DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 22.08.2015 (Chartlisten)
1. Reality - Lost Frequencies /Janjok

Gut besser Smartwatch, aber nicht echt - Denn was mal als Renner gedacht war, ist wohl nur ein Traum.
Wieviele Leute haben Sie heute schon mit einer Smartwatch gesehen? Ohne über das Talent eines Houdini zu verfügen, ist es kein Kunststück zu prognostizieren, dass sich diese Zahl im ganz niedrigen einstelligen Bereich halten dürfte. Wenn überhaupt. Gleichzeitig wird der Smartwatch aber eine unverhältnismäßig hohe Medienpräsenz zuteil, insbesondere seit dem US-Start der Apple Watch. Also alles nur Hype? Oder reift da doch schon ein Bestseller heran?

Kinder der 80er denken gerne an die Zeit zurück, als sie Michael in der TV-Serie "Knight Rider" um die Armbanduhr beneideten, mit der er wie von Zauberhand Gegenstände fernsteuern, scannen oder mit seinem Fahrzeug reden konnte (Ok, KITT war vielleicht noch ein bisschen cooler).
Der Wunsch eines digitalen Helferleins am Handgelenk hat lange Tradition und begann schon in den späten 90ern Realität zu werden, etwa mit der SPH-WP10 von Samsung. Für Nerds. Von großen Stückzahlen war damals nämlich keine Rede, von einem Erfolg schon gar nicht. Selbst knapp vor Millenium zuviel Zukunft für "Normalos".
Die Samsung Smartwatch SPH-WP10 aus dem Jahre 1999
Langsame Smartwatch-Pioniere
Eineinhalb Jahrzehnte danach wollen aber auch die Smartwatch-Pioniere der aktuellen Generation nicht so recht in die Gänge kommen. Wenn man sich die Verkaufszahlen vom Vorjahr ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass weltweit gerade einmal geschätzte 6,8 Millionen smarte Uhren über den Ladentisch gewandert sind.
Samsung konnte davon mit 1,2 Millionen Stück mit Abstand die meisten Exemplare verkaufen, gefolgt vom Kickstarter-Erfolg Pebble mit respektablen 700.000 Stück. Ein regelrechter Hype sieht offengestanden aber anders aus.

Und dann kam Apple...
Ende April diesen Jahres ist mit der Apple Watch ein neues Schwergewicht in den Ring gestiegen. Der treuen Fan-Basis und dem gewohnt cleverem Marketing des Konzerns ist es zu verdanken, dass aufgrund der Vorbestellungen alleine am ersten Tag des Release knapp eine Million Exemplare verkauft werden konnten. Das ist beinahe soviel wie Marktführer Samsung im gesamten Jahr davor absetzen konnte. Zeitenwende?
Mitnichten: Diese Tagesabsätze konnten sich freilich bei weitem nicht halten, die Nachfrage soll mittlerweile massiv abgeebbt sein. Offizielle Zahlen gibt es seitens Apple zwar keine, aber manche Analysen gehen davon aus, dass zeitweise weniger als 5.000 Stück täglich verkauft werden.

Auf einem sehr überschaubaren Markt kann das dennoch als kleiner Erfolg gewertet werden. Bereits jetzt wird davon ausgegangen, dass Apple quasi aus dem Nichts heraus bis zu 75% Marktanteil im Smartwatch-Segment erreicht hat. Und Hauptkonkurrent Samsung mit einem Fingerschnippen klar auf den zweiten Rang verwiesen hat. Böse Zungen würden an dieser Stelle natürlich festhalten, dass 75% von wenig auch nicht viel sind.
Euphorische Analysten rudern zurück
Dass die Konsumenten nicht gar so schnell von der Idee einer Smartwatch-Zug zu überzeugen sind, ist auch bis zu den Analysten vorgedrungen. So werden die zu Jahreswechsel noch euphorischen Zahlen laufend nach unten korrigiert.

