Interessantes aus Technik, Gesundheit & Co

Themen aus vielen Bereichen

flag-german flag-german_du

Die Themen als Blog

  • Windows 10 Upgrade weiterhin kostenlos - so geht´s (hier)

Artikel Übersicht


Windows 10 TP für Phones: Testversion mit Spartan-Browser erschienen (Handywelt)

Information

Microsoft hat vor kurzem eine neue Testversion von Windows 10 für Smartphones veröffentlicht. Diese Windows10 TP Build 10051 for Phone verfügt ales erste mobile Windows-10-Version über den neuen Browser Spartan. Build 10051 ist die zweite Preview der mobilen Windows-10-Version, die Microsoft an Tester gibt. Für Anwender, die Windows 10 TP auf Desktop-Rechnern ausprobieren wollen, ist bereits Ende März eine Testversion mit dem Spartan-Browser erschienen. 

In dieser Testversion gibt es neben dem neuen Spartan auch noch den IE 11. In der finalen Version von Windows 10 für Phones soll Spartan aber der einzige Browser von Microsoft sein. Anders bei der Desktop-Version von Windows 10, bei der Microsoft aus Gründen der Abwärtskompatibilität den Internet Explorer auch weiterhin neben Spartan anbieten will.

Ebenfalls neu sollen die Apps für Mail, Kalender, Telefonie, Karten und Messaging sein, wie Tester berichten.

Die neue Build soll laut Microsoft auf fast allen Lumia-Smartphones lauffähig sein. Die Liste der unterstützen Smartphones (für den US-Markt) sieht derzeit folgendermaßen aus:

  • Lumia 1020
  • Lumia 1320
  • Lumia 1520
  • Lumia 520
  • Lumia 525
  • Lumia 526
  • Lumia 530
  • Lumia 530 Dual Sim
  • Lumia 535
  • Lumia 620
  • Lumia 625
  • Lumia 630
  • Lumia 630 Dual Sim
  • Lumia 635
  • Lumia 636
  • Lumia 638
  • Lumia 720
  • Lumia 730
  • Lumia 730 Dual SIM
  • Lumia 735
  • Lumia 810
  • Lumia 820
  • Lumia 822
  • Lumia 830
  • Lumia 920
  • Lumia 925
  • Lumia 928
  • Microsoft Lumia 430
  • Microsoft Lumia 435
  • Microsoft Lumia 435 Dual SIM
  • Microsoft Lumia 435 Dual SIM DTV
  • Microsoft Lumia 532
  • Microsoft Lumia 532 Dual SIM
  • Microsoft Lumia 640 Dual SIM
  • Microsoft Lumia 535 Dual SIM

Wie immer bei einer Testversion treten aber gelegentlich noch Probleme auf, über die Microsoft auf dieser Seite informiert. Der Microsoft-Manager Gabe Aul erklärte zudem noch, dass die finale Version von Windows 10 Mobile auch kleine ARM- und Intel-basierte Tablets unterstützen würde, die dann neu auf den Markt kommen würden. Keine Unterstützung soll es dagegen für Altgeräte aus dieser Geräteklasse geben.

Quelle: PC-Welt / Eskin

 

Hardware PRO: Zu beachten beim Tausch einer Grafikkarte (Technikwelt)

Information

Die Grafikkarte ist ein weiterer wichtiger Leistungsfaktor. Besonders bemerkbar macht sich dies bei aktuellen Spielen oder auch beim Schnitt von HD-Filmmaterial. 

 

Das Anforderungsspektrum an eine Grafikkarte ist sehr breit: Die Nutzer von Office und Internet können ihre Arbeit selbst an einem hochauflösenden Monitor mit einer Standardgrafikkarte für deutlich unter 100 Euro verrichten. Für ein aktuelles Spiel mit realistischer Grafik in Echtzeit sind mindestens 2 GB Hauptspeicher und ein Prozessor mit 800 MHz notwendig. Grafikkarten mit diesen Leistungswerten erzeugen dann auch problemlos eine Auflösung von 4K mit einer entsprechenden Farbtiefe. Für eine solche Grafikkarte liegen die Preise in der Regel noch unter 200 Euro.

Voraussetzungen überprüfen

Bevor Sie sich an die Auswahl einer Grafikkarte machen, sollten Sie zunächst einige Rahmenfaktoren betrachten, sowohl was die Leistung Ihrer CPU als auch den vorhandenen Platz in Ihrem Gehäuse betrifft.


