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Gewichtszunahme in der Schwangerschaft (Gesundheit)

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Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Endlich schwanger! Viele freuen sich, dass sie jetzt alles essen dürfen, was das Herz begehrt. Doch stimmt das überhaupt? Wie sieht es mit der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft eigentlich aus?

Wenn man ein Kind erwartet, bekommt man die verschiedensten Ratschläge zum Thema Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: "Du musst ein Kilogramm pro Monat zunehmen", "Achte gar nicht darauf", "Das ist ganz unterschiedlich", "Das hängt von der Größe ab"...

Das Resultat: Panik bricht aus!


Besser essen

Auch wenn Sie ein Kind im Bauch tragen: Sie essen in der Schwangerschaft nicht für zwei! Tatsächlich reicht ein Käsebrot pro Tag aus, um das Mehr am Kalorienbedarf zu decken. Auf die Weise bleibt die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft auch im normalen Rahmen.

Statt mehr sollten Sie besser essen. Gemüse, Obst, Milch- und Vollkornprodukte stehen ganz oben auf der Liste der Lebensmittel, die Sie mehrmals täglich essen sollten. Vermeiden Sie fette oder süße Produkte.

Besser snacken: 50 Lebensmittel mit maximal 50 Kcal

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: Wie viel darf bzw. sollte man zunehmen?
Die Gewichtskurve in der Schwangerschaft folgt keinem regelmäßigen Verlauf:

Erstes Trimester
Die Gewichtszunahme im ersten Trimester in der Schwangerschaft ist sehr gering: Sie liegt bei etwa 200 Gramm. Manche Frauen nehmen sogar wegen der Morgenübelkeit ab.

Zweites Trimester
Das ändert sich im zweiten Trimester. Jetzt treten die berühmten Heißhungerattacken auf, die die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft nach oben treiben.

Kämpfen Sie nicht verzweifelt dagegen an, aber hüten Sie sich vor unkontrolliertem Knabbern. Es ist besser, die Mahlzeiten in mehrere Einheiten einzuteilen (vier oder fünf kleine Mahlzeiten) statt sich zwischen den drei regulären Hauptmahlzeiten auf Süßes zu stürzen. Im sechsten Monat sollten Sie etwa sechs Kilogramm zugenommen haben. Haben Sie weniger zugenommen, ist das oft auch kein Grund zur Sorge. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln für die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Ihr Arzt wiegt Sie bei jedem Vorsorgetermin und wird sich melden, wenn Sie mehr essen müssen.

Drittes Trimester
Im dritten Quartal nimmt die Mutter rund 500 Gramm pro Woche zu.

Empfehlenswert ist, wenn die Gewichtszunahme der Mutter in der Schwangerschaft zwischen neun und zwölf Kilogramm liegt. Sprich, etwa ein Kilogramm pro Monat.

Die Verteilung der Gewichtszunahme
Die zusätzlichen Kilos verteilen sich unterschiedlich auf Mutter und Baby:
Für das Baby: 3 - 4 kg
Gebärmutter: 1 - 1,5 kg
Fruchtwasser + Plazenta: 1,5 kg
Brüste: 400 g
Blutvolumen: 1,5 kg
Fettreserven: 2 - 3 kg
Wassereinlagerungen: 2 kg

Jede Frau ist anders!
Die obigen Angaben sollten nur als Richtlinie dienen: Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft ist bei jeder Frau anders.

Es gibt verschiedene Variabeln, die es ermöglichen, die ideale Gewichtszunahme in der Schwangerschaft zu schätzen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt darüber.

Heißhungeranfälle in den Griff bekommen
Ist die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft zu hoch, ist das auch nicht gut. Gönnen Sie sich ruhig ab und an Schokolade, Eis und Chips, aber geben Sie nicht immer allen Gelüsten nach - besonders, wenn Sie schon reichlich zugenommen haben. Essen Sie lieber regelmäßig kleine Mahlzeiten, das dämpft den Heißhunger. Denken Sie auch daran, dass Sie jedes zugenommene Kilo hinterher wieder loswerden wollen. Das ist ein sehr hilfreiches Argument im Kampf gegen den Heißhunger!

