geniessen
Beeren sind im Gegensatz zu anderen Früchten nur kurz haltbar und sollten rasch verarbeitet werden. Weiche Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren sind besonders empfindlich und können bereits innerhalb von Stunden verderben. Im Kühlschrank halten sie sich maximal zwei Tage. Festere Beeren wie Heidelbeeren oder Johannisbeeren hingegen, bleiben im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch. Beeren werden vor dem Transport oft mit Pilzgiften eingesprüht, die die Haltbarkeit verlängern sollen. Vor dem Verzehr empfiehlt es sich daher, die Beeren unter fliessend Wasser gründlich zu waschen. Dann steht dem gesunden Sommer-Genuss nichts mehr im Weg!

Lebensmittelunverträglichkeit: histaminarme Nahrung hilft (Gesundheit)

Tipps
Wer an einer Lebensmittelunverträglichkeit leidet, hat oftmals keine andere Wahl, als bestimmte Nahrungsmittel zu meiden oder aber einen Ernährungsplan einzuhalten. Für Betroffene, die etwa unter einer sogenannten Histaminintoleranz leiden, haben wir die wichtigsten Ernährungstipps zusammengestellt.



Allergie oder Unverträglichkeit

Unter Nahrungsmittelunverträglichkeit werden gewöhnlich zwei verschiedene körperliche Phänomene zusammengefasst. Zum einen kann damit eine Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelbestandteile gemeint sein. Zum anderen wird darunter aber auch die Unfähigkeit, ein bestimmtes Nahrungsmittel oder einen Nahrungsmittelbestandteil zu verdauen, verstanden.

Beide Bedeutungen werden oft verwechselt, meinen aber zwei grundsätzlich unterschiedliche Erscheinungen. Bei der Allergie sieht das körpereigene Immunsystem fälschlich körperfremde Eiweiße aus der Nahrung als “Feind” an und bildet Antikörper als vorbeugende Maßnahme gegen die nächste Begegnung mit dem Stoff. Geringste Mengen des allergieauslösenden Stoffes (Allergen) können damit schon Allergiesymptome auslösen.

Bei der Nahrungsmittelintoleranz hingegen hat der Körper die Fähigkeit verloren, einen bestimmten Stoff zu verdauen oder diese Fähigkeit nie besessen, so dass die Symptome nur mittelbar und nicht durch die Reaktion der körpereigenen Abwehr auf das Nahrungsmittel ausgelöst werden. Die Intoleranz muss nicht vollständig sein, so dass geringe Mengen des Nahrungsmittels weiter verzehrt werden können. Erst Mengen, die über der Toleranzschwelle liegen, lösen Symptome aus.

Ein bekanntes Beispiel für eine Nahrungsmittelintoleranz, die sowohl erworben als auch angeboren auftreten kann, ist die Intoleranz gegenüber Milchzucker, die sogenannte Laktoseintoleranz. Ein weiteres ist die sogenannte Histaminose bzw. Histaminintoleranz. Sie beschreibt die Unverträglichkeit von stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln bzw. die Unfähigkeit des menschlichen Körpers, aufgenommenes Histamin im ausreichenden Maße abzubauen. Die Patienten können das mit der Nahrung aufgenommene Histamin nicht abbauen, es wird in den Körper aufgenommen und erzeugt die typischen “allergieähnlichen” Symptome.

Symptome bei Histaminintoleranz

Kopfschmerzen
Durchfall
Erbrechen
Übelkeit
Nesselsucht
schneller Puls
Blutdruckabfall
Asthma
Rötung der Haut
Juckreiz usw.

Histaminarme Ernährung als Therapie bei Histaminintoleranz

Der Histaminintoleranz liegt ein Mangel am histaminabbauenden Enzym “Diaminoxidase” im Darm zugrunde. Normalerweise inaktiviert beim gesunden Menschen das in der Darmschleimhaut vorhandene Enzym Diaminoxidase die toxische Wirkung sowohl des aufgenommenen als auch des durch die Darmbakterien selbst gebildeten Histamins. Durch eine größere Histaminbelastung kann das Inaktivierungssystem jedoch überfordert sein.

