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Artikel Übersicht


Das iPhone 6: So sieht die finale Version aus (Handywelt)

Information
Das neue iPhone 6: Gerüchte, Preis, Release
Zum neuen iPhone erreichen uns mittlerweile fast täglich neue Gerüchte. Der Release erfolgt vermutlich am 9. September. Jetzt gibt es Details zur Displayauflösung und Bilder eines fertig zusammengebauten Gerätes.   

iPhone 6: Fertige Geräte und Displayauflösung
Die Firma Feld & Volk hat Bilder eines fertigen iPhone 6 ins Netz gestellt. Die Fotos zeigen das erste Mal die in der Vergangenheit geleakten Vorder- und Rückseitenbauteile zusammengeschraubt. Außerdem hat Feld & Volk das Display unter ein Mikroskop gelegt und so die finale Displayauflösung herausgefunden. Sie beträgt 1704 x 960.

iPhone 6: LTE-A möglich
Die chinesische Firma GeekBar, die sich auf die Reparatur von Apple-Produkten spezialisiert hat, hat auf weibo.com Infos zur LTE-Funktionalität des iPhone 6 geliefert. Der Quelle zufolge verwendet Apple ein Modem von Qualcomm, das auch den neuesten 4G-Standard LTE-Advanced unterstützt. Gleichwohl ist das MDM9625 im LTE-Netz nur mit Cat-4-Tempo unterwegs, sprich mit maximal 150 MBit/s im Downstream. Einige Android-Handys surfen bereits mit Cat-6-Tempo, das bis zu 300 MBit/s im Downstream bietet.

Ob diese neue Info von GeekBar korrekt ist, lässt sich kaum beurteilen. Stimmen die Gerüchte, dann würde Apple im iPhone 6 eine Zukunftstechnik unterstützen, die bislang zumindest in Europa und den USA kaum verbreitet ist – und das zudem nur halbgar, nämlich mit eingeschränktem Tempo.

iPhone 6: Arbeitsspeicher wohl doch größer als 1 GByte
GeekBar hat es bereits mit der Info in die Presse geschafft, das iPhone 6 könnte nur 1 GByte Arbeitsspeicher haben. Der Webseite 9to5mac.com zufolge, die sich auf den System-on-Chip-Entwickler Todd DeRego bezieht, ist diese Behauptung falsch. GeekBar hat demnach in dem ihnen vorliegenden Dokument den RAM mit einem NAND-Speicher verwechselt. Letzterer ist ein nicht-flüchtiger Speicher, in dem Apple zum Beispiel ein Image des Betriebssystems untergebracht haben könnte. Wieviel Arbeitsspeicher das iPhone 6 mitbringen wird, ist damit wieder völlig offen.

Von GeekBar stammt zudem eine neue Information zur NFC-Funktionalität des iPhone 6: Die Reparatur-Experten haben angeblich ein internes Dokument aufgetan, in dem das Schaltbild eines Chips namens PN65V aufgeführt ist. Dabei handelt es sich um einen NFC-Chip von NXP, der auch in einigen Android-Handys steckt. 

Siehe auch Videoblog unten

iPhone 6: iPhone 6L mit großem Akku
Ein neues Foto zeigt erstmals das kleine iPhone mit 4,7 Zoll neben dem größeren Modell mit 5,5 Zoll-Display. Das im Bild zu sehende große Modell wirkt zwar nicht viel größer (möglicherweise liegt das am Aufnahmewinkel), aber man sieht, das dass Display-Panel das Gehäuse viel stärker ausfüllt. Die chinesische Seite Apple Daily, von der das Foto stammt, will auch schon den Namen des großen Modells erfahren haben: iPhone 6L.

Weitere Fotos zeigen zudem erstmals die Akku-Kapazität des großen Modells. Demnach soll der Akku 2.915 mAh liefern, im Vergleich zu 1.810 mAh des kleinen 4,7-Zoll-Modells und 1.560 mAh beim iPhone 5S. Damit würde sich Apple etwa dem LG G3 annhähern, dass als 5,5-Zoll-Handy eine Akku-Kapazität von 3.000 mAh bietet.

iPhone 6: Erstes Foto vom neuen Mainboard
Über den Prozessor des neuen iPhone 6 wurde schon viel spekuliert. Nun zeigt die Website Nowhereelse ein erstes Foto das Mainboard des iPhone 6 von beiden Seiten. Leider liefern die Aufnahmen keinen Hinweis auf Apples A8 Prozessor. Darauf müssen wir wohl bis zur offiziellen Vorstellung warten, die angeblich am 9. September stattfinden soll. 

