Interessantes aus Technik, Gesundheit & Co

Themen aus vielen Bereichen

flag-german flag-german_du

Die Themen als Blog

  • Windows 10 Upgrade weiterhin kostenlos - so geht´s (hier)

Artikel Übersicht


Neue Gratis-Schriften für dein Windows (Software)

Information
Du bist gelangweilt von den immer gleichen Windows-Schriftarten in deinen Dokumenten? Für dieses Problem gibt es Abhilfe: Zahlreiche Seiten im Netz bieten eine Vielzahl kostenloser Fonts zum Download an. Darunter finden sich nicht nur aufgepeppte "Normalo"-Schriften, sondern auch dekorative Handschriften und ausgefallene Fonts, wie man sie von Filmplakaten und Plattencovern kennt. krone.at verrät dir, wo du die kostenlosen Schriftarten findest und wie du diese in deine Dokumente bringst.

Bevor es mit den neuen Schriften losgehen kann, müssen die meisten von ihnen nach dem Download auf den PC entpackt werden. Danach muss die Schrift noch installiert werden. Um die Fonts unter Windows Vista bzw. 7 zum Laufen zu bringen, klickt man mit der rechten Maustaste auf die Datei mit der Endung ".ttf" (True Type Font) oder ".otf" (Open Type Font) und wählt den Menüpunkt "Installieren" aus. Unter Windows XP kopiert er die Datei in den Font-Ordner, den man am leichtesten unter dem Punkt "Schriftarten" in der Systemsteuerung findet.

Ist die neue Schrift installiert, kann diese in den Windows-Anwendungen genutzt werden. Allerdings bleibt ein Problem: Andere User, die die Schrift nicht in ihr Windows importiert haben, sehen auf ihrem Bildschirm nicht die korrekte Darstellung des neuen Fonts. Um das etwa in Word zu umgehen, kann man die Schriften aber einbetten. Dazu wählt man im Menü "Speichern unter" den Punkt "Extras" und dort "Speicheroptionen" aus. In dem nun geöffneten Fenster gilt es dann, im unteren Abschnitt die Punkte "Schriftarten in der Datei einbetten" sowie die Kästchen "Nur im Dokument verwendete Zeichen einbetten" und "Allgemeine Systemschriftarten nicht einbetten" zu aktivieren. Voila – schon können auch die anderen Nutzer die neuen Schriften im Dokument sehen.

Hier gibt's die kostenlosen Schriften

Die Anzahl der Sites im Netz, die kostenlose Schriften anbieten, ist riesig. Eine herausragende Anlaufstelle für Tausende Fonts ist aber zum Beispiel "Dafont.com". Auf der Website sucht man zuerst eine gewünschte Kategorie wie etwa "Old School" oder "Sci-Fi" aus. Die Seite listet dann alle gefundenen Fonts auf. Um sicherzugehen, dass die ausgewählten Schriftarten auch mit Umlauten umgehen können, sollte im Anschluss im Kästchen "Accents" unter dem Punkt "Only Fonts with" ein Häkchen gemacht werden. Sollen die Schriften zudem das Euro-Zeichen beinhalten, muss man auch diese Checkbox aktivieren. Links davon kann man einen Beispieltext eingeben. Klickt man dann auf "Submit", zeigt "Dafont.com" den Text in den aufgelisteten Schriftarten an. Mit einem Klick auf "Download" finden die Fonts schlussendlich den Weg auf den PC.

Auch auf der Website "Downloadfreefonts.com" gibt es Hunderte kostenlose Schriften zum Downloaden. Allerdings verzichtet die Website auf eine Kategorisierung sowie die Einschränkungsmöglichkeit bezüglich der Umlaute. Man findet die Schriftarten hier einfach alphabetisch aufgelistet. Mit einem Klick auf das Windows-Symbol geht es dann zum Download.

Auf "Fontfreak.com" findet sich ebenso eine grosse Auswahl an Schriften. Doch auch auf dieser Website heisst es für den User, sich durchs Alphabet zu wühlen. Um eine Schrift herunterzuladen, muss man auch hier nur noch auf das Windows-Logo klicken.

Für Leute, die bei der Wahl ihrer Schrift vor allem auf potenziell gesparte Druckkosten schielen, gibt es zudem einen besonderen Font: Hinter dem "Ecofont" des niederländischen Unternehmens Spranq verbirgt sich die Linux-Schrift "Vera Sans". Der Unterschied zum Standard-Font: "Ecofont" hat kleine Löcher in den Buchstaben und verbraucht deshalb weniger Tinte oder Toner beim Drucken.

