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DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 04.04.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche vom 4.4.015 :

 

 


1. Springbreak fever - P.Freaks
2. Träumer wie wir - Andrea Berg
3. Stamp your feet - DJ Disco
4. I`m ready - Ajr
5. Bienvenue - Celvin Rotane
6. Dubble Dubby - Mike Newman
7. Runaway 015 - Goldfinger
8. Cut the music - Greatest DJ
9. Tricky Tricky - Rumble
10. Bambogi - Bamboo
11. Verliebt sein - Lekker
12. Let it be love - Fernando
13. Somewhere we know - Lily Allen
14. Boom Boom - Millane Fernandez
15. Say you love me - Jessie Ware
16. Call it at sunrise - Craig Ratty
17. Unmissable - Gorgon City /Zak
18. Good girls - 5 Seconds of summer
19. Habits - Tove Lo
20. Dance the Jamba - Le 200
21. Viaggio al centro del mondo - 883
22. Sonnenschein - Heiko & Maiko
23. Na na hey hey 015 - Fancy
24. Sex in the club - Flashrider
25. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
26. Symmetry - Klangkarussell
27. Ring Ring - Lace
28. Come together - DJ Rob
29. Happy home - Hedegaard /Lukas
30. Discoland - Adrima

Gefahr Smartphones & Co: Vorsicht bei Apps (Handywelt)

Information

Vorsicht bei Apps - Gefahr am Start - Sicher ist Sicher

Security-Spezialisten warnen vor unverschlüsselter Weitergabe persönlicher Daten.

Bei den Nutzern von Smartphones und Tablets liegen mobile Apps weiterhin hoch im Kurs. Doch der Großteil der Betroffenen ist sich nicht wirklich darüber im Klaren, welchem Sicherheitsrisiko man sich dabei aussetzt. Die deutschen Security-Spezialisten von mediaTest digital und TÜViT haben aktuell beliebte Apps ihres Landes genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Alle Testkandidaten weisen drastische Sicherheitslücken auf und übertragen etwa persönliche Daten - darunter Name, Adresse, Passwort, Standort oder Geräte-ID - vollkommen unverschlüsselt.

"Mobile Apps sind ständige Begleiter für Nutzer von Smartphones und Tablets", stellt mediaTest digital fest. Ihr volles Potenzial würden die kleinen mobilen Programme in der Regel aber erst mit den verwendeten Nutzerdaten entfalten. "Sind diese nicht ausreichend geschützt, können sie von Hackern und Datensammlern abgefangen werden. Oft sind davon sogar die populärsten Apps in den Stores betroffen", so die Warnung der Security-Experten.

Drei Testkandidaten

Im deutschen Testlabor von mediaTest digital werden täglich Apps für alle gängigen Betriebssysteme auf Datensicherheit und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes geprüft. Diesmal waren die drei Apps "DFB" (iOS), "wetter.de" (Android) und "Weight Watchers" (Android) an der Reihe. Alle Testkandidaten wurden dabei zwar als "hilfreich" und "nützlich", aber auch als "sicherheitstechnisch äußerst problematisch" eingestuft.

Bei der DFB-App werden Passwort, Benutzername, Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse unverschlüsselt an den App-Anbieter übertragen. "Diese Sicherheitslücke ist leider kein Einzelfall", so die Experten. Auch die wetter-Applikation hat es in sich: Hier werden sowohl exakte Standortdaten als auch die eindeutige Gerätekennung IMEI ohne Verschlüsselung an ein Werbe- und Analytics-Netzwerk übermittelt. Das gleiche Bild zeigte sich auch bei der Weight-Watchers-App, die ebenfalls einfach die Android-Geräte-ID preisgibt.

Daher aufpassen was man sich auf sein Gerät installiert, auf Bewertungen und Herkunft achten.

Windows 10 kommt im Sommer (Software)

Information

Windows 10 kommt im Sommer - Der Browser bekommt neuen Namen.