Selbst wenn die Besitzer einer Smartwatch in den nächsten Jahren im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr drastisch ansteigen dürften, wird es noch längere Zeit dauern, ehe man von einem "Bestseller" reden kann. Vor allem dann, wenn man sich vor Augen führt, dass sich heuer gerade einmal prognostizierte 3 von 100 Smartphone-Besitzern ein Wearable Device zulegen dürften. Gemäß dieser Definition muss es sich nicht nicht einmal um eine Smartwatch handeln, es könnte etwa auch "nur" ein Fitnessarmband sein. Und umso mehr entfernt man sich vom Bestseller, wenn die Behauptung auf ein einzelnes Modell zutreffen soll.
Langer Atem für Google?
Mag die erste Runde im neuen Kampf ums Handgelenk trotz Ungereimtheiten an Apple gehen, ist es stark anzuzweifeln, dass das so bleiben wird. Auch dafür muss man weder Zauberer sein noch Glaskugel besitzen, sondern sich aufgrund der bevorzugt Smartphone-abhängigen Uhren lediglich die Marktanteile der jeweiligen Betriebssysteme vor Augen führen.
Da es extrem unwahrscheinlich ist, dass die proprietäre Hochburg Apple ihren smarten Handgelenks-Wecker und dessen Folgemodelle anderen Systemen zugänglich macht, wäre der Plafond derzeit bei knapp 18,3 Prozent Marktanteil erreicht.

Das größte Potenzial besitzen demnach weiterhin Android-kompatible bzw. -abhängige Smartwatches, die mit einer Grundlage von 78% Marktanteil für das Google-Betriebssystem auf weitaus fruchtbareren Boden stoßen. Tendenz steigend, zumal Apple in China, dem derzeit wichtigsten Mobilfunkmarkt der Welt, nur noch Platz 3 hinter den Android-treuen Herstellern Xiaomi und Huawei belegt.
Bitte (noch) warten
Die Smartwatch in ihren jetztigen Auswüchsen kann jedenfalls eher noch der Kategorie Hype zugeordnet werden. Die Zahlen deuten zumindest nicht wirklich auf einen Bestseller hin. Noch nicht. Mit ausgereifterer und nicht zuletzt günstiger Technologie dürfte sich der mündige Verbraucher in den nächsten Jahren aber durchaus leichter überreden lassen, eine Smartwatch anzuschaffen. Sind Kinderkrankheiten erst einmal ausgemerzt, ist die Idee des smarten Helferleins am Handgelenk ja grundsätzlich nicht so verkehrt. Auch wenn sich KITT damit leider nicht rufen lassen wird.
Quelle: Eskin // news.at
Neue Technik macht aus einem Fernseher ein echtes Touch-TV der neuen Generation. Der Touchjet Wave ist ein Android-PC, der auf Fernseher aufgesteckt wird. Er macht aus dem Gerät einen berührungsempfindlichen Smart-TV. Der PC ist crowdfinanziert und daher bezahlbar.
Eine neue Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo hat großen Zuspruch gefunden: Innerhalb von einem Tag war das Finanzierungsziel des Herstellers Touchjet von 100.000 Dollar erreicht. Knapp eine Woche nach dem Start haben sich rund 2100 Menschen an dem Projekt beteiligt und etwa 340.000 Dollar beigesteuert.
Das Produkt, das die Privatinvestoren überzeugt, heißt Touchjet Wave und ist ein Android-Gerät, das normale Fernseher in Smart-TVs mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm verwandelt. Es handelt sich dabei um einen Mini-PC der per HDMI-Anschluss mit dem Fernseher verbunden wird. Zusätzlich gibt es einen lampenähnlichen Steckaufsatz, der am oberen Rand des TVs befestigt wird.
Wer will seinen Fernseher anfassen?
Zum Lieferumfang des Touchjet Wave gehört neben den Verbindungskabeln auch ein Stylus-Bedienstift
Dieser Aufsatz zeichnet per Infrarottechnologie die Berührungen auf dem Bildschirm des Fernsehers auf und verwandelt den TV in einen Touchscreen. So ist es dem Nutzer möglich, mit dem Fernseher zu interagieren wie mit einem riesigen Tablet. Der Touchjet Wave funktioniert mit allen Fernsehern, die Bildschirmdiagonalen zwischen 20 und 80 Zoll sowie einen HDMI-Steckplatz haben.
Fraglich ist allerdings, ob viele Menschen auf der Couch sitzen und das Bedürfnis haben, ihren Fernseher anzufassen. Hinterlässt das nicht auch hässliche Fingerabdrücke? Wer keine Lust auf einen schmierigen Bildschirm hat, kann den Stylus-Bedienstift verwenden, der im Lieferumfang enthalten ist. Trotzdem erscheint eine Fernbedienung den meisten Zuschauern wahrscheinlich komfortabler.
Auch daran hat der Hersteller gedacht: Der Touchjet Wave lässt sich per App vom Sofa aus bedienen. Diese gibt es sowohl für Android-Smartphones als auch für iPhones. Eine weitere Möglichkeit, das Gerät zu bedienen, ist der Anschluss von kabelloser Maus und Tastatur. Dafür kann einer der zwei USB-Steckplätze des Mini-PCs verwendet werden.
Arcade-Games und Riesenfrüchte
Das Herz des Touchjet Wave ist der kleine Computer, auf dem das Betriebssystem Android 4.4 KitKat läuft. Er hat einen ARM-Cortex-A9-Prozessor mit vier Kernen und zwei Gigahertz sowie acht Gigabyte Flash-Speicher und ein Gigabyte DDR-3-Speicherplatz. Das dürfte ausreichen, um Apps und Spiele ruckelfrei zu nutzen.
Laut dem Hersteller funktionieren alle Anwendungen, die mit Android 4.4 kompatibel sind, auch auf dem Touchjet Wave. Die Touchbedienung ist dabei wohl vor allem bei Spielen ein Vorteil. So ist es bestimmt unterhaltsam, als Fruit Ninja riesige Früchte zu zerteilen oder gemeinsam Arcade-Games zu spielen.
Bei vielen anderen Anwendungen ist die Steuerung via App wahrscheinlich komfortabler: Etwa beim Surfen auf Facebook oder dem Anschauen von YouTube-Videos. Auch die Eingabe von Text dürfte auf dem Riesenbildschirm ziemlich kompliziert sein.
Technologie wohl noch nicht ganz ausgereift
Der Hersteller gibt detaillierte Informationen zu den technischen Spezifikationen des Touchjet Wave.

