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Die Intelligenz - Was ist eigentlich Intelligenz? (Gesundheit)

Information
Seit Jahrhunderten suchen Wissenschaftler rund um den Erdball nach einer treffenden Definition für das Phänomen Intelligenz. So gibt es heute eine Vielzahl von Theorien, vom "Generalfaktor g" bis hin zur "Multiplen Intelligenz" – einig sind sich die klugen Köpfe noch lange nicht.

Was ist eigentlich Intelligenz? Wer 100 Experten fragt, erhält nahezu ebenso viele Antworten. Denn über die Erklärung des Phänomens streiten Psychologen und Naturwissenschaftler bereits seit mehreren Jahrhunderten.


Ganz allgemein lässt sich sagen: Intelligenz ist die Umschreibung für die Fähigkeit, sich in neuen Situationen durch Einsicht zurechtzufinden und Aufgaben durch Denken zu lösen. Erfahrung spielt dabei keine Rolle, eher das schnelle Erfassen von Beziehungen und deren Kombination. So kann ein neuer Blick auf ein bestehendes Problem entstehen und zu einer schnellen Lösung führen – ohne Ausprobieren und Lernen.

Der US-amerikanische Biochemiker und Science-Fiction-Autor Isaac Asimov hingegen hat seine eigene Definition: "Intelligenz ist das, was der Intelligenz-Test misst." In solchen Tests werden bestimmte Eigenschaften untersucht, etwa die Fähigkeit, komplexe Aufgaben zu lösen. Das Ergebnis ist ein Zahlenwert, der Intelligenzquotient oder auch kurz IQ genannt. Ein IQ von 100 ist der Durchschnitt. Asimov mit seinem Wert von 130 galt daher als Hochbegabter.

Zwei gegensätzliche Theorien
Die Tests mögen Unterschiede aufzeigen, eine Antwort auf die Frage, was Intelligenz ausmacht, liefern sie jedoch nicht. Hierüber diskutieren Wissenschaftler noch heute. Einige Forscher gehen von einem einzigen, bereichsübergreifenden Intelligenzfaktor, dem "Generalfaktor g", aus. Begründet wurde die These 1923 von dem Psychologen Charles Spearman. Mithilfe des Vergleichs verschiedener IQ-Tests fand er heraus, dass es zwischen fast allen einzelnen Abschnitten innerhalb eines Tests eine positive Korrelation gab. Sein Fazit: Zwischen den unterschiedlichen Fähigkeiten besteht ein grundlegender Zusammenhang, der Faktor "g". Dieser könne je nach Proband unterschiedlich hoch sein.

Von Anfang an war Spearmans These umstritten. So lieferten Folgeuntersuchungen seiner Kollegen abweichende Ergebnisse und damit weitere Faktor-Theorien. Andere Wissenschaftler wiederum halten einen allgemeinen Faktor für nicht ausreichend. Sie befürworten eine ganze Palette voneinander relativ unabhängiger Intelligenzen.

Der amerikanische Psychologe Howard Gardner etwa plädiert für ein Konzept der "Multiplen Intelligenz". Demnach ergeben verschiedene, unterschiedlich gut ausgeprägte Fähigkeiten zusammen die intellektuellen Möglichkeiten eines Menschen. So bezieht er in seine Theorie die Bewegungsintelligenz (Tänzer), musikalische Intelligenz (Musiker, Komponisten) oder naturalistische Intelligenz (Naturforscher) mit ein.

Nahezu alle Gehirnbereiche werden hierbei benötigt. Intelligenz könnte demnach auch davon abhängig sein, wie gut und schnell die einzelnen Gehirnkomponenten funktionell miteinander verbunden sind, zusammenarbeiten und Informationen austauschen. Neben rein akademischen kämen so auch praktische Fähigkeiten zum Tragen.

Denken und Fühlen als Einheit
Eine weitere Form ist die "Emotionale Intelligenz". Der Begriff taucht in der Fachliteratur erstmals um 1990 auf. Der breiten Öffentlichkeit wurde er durch das gleichnamige Buch von Daniel Goleman bekannt. Denken und Fühlen sind demnach eine Einheit, die das Handeln und die intellektuellen Fähigkeiten des Menschen bestimmen. Emotional Intelligente können Stimmungslagen wie Schwermut, Angst oder Gereiztheit besser kanalisieren, Denkprozesse werden dadurch nicht gestört.