Nasa: Forscher brauchen Hilfe von Internet-Nutzern (Wissen)

Information
Nasa: Forscher brauchen Hilfe von Internet-Nutzern

Die Nasa hat zur Mithilfe bei einem ungewöhnlichen Projekt aufgerufen. Internet-Nutzer sollen Nachtfotos der Erde erkennen und zuordnen. Über eine Million Fotos wurden von der Internationalen Raumstation aufgenommen.

Bei einem Großteil der von den Astronauten der ISS aufgenommenen Fotos fehlen allerdings Richtungs- und Ortsangaben - was die Bilder zeigen, weiß auch die Nasa nicht. Auf der Website "Cities at Night" geht es darum, die Fotos bestimmten Karten zuzuordnen.

Die Iberische Halbinsel bei Nacht
iberische halbinsel

Dabei werden Internetnutzer aus aller Welt aufgerufen mitzuhelfen. Fotos sollen innerhalb von drei Projekten zugeordnet werden. Im Projekt "Lost at Night" sollen die Nachtaufnahmen von beleuchteten Regionen auf vorhandenen Karten positioniert werden. Dabei ist aber oft nicht klar, ob es um Dörfer, kleinere oder größere Städte geht.

Bei "Night Cities" ist der Prozess etwas einfacher, hier geht es darum bereits als Städte erkannte Fotos auf einer Karte anzuordnen. Die Aufgabe bei "Dark Skies" ist, den Inhalt der Fotos zu beschreiben, also ob es sich um Sternen-Bilder, Städte oder andere Motive handelt.

Die Aufgaben sind laut Nasa von Menschen wesentlich leichter zu erledigen, also von Computern. Das Projekt dient laut der Weltraumbehörde dazu, die Lichtverschmutzung in Städten zu bekämpfen.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 16.08.2014 (Chartlisten)

Tipps DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche








1. To nem Ai - Maria
2. Traum - Cro
3. Wiggle - Jason Derulo /Snoop Dogg
4. Wicked wonderland - Martin Tungevaad
5. Lepo Lepo - Psirico
6. Netzwerk - Klangkarussell
7. Was wäre ein Mann ohne Frau - Anton & die Kaiserlichen
8. She moves away - Alle Farben
9. Ausziehn - DJ Pferd
10. Captain meiner Seele - Helene Fischer
11. Kids - Style of Eye
12. Au revoir - Sido /Mark Forster
13. Donaulied - Mickie Krause
14. Prayer in C - Lilly Wood /Robin Schulz
15. La Bomba 014 - Africa Forever
16. Ayo Aye - Be Ignacio
17. Kornblumen - Jürgen Drews
18. Lay me down - Avicii
19. Dieci cento mille - Brothers
20. When the beat drops out - Marlon Roudette
21. Nicht irgendwann - Andrea Berg
22. Bad - David Guetta /Showtek
23. Cherry Oh 014 - Seeed
24. Wasted - Tiesto
25. Ole - Andelen
26. Vida - Ricky Martin
27. Marilyn Monroe - Pharell Williams
28. Gottseidank gibt es Männer - Isartaler Hexen
29. Radio - Chriss Tina
30. Put your hands up - Dr. Dancefloor

Android Virenschutz: Diese Apps schützen Ihr Smartphone (Handywelt)

Tipps
29 Virenscanner-Apps für Android nehmen es im Härtetest mit über 2.500 Schädligen auf. Ergebnis: Unter Android haben Sie deutlich mehr Auswahl an Testsiegern als unter Windows. Mehr als ein Drittel der Apps holt die volle Punktzahl - doch es gibt weiterhin schwarze Schafe.