Mozilla stellt die 25 besten Add-Ons für Firefox vor (Software)

Information

Beim Software-Unternehmen Mozilla Foundation gibt es Grund zum Feiern: Denn nur eineinhalb Jahre nachdem erstmals über eine Milliarde Add-ons für den Firefox heruntergeladen wurden, wurde nun die zwei Milliarden-Hürde übersprungen.

Die 25 beliebtesten Add-ons
Um diesen enormen Erfolg gebührend zu feiern, veröffentlichte das Mozilla-Entwicklerteam nun eine Liste mit den 25 besten Add-ons für den beliebten Browser. Wir haben nun die zehn besten zusammengefasst. Den Link zu den weiteren ausgezeichneten Add-ons finden Sie am Ende des Beitrags.

Bei Add-ons handelt es sich um kleine, kostenlose Zusatzprogramme, mit denen der Browser praktisch erweitert werden kann. Die Installation erfolgt völlig problemlos und ist nach wenigen Augenblicken abgeschlossen.

1. Destroy the Web
Der Programmierer Jose Bolanos ist für dieses Add-on verantwortlich. Damit lässt sich jede beliebige Webseite in ein Shooter-Video-Spiel verwandeln. Für jede Seite gibt es einen Soundtrack und eine Highscors-Liste. Das Spiel eignet sich hervorragend als Pausenfüller. Download Destroy the Web

2. AmazonAssist
Dieses Add-on wurde von amzon.com entwickelt und hilft bei der Durchforstung des riesigen Angebots. Die Suchfunktion nach bestimmten Produkten wird mit der Installation des Zusatzprogramms zum Kinderspiel. Übersichtliche Produktinformationen und die Einblendung des günstigsten Preises zählen ebenfalls zu den Highlights. Download AmazonAssist

3. Stylish
Mit diesem Add-on lässt sich das "Internet" ganz nach den individuellen Vorlieben anpassen. Man kann Seiten wie Google, Facebook; YouTube, etc. mit eigenen Themen bzw. Hintergründen ordentlich aufpeppen. So macht das Surfen garantiert noch mehr Spaß. Download Stylish

4. AniWeather
AniWeather ist eine besonders gelungene Zusatzanwendung. Denn sie lässt das aktuelle Wetter direkt in den Rechner "einziehen". Wenn es draußen regnet, regnet es auch am Computer. Die Animationen sind wirklich sehr gelungen und man weiß immer, welches Wetter draußen gerade herrscht. Download AniWeather

5. InvisibleHand
Das Add-on von "trafficbroker" hilft den Internetnutzern aktiv beim Geldsparen. Wenn sich der Anwender Informationen zu einem bestimmten Produkt einholt, zeigt die Anwendung automatisch an, wo das Produkt am günstigsten zu haben ist. Download InvisibleHand 

6. AdBlock Plus
Dieses Add-on von Wladimier Palant verhindert, dass der User von lästigen Werbe-Pop-ups und Bannern überschüttet wird. Nach der Installation kann man selbst bestimmen, welche Werbeformen man zulässt und welche in Zukunft am eigenen Rechner keine Chance mehr haben. Download AdBlock Plus  

7. ImTranslator
Hierbei handelt es sich um einen Online-Übersetzer, welcher nicht weniger als 1.640 Sprach-Kombinationen beherrscht. Des Weiteren kann das Programm Webseiten auch vorlesen. Eine Rechtschreibprüfung für die am weitesten verbreiteten Sprachen rundet die gelungene Anwendung ab. Download ImTranslator

8. Read It Later
Das passiert häufig: Man findet eine interessante Webseite/einen interessanten Beitrag hat jedoch keine Zeit den Inhalt zu lesen. Nach wenigen Minuten hat man alles wieder vergessen und nach eingen Tagen ist der Inhalt unauffindbar. Idea Shower hat hierfür eine perfekte Lösung entwickelt: Mit einem einzigen Klick speichert man die gewünschte Seite und kann diese dann lesen, wann immer man will. Die Seiten sind später sogar vom Rechner oder Smartphone im Offline-Betrieb abrufbar. Download Read It Later