Eine Grafikkarte sollte immer zu den restlichen Komponenten des PCs passen. Ist sie zu überdimensioniert, kann die vorhandene Leistung nicht umgesetzt werden und Sie haben zu viel Geld ausgegeben. So macht es keinen Sinn beispielsweise viel Geld in einen i7-Prozessor zu investieren und den Rechner nur mit einer 100-Euro-Grafikkarte zu bestücken. Genauso wenig liefert die Kombination aus einer Highend-Grafikkarte und einem i3 das optimale Ergebnis. Auf der Website von Passmark finden Sie eine sehr umfangreiche Übersicht von Testergebnissen – sowohl von CPUs als auch von GPUs . Dort können Sie zum Beispiel auch nach Grafikkarten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

 

Es gibt zudem eine Reihe von baulichen Faktoren, die Sie bei der Auswahl Ihrer neuen Grafikkarte beachten sollten. Gerade bei kleinen Gehäusen passt nicht jede Karte in jeden Slot. Oftmals ist ein Kühler oder ein anderes Bauelement im Weg, wenn es sich um lange oder breite Karten handelt, die über mehrere Slots gehen. Messen Sie deswegen sorgfältig den zur Verfügung stehenden Platz aus und berücksichtigen Sie dies ebenfalls bei Ihrer Auswahl. Darüber hinaus sind der Stromanschluss sowie der Strombedarf einer Grafikkarte wichtige Faktoren. Aktuelle Grafikkarten sind entweder mit einem sechsoder einem achtpoligen Stromanschluss ausgestattet. Eine Highend-Karte kann schnell einmal 200 Watt und mehr benötigen. Prüfen Sie deswegen, ob Ihr Netzteil genügend Strom für alle verwendeten Komponenten zur Verfügung stellt.

Als Letztes sollten Sie außerdem noch die vorhandenen Schnittstellen auf Ihrem Mainboard überprüfen. Aktuelle Grafikkarten setzen eine PCI-Express-Schnittstelle voraus. Diese ist bereits seit Jahren gängiger Standard. Sollten Sie noch ein älteres Mainboard besitzen, steht in der Regel lediglich ein PCI-Slot zur Verfügung. In diesem Fall sollten Sie den kompletten Austausch von Mainboard, CPU und Grafikkarte in Betracht ziehen.

Anforderungen an die Grafikkarte

Zentrale Eigenschaften einer Grafikkarte sind die Leistung des Prozessors sowie die Größe und die Eigenschaften des Speichers. Bei der GPU, dem Prozessor der Grafikkarte, gibt es aktuell drei große Hersteller: Intel, AMD und Nvidia. Der mit Abstand größte Produzent ist Intel mit einem Marktanteil von über 60 Prozent. Oftmals finden Sie die Intel-GPU integriert in eine Intel-CPU.

Intel-GPUs sind eher selten auf aktuellen Grafikkarten. Diesen Bereich teilen sich die Hersteller AMD und Nvidia untereinander auf. Die beiden liefern sich immer wieder ein Kopf-an- Kopf-Rennen um die Plätze 2 und 3. Laut Angaben von John Peddie Research liegen im dritten Quartal 2014 AMD und Nvidia gleichauf.

Es gibt weder in Bezug auf die Leistung noch die Eigenschaften der Grafikkarten großartige Ausschläge in die eine oder die andere Richtung. Aus diesem Grund erhalten Sie auch bei aktuellen Spielen stets eine Mindestanforderung sowohl für eine Grafikkarte aus der AMD als auch aus der Nvidia-Welt.

Der Speicher auf den Grafikkarten nimmt immer weiter zu. Bei aktuellen Einsteigerkarten im Preissegment bis 150 Euro sind 2 GB als Speicher inzwischen Standard. Im Highend-Segment finden Sie 4 GB und mehr.

Custom Layout und Referenzdesign

Nicht unerheblich bei der Auswahl der Grafikkarte ist aufgrund der Anzahl der Lüfter auch die Geräuschentwicklung. Bei unserer Schwesterzeitschrift GameStar ist dieses Kriterium seit Längerem fester Bestandteil der Tests. Ein wesentlicher Faktor für die Geräuschentwicklung ist die Bauform der Karte. Diese ist beim Referenzdesign der Hersteller normalerweise höher als beim Custom Design der Partner von AMD und Nvidia, die wesentlich stärker auf dieses Kriterium achten.

