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Depression im Alter: mögliche Gründe und Auslöser (Gesundheit)

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Ältere Menschen, die unter Behinderungen oder Krankheiten leiden, zeigen eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Depressionen als gesunde und vitale Personen. In diesem Zusammenhang ist es nicht überraschend, dass vierzig Prozent der über 65- Jährigen, die in Alters- oder Pflegeheimen sowie betreuten Wohngemeinschaften leben, von depressiven Verstimmungen betroffen sind.

Depressionen

Depressionen im Alter beschreiben psychische Störungen oder depressive Verstimmungen, die bei Menschen ab einem Alter von 65 Jahren auftreten und verschiedene Ursachen haben können. Depressive Störungen in späteren Lebensphasen werden von Ärzten und der Gesellschaft oft als normale und typische Begleiterscheinungen des Älterwerdens angesehen, weshalb nur ein geringer Prozentsatz der Betroffenen adäquat behandelt wird.

Eine Depression im Alter unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von depressiven Verstimmungen in jüngeren Lebensphasen. Ältere Menschen sind altersbedingt mit einer langen und umfangreichen Lebensgeschichte, mit nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit und oft mit Einsamkeit konfrontiert, die den Grad und die Ausprägung einer Depression maßgeblich beeinflussen. Im Gegensatz zu jüngeren Erwachsenen beklagen ältere Menschen, die unter Depressionen leiden, nicht selten in erster Linie begleitende körperliche Symptome, die die psychischen Probleme zusätzlich verstärken.

Jüngere Menschen können ihr seelisches Leid meist kommunizieren, indem sie sich in psychotherapeutische Betreuung begeben oder mit Freunden und Angehörigen darüber sprechen. Viele ältere Menschen hingegen sind mit einer Unfähigkeit konfrontiert, ihr seelisches Befinden zu thematisieren und Verwandte oder Freunde in ihr Leiden miteinzubeziehen. Dadurch vereinsamen sie trotz intensiver Kontakte zu Familienmitgliedern zusehends, was das Problem zusätzlich verstärkt. In extremen Fällen führt eine Depression im Alter sogar zu Suizidversuchen oder einem totalen Rückzug aus allen sozialen Kontakten.


Häufigkeit und Risikogruppen

Depressionen leichten und mittleren Grades gehören neben Demenzerkrankungen zu den häufigsten psychischen Krankheiten in späteren Lebensjahren. Ab einem Alter von über sechzig Jahren nimmt die Wahrscheinlichkeit, unter depressiven Episoden zu leiden, drastisch zu. Menschen, die schon in jüngeren Jahren unter Depressionen litten, sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, dass sich die Symptome im Alter verstärken. Das Auftreten und die Ausprägung dieser psychischen Erkrankung hängen stark von der Lebens- und Familiensituation, dem Alltag und dem unmittelbaren Umfeld der Betroffenen ab.

Ältere Menschen, die unter Behinderungen oder Krankheiten leiden, zeigen eine deutlich höhere Anfälligkeit gegenüber Depressionen als gesunde und vitale Personen. In diesem Zusammenhang ist es nicht überraschend, dass vierzig Prozent der über 65- Jährigen, die in Alters- oder Pflegeheimen sowie betreuten Wohngemeinschaften leben, von depressiven Verstimmungen betroffen sind. Unter den Menschen derselben Altersgruppe, die zu Hause leben und weitgehend unabhängig sind, leiden hingegen nur geschätzte zehn Prozent unter einer Depression im Alter. Männer über 65 Jahren sind von depressiven Verstimmungen wesentlich häufiger betroffen als Frauen desselben Alters.

Mögliche Ursachen und Auslöser

Mit zunehmendem Alter verstärken sich emotionale und körperliche Anforderungen dramatisch, die von vielen Menschen nicht oder nicht ausreichend bewältigt werden können. Betroffene reagieren auf die Herausforderungen des Alters oft mit Rückzug, Resignation oder Verstimmungen, die in eine Depression münden. In den meisten Fällen wird eine solche psychische Störung durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren ausgelöst, die sich von Fall zu Fall stark unterscheiden und eng mit der Biografie und den Lebensumständen der einzelnen Betroffenen zusammenhängen.

In einem Alter zwischen sechzig und siebzig sind die meisten Menschen mit einem radikalen Umbruch ihrer Lebensgewohnheiten konfrontiert, wenn sie sich vom Berufsleben zurückziehen und ihr Rentendasein beginnen. Viele Menschen empfinden sich dann als wertlos oder wissen nicht, was sie mit der nun zur Verfügung stehenden Zeit anfangen sollen. Vor allem, wenn die berufliche Tätigkeit die zentrale Rolle im Leben spielte, fallen viele Rentner dann in ein Loch, indem sie sich bedeutungslos und von der Gesellschaft zurückgestoßen fühlen.

Auch die eigene Biografie rückt im Alter stärker ins Bewusstsein. Problematische Erlebnisse der Vergangenheit werden wieder durchlebt oder intensiv analysiert und wirken sich mitunter negativ auf die seelische Verfassung aus. Auch Kriegserfahrungen können im Alter nach langjährigem Verdrängen wieder stärker ins Bewusstsein rücken und negative, teilweise verstörende Erinnerungen wachrufen, die nicht selten zu einer Depression führen.

Mit zunehmendem Alter beklagen zudem viele Menschen Todesfälle von Geschwistern oder im Freundes- und Bekanntenkreis, erleben den Verlust eines langjährigen Lebenspartners oder sind damit konfrontiert, dass die erwachsenen Kinder ausziehen oder nicht in der Nähe des eigenen Wohnortes leben.