9. NoScript
NoScript von Giorgio Maone ist ein Add-on, das den User vor kriminellen Attacken schützen soll. Gewisse Programme werden nur von Seiten zugelassen, die der Nutzer kennt und als sicher einstuft. So sollen Phishing- und Hacker-Angriffe vermieden werden. Download NoScript

10. Personas Plus
Dieses Zusatzprogramm stammt direkt von Mozilla und ist seit der Version Firefox 3.2 erhältlich. Über 60.000 verschieden Themen stehen den Usern zur Verfügung. Somit lässt sich der Mozilla-Browser komplett auf die individuellen Bedürfnisse einrichten. Für jede Stimmungslage, Einstellung, Weltanschauung, etc. steht ein passendes "Persona" bereit. Download Personas Plus


Hier geht es direkt zu allen Top 25

Dieser Beitrag wird als Archiv gehandelt.

Bootzeit von Windows verkürzen. (Software)

Information
Sobald der PC nicht mehr ganz neu oder ist oder schon lange nicht mehr neu aufgesetzt wurde, verlängert sich die Bootzeit fast unweigerlich. Schuld daran sind unzählige Programme, die sich - meist ohne zu fragen - in den Autostart-Ordner des Betriebssystems eintragen. Weil sie dann bei jedem Start ausgeführt werden, dauert es oft ewig, bis der PC heraufgefahren ist. Zahlreiche Tools versprechen Abhilfe für dieses Problem, allerdings sind die meisten zu kompliziert für den Durchschnittsuser. Ganz anders die kostenlose Software "Soluto".
 

Das englischsprachige Programm wartet nämlich mit einer übersichtlichen grafischen Oberfläche auf und erklärt zudem, welchem Zweck die verschiedenen Programme dienen. Nach dem Download muss die selbsternannte "Anti-Frustrations-Software" zuerst installiert werden. Danach überprüft sie beim nächsten Neustart automatisch den Boot-Prozess.

Im Anschluss zeigt das Tool die direkt beim Start gestarteten Anwendungen in drei Kategorien auf drei Leisten mit unterschiedlicher Farbe auf. Gruppe eins zeigt jene Software, auf die beim Hochfahren gerne verzichtet werden kann. In Gruppe zwei findet der User die Programme, die "Soluto" nicht eindeutig zuordnen kann, wodurch es auch keine klare Empfehlung gibt. Zu guter Letzt zeigt das Tool noch alle für das System dringend notwendigen Anwendungen an.

Einfaches Deaktivieren von unnötigen Tools

Der Nutzer erfährt dabei auch, wie viel Zeit die einzelnen Programme während des Bootens benötigen. Die mit grüner Farbe markierten Anwendungen kann der Nutzer im Anschluss bedenkenlos deaktivieren und sie so überhaupt vom Start beim Hochfahren des Rechners abhalten. Will er diese nicht vollständig deaktivieren, so kann er sie auch verzögert starten lassen. Die Anwendungen werden erst dann aktiviert, wenn der PC gerade nichts oder wenig zu tun hat, weshalb sie sich auch nicht mehr auf die Bootzeit auswirken.

Ebenso kann er mit den orange hinterlegten Programmen verfahren. Allerdings sollte er dann wissen, um was es sich dabei handelt, da die Software offensichtlich noch nicht in der immer weiter wachsenden Datenbank von "Soluto" auftaucht.

Doch auch wenn der Nutzer ein Programm versehentlich deaktiviert, ist das kein Problem. Jede Änderung lässt sich bequem wieder rückgängig machen. Auf Wunsch lassen sich sogar alle Änderungen auf einmal wieder zurücknehmen.

Windows über die Sprache steuern (Software)

Information
Mit "Kinect" für die Xbox 360 möchte Microsoft gegen Ende des Jahres den Controller - zumindest teilweise – in den Ruhestand schicken. Spiele und Menüs der Konsole sollen dann mittels Gesten, aber auch Sprache gesteuert werden. Was viele nicht wissen: Letzteres ist unter Windows Vista und Windows 7 bereits jetzt möglich. Dank Spracherkennung lassen sich nicht nur Dokumente und E-Mails bequem ohne Tastatur diktieren, sondern auch nahezu sämtliche Funktionen des Betriebssystems befehligen. krone.at verrät, wie es geht.
 