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Tipps


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HoloLens - Microsoft zeigt mögliche Zukunft (Technikwelt)

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WooW, ist das die neue Zukunft der Technik?
Für Staunen sorgte abseits aller Neuheiten von Windows 10 vor allem die überraschende Präsentation einer Entwicklung aus den Microsoft-Labors. Alex Kipman von Microsofts Kinect-Team demonstrierte an der Computer-Brille "HoloLens", wie virtuelle Welten in eine reale Umgebung eingeblendet werden können. So könne die Wirklichkeit zur Bühne etwa für ein Spiele-Level werden. Die virtuellen Gegenstände lassen sich mit Gesten und Sprache im Raum steuern.

Beeindruckende Ankündigung. So weit ist Microsoft freilich noch nicht.
Sollte "HoloLens" erfolgreich sein, dürfte die Entwicklung grundsätzlich den Weg verändern, wie Menschen mit Maschinen interagieren, wie es einst die Computermaus oder Apples iPhone getan haben, schätzt James McQuivey von Forrester. Die Marktforscher erwarten, dass bereits Ende 2016 Millionen Nutzer bereit wären, unabhängig von den Kosten eine solche Brille zu erwerben.


Cortana: Halo lässt grüßen

Eine prominente Rolle hat Microsoft auch Cortana zugewiesen. Microsoft-Manager Joe Belfiore demonstrierte, wie sich Cortana auch auf einem Personal-Computer mit Windows 10 als persönliche Assistentin einsetzen lässt. Cortana sei die bisher am stärksten personalisierte Sprachassistenz, sagte Belfiore. Microsoft konkurriert hier mit Diensten wie Google Now oder Siri von Apple. Der Name soll an die künstliche Intelligenz erinnern, die dem Videospiele-Maskottchen von Microsoft, dem Masterchief, in den Halo-Abenteuern zur Seite gestanden ist.

Cortana greift auf verschiedene Programme sowie die Suchmaschine Bing zu und kann zum Beispiel eine Wettervorhersage geben oder Tipps für die beste Route ins Büro. Künftig werde der Dienst im Browser Internet Explorer integriert sein. Über die selbstlernende Sprachsteuerung lasse sich zum Beispiel auch ein Platz in einem Restaurant reservieren, sagte Belfiore. Selbst das Menü könne Cortana dabei dem jeweiligen Geschmack entsprechend auswählen. "Wir ändern die Art, wie die Menschen den PC nutzen", sagte Belfiore.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 14.02.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:






1. Walk - Kwabs
2. Warum hast Du nicht nein gesagt - Roland Kaiser /Maite Kelly
3. Urlaub - Schäfer Heinrich
4. Blame - Calvin Harris /John
5. Hallo - Andrea Berg
6. Unperfect - Mateo
7. Auf anfderen Wegen - Andreas Bourani
8. Unmissable - Gorgon City /Zak
9. Sex, Love, Rock`n Roll - Arash /T Pain
10. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
11. Stay on the roads - Mason Tyler
12. Back home - Fritz Kalkbrenner
13. Amoi seg ma uns wieder - Andreas Gabalier
14. Por favor mi amor - Hot Banditoz
15. Im Himmel gibts kein Bier - Mr. Tomm
16. Lullaby - Prof. Green /Tori Kelly
17. La love - Fergie
18. Schifoan 015 - Lorenz Büffel
19. Zeit zu gehen - Unheilig
20. This is how we do - Katy Perry
21. Arrows - Fences /Macklemore
22. Do the hustle - Party Factory
23. Mr. Deejay - Charleon Dance
24. Hurricane - Dohr & Mangold
25. Deine Küsse sind wie Feuer - Calimeros
26. Symmetry - Klangkarussell
27. Joleen - Mike Bauhaus
28. Animals - Maroon 5
29. It`s only you - Elena
30. Masterpiece - Jessie J.

Parken in der Zukunft mit Park-Apps (Auto-Motor)

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Was früher ein Traum war, ist schon bald Wirklichkeit!
Das Parken in der Zukunft: Per App lassen sich Autofahrer am Smartphone einen freien Stellplatz in Nähe des Zielortes anzeigen, der mit dem Navigationssystem direkt angesteuert werden kann. Solche Anwendungen erfordern jedoch hohe Zuverlässigkeit der dafür notwendigen Parkplatz-Sensoren gegenüber Umwelteinflüssen. Forscher der TU Graz haben im Rahmen eines EU-Projektes neue Lösungen erarbeitet.

