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LG G Watch R: Die erste Android-Uhr mit runden Plastic OLED (Technikwelt)
Die LG G Watch R ist die erste Android-Uhr mit einem runden Plastic OLED (P-OLED) Display, das die komplette Bildschirmfläche nutzt.Damit baut LG seine Wearables-Produktreihe aus.
Der Hingucker der LG G Watch R ist ihr P-OLED Display mit 1,3 Zoll (ca. 3,3 cm) Durchmesser. Selbst in strahlendem Sonnenlicht und aus fast jedem Blickwinkel produziert es klare Bilder. Neben einem 1,2 GHz Snapdragon 400 Prozessor wartet die G Watch R mit 4 GB Speicher, 512 MB Arbeitsspeicher und einem 410 mAh Akku auf. Alle kompatiblen Appsaus dem Google Play Store laufen auf dem Gerät mit Android Wear. Selbst in einem Meter Wassertiefe verrichtet die G Watch R bis zu 30 Minuten ihre Arbeit. Dies wird durch die Zertifizierung IP67 bestätigt.
Für Fitness und Firma
Ein eingebauter Photoplethysmographie (PPG) Sensor versetzt Nutzer in die Lage, ihren Herzschlag zu kontrollieren. Hierfür können sie auf eine Suite von LG Gesundheits- und Fitness-Apps zurückgreifen. Über intelligente Benachrichtigungen erinnert die G Watch R ihren Träger an verpasste Anrufe und Nachrichten, bevorstehende Termine, Veranstaltungen und versorgt ihn mit regionalen Wettervorhersagen.

Elegantes Leder-Armband
Trotz vieler technischer Raffinessen bietet die LG G Watch R die Eleganz traditioneller Uhren. Das Display des Android Wearables mit klassischen Rundungen wird von einem starken und haltbaren Gehäuse aus Edelstahleingefasst. Die elegante Erscheinung wird durch ein 22 mm breites Armband aus Kalbsleder abgerundet. Die LG G Watch R ist in Deutschland ab Oktober 2014 zu 299 Euro (UVP) verfügbar.
Technische Features LG G Watch R
CPU: Qualcomm 1,2 GHz Qualcomm Snapdragon 400Bildschirm: 1,3 Zoll (ca. 3,3 cm) P-OLED (320 Pixel im Durchmesser)Speicher: 4GB eMMC, 512MB RAMBatterie: 410 mAhBetriebssystem: Android Wear (kompatibel mit Smartphones mit Android 4.3 oder höher)Sensoren: 9-Axis (Gyro, Beschleunigungsmesser, Kompass), Barometer, PPGFarbe: SchwarzWeitere: Staub- und wasserfest (IP67)
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 13.09.2014 (Chartlisten)
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:
1. Wicked wonderland - Martin Tungevaad
2. La Banana - El Chicato
3. Prayer in C - Lilly Wood /Robin Schulz
4. Porompompero - Marquess
5. Problem - Ariana Grande
6. Welt der Wunder - Marteria
7. Cola Song - Inna /Balvin
8. Parachute - Otto Knows
9. Borderline - Michael Gray
10. United - Prince Kay One /Patrick Miller
11. Nicht irgendwann - Andrea Berg
12. Ole - Adelen
13. One in a million - RIO /U-Jean
14. Like a drum - Guy Sebastian
15. Lay me down - Avicii
16. These days are gone - Moonbotica
17. When the beat drops out - Marlon Roudette
18. Sanft wie die Luft - Eva Kaufmann
19. Love you louder - Chassio
20. She moves far away - Alle Farben
21. Wasted - Tiesto
22. Cut your teeth - Kygo /Kyla La Grande
23. Captain meiner Seele - Helene Fischer
24. Let this last forever - Benny Benassi /Gary Go
25. Boom clap - Charu
26. Am I wrong - Nico & Vinz
27. Dalinda - Alex Micra
28. A Flascherl Jägermeister - Die Teiflstoana
29. Chasing the sun - Ataycaro /Bia
30. Misfit - Darius & Finlay /Mr. Shammi
Das neue Wunder Apple Watch muss jede Nacht geladen werden (Technikwelt)
Düsseldorf. Schon während der Produktpräsentation am Dienstag twitterten Zuschauer im Saalpublikum Fragen zum Akku der neuen Apple Watch, die im kommenden Jahr in den Handel kommen soll. Die Befürchtung: Der Akku wird nicht berauschend sein, sonst hätte Tim Cook etwas zur Leistung gesagt. Jetzt hat sich Apple offiziell geäußert – das Ergebnis ist bescheiden.
Die Vorstellung der Apple Watch gehörte ohne Zweifel zu den für den Konzern wichtigsten Präsentationen der vergangenen Jahre. Während neugierige Kunden sich noch bis zum kommenden Jahr gedulden müssen, bevor sie sich eine Smartwatch vom iPhone-Hersteller kaufen können, spekuliert die Technikwelt über die Akkulaufzeit der Uhr.