Bevor die Hände für etwas Sinnvolleres als zum Tippen, beispielsweise den Verzehr eines kleinen Imbisses, verwendet werden können, muss die Windows-Spracherkennung jedoch erst einmal aktiviert und eingerichtet werden. Besondere PC-Kenntnisse sind dafür nicht vonnöten. Alles, was es braucht, sind ein Mikrofon bzw. Headset sowie rund 20 Minuten Zeit. Denn der Computer muss erst an die eigene Stimme gewöhnt und entsprechend trainiert werden.

Zu finden ist die Windows-Spracherkennung am schnellsten über die Systemsteuerung unter "Erleichterte Bedienung". Alternativ lässt sie sich auch über das Start-Menü - "Alle Programme" - "Zubehör" aufrufen. Mit einem Klick auf "Spracherkennung starten" geht es los. In den nächsten Schritten gilt es dem Computer mitzuteilen (allerdings noch ganz konventionell per Maus), welche Art von Mikrofon man nutzt, ob man die Genauigkeit der Spracherkennung verbessern möchte, indem man den PC Dokumente und Mails im Suchindex überprüfen lässt, und wie die Spracherkennung künftig aktiviert werden soll: Per Mausklick oder - deutlich lässiger - auf Zuruf.

Wer möchte, kann anschliessend schon einmal die sogenannte "Sprachreferenzkarte" ausdrucken, welche die wichtigsten Befehle beinhaltet, und das interaktive Lernprogramm starten, um sich mit den Grundlagen der Spracherkennung vertraut zu machen. In mehreren Kapiteln wird hier demonstriert, worauf es beim Diktieren von Texten zu achten gilt und wie sich Windows-Funktionen bequem per Sprachbefehl aufrufen lassen – vorausgesetzt, man kennt den passenden "Zauberspruch".

Erst das Training, dann das Vergnügen

Theoretisch kann das soeben Erlernte im Anschluss bereits erprobt werden, ein Abstecher in das Trainingsprogramm für den Computer ist jedoch wärmstens zu empfehlen. Mit Hilfe kurzer Sätze wird die lernfähige Spracherkennungssoftware dabei an Stimme und Ausdrucksweise gewöhnt. Wer dann noch die einfache Aufforderung, möglichst klar und deutlich "wie ein Nachrichtensprecher im Fernsehen oder Radio" zu sprechen, befolgt, hat schnell erste Erfolgserlebnisse und geniesst die neue Freiheit, ohne Tastatur und Maus arbeiten zu können.

Anfangsschwierigkeiten nicht auszuschliessen

Zugegeben: Anfangs bedarf es einer gewissen Eingewöhnungszeit. Etwa, weil man fortan beim Diktieren auch sämtliche Satz- und Sonderzeichen ansagen muss. Bis zum Schluss wollte es beim ersten Versuch, eine E-Mail zu verschicken, beispielsweise nicht gelingen, das @-Symbol in die Empfängerleiste einzufügen. Sämtliche phonetischen Abwandlungen von "AT" bzw. "ätt" wurden als "et" interpretiert und auch die Ansage "Klammeraffe" führte nicht zum Ziel. Erst ein Blick auf die Liste der häufigsten Befehle (siehe Infobox) offenbarte, dass "at-Zeichen" zum gewünschten Erfolg geführt hätte.

"Archaeopteryx" trifft "Archäologe Thor X"

Im Normalfall lassen sich Verständnisprobleme seitens des Computers jedoch ganz einfach über den Befehl "Buchstabieren" aus dem Weg räumen. Sollte dennoch etwas falsch wiedergegeben werden, öffnet sich über den Befehl "Wort korrigieren" ein neues Fenster mit durchnummerierten Vorschlägen, die dann durch Nennung der entsprechenden Zahl einzufügen sind. So konnte selbst der ursprünglich als "Archäologe Thor X" niedergeschriebene Urzeitvogel Archaeopteryx noch seinen Weg in das Textdokument finden.

Die Windows-Spracherkennung eignet sich jedoch nicht nur für das Diktat. Mittels "Klicken auf Bilder", "Doppelklicken auf 'Omi'" lassen sich beispielsweise auch im Explorer abgelegte Schnappschüsse aufrufen, während "Windows Media Player" den Zugriff auf Musik erlaubt. Sollte der Name einer Datei unverständlich oder schlichtweg nicht aussprechbar sein, wird mittels des Befehls "Nummern anzeigen" eine transparente Maske über den Bildschirm gelegt. Jede Datei und jede Schaltfläche bekommt daraufhin eine Nummer zugeteilt und kann durch deren Nennung geöffnet werden.

