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Die Themen als Blog

  • Ein Funkgerät mit Niveau: Team Electronic PR8109 HAM-Mobile-Com 1011 (hier)

Artikel Übersicht


HOT PANTS ROAD CLUB - ((Szene)) (Events)

Veranstaltungen Veranstaltung  Veranstaltung
Termindatum: Freitag, 10. Dezember 2010
Enddatum: Freitag, 10. Dezember 2010

VORVERKAUF (AB): 19.00 €

ABENDKASSA: 21.00 €

TICKET(S) ONLINE BESTELLEN

BEGINN: 20:00 Uhr

LOCATION: ((szene))

weitere Infos f. Konzertbesucher   Man kann sich keine Funkband vorstellen, die schwärzer und weisser zugleich klingt als der HPRC.

Zuschreibungen wie europäisch oder amerikanisch sind mit allerbestem willen nicht möglich, nicht nötig. der HPRC hat in der Bündelung seiner ausserordentlichen Einzelstimmen zu einem musikalischen Weg gefunden, der sich ausschliesslich nach den eigenen Gesetzen und Wünschen fortschreibt.

Mit vielfältigen Ingredienzien aus Funk, Soul, Acid Jazz, Pop, elegischen Soundbildern und electronicartigen Groove-Schleifen ist bis heute ein ausführlich dokumentiertes Oeuvre entstanden, das nicht nur das Publikum, sondern auch die geölte Funk-Maschinerie des HPRC selbst noch viele Jahre spielend und gewohnt spielerisch befeuern wird.
(Quelle: offizielle HPRC-Page)

[AT] HOT PANTS ROAD CLUB
http://www.hprc.com/
http://www.myspace.com/hotpantsroadclub

Rezepte: Bacardi Daisy (Rezepte)

Information Ronnys Drink  :  Heute Bacardi Daisy

Hohes Cocktailglas mit Eiswürfel:

in Shaker : 4cl Bacardi, Spritzer Zitrosaft, 4cl Grenadine, Mixen,
in Glas giessen, mit Sekt auffüllen, Orangenscheibe, Cocktailkirsche als Zierde.

Rainhard Fendrich - Meine Zeit - Konzerthaus-Wien (Events)

Veranstaltungen Konzerte  Konzerte
Termindatum: Freitag, 10. Dezember 2010  Startzeit: 19:30h
Enddatum: Freitag, 10. Dezember 2010  Ende: 22:00h

Rainhard Fendrich «Meine Zeit» Freitag, 10. Dezember 2010, 19:30 Uhr Veranstalterinformation Rainhard Fendrich «Meine Zeit»
Nach dem sensationellen Erfolg von «Lieder zum Anfassen» begeistert Rainhard Fendrich jetzt mit seinem neuen Programm «Meine Zeit». Eine Gitarre, ein Mikrofon, ein Klavier, ein Pianist und ein Glas Wasser - daraus zaubert der brillante Liedermacher ein musikalisches Menü für höchste Ansprüche. Beste Unterhaltung mit Haltung - gewürzt mit witzigen Pointen, frechen Sprüchen sowie einer Prise schwarzem Humor und stets unverwechselbar persönlich. Rainhard Fendrich bewegt die Menschen - immer!
Mit einfühlsamer Stimme, berührenden Texten und ein paar Tupfern Scheinwerferlicht schafft Rainhard Fendrich von der ersten Minute an eine fesselnde Atmosphäre. Spielerisch leicht gelingt dem vielseitigen Ausnahmekünstler der Spagat zwischen glitzernder Showbühne und dem Liederabend der leiseren Töne in einem Theater nur mit Flügel und Fendrich zum Anfassen nah.
Dieses zweistündige Live-Programm ist eine Zeitreise durch die drei Jahrzehnte seines künstlerischen Schaffens, in denen er mehr als sechshundert Songs und Texte geschrieben hat. Für die er vor allem Lieder ausgewählt hat, die im Schatten seiner grossen Hits wie «I am from Austria», «Weus'd a Herz hast wia a Bergwerk» und «Macho Macho» ein wenig überhört wurden, aber die vielleicht zu seinen ehrlichsten gehören.
Rainhard Fendrich: «Bei 'Meine Zeit' reduziere ich mich auf das Wesentliche. Das meine momentane Lebenssituation 'Was will ich, wohin möchte ich und wo komme ich her' widerspiegelt. Den Impetus habe ich durch den Ausspruch meines Grossvaters 'Zu meiner Zeit hat's so was nicht gegeben' bekommen. Ich möchte irgendwann meinen Kindern Rede und Antwort stehen, was es zu meiner Zeit gegeben hat. Die Spassgesellschaft ist vorbei. Wir leben in einer Zeit, in der viele unvorhersehbare Dinge geschehen wie etwa Umwelt-Katastrophen. Es ist zudem eine Krankheit dieser Zeit, dass man über seine Verhältnisse lebt. Doch Luxus ist das, was man zum Glücklichsein am wenigsten braucht.»

