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Die Zeitumstellung - Sommer-Winter - Warum ist das so? (Geschichte)

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Am Wochenende ist es wieder soweit, in der Nacht von Samstag auf Sonntag stellen wir die Uhren um auf Winterzeit. Aber wie war das noch mal? Eine Stunde vor oder eine zurück?

Videobeitrag zu diesem Thema:

Hintergrund, warum ist das so?

In Deutschland wurde die jetzt gültige Zeitumstellung von der Sommerzeit, auf die Normalzeit - oder wie von vielen bezeichnet "Winterzeit" im Jahr 1980 eingeführt. Als ein wichtiger Grund galt die Überzeugung, mit der Regelung durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Energie sparen zu können.

Diese Überlegung war insbesondere noch eine Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise in Deutschland 1973. Ein weiterer Grund war zudem die Anpassung an Nachbarländer, die diese Regelung schon früher eingeführt hatten.

Von 1950 - 1980 gab es in Deutschland keine Sommerzeit, jedoch existierten vor diesem Zeitraum bereits mehrere Sommerzeiten, so gab es 1947 neben der Sommerzeit sogar noch eine Hochsommerzeit.

Eingeführt wurde die Zeitumstellung erstmals 1916 in Deutschland, drei Wochen später folgten Großbritannien und Irland. Die Bezeichnung die man in den englischsprachigen Ländern für die Zeitumstellung fand, beschreibt auch bereits den Zweck, das Optimum an nutzbarer Tageszeit zu gewinnen: "Daylight Saving Time". Zuvor machte sich etwa bereits Benjamin Franklin in einem Aufsatz mit dem Thema "An Economical Project for Diminishing the Cost of Light."  im Journal de Paris vom 26. April 1784 Gedanken zum Thema. Jedoch dauerte es bis 1907, bis das Thema erneut aufgegriffen wurde, dieses Mal von dem Engländer William Willett dessen Abhandlung "The Waste of Daylight" Grundlage für eine breite Diskussion war. Nachdem die Einführung einer Sommerzeit noch 1908 vom Britischen Unterhaus abgelehnt worden war, wurde diese dann 1916 als "British Summer Time" Realität.

Schon seit der Einführung der Sommerzeit wird über den Sinn und Unsinn dieser Maßnahme diskutiert. Laut Erkenntnissen des Bundesumweltamtes spart man während der Sommerzeit zwar abends elektrisches Licht, jedoch wird dann morgens mehr geheizt, besonders in den kalten Monaten (März, April und Oktober). Insgesamt steigt der Energieverbrauch dadurch sogar an.

Mediziner haben negative Auswirkungen der Zeitumstellung festgestellt, da sich der Organismus mit der Anpassung seines Rhythmuses schwer tut. Besonders Menschen mit Schlafstörungen oder organischen Erkrankungen haben hier anscheinend größere Probleme. Details finden Sie bei Medizininfo.

Übrigens: Laut Studien gibt es am Montagmorgen nach der Zeitumstellung von der Winter- / Normalzeit auf die Sommerzeit mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 26.10.2013 (Chartlisten)

Tipps DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche 




 


1. Do it - The Boss Hoss 
2. Atemlos durch die Nacht - Helene Fischer 
3. Das Gefühl - Andrea Berg 
4. Good stuff - DJ Cap /Gollum 
5. Azonto - Tiffany /Fuse ODG 
6. Dear darlin - Olly Murs 
7. Beautiful life - Armin /Cindy Alma 
8. Atlantis lebt - Andrea Berg 
9. Ricky Ricardo - Kaystu 
10. Schatz du Arschloch - Weekend 
11. Human - Kindervater /Jenson 
12. Mi mi mi - Serebro 
13. Komodo - RIO 
14. Wie tanzende Flammen - Melanie Miric 
15. Magenta - Giuseppe /Ferry Carsten 
16. Liebs oder lass es - Sido /Genetikk 
17. Gegen dich - Francine Jordi 
18. Das ist der Moment - Die Toten Hosen 
19. Allein - Andreas Fulterer 
20. On top of the world - Imagine Dragons 
21. Dada loumpa - Dr. DOC 
22. Love me again - John Newman 
23. We are tonight - Chris & Paul Van Dyk 
24. Halt dein Maul - Y-Titty 
25. Druck im Club - Durstlöscher 
26. The signal - Madcon 
27. Discoland - Special D 
28. So wie im Film - Fantasy 
29. Keep on dancing 013 - Parov Stelar /Marvin Gaye 
30. Die Seele brennt - Michael Wendler