Dies verteuert zwar die Karte in der Regel ein wenig, dafür erhalten Sie allerdings deutlich leisere Lüfter und damit am Ende ebenfalls einen leiseren Rechner.

Der richtige Anschluss

Aktuelle Grafikkarten besitzen heute zumeist mehrere Anschlüsse. Bei einigen Einsteiger-Grafikkarten gibt es noch immer den klassischen VGA-Anschluss. Bei diesem wird das Bildsignal immer noch analog übertragen, was deswegen zu einem viel schlechteren Ergebnis führt. Daher haben die meisten Karten ab dem mittleren Preissegment diesen Anschluss auch nicht mehr im Angebot.

Zum Standard gehören aktuell meistens sowohl ein DVI- als auch ein HDMI-Anschluss. Die Datenübertragung mit DVI erfolgt rein digital. Die Bilder erscheinen damit ohne Qualitätsverlust auf Ihrem Monitor.

Bei HDMI oder auch HDMI Mini können Ton und Bild mit einem Kabel übertragen werden. Dazu haben viele aktuelle Grafikkarten heute zusätzlich einen Soundchip integriert, der für die Tonausgabe sorgt. Dies funktioniert in der Regel ohne Probleme, liefert allerdings nicht die gleiche Klangqualität wie eine dezidierte Soundkarte. Durch die digitale Übertragung der Signale sind HDMI und DVI vom Ausgabeergebnis her vergleichbar. Verwenden Sie jedoch beispielsweise einen AV-Receiver an Ihrem Fernsehgerät, dann wäre das ein klarer Pluspunkt für einen HDMI-Anschluss.

Einbau der Grafikkarte

Der Einbau der Grafikkarte gestaltet sich recht einfach, sofern genügend Platz in Ihrem Gehäuse ist und Sie die Abmessungen der neuen Hardware im Vorfeld berücksichtigt haben. Alle aktuellen Grafikkarten sind mit einem PCI-Express-Anschluss ausgestattet. Trennen Sie zum Einbau der Karte Ihren PC vom Strom, bauen Sie daraufhin das alte Modell aus und danach das neue ein. Schieben Sie die Karte senkrecht in den passenden Slot und drücken Sie leicht, bis die Karte einrastet.

Schließen Sie im nächsten Schritt die Stromversorgung an die Grafikkarte an, versorgen Sie Ihren Rechner dann wieder mit Strom und starten Sie ihn neu.

Aktuelle Treiber

Bei den Grafikkarten liegt in der Regel eine CD oder DVD mit Treibern bei. Die Installationsprogramme bieten oftmals eine automatische Update-Funktion und suchen nach der aktuellsten Treiberversion im Internet. Falls dies bei Ihrem Gerät nicht der Fall ist, lohnt eine manuelle Suche auf der Website des Herstellers. Alternativ hierzu können Sie mithilfe von Programmen wie beispielsweise Drivebooster oder Slimdrivers automatisiert nach den aktuellen Treibern suchen lassen.

Empfehlung

Betrachten Sie eine Grafikkarte nicht losgelöst von der CPU. Wenn Sie sich an das Aufrüsten Ihres Rechners machen, behalten Sie immer beide Komponenten im Blick und versuchen Sie, die beste Kombination für Ihr vorhandenes Budget zu finden.

Quelle User Eskin

 

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 04.04.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche vom 4.4.015 :

 

 


1. Springbreak fever - P.Freaks
2. Träumer wie wir - Andrea Berg
3. Stamp your feet - DJ Disco
4. I`m ready - Ajr
5. Bienvenue - Celvin Rotane
6. Dubble Dubby - Mike Newman
7. Runaway 015 - Goldfinger
8. Cut the music - Greatest DJ
9. Tricky Tricky - Rumble
10. Bambogi - Bamboo
11. Verliebt sein - Lekker
12. Let it be love - Fernando
13. Somewhere we know - Lily Allen
14. Boom Boom - Millane Fernandez
15. Say you love me - Jessie Ware
16. Call it at sunrise - Craig Ratty
17. Unmissable - Gorgon City /Zak
18. Good girls - 5 Seconds of summer
19. Habits - Tove Lo
20. Dance the Jamba - Le 200
21. Viaggio al centro del mondo - 883
22. Sonnenschein - Heiko & Maiko
23. Na na hey hey 015 - Fancy
24. Sex in the club - Flashrider
25. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
26. Symmetry - Klangkarussell
27. Ring Ring - Lace
28. Come together - DJ Rob
29. Happy home - Hedegaard /Lukas
30. Discoland - Adrima

Gefahr Smartphones & Co: Vorsicht bei Apps (Handywelt)

Information

Vorsicht bei Apps - Gefahr am Start - Sicher ist Sicher

Security-Spezialisten warnen vor unverschlüsselter Weitergabe persönlicher Daten.

