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Samsung Galaxy Alpha: Die Details im Blick (Handywelt)

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Wieder ein neues Phone der Handyfamilie von Samsung auf dem Markt. Doch was kann das Smartphone und was bietet es?

Samsungs Smartphone Galaxy Alpha stand im Zentrum vieler Gerüchte: Ein Konkurrent zum iPhone 6 soll das Handy sein, mit schickem Design samt Metallrahmen – jetzt sind endlich alle wichtigen Daten bekannt.

Samsung Galaxy Alpha: AMOLED-Display mit HDready-Auflösung
Das Galaxy Alpha bekommt von Samsung ein 4,7 Zoll großes AMOLED-Display spendiert, das mit 1.280 x 720 Pixel auflöst. Angetrieben wird das Smartphone von einer Exynos Octa-Core CPU, bei der 4 CPU-Kerne bei 1,8 GHz takten und vier weitere Prozessor-Kerne Befehle mit 1,3 GHz abarbeiten. 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher stehen für Daten bereit, eine 12 Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 2,1 MPixel starke Selfie-Knipse an der Front des Handys schießen Fotos. Einen Slot für microSD-Karten hat das Smartphone nicht.

Samsung Galaxy Alpha: Neues Design mit Alu
Zwar ist das Galaxy Alpha hauptsächlich weiterhin aus Polycarbonat, der Rahmen besteht allerdings aus Echtmetall und ist an den Ecken abgerundet. 

Samsung Galaxy Alpha

Samsung Galaxy Alpha: Schlanker als das iPhone 5S
Der Akku fasst 1.860 mAh, das Handy bleibt mit 6,7 Millimeter Dicke deutlich schlanker als das aktuelle iPhone 5S von Apple, mit einem angegebenen Gewicht von 114 Gramm ist das Samsung-Smartphone nicht schwerer als der Apple-Konkurrent.

Als Betriebssystem spielt Samsung Android 4.4.4 mit allen bekannten Samsung-Apps auf. In Sachen Internet versteht sich das Alpha auf LTE Cat6 und WLAN-ac.

Samsung Galaxy Alpha: Ab September für 649 Euro
Auf den Markt kommen soll das Galaxy Alpha schon im September, ab dann wird es in den fünf Farbvarianten Blau, Gold, Schwarz, Silber und Weiß angeboten. Die Preisempfehlung von Samsung: 649 Euro. 

Eine KLARE Frage!
Das iPhone von Samsung kommt also im September. Wir begrüßen zwar den Schritt hin zu neuen Materialien, aber warum ist das Gerät wieder hauptsächlich aus Plastik? Warum fehlt plötzlich ein microSD-Slot? Und warum kommt in einem 649-Euro-Smartphone kein Full-HD-Display zum Einsatz?

Das iPhone 6: So sieht die finale Version aus (Handywelt)

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Das neue iPhone 6: Gerüchte, Preis, Release
Zum neuen iPhone erreichen uns mittlerweile fast täglich neue Gerüchte. Der Release erfolgt vermutlich am 9. September. Jetzt gibt es Details zur Displayauflösung und Bilder eines fertig zusammengebauten Gerätes.   

iPhone 6: Fertige Geräte und Displayauflösung
Die Firma Feld & Volk hat Bilder eines fertigen iPhone 6 ins Netz gestellt. Die Fotos zeigen das erste Mal die in der Vergangenheit geleakten Vorder- und Rückseitenbauteile zusammengeschraubt. Außerdem hat Feld & Volk das Display unter ein Mikroskop gelegt und so die finale Displayauflösung herausgefunden. Sie beträgt 1704 x 960.

iPhone 6: LTE-A möglich
Die chinesische Firma GeekBar, die sich auf die Reparatur von Apple-Produkten spezialisiert hat, hat auf weibo.com Infos zur LTE-Funktionalität des iPhone 6 geliefert. Der Quelle zufolge verwendet Apple ein Modem von Qualcomm, das auch den neuesten 4G-Standard LTE-Advanced unterstützt. Gleichwohl ist das MDM9625 im LTE-Netz nur mit Cat-4-Tempo unterwegs, sprich mit maximal 150 MBit/s im Downstream. Einige Android-Handys surfen bereits mit Cat-6-Tempo, das bis zu 300 MBit/s im Downstream bietet.