Das Virenlabor AV-Test hat im Juli 2014 insgesamt 29 Virenscanner-Apps für Android getestet. Neben bekannten Namen wie Avira, Bitdefender, Kaspersky und Avast finden sich dieses Mal auch viele Newcomer im Ranking. Für die Testkandidaten gibt es je 13 Punkte zu holen - jeweils sechs in den Kategorien "Schutzwirkung" und "Benutzbarkeit" sowie einen weiteren Punkt für ein gutes Angebot an Sicherheits-Features. Während bei der Schutzwirkung die reine Erkennungsrate von 2.627 Malware-Apps zählt, spielt bei "Benutzbarkeit" die Systembelastung, Batterielaufzeit, der Netzwerktraffic und die Anzahl der Fehlalarme eine Rolle.

handy

Sieger-Dutzend mit Avast & Co.
Der Test ist ein gutes Zeichen im Kampf gegen Android-Malware: Zwölf der 29 getesteten Apps erreichen die volle Punktzahl von 13 Punkten. Unter ihnen finden sich sowohl kostenpflichtige Programme wie AhnLab, Bitdefender, G Data und Quick Heal, aber auch viele Gratis-Tools wie die Scanner von Avast, Avira, CM Security und McAfee. Die Apps des Sieger-Dutzends bieten Erkennungsraten zwischen 99,90 und 100 Prozent, wirken sich nicht messbar auf die Smartphone-Performance aus und bieten ausreichend Zusatz-Features.

Brauchbare Zweitplatzierte
Im Mittelfeld des Rankings finden sich neun Kandidaten, die einen halben bzw. einen ganzen Punkt an der Bestmarke vorbeigeschrammt sind. Sie leisten sich entweder minimale Patzer bei der Performance-Messung, haben einen Fehlalarm erzeugt oder erkennen die Malware mit weniger als 99,90 Prozent. Aufgrund der knappen Abstände zu den Erstplatzierten sind aber auch diese Schutzlösungen empfehlenswert.

Augen auf bei Baidu & Co.
Erst beim unteren Drittel des Rankings sollten Sie genauer hinsehen: Während sechs der acht Schlusslichter immerhin noch 11 Punkte einfahren und damit ebenfalls anständigen Schutz bieten, sollten Sie vom Tencent Mobile Security Manager sowie dem erstmals von AV-Test getesteten White Gate AntiVirus derzeit Abstand nehmen. Letztere App erkennt die Malware-Samples nur zu 69,32 Prozent und fährt damit keine Punkte in der Disziplin "Schutzwirkung" ein. Nicht im offiziellen Ranking enthalten, aber für CHIP ebenfalls getestet: Die Gratis-App Lookout Security & Antivirus: Sie erreicht eine überraschend schlechte Erkennungsrate von 92,91 Prozent, punktet aber mit sehr guter Performance und ausgefeilten Zusatz-Features, die bei der Konkurrenz nur selten zu finden sind.

Bei Frust: Neue Windows-7-Installation gratis (Software)

Tipps
Sie haben einen neuen PC, ein Notebook oder gar ein cooles Ultrabook? Doch die Freude hält nicht lange, denn Windows 7 ist mit Unmengen vorinstallierter Trial-Software zugemüllt. Hier kommen Sie kostenlos an ein frisches Windows.

PC- und Notebook-Hersteller packen auf neue Windows-Geräte jede Menge Trial-Software. Das sind dann meist Virenschutz für drei Monate, Office-Trial, Sound-Tools, abgespeckte Video-Player und und und. Statt einem schnellen Windows kriegen Sie ein überfettetes System mit jeder Menge aufspringender Kaufangebote. Doch das müssen Sie sich nicht bieten lassen.

Neuinstallation von Windows
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie einen mit Trial-Software zugemüllten PC wieder flott kriegen. Alternative 1: Sie misten konsequent aus. Wie das geht, sehen Sie im Workshop darunter. Besser ist in diesem Fall aber Alternative 2: Sie installieren neu, denn schließlich sind noch keine wichtigen Daten auf dem neuen PC oder Notebook und auch die Einstellungen haben Sie noch nicht angepasst. Das Problem bei der Neuinstallation: Viele Hersteller legen nur einen Recovery-Datenträger bei, der exakt wieder den Ursprungszustand herstellt, inklusive Trial-Software. Oft gibt es auch nur eine Recovery-Partition, die sogar noch Platz auf Ihrer primären Festplatte belegt. Am besten installieren Sie Windows von einem sauberen System.