Teures Roaming-Ende? (Zeit wäre es!) (Medien)

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Wegfall der Auslandskosten könnten sich Konzerne bei nationalen Tarifen zurückholen

Die EU-Pläne zum Wegfall von Extra-Kosten für Telefonate im Ausland (Roaming) könnte sich Verbraucherschützern zufolge für die Kunden als wertlos entpuppen. "Unsere Sorge ist, dass die Konzerne sich dieses Geld wiederholen, indem sie einfach die nationalen Tarife anheben", sagte der Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, dem "Spiegel".

Es könne daher sein, dass die Verbraucher am Ende das Gleiche bezahlten, "es ist nur anders verpackt". Daher müssten die Regulierungsbehörden die Preisentwicklung am deutschen Handymarkt sehr genau beobachten, falls die EU-Pläne so umgesetzt würden.

EU-Telekom-Kommissarin Neelie Kroes hatte am Donnerstag Pläne zur Telekom-Neuordnung vorgestellt. Sie will unter anderem die hohen Mobilfunk-Extrakosten bei Reisen ins europäische Ausland abschaffen. Es können aber noch bis zu zwei Jahre vergehen, bis das Vorhaben Gesetz werden könnte.

AUS FÜR ROAMING (Die EU-Kommissarin Neelie Kroes setzt sich dahinter)
Handynutzer sollen einem Medienbericht zufolge in der EU künftig bei Auslandsgesprächen keine Gebührenzuschläge mehr zahlen müssen. Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes bereite das Ende der Gebühren für die Netzdurchleitung (Roaming) vor, berichtet das Münchner Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf einen entsprechenden Verordnungsentwurf.

Demnach sollen die Mobilfunkanbieter die Zuschläge bis spätestens Juli 2016 schrittweise aufgeben. Dafür sollten sie Geschäftsallianzen mit Anbietern in anderen EU-Staaten eingehen. Kroes plane, dass die Vorschläge Mitte kommenden Jahres in Kraft treten. "Das Ende des Roamings ist nahe", wird aus ihrem Entwurf zitiert. Dieser sehe ferner vor, dass die Roaming-Gebühren 2014 erneut sinken. Für eingehende Gespräche dürften sie dann gar nicht mehr erhoben werden.

Die EU-Kommissarin strebt laut Magazin weitere Verbesserungen für Mobilfunkkunden an. So solle es für sie keine Erstvertragsbindung über 24 Monate hinaus mehr geben. Überdies sollten die Anbieter sollen verpflichtet werden, auch Einjahresverträge vorzusehen. Außerdem werde vorgeschrieben, dass die Kosten von Festnetz-Verbindungen zwischen EU-Staaten im Normalfall nicht über denen von Fernverbindungen innerhalb des eigenen Landes liegen dürfen.

Ein Tag - drei Tablet-Vorstellungen (Handywelt)

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Ein Tag - drei Tablet-Vorstellungen. Nokia steigt in das boomende Geschäft ein, Microsoft bringt die neue Surface-Generation auf den Markt und Marktführer Apple stellt das neue iPad vor.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Multimonitor-Betrieb mit Windows 8 und der Metro-Oberfläche (Software)

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Geht das? Wie sieht das aus? Ist das praktisch? ...
Diese und weitere fragen klären wir in diesem kurzen Artikel, denn nicht gerade wenige Nutzer, setzen auf mehr als einen Monitor. Welche Vorteile Windows 8 dabei bietet und wo es noch hakt, haben wir zusammengefasst.