Ob diese neue Info von GeekBar korrekt ist, lässt sich kaum beurteilen. Stimmen die Gerüchte, dann würde Apple im iPhone 6 eine Zukunftstechnik unterstützen, die bislang zumindest in Europa und den USA kaum verbreitet ist – und das zudem nur halbgar, nämlich mit eingeschränktem Tempo.

iPhone 6: Arbeitsspeicher wohl doch größer als 1 GByte
GeekBar hat es bereits mit der Info in die Presse geschafft, das iPhone 6 könnte nur 1 GByte Arbeitsspeicher haben. Der Webseite 9to5mac.com zufolge, die sich auf den System-on-Chip-Entwickler Todd DeRego bezieht, ist diese Behauptung falsch. GeekBar hat demnach in dem ihnen vorliegenden Dokument den RAM mit einem NAND-Speicher verwechselt. Letzterer ist ein nicht-flüchtiger Speicher, in dem Apple zum Beispiel ein Image des Betriebssystems untergebracht haben könnte. Wieviel Arbeitsspeicher das iPhone 6 mitbringen wird, ist damit wieder völlig offen.

Von GeekBar stammt zudem eine neue Information zur NFC-Funktionalität des iPhone 6: Die Reparatur-Experten haben angeblich ein internes Dokument aufgetan, in dem das Schaltbild eines Chips namens PN65V aufgeführt ist. Dabei handelt es sich um einen NFC-Chip von NXP, der auch in einigen Android-Handys steckt. 

Siehe auch Videoblog unten

iPhone 6: iPhone 6L mit großem Akku
Ein neues Foto zeigt erstmals das kleine iPhone mit 4,7 Zoll neben dem größeren Modell mit 5,5 Zoll-Display. Das im Bild zu sehende große Modell wirkt zwar nicht viel größer (möglicherweise liegt das am Aufnahmewinkel), aber man sieht, das dass Display-Panel das Gehäuse viel stärker ausfüllt. Die chinesische Seite Apple Daily, von der das Foto stammt, will auch schon den Namen des großen Modells erfahren haben: iPhone 6L.

Weitere Fotos zeigen zudem erstmals die Akku-Kapazität des großen Modells. Demnach soll der Akku 2.915 mAh liefern, im Vergleich zu 1.810 mAh des kleinen 4,7-Zoll-Modells und 1.560 mAh beim iPhone 5S. Damit würde sich Apple etwa dem LG G3 annhähern, dass als 5,5-Zoll-Handy eine Akku-Kapazität von 3.000 mAh bietet.

iPhone 6: Erstes Foto vom neuen Mainboard
Über den Prozessor des neuen iPhone 6 wurde schon viel spekuliert. Nun zeigt die Website Nowhereelse ein erstes Foto das Mainboard des iPhone 6 von beiden Seiten. Leider liefern die Aufnahmen keinen Hinweis auf Apples A8 Prozessor. Darauf müssen wir wohl bis zur offiziellen Vorstellung warten, die angeblich am 9. September stattfinden soll. 

Nasa: Forscher brauchen Hilfe von Internet-Nutzern (Wissen)

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Nasa: Forscher brauchen Hilfe von Internet-Nutzern

Die Nasa hat zur Mithilfe bei einem ungewöhnlichen Projekt aufgerufen. Internet-Nutzer sollen Nachtfotos der Erde erkennen und zuordnen. Über eine Million Fotos wurden von der Internationalen Raumstation aufgenommen.

Bei einem Großteil der von den Astronauten der ISS aufgenommenen Fotos fehlen allerdings Richtungs- und Ortsangaben - was die Bilder zeigen, weiß auch die Nasa nicht. Auf der Website "Cities at Night" geht es darum, die Fotos bestimmten Karten zuzuordnen.