Da man das zum Abbau von Histaminen notwendige Diaminoxidase weder stimulieren noch ersetzen kann, ist bei einem Mangel die Elimination von Histamin mittels histaminfreier Diät die Therapie der Wahl. Die Therapie besteht in erster Linie im Meiden der histaminreichen Lebensmittel (Eliminationsdiät). Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen reicht der Verzicht auf “Histaminbomben” aus. Gänzlich aus dem Speiseplan verbannen kann man Histamin nicht. Die Betroffenen sollten aber darauf achten, dass ihre individuelle Toleranzgrenze nicht überschritten wird. Wenn dies nicht ausreicht, stehen zur Behandlung der histamininduzierten Symptome zusätzlich Medikamente zur Verfügung. Diese sogenannten Antihistaminika blockieren die Wirkungen des Histamins. Bei sogenannten “histaminarmen Lebensmitteln” liegt der Histamingehalt übrigens unter fünf Milligramm pro Kilogramm.

Das Vermeiden von histaminhältigen Speisen und Getränken ist jedoch die Grundvoraussetzung. Histamin ist hitze- und kältestabil und durch keine küchentechnische Methode, wie Einfrieren, Kochen, Backen oder Mikrowellenerhitzung zu zerstören.

Bei den meisten histaminreichen Lebensmitteln wird der hohe Histamingehalt hauptsächlich durch Reifung, Haltbarmachung oder Weiterverarbeitung verursacht. Es findet sich daher in Lebensmitteln, die während ihrer Verarbeitung, Reifung und Lagerung mikrobiellen und biochemischen Veränderungen unterliegen (z. B. Käse, Fisch, Sauerkraut und Wein).

Zu den histaminarmen Lebensmitteln zählen:

Fleisch (frisch, gekühlt, gefroren)
Fisch (frisch oder tiefgefroren)
Frisches Obst (Melone, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Litchi, Mango, Khaki, Rhababer, Kirschen, Blaubeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Äpfel)
Frisches Gemüse (Grüner Salat, Kohlsorten, Rote Rüben (Beete), Kürbis, Zwiebel, Radieschen, Rettich, Rapunzel, Paprika, Karotten, Brokkoli, Kartoffeln, Gurke, Lauch, Zuccini, Mais, Spargel, Knoblauch)
Getreide, Teigwaren (Dinkel-, Mais-, Reisnudeln, hefefreies Roggenbrot, Mais-Reis-Knäckebrot, Reis, Haferflocken, Reiswaffeln Mais-, Reis-, Hirsemehl)
Milchersatz (Reis-, Hafer-, Kokosmilch)
alle nicht zitrushaltigen Obstsäfte, alle Gemüsesäfte (außer Sauerkraut!)
Kräutertee und Grüner Tee
Der Histamingehalt steigt mit der Lagerung. Deshalb sollten Lebensmittel und Speisen rasch verarbeitet, nicht lange gelagert und nicht mehrmals aufgewärmt werden.

Finger weg: besonders histaminhältige Nahrungsmittel

Bei den Getränken weisen Rotweine die höchsten Histaminwerte auf. Unter den Bieren weisen obergärige Biere (Weizenbiere) höhere Histamingehalte als untergärige auf. Trotz eines niedrigen Gehalts an Histamin kommt es bei alkoholischen Getränken am häufigsten zu Unverträglichkeitserscheinungen, da Alkohol zusätzlich das histaminabbauende Enzym Diaminoxidase hemmt.

Käse: Der Histamingehalt kann herstellungs- und lagerungsbedingt innerhalb ein- und derselben Käsesorte stark schwanken. Es gibt aber einige Richtlinien, wie die Histaminaufnahme in Grenzen gehalten werden kann:
- Grundsätzlich Käsesorten vermeiden, die eine lange Reifezeit erfordern. Das sind vor allem Hartkäse wie Emmentaler, Bergkäse, Alpenkäse, Parmesan, und teilweise auch Cheddar.

- Bei Schimmelkäse alle voll- und überreifen Stücke, z. B. halbflüssigen Camembert vermeiden.
Fisch neigt zu besonders raschem mikrobiellen Verderb unter reicher Histaminbildung. Bei sachgemäßer Verarbeitung ist aber Tiefkühlware und Konservenfisch kaum belastet. Es ist jedoch in manchen konservierten Fischprodukten durch Salzung und/oder Räucherung mit hoher Histaminbelastung zu rechnen. Marinierter Fisch kann indirekt über Marinaden (Essig!) belastet sein. Für Meeresfrüchte gilt das gleiche wie für Fisch!