Die neue Taskleiste bietet, was man früher mit vielen Zusatzprogrammen schon machen konnte. Sie erweitert sich über alle angeschlossenen Bildschirme. Dabei wird immer auf dem Hauptbildschirm der Teil mit den Symbolen und der Uhr angezeigt. Geöffnete Programme können entweder nur auf der entsprechenden lokalen Taskbar erscheinen, sowohl auf der Haupttaskleiste und auf der lokalen oder auf allen Taskbars. Wenn ich also Word auf meinem Sekundärmonitor öffnet, wird das Programmicon bei ersterer Option auch nur auf der Taskleiste, die sich auf dem Sekundärmonitor befindet, angezeigt. Die zweite Option zeigt das Programm dann auch noch auf der Taskbar an, auf der sich auch Uhr und Symbole befinden und letztere Option ist wohl selbsterklärend. Die Funktion war schon bei Windows 7 überfällig und hat nun endlich in Windows 8 Einzug gehalten. Zudem werden sich auch Nutzer von Microsofts Remote Desktop Tool freuen, denn auch hier hat man einige Anpassungen einfließen lassen.

Beim Multimonitorbetrieb kann man nun auch problemlos über die Bildposition "Überspannen" (befindet sich in der Desktophintergrundeinstellung) ein entsprechend großes Bild direkt auf alle Monitore projizieren. Probleme gibt es aber leider auch - und das ausgerechnet mit der Metro-Oberfläche. Zunächst ist Metro bei mehreren Bildschirmen immer nur auf einem zu sehen (es sei denn, man hat die Bildschirme mittels Catalyst Control Center o.ä. zu einer großen Fläche gemacht). Man könnte davon ausgehen, es würde sich immer auf dem Hauptbildschirm befinden.

Weit gefehlt: Das Metro-Interface ist immer da, wo man bspw. zuletzt eine App angepinnt hat. Und das kann bei zwei Monitoren manchmal schon verwirrend sein. Zudem ist durch die Begrenzung von Metro auf einen Bildschirm immer eine Hot-Corner-Leiste (entweder Appswitcher oder Charms-Bar) zwischen beiden Monitoren angesiedelt.




Wie hier zu sehen ist, bleibt die Fläche in der grauen Metro-Farbe. Schiebt man das Fenster noch etwas weiter in die Fläche, gibt sie den dahinterliegenden Desktop wieder frei. Zudem gibt es ein Problem, dass wenn man eine App aus dem Vollbildmodus an eine Seite anpinnt, der restliche Platz einfach in der Metro-Farbe angezeigt wird, ohne dass dieser nutzbar wäre. Die Lösung heißt "Windows"+"D" oder ein Fenster in diese Fläche zu schieben, dann wird sie wieder freigegeben. Das sind Fehler, die schon in der Release Preview vorhanden waren. Wieso man diese nicht beseitigt hat, ist unverständlich - andere Nutzer haben diese Probleme jedoch nicht. Ob es ein Hard- oder Softwareproblem ist, können wir bislang nicht eingrenzen - nur eines: das Problem besteht bei uns schon seit der Consumer Preview. Eventuell ist es aber auch ein Feature, man weiß ja nie. Ebenfalls funktioniert die Aero-Snap-Funktion nur begrenzt bei Mauseinsatz. Ein halbiertes Fenster kann man nur an den äußeren Kanten der Monitore erstellen - immerhin wird es bei angedockter Metro-App entsprechend skaliert, sodass auch hier noch zwei Fenster nebeneinander angezeigt werden können. Per Tastenkombination ist das Ganze aber überhaupt kein Problem.