Um Erkenntnisse über die Emotionale Intelligenz einer Person zu gewinnen, reichen herkömmliche Intelligenztests nicht aus. In einer Studie des Kölner Max-Planck-Instituts für Neurologische Forschung waren die Probanden daher zum Teil psychisch krank. Depressive, Schizophrene und Autisten gehörten zu den Versuchsteilnehmern. Deren empathische Profile (Empathie = Einfühlung) unterschieden sich zum Teil erheblich von denen gesunder Probanden. Obwohl von normaler Intelligenz neigen Schizophrene etwa dazu, überdurchschnittlich viel über Motive und Handlungen anderer nachzudenken, während Autisten sich überhaupt nicht in ihre Mitmenschen einfühlen können.

In unserer Arbeitswelt werden Teamarbeit, Motivationsfähigkeit und Mitarbeiter-Management immer wichtiger. Emotionale Intelligenz könne demnach ein Schlüssel zum Erfolg in unserer Gesellschaft sein, sagen Anhänger der Theorie. Die Aussagekraft der speziell entwickelten EQ-Tests ist in Fachkreisen jedoch umstritten, wie überhaupt das Konzept der emotionalen Intelligenz.

Die Rolle der Gene
Mögen die Formen der Intelligenz auch umstritten sein – dass die Gene das Maß an Intelligenz beeinflussen, darin sind sich Forscher einig. Wie IQ-Messungen an ein- und zweieiigen Zwillingen sowie Adoptionsstudien gezeigt haben, sind gar 50 Prozent der Intelligenzunterschiede in unserem Kulturkreis auf genetische Ursachen zurückzuführen. Dabei geht es nicht um ein einzelnes Intelligenzgen. Die Gehirnleistung ergibt sich aus der Funktion einer großen Zahl an Genen, die sich wiederum oft gegenseitig beeinflussen: Solche, die den Gehirnstoffwechsel steuern und solche, die Bestandteile der Gehirnanatomie festlegen. Diskutiert werden unter anderem folgende genetische Einflüsse auf intellektuelle Fähigkeiten:

• genetisch bedingte höhere Anzahl von Nervenzellen,

• genetisch bedingte höhere Zahl von Verschaltungen zwischen Nervenzellen und damit bessere Verarbeitungs- und Gedächtniskapazitäten (Dendriten und Synapsen),

• genetisch bedingte dickere Nervenumhüllungen, die die Reizleitung im Gehirn effizienter gestalten (Myelin-Isolierung),

• genetisch bedingter, niedrigerer Energiebedarf bei Hochintelligenten, was die Dauer der Arbeitsleistung positiv beeinflusst.

Potenzielle Intelligenzgene vermuten Humangenetiker heute vor allem auf den X-Chromosomen. Frauen besitzen davon zwei, Männer nur eins. Das würde erklären, warum deutlich mehr Männer an geistiger Behinderung leiden als Frauen. Eine Mutation auf einem X-Chromosom können Frauen durch das zweite X-Chromosom ausgleichen, Männer dagegen nicht.

Dem Gehirn beim Denken zuschauen
Bei der Suche nach anatomischen und physiologischen Grundlagen von Intelligenz steht die Forschung ebenfalls noch am Anfang. Mit modernen Computertomographen versuchen Wissenschaftler Denkprozesse sichtbar zu machen. So lassen sich beispielsweise über die Rate des Zuckerverbrauchs Areale geistiger Aktivität bestimmen. Möglich macht das die Positronen-Emissions-Tomographie. Magnetresonanz-Tomographen messen Magnetfelder im Gehirn, die sich bei Denkprozessen verändern.

Intelligente Personen können demnach Informationen schneller aufnehmen, mehr Informationen im Kurzzeitgedächtnis speichern und schneller wieder abrufen. Durchschnittlich Intelligente müssen ihr Gehirn im Zeitverlauf von IQ-Tests stärker "hochfahren" und dabei auch Regionen aktivieren, die mit der Aufgabenstellung eigentlich nichts zu tun haben.

Hochintelligente scheinen in der Pubertät die Nervenverschaltungen im Gehirn besonders stark neu zu strukturieren. Daher verbrauchen ihre Gehirne insgesamt weniger Energie und konzentrieren die Aktivitäten in der Großhirnrinde besser auf benötigte Areale.

Der Schlüssel zum biologischen Verständnis von Intelligenz liegt vermutlich in der Art und Weise, wie im Gehirn Informationen fließen und welche Faktoren das beeinflussen. Noch haben Forscher diesen aber nicht gefunden.