 

http://www.konzerthaus.at/

Veranstalter Konzertbüro (242 002)

Gedicht: Das Punschgedicht (Gedichte)

Information  

Punschgedicht

 

 

 

 

Im Winter find ich keine Ruh, bevor ich nicht was Gutes tu.

Es gibt viel Not auf dieser Welt, am besten hilft man da mit Geld.


Nicht mit dem Zahlschein auf der Bank, es gibt was Bess`res , Gott sei Dank.

Damit das Helfen mich auch freut, hab ich für einen Rundgang Zeit.


Jetzt, im Advent, an allen Ecken kann man den Punsch schon förmlich schmecken.

Der heiss und süss und parfümiert zum Wohl der Anderen getrunken wird.


Im Namen Allahs geh ich`s an Und spende für Afghanistan.

Dann einen für die armen Kinder und einen für die armen Inder.


Ich denk an die Malteser Ritter, denn deren Leiden ist recht bitter.

Am Roten Turm beim Lion´s Club, für alle Armen einen grossen Schluck.


Rotarier nicht zu vergessen, die haben beinah nichts zu esse.

Als nächstes hebe ich mein Glas rasch für die liebe Caritas.


Fürs Rote Kreuz und für die Gruft, mit Zimt und mit Holunder-Duft.

Ich merke deutlich: Gute Werke Erfordern sehr viel Kraft und Stärke.


Ein Punsch noch rasch für die Partei, als Wechselwähler trink ich zwei.

Dort steht der Herr Bezirksvorsteher, bei einem Punsch kommt man sich näher.


Für`s Kinderdorf, für Kommunisten, für Asylanten, Terroristen.

Ich trink gerne noch ein Viertel, für einen neuen Sprengstoff-Gürtel.


Für Hungernde im fernen China, für Araber in Palästina.

Wer Gutes tut, hat immer Recht, ein Punsch noch – und dann wird mir eh schon schlecht.


Doch ehe ich nach Hause schunkel, trink ich noch rasch für „Licht ins Dunkel“.

Man kann doch wirklich jeden Deppen mit Punsch und Glühwein kräftig neppen.


Ich kann die Häferln nicht mehr zählen, jedoch ich muss mich weiterquälen.

Am Stephansplatz werd ich ganz fromm und trinke auf den Stephansdomm.


Spätabends ladet mich wer ein zu Punsch und Keks bei Kerzenschein.

„Doch bitte, komm mit leeren Händen! Du kannst ja für de Armen spenden.“


Am Sonntag dann, i meiner Pfarr` wird sicher auch der Pusch nicht gar.

Das Geld für das, was uns so schmeckt wird in die Renovierung g´steckt.


So trink ich mich durch den Advent, ein Wahnsinn, was man dafür brennt!

Doch ist das letzte Geld auch weg, ich tu`s für einen guten Zweck.


Ich bin ein hoffnungsloser Säufer, und Schuld sind nur die Punsch-Verkäufer.

Den Punsch kann ich schon nicht mehr sehen und lass ihn zu Silvester stehen.


Ich habe nur mehr einen Wunsch: Ich trinke alles, nur kan Punsch.

Den Nächsten gibt es, das ist klar, erst im Advent im nächsten Jahr !

Zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) (Gesundheit)

Information






Als zervikale intraepitheliale Neoplasien (cervical intraepithelial neoplasia - CIN) werden charakteristische Veränderungen der Zellen des Gebärmutterhalses bezeichnet. Diese Neoplasien gelten als Präkanzerosen bzw. Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs, das heisst, sie können sich in weiterer Folge zu einem Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) entwickeln. 


Das Ausmass der Zellveränderungen wird anhand einer von der WHO erarbeiteten Klassifikation in drei Schweregrade (CIN 1 - geringgradig; CIN 2 - mässiggradig und CIN 3 - hochgradig) eingeteilt. Die meisten Neoplasien des Gebärmutterhalses treten vor der Menopause auf und betreffen daher eher jüngere Frauen. Auch nach Schwangerschaften steigt das Risiko, eine CIN zu entwickeln.

Als wichtigster Verursacher für die Entstehung einer CIN gilt heute eine chronische Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV). HPV ist in der Bevölkerung sehr häufig, insbesondere unter jüngeren Frauen. Etwa 80 Prozent aller Menschen stecken sich zumindest einmal im Leben mit HPV an, zumeist ohne jegliche Symptome. Je häufiger man die Sexualpartner wechselt, desto grösser ist das Risiko, mit HPV in Berührung zu kommen.

Die Entwicklung eines Gebärmutterkarzinoms durchläuft in den meisten Fällen die Stadien CIN 1 bis CIN 3 in einem Zeitraum von mehreren Jahren. Durch regelmässige Kontrollen beim Gynäkologen (Krebsabstrich) ist es möglich, rechtzeitig therapeutische Schritte zu setzen und die Gesundheit der Frau zu erhalten. Die Diagnose einer solchen Veränderung kann nur auf Grund einer Gewebeentnahme (Biopsie) gestellt werden.

Die Vorgehensweise und die Therapie richten sich nach den Stadien der Veränderungen. Nicht jede CIN muss sich zwangsläufig zu einem Gebärmutterhalskrebs entwickeln. Gerade geringgradige Neoplasien bilden sich häufig innerhalb von sechs bis neun Monaten ohne Therapie zurück. Nur etwa zehn bis 20 Prozent aller CIN1 entwickeln sich weiter zu höhergradigen Läsionen.


Wie entsteht eine CIN?



Für die Entstehung einer Neoplasie im Bereich des Gebärmutterhalses spielt die chronische Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) eine entscheidende Rolle. HP-Viren können bei fast allen intraepithelialen Neoplasien des Gebärmutterhalses gefunden werden. Von den mehr als 120 heute bekannten Stämmen des HP-Virus können etwa 30 den Urogenitaltrakt des Menschen befallen. Jene Stämme, die am häufigsten Gebärmutterkarzinome bzw. Vorstufen verursachen, sind HPV 16 und 18. Allein diese beiden Stämme sind für ca. 70 Prozent der bösartigen Veränderungen verantwortlich. Weitere Hochrisikostämme sind 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59, 68, 73 und 82. Eine Infektion mit HPV muss jedoch nicht immer zu einer Neoplasie führen.


Wie kann ich einer CIN vorbeugen?

Einer CIN vorzubeugen, bedeutet in erster Linie, einer HPV-Infektion vorzubeugen. Die Verwendung von Kondomen ist dafür sehr gut geeignet, aber nicht zu 100 Prozent wirksam, weil HPV auch durch intimen Kontakt wie Petting übertragen werden kann. Manchmal kann HPV auch bei Kindern nachgewiesen werden, wobei sexuelle Übergriffe ausgeschlossen werden können und die Infektionsquelle unbekannt ist.

Seit einigen Jahren existiert eine Impfung gegen HPV, wobei ein Vierfachimpfstoff und ein Zweifachimpfstoff zur Verfügung stehen. Beide Impfstoffe richten sich gegen die Hochrisikovirenstämmen HPV 16 und HPV 18, der Vierfachimpfstoff zusätzlich auch gegen HPV 6 und HPV 11. HPV 6 und 11 sind Hauptauslöser von Genitalwarzen und in sehr seltenen Fällen auch karzinogen. Die Impfung reduziert das Risiko, sich mit HPV zu infizieren, ersetzt aber nicht den jährlichen Krebsabstrich. Auch Nikotinabstinenz reduziert das Risiko, dass aus einer HPV-Infektion eine höhergradige CIN entsteht.