Microsoft will sein neues Windows 10 im Sommer auf den Markt bringen. Auch dem neuen Web-Browser verpasst das Unternehmen dafür einen neuen Namen - und wagt nach 20 Jahren einen Neuanfang. Der viel gescholtene Internet Explorer soll aber nicht komplett verschwinden.

Mit Windows 10 wird bei Microsoft eine Ära im Web zu Ende gehen: Nach 20 Jahren wird der Standard-Webbrowser des Systems voraussichtlich nicht mehr "Internet Explorer" heißen. Derzeit entwickelt Microsoft einen neuen Browser unter dem Namen "Project Spartan". Dieser werde zahlreiche neue Funktionen haben und deshalb auch einen neuen Namen bekommen, bestätigte Microsoft-Manager Oliver Gürtler der dpa. Den Internet Explorer (IE) werde es aber trotzdem weiterhin geben. Er werde in einigen Windows-Versionen für Unternehmenskunden integriert sein.

"Wir müssen das Ding benennen"

Zuvor hatte das Technologie-Blog "The Verge" Microsofts Marketing-Chef Chris Capossela zitiert, demzufolge Microsoft nach einem neuen Namen für den Browser sucht. "Wir müssen das Ding benennen", sagte Capossela.

Mit dem Internet Explorer hatte Microsoft nach dem Sieg über Netscape im "Browser-Krieg" einst Marktanteile weit jenseits von 80 Prozent, stagnierte aber technisch insbesondere mit der Version 6, die bei Web-Entwicklern einen äußerst schlechten Ruf hatte. Zur CeBIT 2011 startete Microsoft selbst die Aktion "IE 6 Countdown", um die Anwender auf den Umstieg auf eine neuere Version zu bewegen. In den jüngsten Jahren verlor der IE gegenüber Firefox und Googles Chrome an Boden.

Kostenloses Upgrade für aktuelle User

Sein neues Betriebssystem Windows 10 will Microsoft im Sommer auf den Markt bringen. Der zuständige Manager Terry Myerson nannte in einem Blog-Eintrag am Dienstag (Ortszeit) aber kein konkretes Datum. Er bekräftigte aber, dass die neue Version den Nutzern von Windows 7 und 8.1 ein Jahr lang kostenlos angeboten werde. Mit Windows 10 will Microsoft auf eine einheitliche Plattform für PCs, Smartphones und Tablets umsteigen. In den ersten Vorausversionen wird der neue Browser aber voraussichtlich noch nicht enthalten sein.

Für das Smartphone-Geschäft gab Microsoft auf der Entwicklermesse WinHEC im chinesischen Shenzen eine Partnerschaft mit Lenovo bekannt. Im Sommer werde der chinesische PC-Hersteller Smartphones mit Microsofts Windows auf den Markt bringen, schrieb Myerson. Unklar blieb, ob dabei das aktuelle Windows Phone oder das neue System Windows 10 zum Einsatz kommen soll. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigte Microsoft zuletzt Windows-Smartphones von insgesamt 35 Herstellern an.

Kampf um Smartphones-Markt

Im Geschäft mit Smartphones hatte Microsoft mit seinen Betriebssystemen bisher nur mäßigen Erfolg. Mit Abstand führt Google mit seinem Android-System den Markt an, gefolgt von Apples iOS. Marktforscher gehen jedoch davon aus, dass Microsoft mit seiner neuen Plattform bis 2018 immerhin einen Marktanteil von 5,6 Prozent erreichen könnte.

Myerson kündigte in Shenzhen auch an, dass der Smartphone-Aufsteiger Xiaomi einigen seiner Nutzer anbieten werde, Windows 10 zu testen. Xiaomi, einer der größten und am schnellsten wachsenden Smartphone-Anbieter in China, setzt bisher auf Android. Da Google-Dienste wie Gmail in China nicht verfügbar sind, arbeitet Xiaomi allerdings mit einer Android-Version ohne Zugang zu den Google-Services.