Die Iberische Halbinsel bei Nacht
iberische halbinsel

Dabei werden Internetnutzer aus aller Welt aufgerufen mitzuhelfen. Fotos sollen innerhalb von drei Projekten zugeordnet werden. Im Projekt "Lost at Night" sollen die Nachtaufnahmen von beleuchteten Regionen auf vorhandenen Karten positioniert werden. Dabei ist aber oft nicht klar, ob es um Dörfer, kleinere oder größere Städte geht.

Bei "Night Cities" ist der Prozess etwas einfacher, hier geht es darum bereits als Städte erkannte Fotos auf einer Karte anzuordnen. Die Aufgabe bei "Dark Skies" ist, den Inhalt der Fotos zu beschreiben, also ob es sich um Sternen-Bilder, Städte oder andere Motive handelt.

Die Aufgaben sind laut Nasa von Menschen wesentlich leichter zu erledigen, also von Computern. Das Projekt dient laut der Weltraumbehörde dazu, die Lichtverschmutzung in Städten zu bekämpfen.

Zahlen mit Karte und Handy - Im Blick (Handywelt)

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Zahlen mit Karte und Handy
Neue Technologien, wie NFC (Near Field Communication) ermöglichen rasches und kontaktloses Zahlen mittels Karte. Als Trend für die Zukunft wird Mobile Payment, also Zahlen mit Handy, gesehen.

Debitkarten für den täglichen Einkauf
Am häufigsten wird zum bargeldlosen Zahlen die Bankomatkarte (Maestrokarte) genutzt. Die Bankomatkarte fehlt in fast keiner Brieftasche mehr und dient neben der Funktion als Kontokarte zum Beheben von Bargeld auch als Zahlkarte an zahlreichen Terminals.

Kreditkarten für Internetshopping und als Reisezahlungsmittel
Kreditkarten werden häufig für die Zahlungen größerer Beträge und beim Einkauf im Internet genutzt. Die weltweit kostenlose Zahlungsmöglichkeit und optionale Funktionen wie Reise- und Stornoversicherungen machen die Kreditkarte auch als Reisezahlungsmittel sehr attraktiv. Zu den Big Playern in Österreich gehören MasterCard und VISA.

Handy

Prepaid Produkte – Quick
Zu den Prepaid Produkten zählt beispielsweise die elektronische Geldbörse Quick. Sie können sich im Vorfeld (pre-paid) einen gewissen Betrag auf Ihre Bankomatkarte mit Quickfunktion laden, über das Sie dann an POS-Kassen mit Quick Funktion verfügen können.

Prepaid-Kreditkarten, die wiederaufladbar oder als einmalige Geschenkkarten erhältlich sind, eignen sich aufgrund des limitierten Betrages für Reisen und Internetshopping, vor allem auch für junge Konsumentinnen und Konsumenten, die im Umgang mit unbaren Zahlungsmitteln erste Erfahrungen sammeln können.

Kontaktloses Zahlen mittels NFC-Technologie
Eine Neuerung im unbaren Zahlungsverkehr stellt seit einiger Zeit die Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens dar. Beim kontaktlosen Zahlen wird der Betrag durch einfaches Anhalten der Karte an ein Lesegerät (im Abstand von max. 10 cm) abgebucht. Near Field Communication (NFC) heißt die Technik, die Bezahlen mit Bankomat- und Kreditkarten ohne Stecken der Karte, Eingabe einer PIN oder Abgabe einer Unterschrift durch drahtlose Übertragung von Daten möglich macht. NFC-Zahlungen sind nur an mit Kontaklos- oder PayPass-Logo gekennzeichneten Terminals und bei Besitz einer Karte mit NFC-Funktion möglich. Zahlvorgänge an Supermarktkassen, Fahrkarten- oder Parkautomaten sollen so in Zukunft beschleunigt werden.