Der Touchjet Wave sollte eher als ein Experiment und nicht als ein komplett fertiges Produkt verstanden werden. So bezeichnet der Hersteller selbst die Infrarottechnologie, die zur berührungsgesteuerten Eingabe verwendet wird, als "bleeding edge technology".
Sie erkennt bis zu vier Berührungspunkte gleichzeitig. Für den Begriff, der an die Bezeichnung "cutting edge" angelehnt ist, gibt es zwei Lesarten: Er bezeichnet einerseits eine sehr fortschrittliche Technologie, die andererseits noch nicht ganz ausgereift ist.
Wer seinen normalen Fernseher einfach an das Internet anbinden will, sollte lieber auf erprobte Geräte wie etwa den Chromecast-Stick zurückgreifen. Der Stick ist mit seinen 30 Euro auch wesentlich preiswerter als das neue Produkt.
Für experimentierfreudige Nutzer
Der Touchjet Wave ist in dieser ersten Finanzierungswelle auf Indiegogo und für 120 Dollar, also rund 108 Euro, erhältlich. Der Hersteller verspricht, die ersten Geräte, die auf der Crowdfunding-Plattform finanziert wurden, Anfang März 2016 auszuliefern. Die allgemeine Markteinführung soll dann im April 2016 folgen.
Das Gerät lohnt sich wohl vor allem für experimentierfreudige Nutzer, die auf ihrem normalen Fernseher das Internet nutzen wollen und gerne Spiele spielen. Der große Touchbildschirm eignet sich auch etwa dafür, gemeinsam interaktive Webseiten zu besuchen, um Hotels oder Reisefotos anzuschauen.
Interessant ist am Touchjet Wave vor allem die Entwicklungsmöglichkeit: Schon mit verhältnismäßig günstiger Technologie kann jegliche Oberfläche in ein Bedienfeld für Smartphones und PCs verwandelt werden.
Quelle: Eskin
Ronnys Sommerliche Rezepte - Die gute Küche zum Kochen!
Leckere Rezepte zum Schlemmern:
Fleischsalat, Majoranfleisch, Rahmkartoffeln
Zwiebelkartoffelpuffer, Birnen Zimtmilch, Ananaskaltschale
Fleischsalat ala Ronny :