Oft wird eine Depression im Alter nicht durch seelische Zustände ausgelöst, sondern tritt als Begleiterscheinung einer Grunderkrankung auf. Viele altersbedingte Krankheiten wie Demenz und Alzheimer oder Morbus Parkinson gehen mit depressiven Verstimmungen einher, wodurch die Diagnose, dass eine Depression vorliegt, erschwert wird. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente wird mit dem Auftreten von depressiven Störungen bei älteren Menschen in Verbindung gebracht. Insbesondere Arzneistoffe wie Beta-Blocker, Opiate, Antibiotika, Zytostatika, Herzglykoside, Glucocorticoide oder ACE-Hemmer können Depressionen hervorrufen.

Symptome von Depressionen in späteren Lebensjahren

Ältere Menschen mit Depressionen zeigen meist das für alle depressiven Störungen typische Symptom einer gedrückten Stimmungslage, wobei im Gegensatz zu jüngeren Menschen vielmals Klagen über körperbezogene Probleme und Schmerzen im Vordergrund stehen. Mögliche Krankheiten oder die Sorge über die finanzielle Situation führen bei vielen Menschen dazu, dass sie eine Depression im Alter entwickeln, die auf einem ständigen Gefühl von Angst basiert. Diese Symptome werden oft von Antriebslosigkeit, schnellem Ermüden und einem Verlust des Interesses an Unternehmungen und sozialen Kontakten begleitet.

Oft stellen Angehörige eine Gefühllosigkeit oder Erstarrtheit des Betroffenen fest. Nicht wenige depressive ältere Menschen klagen zudem über Appetitlosigkeit und eine verminderte Konzentrationsfähigkeit. Ein typisches Anzeichen für eine altersbedingte Depression ist Hypochondrie, die sich in einer Überbewertung von marginalen körperlichen Beschwerden vonseiten des Betroffenen äußert. Viele Menschen im fortgeschrittenen Alter, die unter depressiven Verstimmungen leiden, klagen auch oft über Schlafstörungen, die sich sowohl in verkürztem Schlaf, mangelnder körperlicher Erholung während der Nachtruhe sowie in unwillkürlichem Aufwachen in den frühen Morgenstunden bemerkbar machen können.

Eine schwere und unbehandelte Depression im Alter kann mitunter auch tödlich enden. Besonders unter Betroffenen ab einem Alter von 75 Jahren steigt das Risiko, in eine Art stillen Suizid zu verfallen, indem Patienten die Nahrungsaufnahme, die Einnahme ihrer Medikamente und letztlich jegliche soziale Kontakte verweigern, da sie von einem Gefühl der Wertlosigkeit gequält werden und der Erhalt ihres eigenen Lebens daher keine Rolle mehr spielt.

Der Autotipp: Das BMW 4er Cabrio (Auto-Motor)

Tipps

Der Autotipp: Das BMW 4er Cabrio
Ob mit geschlossenem oder offenem Hardtop – das BMW 4er Cabrio wird Sie im Sturm erobern. Ein Blickfang sind dabei Aerodynamikelemente wie der innovative Air Breather. Für ein zusätzlich sportlich-agiles Fahrgefühl sorgen ein niedriger Schwerpunkt, eine optimale Achslastverteilung und die TwinPower Turbo Technologie der Motoren. Ein Blickfang an der Front sind die optionalen Adaptiven LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistenten und adaptivem Kurvenlicht, die bestes Sehen und Gesehenwerden bei jeder Witterung sicherstellen. Aktuelle Technologien von BMW ConnectedDrive  und ein perfekt auf den Fahrer zugeschnittener Innenraum erfüllen höchste Ansprüche an Komfort und tragen zu dem einzigartigen Fahrerlebnis im BMW 4er Cabrio bei.

Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen

Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen für die BMW 4er Cabrio Modelle:
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 8,7-5,1
CO2-Emission in g/km (kombiniert): 204-133
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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission, Stromverbrauch und Effizienzklasse sind abhängig von der gewählten Rad- und Reifengröße. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt.

BMW steht für die perfekte Harmonie von Tradition und Innovation. Dieses moderne Miteinander spiegelt sich in allen BMW-Modellen wider. Und Modelle gibt es viele. Die Palette reicht dabei von der kompakten und äußerst agilen BMW 1er- und 2er-Reihe, über die Limousinen der 3er- und 5er-Reihe, bis hin zu den BMW Coupés und Cabrios der 7er-Reihe. Nicht zu vergessen: Der Z4 Roadster und die BMW X1 bis X6 als komfortable SUVs. Alle BMW-Modelle teilen das kompromisslose Commitment zu Stil, purer Performance, unwiderstehlicher Kraft und unverwechselbarem Design. Dabei werden aktuelle Themen wie CO2-Effizienz und alternative Antriebsmodelle ebenso großgeschrieben, was sich beispielsweise im vollelektrischen BMW i3 zeigt.

Die e-Zigarette Pro & Contra (Gesundheit)

Tipps

Thema Rauchen: Die E-Zigarette

Die E-Zigarette beherscht immer mehr den Markt. Sie bietet gegenüber der Tabakvariante mehr Vorteile und ist auch noch gesünder als der Blaudunst. Mit der Einführung der E-Zigarette auf dem Markt ist die E-Zigarette für die Tabakindustrie eine ernst zu nehmende Konkurrenz geworden. In vielen Geschäften werden mittlerweile elektrische Zigaretten mit dem passenden Zubehör verkauft. Auch in vielen Online-Shops können Interessenten mit wenigen Klicks verschiedene E-Zigaretten erwerben. 

