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Was tun gegen die Wespenplage (Haushalt)

Tipps
Wer entspannt im Biergarten sitzen möchte, wird um diese Jahreszeit oft von einem Plagegeist heimgesucht. Was man gegen die Wespen-Attacken machen kann, sehen Sie hier.

Videobeitrag zu diesem Thema:

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 21.09.2013 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:

 

 

 

1. Druck im Club - Durstlöscher
2. Gegen Dich - Francine Jordi
3. All the time - Djane Housecat
4. Girlfriend - Icona Pop
5. Atlantis lebt - Andrea Berg
6. Clubbers Halli Galli - Seaside
7. Treasure - Bruno Mars
8. Halt dein Maul - Y-Titty
9. burning it up - DJ Frank
10. Auf weissen Pferden - Nik P
11. Maria - Scooter
12. Lemonade - Alexandra Stan
13. Afrika - York /DJ Shog
14. The night is young - Arkadouz
15. Liebe macht blind - Beatrice Egli
16. Lose control - Dayela /Timbaland
17. Sterne verglühn - Die Amigos
18. Same shit - Pitbull
19. Zwischen Himmel und Erde - Daria Kinzer
20. Heartbeat - Klaas
21. Run away - PH Electro
22. Berlin - Chris Prinz
23. Papaoutai - Stromae
24. Schüttel den Speck - Peter Fox
25. Burn - Ellie Goulding
26. Einmal im Joar - Die Seer
27. Watch out for this - Major Lazer
28. Feel it - Malibu Drive
29. Saturday night 013 - Carlprit /Whigfield
30. I`m in love - Ola

Netzfunk.at verschenkt "Circus Louis Knie" Eintrittskarten (Events)

News

Wir verschenken wieder GRATIS EINTRITTSKARTEN! (Gültig am 28.09.13)
Circus Louis Knie kostenlos erleben, denn wir haben für euch GRATIS EINTRITTSKARTEN. (1 Karte für 1 Erwachsenen ab 16 Jahren)

Auch heuer gibt es wieder ein internationales Circusprogramm voller Sensationen und Überraschungen mit Artisten, Clowns und vielen Tieren.


Die absolute Sensation in diesem Jahr sind die 3 tollkühnen Motorrad-Haudegen, die in ihrer "Globe of Speed", einer riesigen Stahlkugel, in halsbrecherischem Tempo herumjagen und ihre wagemutigen Kunststücke demonstrieren - Adrenalin pur !

Jetzt schnell Eintrittskarte sichern - Hier klicken und Mail an uns - Nur solange der Vorrat reicht!
(Pro Person maximal 2 Karten - Keine Barablöse - Abholung bis 27.09.2013)

Drogen & Gehirn - Was bewirken Drogen im Gehirn? (Gesundheit)

Information

Was bewirken Drogen, wie Ecstasy, Speed, Kokain, Cannabis und Heroin im Gehirn?

Wahrnehmung und Bewusstsein

Wann immer du einen Gedanken hast, ein Gefühl spürst, etwas siehst oder träumst ist dein Gehirn aktiv. Wäre es nicht aktiv, würdest du nicht denken, spüren, sehen oder träumen. Wenn du ein Objekt vor dir hast, zum Beispiel deine Stereoanlage, dann bildet sich ein Abbild der Stereoanlage auf der Netzhaut deines Auges. Dieses Abbild wird von Nervenzellen in elektrische Signale umgewandelt und durch das gesamte Gehirn zu deinem Hinterkopf geleitet, wo das sogenannte visuelle Zentrum liegt. Im visuellen Zentrum finden wiederum einige Abläufe statt und irgendwie – der genaue Prozess wird den Wissenschaften vermutlich immer ein Rätsel bleiben – bildet sich in deinem Bewusstsein deine Stereoanlage. Du siehst die Stereoanlage.