NFC-Karten in Oberösterreich
Eine Erhebung bei den oberösterreichischen Banken ergab, dass je nach Bank  bisher rund 30-50 Prozent der Kunden eine NFC-fähige Bankomatkarten erhalten haben. Sparda Bank und Volksbank haben bereits alle Bankomatkarten ihrer Kundinnen und Kunden mit der kontaktlosen Zahlfunktion ausgestattet. Grundsätzlich werden ablaufende Karten mit neuen NFC-fähigen Karten kostenlos getauscht. Auf Wunsch können Sie auch vor Ablauf Ihrer Karte eine NFC-fähige Bankomatkarte bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater beantragen. Dafür können je nach Bank Kosten für die ersatzkarte in Höhe von 8 bis 14 Euro anfallen. Die Sparkasse Oberösterreich tauscht beim vorzeitigen Umstieg die Karte kostenlos aus. Bei der Raiffeisenbank und der Hypo Oberösterreich können die Kosten mit dem Berater ausverhandelt werden.

Mobile Payment  - Zahlen mit dem Handy
Die Nutzung mobiler Endgeräte steigt auch in Österreich enorm. So geht der Trend beim bargeldlosen Zahlungsverkehr ebenfalls eindeutig in Richtung mobile Payment. Ein Großteil der heute im Handel erhältlichen Smartphones sind bereits mit der NFC-Technologie ausgestattet (außer Apple iPhones). Auch MasterCard und VISA arbeiten an mobilen Zahlungsfunktionen, die Zahlungen mittels Handy und Abrechnung über die Kreditkarte in Zukunft ermöglichen sollen. VISA kündigt auf ihrer Website an auch in Österreich bald VISA Mobil Zahlungen zu ermöglichen.

paybox
Viele Konsumentinnen und Konsumenten nutzen bereits ihr Handy zum Bezahlen von Parktickets und Fahrscheinen für den öffentlichen Verkehr. Bekanntester Anbieter in Österreich in dieserm Bereich ist die Firma paybox. Bei über 3.000 Akzeptanzstellen in Österreich können Sie mit paybox Parkscheine, Fahrkarten, Eintrittskarten, Lottotipps, etc. erweben. Je nach Service, welches Sie mit paybox nutzen wollen, können Sie sich für ein kostenloses oder kostenpflichtiges Produkt anmelden. Bei Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungscode und eine 4-stellige paybox PIN. Jede Zahlung müssen Sie über das Handy mit Ihrer 4-Stelligen PIN bestätigen und so freigeben. Die Beträge werden dann von Ihrem Bankkonto abgebucht.

Im Herbst 2013 stand paybox medial sehr im Fokus. Paybox versuchte gestützt auf eine „Ver-schwiegenheitsklausel“ in deren AGB’s ihre Kunden durch Schweigen auf eine zugesandte SMS in neue und letztlich entgeltliche Vertragsverhältnisse zu zwingen.  Ein aktuelles Urteil in dieser Sache des OLG Wien vom 18.04.2014 hat nun zur Folge, dass sich paybox nicht mehr auf diese Klausel berufen darf und die Vertragsänderungen damit unwirksam sind.   

VeroPay - Zahlen mit App
Mittlerweile gibt es auch Apps, die zum Zahlen in diversen Akzeptanzstellen eingesetzt werdn können. So können Sie beispielsweise mit der App „VeroPay“ in zahlreichen Filialen von Billa, Merkur, Hartlauer und MPreis Ihren Einkauf bezahlen. Vor dem ersten Einkauf müssen Sie sich online anmelden. Voraussetzung ist lediglich ein Konto bei einer österreichischen Bank, sowie ein Mindestalter von 18 Jahren. An der Kasse öffnen Sie lediglich Ihre VeroPay-App mit einem von Ihnen festgelegten Sicherheits-Code. Bei jeder Transaktion wird automatisch ein Barcode, der sogenannte Blue Code, generiert. Dieser Code wird vom Handscanner an der Kasse gescannt und Ihr Einkauf über Ihr Bankkonto abgerechnet.  