Welche Vorteile bietet die E-Zigarette?
Der entscheidende Vorteil besteht darin, dass kein Verbrennungsprozess stattfindet. Kein Tabak wird verbrannt. Verbrennungsprodukte wie Kohlenmonoxid und Teer bleiben somit aus.Das Einatmen der verdampften Flüssigkeit (Liquid) gilt laut Forschern, im Gegensatz zum gewöhnlichen Zigarettenrauch, als unbedenklich für Ihre Lunge. Das bedeutet Sie inhalieren nur Aerosol (Dampf) und keine festen Partikel, welche in Rauch enthalten sind. Aber auch Räumlichkeiten bleiben sauber. So gehören auch gelbe Finger und Zähne der Vergangenheit an. Zudem sind diese dem Nikotin Kaugummi und Pflaster überlegen.

Die E-Zigarette mit Ladesystem

Raucher berichten über Ihren Umstieg zur E-Variante
Ehemalige Raucher berichten in ihren Erfahrungsberichten im Internet über ihre positiven Erfahrungen mit der E-Zigarette. Sie sparen nicht nur sehr viel Geld, sondern können auch eine deutliche Verbesserung ihres gesundheitlichen Befindens spüren. 

Die E-ZigaretteDie E-ZigaretteDie E-Pfeife

Die e-Zigarette - Eine gute Auswahl bietet zum Beispiel: steamo.de

Diese sehen auch die Vorteile einer E-Zigarette und geben ihr eine Chance. Mittlerweile gibt es in der Bundesrepublik Deutschland über 2 Millionen Menschen, denen der Umstieg auf die E-Zigarette gelungen ist. Es ist einfach besser und günstiger sagen viele. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, wenn man bedenkt, dass der Umstieg nicht nur besser für die Gesundheit ist, sondern auch gut für die Haushaltskasse.

Nachteile:
In manchen Lokalen ist der E-Gebrauch zwar immer noch strittig, dennoch wird dieser zumeist schon als harmlos bezeichnet. 100% Gesund sind diese zwar immer noch nicht, dennoch gegenüber der Tabakversion bei weitem schon.

Das Fazit für Raucher:
Die sinkenden Kosten sowie die Möglichkeit, den Nikotinkonsum eigenständig zu regulieren, stellt gerade für Raucher einen entscheidenden Reiz dar, E-Zigaretten anstelle normaler Glimmstängel zu konsumieren. Diese sind einfach gesünder als die Blaudünster (Tabak), sind auch billiger und schädigen nicht die Räumlichkeiten.

Meinungen von Rauchern:
- Deutlich weniger Husten
- Verbesserter Atem
- Erhöhte Energieniveaus
- Man fühlt sich körperlich fit
- Geringere Wahrscheinlichkeit von Lungenerkrankungen
- Keine Raucherfinger (Gelb / Orange)
- Schönere Zähne
- Kleidung stinkt nicht mehr
- Keine hohen Belastungen in der Wohnung
- Gesünder und billiger als Tabak
- Keine Brandlöcher mehr durch Asche

Wenn Sie die Chance haben umzusteigen, sollten Sie diesen Weg gehen. Sie werden die Vorteile schnell erkennen und schätzen.

Ideale Tipps: Wie man eine Frau rumkriegt (Freizeit)

Tipps

Richtig gemacht, hat man schnell ein Date ausgehandelt.

Nun, es ist Zeit etwas ehrlich zu sein, finde ich. Warum lesen Männer diesen Blog? Weil sie hoffen, nützliche Tipps und Einsichten in das Liebesleben zu bekommen, die ihnen dabei helfen, ihre genetische Vorherbestimmung zu erfüllen und eine Frau rumzukriegen.

Jetzt, da wir das geklärt haben, denke ich, dass es Zeit wird, diese Tipps auch zu geben. Was qualifiziert mich? Na ja, es gibt tausend Ratgeber von Kerlen, die gut aussehen und Ihnen erzählen, wie sie es machen und dass es egal ist, wer Sie sind oder wie Sie sind. Wenn die das dürfen, darf ich das auch. Im Ernst, gucken Sie sich mein Bild an? Wenn ich beim Befolgen der unteren Regeln gutaussehende Frauen anspreche, von mir überzeuge und zu meiner Freundin machen konnte, dann sollten Sie mir vielleicht zuhören. Mein gutes Aussehen war es nämlich mit Sicherheit nicht.
Deshalb habe ich fünf einfache Regeln, die ich unermüdlich getestet habe und die, glaube ich, funktionieren.

1. Sei du selbst – und wenn du nicht toll bist, arbeite an dir selbst

Sei du selbst, ist immer ein toller Tipp, stimmt aber. Verstellen Männer sich, bemerken Frauen das  in null Komma nichts, was dazu führt, dass sie misstrauisch wird. Misstrauen führt zum Zögern, Zögern zum Verpassen des Moments. Das führt zu Freundschaft. Aber was hilft es, man selbst zu sein, wenn man nicht toll ist? Gute Frage. Meine Antwort:
Sie haben genau ein Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist irgendwann vorbei. Also kriegen Sie Ihren Arsch hoch und machen Sie  etwas daraus. Auch damit Sie „Sie selbst sein können“, ohne Angst zu haben. Das könnte ein Nachteil bei den Frauen sein.

2. Spiel mit ihr

Frauen wollen es nicht zu einfach gemacht bekommen. Sie wollen erobert werden? Blumen? Gedichte? Immer für sie da sein?

Schwachsinn. Ich wiederhole. Schwachsinn.