Entdecke die Möglichkeiten

Mit Hilfe dieses Befehls lässt es sich dann selbst, wie am obigen Bild im Hintergrund zu sehen, durchs Internet surfen. Auf das Scrollen muss dabei nicht verzichtet werden: Mit den Befehlen "Bildlauf nach oben" bzw. "Bildlauf nach unten" gibt man Stück für Stück die entsprechende Website frei. Was sich sonst noch alles mittels Windows-Spracherkennung steuern lässt, zeigt das Video des österreichischen Windows-Blogs (siehe oben). Ansonsten gilt: Einfach selbst ausprobieren und schon heute die Technik von morgen erleben.

Vista und XP mit kleinem Tool wie Windows 7 steuern (Software)

Information
Neben all den grundlegenden Änderungen hat Microsoft nicht zuletzt die Desktop-Navigation für seinen siebten Windows-Streich überarbeitet. Dank neuer Funktionen wie "Aero-Snap" und "Aero-Shake" ist das Arbeiten übersichtlich und auch stylish wie nie zuvor. Das Tool "AquaSnap" bringt diesen Komfort nun auch Vista- und XP-Usern auf den heimischen Rechner und hat sogar für Windows 7 noch einige Zusatzfunktion parat.
 

In Windows 7 ermöglicht es "Aero-Snap", Fenster per Drag & Drop am Bildschirmrand zu positionieren. Wird etwa ein Fenster an den rechten und ein anderes an den linken Bildschirmrand gezogen, erscheinen beide Fenster gleich gross und bildschirmfüllend nebeneinander.

"Aero-Shake" sorgt hingegen durch Schütteln des Fensters bei gedrückter linker Maustaste dafür, dass alle anderen geöffneten Fenster minimiert werden. Schüttelt der Anwender erneut, erscheinen sämtliche Fenster wieder in ihrer ursprünglichen Position und Grösse auf dem Bildschirm.

Erweiterte Funktionen mit "AquaSnap"

"AquaSnap" bringt genau diese Funktionen auf alle Windows-Rechner, erweitert sie allerdings noch und macht sie zudem konfigurierbar. Die Entsprechung zu "Aero-Snap" nennt das Tool "AquaSnap". Damit kann der Nutzer nicht nur zwei Fenster links und rechts an den Bildschirm heften, sondern - sofern er das will - bis zu acht Fenster genau ausgerichtet am Bildschirm platzieren. Windows-7-Nutzer, die "AeroSnap" eigentlich gar nicht nutzen möchten, können die Funktion mit der Software auch einfach deaktivieren.

"Aero-Shake" heisst bei dem Programm folgerichtig natürlich "AquaShake". Auch hier kann der User wählen, ob er die Funktion klassisch im Windows-7-Stil nutzen möchte, oder eben dank "AquaShake" ein Fenster durch Schütteln transparent in den Vordergrund stellen will. Die kleine Applikation erlaubt zudem Einstellungen dazu, ab wann das Schütteln vom PC als ein solches wahrgenommen wird.

Mit "AquaGlass" führt die Software eine weitere Neuerung ein. Im Optionsmenü erst aktiviert, werden Fenster durchsichtig, sobald sie über den Desktop bewegt werden. Wie transparent sie dabei sein sollen, kann der User ebenfalls nach seinen Wünschen festlegen.

"AquaSnap" läuft unter allen Windows-Versionen ab 2000 und verbraucht zudem nur 1 Megabyte RAM.

Gratis-Kindersitter von Symantec fürs Internet (Software)

Information
Egal ob pornografische, gewaltverherrlichende oder sonstwie anstössige Inhalte: Das Internet ist voll von Dingen, die für Kinderaugen nicht bestimmt sind. Den Nachwuchs davor zu beschützen, fällt Eltern jedoch oftmals schwer. Denn wirklichen Einblick in das, was die Sprösslinge online so treiben, haben nur die wenigsten. Abhilfe schafft nun Symantecs kostenloses Tool "Norton Online Family".
 