An welchen Symptomen kann ich eine CIN erkennen?

Zervikale intraepitheliale Neoplasien verursachen keine Symptome. Um Neoplasien zu erkennen, ist somit eine regelmässige Kontrolle bei Ihrem Gynäkologen unerlässlich. Entwickelt sich aus einer CIN eine Krebserkrankung des Gebärmutterhalses, so kann es auch hier erst in sehr fortgeschrittenen Stadien zu Symptomen, wie etwa blutig-schleimigem Ausfluss, kommen.


Wie diagnostiziert der Gynäkologe eine CIN?

Im Zuge Ihrer regelmässigen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung wird ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals entnommen. Diesen Krebsabstrich sollten Sie einmal jährlich durchführen lassen. Die so gewonnen Zellen können direkt unter dem Mikroskop auf Veränderungen untersucht werden. Dadurch ist es möglich, schon in einem sehr frühen Stadium Hinweise auf Vorstufen eines Zervixkarzinoms zu erhalten und dementsprechend weiter diagnostische Schritte einzuleiten. Auch die Untersuchung des Muttermundes durch ein Untersuchungsmikroskop (Kolposkop) kann wichtige Hinweise auf Zellveränderungen liefern.

Sollte sich auf Grund dieser Untersuchungen der Verdacht auf eine CIN ergeben, muss eine kleine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem verdächtigen Areal gewonnen werden, um eine definitive Diagnose stellen zu können. Die entnommene Probe wird im Anschluss unter dem Mikroskop untersucht. Dabei können die zellulären Veränderungen exakt bestimmt und den drei Schweregraden CIN 1 bis CIN 3 zugeordnet werden.

Wird eine Veränderung der Schleimhautzellen im Bereich des Gebärmutterhalskanals vermutet, so kann eine Kürettage dieses Bereichs zur Gewebegewinnung durchgeführt werden.


Wie wird eine CIN therapiert?

Wurde eine zervikale intraepitheliale Neoplasie durch eine Biopsie gesichert, richtet sich das weitere Vorgehen primär nach dem Schweregrad der Veränderung sowie nach der Lokalisation und dem Alter der Patientin (Kinderwunsch). Aufgrund der erwähnten hohen Spontanheilungsrate ist nicht immer eine Therapie notwendig bzw. eine lokale antientzündliche Therapie ausreichend. Bei persistierender CIN besteht die Therapie aus einer operativen Entfernung des betroffenen Areals. Hierfür stehen mehrere Verfahren zur Verfügung:
Kryotherapie:
Hierbei wird das Gewebe im Umkreis von 5 Millimetern um die veränderten Zellen mittels Kühlsonden auf ca. -90 Grad Celsius gefroren und dadurch zerstört. Dieses Verfahren sollte allerdings nur bei kleinen Läsionen (Durchmesser < 1 Zentimeter) und nicht bei hochgradigen Veränderungen (CIN 3) zum Einsatz kommen.

Laser-Ablation:
Bei dieser technisch aufwendigen Methode werden die oberflächlichen Schichten des betroffenen Gewebes durch einen Laserstrahl verdampft.

Konisation:
Darunter versteht man die kegelförmige Entfernung des äussersten Teiles des Gebärmutterhalses. Befindet sich die Neoplasie im Gebärmutterhalskanal, also schon recht nahe der Gebärmutter, so sollte schon recht früh eine Konisation durchgeführt werden. Es können unterschiedliche Verfahren bei der Konisation zur Anwendung kommen. So kann z. B. das Gewebe durch eine Elektroschlaufe (Schlaufenkonisation) oder mittels Skalpell (Messerkonisation) abgetragen werden.

Hysterektomie:
Die Entfernung der gesamten Gebärmutter gilt heute als ein zu radikales Vorgehen für die Behandlung einer CIN und wird daher nur unter besonderen Umständen durchgeführt.

Unabhängig davon, welches Verfahren zur Anwendung kommt, sind regelmässige Kontrollen unablässig. Nur so können etwaige wiederauftretende Veränderungen rechtzeitig entdeckt werden.