Bewusstsein und psychoaktive Substanzen

Psychoaktive Substanzen verändern deine Gedanken, deine Gefühle, oder deine visuellen und akustischen Wahrnehmungen, indem sie im Gehirn in gewöhnliche, alltägliche Prozesse eingreifen und diese verändern. Du befindest dich dann in einem außergewöhnlichen Bewusstseinszustand. Was du denkst, fühlst oder siehst ist dir aus dem Alltag nicht vertraut. Es erscheint dir neu, farbenfroher, dunkler, trauriger, lustiger, intensiver oder einfach unvertraut und erschreckend. Wenn du zum Beispiel einige Gläser Wein getrunken hast und deine Gedanken ziemlich wirr werden und dein Gang unsicher, dann deshalb, weil Alkohol auf Gebiete im Gehirn wirkt, die Denkprozesse und Bewegung kontrollieren. LSD wirkt unter anderem im visuellen Zentrum – die Farben der Umwelt verändern sich, Dinge die eigentlich nicht da sind erscheinen, Bilder beginnen zu atmen. Und Ecstasy greift in unser Gefühlszentrum ein – deshalb spürst du positive wie negative Emotionen für einige Stunden intensiver.

Das Gehirn: Neuronen und Transmitter

Das menschliche Gehirn besteht aus ungefähr 25 Mrd. Nervenzellen oder Neuronen. Jedes einzelne dieser Neuronen hat einige hundert bis zehntausende Fortsätze oder Äste, die mit anderen Nervenzellen oder deren Fortsätze in Berührung treten. Eigentlich berühren sie einander nicht wirklich – sie sind durch einige Nanometer voneinander getrennt, dazwischen liegt der synaptische Spalt. Wenn du deine Stereoanlage vor dir hast, ist in deinem visuellen Zentrum große Aktivität: entlang von Millionen von Nervenzellen wird elektrischer Strom geringer Spannung weitergeleitet. Dieser Strom bewirkt, dass am Ende eines Fortsatzes – an der Synapse – Moleküle oder Neurotransmitter in den synaptischen Spalt geleert werden. Die Neurotransmitter binden sich an andere Moleküle, sogenannte Rezeptoren, am nächstliegenden Fortsatz. So funktioniert die Kommunikation im Gehirn: Ströme wandern an Neuronenfortsätzen entlang, bewirken, dass an ihren Enden Neurotransmitter ausgeleert werden, und diese Neurotransmitter werden an den Rezeptoren der Nachbarzelle aufgenommen. Wenn genügend Rezeptoren besetzt sind, dann wird der Strom an der Nachbarzelle weitergeleitet und dort werden wieder Neurotransmitter ausgeleert usw. Im Gehirn dürfte es zumindest 100 verschiedene Arten von Neurotransmittern und zumindest ebenso viele Rezeptoren geben. Neurotransmitter passen nur in bestimmte Rezeptoren – so wie Schlüssel in Schlösser – an anderen Rezeptoren können sie keine Wirkung entfalten.

Gehirn und Bewusstsein

Im Gehirn gibt es zwar keine klaren Zuständigkeiten, etwa für “neue Gedanken bilden” oder “die Emotion Wut auslösen”, aber doch einige Gebiete, die für bestimmte Aufgaben wie Sehen oder Fühlen hauptverantwortlich sind. Was du genau siehst oder wie intensiv du fühlst, hängt vom jeweiligen Hirngebiet ab und von der Art und Menge der Neurotransmitter, die dort ausgeleert und von Rezeptoren aufgenommen werden. Wenn du dich sehr gut fühlst, werden wahrscheinlich etwas mehr Neurotransmitter in bestimmten Gebieten wirken, in dem Fall etwa der Neurotransmitter Serotonin im sogenannten limbischen System – das Gebiet, das für Stimmungen und Emotionen zuständig ist.

Psychoaktive Substanzen & Neurotransmitter

Psychoaktive Substanzen greifen in dieses Neurotransmittergleichgewicht ein. Sie bewirken zum Beispiel, dass Neurotransmitter vermehrt ausgeleert werden, oder spezielle Rezeptoren besetzt werden, so dass diese Rezeptoren keine weiteren Neurotransmitter mehr aufnehmen können. Oder sie verhindern die Wiederaufnahme der Neurotransmitter in die Nervenzelle. Die Neurotransmitter verbleiben dann im synaptischen Spalt und wirken solange an den Rezeptoren, bis sie schließlich zerfallen oder abgebaut werden.

Wenn das Neurotransmittergleichgewicht gestört wird und entweder mehr oder weniger Neurotransmitter als gewöhnlich im Gehirn wirken, dann verändern sich dadurch auch deine Gefühle und deine Wahrnehmungen. Alkohol verändert etwa die Wirkung der Neurotransmitter Glutamat und GABA in der Gehirnrinde und im – für Bewegungen zuständigen – Kleinhirn – du fühlst dich entspannt, kannst nicht mehr vernünftig denken und wankst. Ecstasy verursacht ein vermehrtes Ausschütten des Neurotransmitters Serotonin: du nimmst Gefühle klarer und intensiver wahr. LSD wirkt im visuellen Zentrum so wie Serotonin, nur stärker: die Dinge, die du siehst, verändern sich. Und Kokain und Speed bewirken, dass mehr Dopamin im limbischen System vorhanden ist: du fühlst dich stark, unverwundbar oder ängstlich.