Product-Key
Key bezahlt: Der Trick mit der Installation eines ISO-Images ist nur dann legal, wenn Sie den Key für Windows gekauft haben.

ISO-Image von Windows 7
Sie haben Windows 7 rechtmäßig erworben und einen gültigen Key, Ihnen fehlt aber die Original-Installations-DVD. Kein Problem: Sie können sich beispielsweise von einem Kumpel eine Original-DVD leihen und mit Ihrem Key installieren. Wichtig dabei ist nur, dass Sie auch die richtige Edition installieren. Wenn Sie Windows 7 Home Premium erworben haben, dann können Sie mit Ihrem Key auch nur diese Version installieren. Alternativ zur Windows 7-DVD des Kumpels gibt es ISO-Images von Windows 7 zum Download, die Sie dann mit Ihrem Key aktivieren können. Wie Sie an diese kostenlosen Downloads kommen, zeigt der Artikel.

Product key
ISO-Image von Windows 8 und 8.1
Noch komfortabler geht das Besorgen eines Images von Windows 8 bzw. Windows 8.1. Dafür stellt Microsoft jeweils ein eigenes Tool bereit, für Windows 8 das Windows 8 Setup-Tool, für Windows 8.1 das Windows 8.1 Setup-Tool. Mit Windows 8 treten dabei in der Regel keine Probleme auf, denn hier kann auch jeder Upgrade-Key genutzt werden, um ein ISO von Windows 8 zu laden. Bei Windows 8.1 geht das nur direkt, wenn man einen Vollversions-Key für Windows 8.1 besitzt.

Windows 8.1 ISO direkt laden
Mit einem kleinen Trick holt man sich aber auch auf anderem Weg ein Windows 8.1 ISO. Zunächst starten Sie das Windows 8 Setup-Tool, auch wenn Sie eigentlich Windows 8.1 wollen. Das Tool füttern Sie mit einem gültigen Key für Windows 8. Nach der Eingabe lädt das Setup-Tool sämtliche Dateien für die Installation von Windows 8 herunter. Diesen Vorgang brechen Sie ab, beenden das Programm und starten nun das Windows 8.1 Setup-Tool. Dieses fragt Sie normalerweise nach einem Key für Winodws 8.1, überspringt diesen Schritt nun jedoch und beginnt direkt mit dem Download der Windows 8.1 ISO.


DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 09.08.2014 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche






1. Lepo Lepo - Psirico
2. Ausziehn - DJ Pferd
3. Donaulied - Mickie Krause
4. Prayer in C - Lilly Wood /Robin Schulz
5. To nem Ai - Maria
6. Kornblumen - Jürgen Drews
7. Der letzte Dreck - Andre Marcus
8. Netzwerk - Klangkarussell
9. Traum - Cro
10. Captain meiner Seele - Helene Fischer
11. Tonight I`m your DJ - Ida Corr /Fatman
12. Lay me down - Avicii
13. Bigroom Blitz - Scooter
14. Nicht irgendwann - Andrea Berg
15. Ole - Andelen
16. Bad - David Guetta /Showtek
17. Radio - Chriss Tina
18. Vida - Ricky Martin
19. Summer - Calvin Harris
20. Put your hands up - Dr. Dancefloor
21. Light it up - DJ Antoine
22. Say yeah - Madcon
23. Marilyn Monroe - Pharell Williams
24. Cherry oh 014 - Seeed
25. Dieci cento mille - Brothers
26. La Bomba 014 - Africa Forever
27. Kids - Style of Eye
28. Was wäre ein Mann ohne Frau - Anton & die Kaiserlichen
29. Budapest - George Ezra
30. Wiggle - Jason Derulo /Snoop Dogg

Wer ist GUT? - Virenscanner mit Sicherheitslücken (Software)

Tipps
Antivirus im Test: 23 Virenscanner müssen im Labor von AV-Test beweisen, wie sie sich im Kampf gegen 24.000 Schädlinge schlagen. Die größte Überraschung gelingt dabei einem Gratis-Tool. Außerdem zeigen wir, in welchen Virenscannern aktuell selbst Sicherheitslücken klaffen.