Wird während der Schwangerschaft eine CIN 2 oder CIN 3 diagnostiziert, so wird eine Therapie erst ca. sechs bis acht Wochen nach der Geburt eingeleitet.

Die folgende Tabelle zeigt eine vereinfachte Übersicht der Behandlungsempfehlungen von zervikalen intraepithelialen Neoplasien:WHO-Klassifikation Vorgehen Therapieverfahren
CIN 1 Kontrolle alle sechs Monate (Kolposkopie, Biopsie), kommt es nach maximal 24 Monaten zu keiner Rückbildung, ist eine operative Therapie notwendig Laser-Ablation oder Schlingenkonisation
CIN 2 Kontrolle alle sechs Monate (Kolposkopie, Biopsie), kommt es nach maximal 12 Monaten zu keiner Rückbildung. ist eine operative Therapie notwendig Laser-Ablation oder Schlingenkonisation
CIN 3 Therapiebeginn Konisation

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SOMMERNACHTSTRAUM - Das Musical - Wiener Stadthalle (Info)

Veranstaltungen Konzerte  Konzerte
Termindatum: Freitag, 10. Dezember 2010
Enddatum: Sonntag, 12. Dezember 2010

SOMMERNACHTSTRAUM - Das Musical
Shakespeare for Kids
Fr, 10.Dezember 2010 - So, 12.Dezember 2010
» wiener stadthalle - Halle F

Preiskategorien: (Preise inkl. Entgelte)
A - 34,00 EUR
B - 31,00 EUR
C - 28,00 EUR
D - 25,00 EUR
R - 11,00 EUR
S - 5,00 EUR
R = Rollstuhl
S = Schosskarten bis 5 Jahre


Kinder bis 15 Jahre:
A: 25,60 / B: 23,25 / C: 21,00 / D: 18,75

Familienpaket (2 Erw. + 2 Kinder):
A: 109,00 / B: 99,20 / C: 89,60 / D: 80,00
an den Kassen der Wiener Stadthalle und unter:
service@stadthalle.com erhältlich


Grosskundenermässigung ab 12 Personen

Freitag, 10. Dezember: 17.00 Uhr
Samstag, 11. Dezember: 18,00 Uhr
Sonntag, 12. Dezember: 14.00 Uhr

Garderobe frei!

„Sommernachtstraum 2010“
Das neue Musical von teatro für die ganze Familie von "5 bis 99"
frei nach William Shakespeare

Der „Sommernachtstraum 2010“, Musiktheater frei nach William Shakespeare, entführt in eine fantastische Traum- und Elfenwelt – getreu dem Motto: „Spielend Grenzen sprengen, damit die Sterne in greifbare Nähe rücken!“

Inhaltlich dreht sich alles um vier junge Liebende, die auf der Flucht sind. Das Problem: „Jeder liebt den Falschen“, Hermia liebt Lysander, Helena liebt Demetrius, Demetrius liebt aber Hermia. Wen liebt eigentlich Lysander? Dann gibt es da aber auch Elfen und Kobolde, die mit einem Liebeszaubertrank endgültig alles durcheinanderbringen. Als dann auch noch eine lustige Handwerkerbande die Nacht unsicher macht, steht der ganze Wald kopf.
Doch da geht der Spass erst richtig los….

Seit mittlerweile zwölf Jahren führt die freie Theatergruppe teatro rund um den künstlerischen Leiter Norberto Bertassi Produktionen und Vorstellungen für Kinder und Jugendliche auf. Im Zentrum dabei stehen märchenhafte Geschichten, Mythen & Sagen sowie Themen aus der Weltliteratur. Im Jahr 2008 gastierte teatro bereits erfolgreich mit der "Konferenz der Tiere" in der Wiener Stadthalle.
Kategorie: Kinderprogramme, Show (Musical)
Veranstalter:
Wiener Stadthalle - Betriebs-
und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H.
Vogelweidplatz 14, A-1150 Wien

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) (Gesundheit)

Information






Bei der altersabhängigen (auch: altersbedingten oder senilen) Makuladegeneration (AMD) handelt es sich um eine bei älteren Menschen auftretende Augenerkrankung, bei der die Sehfähigkeit im Zentrum des Gesichtsfeldes teilweise oder gänzlich verlorengeht. Die AMD ist in den westlichen Industrienationen die häufigste Erkrankung, die jenseits des 50. Lebensjahrs zu schweren Seheinbussungen führt.


