DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 19.09.2015 (Chartlisten)
DJ Ronnys Charts der Woche

DJ Ronnys Charts der Woche
GTA Online Updates nur noch für PC, PS4 und XBOX-ONE
Man merkt immer wieder, wie die Hersteller einem zu neuen Konsolen lenken wollen. Kaum ist eine neue Box auf dem Markt, dauert es nicht lange, schon gibt es keine Updates oder gar Spiele mehr.
Am 15. September 2015 will Rockstar Games ein weiteres Update für den Onlinemodus von GTA 5 veröffentlichen. Allerdings nur für die Playstation 4, die Xbox One und Windows-PCs - für die Xbox 360 und Playstation 3 soll es keine weiteren Updates mehr geben. Der Grund: Laut dem Entwicklerstudio Rockstar Games ist der Speicher der beiden Konsolen einfach zu klein für weitere Assets und Scripts. Man habe die Engine im Laufe der Zeit zwar immer weiter optimiert. Jetzt sei aber der Punkt erreicht, wo keine weiteren Ressourcen mehr herausgequetscht werden könnten, so Rockstar zu Kotaku.co.uk

Durch die offene Welt fahren und einfach einen Wettbewerb starten: Das soll in den kommenden Tagen mit den neuen Freemode Events in GTA 5 Online möglich sein - allerdings nur auf Playstation 4, Xbox One und Windows-PC. Für die älteren Konsolen will Rockstar Games keine Updates mehr veröffentlichen.
Das kommende Update soll einen neuen Multiplayermodus namens Freemode Events enthalten. Dessen Teilnehmer sollen sich frei in der Welt von GTA Online bewegen und integrierte Spiele und Herausforderungen absolvieren können. Dabei soll es keine Menüs, Lobbys oder Ladezeiten geben, sondern eine offene Freemode-Sitzung mit Freunden, Crew-Mitgliedern, Rivalen und zufälligen Teilnehmern.
Im Freien Modus soll jeder Teilnehmer einen Event starten können. Unter anderem gibt es laut Rockstar Games eine Herausforderung namens "Partie König im Schloss". Das ist eine Art Revierkampf, in dem jeder auf sich alleine gestellt ist und versuchen muss, ein Schloss zu erobern und es anschließend gegen alle anderen zu verteidigen.
Andere Events sollen die Form von Stunt-Herausforderungen haben. In denen gehe es etwa darum, den längsten Wheelie zu ziehen, mit einem Landfahrzeug den weitesten Sprung hinzulegen oder in einem Fahrzeug die meisten Beinahe-Zusammenstöße zu verursachen, ohne dabei tatsächlich Schaden zu nehmen.
Das Update soll noch ein paar weitere Neuerungen bieten. Insbesondere sollen damit auch Spieler auf Xbox One und Playstation 4 den Rockstar Editor erhalten. Die erweiterten Funktionen der Konsolenfassung wird es gleichzeitig auch für die PC-Version geben, etwa eine Bibliothek mit Umgebungsgeräuschen und Soundeffekten, eine Snapmatic-Integration, Updates für den Regisseurmodus und mehr.
Quelle Eskin
Jetzt startet auch Google seine monatlichen Sicherheitsupdates. Somit soll es auch darin mehr Sicherheit für Smartphones und Tablets geben.
Es ist geschafft, Google veröffentlicht erstes monatliches Android Sicherheitsupdate
Nach der Entdeckung der Stagefright-Sicherheitslücke hatte Google angekündigt, einen monatlichen Patchday mit Sicherheitsupdates einzuführen. Jetzt sind die ersten Builds veröffentlicht worden.
Google hat sein Versprechen wahr gemacht, künftig Sicherheitsupdates für seine Nexus-Geräte außerhalb des gewohnten Aktualisierungszyklus zu veröffentlichen. Im Zuge der Entdeckung der Stagefright-Sicherheitslücke hatte das Unternehmen angekündigt, ab jetzt einen monatlichen Patchday einzuführen.