Zeit für Top-Themen von A nach B - (Teil4) (Haushalt)

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DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 12.04.2014 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:





1. Turn me on - Matt Houston /Kevin
2. Loud - Mr. Black
3. Kids - Global Deejays
4. Ibiza 014 - Olaf Henning
5. Trampoline - Tini Tempah /2 Chainz
6. Photonaton - Jabberwocky
7. Ich will keine Schokolade 014 - Ross Anthony
8. Derniere danse - Indila
9. White walls - Macklemore /Ryan Lewis
10. Liar Liar - Chris Cab
11. Mit keinem Andern - Helene Fischer
12. Game over - Vitaa /Maitre Gims
13. Liebe ist mehr - Andrea Berg
14. Zombie - Maitre Gims
15. Flute - New World Sound /Newson
16. Kopfüber in die Nacht 014 - Tobee
17. It`s my party - Jessie J.
18. Unconditionally - Katy Perry
19. Booyah - Showtek
20. Gespensterstadt 014 - Christian Anders
21. Sueno latino - Carolina Damas
22. Klar - Jan Delay
23. Royals - Lorde
24. Schick deine Mudda heim - Ikke
25. Addicted to you - Avicii
26. Der letzte Tag im Paradies - Andrea Berg
27. Paradise - Noa Moon
28. Ich fühl mich Disco - Christian Steiffen
29. Marry me - Jason Derulo
30. Was kann ich denn dafür 014 - Loona /Mickie Krause

Ohne neue Mittel(-schulen): Hand in Hand im „Dschungel“ (Schule)

Information
Regierungstour. Gabriele Heinisch-Hosek und Sophie Karmasin besuchten die Bildungseinrichtungen in Niederösterreich. Es ging ums Geld, ihre Gefühle – und getanzt wurde auch.

Wiener Neustadt. Wie fühlen Sie sich in Ihrem Job? Öffentlich wird kaum ein Politiker diese Frage ehrlich beantworten. Im Verein Jugend und Kultur in Wiener Neustadt werden Lehrlinge und andere Jugendliche aber regelmäßig zu ihrer Gefühlslage im Berufsleben befragt. Gestern, Mittwoch, waren auch zwei Regierungsmitglieder an der Reihe.

Vom Thermenaufenthalt bis hin zur Notaufnahme – SPÖ-Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sowie die von der ÖVP ernannte Familienministerin Sophie Karmasin mussten sich einer Kategorie zuordnen. Heinisch-Hosek wählte die Dschungelexpedition: „Überall lauern Gefahren und Raubtiere. Und es gelingt nicht immer, ihnen auszuweichen.“ Karmasin fühlte sich hingegen wie bei einem Einkauf am Weihnachtssamstag: „Man kann zwar viel Positives herauspicken, aber es ist stressig. Überall Menschen und viel Lärm!“

Das Spiel wurde aber auch dazu genutzt, um den Ministerinnen etwas mitzuteilen: „Ich fühle mich wie in einem Vergnügungspark. Man wartet in der Schlange und freut sich schon auf die Attraktion. Aber wenn man zur Kassa kommt, merkt man, dass man kein Geld für das Ticket hat“, sagte ein Mitarbeiter der Jugendeinrichtung.

Der Verein wird zwar von beiden Ministerien gefördert. Doch man wünsche sich, dass man irgendwann etwas mehr Mittel zur Verfügung hätte – für Beratungsgespräche und andere Projekte. Die beiden Ministerinnen nicken verständnisvoll. Doch in Zeiten, in denen die Causa Hypo Alpe Adria und das Budgetloch die Nachrichten dominieren, wird für zusätzliche Finanzierungen wohl kein Geld zur Verfügung stehen.

Schwerpunkt Inklusion

Aber es ist kein guter Tag für schlechte Nachrichten. Schließlich fährt die Regierung unter dem Motto „Erfolgreich. Österreich“ durchs Land. Da passen Bankenrettungen und Finanzrahmen nicht gerade ins Konzept. Und auch heikle Themen bei Bildungseinrichtungen – die in den Bereich beider Regierungsmitglieder fallen – werden gemieden. Neue Mittelschulen werden am Niederösterreich-Tag der Tour nicht besucht. Denn hier sind Karmasin und Heinisch-Hosek nicht einer Meinung. Aber das ist – zugegeben – eher die Ausnahme. Denn die beiden gehen nicht nur sehr freundlich und entspannt miteinander um. Die beiden Ministerinnen verfolgen erstaunlich oft eine ähnliche Politik.

So wie im Kindergarten Europaplatz in Wiener Neudorf, der unter anderem den Schwerpunkt Inklusion hat. Den betroffenen Kindern wird auch der Umstieg auf die Schule erleichtert. „Inklusion als gemeinsames Ziel funktioniert sehr gut“, meint Heinisch-Hosek. Sie begrüße dieses Projekt. Und auch Karmasin kann sich vorstellen, das Modell zu forcieren – in Richtung weniger Sonderschulen, mehr Inklusion.