Quelle User: Eskin

Apple iPhone 5c im Test - (Video und Bericht) (Handywelt)

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Apple iPhone 5c im Test-Video
Apple hat erstmals zwei neue iPhones gleichzeitig auf den Markt gebracht. Das günstigere Modell hört auf den Namen iPhone 5c. Es besitzt die gleiche Hardware wie das iPhone 5, steckt aber in einem Kunststoff-Gehäuse.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Weitere Infos:
Kaum ein Unternehmen polarisiert wie Apple. Die einen lieben die Produkte mit dem angebissenen Apfel, die anderen verteufeln sie. Nicht zuletzt die hohen Preise spielen dabei eine große Rolle, denn die Konkurrenz bietet oftmals günstigere Geräte an. Daran hat sich auch mit dem iPhone 5c nichts geändert, obwohl das Mitte September vorgestellte iOS-Smartphone im Vorfeld als Apples Einstieg in die (Preis)-Mittelklasse betrachtet wurde.

Tatsächlich aber trennen 5c und 5s nur 100 Euro, in Kombination mit Laufzeitverträgen oftmals noch weniger. Entsprechend könnte eine der Fragen lauten, worin genau die Unterschiede zwischen beiden Neuheiten liegen, die diese geringe Preisdifferenz begründen. Im Mittelpunkt steht an dieser Stelle aber die Frage, was das 5c besser als sein Vorfahre kann. Denn auch wenn das iPhone 5 nicht mehr offiziell von Apple angeboten wird, zahlreiche Händler führen das Modell immer noch, vom Gebrauchtmarkt ganz zu schweigen. Denn technisch - dies ist kein Geheimnis - ähneln sich beide Geräte beinahe wie eineiige Zwillinge, nur in winzigen Details gibt es Abweichungen.

Der größte und offensichtlichste Unterschied ist da schon das Gehäuse. Denn erstmals seit dem iPhone 3GS setzt Apple wieder großflächig auf Kunststoff und weicht damit klar vom iPhone 5 ab, bei dem noch Aluminium das Material der Wahl war und beim 5s noch ist. Warum dieser Wechsel vollzogen wurde, wird von Apple nicht erklärt, der wahrscheinlichste Grund dürften jedoch die Kosten sein. Denn nicht nur der Werkstoff ist günstiger, auch die Fertigung, die beim iPhone 5 vergleichsweise kostspielig gewesen sein soll, könnte die Marge negativ beeinflusst haben. Und zu guter Letzt dürfte auch „Scuffgate“ in guter Erinnerung sein: Das iPhone 5 bekam beinahe schon vom Anschauen Kratzer.

Glaubt man der Werbung, soll das 5c mit seinen fünf Farben - Grün, Blau, Gelb, Rose und Weiß - die eigene Persönlichkeit unterstreichen, wirklich neu ist ein derartiger Versuch aber nicht. Während Nokia unlängst auf seine ebenfalls in verschiedenen Tönen erhältlichen Lumias verwies, gibt es auch in anderen Produktkategorien seit längerer Zeit die Wahl zwischen unterschiedlichen Farben, auch im Hause Apple. Für den Kunden könnte es tatsächlich eine Entscheidungshilfe sein, wenn es ein Smartphone nicht nur in Schwarz oder Weiß gibt, auf einen Test hat dies allerdings keinen Einfluss. Für diesen zählt eher die Haptik, die sich aufgrund des Gehäuses natürlich deutlich von der des letzten Modells unterscheidet.

Allerdings vermittelt der Kunststoff keinen minderwertigen Eindruck, im Gegenteil. Ähnlich wie bei Nokias Lumia-Smartphones kann auch hier ein sehr hochwertiger Eindruck vermittelt werden. Zusammen mit der sehr guten Verarbeitung, bei der keine wackelnden Tasten oder ungleiche Spaltmaße stören, rechtfertigt das iPhone 5c zumindest ein Stück weit den hohen Preis. Ob dies auch die Technik tut, darf zumindest leicht angezweifelt werden. Denn die bereits im iPhone 5 verwendeten Komponenten dürften in den vergangenen Monaten günstiger geworden sein, ein in der IT-Welt üblicher Prozess.

