Windows 10 Aktivierung sichern (Software)
Schnell und ohne Probleme die eigene Aktivierung sichern. Nach einer erfolgreichen Aktivierung von Windows 10 lohnt es sich, die Aktivierungsdaten zu sichern, um diese dann nach einer Neuinstallation für die sofortige Aktivierung von Windows 10 zu verwenden. Dafür benötigen Sie ein Windows-10-Installationsmedium. Dieses erhalten Sie über das kostenlose Microsoft-Tool Media Creation Tool für Windows 10. Übertragen Sie die Installationsdateien über das Tool auf eine DVD oder einen USB-Stick. Auf der DVD/USB-Stick finden Sie dann im Ordner "sources" die Datei "gatherosstate.exe".
Über gatherosstate.exe auf dem Windows-10-Installationsmedium können Sie die Aktivierungsdaten sichern
Diese Datei kopieren Sie zunächst auf die Festplatte in einen Ordner, auf dem Sie Schreibrechte besitzen. Anschließend starten Sie das Programm. In dem Verzeichnis wird nun die Datei "GenuineTicket.xml" abgelegt, die die Aktivierungsdaten enthält. Sichern Sie diese Datei beispielsweise auf einem USB-Stick oder bei einem Online-Speicher-Anbieter.
Gesicherte Aktivierungsdaten zur Wiederherstellung der Aktivierung verwenden
Wenn Sie Windows 10 nun auf dem Rechner neu installieren, dann können Sie die XML-Datei zur sofortigen Aktivierung von Windows 10 verwenden. Das funktioniert natürlich dann, wenn Windows 10 auf dem gleichen PC installiert wird, denn die XML-Datei enthält auch den Hardware-Fingerabdruck des Rechners.

Offenbar lässt sich 
Sie können – wenn vorhanden – die Raid-Funktion des Bios nutzen oder ein Software-Raid verwenden. Letzteres ist der von uns empfohlene Weg, weil ein Software-Raid sich auf jedem PC oder Notebook mit zwei Laufwerken identischer Größe einrichten lässt und ohne zusätzliche Treiber auskommt. Bei Ubuntu ist allerdings die Installation über das Standard-Live-System nicht ohne komplizierte Eingriffe möglich. Verwenden Sie daher besser das Ubuntu Netboot Image. Laden Sie etwa die Datei „mini.iso“ für Ubuntu 14.04 LTS herunter (etwa 40 MB), brennen Sie das ISO auf CD oder erstellen einen Setup-Stick:
Wer viel Geld in einen besonders schnellen Rechner investiert, will damit in der Regel auch besondere Aufgaben erledigen. Meist geht es um PC-Spiele, Video-und Audiobearbeitung oder Software-Entwicklung. Bei derartigen PCs lesen Sie oft die Bezeichnung „Workstation“, was den Unterschied zum handelsüblichen Büro-PC hervorheben soll. Orientiert man sich an den Angaben der Hersteller, steckt in einer Workstation mindestens ein Intel Core i7 oder besser. Die RAM-Ausstattung startet bei 16 GB; SSD und/oder ein Raid-Verbund sind Pflicht, und auch die Grafikkarte sollte aus dem High-End-Segment stammen. Der Preis solcher Rechner beginnt bei etwa 2000 Euro.
Ist die Autotür durch Eis und Kälte eingefroren, hilft Ihnen weder Fluchen noch Gewalt. Mit kleinen Hilfsmitteln aus dem Haushalt oder dem Fachhandel gelingt Ihnen das Öffnen Ihres Fahrzeugs ganz leicht. Zunächst müssen Sie überprüfen, worin die Ursache für die verschlossene Tür liegt: Ist das Türschloss nur eingefroren oder der gesamte Türrahmen?
Mit 55.000 US-Dollar (rund 50.000 Euro) würde sich das Elektroauto von Apple deutlich unterhalb des Tesla Model S (mindestens 76.500 Euro) positionieren, gleichzeitig aber auch deutlich über der elektrischen Kleinwagenkonkurrenz. Laut Jefferies and Co. soll das Apple Car in verschiedenen Ausstattungsvarianten auf den Markt kommen, die den Preis weiter in die Höhe treiben könnten. Außerdem plane Apple angeblich, bereits im ersten Jahr 200.000 Fahrzeuge abzusetzen. Nimmt man hier erneut das Beispiel von Tesla (2015: rund 55.000 Fahrzeuge), dann erscheint die Prognose äußerst gewagt. Fraglich bleibt auch, ob das erste Auto des iPhone-Giganten tatsächlich in der Premium-Klasse an den Start geht.
Im Februar 2015 hatte Samsung noch verkündet, dass der Rollout des Lollipop-Updates für das Galaxy S5 mini im zweiten Quartal des Jahres beginnen sollte. Doch Besitzer des