Im sogenannten "Internet der Dinge", in dem Personal Computer zunehmend durch Gegenstände ersetzt werden, die mit dem Internet verbunden sind, steckt nach Meinung von IT-Experten viel Potenzial zur Veränderung des Alltags: Kühlschränke können beispielsweise in eigener Regie fehlende Lebensmittel per Internet bestellen, Mülltonnen vor dem Haus werden den Entsorgungsunternehmen Bescheid geben, wenn sie geleert werden müssen - und Autos dem Fahrer den nächsten freien Parkplatz am Zielort anzeigen.

Wenn diese Objekte aber über das Netz autark kommunizieren und ihre Aufgaben erledigen, können Ausfälle unangenehme Auswirkungen haben. Und tatsächlich sei das "Internet der Dinge" momentan noch sehr abhängig von u.a. Umwelteinflüssen, wie Kay Römer vom Institut für Technische Informatik der TU Graz am Dienstag in einer Mitteilung festhielt.
Parken

Hitze beeinträchtigt Sensoren
Die kleinen Computer sollen nämlich nicht nur im geschützten Gebäuden, sondern im Außenraum angewendet werden: "Hitze, besonders durch direkte Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit oder Funkstörungen etwa durch WiFi oder Bluetooth beeinträchtigen die Sensoren, die eigentlich beispielsweise feststellen sollen, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist", schilderte Römer. Als Folge kann die vernetzte Kommunikation nur noch verzögert, fehlerhaft oder gar nicht mehr funktionieren.

In Barcelona erfassen beispielsweise schon heute tausende in den Asphalt eingelassene und mit dem Internet verbundene Minicomputer mit Sensoren freie Parkplätze. Dort wurden im Rahmen des EU-Projektes RELYonIT europäische Forschungsgruppen und Industriepartner zusammengebracht, um das Funktionieren unter extremen Umwelteinflüssen zu testen und zu optimieren. Nachrichtenverlust, Informationsverzögerung und Batterielebensdauer sollten gewisse Grenzen nicht überschreiten.

Das Team der TU Graz habe dazu unter seiner Leitung neue Lösungen für eine Software erarbeitet, welche die Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten steuert. Die Ausfälle würden sich jetzt im tolerierbaren Rahmen bewegen: "Wir haben alle Leistungsparameter erfolgreich umgesetzt", so Römer. Neben der TU Graz waren die TU Delft, die britische University of Lancaster, das Swedish Institute of Computer Science und spanische Unternehmenspartner Teil des Projektkonsortiums.

Apple: Computeruhr kommt im April (Technikwelt)

Tipps

Die Technik auf der Hand - Die erste Computeruhr von Apple kommt im April auf den Markt. Konzernchef Tim Cook nannte den genaueren Termin erstmals am Dienstag bei Verkündung der aktuellen Quartalszahlen. Bisher sprach Apple nur von "Anfang 2015". Von der Apple Watch wird erwartet, dass sie dem Geschäft mit Computeruhren einen Schub gibt. In dem noch überschaubaren Markt ist bisher vor allem der Apple-Rivale Samsung stark.

"Ich nutze sie jeden Tag, ich liebe sie und kann mir kein Leben ohne sie vorstellen", sagte Cook. Von der Apple Watch wird erwartet, dass sie dem Geschäft mit Computeruhren einen deutlichen Schub gibt. In dem noch überschaubaren Markt ist bisher vor allem der Rivale Samsung stark.

Rekord-Quartal dank iPhone 6
Der Ansturm auf das iPhone 6 hat Apple Rekorde im Weihnachtsgeschäft eingebracht. Der Gewinn im zurückliegenden Vierteljahr lag bei 18 Milliarden Dollar (knapp 16 Mrd. Euro) - soviel hat noch kein Unternehmen in einem Quartal verdient. Für Apple war das ein Sprung von mehr als 38 Prozent im Jahresvergleich. Der Konzern verkaufte 74,5 Millionen iPhones nach 51 Millionen Geräten vor einem Jahr.

Das ist ein Absatz, den bisher nur Smartphone-Marktführer Samsung schaffte - aber mit vielen günstigen Modellen im Angebot. Apple bekam dagegen dank dem teureren iPhone 6 Plus durchschnittlich 687 Dollar pro verkauftes Telefon.

Der Umsatz im Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal wuchs entsprechend um fast 30 Prozent auf 74,6 Milliarden Dollar. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten deutlich, die Aktie sprang nachbörslich um über 5 Prozent nach oben. Der Konzern sitzt nun auf einem Geldberg von 178 Milliarden Dollar.