Bei den Nutzern von Smartphones und Tablets liegen mobile Apps weiterhin hoch im Kurs. Doch der Großteil der Betroffenen ist sich nicht wirklich darüber im Klaren, welchem Sicherheitsrisiko man sich dabei aussetzt. Die deutschen Security-Spezialisten von mediaTest digital und TÜViT haben aktuell beliebte Apps ihres Landes genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Alle Testkandidaten weisen drastische Sicherheitslücken auf und übertragen etwa persönliche Daten - darunter Name, Adresse, Passwort, Standort oder Geräte-ID - vollkommen unverschlüsselt.

"Mobile Apps sind ständige Begleiter für Nutzer von Smartphones und Tablets", stellt mediaTest digital fest. Ihr volles Potenzial würden die kleinen mobilen Programme in der Regel aber erst mit den verwendeten Nutzerdaten entfalten. "Sind diese nicht ausreichend geschützt, können sie von Hackern und Datensammlern abgefangen werden. Oft sind davon sogar die populärsten Apps in den Stores betroffen", so die Warnung der Security-Experten.

Drei Testkandidaten

Im deutschen Testlabor von mediaTest digital werden täglich Apps für alle gängigen Betriebssysteme auf Datensicherheit und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes geprüft. Diesmal waren die drei Apps "DFB" (iOS), "wetter.de" (Android) und "Weight Watchers" (Android) an der Reihe. Alle Testkandidaten wurden dabei zwar als "hilfreich" und "nützlich", aber auch als "sicherheitstechnisch äußerst problematisch" eingestuft.

Bei der DFB-App werden Passwort, Benutzername, Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse unverschlüsselt an den App-Anbieter übertragen. "Diese Sicherheitslücke ist leider kein Einzelfall", so die Experten. Auch die wetter-Applikation hat es in sich: Hier werden sowohl exakte Standortdaten als auch die eindeutige Gerätekennung IMEI ohne Verschlüsselung an ein Werbe- und Analytics-Netzwerk übermittelt. Das gleiche Bild zeigte sich auch bei der Weight-Watchers-App, die ebenfalls einfach die Android-Geräte-ID preisgibt.

Daher aufpassen was man sich auf sein Gerät installiert, auf Bewertungen und Herkunft achten.

Windows 10 kommt im Sommer (Software)

Information

Windows 10 kommt im Sommer - Der Browser bekommt neuen Namen.

Microsoft will sein neues Windows 10 im Sommer auf den Markt bringen. Auch dem neuen Web-Browser verpasst das Unternehmen dafür einen neuen Namen - und wagt nach 20 Jahren einen Neuanfang. Der viel gescholtene Internet Explorer soll aber nicht komplett verschwinden.

Mit Windows 10 wird bei Microsoft eine Ära im Web zu Ende gehen: Nach 20 Jahren wird der Standard-Webbrowser des Systems voraussichtlich nicht mehr "Internet Explorer" heißen. Derzeit entwickelt Microsoft einen neuen Browser unter dem Namen "Project Spartan". Dieser werde zahlreiche neue Funktionen haben und deshalb auch einen neuen Namen bekommen, bestätigte Microsoft-Manager Oliver Gürtler der dpa. Den Internet Explorer (IE) werde es aber trotzdem weiterhin geben. Er werde in einigen Windows-Versionen für Unternehmenskunden integriert sein.

"Wir müssen das Ding benennen"

Zuvor hatte das Technologie-Blog "The Verge" Microsofts Marketing-Chef Chris Capossela zitiert, demzufolge Microsoft nach einem neuen Namen für den Browser sucht. "Wir müssen das Ding benennen", sagte Capossela.