Mit dem Betriebssystem Windows 10 soll Microsoft nach eigenem Willen ein großer Sprung in eine neue Generation von Geräten gelingen. Die digitale Sprachassistentin Cortana werde ein Highlight des Systems sein, sagte Gürtler. Cortana werde weit über die Fähigkeiten der einfachen Sprachsteuerung hinausgehen. Als selbstlernendes System soll das System umfangreiche Assistenzaufgaben erledigen können und soll auch wesentlicher Bestandteil des neuen Browsers von Microsoft werden.

Facebook schafft Klarheit - Jetzt wird es ernst! (Medien)

Information

Menlo Park. Nach Kritik, dass die Regeln für unerwünschte Inhalte bei Facebook zu undurchsichtig seien, gibt das weltgrößte soziale Netzwerk nun mehr Einblick in seine Vorschriften. Zugleich sei es eine große Herausforderung, sie umzusetzen, sagte die zuständige Managerin.

Facebook informiert seine Nutzer ausführlicher darüber, welche Inhalte im weltgrößten Online-Netzwerk verboten sind und entfernt werden. In der Nacht zum Montag wurde dafür eine neue Version der sogenannten "Gemeinschaftsstandards" veröffentlicht. "Wir ändern unsere Regeln nicht, sondern wollen den Nutzern nur mehr Klarheit darüber verschaffen, wo und warum wir Grenzen ziehen", sagte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert gegenüber der "New York Times".

Statt eines einzelnen Textes mit elf Kapiteln gibt es nun eine Website mit Links zu verschiedenen Themen und mehr Beispielen als bisher. Neu sind Abschnitte über sexuelle Ausbeutung und Inhalte terroristischer Organisationen – es seien aber in allen Fällen die selben Regeln, nach denen Facebook schon vorher gehandelt habe, betonte Bickert. Ihr Team mit "Hunderten" Mitarbeitern ist dafür zuständig, untersagte Inhalte bei Facebook zu entfernen.

Ausführlicher wird nun zum Beispiel der Umgang mit Nacktheit erklärt: "Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind." Fotos von Frauen beim Stillen oder Vernarbungen nach Brustamputationen seien jedoch in jedem Fall erlaubt.

Facebook hat nahezu 1,4 Milliarden Nutzer. Die Regeln umzusetzen, sei nicht nur wegen der Dimension eine große Herausforderung, sagte Bickert, eine frühere US-Staatsanwältin. So müssten ihre Mitarbeiter mit wenig Kontext erkennen, ob ein Facebook-Eintrag zum Beispiel Mobbing oder Gewaltverherrlichung darstelle. "Selbst ein Foto aus der Schule, unter dem einfach nur "Nettes Kleid" steht, kann unter Umständen als Mobbing gemeint sein", gab sie zu bedenken.

So schwer lassen sich Profile löschen
"Ähnlich kann ein Bild, auf dem Gewalt zu sehen ist, geteilt werden, um sie zu verurteilen - oder um sie zu zelebrieren", sagte Bickert der "New York Times". Im ersten Fall würde Facebook das Foto grundsätzlich zulassen, aber unter Umständen als nur für Erwachsene empfohlen markieren. Bei terroristischen Vereinigungen gebe es hingegen keinen Spielraum:
"Auch wenn sie scheinbar harmlose Informationen wie ihre Lieblingsrestaurants teilen wollen - wir tolerieren keine Terror-Gruppen bei Facebook."

Facebook verlasse sich weitgehend darauf, dass die Nutzer selbst problematische Inhalte melden, betonte Bickert. "Nur in einigen Bereichen, vor allem, wenn es um die Sicherheit von Kindern geht, haben wir eine Software im Einsatz, die aktiv nach Inhalten sucht", sagte sie. Sie sagte aber nicht, für welche anderen Bereiche das noch gilt.