Frauen wollen erobert werden von genau den Männern, die sie nicht haben können! Oder kurz: Frauen wollen die Männer, die sie nicht haben können. Männer übrigens auch, aber dazu nächste Woche.

Was folgt daraus? Machen Sie sich ein bisschen rar, dann wieder nicht. Geben Sie nach und geben Sie auch mal nicht nach. Zeigen Sie Interesse. Und lassen Sie sie niemals, niemals denken, sie habe Sie am Wickel. Egal, wie sehr sie es hat und egal, wie nahe sie eigentlich ihrem Ziel ist.

3. Spielt nicht mit ihr

Vergesst den Tipp, wenn sie nicht mit euch spielt. Glückwunsch! Ihr habt den Jackpot!

4. Küssen Sie sie beim dritten Date

Dieser Tipp ist wirklich wichtig: Versuchen Sie sie am dritten Date zu küssen. Sie braucht mehr Zeit? Sie ist langsam? Sie ist … blah, blah, blah. Wenn eine Frau will, dann möchte sie in der Regel beim zweiten Date geküsst werden. Wenn sie beim dritten nicht will, dann stimmt etwas nicht. Es ist ein Kuss. Kein Sex, keine Ehe. Ein Kuss. Küssen Sie sie beim dritten Date.

Genug von Abenteuern? Gezielt eine feste Beziehung finden!

5. Seid nicht zu ehrlich

Tja, das ist mein Ernst. Seien Sie einfach nie zu ehrlich. Beziehungen basieren auf Ehrlichkeit, sexuelle Anziehung, Liebe und Triebe. Um mit nicht ehrlich sein, meine ich nicht, dass Sie lügen sollen. Bloß nicht. Denn man lügt nicht! Aber untertreiben Sie ruhig. Sagen Sie ihr nicht, dass Sie sie lieben. Sagen Sie ihr bloß, dass sie toll ist. Sagen Sie ihr nicht, dass Sie nur noch an sie denken können. Sagen Sie ihr, dass Sie ihren Stil mögen.

6. Eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber…

Ich empfehle Ihnen, dass Sie sich auf eine Frau konzentrieren und bei dieser nicht zu lange verweilen. So verpassen Sie nichts, aber haben dennoch die Chance, das Ganze ungetrübt von unromantischen und menschlich zweifelhaften Entscheidungen durchzuziehen.

Mehr dazu auf:
Elite-Partner
Quelle: ELITE-PARTNER

Auto Leasing - Die Vorteile im Blick (Auto-Motor)

Tipps

Auto Leasing leicht gemacht
Darf es mehr sein und das mit Vielfältigen guten Leistungen, individuelle Konditionen und variable Laufzeiten? Eine gute und große Auswahl bietet zum Beispiel Leasingtime.de

 

Auto Leasing
Eine Top Alternative zum Kauf eines Neuwagens stellt Auto Leasing dar. Der Leasingnehmer hat den Vorteil, ein Auto, das den eigenen persönlichen Wünschen und Vorstellungen entspricht, über einen vorab definierten Zeitraum vom Leasinggeber zu mieten.

Kfz Leasing - Was wichtig ist?
Ein Leasing ist dann interessant, wenn man kein Auto finanzieren oder kaufen möchte. Der Leasingnehmer kann das jeweilige Fahrzeug gegen Bezahlung einer festen monatlichen Leasingrate über einen bestimmten Zeitraum fahren. Die Konditionen werden im Leasingvertrag festgehalten. Im Gegensatz zu einem Mietvertrag ist der Leasingnehmer hingegen auch für Instandhaltungsarbeiten des Fahrzeugs verantwortlich und bei Diebstahl, Beschädigung oder Zerstörung in der Pflicht. Dies bedeutet letztlich, dass der Leasingnehmer nicht der Eigentümer des Fahrzeugs ist, jedoch ähnliche Pflichten vollwertig zu erfüllen hat. Aus diesen Ansatz ist es in jedem Fall sehr ratsam, eine Vollkaskoversicherung für das jeweilige Leasingauto abzuschließen. Dadurch werden sämtliche Schäden am Fahrzeug reguliert, die entweder durch den Leasingnehmer selbst oder Dritte verursacht worden sind. Je nach eigenen Vorstellungen und Neuwert des Fahrzeugs sollte die Höhe der Eigenbeteiligung im Rahmen der Vollkaskoversicherung gewählt werden.

Insbesondere für Personen, die sich über steuerliche Vorteile freuen möchten, ist Auto-Leasing sehr interessant. Unternehmer beispielsweise können die Leasingraten des Fahrzeugs mit sofortiger Wirkung als Betriebsausgaben geltend machen. Beim Kauf eines neuen Wagens hingegen ist es steuerlich nur möglich, den Betrag über einen längeren Zeitraum hinweg abzusetzen.

Verschiedene Modelle beim Leasing beachten
Wichtig zu wissen ist, dass es beim Auto Leasing verschiedene Modelle gibt. Ein wichtiger Vertreter in diesem Bereich ist das Autoleasing mit sogenannter Restwertfixierung. Dies bedeutet, dass vorab ein Restwert des geleasten Fahrzeugs kalkuliert wird. Dieser Betrag wird im jeweiligen Leasingvertrag aufgeführt und bei Ende der Vertragslaufzeit mit dem aktuellen Wert des Fahrzeugs verrechnet. Entscheidend für die Festlegung des aktuellen Verkehrswertes des Autos sind sowohl der Gesamtzustand des Fahrzeugs als auch die allgemeine Situation auf dem Gebrauchtwagenmarkt sowie die Anzahl der gefahrenen Kilometer. Wenn der festgestellte Verkehrswert des Fahrzeugs unterhalb des vertraglich vereinbarten Restwertes liegen sollte, muss die Differenz vom Leasingnehmer bezahlt werden. Verhält es sich hingegen umgekehrt, erfolgt eine Beteiligung des Leasingnehmers am Mehrerlös.