Mit dem Internet Explorer hatte Microsoft nach dem Sieg über Netscape im "Browser-Krieg" einst Marktanteile weit jenseits von 80 Prozent, stagnierte aber technisch insbesondere mit der Version 6, die bei Web-Entwicklern einen äußerst schlechten Ruf hatte. Zur CeBIT 2011 startete Microsoft selbst die Aktion "IE 6 Countdown", um die Anwender auf den Umstieg auf eine neuere Version zu bewegen. In den jüngsten Jahren verlor der IE gegenüber Firefox und Googles Chrome an Boden.

Kostenloses Upgrade für aktuelle User

Sein neues Betriebssystem Windows 10 will Microsoft im Sommer auf den Markt bringen. Der zuständige Manager Terry Myerson nannte in einem Blog-Eintrag am Dienstag (Ortszeit) aber kein konkretes Datum. Er bekräftigte aber, dass die neue Version den Nutzern von Windows 7 und 8.1 ein Jahr lang kostenlos angeboten werde. Mit Windows 10 will Microsoft auf eine einheitliche Plattform für PCs, Smartphones und Tablets umsteigen. In den ersten Vorausversionen wird der neue Browser aber voraussichtlich noch nicht enthalten sein.

Für das Smartphone-Geschäft gab Microsoft auf der Entwicklermesse WinHEC im chinesischen Shenzen eine Partnerschaft mit Lenovo bekannt. Im Sommer werde der chinesische PC-Hersteller Smartphones mit Microsofts Windows auf den Markt bringen, schrieb Myerson. Unklar blieb, ob dabei das aktuelle Windows Phone oder das neue System Windows 10 zum Einsatz kommen soll. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigte Microsoft zuletzt Windows-Smartphones von insgesamt 35 Herstellern an.

Kampf um Smartphones-Markt

Im Geschäft mit Smartphones hatte Microsoft mit seinen Betriebssystemen bisher nur mäßigen Erfolg. Mit Abstand führt Google mit seinem Android-System den Markt an, gefolgt von Apples iOS. Marktforscher gehen jedoch davon aus, dass Microsoft mit seiner neuen Plattform bis 2018 immerhin einen Marktanteil von 5,6 Prozent erreichen könnte.

Myerson kündigte in Shenzhen auch an, dass der Smartphone-Aufsteiger Xiaomi einigen seiner Nutzer anbieten werde, Windows 10 zu testen. Xiaomi, einer der größten und am schnellsten wachsenden Smartphone-Anbieter in China, setzt bisher auf Android. Da Google-Dienste wie Gmail in China nicht verfügbar sind, arbeitet Xiaomi allerdings mit einer Android-Version ohne Zugang zu den Google-Services.

Mit dem Betriebssystem Windows 10 soll Microsoft nach eigenem Willen ein großer Sprung in eine neue Generation von Geräten gelingen. Die digitale Sprachassistentin Cortana werde ein Highlight des Systems sein, sagte Gürtler. Cortana werde weit über die Fähigkeiten der einfachen Sprachsteuerung hinausgehen. Als selbstlernendes System soll das System umfangreiche Assistenzaufgaben erledigen können und soll auch wesentlicher Bestandteil des neuen Browsers von Microsoft werden.

Facebook schafft Klarheit - Jetzt wird es ernst! (Medien)

Information

Menlo Park. Nach Kritik, dass die Regeln für unerwünschte Inhalte bei Facebook zu undurchsichtig seien, gibt das weltgrößte soziale Netzwerk nun mehr Einblick in seine Vorschriften. Zugleich sei es eine große Herausforderung, sie umzusetzen, sagte die zuständige Managerin.

Facebook informiert seine Nutzer ausführlicher darüber, welche Inhalte im weltgrößten Online-Netzwerk verboten sind und entfernt werden. In der Nacht zum Montag wurde dafür eine neue Version der sogenannten "Gemeinschaftsstandards" veröffentlicht. "Wir ändern unsere Regeln nicht, sondern wollen den Nutzern nur mehr Klarheit darüber verschaffen, wo und warum wir Grenzen ziehen", sagte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert gegenüber der "New York Times".

Statt eines einzelnen Textes mit elf Kapiteln gibt es nun eine Website mit Links zu verschiedenen Themen und mehr Beispielen als bisher. Neu sind Abschnitte über sexuelle Ausbeutung und Inhalte terroristischer Organisationen – es seien aber in allen Fällen die selben Regeln, nach denen Facebook schon vorher gehandelt habe, betonte Bickert. Ihr Team mit "Hunderten" Mitarbeitern ist dafür zuständig, untersagte Inhalte bei Facebook zu entfernen.