Psychoaktive Substanzen werden nach einiger Zeit vom Körper abgebaut und hören damit auf das natürliche Neurotransmittergleichgewicht zu beeinflussen. Nachdem aber – etwa bei Ecstasy – in kurzer Zeit sehr viel Serotonin entleert wurde und du Gefühle während dieser Zeit sehr intensiv wahrgenommen hast, braucht dein Körper nun eine gewisse Zeit, um wieder genug Serotonin zu produzieren. Während dieser Zeit nimmst du jetzt gegenteilige Effekte wahr: warst du zuvor unermüdlich und emotional offen, wirst du jetzt erschöpft und gereizt sein und dich für einige Tage zurückziehen. Um das ursprüngliche Serotonin-Gleichgewicht wieder herzustellen, braucht der Körper bis zu drei Wochen. Ähnliches gilt für die Neurotransmitter, die durch andere Substanzen beeinflusst werden.

Smarte Uhr: Samsung stellt Smartwatch Galaxy Gear vor (Handywelt)

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Schlaue Uhren braucht das Land :)

Schlaue Uhren auf der IFA: Nach dem Smartphone kommt die Smartwatch. Nach Sony aber vor Apple bringt Samsung mit dem Galaxy Gear ein winziges Multimediagerät heraus, das sich am Arm tragen lässt.

Videobeitrag zu diesem Thema:

NEU: Die GameNEWS für PC & Konsolenfreunde (mehr hier)
Dieser Artikel wird als Archiv gehandelt!

Bergung der COSTA CONCORDIA - Videografik (Geschichte)

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Mehr als anderthalb Jahre nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" soll das Wrack ab Montag vor der italienischen Insel Giglio aufgerichtet werden.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Die Realität: Lungenkrebs entwickelt sich zur häufigsten Krebs-Todesursache (Gesundheit)

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Forscher prognostizieren, dass in Europa ab 2015 mehr Frauen an Lungenkrebs sterben werden als durch Mammakarzinome

London/Wien - Das Lungenkarzinom ist neben dem Pankreaskarzinom die wohl gefährlichste und tödlichste Krebsart. Bis zum Jahr 2015 dürfte sich der Lungenkrebs in Europa zur häufigsten Krebs-Todesursache bei Frauen entwickeln und damit das Mammakarzinom überholen. Das geht aus einer neuen epidemiologischen Studie hervor, die Wissenschaftler aus Italien und der Schweiz in den "Annals of Oncology" publiziert haben. In Großbritannien und Polen sei diese Entwicklung bereits Teil der sozialen Wirklichkeit, so die Forscher.

Während insgesamt die Krebsmortalität abnimmt, steigt die Sterblichkeit durch Lungenkarzinome in allen Staaten. Auf der anderen Seite sinkt - laut Studie um sieben Prozent seit 2009 - die Mammakarzinom-Sterblichkeit. Für 2013 gehen die Experten von fast 88.900 Todesfällen durch Brustkrebs in Europa (14,6 pro 100.000 Frauen beziehungsweise 15 Prozent der Krebs-Todesfälle) aus. Im Gegensatz dazu wird ein Anstieg der Opfer von Lungenkarzinomen (14 pro 100.000 Frauen) auf rund 82.600 geschätzt . Das sind 14 Prozent der Krebs-Todesfälle. Seit 2009 bedeutet das einen Zuwachs um sieben Prozent.

Studienautor Carlo La Vecchia, Leiter der Abteilung für Epidemiologie am Mario Negri-Institut der medizinischen Fakultät der Universität Mailand dazu: "Wenn diese für Brust- und Lungenkarzinome gegensätzlichen Trends anhalten, wird schon im Jahr 2015 das Lungenkarzinom die häufigste Krebsursache bei Frauen in Europa sein. Das ist bereits in Großbritannien und in Polen der Fall. Dort ist die Lungenkarzinom-Sterblichkeit mit 21,2 beziehungsweise 17,5 Toten pro 100.000 Frauen pro Jahr am höchsten."