Ein zweites Modell stellt das Leasing mit Kilometerabrechnung dar. Am Ende der Vertragslaufzeit ist somit die Anzahl der gefahrenen Kilometer entscheidend. Wenn die vorab vereinbarte Kilometerzahl überschritten wurde, müssen zu viel gefahrene Kilometer vom Leasingnehmer nachgezahlt werden. Wenn es sich hingegen umgekehrt verhält, kann der Leasingnehmer mit einer Auszahlung rechnen.

Was auch zu beachten ist!
Grundsätzlich hat der Leasingnehmer die Pflicht, das jeweilige Fahrzeug in einem verkehrs- und betriebssicheren Zustand an den Leasinggeber auszuhändigen, wenn die Vertragslaufzeit abgelaufen ist.

Der Hautausschlag (Exanthem) (Gesundheit)

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Ein Hautausschlag (Exanthem) kann plötzlich an verschiedenen Körperstellen auftreten und ganz unterschiedlich aussehen: Es können sich zum Beispiel Flecken, Bläschen oder Schuppen auf der Haut bilden. Hinter dem Hautausschlag können Infektionserkrankungen wie Windpocken oder Masern stecken, aber auch Allergien oder verschiedene Hauterkrankungen – dazu zählen etwa Schuppenflechte oder Neurodermitis. Hier erfahren Sie, was Hautausschlag bedeuten kann und wie er behandelt wird.

Hautausschlag: Beschreibung

Die menschliche Haut besteht aus rund zwei Milliarden Hautzellen, die den Körper vor Krankheitserregern und Sonneneinstrahlung, aber auch vor Überhitzung, übermäßigem Wärmeverlust und Austrocknung schützen. Die Haut ist außerdem das größte Organ des Körpers: Bei einem erwachsenen Menschen umhüllt sie eine Fläche von ungefähr zwei Quadratmetern und wiegt insgesamt stolze zehn Kilo.

Auf äußere und innere Einflüsse reagiert die Haut meist sofort und deutlich sichtbar – mit einem Hautausschlag, der sich auch auf größere Hautbereiche ausdehnen kann. Der Hautausschlag kann beispielsweise aus farbigen Flecken, flüssigkeitsgefüllten Bläschen, Pusteln, Quaddeln oder Knötchen bestehen. Anhand der Optik der Hautausschlags können Hautärzte oft schon auf die Ursache schließen. Juckender Hautausschlag ist nicht selten – der Juckreiz ist ein häufiges Begleitsymptom. Der Hautausschlag kann aber auch brennen oder Schmerzen beziehungsweise ein Wärmegefühl verursachen.

Ekzem“ ist ein Sammelbegriff für entzündliche Hauterkrankungen, die aber nicht ansteckend sind. Grundsätzlich können äußere oder innere Faktoren ein Ekzem verursachen. Der medizinische Begriff Effloreszenz bedeutet „Hautveränderung“.

Die Hautveränderungen können im Prinzip den ganzen Körper betreffen, sie können aber auch auf einzelne Bereiche beschränkt sein. Manche Menschen haben Hautausschlag im Gesicht, andere an Fingern, Händen, Knien, Beinen, Füße, Zehen, Ellenbogen, Unterarmen, Bauch oder Rücken. Auch die Schleimhäute in Mund und Rachen oder die Haut an den Genitalorganen können betroffen sein.
Gesundheit geht vor

Hautausschlag: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Hautausschlag kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Es können Infektionserkrankungen wie Windpocken oder Masern, Allergien und verschiedene Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) oder Neurodermitis dahinter stecken.

Infektionskrankheiten
Das Dreitagefieber (Exanthema subitum) ist eine ansteckende Erkrankung, die durch Viren verursacht wird. Neben dem hohen Fieber entwickelt sich ein feinfleckiger, roter, juckender Hautausschlag auf Brust, Bauch und Rücken. Er kann sich auf Arme und Beine ausbreiten, verschwindet aber nach einigen Tagen wieder.

Scharlach (Scarlatina) ist eine typische Kinderkrankheit, die durch eine Infektion mit Bakterien (Streptokokken) verursacht wird. Typisch ist unter anderem der Hautausschlag, der durch die Giftstoffe der Bakterien verursacht wird. Er beginnt mit kleinen Rötungen in den Beugefalten der Achsel, am Brustkorb und in der Leistenregion und breitet sich über den ganzen Körper aus. Bei manchen Patienten fehlt der Ausschlag oder ist nur schwach ausgeprägt. Nach drei bis fünf Tagen verschwindet der Hautausschlag.

Masern ist ebenfalls eine Kinderkrankheit, die durch Viren ausgelöst wird und hoch ansteckend ist. Deswegen verbreitet sie sich rasant. Auch hier ist ein Hautausschlag charakteristisch. Hinter den Ohren und an der Halsseite treten rote, unregelmäßige Flecken auf, die bald verschmelzen und den ganzen Körper überziehen. Es können kleinere Hautblutungen auftreten. Der Hautausschlag klingt nach etwa fünf Tagen ab.