 

Prozessor 2x 1,3 GHz Apple A6
Display 4,0 Zoll, IPS (1.136 x 640 Pixel)
Akku 1.510 mAh
Kamera (vorne) 1,2 MP
Kamera (hinten) 8 MP
Speicher 16 GB / 32 GB / 64 GB; kein microSD-Slot
Maße / Gewicht 124,4 x 59,2 x 9,0 mm; 132g

Fast schon zum alten Eisen gehört der A6-SoC mit seinen zwei 1,3 GHz schnellen ARM-Kernen sowie der PowerVR-SGX-543MP3-GPU aber ebenso wenig wie das 4 Zoll messende IPS-Display mit 1.136 x 640 Pixeln. Und auch der 1 GB große Arbeitsspeicher ist - zumindest derzeit - noch nicht überfordert. Ebenfalls nicht angerührt hat man die rückwärtige Kamera mit ihren 8 Megapixeln, einzig der Frontsensor ist neu. Hier setzt man wie im iPhone 5s nun auf größere Pixel, die vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen eine bessere Qualität gewährleisten sollen. Mehr bietet auch das Mobilfunkmodem. Stand Apple beim iPhone 5 gerade in Deutschland in der Kritik aufgrund einer zu geringen Zahl an unterstützten LTE-Frequenzen, hat man beim iPhone 5c nun nachgebessert.

 

Neben 850, 1.800 und 2.100 MHz werden nun zusätzlich unter anderem auch 800 und 2.600 MHz unterstützt. Hierzulande ist dies vor allem für Vodafone- und O2-Kunden interessant, da beide Anbieter ihr LTE-Netz auf 800 und 2.600 MHz betreiben. Kunden der Deutschen Telekom hingegen profitieren nun auch in eher ländlichen Gebieten vom schnellen Datenfunk, da das 1.800-MHz-Netz überwiegend in Ballungsräumen eingesetzt wird. Im Test fiel aber auch ein weiteres Bauteil zur drahtlosen Kommunikation auf. Denn mehrfach erwies sich der verbaute GPS-Empfänger als deutlich unpräziser als das Gegenstück im iPhone 5. Gerade im Navigationsbetrieb kam es mehrfach zu Falschpositionierungen, das parallel laufende iPhone 5 hatte hingegen deutlich weniger Probleme.

Obwohl sich in puncto Technik kaum etwas getan hat, ist das Gehäuse dennoch minimal gewachsen. Dieses kommt nun auf 124,4 x 59,2 x 9,0 statt auf 123,8 x 58,6 x 7,6 mm. Zurückzuführen ist dies zum einen auf das neue Außenmaterial, zum anderen aber auch auf die neue innere Gehäusekonstruktion; die Kunststoffhülle ist an einem Metallgerüst, das auch als Antenne fungiert, befestigt. Im direkten Vergleich zum Vorgänger liegt das neue Modell aber besser in der Hand, auch da das Gehäuse auf der Rückseite leicht abgerundet statt eckig ist. Ebenfalls auffallend: Obwohl das iPhone 5c mit seinen 132 g kein Schwergewicht ist, fallen die zusätzlichen Gramm im Vergleich zum iPhone 5 - 112 g - deutlich auf.

Da alle Bedienelemente am altbekannten Ort platziert sind, fällt die Handhabung leicht, sofern man schon einmal ein iPhone genutzt hat. Der Standby-Schalter liegt noch immer auf der Oberkante, die Lautstärke wird am linken Rand reguliert, mehr als ein zentraler Home-Button ist unterhalb des Displays nicht zu finden.