Einer Studie des Sicherheitsanbieters zufolge hat über die Hälfte aller Kinder schon mindestens einmal negative Erfahrungen im Internet gemacht. 32 Prozent der insgesamt 14.000 unter anderem in Europa, den USA und China befragten Kinder wurden in einem sozialen Netzwerk auch bereits einmal von einer fremden Person aufgefordert, sie als Freund hinzuzufügen. Fast ein Viertel gab zudem an, sich schon einmal mit Fremden unterhalten zu haben. Und 23 Prozent berichteten von Gewaltbildern oder anderen anstössigen Fotos im Netz.

Beunruhigend: Nur ein Drittel der Eltern ist sich der Gefahren, denen der eigene Nachwuchs beim Surfen ausgesetzt ist, überhaupt bewusst. Mit "Norton Online Family" (siehe Infobox) stellt Symantec Eltern daher nun ein kostenloses Tool zur Verfügung, das diesen helfen soll, auch in den Grauzonen des Internets einen Überblick über die Online-Aktivitäten ihres Nachwuchses zu behalten.

Online-Aktivitäten protokollieren

Konkret protokolliert die Anwendung etwa das Surfverhalten der Kinder, macht deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken sichtbar, speichert Suchbegriffe oder sperrt den Zugriff auf gefährliche Websites. Im Zentrum steht dabei nicht die Überwachung des Kindes, sondern die Vermittlung eines verantwortungsvollen und sicheren Umgangs mit dem Medium Internet - was nicht zuletzt auch daran zu erkennen ist, dass das Tool keineswegs heimlich, sondern für die Kinder sichtbar auf deren Computer läuft.

Und so funktioniert es: Nach einer kostenlosen Registrierung auf der Website des Services (siehe Infobox) wird für jedes Kind ein eigenes Konto eingerichtet, in welchem die Regeln zur Internetnutzung festgelegt werden. Anschliessend wird der 11,6 Megabyte grosse "Norton-Begleiter" auf jedem Rechner installiert, den das Kind nutzt, wobei für jedes Kind ein jeweils eigenes Benutzerkonto vonnöten ist.

Websites nach Themenbereichen sortiert filtern

Über die Website können dann zeit- und ortsunabhängig die Online-Aktivitäten des Kindes eingesehen und sämtliche Einstellungen bei Bedarf entsprechend angepasst werden. So können Websites im Bereich "Internet" über eine sogenannte White- bzw. Blacklist gezielt einzelne freigegeben oder gesperrt und nach Themenbereichen sortiert gefiltert werden. Von A wie Abtreibung über G wie Glücksspiel und Gewalt bis hin zu W wie Waffen können so dem Alter des Kindes nicht entsprechende Webangebote ausgeschlossen werden.

Auch die Suchbegriffe auf Seiten wie Google, YouTube und Wikipedia lassen sich einsehen und auf Wunsch nach Themen sortiert filtern. Das gibt Eltern laut Symantec die Möglichkeit, die Interessen ihres Kindes besser kennen- und einschätzen zu lernen. Vor allem kritische Themen könnten dann gezielt angesprochen werden. Die Aktivitäten der Kinder in sozialen Netzwerken oder einem Instant-Messenger macht "Norton Online Family" im Bedarfsfall ebenso sichtbar und listet auf, wann und wie oft sich der Nachwuchs einloggt oder wie das jeweilige Profil auf Facebook und Co aussieht. Mit Hilfe der "Uhrzeit"-Funktion kann zudem geregelt, wann und wie lange das Kind im Internet surfen darf.

Den Überblick behalten

Detaillierte Berichte geben schliesslich Auskunft über das Surfverhalten (siehe Screenshots in der Infobox). Die Aktivitäten des Kindes werden in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Dabei werden alle zusätzlichen URLs, wie etwa Werbeanzeigen, entfernt. Thumbnails der besuchten Websites machen die Lektüre des Reports einfach und übersichtlich. Kinder wiederum können ihren Eltern über die Website der Anwendung Nachrichten in Echtzeit oder via E-Mail senden, falls sie blockierte Websites aufrufen wollen oder zusätzliche Zeit zum Surfen benötigen

"Norton OnlineFamily" ist ab sofort kostenlos im Internet (siehe Infobox) erhältlich und läuft sowohl unter Windows XP, Vista und Windows 7 als auch Mac OS X 10.5.

IM TEST: YP-P3 von Samsung - Touch this! (Archiv) (Handywelt)

Information

Im Test: Das Samsung YP-P3

 

Er ist 0,99 Zentimeter dick und besitzt einen 3-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixel. Der YP-P3 von Samsung ist damit ein bisschen kleiner als der iPod touch.