Ausführlicher wird nun zum Beispiel der Umgang mit Nacktheit erklärt: "Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind." Fotos von Frauen beim Stillen oder Vernarbungen nach Brustamputationen seien jedoch in jedem Fall erlaubt.

Facebook hat nahezu 1,4 Milliarden Nutzer. Die Regeln umzusetzen, sei nicht nur wegen der Dimension eine große Herausforderung, sagte Bickert, eine frühere US-Staatsanwältin. So müssten ihre Mitarbeiter mit wenig Kontext erkennen, ob ein Facebook-Eintrag zum Beispiel Mobbing oder Gewaltverherrlichung darstelle. "Selbst ein Foto aus der Schule, unter dem einfach nur "Nettes Kleid" steht, kann unter Umständen als Mobbing gemeint sein", gab sie zu bedenken.

So schwer lassen sich Profile löschen
"Ähnlich kann ein Bild, auf dem Gewalt zu sehen ist, geteilt werden, um sie zu verurteilen - oder um sie zu zelebrieren", sagte Bickert der "New York Times". Im ersten Fall würde Facebook das Foto grundsätzlich zulassen, aber unter Umständen als nur für Erwachsene empfohlen markieren. Bei terroristischen Vereinigungen gebe es hingegen keinen Spielraum:
"Auch wenn sie scheinbar harmlose Informationen wie ihre Lieblingsrestaurants teilen wollen - wir tolerieren keine Terror-Gruppen bei Facebook."

Facebook verlasse sich weitgehend darauf, dass die Nutzer selbst problematische Inhalte melden, betonte Bickert. "Nur in einigen Bereichen, vor allem, wenn es um die Sicherheit von Kindern geht, haben wir eine Software im Einsatz, die aktiv nach Inhalten sucht", sagte sie. Sie sagte aber nicht, für welche anderen Bereiche das noch gilt.

Was alle 60 Sekunden im Internet passier
"Inhalte, die Nutzer bei Facebook melden, werden grundsätzlich von Menschen geprüft", sagte Bickert. Die Entscheidungen erforderten eine menschliche Abwägung. Die Prüfer seien über die ganze Welt verteilt, es gebe Spezialisten für verschiedene Sprachen. Zugleich gebe es Grenzen dafür, was ihre Mitarbeiter sehen könnten. "Sie sollen genug Informationen haben, damit sie eine bewusste Entscheidung über Inhalte treffen können." Die Prüfer erhielten aber keinen ausufernden Zugang: "Wenn zum Beispiel ein Foto als Mobbing gemeldet wird, bekommen sie nur das Foto plus etwas Kontext dazu zu sehen."

Facebook war in der Vergangenheit immer wieder wegen Entscheidungen zu einzelnen Inhalten kritisiert worden, etwa wenn Bilder von Protesten oder Fotos von Kunstwerken mit Nacktheit entfernt wurden. Die Veröffentlichung der ausführlicheren Regeln solle das Verfahren dahinter verständlicher machen, sagte Bickert. "Es ist eine große Herausforderung, einheitliche Regeln für die ganze Welt aufzustellen."

Quelle: cc/dpa

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 28.03.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:






1. Bienvenue - Celvin Rotane
2. Tricky Tricky - Rumble
3. Somewhere we know - Lily Allen
4. Springbreak fever - P. Freaks
5. Unmissable - Gorgon City /Zak
6. Nothing is over - Sunrise Avenue
7. Viaggio al centro del mondo - 833
8. Träumer wie wir - Andrea Berg
9: Say you love me - Jessie Ware
10. Discoland - Adrima
11. We want some P - Smax
12. Dubble Dubby - Mike Newman
13. Good girls - 5 Seconds of Summer
14. Happy home - Hedegaard /Lukas
15. Stamp your feet - DJ Disco
16. Runaway 015 - Goldfinger
17. Sonnenschein - Heiko & Maiko
18. Habits - Tove Lo
19. Bambogi - Bamboo
20. Ring Ring - Lace
21. Amoi seg ma uns wieder - Andreas Gabalier
22. Symmetry - Klangkarussell
23. If I go - Ella Eyre
24. Verliebt sein - Lekker
25. Grenzenlos - Sido /Westernhagen
26. Na na hey hey 015 - Fancy
27. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
28. Arrows - Fences /Macklemore
29. Boom Boom - Millane Fernandez
30. Zeit zu gehen - Unheilig

Ist Linux-Mint das bessere Ubuntu? (Software)

Information

Man kombiniere ein stabiles Ubuntu, klassisch-ästhetische Optik, reiche Individualisierung, eine komplette Software-Ausstattung und funktionale Extras. Das ist nicht visionär, aber pragmatisch – und mit Recht erfolgreich.