Mobile Wallet Initiative Austria
Im Herbst 2013 wurde die Mobile Wallet Initiative Austria ins Leben gerufen, die aus Mitgliedern von führenden österreichischen Unternehmen aus dem Banken-, Kreditkarten-, Kartenpersonalisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnologie-Bereich besteht. Gemeinsam soll ein österreichischer Standard für eine mobile Brieftasche, eine sogenannte „Mobile Wallet“ entwickelt werden. Mit dieser mobilen Geldbörse soll es möglich sein kontaktlos zu zahlen und Zusatzangebote, wie Kundenkarten, Gutscheine und Coupons durch einen reine kontaktlosen Vorgang an den Kassen zu nutzen.

Factbox: Missbrauch und Haftung bei NFC-Zahlungen
Da für kontaktlose Bezahlvorgänge die Sicherheitsbarriere der PIN-Eingabe entfällt, könnten vermehrt Kartendiebstähle auftreten. Ein etwaiger Schaden ist nach oben hin begrenzt, da pro Zahlung nur Beträge bis zu 25 Euro beglichen werden können. Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung sind maximal 5 Zahlungsvorgänge hintereinander ohne PIN-Eingabe möglich. So ist ein etwaiger Schaden im Missbrauchsfall auf einen Wert von 125 Euro beschränkt.

Wer haftet für den Schaden?
Derzeit haften Konsumenten bei Kartenverlust oder Diebstahl bei leichter Fahrlässigkeit mit höchstens 150 Euro und bei grober Fahrlässigkeit für den gesamten Schaden bis zur Anzeige des Verlustes oder Diebstahls beim Sperrnotruf. Alle Banken gaben im Zuge der Erhebung an für missbräuchliche kontaktlose Transaktionen für den Schaden (125 Euro) zu haften, wenn kein grob fahrlässiges Verhalten nachweisbar ist. Die Sparkasse Oberösterreich, die VKB und die Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel führen an, für alle Schäden im Zusammenhang mit missbräuchlichen kontaktlosen Zahlungen aufzukommen. Voraussetzung sind meist die rechtzeitige Sperre der Karte und eine Anzeige bei der Polizei.   

TIPP
Wenn Sie die kontaktlose Zahlungsfunktion nicht möchten, können Sie diese bei Ihrer Bank deaktivieren lassen. Bank Austria Creditanstalt, Bawag P.S.K, easybank und die Sparkasse Oberösterreich (ab Mitte des Jahres) bieten auch eine Bankomatkarte ohne NFC-Funktion an.

Quelle: AK Oberösterreich

Der Trend: Zahlen per Handy (Handywelt)

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Der Trend: Die Deutschen wollen weg vom altmodischen Zahlen mit Bargeld oder der klassischen Banküberweisung. Das Bezahlen mit dem Handy wird immer beliebter. Dahinter stecken eben viele Vorteile, welche man gerne nutzt.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Das Samsung Galaxy K Zoom: Das Kamera-Handy im Hands-on (Handywelt)

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Samsung Galaxy K Zoom: Das Kamera-Handy im Hands-on
Das Samsung Galaxy K Zoom ist Handy und Kompaktkamera in einem: mit 10-fachem optischem Zoom, Xenon-Blitz und 20,7-Megapixel-Kamera. Hands-on-Video ...

Videobeitrag zu diesem Thema:


Weitere Informationen:
Handys mit echtem Ausfahr-Objektiv sind selten. Das Galaxy K Zoom von Samsung kommt mit 20,7-Megapixel-Kamera und zehnfachem optischem Zoom. Ist es das bislang beste Foto-Smartphone?

Kamera oder Handy? Das Galaxy K Zoom ist beides. Auf der einen Seite ein Oberklasse-Smartphone mit großem 4,8-Zoll-Display und aktuellem Android-Betriebssystem. Auf der anderen Seite eine Kamera mit 20,7-Megapixel-Kamera mit Zoom und Xenon-Blitz. Die perfekte Kombination aus beiden Welten?

Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger geändert?
Schon im letzten Jahr stellte Samsung mit dem Galaxy S4 Zoom ein erstes Galaxy-Smartphone mit optischem Zoom vor, dessen Kamera im Test gute Ergebnisse brachte. Eine Kritikpunkt damals war die klobige Form des Gehäuses. Das neue Galaxy K Zoom misst an der dicksten Stelle 20 Millimeter und ist damit sieben Millimeter dünner als der Vorgänger. Dafür war das S4 Zoom am Rand ein bisschen flacher. Beim Tragen in der Tasche wirkt das neue Modell angenehmer, da das Kameraobjektiv nicht mehr allzu arg aus dem Gehäuse herausragt. 