In Österreich leben derzeit etwa 125.000 Betroffene, jährlich kommt es zu 3.000 bis 4.000 Neuerkrankungen. Expertinnen und Experten prognostizieren für die Zukunft allerdings einen deutlichen Anstieg dieser Zahlen, der - wie bei anderen Erkrankungen des Alters - grösstenteils auf die zunehmende Lebenserwartung zurückzuführen ist. So lassen sich Studien zufolge bei rund einem Drittel der über 80-Jährigen Anzeichen für eine beginnende AMD finden.


Wozu dient die Makula?

Ausgelöst wird die Erkrankung durch eine Zerstörung von Zellen im Bereich des sog. Gelben Flecks. Dieses auch als Makula bezeichnete Areal liegt in der Mitte der Netzhaut (Retina) und ist - obwohl nur wenige Quadratmillimeter gross - für unser Sehvermögen im wahrsten Sinne des Wortes von zentraler Bedeutung. Denn alles, was die Augen fixieren, wird an dieser Stelle auf die Netzhaut abgebildet. In der Makula befinden sich sehr viele Sinneszellen, insbesondere die für die Farbwahrnehmung zuständigen Zapfen. Aus diesem Grund ist die Makula der Ort des schärfsten Sehens und für wesentliche Sehleistungen wie Lesen, das Erkennen von Gesichtern und Gesichtsausdrücken, das Unterscheiden von Farben, Fernsehen, Autofahren etc. verantwortlich.

Sowohl die Wahrnehmung feiner Details als auch das scharfe Sehen in der Ferne setzt eine funktionstüchtige Makula voraus. Die übrige Netzhaut nimmt hingegen vor allem Umrisse und Hell-Dunkel-Kontraste wahr. Da diese Fähigkeit erhalten bleibt, führt eine altersbedingte Makuladegeneration trotz zunehmenden Sehverlusts auch nie zu einer vollständigen Erblindung.


Welche Formen der AMD werden unterschieden?

Die Medizin kennt zwei Formen der Netzhauterkrankung - die trockene und die feuchte.

Trockene AMD



Die Mehrzahl der Patienten leidet unter einer trockenen AMD. Diese schreitet langsam voran und führt erst im Spätstadium zu einer deutlichen Verschlechterung des zentralen Sehens. Gekennzeichnet ist die trockene Form zunächst durch sogenannte Drusen, das sind Ablagerungen unter der Netzhaut, die bei der fachärztlichen Spiegelung des Augenhintergrunds zu erkennen sind. In weiterer Folge kommt es dann zu einem landkartenähnlichen Untergang von Zellen in der Netzhaut, einer "geografischen Atrophie", die vor allem eine Gewebeschicht im unteren Bereich der Netzhaut betrifft, das sog. Pigmentepithel.

Feuchte AMD

Die feuchte Form macht etwa 15 Prozent aller AMD-Fälle aus. Sie ist wesentlich aggressiver und kann sehr rasch voranschreiten. Hier kommt es zur Neubildung von krankhaft veränderten, undichten Gefässen, aus denen es blutet, zu Abhebungen und Rissen des Pigmentepithels der Netzhaut und schliesslich zur Narbenbildung im Bereich des gelben Flecks. Diese Form der Makuladegeneration ist überwiegend für schwere Sehbehinderungen verantwortlich. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die feuchte AMD meist aus der trockenen AMD hervorgeht - und somit eine von zwei Verlaufsformen im Spätstadium dieser AMD-Form darstellt.


Welche Ursachen hat die Erkrankung?

Die exakten Ursachen der altersabhängigen Makuladegeneration liegen bis heute im Dunkeln. Als ein wahrscheinlicher Auslöser gelten Abbauprodukte des Sehprozesses, die sich im Laufe des Lebens in der Pigmentepithelschicht der Netzhaut ablagern und diese schädigen. Da die Makula sehr viele Sehzellen enthält, ist der Stoffwechsel hier besonders rege. In diesem Fall wäre die AMD Resultat degenerativer Veränderungen des alternden Auges. Tatsächlich ist das Lebensalter auch der bedeutendste Risikofaktor für die Erkrankung.