Was alle 60 Sekunden im Internet passier
"Inhalte, die Nutzer bei Facebook melden, werden grundsätzlich von Menschen geprüft", sagte Bickert. Die Entscheidungen erforderten eine menschliche Abwägung. Die Prüfer seien über die ganze Welt verteilt, es gebe Spezialisten für verschiedene Sprachen. Zugleich gebe es Grenzen dafür, was ihre Mitarbeiter sehen könnten. "Sie sollen genug Informationen haben, damit sie eine bewusste Entscheidung über Inhalte treffen können." Die Prüfer erhielten aber keinen ausufernden Zugang: "Wenn zum Beispiel ein Foto als Mobbing gemeldet wird, bekommen sie nur das Foto plus etwas Kontext dazu zu sehen."

Facebook war in der Vergangenheit immer wieder wegen Entscheidungen zu einzelnen Inhalten kritisiert worden, etwa wenn Bilder von Protesten oder Fotos von Kunstwerken mit Nacktheit entfernt wurden. Die Veröffentlichung der ausführlicheren Regeln solle das Verfahren dahinter verständlicher machen, sagte Bickert. "Es ist eine große Herausforderung, einheitliche Regeln für die ganze Welt aufzustellen."

Quelle: cc/dpa

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 28.03.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:






1. Bienvenue - Celvin Rotane
2. Tricky Tricky - Rumble
3. Somewhere we know - Lily Allen
4. Springbreak fever - P. Freaks
5. Unmissable - Gorgon City /Zak
6. Nothing is over - Sunrise Avenue
7. Viaggio al centro del mondo - 833
8. Träumer wie wir - Andrea Berg
9: Say you love me - Jessie Ware
10. Discoland - Adrima
11. We want some P - Smax
12. Dubble Dubby - Mike Newman
13. Good girls - 5 Seconds of Summer
14. Happy home - Hedegaard /Lukas
15. Stamp your feet - DJ Disco
16. Runaway 015 - Goldfinger
17. Sonnenschein - Heiko & Maiko
18. Habits - Tove Lo
19. Bambogi - Bamboo
20. Ring Ring - Lace
21. Amoi seg ma uns wieder - Andreas Gabalier
22. Symmetry - Klangkarussell
23. If I go - Ella Eyre
24. Verliebt sein - Lekker
25. Grenzenlos - Sido /Westernhagen
26. Na na hey hey 015 - Fancy
27. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
28. Arrows - Fences /Macklemore
29. Boom Boom - Millane Fernandez
30. Zeit zu gehen - Unheilig

Ist Linux-Mint das bessere Ubuntu? (Software)

Information

Man kombiniere ein stabiles Ubuntu, klassisch-ästhetische Optik, reiche Individualisierung, eine komplette Software-Ausstattung und funktionale Extras. Das ist nicht visionär, aber pragmatisch – und mit Recht erfolgreich.

Während Linux auf dem Desktop im allgemeinen Bewusstsein immer noch mehr oder weniger mit Ubuntu gleichgesetzt wird, liegen die tatsächlichen Verhältnisse längst anders: Linux Mint heißt seit drei Jahren die populärste Distribution, die inzwischen auf distrowatch.com doppelt so oft angeklickt wird wie Ubuntu. Diese Beliebtheit muss gute Gründe haben, die wir hier  zusammenfassen.

Der Desktop: konservativ und ausgereift

Cinnamon ist der Standard-Desktop von Linux Mint. Die von Cinnamonangebotenen Bedienelemente treffen den Geschmack konservativer Linux-Nutzer, die von modernen Experimenten wie Gnome 3 oder Unity (Ubuntu) nichts halten. Cinnamon ist aber gleichzeitig ein Desktop, der jedem Umsteiger von Windows XP, Vista, 7 auf Anhieb ein neues Zuhause bietet.

Das aktuelle Mint 17 macht mit Cinnamon 2.4 technisch einen großen Schritt: Version 2.4 ist jetzt eigenständig und nicht mehr von Gnome abhängig: Der neue Unterbau macht Cinnamon schlanker und schneller. 