Während Linux auf dem Desktop im allgemeinen Bewusstsein immer noch mehr oder weniger mit Ubuntu gleichgesetzt wird, liegen die tatsächlichen Verhältnisse längst anders: Linux Mint heißt seit drei Jahren die populärste Distribution, die inzwischen auf distrowatch.com doppelt so oft angeklickt wird wie Ubuntu. Diese Beliebtheit muss gute Gründe haben, die wir hier  zusammenfassen.

Der Desktop: konservativ und ausgereift

Cinnamon ist der Standard-Desktop von Linux Mint. Die von Cinnamonangebotenen Bedienelemente treffen den Geschmack konservativer Linux-Nutzer, die von modernen Experimenten wie Gnome 3 oder Unity (Ubuntu) nichts halten. Cinnamon ist aber gleichzeitig ein Desktop, der jedem Umsteiger von Windows XP, Vista, 7 auf Anhieb ein neues Zuhause bietet.

Das aktuelle Mint 17 macht mit Cinnamon 2.4 technisch einen großen Schritt: Version 2.4 ist jetzt eigenständig und nicht mehr von Gnome abhängig: Der neue Unterbau macht Cinnamon schlanker und schneller. 

Wichtigstes Standardelement des Desktops ist das attraktive Startmenü (mintmenu) mit den wesentlichen Shutdown-Optionen, einer Favoritenleiste und den Programmkategorien. Zudem gibt es ein globales Suchfeld, das auch Benutzerdateien berücksichtigt. Dieses zentrale und wuchtige Menü orientiert sich an den Konzepten älterer Windows-Versionen (Vista, 7) und distanziert sich deutlich von Gnome & Co. Das Menüangebot lässt sich mit Rechtsklick auf das Menü-Icon und „Einrichten -> Den Menübearbeiter öffnen“ beliebig anpassen.

Als zweites wichtiges Element gibt es eine Hauptleiste: Die bietet neben dem Menüstarter einige Programmfavoriten, zeigt als klassische Taskleiste die aktiven Programme und kann ähnlich dem Windows-Systray (aber besser erweiterbar) eine Reihe weiterer Funktionenübernehmen. Typische Standards wie das Sitzungsmenü, Netzwerk-Control, Lautstärke oder Systemzeit hat auch ein Ubuntu im Hauptpanel, aber Linux Mint macht es mit Rechtsklick auf die Leiste und „Applets zur Leiste hinzufügen“ leichter, das Panel nach eigenen Vorstellungen auszustatten.

Einziges Manko der Hauptleiste ist die fehlende Option, selbige am rechten oder linken Rand auszurichten, was auf heutigen 16:9-Displays oft die bessere Variante wäre.

Das Workspace-Konzept ist unter Linux fast überall Standard, aber keine andere Distribution hat das Umschalten zwischen virtuellen Arbeitsflächen so perfektioniert wie Linux Mint. Einen traditionellen Umschalter können Sie sich als Applet in die Hauptleiste legen („Workspace switcher“). Über dieses Applet lässt sich nicht nur jede Arbeitsfläche, sondern jeder einzelne laufende Task anspringen. Die elegantere Option ist es, eine aktive Ecke mit der „Arbeitsflächenübersicht“ zu belegen. In dieser Übersicht lassen sich Fenster per Drag & Drop von einem Desktop zum anderen verschieben.

Der Mint-Desktop ist im Gegensatz zu Ubuntu, das die Arbeitsfläche konsequent freihalten will, eine Spielwiese für Ordner, Dateien, Starter-Verknüpfungen und zusätzlichen Desklets. Das meiste lässt sich direkt nach Rechtsklick auf den Desktop über das Kontextmenü konfigurieren („Starter-Verknüpfung -> Desklet, -> Ordner, Hintergrundbild“).