Weitere Änderungen zum Vorgänger
Ebenfalls gut für Smartphone-Funktionen und zum Fotografieren: Der Bildschirm ist von 4,3 auf 4,8 Zoll Diagonale gewachsen. Klar, das Samsung Galaxy S5 hat einen noch größeren Bildschirm (5,1 Zoll), doch im Vergleich mit normalen Kameras sind 4,8 Zoll schon eine Wucht. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Display nicht nur größer, sondern auch schärfer (304 statt 254 ppi). Allerdings begnügt sich auch das neue K Zoom mit einfacher HD-Auflösung (1280x720 Pixel), während bei Top-Smartphones schon Full HD Standard ist (1920x1080 Pixel). Für den Alltagsbetrieb reicht die Bildschärfe aus, für hochauflösende Fotos hätte Full HD aber Vorteile gebracht. Die Displayhelligkeit hat sich etwas erhöht, der Kontrast hingegen von 856:1 auf 1134:1 verbessert: Bilder würden damit deutlich besser aussehen. Allerdings ist die Farbtreue schwächer als zuvor und deutlich schlechter als bei anderen Smartphones.

Wie gut ist die Kamera?
Mit seinem 20,7-Megapixel-Sensor macht das K Zoom etwas schärfere Fotos als der Vorgänger und erreichte im Test beachtliche effektive 9,9 Megapixel (Vorgänger: 8,4 Megapixel). Die Fotoqualität im Sichttest bleibt weitgehend gleich und liegt vor allem bei Aufnahmen mit wenig Licht ohne Blitz deutlich über der nicht schlechten Kamera des Galaxy S5 (Sichttestnote 3,00 statt 4,40 beim S5). Trotz des dicken Objektivs kommt das K Zoom bei der reinen Fotoqualität normaler Aufnahmen im Tageslicht noch nicht an dem 41-Megapixel-Smartphone Nokia Lumia 1020 vorbei, das mit der Sichttestnote von 2,40 immer noch die einen Tick bessere Foto-Qualität bietet (K Zoom: 2,66), allerdings teils deutlich träger als das K Zoom reagiert. 

Optischer Zoom und Bildqualität
Für manche Foto-Fans allerdings noch wichtiger als die Foto-Qualität selbst: Dank des zehnfachen optischen Zoom sind mit dem K Zoom Fotos möglich, an denen jedes andere Kamera-Handy scheitert (außer der Vorgänger S4 Zoom). Ein optischer Bildstabilisator verhindert Verwacklungen vor allem bei freihändig geschossenen Videos. Und anders als bei normalen Smartphones ist ein echter Xenon-Blitz eingebaut. Bei der Bildqualität liegt es insgesamt in etwa auf dem Niveau einer Kompaktkamera der 200-Euro-Klasse, zum Beispiel der Canon Ixus 240. Bei Aufnahmen mit wenig Licht ist das Samsung sogar noch besser. Testet man das Smartphone nach dem normalen Kamera-Testverfahren, erhält das Samsung Galaxy K Zoom die Note 2,79. Ordentlich! 

Neuer Linux-Desktop: Plasma 5 (Software)

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Plasma 5 ist der neueste Linux-Desktop des KDE-Projekts. 
Die grafische Oberfläche hat eine neue Technik unter der Haube und setzt jetzt auf OpenGL. Vorteil: Die Grafik-Hardware kann dadurch mehr Aufgaben vom Hauptprozessor übernehmen, was zu einer flüssigeren Darstellung führt. Doch die Technik im Unterbau fällt zuerst nicht auf, denn das neue Theme Breeze ist ein absoluter Hingucker. Wer sich selbst schnell einen Eindruck von Plasma 5 verschaffen will, kann sich eine spezielle Kubuntu-Version mit vorinstalliertem Plasma-Desktop holen. Die testet man aber am besten an einem eigenen Computer, in der VirtualBox zeigen sich die neuen Plasma-Effekte nicht.