Das Virenlabor AV-Test hat im Mai und Juni 2014 23 Virenscanner auf ihre Tauglichkeit getestet. In den drei Disziplinen Systembelastung, Benutzbarkeit und Schutzwirkung winken je sechs und damit insgesamt 18 Punkte. In letzterer Kategorie lassen die Security-Spezialisten von AV-Test über 24.000 Schädlinge aus freier Wildbahn auf die Tools los. Als Testsystem dient Windows XP (32 Bit) mit Service Pack 3. Außerdem zeigen wir im Antivirus Test auch die aktuellsten Ergebnisse des Virenscanner-Audits von Joxean Koret. Der Sicherheitsexperte hat die aktuellen Virenscanner auf Lücken getestet und dabei einige schwere Bugs identifiziert.

Virenscanner

Testsieger-Trio mit Gratis-Tool
Zwei von drei Testsiegern sind bekannte Gesichter: Die Internet Securities von Kaspersky und Bitdefender belegen wie gewohnt die vorderen Plätze, dieses Mal gleichrangig mit je 18 Punkten. Doch noch ein weiterer Schützling sichert sich die volle Punktzahl - und macht den Platzhirschen damit ordentlich Konkurrenz: Der bislang eher mittelmäßige Panda Cloud Antivirus liefert ebenfalls ein perfektes Spiel ab, ist im Gegensatz zu Bitdefender und Kaspersky aber kostenlos. Zudem punktet Panda durch einen niedrigeren Ressourcenverbrauch, da der Scanner rein auf Daten aus der Cloud setzt.

Viele Kauf-Tools im Mittelfeld
Hinter dem Testsieger-Trio reihen sich die Security-Suiten von McAfee (17,5 Punkte), BullGuard (17 Punkte) und die ebenfalls kostenlose Qihoo Internet Security (17 Punkte) ein - gefolgt von fünf Kandidaten auf dem siebten Platz. Der nächste Gratis-Scanner findet sich auf Platz 13 wieder: Die AVG Anti-Virus Free Edition kann in letzter Zeit nicht mehr mit dem oberen Mittelfeld mithalten, liefert mit 15,5 Punkten aber dennoch passable Werte ab. Avast Free Antivirus liegt mit 15 Punkten nur knapp dahinter.



Microsoft erneut ganz hinten
Unter der Marke von 15 Punkten landen die Sicherheitslösungen von ThreatTrack, Norman, Comodo, AhnLab und die Microsoft Security Essentials. Der Microsoft-Scanner kommt somit auch nach zahlreichen Anläufen nicht vom Ende der Tabelle weg. Angesichts der zahlreichen besseren Gratis-Alternativen sollten Sie sowohl die Security Essentials als auch die anderen Kandidaten unterhalb der 15-Punkte-Marke meiden.

Virenscanner mit Sicherheitslücken
Wir haben die Ergebnisse von AV-Test mit Ergebnissen eines Virenscanner-Audits von Joxean Koret kombiniert. Der zeigt, dass natürlich auch Virenscanner eigene Sicherheitslücken mitbringen, und weil sie mit weitreichenden Rechten laufen auch Einfallstor für Angriffe sein können. Koret hat 17 Virenscanner-Engines getestet und fast überall Sicherheitslücken gefunden. Dabei kritisiert er vor allem, dass sich Sicherheitslücken in Virenscannern einfacher ausnutzen lassen als in Browsern, denn die Virenscanner verwenden kein Sandboxing.

Quelle: Chip

Zahlen mit Karte und Handy - Im Blick (Handywelt)

Information
Zahlen mit Karte und Handy
Neue Technologien, wie NFC (Near Field Communication) ermöglichen rasches und kontaktloses Zahlen mittels Karte. Als Trend für die Zukunft wird Mobile Payment, also Zahlen mit Handy, gesehen.

Debitkarten für den täglichen Einkauf
Am häufigsten wird zum bargeldlosen Zahlen die Bankomatkarte (Maestrokarte) genutzt. Die Bankomatkarte fehlt in fast keiner Brieftasche mehr und dient neben der Funktion als Kontokarte zum Beheben von Bargeld auch als Zahlkarte an zahlreichen Terminals.