Die Funktionen und technischen Details beeindruckten bei der Präsentation. Apple selbst hatte aber kein Wort zum Akku verloren. Auch Nachfragen von Journalisten sind zunächst ignoriert worden. Laut Branchengerüchten soll Apple selbst nicht mit der Akkulaufzeit zufrieden sein. Diese würde sich kaum vom Branchendurchschnitt abheben.
Eine normale Smartwatch hält bei regelmäßiger Nutzung rund einen Tag. Eine Smartwatch mit integrierter Sim-Karte sogar nur mehrere Stunden. Viel Technik auf kleinem Raum ist in der Kategorie Smartwatches noch nicht ausgereift. Hier werden in den kommenden Jahren noch bessere Akkus benötigt.
Eine vertrauter Person aus dem Apple-Umfeld erklärte der Fachwebseite re/code, der Akku der Apple Watch würde nur einen Tag halten. Apple-Sprecherin Nat Kerris wollte gegenüber re/code daraufhin keine genauen Angaben zur Leistung des Akkus machen. "Es sind viele neuen Technologien in die Apple Watch gepackt und wir glauben, die Kunden werden sie den Tag über lieben", so die Sprecherin. "Wir gehen davon aus, dass die Kunden die Uhr jede Nacht laden werden. Deswegen haben wir eine innovative Ladelösung designt, die unsere MagSafe-Technologie und das kabellose Laden kombiniert."
Apple präsentierte am Dienstag die Apple Watch. Es gibt drei verschiedene Typen, die ab dem kommenden Jahr ab 350 US-Dollar angeboten werden sollen.
Tipp: Samsung lästert über Apples iPhone-Ankündigung (Medien)
Mit einer Reihe von witzigen Videos reagiert Samsung auf die Enthüllung der neuen iPhone-Modelle von Apple.
Apple und Samsung gehören zu den größten Rivalen im Smartphone-Markt. Auf die kürzliche Enthüllung der beiden iPhone-Modelle reagiert der südkoreanische Hersteller mit einer Reihe von Videos, in denen sich zwei Nerds über die wichtigsten iPhone-Neuerungen unterhalten.
So wird unter anderem der missglückte Livestream der iPhone-Enthüllung auf die Schippe genommen. Ein derart großer Elektronikkonzern müsse doch einen Livestream realisieren können. Auch die fehlende Multitasking-Funktionalität gefällt den beiden gar nicht, wo Samsung die gleichzeitige Nutzung doch schon länger ermöglicht. Ebenso kann der größere Bildschirm nicht begeistern, wo doch schon fast jeder Hersteller große Modelle seiner Smartphones anbietet. In weiteren Videos werden die Funktion zum schnellen Aufladen, die fehlende Stifteingabe sowie Apples Smart Watch durch den Kakao gezogen.
Quelle: pcwelt
Das WLAN optimal in der Wohnung platzieren (Technikwelt)
Wirkt oft Wunder bei WLAN-Problemen: die Platzierung des Routers zentral im Wohnungsflur. Fehlt dort die Telefondose, lässt sie sich in wenigen Minuten montieren.
Vom Flur aus sind in der Regel nicht nur alle Zimmer erreichbar, in vielen Wohnungen bildet er auch vom Wohnungsgrundriss das zentrale Element: ideal also, um hier den WLAN-Router zu platzieren, damit man in allen Räumen optimalen WLAN- und DECT-Empfang zum schnurlosen Telefonieren hat.
Telefondose setzen: Häufig stellt sich allerdings ein – wenngleich leicht lösbares – Problem: Vielfach gibt es hier keine Wandtelefondose, in die man den Router stecken könnte, obwohl die Leitung aus dem Keller ebenso wie der Sicherungskasten für Strom fast immer im Flur mündet. Mit geringem Aufwand lässt sich dort aber eine sogenannte TAE-Dose, also eine Telefondose, setzen und anschließen, in die man den Router steckt. Das ist sowohl bei einem normalen DSL- als auch bei einem VDSL- oder Glasfaseranschluss im Keller möglich.

Zunächst gilt es, die Stelle zu finden, an der die Telefonleitung vom Keller hochgeführt wird. Meist befindet sich der Anschluss irgendwo 30 bis 40 Zentimeter über dem Fußboden an der Wand. Ist der Flur tapeziert, schauen Sie nach einer minimalen Erhöhung durch die flache Abdeckung oder klopfen Sie mit dem Finger gegen die Wand, um die hohl klingende Unterputz-Dose unter der Tapete zu finden.