Röteln werden durch eine Virusinfektion ausgelöst. Der Ausschlag beginnt hier hinter den Ohren mit kleinen hellroten oder leicht bräunlichen Flecken. Sie breiten sich auf Gesicht, Hals, Arme, Beine und dann auf den gesamten Körper aus. Juckender Hautausschlag tritt bei Röteln selten auf. Nach ein bis drei Tagen verschwindet der Ausschlag wieder.

Ringelröteln (Erythema infectiosum) ist eine Infektionskrankheit, die durch den Parvovirus B19 verursacht wird. Charakteristisch ist hier der schmetterlingsförmige Hautausschlag, der sich aber nicht bei allen Erkrankten entwickelt. Der Hautausschlag bildet sich zuerst im Gesicht (Wangen, Nasenwurzel) und breitet sich nach einigen Tagen auf Arme, Beine (besonders die Streckseiten) und schließlich den gesamten Körper aus. Das Exanthem sieht aus wie eine Girlande und kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Innerhalb von sieben Wochen kann der Ausschlag immer wieder auftreten.

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit wird durch Coxsackie-Viren Typ A ausgelöst. Auf der Haut (Hände, Füße) bildet sich ein roter, juckender Hautausschlag mit Bläschen und Knötchen, der später in weißgraue Pusteln übergeht. Im Mund entstehen Bläschen und kleine, schmerzhafte Geschwüre (Aphthen).

Beim Pfeifferschen Drüsenfieber kann manchmal ein Hautausschlag entstehen. Dieser kann sich aber auch entwickeln, wenn man die Krankheit mit Antibiotika behandelt, zum Beispiel mit Ampicillin oder Amoxicillin. Man spricht von einem Arzneimittelexanthem.

Die Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die in der Regel durch Zecken übertragen wird. Auslöser der Lyme-Borreliose sind schraubenförmige Bakterien, sogenannte Borrelien. Um die Einstichstelle kann nach einigen Tagen ein roter Fleck entstehen, der sich nach und nach vergrößert und in der Mitte meist blass gefärbt ist. Ärzte bezeichnen dies als „Wanderröte“ oder Erythema migrans.

Windpocken (Varizellen) werden durch das hochgradig ansteckende Varizella-Zoster-Virus verursacht. Sie beginnen mit einem juckenden, roten Hautausschlag – meist am Rumpf und im Gesicht. Schubweise breitet er sich über den gesamten Körper aus, auch auf den behaarten Teil des Kopfs sowie Arme und Beine. Die Schleimhäute (Mund, Bindehäute, Genitalien) können ebenfalls betroffen sein. Die roten Flecken verwandeln sich in flüssigkeitsgefüllte, stark juckende Bläschen, die nach und nach verkrusten. Der Hautausschlag verläuft in Schüben, sodass täglich neue rote Flecken zu den schon bestehenden Bläschen und Krusten dazu kommen. Es bildet sich ein sogenannter "Sternenhimmel": ein buntes Bild aus Flecken, Papeln, Bläschen und Krusten, die schließlich abfallen. An den Schleimhäuten verwandeln sich die Bläschen in kleine Aphthen.

Gürtelrose (Herpes Zoster) ist ein schmerzhafter Hautausschlag, der durch das Varizella-Zoster-Virus hervorgerufen wird. Beim Erstkontakt verursacht das Herpesvirus Windpocken. Der typische Hautausschlag besteht aus Blasen auf einem geschwollenen, geröteten Untergrund. Der Ausschlag verläuft gürtelförmig vom Rumpf in Richtung Brustbein um den Körper. Es kann aber auch zu Hautausschlag im Gesicht und am Ohr kommen. Nach zwei bis sieben Tagen platzen die Blasen auf, es entstehen kleine Wunden, die nach und nach von Schorf bedeckt werden. Nach zwei bis drei Wochen fällt der Schorf meist ab.

Herpes genitalis wird durch Herpes-simplex-Viren verursacht. Im Genitalbereich bildet sich ein juckender Hautausschlag mit Bläschen und Rötungen.

Hautpilz (Soor) umfasst alle Krankheiten, die durch Pilze der Gattung „Candida“ verursacht werden. Der Hauptvertreter ist Candida albicans. Der Hautausschlag tritt besonders in Hautfalten (zum Beispiel Achseln, Analregion, Oberschenkel), an der Mund- und Rachenschleimhaut, in der Speiseröhre sowie in der Genitalregion auf.
Die Wundrose (Erysipel) ist eine lokal begrenzte, akute Entzündung der Lymphgefäße der Haut. Verursacht wird eine Wundrose meist durch bestimmte Bakterien (Streptokokken). Um die Eintrittsstelle der Bakterien in die Haut bildet sich die leuchtend rote Wundrose.

Die Grindflechte (Borkenflechte, Impetigo contagiosa) ist eine bakterielle Hautinfektion, die sehr ansteckend ist. Verursacher sind vor allem Staphylokokken, seltener Streptokokken. Typisch für den Hautausschlag sind asymmetrische, scharf begrenzte, goldgelbe, rot-gesäumte Krusten, die vor allem um Mund und Nase sowie an den Händen auftreten.

Krätze (Skabies) wird durch Milben verursacht, die einen stark juckenden Hautausschlag hervorrufen.

Syphilis ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die durch das Bakterium Treponema pallidum verursacht wird. Im zweiten Stadium der Syphilis tritt meist ein Hautausschlag auf. Zunächst sind es nur schwach-rosa gefärbte Flecken, die sich in derbe, kupferfarbene Knötchen (Papeln) verwandeln.

Eine durch Viren verursachte Leberentzündung (Hepatitis) geht manchmal mit einem Hautausschlag einher.