Heinisch-Hosek „absolut unglücklich“

In Sachen Kindergartenpädagogik nutzte Heinisch-Hosek auch die Gelegenheit, um Gemeindebundchef Helmut Mödlhammer (ÖVP) etwas auszurichten. Dieser hatte in der „Presse“ betont, so gut wie keine Akademiker in Kindergärten anstellen zu wollen – aus finanziellen Gründen. Außerdem warnte er den Bund: Sollte sich der Kindergarten zunehmend zu einer Bildungseinrichtung entwickeln, dann falle das Ganze nicht mehr in die Kompetenz der Gemeinden.

Heinisch-Hosek zeigte sich über diese Aussage „absolut unglücklich“. „Wie kommt er auf die Idee, dass Kindergärten keine Bildungseinrichtungen sind?“, fragte sie. Es werde zwar zu Mehrkosten für Länder und Gemeinden kommen. „Aber Bildung muss uns etwas wert sein.“ Etwas vorsichtiger drückte sich Karmasin aus: Flächendeckend gesehen sei die Anstellung von Akademikern nicht realisierbar. „Eine laufende Fortbildung ist aber wichtig. Und geht es vor allem auch um die Wertschätzung und Anerkennung des Berufsstandes“, sagte sie zur „Presse“. Dann ging es für Heinisch-Hosek und Karmasin wieder in den interaktiven Teil des Tagesprogramms über: Sie kauften im Eltern-Kind-Café selbst gebackene Kuchen und Brötchen, lauschten dem Kindergartenchor und wurden auch zum Tanz aufgefordert. Mit kleinen, wehenden Niederösterreich-Fahnen (für die Kinder, nicht die Ministerinnen) tanzten sie den „Eisenbahn-Tanz“ im Kreis.

Überall Menschen, viel Trubel, und im Hinterkopf immer auch das Geld: Ein bisschen ist Politik tatsächlich wie ein Einkaufssamstag.

AUF EINEN BLICK !!!

Die Regierung startete am 12.März eine Bundesländertour unter dem Motto „Erfolgreich. Österreich“. Jedes Bundesland wird von einem Minister-Pärchen besucht. Unterrichts- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) waren gestern, Mittwoch, in Niederösterreich unterwegs. Kanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) waren bereits in Wien und Vorarlberg. So soll Bürgernähe signalisiert werden. Bis Ende April soll die Tour voraussichtlich abgeschlossen sein.

Zeit für Top-Themen von A nach B - (Teil3) (Haushalt)

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Der Kinderwunsch: Warten, bis es zu spät ist (Gesundheit)

Information
Leider geht nicht immer alles so, wie man es auch gerne hätte :Ö(
Österreicherinnen bekommen weniger Kinder und schieben den Kinderwunsch gern auf. Eine von Familienministerin Karmasin präsentierte Studie zeigt ein nüchternes Bild der heimischen Kinderplanung.




Wien. Österreich ist kein ideales Land für Familien, und Frauen sehen ihre Chancen mit Kindern verschlechtert. Das sind zwei Ergebnisse des „Generations & Gender Programme", das von Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) präsentiert wurde. 2000 Männer und 3000 Frauen wurden dafür in den Jahren 2009 und 2013 vom Österreichischen Institut für Familienforschung und dem Vienna Institute of Demography befragt. Die Studie wurde in 19 Vergleichsländern abgehalten. Wie ist es tatsächlich um die Familienentwicklung in Österreich bestellt? Sechs Thesen zu einem kinderunfreundlichen Land.

1. Wir bekommen weniger Kinder - und diese immer später

Es ist eine seit Jahren bekannte Entwicklung: Frauen bekommen immer später weniger Kinder. Das dürfte sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern, mit einem Unterschied: Die Entwicklung scheint sich abzuflachen. „Manche Demografen glauben sogar, der Wert wird nicht weiter sinken", sagt Wolfgang Lutz vom Vienna Institute of Demography. Derzeit bekommt eine Frau im Durchschnitt 1,6 Kinder. (Die Statistik Austria kommt durch eine andere Berechnungsmethode auf 1,4.) Was auch damit zu tun hat, dass Frauen immer später Kinder bekommen. So lag 2012 das durchschnittliche Alter der Frauen bei der Geburt des ersten Kinds bei 28,7 Jahren.
Der Trend zur Ein-Kind-Familie ist aber nicht sichtbar. 40 Prozent der Befragten (und damit die größte Gruppe) hatten zwei Kinder, etwa ein Viertel hatte nur ein Kind. 18 Prozent der Befragten im Alter von 40 dürften auch in Zukunft kinderlos bleiben.