Wichtigstes Standardelement des Desktops ist das attraktive Startmenü (mintmenu) mit den wesentlichen Shutdown-Optionen, einer Favoritenleiste und den Programmkategorien. Zudem gibt es ein globales Suchfeld, das auch Benutzerdateien berücksichtigt. Dieses zentrale und wuchtige Menü orientiert sich an den Konzepten älterer Windows-Versionen (Vista, 7) und distanziert sich deutlich von Gnome & Co. Das Menüangebot lässt sich mit Rechtsklick auf das Menü-Icon und „Einrichten -> Den Menübearbeiter öffnen“ beliebig anpassen.

Als zweites wichtiges Element gibt es eine Hauptleiste: Die bietet neben dem Menüstarter einige Programmfavoriten, zeigt als klassische Taskleiste die aktiven Programme und kann ähnlich dem Windows-Systray (aber besser erweiterbar) eine Reihe weiterer Funktionenübernehmen. Typische Standards wie das Sitzungsmenü, Netzwerk-Control, Lautstärke oder Systemzeit hat auch ein Ubuntu im Hauptpanel, aber Linux Mint macht es mit Rechtsklick auf die Leiste und „Applets zur Leiste hinzufügen“ leichter, das Panel nach eigenen Vorstellungen auszustatten.

Einziges Manko der Hauptleiste ist die fehlende Option, selbige am rechten oder linken Rand auszurichten, was auf heutigen 16:9-Displays oft die bessere Variante wäre.

Das Workspace-Konzept ist unter Linux fast überall Standard, aber keine andere Distribution hat das Umschalten zwischen virtuellen Arbeitsflächen so perfektioniert wie Linux Mint. Einen traditionellen Umschalter können Sie sich als Applet in die Hauptleiste legen („Workspace switcher“). Über dieses Applet lässt sich nicht nur jede Arbeitsfläche, sondern jeder einzelne laufende Task anspringen. Die elegantere Option ist es, eine aktive Ecke mit der „Arbeitsflächenübersicht“ zu belegen. In dieser Übersicht lassen sich Fenster per Drag & Drop von einem Desktop zum anderen verschieben.

Der Mint-Desktop ist im Gegensatz zu Ubuntu, das die Arbeitsfläche konsequent freihalten will, eine Spielwiese für Ordner, Dateien, Starter-Verknüpfungen und zusätzlichen Desklets. Das meiste lässt sich direkt nach Rechtsklick auf den Desktop über das Kontextmenü konfigurieren („Starter-Verknüpfung -> Desklet, -> Ordner, Hintergrundbild“).

Weitere Einstellungen wie die Standard-Links „Papierkorb“ oder „Netzwerk“ sowie die Funktion der aktiven Ecken sind in den Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt „Schreibtisch“ und „Aktive Ecken“ erreichbar. Das Einrasten der an den Bildschirmrand gezogenen Fenster entspricht dem AeroSnap jüngerer Windows-Versionen und lässt sich unter „Systemeinstellungen -> Fenster: Kacheln und Randumschalten“ konfigurieren.

Nimm Mint – und alles ist an Bord

Keine andere Linux-Distribution ist ab Installation so komplett ausgestattet wie Mint. Zu den üblichen Verdächtigen wie Libre Office, Firefox, Thunderbird, Gimp, dem Banshee-Player oder der Brasero-Brenn-Software kommen hier noch der VLC-Player, ein Mint-eigenes „Datensicherungswerkzeug“ (mintbackup), eine Mint-eigene „Softwareverwaltung“ mit Bewertungssystem (mintinstall), ein kleiner „Upload-Manager“ (mintupload) und ein Troubleshooting-Tool für Funknetze (mintwifi auf Kommandozeile).

Neben der sorgfältig zusammengestellten und umfassenden Software bringt Linux Mint 16 auch gleich alle Codecs mit, die zum Abspielen von DVDs sowie Audio- und Videoformaten aller Couleur notwendig sind. Wir konnten in unserer Audio- und Videosammlung (mp3, ogg, wav, wma, avi , divx, flv , m2v, mkv, mp4, mpg, wmv, vob) kein Exemplar ausmachen, das die Standard-Player von Linux Mint abgelehnt hätten. 