Kreditkarten für Internetshopping und als Reisezahlungsmittel
Kreditkarten werden häufig für die Zahlungen größerer Beträge und beim Einkauf im Internet genutzt. Die weltweit kostenlose Zahlungsmöglichkeit und optionale Funktionen wie Reise- und Stornoversicherungen machen die Kreditkarte auch als Reisezahlungsmittel sehr attraktiv. Zu den Big Playern in Österreich gehören MasterCard und VISA.

Handy

Prepaid Produkte – Quick
Zu den Prepaid Produkten zählt beispielsweise die elektronische Geldbörse Quick. Sie können sich im Vorfeld (pre-paid) einen gewissen Betrag auf Ihre Bankomatkarte mit Quickfunktion laden, über das Sie dann an POS-Kassen mit Quick Funktion verfügen können.

Prepaid-Kreditkarten, die wiederaufladbar oder als einmalige Geschenkkarten erhältlich sind, eignen sich aufgrund des limitierten Betrages für Reisen und Internetshopping, vor allem auch für junge Konsumentinnen und Konsumenten, die im Umgang mit unbaren Zahlungsmitteln erste Erfahrungen sammeln können.

Kontaktloses Zahlen mittels NFC-Technologie
Eine Neuerung im unbaren Zahlungsverkehr stellt seit einiger Zeit die Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens dar. Beim kontaktlosen Zahlen wird der Betrag durch einfaches Anhalten der Karte an ein Lesegerät (im Abstand von max. 10 cm) abgebucht. Near Field Communication (NFC) heißt die Technik, die Bezahlen mit Bankomat- und Kreditkarten ohne Stecken der Karte, Eingabe einer PIN oder Abgabe einer Unterschrift durch drahtlose Übertragung von Daten möglich macht. NFC-Zahlungen sind nur an mit Kontaklos- oder PayPass-Logo gekennzeichneten Terminals und bei Besitz einer Karte mit NFC-Funktion möglich. Zahlvorgänge an Supermarktkassen, Fahrkarten- oder Parkautomaten sollen so in Zukunft beschleunigt werden.

NFC-Karten in Oberösterreich
Eine Erhebung bei den oberösterreichischen Banken ergab, dass je nach Bank  bisher rund 30-50 Prozent der Kunden eine NFC-fähige Bankomatkarten erhalten haben. Sparda Bank und Volksbank haben bereits alle Bankomatkarten ihrer Kundinnen und Kunden mit der kontaktlosen Zahlfunktion ausgestattet. Grundsätzlich werden ablaufende Karten mit neuen NFC-fähigen Karten kostenlos getauscht. Auf Wunsch können Sie auch vor Ablauf Ihrer Karte eine NFC-fähige Bankomatkarte bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater beantragen. Dafür können je nach Bank Kosten für die ersatzkarte in Höhe von 8 bis 14 Euro anfallen. Die Sparkasse Oberösterreich tauscht beim vorzeitigen Umstieg die Karte kostenlos aus. Bei der Raiffeisenbank und der Hypo Oberösterreich können die Kosten mit dem Berater ausverhandelt werden.

Mobile Payment  - Zahlen mit dem Handy
Die Nutzung mobiler Endgeräte steigt auch in Österreich enorm. So geht der Trend beim bargeldlosen Zahlungsverkehr ebenfalls eindeutig in Richtung mobile Payment. Ein Großteil der heute im Handel erhältlichen Smartphones sind bereits mit der NFC-Technologie ausgestattet (außer Apple iPhones). Auch MasterCard und VISA arbeiten an mobilen Zahlungsfunktionen, die Zahlungen mittels Handy und Abrechnung über die Kreditkarte in Zukunft ermöglichen sollen. VISA kündigt auf ihrer Website an auch in Österreich bald VISA Mobil Zahlungen zu ermöglichen.

paybox
Viele Konsumentinnen und Konsumenten nutzen bereits ihr Handy zum Bezahlen von Parktickets und Fahrscheinen für den öffentlichen Verkehr. Bekanntester Anbieter in Österreich in dieserm Bereich ist die Firma paybox. Bei über 3.000 Akzeptanzstellen in Österreich können Sie mit paybox Parkscheine, Fahrkarten, Eintrittskarten, Lottotipps, etc. erweben. Je nach Service, welches Sie mit paybox nutzen wollen, können Sie sich für ein kostenloses oder kostenpflichtiges Produkt anmelden. Bei Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungscode und eine 4-stellige paybox PIN. Jede Zahlung müssen Sie über das Handy mit Ihrer 4-Stelligen PIN bestätigen und so freigeben. Die Beträge werden dann von Ihrem Bankkonto abgebucht.