DISPLAY - SOFTWARE & Co
Das Display steht spätestens seit dem iPhone 4 im Mittelpunkt eines jeden iOS-Smartphones. Denn spätestens mit dessen Einführung begann die Diskussion um die richtige Größe und Auflösung eines Handy-Bildschirms. Mittlerweile weiß man, dass Apple den vielen Rufen nach mehr Zoll nicht oder nur stark zeitverzögert nachkommt und in Bezug auf die Auflösung nicht an der Krone des technisch Machbaren interessiert ist. Denn während die Konkurrenz aus dem Android-Lager längst bei Full HD angekommen ist, müssen iPhone-Nutzer mit weniger als der „kleinen“ HD-Auflösung auskommen. Ein Streitpunkt bleibt dabei aber, welchen tatsächlichen Nutzen mehr Pixel bei 4 Zoll liefern würden. Denn mit einer schärferen Darstellung geht auch ein höherer Energiebedarf einher, letztlich würde die Laufzeit darunter leiden.

Immerhin aber kann man in anderen Punkten problemlos mit den Mitbewerbern mithalten. Denn mit einer Spitzenhelligkeit von 532 cd/m² liegt man klar in der Spitzengruppe, aber auch mit durchschnittlichen 512 cd/m² muss man sich nicht verstecken. Und auch der Kontrast, dessen Verhältnis 1.206:1 beträgt ist durchaus gut, auch wenn der Schwarzwert nur bei 0,44 cd/m² liegt. Dafür gefallen Blickwinkel und Farbdarstellung, auch wenn letztere naturgemäß nicht an die Sättigung eines OLED-Displays herankommt.

Software
Nahezu zeitgleich mit dem iPhone 5c hat Apple auch iOS 7 auf den Markt gebracht. Auf die zahlreichen Veränderungen sind wir bereits mehrfach an anderer Stelle eingegangen, auf die wichtigsten Neuerungen wollen wir hier aber nicht verzichten. Auf dem ersten Platz steht dabei die neue Optik. Apple hat sich hier vom vergleichsweise bunten Erscheinungsbild mit zahlreichen Effekten verabschiedet und setzt nun auf eine flache Optik, die man unter anderem schon von Windows 8 kennt. Dadurch wirkt das Betriebssystem wesentlich nüchterner als in früheren Versionen, ein einheitliches Erscheinungsbild gibt es aber noch nicht, da zahlreiche Applikationen weiterhin nicht angepasst sind.

Der zweite große Punkt ist das sogenannten Control Center, das aus jeder Anwendung heraus vom unteren Display-Rand nach oben "hereingezogen" werden kann. Über dieses können beispielsweise Bluetooth oder WLAN an- und abgeschaltet, aber auch der Taschenrechner oder die rückwärtige LED aktiviert werden. Darüber hinaus ist die Veränderung der Bildschirmhelligkeit sowie die Steuerung der Musikwiedergabe möglich. Zu den zunächst eher unscheinbar wirkenden Neuerungen gehören die Dateiübertragung per AirDrop, eine neue Kamera-Software sowie eine überarbeitete Benachrichtigungszentrale.

Wie ein alter Bekannter wirkt hingegen das Multitasking, denn hier hat Apple sich - um es diplomatisch auszudrücken - von webOS inspirieren lassen. Laufende Anwendungen werden als Karte dargestellt, die per Wisch nach oben beendet werden können. Unter der Oberfläche hat man aber einige Anpassungen vorgenommen, die vor allem den SoC bei vielen Anwendungen im Hintergrund entlasten sollen. Insgesamt hinterlässt iOS 7 einen sehr guten Eindruck, wenn man ein Freund des Apple-Betriebssystems ist. Android-Nutzer kennen viele der neuen Funktionen bereits seit geraumer Zeit.