DJ Ronnys Charts der Woche
Online-Baukästen – Was Sie können und was dahinter steckt!
Das Smartphone als ständiger Begleiter – warum dann nicht auch gleich eine eigene App erstellen? Wir zeigen Ihnen verschiedene Wege, wie Sie Ihre eigene Anwendung programmieren und beispielsweise zur Präsentation Ihres Unternehmens verwenden können.
Achtung!
Seien Sie auf der Hut. Mit einem günstigen kostenpflichtigen Framework sind Sie unter Umständen besser bedient als mit einer vermeintlichen Gratisversion, die dann möglicherweise mit versteckten Kosten aufwartet und Ihre Pläne aus der Bahn wirft. Zum Glück bietet sich reichlich Auswahl und es findet sich für jedes Budget eine geeignete Lösung.

Wir empfehlen die Profilösung von yourapps.at
Android- und iPhone-Apps selber entwickeln
Android- und iPhone-Apps selber entwickeln mit HTML5, CSS3 und Javasricpt: Die Entstehung Cross-Plattformfähiger mobiler Anwendungen für iOS, Android OS, Windows Mobile, BlackBerry OS und andere als eine Zugabe zur Website ist immer öfter Thema. Denn die Besucher legen zunehmend Wert auf mobile Apps als eine Ergänzung zu oder einen Ersatz für mobile Webdienste. Das Interesse an Frameworks und Bibliotheken für die HTML5-basierte Webentwicklung wächst dadurch unaufhaltsam.
Als Webentwickler können Sie dank geeigneter Frameworks Ihr hart gewonnenes Know-how der Websprachen nutzen, um native mobile Apps für Smartphones und Tablets zu entwickeln. Die Wahl eines geeigneten Frameworks fällt allerdings alles andere als leicht.
Die Qual der Framework-Wahl
Ein geeignetes Entwicklungs-Framework bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Websites und Webdienste mit einem vergleichsweise geringen Entwicklungsaufwand mit umfassenden Funktionen auszustatten. Nicht alle Frameworks bieten allerdings denselben Funktionsumfang oder können native Features der relevanten Zielplatformen gleichermaßen ansprechen.
Benutzer von Webdiensten und Web-Apps für Mobilgeräte mit einer berührungssensitiven Oberfläche haben recht hohe Anforderungen hinsichtlich des Bedienungskomforts der GUI. Die reibungslose Unterstützung von Touch-Ereignissen und die Verfügbarkeit animierter UI-Effekte zählen zu den wichtigsten Merkmalen einer gelungenen App.
Bezahlmethoden im Internet unter der Lupe
Allerdings gilt es zu beachten, dass eine emulierte Ereignisauswertung von Touch-Gesten die Reaktionsbereitschaft der GUI im Vergleich zur nativen Ereignisauswertung möglicherweise deutlich verlangsamt. Dennoch erwarten die Benutzer mobiler Webanwendungen eine realistisch animierte Bedienoberfläche. Verschiedene Frameworks haben diese Herausforderung unterschiedlich gelöst und bieten mehr oder weniger reizvolle Effekte.
Wir stellen Ihnen verschiedene Frameworks vor mit denen Sie Apps selber entwickeln und programmieren können. Im Hinblick auf die Kosten liegen die einzelnen Lösungen in der Praxis ziemlich weit auseinander. Einige Anbieter nutzen offenbar die kostenlose Version ihrer Frameworks als Köder und Testlabor zum Ausbügeln von Bugs, um dann mit der kostenpflichtigen Edition eigener Entwicklungstools oder -dienste durch astronomische Preise Geld zu scheffeln.
Jo
Funktionsumfang: Entwicklung von mobilen Apps auf Basis von HTML5 und CSS3 (keine Websites)
Preis: kostenlos
Link: http://joapp.com