Weniger Ablenkung für Nutzer
Plasma 5 verbessert die Unterstützung für hochauflösende Displays. Im Detail gibt es überarbeitete Launcher und Menüs. Die sollen mit dem neuen Design den Blick für das Wesentliche bieten. Wichtig ist auch die Überarbeitung bei Desktop-Mitteilungen. So soll es jetzt weniger Popups geben, stattdessen werden Meldungen für den Nutzer unauffällig gesammelt. Aktuell sind noch nicht alle Features des Vorgängers im neuen Kleid umgesetzt. Wer also möglichst viele Funktionen will, sollte mit dem Umstieg noch warten.

Bildserie1:



Mit Plasma 5 erneuern die KDE-Entwickler nun die Oberfläche der Desktop-Umgebung, nachdem sie mit Frameworks 5 und Qt 5 schon das Fundament gelegt hatten. Ein neuer Grafikstack verspricht dabei eine hardware-beschleunigte Anzeige der optischen Effekte.

Plasma 5.0 ist ein weiterer Schritt hin zu einem runderneuerten Desktop. Nach Frameworks 5 und Qt 5 packen die Entwickler nun den Desktop an, der mit dem neuen Artwork "Breeze" eine schlichtes, funktionale Optik erhalten hat. Die Elemente erinnern an die Oberfläche von Mobilgeräten. Wer vom bisherigen Desktop umsteigt, findet sich in der Regel schnell zurecht. Die neue Plasma-Shell böte jedoch die Möglichkeit, die Oberfläche sehr weitgehend anzupassen. Das soll künftig vor allem bei anderen Geräte, wie Tablets zum Tragen kommen.

Ein Video des KDE-Teams zeigt, welche Funktionen der Anwender schon jetzt von der Oberfläche erwarten darf. Dabei finden sich bekannte und bewährte Elemente, wie das Panel am unteren Rand des Desktops, das Startmenü sowie die Widgets wieder. Durch den neuen Grafikstack auf Basis von Open-GL-(ES)-Scenegraph passen sich die sparsamen Effekte flüssig in den Ablauf der Aktionen ein. Wer die Effekte aber richtig nutzen möchte, braucht aktuelle Hardware mit den entsprechenden Treibern.

Neben Verbesserungen zum Beispiel im Bereich der Nachrichtenleiste erhielt die Umgebung mit diesem Release, an dem die Entwickler rund zwei Jahre gearbeitet haben, unter anderem die Unterstützung für Bildschirme mit hoher Pixeldichte. Das erleichtert das Lesen von Text auf diesen Displays, ohne das die Schrift skaliert werden müsste.

Wer den neuen Desktop ausprobieren möchte, kann auf ein fertiges ISO-Image Neon 5 zurückzugreifen, die das KDE-nahe Unternehmen Blue Systems bereit stellt. Allerdings ist beim Betrieb in einem Live-System immer mit Einbußen bei der Performance zu rechnen. Auf einer Wiki-Seite versuchen die Entwickler zu dokumentieren, für welche Distributionen schon fertige Pakete vorliegen. Derzeit finden sich unter den Kandidaten Arch, Kubuntu und Open Suse. Entsprechende Anleitungen zum Einspielen der Pakete finden sich dort ebenfalls.

Die Kollegen von Golem haben sich den Desktop sehr genau angeschaut und dabei einige Ungereimtheiten festgestellt, die sich auf die Tatsache zurückführen ließen, dass es zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht alle Applikationen im neuen Gewand gibt. Die gute Nachricht für Anwender: Anwendungen aus KDE 4 lassen sich relativ problemlos in Plasma 5.0 starten.

Bildserie2:



Mit Plasma 5 erneuern die KDE-Entwickler nun die Oberfläche der Desktop-Umgebung, nachdem sie mit Frameworks 5 und Qt 5 schon das Fundament gelegt hatten. Ein neuer Grafikstack verspricht dabei eine hardware-beschleunigte Anzeige der optischen Effekte.