Wer sich über die Software-Verwaltung trotzdem das eine oder andere Spezial-Tool nachinstallieren will, nutzt standardmäßig die Paketquellen von Ubuntu und zusätzlich Mint-eigene Paketquellen ( http://packages.linuxmint.com ). Das garantiert einen riesigen Software-Fundus, den die Mint-Software-Verwaltung aktuell mit über 43 000 Paketen angibt.

Anpassungsfähig und sparsam

Der Minimalismus bei Ubuntu ist konzeptionell und zielt in Richtung Tablets und Smartphones. Desktop-Anwender greifen zunehmend zu Linux Mint, weil es mehr Optionen zur Personalisierung offeriert. Das beginnt schon mit den gegenüber Ubuntu deutlich erweiterten Möglichkeiten in den Systemeinstellungen. Angebote für frische Themen und Hintergrundbilder, ferner ein fast schon verwirrendes Arsenal von „Applets“ (für das Hauptpanel), „Desklets“ (für die Desktop-Oberfläche, Widgets) und „Erweiterungen“ (für Cinnamon insgesamt) machen Mint auch für Bastler interessant.

Bei aller Anpassungsfähigkeit verzichtet Mint auf unnötige grafische Effekte und benutzt den relativ sparsamen Window Manager Muffin. Das System nimmt sich beim Start gerade mal gut 200 MB, im laufenden Betrieb dann auch bis zu 500 MB, bleibt damit aber im Schnitt mindestens 100 MB unter den Anforderungen von Ubuntu. Es eignet sich damit auch schwächere und ältere Hardware.

Der große Nachteil: kein Upgrade

Ein Mint-Nachteil ist der kurze Unterstützungszeitraum, der dem der jeweiligen Ubuntu-Basis folgt und daher oft nur ein gutes halbes Jahr beträgt. Dies wäre kein Problem, wenn Mint eine komfortable Upgrade-Funktion im Programm hätte. Aber anders als Ubuntu kann der Mint-Installer ein älteres Mint nicht einfach aktualisieren. Folglich ist mit neuen Versionen auch eine komplette Neuinstallation fällig. Immerhin gibt es Hilfsmittel, Daten und Software schnell wieder zu restaurieren. 

Das Mint 17 ist eine LTS-Version mit Langzeitsupport (fünf Jahre). Dies ist die beste Wahl für Mint-Nutzer, die häufige Neuinstallationen vermeiden wollen.

Website: www.linuxmint.com 

Ronnys Frühlings-Osterrezepte, echt lecker ! (Rezepte)

Tipps

Ronnys Frühlings-Osterrezepte, echt lecker ! :


Hefeteighäschen ala Ronny :
500g Mehl, 1 Germwürfel, Salz, 50g Zucker, 75g Butter, 1/4 l Milch, 1 Eiweiß, 1 Eidotter, 1 TL Obers, 14 Mandeln, Rosinen, Mehl & Salz mischen, Germ zerbröseln,1 EL Zucker mit Wasser flüssig rühren, Zucker zu Mehl, Germ zugießen, Butter schmelzen, Milch. Nun alles zum Mehl dazu geben, verkneten, 15  Minuten gehen lassen, nochmals kneten, 15 Minuten wieder gehen lassen.