Beim Gemüse sind vor allem Sauerkraut, Tomaten, Spinat, Avocados und Melanzani (Auberginen) zu meiden.
Sonstige: Essig in allen Varianten, Soyasauce, sowie Salami, Räucherwurst u. ä.
Aufgrund weiterer, ebenfalls vorliegenender Unverträglichkeiten/Kreuzallergien ist zu beachten, dass die Histaminarmut eines Lebensmittels allein noch nichts über seine Verträglichkeit für den Betroffenen aussagt. Zu guter Letzt sei noch angemerkt, dass es Medikamente gibt, welche das Enzym Diaminoxidase blockieren und somit verhindern, dass das Histamin ausreichend abgebaut werden kann.

Die Ernährung: Vegane Ernährung: Vor- und Nachteile fleischloser Kost (Gesundheit)

Tipps
Vegane Ernährung liegt voll im Trend – Veganismus lehnt nicht nur den Verzehr von Tierkörpern, sondern überhaupt jede Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ab. Bedeutet: keine Eier, kein Honig, keine Milchprodukte (Butter, Käse, Obers). Dennoch sind Veganer von Außenseitern zu Trendsettern geworden, wenngleich die Beweggründe für fleischlose Ernährung höchst unterschiedlich sind. Egal ob aus Tierschutzgründen oder wegen gesundheitlicher Überlegungen, der absolute Verzicht auf tierische Produkte hat durchaus positive Effekte auf den Körper, allzu einseitige Ernährung sollte aber vermieden werden. Ein ausgewogener Speiseplan ist daher absolutes Muss um Ernährungsmängel vorzubeugen und die Vorteile der veganen Ernährung optimal zu nutzen.

Vegane Ernährung birgt Vor- und Nachteile für Mensch und Natur, wenn eine umfassende Perspektive angenommen wird. Immer häufiger ernähren sich Menschen fleischlos. Sie sind also Vegetarier und handeln entsprechend, weil sie es ethisch ablehnen, Tiere zu essen und/oder weil sie die Ressourcen der Natur schonen wollen.

Vegane Ernährung geht noch über diese Position hinaus; bei der veganen Ernährung wird auf das Tier als Lebensmittelproduzent gänzlich verzichtet. Das Handlungsprinzip basiert auf dem Memorandum der Vegan Society aus dem Jahr 1979 und bezeichnet Veganismus als eine „Philosophie und Lebensart“, die versucht, „so weit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zu fördern“, was Menschen, Tieren und der Umwelt zum Vorteil gereichen soll.

Doch worin besteht die Besonderheit der veganen Ernährung ganz genau? Und welche Vor- und Nachteile sind für Natur und Mensch zu erwarten, wenn immer mehr Menschen auf vegane Ernährung umstellen?

Was ist vegane Ernährung und worin besteht eine vegane Lebenseinstellung?

Vegane Ernährung verzichtet auf jedes tierische Produkt. Ein Vegetarier verzichtet lediglich auf den Verzehr von Tieren. Tierische Produkte, wie Eier, Milch oder Honig sind für Vegetarier weiter verfügbar und können sehr gut für die Nahrungszufuhr genutzt werden, womit eine große Variabilität trotz Fleischverzichts garantiert werden kann. Der Vegetarier kann auf wesentlich mehr Varianten von Lebensmitteln zurückgreifen.

Veganer müssen diese Variabilität in der rein pflanzlichen Nahrungsaufnahme finden, denn Veganer verzichten bei der Nahrung vollständig auf tierische Produkte. Ethisch motivierte Veganer gehen sogar so weit, dass sie auch bei der eigenen Kleidung auf tierische Produkte verzichten. Vielen Menschen ist nicht klar, wie stark die Kleidung durch tierische Produkte geprägt ist. Konsequenterweise sind ethische Veganer sogar bereit, auf moderne Arzneimittel und Kosmetik zu verzichten, weil diese nur nach Tierexperimente in den Wirtschaftskreislauf gelangen können.