Fleckfieber (Läusetyphus) wird durch das Bakterium Rickettsia prowazekii ausgelöst, das durch Kleiderläuse übertragen wird. Es bildet sich nach wenigen Tagen ein fleckiger Hautausschlag, der am Rumpf beginnt und sich schnell auf Arme und Beine ausbreitet - Kopf, Hals, Hand- und Fußflächen bleiben jedoch ohne Exanthem.

Typhus ist eine schwere Durchfallerkrankung, die durch Bakterien (Salmonellen) verursacht wird. Auch hier können sich stecknadelkopfgroße, rötliche Flecken auf Bauch, Brust und Rücken bilden, die aber nicht jucken.

Auch beim Dengue-Fieber kann vorübergehend ein Hautausschlag auftreten. Auslöser dieser Tropenkrankheit ist das Dengue-Virus.

Allergien
Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion auf bestimmte Stoffe, die normalerweise völlig ungefährlich sind. Das Immunsystem bekämpft diese an sich harmlosen Stoffe und löst damit eine Allergie aus. Beispiele sind Pollen (Heuschnupfen), aber auch Nahrungsmittel oder chemische Stoffe wie Nickel oder Kobalt. Hautrötungen und juckender Hautausschlag sind häufige Anzeichen für eine allergische Reaktion vom Soforttyp. Bei einer Spättyp-Allergie bilden sich erst nach einigen Stunden scharf begrenzte juckende Rötungen und Schwellungen. Je nach Schwere treten Wasserbläschen, nässende Stellen, Schuppen und Hautverkrustungen auf. 

Die allergieauslösenden Stoffe können äußerliche direkt auf die Haut einwirken (UV-Strahlung, Kälte), aber auch von innen (indem sie mit der Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden) eine hautreizende Wirkung entfalten. Dies ist zum Beispiel bei bestimmten Nahrungsmitteln wie Kiwis oder Nüssen sowie Medikamenten der Fall. 

Eine Kontaktallergie bedeutet, dass die Haut juckt, anschwillt, nässt oder sich rötet. (Kontaktdermatitis). Die häufigsten Allergieauslöser (Allergene) sind Duftstoffe oder Metalle, beispielsweise Nickel. Schon geringe Spuren dieser Stoffe reichen bei Allergikern aus, um die Immunabwehr anzukurbeln. Meist bildet sich der Hautausschlag (Ekzem) an der Stelle, die mit dem Allergieauslöser in Berührung stand (Kontaktekzem). Vor allem Allergien gegen Duftstoffe sind auf dem Vormarsch. Die Symptome: raue, gerötete oder schuppende Haut und Juckreiz. Wirkt das Allergen länger auf die Haut ein, können Bläschen, Knötchen und schmerzhafte Einrisse entstehen.

Die Nesselsucht (Nesselausschlag, Urtikaria) zählt ebenfalls zu den allergischen Erkrankungen. Der Hautausschlag besteht aus roten Erhebungen. Sie sehen aus wie Mückenstiche oder wie nach einem Kontakt mit Brennnesseln (daher Nesselsucht). Patienten mit einer Nesselsucht reagieren überempfindlich auf bestimmte innere (Nahrungsmittel wie Erdbeeren) oder äußere Reize (Kälte, Druck). Sie leiden unter starkem Juckreiz. Meistens vergehen sowohl die Quaddeln als auch der Juckreiz innerhalb eines Tages.

Sonnenlicht kann starke allergische Hautreaktionen auslösen. Es kommt zu quälendem Juckreiz, Bläschen oder Quaddeln (Sonnenallergie). Oft geschieht dies in Kombination mit Kosmetika wie Haut- und Sonnencreme oder Parfüm. Die Polymorphe Lichtdermatose (PLD) ist die häufigste aller Sonnenallergien. Sie tritt vor allem auf Hautpartien auf, die noch nicht an die Sonne gewöhnt sind, etwa Ausschnitt, Schultern, Nacken, Streckseiten der Arme und Beine. Meist äußert sich die PLD mit Quaddeln, juckenden Flecken oder Bläschen. Bei der Mallorca-Akne reagieren aggressive Substanzen, die sich durch das UV-Licht bilden, mit Inhaltsstoffen von Sonnenschutz- und Körperpflegemitteln oder dem körpereigenen Talg. Es entsteht eine Entzündungsreaktion in den Haarfollikeln. Auf der Haut - meist im Dekolleté - entstehen kleine, akneartige Pickelchen. In Kombination mit Medikamenten wie Antibiotika, Entzündungshemmern, Entwässerungsmitteln oder Johanniskraut  kann Sonnenlicht eine photoallergische Reaktion auslösen. Auch der Sonnenbrand zählt zu den Exanthemen.

Hautkrankheiten
Hinter einem Hautausschlag können auch verschiedene Hautkrankheiten stecken, die nicht ansteckend sind. Dazu zählen beispielsweise Neurodermitis und die Schuppenflechte (Psoriasis).

Akne ist eine hormonbedingte Erkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen) abhängt. Akne tritt häufig in der Pubertät auf. Typisch sind die weißen Knötchen, die manchmal auch einen schwarzen Punkt in der Mitte haben (Mitesser, Komedo). Entzünden sich die Knötchen, entsteht ein Pickel mit Eiterpfropf.