Akkulaufzeit
Die Entwicklung der Akkulaufzeiten gleicht der Fahrt mit einer Achterbahn. Konnte man zu Beginn des Handy-Zeitalters problemlos ein oder zwei Wochen mit einer Ladung überstehen, musste man zuletzt von einem oder maximal zwei Tagen sprechen. Allerdings zeigt die Kurve nicht zuletzt dank wachsender Gerät und damit auch größer werdender Akkus wieder leicht nach oben, mitunter schaffen moderne Smartphones vereinzelt wieder drei oder vier Tage. Zurückzuführen ist dies auch auf neue SoCs, die effizienter arbeiten, einen großen Einfluss haben aber auch die Betriebssysteme. Vor allem iOS kann hier punkten, da die Anpassung der Soft- an die Hardware bei Apple traditionell einen hohen Stellenwert genießt.

Entsprechend positiv fallen die Ergebnisse des Tests beim iPhone 5c aus. Denn bei der standardisierten Video-Wiedergabe - 720p bei 200 cd/m² - erreicht das Gerät 10 Stunden und 42 Minuten mit einer Ladung. Zum Vergleich: Das iPhone 5 kam parallel auf 10 Stunden und 14 Minuten, knapp eine halbe Stunde weniger. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf den leicht um knapp 5 Prozent von 1.440 auf 1.510 mAh gewachsenen Akku, aber auch die neue Antennenkonstruktion dürfte einen geringen Anteil daran haben. Im Alltag ist der Unterschied in den Laufzeiten aber nur marginal, noch immer hängt die Haltbarkeit einer Ladung vom persönlichen Einsatzszenario ab. Im Test mit dem Abgleich zweier Mail-Konten, mehreren kurzen Telefonaten sowie dem Surfen via WLAN und LTE konnten wir gut zwei Tage überbrücken, erst nach 50 bis 52 Stunden musste das Ladegerät gesucht werden.

Benchmarks
Überraschungen hinsichtlich der Leistung gibt es nicht, da die entscheidenden Komponenten unverändert vom iPhone 5 übernommen worden sind; Unterschiede sind auf Messtoleranzen zurückzuführen. Vor allem in den browserlastigen Tests wie Sunspider oder Browsermark kann das iPhone 5c dominieren, auch Android-Topmodelle wie das Sony Xperia Z1 oder das LG G2 können hier nicht mithalten. Zumindest ebenbürtig ist das iPhone 5c in Linpack und Co. Die Pro-Kern-Leistung des SoC ist auf einem hohen Niveau, letztlich muss man Smartphones mit mehr als zwei Kernen aber vorbeiziehen lassen. Anders sieht es bei grafikintensiven Benchmarks aus: Hier ist die GPU das Kunststoff-iPhone in der Spitzengruppe vertreten. Dies zeigt vor allem der praktische Versuch mit leistungsfordernden Applikationen, in denen es keine Probleme wie Aussetzer gibt.

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DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 19.10.2013 (Chartlisten)

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1. Azonto - Tiffany /Fuse ODG
2. Atlantis lebt - Andrea Berg
3. Do it - The Bosshoss
4. Dear darlin - Olly Murs
5. Mi mi mi - Serebro
6. Liebs oder lass es - Sido /Genetikk
7. Du schon wieder - Marc Pircher
8. Atemlos durch die Nacht - Helene Fischer
9. On top of the world - Imagine Dragons
10, Halt dein Maul - Y-Titty
11. Lemonade - Alexandra Stan
12. Dada loumpa - Dr. DOC
13. Komodo - RIO
14. Druck im Club - Durstlöscher
15. Gegen dich - Francine Jordi
16. Ricky Ricardo - Kaystu
17. Clubbers Halli Galli - Seaside
18. Schatz du Arschloch - Weekend
19. Girlfriend - Icona Pop
20. So wie im Film - Fantasy
21. Be pop - Prezioso
22. Keep on dancing 013 - Parov Stelar /Marvin Gaye
23- The signal - Madcon
24. Love me again - John Newman
25. Traum von Jamaica 013 - Goombay Dance Band
26. Good stuff - DJ Cap /Gollum
27. Heart of a rub a dub - Gentleman
28. Das ist der Moment - Die Toten Hosen
29. Jump - Niels Van Gogh
30. Wie tanzende Flammen - Melanie Miric


1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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