Rauchen ist größter Risikofaktor

Die Lungenkrebserkrankungen sind nach Meinung des Wissenschaftlers das Spiegelbild des Tabakkonsums nach 20 bis 30 Jahren. Rund 90 Prozent der Erkrankungen werden auf das Rauchen zurückgeführt. So wird der Anstieg der Opferanzahl in Großbritannien mitunter auf den Trend zum Zigarettenkonsum unter Frauen ab den 1960er- und 1970er-Jahren zurückgeführt. Erst ab 2020 dürfte in Europa der Zuwachs bei der Lungenkarzinom-Mortalität bei den Frauen abflachen, weil auch in dieser Bevölkerungsgruppe auf europäischer Ebene bereits ein Rückgang der Raucherinnen-Quoten registriert wird.

Das Grundproblem liegt beim Lungenkarzinom vor allem darin, dass die Diagnose für eine heilende Operation zumeist zu spät gestellt wird. Pro Jahr erkranken weltweit mehr als 1,6 Millionen Menschen an einem Lungenkarzinom. Nach zwei Jahren leben nur noch etwa 20 Prozent der Betroffenen.

Besonders schlecht ist in Europa laut einer zweiten und erst am Montag im Fachjournal "Thorax" erschienenen Studie die "Ein-Jahres-Überlebensrate" bei Brustkrebs in Großbritannien. Demnach leben zwölf Monate nach der Diagnose nur noch 30 Prozent der Patienten. In Schweden sind es 46 Prozent. Dies Diskrepanz wird auch auf die mangelnde Bezahlung moderner medikamentöser Therapien durch das staatliche Gesundheitswesen in Großbritannien zurückgeführt.

Früherkennung verbessern

Weltweit wird zumindest bei Risikopersonen - also etwa bei Rauchern mit jahrzehntelangem Tabakkonsum - versucht, die Früherkennung zu verbessern. Das könnte Erfolge bringen. Darauf deutete erstmals eine wissenschaftliche Studie hin, die im Jahr 2010 von US-Wissenschaftlern veröffentlicht wurde: Durch regelmäßige Computer-Tomografie-Untersuchungen bei langjährigen Rauchern hatte man die Mortalität bei Lungenkrebs infolge der vermehrten Früherkennung um 20 Prozent senken können.

In Österreich sieht die Situation folgendermaßen aus: Trotz des Rückgangs der altersstandardisierten Neuerkrankungsrate durch bösartige Lungentumore um 20 Prozent bei Männern in den vergangenen zehn Jahren, war Lungenkrebs mit knapp 2.400 Sterbefällen im Jahr 2010 trotzdem die häufigste Krebstodesursache in dieser Gruppe.

Unter Frauen stieg die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate seit 2000 um 18 Prozent an. Die Sterblichkeit an Lungenkrebs erhöhte sich bei den Frauen im selben Zeitraum um 15 Prozent. Im Jahr 2010 starben 1.266 Frauen an einem bösartigen Lungentumor.

 

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 14.09.2013 (Chartlisten)

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DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche





1. Clubbers Halli Galli - Seaside
2. Burning it up - DJ Frank
3. Matador - La Fuente
4. Atlantis lebt - Andrea Berg
5. Afrika - York /DJ Shog
6. Sterne verglühn - Die Amigos
7. Der DJ von Mallorca - Andy Lux
8. Berlin - Chris Prinz
9. Einmal im Joar - Die Seer
10. All the time - Djane Housecat
11. Saturday night 013 - Carlprit /Wighfield
12. Gegen Dich - Francine Jordi
13. A Baru in New York - Yolanda Be Cool /Gurumel
14. Auf weissen Pferden - Nik P
15. Ich hab die Sonne mitgebracht - Stefanie Hertel
16. The night is young - Arkadouz
17. Papaoutai - Stromae
18. Druck im Club - Durstlöscher
19. Caliente - Joy Santos
20. Life it up - Pitbull /Jennifer Lopez
21. Watch out for this - Major Lazer
22. I`m in love - Ola
23. Coconut tree - Mahombi
24. Schüttel den Speck - Peter Fox
25. Knackarsch - Tim Toupet
26. Zwischen Himmel und Erde - Daria Kinzer
27. Maria - Scooter
28. Liebe macht blind - Beatrice Egli
29. Treasure - Bruno Mars
30. Whatever - Cro

1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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