Weitere Einstellungen wie die Standard-Links „Papierkorb“ oder „Netzwerk“ sowie die Funktion der aktiven Ecken sind in den Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt „Schreibtisch“ und „Aktive Ecken“ erreichbar. Das Einrasten der an den Bildschirmrand gezogenen Fenster entspricht dem AeroSnap jüngerer Windows-Versionen und lässt sich unter „Systemeinstellungen -> Fenster: Kacheln und Randumschalten“ konfigurieren.

Nimm Mint – und alles ist an Bord

Keine andere Linux-Distribution ist ab Installation so komplett ausgestattet wie Mint. Zu den üblichen Verdächtigen wie Libre Office, Firefox, Thunderbird, Gimp, dem Banshee-Player oder der Brasero-Brenn-Software kommen hier noch der VLC-Player, ein Mint-eigenes „Datensicherungswerkzeug“ (mintbackup), eine Mint-eigene „Softwareverwaltung“ mit Bewertungssystem (mintinstall), ein kleiner „Upload-Manager“ (mintupload) und ein Troubleshooting-Tool für Funknetze (mintwifi auf Kommandozeile).

Neben der sorgfältig zusammengestellten und umfassenden Software bringt Linux Mint 16 auch gleich alle Codecs mit, die zum Abspielen von DVDs sowie Audio- und Videoformaten aller Couleur notwendig sind. Wir konnten in unserer Audio- und Videosammlung (mp3, ogg, wav, wma, avi , divx, flv , m2v, mkv, mp4, mpg, wmv, vob) kein Exemplar ausmachen, das die Standard-Player von Linux Mint abgelehnt hätten. 

Wer sich über die Software-Verwaltung trotzdem das eine oder andere Spezial-Tool nachinstallieren will, nutzt standardmäßig die Paketquellen von Ubuntu und zusätzlich Mint-eigene Paketquellen ( http://packages.linuxmint.com ). Das garantiert einen riesigen Software-Fundus, den die Mint-Software-Verwaltung aktuell mit über 43 000 Paketen angibt.

Anpassungsfähig und sparsam

Der Minimalismus bei Ubuntu ist konzeptionell und zielt in Richtung Tablets und Smartphones. Desktop-Anwender greifen zunehmend zu Linux Mint, weil es mehr Optionen zur Personalisierung offeriert. Das beginnt schon mit den gegenüber Ubuntu deutlich erweiterten Möglichkeiten in den Systemeinstellungen. Angebote für frische Themen und Hintergrundbilder, ferner ein fast schon verwirrendes Arsenal von „Applets“ (für das Hauptpanel), „Desklets“ (für die Desktop-Oberfläche, Widgets) und „Erweiterungen“ (für Cinnamon insgesamt) machen Mint auch für Bastler interessant.

Bei aller Anpassungsfähigkeit verzichtet Mint auf unnötige grafische Effekte und benutzt den relativ sparsamen Window Manager Muffin. Das System nimmt sich beim Start gerade mal gut 200 MB, im laufenden Betrieb dann auch bis zu 500 MB, bleibt damit aber im Schnitt mindestens 100 MB unter den Anforderungen von Ubuntu. Es eignet sich damit auch schwächere und ältere Hardware.

Der große Nachteil: kein Upgrade

Ein Mint-Nachteil ist der kurze Unterstützungszeitraum, der dem der jeweiligen Ubuntu-Basis folgt und daher oft nur ein gutes halbes Jahr beträgt. Dies wäre kein Problem, wenn Mint eine komfortable Upgrade-Funktion im Programm hätte. Aber anders als Ubuntu kann der Mint-Installer ein älteres Mint nicht einfach aktualisieren. Folglich ist mit neuen Versionen auch eine komplette Neuinstallation fällig. Immerhin gibt es Hilfsmittel, Daten und Software schnell wieder zu restaurieren. 

Das Mint 17 ist eine LTS-Version mit Langzeitsupport (fünf Jahre). Dies ist die beste Wahl für Mint-Nutzer, die häufige Neuinstallationen vermeiden wollen.

Website: www.linuxmint.com 


1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

Top 10 Downloads

Weitere Themen

Promotion



Newsletter

E-Mail Adresse

Bitte wählen

Newsletter Format wählen

Login

Sponsoren

Username

Passwort

Bitte nutzen Sie Ihre Zugangsdaten für den Login!