Weihnachtsgeschäft traditionell beste Zeit für Apple
Das Weihnachtsgeschäft ist seit Jahren die beste Zeit für Apple: Das jeweils neue iPhone-Modell ist frisch auf dem Markt und die Käufer spendabel. Das Smartphone ist das wichtigste Apple-Produkt und machte zuletzt fast 70 Prozent des Geschäfts aus. Apple hatte sich lange gegen den Trend zu großen Bildschirmen gesperrt. Jetzt trafen die beiden Modelle des iPhone 6 mit deutlich größeren Displays als bisher auf eine gewaltige aufgestaute Nachfrage.

Apple sei erst zum Jänner mit der Produktion nachgekommen, sagte Konzernchef Tim Cook in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Pro Stunde seien 34.000 iPhones verkauft worden, rechnete er vor. Das iPhone 6 sei das populärste Gerät in der Modellpalette gewesen. Er sei sehr zuversichtlich, dass die starke Nachfrage andauern werde.

iPad-Tablet schwächelt weiter
Das iPad-Tablet schwächelte unterdessen auch zu Weihnachten. Die Verkäufe sanken im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 21,42 Millionen Geräte. Der Tablet-Markt erlebt nach einem anfangs steilen Wachstum einen Durchhänger. Cook betonte, er glaube auf lange Sicht weiterhin an die Produktkategorie. Optimistisch stimme ihn vor allem ein hoher Anteil der Neukunden sowie die hohen Zufriedenheitswerte in Umfragen. Zugleich stellte Cook klar, er rechne nicht mit einer Besserung in den nächsten Quartalen.

Die Mac-Computer waren dagegen ein Lichtblick mit einem Absatzplus von 14 Prozent im Jahresvergleich auf rund 5,52 Millionen Geräte - während der Markt laut Analysefirma IDC um rund drei Prozent weiter schrumpfte. Von der Box Apple TV, die Online-Videos auf den Fernseher bringt, seien bisher insgesamt 25 Millionen Geräte verkauft worden, sagte Cook.

Ein zentraler Baustein für das Rekordquartal war der Erfolg in China. Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Canalys war das iPhone dort im vergangenen Quartal das bestverkaufte Smartphone. Das ist umso erstaunlicher, da in dem Markt meist günstige Geräte gefragt waren. Der Anteil Chinas am Apple-Geschäft stieg auf mehr als 21 Prozent.

Gegenwind durch ungünstige Währungskurse
Apple werde aber einen stärkeren Gegenwind durch ungünstige Währungskurse zu spüren bekommen, warnte Finanzchef Luca Maestri. Der erstarkte Dollar drückt die Auslandseinnahmen bei der Umrechnung in die US-Währung. In den vergangenen Monaten sei der Effekt noch durch Absicherungsgeschäfte deutlich ausgeglichen worden, dennoch wäre der Quartalsumsatz bei gleichbleibenden Währungskursen um vier Prozentpunkte höher gewesen. Die alten Absicherungsdeals laufen nun aber allmählich aus, so dass Apple den Währungsschwankungen stärker ausgesetzt sein wird.

Den bisher höchsten Quartalsgewinn hatte im ersten Vierteljahr 2011 der russische Erdgas-Riese Gazprom präsentiert. Die 468 Milliarden Rubel entsprachen damals rund 16,4 Milliarden Dollar. Gewinne in zweistelliger Milliardenhöhe erzielten bisher neben Apple nur Energiekonzerne.

Gesund und Fit im Winter (Gesund und Fröhlich) (Gesundheit)

Tipps

Die besten Gesundheitstipps aus der Naturmedizin. Winter macht müde, trübe Stimmung und alle möglichen Krankheiten: Erkältungen, Husten, Schnupfen. Da stehen uns nun viele düstere und oft trübselige Wochen bevor. Muss nicht sein. Sie können sich vor Winterdepressionen und -krankheiten schützen, Sie können den Winter auch genießen. Wie das geht: Zehn gut Tipps für eine gesunde und fröhliche Winterzeit.