Beruhigend: Das Arbeiten an den Telefonkabeln ist im Gegensatz zum 230-Volt-Stromnetz völlig ungefährlich. Beides lässt sich auf einen Blick unterscheiden: Während die Telefondrähte sehr dünn, rot ummantelt und in größerer Anzahl vorhanden sind, sind die drei Leitungen für das Stromnetz dicker und in den Farben braun bzw. schwarz, blau und gelbgrün ausgeführt. Hier heißt es für den Laien: Finger weg.
Die richtige Leitung finden: Haben Sie den Schutzdeckel der Unterputzdose abgenommen, müssen Sie herausfinden, welche der oft vielen Leitungen die beiden „vom Amt“ sind. Entweder sind sie markiert, führen in der Dose senkrecht nach unten oder sind daran zu erkennen, dass sie im Gegensatz zu den anderen nicht miteinander verdrillt sind. Lassen Sie sich von dem Kabelwirrwarr, das Ihnen unter Umständen entgegenkommt, nicht entmutigen.
Haben Sie die „Amtsleitung“ identifiziert, schließen Sie daran die neue TAE-Telefonanschlussdose an: Die rote Ader (La) vom Amt verbinden Sie mit Klemme bzw. Schraube 1 in der Telefondose, die Ader mit einem (!) schwarzen Strich (Lb) mit der Klemme/Schraube 2. Die übrigen beiden Adern brauchen Sie nicht zu verbinden.
Wenn Sie eine neue TAE-Dose kaufen, empfiehlt sich die einfacher zu montierende Aufputzvariante (AP). Ob Sie die F-Ausführung wählen (ein Anschluss) oder eine für drei Telefone und Zusatzgeräte, ist zunächst unerheblich – beide sind schon für weniger als fünf Euro erhältlich. Bei einem Voll-IP-Telefonanschluss stecken Sie den Router direkt in die neue Telefondose, ansonsten müssen Sie wie bei bisherigen DSL-Leitungen den Splitter dazwischen stecken.
Probieren Sie die neue Dose aus, indem Sie entweder den Router anschließen oder zur Probe ein Telefon anstecken: Hören Sie den Wählton, funktioniert alles.
Quelle: Eskin // pcwelt
Facebook testet Ablaufdatum für Statusmeldungen (Medien)
Facebook testet derzeit mit ausgewählten Nutzern das Löschen von Beiträgen und Bildern per Voreinstellung.
Das soziale Netzwerk Facebook könnte vielleicht bald ein Ablaufdatum für Statusmeldungen einführen. Hinweise darauf fanden sich in dieser Woche bei einigen Nutzern in der Facebook-iOS-App. Dort bestand die Möglichkeit, Beiträge zu einem gewünschten Datum zu löschen. Auf Nachfrage des IT-Magazins The Next Web bestätigte Facebook einen entsprechenden Testlauf mit ausgewählten Nutzern.
Derzeit plane das soziale Netzwerk die Möglichkeit, eine terminierbare Löschfunktion, mit der Nutzer ein Ablaufdatum für ihre Beiträge einstellen können. Zur Auswahl stehe dabei eine Zeitspanne von einer Stunde bis hin zu einer Woche nach der Veröffentlichung. Peinliche Party-Bilder könnten so nach einer voreingestellten Frist wieder aus der Timeline verschwinden und dem Ruf des Nutzers später nicht mehr schaden.

Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Beiträge nach Erreichen des Ablaufdatums nur aus dem Profil des Nutzers oder auch von den Facebook-Servern verschwinden. Weiterhin steht noch nicht fest, ob die Löschfunktion nach dem Test auch wirklich für alle Facebook-Mitglieder eingeführt wird.
Quelle: Serverring
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 06.09.2014 (Chartlisten)
DJ Ronnys TOp 30 Charts der Woche
1. Problem - Ariana Grande
2. Parachute - Otto Knows
3. Nicht irgendwann - Andrea Berg
4. Like a drum - Guy Sebastian
5. When the beat drops out - Marlon Roudette
6. Put your hands up - Dr. Dancefloor
7. Wiggle - Jason Derulo /Snoop Dogg
8. Welt der Wunder - Marteria
9. Wicked wonderland - Martin Tungevaad
10. I will never let you down - Rita Ora
11. Ole - Andelen
12. Sanft wie die Luft - Eva kaufmann
13. She moves away - Alle Farben
14. Cherry oh 014 - Seeed
15. Captain meiner Seele - Helene Fischer
16. La banana - El Chicato
17. Bad - David Guetta /Showtek
18. Boom clap - Charu
19. Chandelier - Sia
20. Dalinda - Alex Micra
21. Wasted - Tiesto
22. Zuhause - Adel Tawil
23. Was machst Du heut - Ines Adler
24. Lay me down - Avicii
25. Bella Marie - Steffen Jürgens
26. Borderline - Michael Gray
27. Prayer in C - Lilly Wood /Robin Schulz
28. To nem Ai - maria
29. Lepo Lepo - Psirico
30. Donaulied - Mickie Krause
1913 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