Nichtsdestotrotz entwickelt nur ein Teil aller älteren Menschen eine AMD. Dies spricht dafür, dass auch noch andere Einflüsse eine Rolle spielen. So gibt es Hinweise darauf, dass Rauchen, Bluthochdruck, Atherosklerose und häufiger, intensiver Kontakt mit UV-Strahlung die Entstehung begünstigen. Zudem zeigen Menschen, in deren Familie eine AMD aufgetreten ist, ein erhöhtes Risiko, selbst an AMD zu erkranken. Die Krankheit besitzt also auch eine erbliche Komponente.


Wie äussert sich die altersbedingte Makuladegeneration?

Eine AMD verursacht keine Schmerzen. Davon abgesehen, können die Symptome von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein - nicht zuletzt abhängig von der Form. Erstes Anzeichen der Erkrankung ist oft, dass die Mitte des Schriftbildes beim Lesen verschwimmt. Verzerrtes Sehen wird oft als Frühsymptom einer feuchten AMD genannt. Gerade Linien wie etwa ein Fensterkreuz erscheinen dabei krumm und gebogen. Mit Fortschreiten der Erkrankung wird durch die Degeneration der Makula das Sehen im Zentrum des Gesichtsfelds schlechter und unschärfer, bis man zuletzt dort nur noch einen dunklen Fleck wahrnimmt. Dabei bleibt das periphere Sehen ausserhalb der Mitte des Sehfelds erhalten. Zu Beginn ist bei der AMD meist nur ein Auge betroffen. Im weiteren Verlauf dehnt sich die Erkrankung dann aber oft auf das zweite Auge aus.


Wie wird die AMD diagnostiziert?



Die Schilderung der Symptome geben dem Augenarzt erste Hinweise auf eine AMD. Im Anschluss kann er dann zunächst einen Sehtest durchführen. Neben den Sehtafeln zur Prüfung der Sehschärfe ist dabei das Amsler-Netz besonders aussagekräftig - ein quadratisches Liniengitter mit einem schwarzen Punkt in der Mitte, den der Patient fixieren soll. Nimmt er die Linien dann verschwommen oder verzerrt wahr, liegt der Verdacht auf eine Makuladegeneration nahe. Im nächsten Schritt wird eine Augenspiegelung durchgeführt. Dabei betrachtet der Arzt den Augenhintergrund und die Makula mit einem speziellen Instrument.

Gibt es Anhaltspunkte für eine feuchte AMD führt man einen so genannten Fluoreszenzangiografie durch. Hier bekommt der Patient einen fluoreszierenden Farbstoff in die Armvene gespritzt, der sich in der Netzhaut verteilt, dort die Blutgefässe sichtbar macht und krankheitsbedingte Veränderungen erkennen lässt. Vom Ergebnis dieser Untersuchung hängt das therapeutische Vorgehen ab. Auch bei der trockenen AMD gibt es mit der Fundusautofluoreszenz eine Methode, um das Ausmass der Erkrankung zu beurteilen. Sowohl durch die Augenspiegelung als auch durch die Farbstoffuntersuchungen kann der Augenarzt eine Makuladegeneration schon feststellen, bevor der Patient Einschränkungen des Sehvermögens bemerkt. Dies ist wichtig, weil die Behandlung der AMD dann am aussichtsreichsten ist, wenn sie so früh wie möglich begonnen wird.


Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Heilen lässt sich eine altersbedingte Makuladegeneration bis heute nicht. Bei der feuchten AMD wurden in den letzten Jahren mehrere Behandlungsmethoden entwickelt und in Studien untersucht, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen oder aufhalten sollen. Dazu gehören in erster Linie:
Lasertherapie: Bei der Lasertherapie werden neu aussprossende und undichte Gefässe, die die Makula schädigen, mithilfe eines Laserstrahls verödet. Das Verfahren ist schmerzfrei und kann ambulant, also ohne stationären Spitalsaufenthalt durchgeführt werden. Allerdings muss in Kauf genommen werden, dass durch den Laser selbst Defekte erzeugt werden, die sich als Schatten bemerkbar machen. Aufgrund der Lage der Gefässe ist somit nur ein geringer Anteil der Patientinnen und Patienten für eine solche Behandlung geeignet - nämlich jene mit einer extrafovealen AMD, bei der sich die zu zerstörenden Gefässe nicht direkt unter dem Zentrum der Netzhaut befinden. In diesem Bereich wäre die Anwendung der Lasertherapie mit zu grossen Risiken bzw. Schädigungen verbunden.
Photodynamische Therapie: Bei der photodynamischen Therapie (PDT) handelt es sich ebenfalls um eine Laserbehandlung. Allerdings ermöglichen es hier ein in die Armvene injiziertes lichtempfindliches Präparat (Verteporfin) gespritzter Farbstoff und ein spezieller Laser, die neu gebildeten Gefässe gezielter zu veröden und so das umliegende Netzhautgewebe zu schonen. Die PDT kommt in der Behandlung der AMD häufig zum Einsatz, ist schmerzfrei und kann ambulant erfolgen. Bereits zerstörte Bereiche der Netzhaut können nicht wiederhergestellt werden Im Anschluss an eine photodynamische Therapie kann es zu unter anderem zu Sehstörungen, Reizungen an der Einstichstelle, Rückenschmerzen oder vermehrter Lichtempfindlichkeit kommen.
Medikamente: Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Botenstoff VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor) bei der AMD die Neubildung von krankhaften Gefässen entscheidend bedingt. Deshalb hat man Medikamente entwickelt, die diesen Wachstumsfaktor gezielt hemmen. Diese sog. VEGF-Inhibitoren (z.B. Ranibizumab; Pegaptanib) werden unter sterilen Bedingungen und unter örtlicher Betäubung mit einer feinen Nadel in den Glaskörper des Auges gespritzt. VEGF-Hemmer behindern den Wachstumsfaktor VEGF und unterbinden dadurch das Wachstum neuer krankhafter Blutgefässe. Zu den unerwünschten Nebenwirkungen zählen Schmerzen, Entzündungen des Augapfels und eine Erhöhung des Augeninnendrucks, die sich bereits erhöhtem Augeninnendruck durch Erkrankungen (z.B. Glaukom) Schädigungen nach sich ziehen kann.

Durch Fortschritte in der Mikrochirurgie ist es auch möglich, die neugebildeten Blutgefässe chirurgisch anzugehen. Die Operationen sind aber oft nur bei eine geringen Zahl von Patienten sinnvoll: Chirurgische Verfahren wie die sog. Makularotation, bei der die gesamte Netzhaut vom Untergrund abgelöst und auf intaktes Gewebe verlagert wird, werden zurzeit noch klinisch erprobt und kommen noch nicht routinemässig zum Einsatz.

Allen genannten Behandlungsmethoden gemein ist, dass sie sich - wenn überhaupt - nur bei bestimmten Unterformen und Stadien der feuchten AMD eignen. Ob dieses oder jenes Verfahren für einen Patienten oder eine Patientin in Frage kommt, muss daher individuell entschieden werden, unter sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken. Alles in allem sind die therapeutischen Möglichkeiten bei diesem häufigen Krankheitsbild leider immer noch sehr begrenzt. Dies gilt insbesondere für die trockene AMD, für die nach wie vor keine Erfolg versprechende Behandlung zur Verfügung steht.

Umso wichtiger ist es, Faktoren, die das Fortschreiten der Erkrankung begünstigen, auszuschliessen bzw. zu minimieren. Dies betrifft vor allem das Rauchen und den Bluthochdruck. Aber auch eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse kann einer AMD möglicherweise vorbeugen. So wurden in Studien Indizien für eine schützende Wirkung von Vitaminen gegen altersbedingte Makuladegeneration gefunden, die in weiteren Studien noch bestätigt werden sollen. Ob die Einnahme von Vitamin- und Nährstoffsupplementen die Entwicklung und das Fortschreiten hintanhalten kann, wird derzeit ebenfalls noch untersucht.

1913 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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