Heiße Schokolade bringt Ihnen Glücksgefühle
An düsteren Wintertagen brauchen wir etwas, was unserer Seele Kraft gibt. Entscheiden Sie sich für eine Tasse Trink-Schokolade. Dafür gibt es mehrere Argumente: Schokolade - auch wenn sie zerschmolzen ist - enthält die Substanz Phenyl-Ethyl-Amin. Diese wirkt im Körper des Menschen als Botenstoff - als Neurotransmitter - , der im Gehirn positives Denken, Glücksgefühle und seelisches Wohlbefinden auslöst. Außerdem fördert das Phenyl-Ethyl-Amin die Produktion des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Prof. Dr. Peter Rogers vom Institut für Ernährungs-Forschung in Norwich, England, hat nachgewiesen: Beim Trinken von heißer Schokolade entstehen auch deshalb Glücksgefühle, weil zusätzlich noch Beta-Endorphin freigesetzt wird. Außerdem werden Schmerzen gelindert, weil Schokolade in Mini-Mengen natürliche, harmlose Betäubungsstoffe enthält. Also dann: Gönnen Sie sich heute noch eine Tasse Trink-Schokolade ! Das tut gut !

Suppe gegen Kälte und Nässe
Für viele gehört es zu den Höhepunkten eines eiskalten Wintertages, aus dem dampfenden Küchentopf Suppe zu schöpfen und zu genießen. Wenn es draußen nass und ungemütlich ist, hat die Suppe wieder Hochsaison. Und das ist gut so. US-Wissenschaftler an der Harvard-Universität in Boston haben nachgewiesen: Suppen sind ein Lebenselixier. Wer regelmäßig Suppe in den Speiseplan einbaut, der lebt länger, hat bessere Gesundheitswerte. Man kann mit Suppe-Essen erhöhte und zu hohe Blutdruck- und Cholesterinwerte positiv beeinflußen.
Man kann sich bei einer Erkältung satt essen, ohne den Magen zu belasten. Wer oft Suppe isst, hat weniger Falten im Gesicht, weil die Flüssigkeitszufuhr die Haut von innen her glättet. Suppen sind auch ideal fürs Schlankbleiben und Schlankwerden. In diesem Fall muss man der klaren Gemüse-Bouillon den Vorzug geben, ohne Klöße oder Nudeln. Die Quintessenz: Suppe essen tut gut.

Kalte Füße, kalter Kopf:Das macht Sie krank
Wer nach einem längeren Spaziergang durch die Winterlandschaft friert und eine Erkältung mit nach Hause bringt, hat Vieles falsch gemacht. So eine Wanderung bei niedrigen Temperaturen kann nur dann ein Genuss sein, wenn man auf einen „Frostschutz“ achtet. Man muss feste, warme Schuhe tragen. Wer nämlich eine Stunde mit kalten Füßen unterwegs ist, muss damit rechnen, dass die Temperatur in den Mundschleimhäuten um bis zu 2 Grad Celsius sinkt. Damit sind die Schleimhäute schlecht durchblutet, trocknen aus und können sich nicht mehr gegen Viren und Bakterien wehren. Man muss auch auf eine warme Kopfbedeckung achten. Wir haben am ganzen Körper Rezeptoren, die verhindern, dass wir zuviel Körperwärme abgeben. Auf dem Kopf haben wir nur wenige. Daher kann man ohne Kopfbedeckung bis zu 42 Prozent der körpereigenen Wärme verlieren. Damit sinkt die Immunkraft. Daher: Nur mit Frostschutz von Kopf bis Fuß tut ein Spaziergang im Winter gut.

Getrocknete Feigen: Ihre Vitamine vertreiben die Müdigkeit
Sie kennen das sicher: Es gibt düstere Wintertage, da ist man von morgens bis abends müde. Man möchte sich am liebsten ins Bett legen und schlafen. Diese Müdigkeit hat aber noch eine unangenehme Nebenwirkung: Man ist nervös und somit Aufregungen, Stress und unvorhergesehenen Ereignissen nicht gewachsen. Das alles kann man verhindern: die Müdigkeit und die Nervosität. Und zwar mit einem absoluten Genuss: Genießen Sie über den Tag verteilt 5 bis 6 getrocknete Feigen. Bereits im Jahr 1500 vor Christi Geburt galten im antiken Ägypten die süßen, reifen Feigen als Naturarznei gegen Müdigkeit, Erschöpfung und Nervosität. Heute weiß man, warum Feigen schnelle Energie liefern und die Nerven beruhigen: Sie versorgen uns mit 11 Vitaminen, darunter nahezu alle B-Vitamine, mit 14 Mineralstoffen und 14 Aminosäuren. Dadurch geben sie uns nicht nur Schwung, stärken nicht nur die Nerven, sondern stimmen uns auch fröhlich. Du das alles zusammen tut gut.