Zu langer Rolle formen, in 7 Stücke schneiden, je 1/3 abschneiden, aus großen Stücken 15cm Rollen formen, leicht gebogen auf Backblech legen, kleine Stücke zu Schwanz, Kopf mit Ohren formen, mit Eiweiß bestreichen, zusammensetzen, mit Dotterobers bestreichen, verziehren,
bei 200 Grad 15 Minuten backen, nach belieben verziehren


Eierwürstel ala Ronny :
2 Semmeln, 1/8 l Milch, 6 Eier, 1/8 Butter, Salz, Pfeffer, Petersilie, 2 Eier, 1/4 Rahm, fertig gebackene Palatschinken,
Semmeln in Milch einweichen, mit Gabel fein zerdrücken, 6 Eier hart kochen, klein hacken, Butter, Salz, Pfeffer, Petersilie dazu, aus 2 Eiern Abtrieb erstellen, gehackte Eier einrühren, 
Masse auf fertige Palatschinken streichen, einrollen, in Mitte durchschneiden, 
in gefettete Auflaufform legen, mit Rahm übergießen, 
im Rohr bei 140 Grad 10 Minuten backen, dazu grünen Salat servieren


Frühlingskräuteraufstrich ala Ronny :
200g Frühlingskräuter, mit 1l  kochendem Wasser überbrühen, mit kaltem Wasser abschrecken,
Kräuter fein hacken
150g Topfen, 100g Landfrisch Streichgenuß, Salz, Pfeffer, Estragon Senf,
Streichbenuß mit Topfen schaumig rühren, würzen, Kräuter untermengen


zum Abschluß Ronnys Golden Dream Nonalkoholic Cocktail :
1/2 Banane in Scheiben schneiden, 1 Liter Zuckersirup anrühren (Waaser mit Kristallzucker aufkochen),
5 Kugeln Vanilleeis, 4cl Obers, 1/4l Milch, 
Alles im Mixer mischen, Eiswürfel in Cocktailgläser geben, Cocktail darübergießen, mit Erdbeerstückchen garnieren


Ronny & das Netzfunkteam wünschen ein gutes Gelingen und ein genußreiches Osterfest !

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Windows 10 für Android-Geräte (Handywelt)

Information
Microsoft geht neue Wege. Windows 10 soll auf Geräten vom kleinen Smartphones mit nur drei Zoll bis hin zum großen Desktop-PC laufen.
 
Microsoft will Windows 10  nicht nur für PCs und Tablets, sondern auch für Smartphones anbieten. Für alle diese Bereiche gelten bestimmte Systemvoraussetzungen, zu denen sich das Unternehmen auf der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) nun genauer geäußert hat. So wird Windows 10 für Smartphones Geräte mit einer Bildschirmgröße von drei bis 7,99 Zoll unterstützen. Die Auflösung des Displays muss mindestens 800 x 480 Pixel betragen, während das Maximum 2.560 x 2.048 beträgt. Während die kleinen Smartphones mindestens 512 MByte Speicherplatz bieten müssen, erwartet Microsoft bei den größten Versionen mindestens 4 GByte.
Ein klarer Angriff auf Google dürfte der Plan von Microsoft sein, Windows 10 auch für Android-Smartphones anzubieten. Aktuell laufen Tests mit dem Xiaomi Mi 4 mit Unterstützung des chinesischen Herstellers. Auf der WinHEC wurde aber auch schon ein entsprechendes Smartphone von ZTE gesichtet. Angeblich will Microsoft ein Windows-10-Image für viele Android-Geräte anbieten, das einfach aufgespielt werden kann und auch Dual-Boot unterstützt. Eine Bestätigung dafür gibt es allerdings noch nicht.
 
Bei Tablets und Desktop-PCs unterscheidet Microsoft auch erstmals zwischen einer »Professional«- und einer »Consumer«-Version von Windows 10. Tablet mit Windows 10 Professional müssen ein Display mit mindestens 7 Zoll besitzen, bei Consumer-Version sind es mindestens 8 Zoll. Bei Desktop-Rechnern hat Microsoft die geforderte minimale Auflösung im Vergleich zu Windows 8.1 sogar gesenkt. Statt 1.024 x 768 Pixel sind nun nur noch 800 x 600 Pixel notwendig. Ansonsten hat sich zumindest bislang nichts an den Anforderungen geändert. 32-Bit-Rechner brauchen 1 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz und bei 64-Bit-Systemen sind 2 GByte RAM und 32 GByte notwendig.
Quelle User: Eskin

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