Im Herbst 2013 stand paybox medial sehr im Fokus. Paybox versuchte gestützt auf eine „Ver-schwiegenheitsklausel“ in deren AGB’s ihre Kunden durch Schweigen auf eine zugesandte SMS in neue und letztlich entgeltliche Vertragsverhältnisse zu zwingen.  Ein aktuelles Urteil in dieser Sache des OLG Wien vom 18.04.2014 hat nun zur Folge, dass sich paybox nicht mehr auf diese Klausel berufen darf und die Vertragsänderungen damit unwirksam sind.   

VeroPay - Zahlen mit App
Mittlerweile gibt es auch Apps, die zum Zahlen in diversen Akzeptanzstellen eingesetzt werdn können. So können Sie beispielsweise mit der App „VeroPay“ in zahlreichen Filialen von Billa, Merkur, Hartlauer und MPreis Ihren Einkauf bezahlen. Vor dem ersten Einkauf müssen Sie sich online anmelden. Voraussetzung ist lediglich ein Konto bei einer österreichischen Bank, sowie ein Mindestalter von 18 Jahren. An der Kasse öffnen Sie lediglich Ihre VeroPay-App mit einem von Ihnen festgelegten Sicherheits-Code. Bei jeder Transaktion wird automatisch ein Barcode, der sogenannte Blue Code, generiert. Dieser Code wird vom Handscanner an der Kasse gescannt und Ihr Einkauf über Ihr Bankkonto abgerechnet.  

Mobile Wallet Initiative Austria
Im Herbst 2013 wurde die Mobile Wallet Initiative Austria ins Leben gerufen, die aus Mitgliedern von führenden österreichischen Unternehmen aus dem Banken-, Kreditkarten-, Kartenpersonalisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnologie-Bereich besteht. Gemeinsam soll ein österreichischer Standard für eine mobile Brieftasche, eine sogenannte „Mobile Wallet“ entwickelt werden. Mit dieser mobilen Geldbörse soll es möglich sein kontaktlos zu zahlen und Zusatzangebote, wie Kundenkarten, Gutscheine und Coupons durch einen reine kontaktlosen Vorgang an den Kassen zu nutzen.

Factbox: Missbrauch und Haftung bei NFC-Zahlungen
Da für kontaktlose Bezahlvorgänge die Sicherheitsbarriere der PIN-Eingabe entfällt, könnten vermehrt Kartendiebstähle auftreten. Ein etwaiger Schaden ist nach oben hin begrenzt, da pro Zahlung nur Beträge bis zu 25 Euro beglichen werden können. Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung sind maximal 5 Zahlungsvorgänge hintereinander ohne PIN-Eingabe möglich. So ist ein etwaiger Schaden im Missbrauchsfall auf einen Wert von 125 Euro beschränkt.

Wer haftet für den Schaden?
Derzeit haften Konsumenten bei Kartenverlust oder Diebstahl bei leichter Fahrlässigkeit mit höchstens 150 Euro und bei grober Fahrlässigkeit für den gesamten Schaden bis zur Anzeige des Verlustes oder Diebstahls beim Sperrnotruf. Alle Banken gaben im Zuge der Erhebung an für missbräuchliche kontaktlose Transaktionen für den Schaden (125 Euro) zu haften, wenn kein grob fahrlässiges Verhalten nachweisbar ist. Die Sparkasse Oberösterreich, die VKB und die Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel führen an, für alle Schäden im Zusammenhang mit missbräuchlichen kontaktlosen Zahlungen aufzukommen. Voraussetzung sind meist die rechtzeitige Sperre der Karte und eine Anzeige bei der Polizei.   

TIPP
Wenn Sie die kontaktlose Zahlungsfunktion nicht möchten, können Sie diese bei Ihrer Bank deaktivieren lassen. Bank Austria Creditanstalt, Bawag P.S.K, easybank und die Sparkasse Oberösterreich (ab Mitte des Jahres) bieten auch eine Bankomatkarte ohne NFC-Funktion an.

Quelle: AK Oberösterreich

1913 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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