Positive Winterkälte verbrennt Kalorien
Gehören Sie auch zu jenen Mitmenschen, die den Winter richtig nervig finden? Das ist ungerecht. Sie sollten nicht immer nur an Kälte, Glatteis und grippale Infekte denken. Der Winter hat so viele Positives: die schöne, weiße Winterlandschaft, vergnügliche Stunden auf dem Eislaufplatz oder auf der Rodelwiese. Denken Sie an das genussvolle Teetrinken in einem kuscheligen, warmen Zimmer. Oder an den Aufenthalt in einer Sauna oder Infrarot-Kabine. Dann ist da die herrlich verrückte Zeit der Fastnacht. Lebensmittel verderben nicht so schnell. Allergiker können richtig durchatmen: Es gibt keine Pollen. Der Winter hilft uns beim Schlankwerden oder Schlankbleiben: Wer sich im Freien an einem kalten Tag zwei Stunden bewegt, verbrennt –je nach Körpergröße und Gewicht – 300 bis 600 Kilokalorien. Das heißt: Nach so einer Wanderung können Sie mit gutem Gewissen ein Stück Torte genießen. Glauben Sie mir: Der Winter tut uns gut!

Massagen gegen den Winterfrust
Egal, ob frostiges Wetter im Winter herrscht oder nasskalte Witterung: Viele Menschen sind verspannt, fühlen sich nicht wohl, haben daher ein schwaches Immunsystem. Permanenter Stress macht das alles noch schlimmer. In solchen Situationen helfen keine Tabletten. Die Naturarznei, die hier sinnvoll ist, heißt: Massage. Forscher vom „Cedars Sinai Medical Center“ in Los Angeles, USA, haben bewiesen: Wer Verspannungen lösen und sich vor Erkältungen schützen möchte, der sollte sich in den nächsten Wochen immer wieder eine Massage gönnen. Schon eine einzige Behandlung erhöht die Anzahl der weißen Blutkörperchen und senkt gleichzeitig die Konzentration des Stress-Hormons Kortisol. Optimal sind natürlich Massagen von einem ausgebildeten Medizin-Masseur. Doch die Wissenschaftler räumen ein: Auch die zärtliche Massage von Partner zu Partner zuhause im Bett stärkt das Immunsystem und – tut enorm gut !

Winterkur für Leber, Nieren und Atemwege
Es ist in der kalten Jahreszeit nicht üblich, dass man eine Kur für Leber, Nieren, Galle und für die Atemwege durchführt. Daran denkt man meist im Frühling. Aber speziell jetzt in den unwirtlichen Winterwochen wäre es notwendig, diese wichtigen Organe zu unterstützen. Sie haben gerade jetzt enorm viel zu tun, um uns gesund zu erhalten. Für die Leber sollten Sie 14 Tage lang täglich 2 Tassen Mariendistel -Tee trinken, lauwarm und ungesüßt. Für die Galle verzehren zum Frühstück zu einer Scheibe Vollkornbrot mit Butter 3 Radieschen. Zur Anregung der Nieren trinken Sie jeden Tag ein Achtelliter Selleriesaft. Wenn Sie im Winter die Abwehrkräfte der Atemwege stärken und damit vor Verschleimung und Husten schützen wollen, dann machen Sie eine 3-Wochen-Kur mit täglich einem Viertelliter zimmerwarmem Holunderbeersaft, Brombeersaft oder schwarzem Johannisbeersaft. Sie werden staunen, wie gut all diese Kuren Ihren Organen tun.

Muskelkrämpfe durch Winterkälte: Diese Nahrungsmittel helfen
Haben Sie gewusst, dass in Ihrem Körper 640 Muskeln arbeiten? Sie alle haben es gern warm. Kälte mögen sie gar nicht. Daher kommt es an nassen oder kalten Wintertagen häufig zu Muskel-Krämpfen. Die sind sehr schmerzhaft. Wer von sich weiß, dass er in der kalten Jahreszeit immer wieder an solchen Krämpfen leidet, kann sich davor schützen. Was die Ernährung betrifft, sollte man Naturprodukte in den Speiseplan einbauen, die Magnesium anliefern: Vollkornbrot, Haferflocken, Naturreis, Walnüsse, Mandeln, Bananen. Trinken Sie über den Tag verteilt 2 Liter Wasser. Wählen Sie nach Möglichkeit Mineralwasser mit reichlich Magnesium. Trinken Sie aber auch jeden Tag ein Achtelliter Kirschensaft (Reformhaus). Dann gibt es noch einen Trick: Sie können sich vor Muskelkrämpfen schützen, wenn Sie – auch bei gesunden, starken Venen – zweitweise Stützstrümpfe tragen. Durch den Druck auf die Venen wird der gesunde Stoffwechsel der Muskeln unterstützt. Das ist hilfreich.