Jo ist ein flexibles Javascript-Framework zur Entwicklung von Web-Apps auf Basis von HTML5 und CSS3 unter Verwendung von pseudonativen Widgets und UI-Elementen. Jo unterstützt sowohl ein striktes Model-View-Controller-(MVC)-Paradigma als auch Modulmuster und andere Konstrukte. Die konsistente und modulare Ereignisauswertung resultiert in einer einfachen Wartung des Codes. Jo manipuliert das DOM unter Verwendung von className-Eigenschaften. Dadurch können Sie nicht nur das Aussehen Ihrer mobilen App sondern auch animierte Interaktionen mit dem Benutzer mit Hilfe dieses Frameworks leicht beeinflussen.
Um Ihren Apps ein individualisiertes Aussehen zu verleihen, müssen Sie lediglich einmal zentral das CSS anpassen. Jo geht sparsam mit den Ressourcen der Zielgeräte um und ist kompatibel mit Phonegap. Interessante Beispiele zum Einsatz dieses Frameworks finden Sie unter joapp.com.
Sproutcore
Funktionsumfang: Entwicklung von Webapplikationen und mobilen Web-Apps mit dem Leistungsumfang einer Desktop-Anwendung
Preis: kostenlos (MIT-Lizenz)
Link: http://sproutcore.com/

Sproutcore ist ein quelloffenes Framework zum Entwickeln anspruchsvoller Webdienste und mobiler Apps mit den Funktionen einer Desktop-Applikation und der Flexibilität einer Cloud-Lösung. Sproutcore diente als Grundlage für Apples Cloud-Dienst MobileMe, den Vorgänger der heutigen iCloud. Auf Basis von Sproutcore entstanden außerdem unter anderem iWork.com, eine Office-Suite für den Browser, Gemfury , ein Cloud-Server zur Bereitstellung von Ruby-Gems, und Bong.tv, ein beliebter Online- Videorecorder für das deutsche Fernsehen.
Webentwickler können dank Sproutcore hardwarebeschleunigte mobile Web-Apps schreiben, welche die Ablaufgeschwindigkeit und das Reaktionsvermögen gewöhnlicher Desktop-Applikationen erzielen, ohne harte Kompromisse bei der Bedienerführung einzugehen. Mit diesem Framework können Sie Touch-, Drag- und Pinch-Gesten sowie die automatische Erkennung der Display-Ausrichtung (die so genannte Rotation Awareness) unter iOS nativ unterstützen.
Appspresso 1.1.2
Funktionsumfang: Entwicklung von Apps für iOS und Android
Preis: kostenlos
Link: http://appspresso.com
Appspresso ist ein kostenloses, hybrides Framework der koreanischen KT HiTEL Co., Ltd. zur Entwicklung mobiler Apps für iOS und Android. Die Unterstützung für Microsofts Windows Phone 8, RIMs Blackberry 10 und Samsungs Bada sei laut Anbieter in Entwicklung. Appspresso lässt sich unter anderem mit jQuery Mobile, Sencha, jQTouch und Jo erweitern und in Eclipse nutzen.
Das vermeintliche Highlight von Appspresso, nämlich die Fähigkeit dieses Frameworks, modifizierten Javascript-Code direkt in eine gerade laufende mobile App dynamisch einzufügen, könnte ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellen, vom Risiko externer Manipulationen Ihrer Apps ganz zu schweigen. Mit Appspresso wurde bereits eine Handvoll Apps Standardentwickelt, die meisten davon sind allerdings nur in Korea erhältlich.
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