Neue Android-Build auf Googles Build-Seite
Offenbar wurden jetzt die ersten Sicherheitsupdates veröffentlicht: Auf der Image-Seite für die Nexus-Geräte findet sich für die Smartphones Nexus 4, Nexus 5 und Nexus 6 sowie die Tablets Nexus 7, Nexus 9 und Nexus 10 eine neue Build mit der Kennnummer LMY48M. Der Nexus Player bekommt ein neues Update mit der Nummer LMY48M.
Android Police hat sich das Changelog des neuen ROMs angeschaut und einige sicherheitsrelevante Änderungen gefunden, die zu einem großen Teil das Speichermanagement und einen möglichen Speicherüberlauf betreffen. Das Update wurde zunächst von T-Mobile USA für seine selbst vermarkteten Nexus-Geräte veröffentlicht, Google zog nur kurze Zeit später nach.
Quellcode der Stagefright-Lücke mittlerweile öffentlich
Das Update kommt kurz nachdem Google den Quellcode der Stagefright-Lücke öffentlich gemacht hat. Insbesondere die Zimperium-Website, die maßgeblich an der Entdeckung des Sicherheitsproblems beteiligt war, hatte den Druck auf Google bezüglich einer Freigabe der Daten erhöht, damit Hersteller wirksame Updates für ihre Geräte veröffentlichen können.
Der Patch sollte bald auch in Deutschland drahtlos an die ersten Geräten verteilt werden. Google selbst hat bereits ein explizit auf die Stagefright-Lücke ausgerichtetes Update verteilt. Neben Google hatte auch Samsung einen regelmäßigen Patchday angekündigt, bisher aber noch kein Update geliefert. Andere Hersteller wie etwa LG und Sony wollen Patches zu Stagefright bringen, allerdings keinen regelmäßigen Patchday einführen.
Quelle Eskin
Es gibt viele Wasserkocher, aber dieser leistet gute Qualität im Detail. Auch wenn dieser vom Preis für viele nicht gerade günstig erscheint.
Der Redefine Heißwasserspender von Morphy Richards leistet hinsichtlich Präzision, Vielseitigkeit und Komfort weit mehr als ein gewöhnlicher Wasserkocher. Es wird immer nur die Wassermenge gekocht, die auch benötigt wird. Exakt einstellbare Temperaturen und ein großer Wassertank kommen hinzu.

Der Redefine Heißwasserspender kocht immer nur genau die Menge Wasser auf, die auch benötigt wird. Dadurch ist das Gerät äußerst energie- und wassersparend. Heißes Wasser war nie zuvor besser zu regulieren. Der Redefine Heißwasserspender hat eine Aufwärmkapazität von 150ml bis 1,5l, die in 20ml-Schritten gesteigert werden kann. Die Mengenauswahl erfolgt über einen intuitiv zu bedienenden Drehknopf. Ein doppelter Ausguss verteilt die gewünschte Wassermenge präzise auf zwei Tassen.
Flexibel einstellbar
Egal ob man nur mal eine Tasse Tee trinken möchte oder einen Topf Wasser braucht, um Pasta zu kochen – der Redefine Heißwasserspender sorgt immer präzise für die richtige Wassermenge und -temperatur. Die wählbaren Temperaturen von 85°C, 95°C und 100°C befriedigen jeden Bedarf. Dadurch ist der Redefine Heißwasserbereiter nicht nur zur Zubereitung verschiedener Teesorten geeignet, sondern auch für Pulverkaffee, Kakao, Instantsuppen und vieles mehr. Durch die einstellbare Ausgabemenge ist das Gerät auch ein perfekter Helfer beim Backen und Kochen, um exakt die richtige Wassermenge zu verwenden.