2. Österreich ist kinderunfreundlich. Mit Kind wird geringere Zufriedenheit erwartet

„Norwegen ist der Superstar, wir spielen in einer anderen Liga", sagt Norbert Neuwirth vom Österreichischen Institut für Familienforschung. So wurde für die Studie Österreich mit anderen Ländern in Hinblick auf die erwartete Verbesserung der Lebensumstände (wie Job, soziale Anerkennung, finanzielle Situation) der Eltern verglichen. Laut Studienautoren liegt Österreich dabei so gut wie immer auf den letzten drei Plätzen. So glauben nur 22 Prozent der Österreicherinnen, dass sich ihr Leben mit Kind verbessern wird. Im Gegensatz dazu sind es in Norwegen 90 Prozent und in Italien 88 Prozent. Nur der Blick der Deutschen ist noch düsterer. Hier erwarten sich nur 17 Prozent der Frauen persönlich mehr Lebenszufriedenheit.

3. Arbeiten und Kinder? Frauen sagen: „Mit einem Kind geht es mir schlechter"

Job und Kinder? Das halten viele Frauen nach wie vor für unvereinbar: Rund 88 Prozent gehen davon aus, dass ihre beruflichen Chancen mit Kind sinken, während nur 13 Prozent der Männer damit rechnen. Zum Vergleich: In Norwegen glaubt nicht einmal ein Prozent der Frauen, dass sie durch ein Kind einen Nachteil haben könnten. In Italien (auf Platz zwei nach Norwegen) sind es immerhin 50 Prozent.

4. Wir wünschen uns zwei Kinder, bekommen diese aber nicht (immer)

Zwei Kinder, diese Zahl wird in Österreich als ideal angesehen. Nur setzen etwa ein Drittel der Frauen mit dementsprechenden Kinderwunsch diesen dann nicht um. Als Grund nennt Studienautorin Maria-Rita Testa „äußere und innere Einflüsse". Etwa die ungleiche Aufteilung der Kinderbetreuung (62 Prozent werden von der Mutter getragen), das Alter sowie Unsicherheit in der Beziehung mit dem Partner. Auch steigt bei Frauen die Lebenszufriedenheit mit einem Kind, bei jedem weiteren nimmt sie aber ab (bei Männern ist sie mit zwei Kindern am höchsten). Ohnehin gibt es die Tendenz, nicht so viele Kinder zu bekommen, wie man sich wünscht. So revidierten rund 40 Prozent der Befragten nach vier Jahren ihren anvisierten Kinderwunsch nach unten.

5. Wir verschieben so lange, bis es zu spät ist. Ab 35 bleibt der Kinderwunsch oft unerfüllt

Es ist nicht so, dass wir keine Kinder wollen, „wir verschieben auf später", sagt Studienherausgeberin Isabella Buber-Ennser. Nur 43 Prozent der Frauen haben im Befragungszeitraum ihren angestrebten Kinderwunsch tatsächlich auch umgesetzt. Sind die Frauen dann schon über 35 Jahre alt, bleibt der Kinderwunsch meist unerfüllt. „Dieses Aufschieben wird völlig unterschätzt", sagt Studienautor Neuwirth. „Denn die Situation wird ja im höheren Alter nicht leichter."

6. Geldtransferleistungen regen weniger an, sich für Kinder zu entscheiden, als Sachleistungen

Am Beispiel Erhöhung der Familienbeihilfe: Demnach scheinen Geld- und Steuerleistungen (wie Kindergeld) zwar einen positiven Einfluss auf die Fertilitätsrate zu haben, nicht aber einen so großen wie Sachleistungen (etwa ein gutes Kindergartenangebot). „Es scheint also nicht ausschließlich das Geld zu zählen", sagt Karmasin. Im internationalen Vergleich sind in Österreich die Geldleistungen weitaus höher als die Serviceleistungen. Als Ergebnis der Studie will Karmasin Österreich nun kinderfreundlicher machen. Abgesehen von der (bereits beschlossenen) Anhebung der Familienbeihilfe und dem Ausbau der Betreuung von unter Dreijährigen seien „bewusstseinsbildende Maßnahmen" (Infokampagnen) und mehr Männerbeteiligung bei der Kinderbetreuung notwendig. Eine geplante Arbeitsgruppe soll nun über einen Bonus (Geld, Anrechungszeiten, Gutscheine etc. ) für engagierte Männer nachdenken.

Quelle User: Eskin // diepresse.com

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