Langer Winterschlaf macht schlau
Unsere Urgroßmütter hatten für alle in der Familie, die zu einer Prüfung antreten mussten, den Rat: „ Lerne abends, lege die Wissens-Unterlagen unter das Kopfkissen. Dann bist Du am nächsten Morgen perfekt!“ Lernen im Schlaf. Lange Zeit hat man darüber gelächelt. Wissenschaftler der deutschen Universität Lübeck haben nachgewiesen, dass und wie es funktioniert. Wer sich klug schlafen möchte, braucht einen guten Schlaf mit langen Tiefschlaf-Phasen, dazu eignen sich besonders die langen Winternächte. Die haben einen positiven Einfluss auf das Langzeitgedächtnis. Was man abends lernt, wird vorerst im Hippocampus des Gehirns zwischengelagert. Im Tiefschlaf werden dann die gelernten Themen noch einmal aufgerufen und zur Hirnrinde gesendet, wo sie im Langzeitgedächtnis gespeichert werden. Von da ab ist das gelernte Wissen in einem Erinnerungs-Speicher jederzeit abrufbereit. Das bedeutet: Ausreichender Schlaf nach intensivem Lernen tut unserem Gehirn gut.

Sex im Winter erhöht die Glückshormone
Alles, was wir in unserem Leben tun, planen, denken und fühlen wird vom Hormonen beeinflusst. Daher ist es für eine harmonische Partnerschaft nicht nur wichtig, dass man gemeinsame Interessen hat, dass man sich gegenseitig Freude und Anerkennung schenkt. Es ist auch wichtig, dass man gut mit einem Glückshormon versorgt ist. Und dieser Nervenbotenstoff heißt Dopamin. In einer Partnerschaft können nur dann Harmonie, gegenseitige Achtung und Anerkennung sowie eine gute Portion Humor als Basis für ein positives Zusammenleben vorhanden sein, wenn beide über genügend Dopamin verfügen. Wer etwas für seine Partnerschaft tun möchte, kann die Dopamin-Produktion im Organismus aktivieren: Essen Sie zweimal die Woche Fisch und kauen Sie oft Walnüsse. Treiben Sie regelmäßig Sport und achten Sie oft auf einen guten Schlaf zwischen 22 und 24 Uhr. Da produziert das Gehirn am meisten Dopamin. Ja, und auch – guter Sex erhöht den Dopamin-Spiegel. Wie schön, dass Winternächte lang sind.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 07.02.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche





 

1. Hallo - Andrea Berg
2. Sex, Love, Rock`n Roll - Arash /T Pain
3. Walk - Kwabs
4. Amore - DJ Ötzi
5. Venus 015 - Mirami
6. Warum hast Du nicht nein gesagt - Roland Kaiser /Maite Kelly
7. Amoi seg ma uns wieder - Andreas Gabalier
8. Go with your heart - DJ Antoine /Mad Mark
9. Unperfect - Mateo
10. La love - Fergie
11. Wir retten die Welt - Mia Julia
12. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
13. Arrows - Fences /Macklemore
14. Deine Küsse sind wie Feuer - Calimeros
15. Por favor mi amor - Hot Banditoz
16. Schifoan 015 - Lorenz Büffel
17. Animals - Maroon 5
18. Do the Hustle - Party Factory
19. it`s only you - Elena
20. Symmetry - Klangkarussell
21. Mr. Deejay - Charleon Dance
22. Mendocino 015 - Dieter D.
23. Masterpiece - Jessie J.
24. Joleen - Mike Bauhaus
25. Hurricane - Dohr & Mangold
26. Zeit zu gehen - Unheilig
27. Im Himmel gibts kein Bier - Mr. Tomm
28. Stay on the roads - Mason Tyler
29. Auf anderen Wegen - Andreas Bourani
30. Urlaub - Schäfer Heinrich


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