Quelle: Chip, Linux-Magazin

Kühlschränke der Zukunft sollen durch Magnete Energie sparen. (Technikwelt)

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Technik in Richtung Zukunft: Die neuen Kühlschränke der Zukunft, sollen durch Magnete viel Energie sparen.

Durch Ausnutzen des magnetokalorischen Effekts sollen geräuschlose Kühlschränke entwickelt werden, die weitaus weniger Energie und keine giftigen Chemikalien benötigen.

Gewisse Materialien verändern ihre Temperatur, wenn sie einem Magnetfeld ausgesetzt werden. Ferromagnetische Materialien etwa erwärmen sich, wenn sie magnetisiert werden und kühlen ab, wenn das Magnetfeld abgeschaltet wird. Mit einer Kühlflüssigkeit kann so eine Wärmepumpe konstruiert werden, die deutlich energieeffizienter funktioniert, als bei heutigen Kühlschränken. Das Prinzip ist schon lange bekannt, bislang haben aber verschiedene Probleme einen Einsatz im Alltag verhindert. In Wissenschaft und Industrie kommt der magnetokalorische Effekt bei der Kühlung auf extrem tiefe Temperaturen hingegen regelmäßig zum Einsatz, aber die benötigten Materialien sind oft selten und teuer. 

Kühlschrank der Zukunft

Die bekannten Verbindungen reagieren zudem oft zu langsam auf Änderungen des Magnetfelds und zeigen den nötigen Effekt nur bei tiefen Umgebungstemperaturen. Die Magnetfelder müssen zudem meist sehr stark sein, damit der Kühleffekt groß genug ist und die mechanische Energie, die nötig ist, um das Material in das Magnetfeld hinein und wieder heraus zu befördern, ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen.

Zuletzt haben aber verschiedene Forschungsgruppen Fortschritte bei der Entwicklung alltagstauglicher Kühlaggregate erzielt. Ein Team des National Institute of Standards and Technology in Boulder, Colorado, hat eine Verbindung entdeckt, die bessere Eigenschaften aufweist, als bisher eingesetzte magnetische Materialien. Eine Mischung aus Gadolinium, Silizium und Germanium, die mit Spuren von Eisen versehen wird, eignet sich demnach hervorragend als Kühlelement, wie die FAZ berichtet. 

Allerdings sind die erforderlichen Magnetstärken mit fünf Tesla immer noch zu groß für einen Einsatz im Haushalt. Die Wissenschaftler arbeiten aber bereits daran, Materialien zu finden, die schon mit Feldstärken von ein bis zwei Tesla funktionieren. Diese ließen sich bereits mit Permanentmagneten realisieren.

Halbierter Verbrauch.

Eine andere Forschergruppe mit kanadisch-bulgarischer Beteiligung hat hingegen ein Material gefunden, das schon einen starken magnetokalorischen Effekt zeigt, wenn es lediglich in einem Magnetfeld gedreht wird - allerdings nur bei tiefen Temperaturen. Das könnte die Konstruktion von kompakten Kühlagregaten erlauben, die noch sparsamer sind, da das magnetische Material nicht in das Magnetfeld und wieder heraus geschoben werden, sondern lediglich in Rotation versetzt werden muss, wie eurekalert berichtet. Das Material, das die Forscher verwenden, besteht aus Holmium, Mangan und Sauerstoff. Die Wissenschaftler suchen jetzt nach Verbindungen, die ähnliche Eigenschaften schon bei Raumtemperatur aufweisen.

Erste Kühlschränke auf Magnetbasis könnten schon in wenigen Jahren in den Geschäften stehen. Unternehmen wie Whirlpool oder Toshiba arbeiten bereits an entsprechenden Prototypen, wie trendlink berichtet. Erste Tests versprechen eine Halbierung des Energieverbrauchs im Vergleich zu heutigen Geräten. Wenn die Forscher weiterhin bessere Materialien finden, könnte sich dieser Wert sogar noch verbessern.

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