Vorteile einer veganen Ernährung

Doch nicht alle Veganer sind so stark ethisch motiviert, dass sie auch bei der Kleidung und den weiteren tierischen Produkten auf die Nutzung gänzlich verzichten wollen. Die Gründe für vegane Ernährung werden zwar oft im Tierschutz verankert, doch viele reizt die vegane Ernährung auch, weil sie so die schon eingeübten Techniken der vegetarischen Ernährung weiter ausbauen können. Pluspunkt der veganen Ernährung ist, dass sie eine kalorienarme und gesunde Ernährung sichert. Man kann also auf Diäten oder andere Methoden verzichten, wenn man abnehmen möchte.

Eine dauerhafte Ernährungsumstellung sorgt zusammen mit viel Bewegung für ein besseres Lebensgefühl, zumal man auch sicher sein kann, dass durch die eigenen Verhaltensweisen Tiere nicht unnötig belastet werden müssen. Die vielfältig ausgerichtete vegane Ernährung kann deshalb als gesund gelten, weil sie auf Gemüse und andere pflanzliche Produkte setzt, die über wenig Fett und Kohlehydrate verfügen. Insgesamt ist diese Ernährungsweise dadurch geprägt, dass natürliche Ressourcen besser genutzt werden. Vegane Ernährung ist also besser für das Klima als die übliche Ernährung mit viel Fleisch.

Als Vorteile veganer Ernährung nennen Anhänger:

kalorienarme Ernährung
bessere Ressourcennutzung
bessere Klimabilanz
besseres Lebensgefühl
Nachteile einer veganen Ernährung

Bei der Beurteilung veganer Ernährung sind sich Ernährungswissenschafter alles andere als einig – vor allem die Gefahr von Nährstoffdefiziten wird häufig genannt. Vor allem während der Schwangerschaft, in der Stillzeit und während des jugendlichen Wachstums bestünden Risiken einer Mangelernährung. Ausdrücklich genannt werden Eiweißdefizite und Defizite an Eisen, Calcium, Jod, Zink, Riboflavin, Vitamin B12, Vitamin D und bestimmten Fettsäuren.

Während Fett allgemein in ausreichender Menge durch die vegane Ernährung beschafft werden kann, gibt es ein grundsätzliches Problem bei der Eiweißzufuhr. Denn im Gemüse und im Obst ist kaum Eiweiß vorhanden. Eiweiß wird aber benötigt, um dem menschlichen Stoffwechsel ausreichend Nährstoffe zuzuführen. Man kann aber durch eine geschickte Steuerung der Nahrungsbeschaffung diesem Eiweißmangel vorbeugen. Man nutzt gezielt hierzu Nahrungsmittel mit einem hohen Proteingehalt. Besonders beliebt sind bei Veganern Sojaprodukte.

Wenngleich es im deutschen Sprachraum kaum eine relevante Ernährungsagentur gibt, die vegane Ernährung generell empfiehlt, so haltet es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) immerhin für möglich (und ungefährlich), dass vegane Kost den Nährstoffbedarf von gesunden Erwachsenen decken kann, sofern ein ausreichendes Ernährungswissen vorliegt und eine wohlüberlegte Nahrungszusammenstellung erfolgt.

Fazit

Vegane Ernährung ist vorteilhaft, wenn man auf Vielfalt achtet und sichert, dass man dem Körper ausreichend Eiweiß zuführt. Vegane Ernährung kann bei zusätzlicher Nährstoffzufuhr ohne Probleme bis ins hohe Alter praktiziert werden und man hat dabei bessere Chancen, sein Idealgewicht zu halten oder zu erreichen. Auf Genuss müssen Veganer heutzutage dabei längst nicht mehr verzichten – es gibt zahlreiche Geschäfte und Restaurants, die auf vegane Nahrungsmittel spezialisiert sind und im Internet finden sich auf speziellen Rezeptportalen zahlreiche vegane Rezepte, die für Anfänger und ambitionierte Hobbyköche gleichermaßen geeignet sind.

Und ohne Zweifel nützt vegane Ernährung jedenfalls der Umweltbilanz, da Produkte aus industrieller Massentierhaltung ausgeschlossen werden, wodurch nicht nur Ressourcen (Wasser!) gespart werden sondern auch Umweltbelastungen durch Transporte reduziert werden können. Veganer verschaffen diese tierethischen Überlegungen zweifellos ein besseres Lebensgefühl und die Überzeugung der Umwelt Gutes zu tun.

519 Artikel (65 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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