 

Der MP3-Player beherrscht neben MP3 auch noch AAC-, WMA- und Ogg-Vorbis-Dateien. Darüber hinaus kann er diverse Videoformate abspielen und unterstützt auch den Empfang von UKW-Radio mit Aufnahme-Funktion.

Konnektivität erreicht der Player durch USB oder per Bluetooth. Damit man keine lästigen Kabel herumtragen muss, unterstützt das Bluetooth-Modul auch A2DP-Stereo-Streaming. Neuere Kopfhörer oder Autoradios lassen sich so bequem über den Player ansteuern.

Eine kleine Besonderheit stellt die Bedienoberfläche dar, die es dem Benutzer erlaubt verschiedene Widgets auf der Oberfläche nach eigenem Wunsch zu positionieren. Zum Beispiel eine Uhr. Damit lässt sich die Oberfläche ein Stück weit personalisieren.

Die Software hat aber noch einige andere Features. Zum Beispiel einen praktischen Taschenrechner oder eine Text-Vorlese-Funktion mittels tts-Format. Insgesamt steht dem Benutzer ein gutes Spektrum an Programmen zur Verfügung.

Es gibt 3 Varianten. Entweder mit acht, 16 oder 32 Gigabyte Speicherkapazität.

Im Prinzip ein nettes Spielzeug, dass dem iPod touch das Wasser reichen kann. Zwar findet man in dem Player von Samsung kein Wlan, dafür eben Bluetooth mit Stereo-Streaming. Stellt sich die Frage was man von einem Musik und Videoplayer eben erwartet.

Praktisch sind aber auf jeden Fall die integrierten Mini-Lautsprecher, die es ermöglichen zusammen Filmchen anzusehen oder Musik zu hören.

Man sollte vielleicht wissen, dass der Player Angesichts seines Leistungsspektrums nicht nur ein simples Update vom YP-P2 ist, sondern in vielerlei Hinsicht überarbeitet wurde.

Interessant ist sicherlich auch, dass der Player von Samsung einige Preise auf der CES bekommen hat.

 

Sehen Sie sich dieses Video zum Handy an.

Universalladegerät für Handys - europäische Wiedervereinigung in 2010? (Technikwelt)

Information

Bereits Anfang des Jahres, auf dem Mobile World Congress (GSMA), der vom 16. bis 19. Februar diesen Jahres in Barcelona stattfand, einigten sich 17 grosse Handyhersteller darauf, sich in möglichst baldiger Zukunft einheitliche Ladegeräte für Handys zum Ziel zu machen. Schon ab dem nächsten Jahr könnten die Produktion der ersten Geräte mit einheitlichen Stecker-Standards beginnen, so dass man sich nicht bei jedem Hersteller unterschiedliche Ladegeräte zulegen müsste.

Universalladegerät, 2010, GSMA, BITKOM, Handyakku

Auf diese Weise würde nicht nur die Umwelt geschont, was oberstes Ziel der Bemühungen ist, sondern auch der Geldbeutel des Verbrauchers. Dabei sein sollen u.a. Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Motorola, LG und Apple.

Nun teilte auch der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) mit, dass voraussichtlich ab 2010 nur noch Geräte mit einheitlicher Schnittstelle (Stecker – Verbindung) für die Stromversorgung auf den Markt kommen sollen. Aus BITKOM-Kreisen ist allerdings nicht zu erfahren, welche Handyhersteller sich dem Abkommen angeschlossen haben.

Nicht nur darüber wird nun natürlich eifrig gemunkelt, auch wird im Netz fleissig darüber diskutiert, um was für eine Schnittstelle es sich wohl handeln könnte. Mancher Pessimist befürchtet, dass dem Verbraucher schon wieder übel mitgespielt werden könnte, falls sich nun alle paar Jahre eine neue Schnittstelle gäbe – die allerdings einheitlich.


1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

Top 10 Downloads

Weitere Themen

Promotion

DSL über Satellit, Satelliten-DSL, überall und sofort verfügbar, beste DSL Verfügbarkeit

Newsletter

E-Mail Adresse

Bitte wählen

Newsletter Format wählen

Login

Sponsoren

Username

Passwort

Bitte nutze Deine Zugangsdaten für den Login!