Schneller und leiser
Der große Wassertank des Redefine Heißwasserspender hat eine Kapazität von 3 Litern, doppelt so viel wie ein Standard-Wasserkocher. Der Tank lässt sich bequem an der Vorderseite des Geräts entnehmen und einfach am Wasserhahn auffüllen. Der im Tank integrierte Brita-Filter sorgt für reines Wasser ohne Fremd- und Schadstoffe, damit Getränke immer perfekt aussehen und schmecken. Das beleuchtete Digitaldisplay zeigt jederzeit auf einen Blick alle angewählten Einstellungen wie Ausgabemenge und Wassertemperatur an. Das Aufkochen des Wassers erfolgt schneller und leiser, als bei herkömmlichen Wasserkochern. Des Weiteren verfügt der Redefine Heißwasserspender über eine automatische Abschaltfunktion, polyphone Signaltöne, sowie eine automatische Ausgabefunktion bis zu einer Ausgabemenge von 600ml. Die ausziehbare Tropfschale mit Edelstahlabdeckung fasst 600ml, falls mal etwas danebengeht.
Preise und Verfügbarkeit
Das hochwertig verarbeitete Gehäuse des Heißwasserspender besitzt eine Front aus lackiertem, rostfreiem Edelstahl. Durch das geradlinige Design mit sanft abgerundeten Kanten und seine dezente Farbgebung ist das Gerät ein modernes Designerstück. Der Redefine Heißwasserspender von Morphy Richards ist erhältlich auf den beiden Portalen springlane.de und gaiwan.de für die unverbindliche Preisempfehlung von 199,90 EUR zzgl. Versand, lieferbar seit 01. September 2015.
Kaum ist Windows 10 auf dem Markt, schon macht es einfach das was es nicht soll. User die selbst nicht Windows 10 als neues System möchten, bekommen es aber trotzdem auf dem Rechner geladen. Freude für alle, die auch noch mittels Wertkarte im Netz mit dem Rechner surfen. Frechheiten der ganz besonderen Klasse!
Microsoft hat offiziell zugegeben, das neue Windows vorsorglich auf Rechner von Windows-7- und Windows-8-Nutzern zu laden, auch, wenn sie dem nie zugestimmt haben.
Laut einem Bericht des Inquirer, ist einem Windows-Nutzer aufgefallen, dass sein Rechner damit begonnen hat, ohne Zustimmung Windows 10 herunterzuladen. Konkret tauchte plötzlich der ~BT-Ordner auf, in dem das System die entsprechenden Upgrade-Images ablegt, obwohl der Nutzer nie vorhatte, auf das neue Windows zu aktualisieren und auch keine Reservierung für ein Upgrade angefordert hat. Bis zu sechs GB an Daten soll das System so ohne nachzufragen heruntergeladen haben.
Microsoft hat dieses Verhalten auf Anfrage des Inquirer sogar offiziell bestätigt. „Bei Nutzern, die sich dafür entschieden haben, automatisch Aktualisierungen über Windows Update geliefert zu bekommen, laden wir bei kompatiblen Geräten die Dateien herunter, die man für ein Upgrade braucht.“ Ist der Download abgeschlossen, wird der Anwender darüber benachrichtigt, jetzt das Upgrade installieren zu können.
„Idee von Bono gestohlen“
Dieses Vorgehen sorgt jedoch eventuell für Schwierigkeiten. Haben Nutzer etwa nur wenig Speicher auf der Systempartition frei, könnten die heruntergeladenen Installationsdateien für Probleme sorgen. Noch unangenehmer wird es für Anwender, die nur ein begrenztes Transfervolumen haben, wie etwa bei mobilen Breitbandanbindungen.
In mehreren Reddit-Threads berichten User bereits davon, dass das automatische Update für das Überschreiten des Volumens bzw. für zusätzliche Kosten gesorgt hat. Zahlreiche Nutzer beschweren sich dort auch grundsätzlich über dieses Vorgehen von Microsoft. Der Inquirer scherzt indessen, Microsoft habe die Idee von Bono gestohlen.
Wer das automatische Update verhindern will, findet ebenfalls auf Reddit eine Auflistung der Updates, die man deinstallieren bzw. deaktivieren kann.
DJ Ronnys Charts der Woche
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