Der Kopfgneis (Seborrhoisches Ekzem) ist ein harmloser Hautausschlag. Er entsteht durch eine Überproduktion der Talgdrüsen der behaarten Kopfhaut. 
Neurodermitis (atopische Dermatitis, atopisches Ekzem) führt zu immer wiederkehrenden Hautentzündungen mit Juckreiz. Die Haut ist extrem trocken. Bei Babys zeigt sich die Neurodermitis als Milchschorf auf der Kopfhaut, später als roter juckender Ausschlag vor allem im Gesicht. Das Ekzem breitet sich auf dem Hals über den Rumpf und zur Windelregion hin aus. Betroffen sind auch die Rückseiten der Arme und Beine. Bei älteren Kindern und Erwachsenen kann das Ekzem am gesamten Körper auftreten. Oft sind das Gesicht - vor allem um Augen und Mund herum - sowie die Armbeugen und Kniekehlen betroffen. Aber auch der obere Teil des Oberkörpers und der Hals können befallen sein. Die Haut ist trocken, fleckig, rötlich und verdickt. Milchschorf bei Babys kann der Vorläufer einer Neurodermitis oder Zeichen einer allergischen Veranlagung sein.

Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche und immer wiederkehrende Hautkrankheit, bei der sich große Mengen an Schuppen auf der Haut bilden. Der Hautausschlag macht sich durch scharf begrenzte, rötliche und leicht erhabene Flecken bemerkbar. Diese sind mit silbrig-weißen Schuppen bedeckt. Die Flecken können klein und punktförmig sein, aber auch größere Flächen bedecken. Zum Teil können sie auch jucken. Die oberflächlichen Schuppen lassen sich leicht abkratzen, die tieferen sitzen dagegen fester auf einer jungen, dünnen Hautschicht. Entfernt man auch diese Schuppenschicht, so treten kleine, punktförmige Hautblutungen auf.
Die Knötchenflechte (Lichen ruber planus) ist eine seltene Hauterkrankung, bei der sich stark juckende, rötliche Knötchen bilden (meist Innenseiten von Handgelenk und Knöcheln, Unterschenkel). Vermutlich ist eine Autoimmunreaktion verantwortlich.
Bei der Röschenflechte (Pityriasis rosea) bildet sich ein juckender Hautausschlag, der sich vom Rumpf bis zu Oberarmen und Oberschenkeln erstrecken kann.

Andere Ursachen von Exanthemen
Ein Hautausschlag kann auch eine Nebenwirkung von Medikamenten sein. Arzneimittel, die Exantheme auslösen können, sind vor allem Antibiotika, nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR - zum Beispiel ASS, Diclofenac, Ibuprofen), Kortison oder bestimmte Bluthochdruck-, Gicht-, Krebs- und Diabetesmedikamente.

Rosazea (Kupferfinne, Akne rosacea) ist eine Entzündung der Gesichtshaut, die chronisch und in Schüben verläuft. Die Krankheit kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Je nach Schweregrad zeigt sich eine anhaltende Rötung mit auffällig erweiterten Äderchen (Couperose) im Gesicht. Später kann ein Hautausschlag mit Knötchen und Eiterbläschen auftreten.

Lupus erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung. Typisch ist der schmetterlingsförmige Hautausschlag links und rechts der Nase (Schmetterlingserythem).

Auch die Psyche spielt eine Rolle, nicht umsonst heißt es im Volksmund: „Die Haut ist der Spiegel der Seele“. Stress und psychische Belastungen können ebenfalls zu einem Hautausschlag führen oder diesen verstärken.
Manche Menschen bekommen einen Hautausschlag, ohne dass sich ein Grund dafür finden lässt (idiopatisches Exanthem).

Hautausschlag: Wann sollten Sie zum Arzt?

Oft wird der Hautausschlag einfach durch ein falsches Waschmittel oder eine Creme verursacht. Er bildet sich meist zurück, wenn man die Substanz meidet. Auch bei Infektionskrankheiten verschwindet er oft nach einigen Tagen von selbst wieder. Sie sollten aber einen Arzt (Haus-, Haut-, Kinderarzt) aufsuchen, wenn:

Sie plötzlich heftigen Hautausschlag bekommen
Ihnen die Ursache des Hautausschlags unklar ist
der Hautausschlag extrem juckt, schmerzt oder sich Schwellungen bilden
der Hautausschlag sich auf immer weitere Körperbereiche ausbreitet und sich nicht wieder zurückbildet
zusätzlich zum Hautausschlag Beschwerden wie Fieber, Atemnot und anderes dazukommen
sich der Hautausschlag in Schüben entwickelt
sich der Hautausschlag verändert
Mit Babys und Kindern, die Hautausschlag haben, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Hautausschlag: Was macht der Arzt?

Wichtig für die nähere Eingrenzung des Ausschlages ist die Körperstelle (Lokalisation), an der der Hautausschlag auftritt. Bei Pünktchen am Rumpf, den Extremitäten und im Gesicht handelt es sich beispielsweise oft um Scharlach. Bei Hautausschlag im Gesicht und am Hals sind häufig Virusinfektionen die Verursacher.
Geprüft wird auch, ob die Schleimhäute (Mund, Genitalbereich) befallen sind (zum Beispiel bei Windpocken und Scharlach). Eine Rolle spielen auch Begleitsymptome, zum Beispiel Fieber, Husten, Schnupfen oder Juckreiz.

Ärzte sehen sich den Hautausschlag genau an, denn auch die  Erscheinungsform (Effloreszenz) des Hautausschlags gibt Hinweise auf die Ursache. Man unterscheidet folgende Formen:

Pünktchen (Maculae)
Knötchen (Papeln)
Bläschen (Vesiculae)
Quaddeln (Urticae)
Krusten

trockene und nässende Bezirke
Bei Windpocken können auch mehrere verschiedene Erscheinungsformen gleichzeitig nebeneinander bestehen. Sie können ineinander übergehen.

Auch der zeitliche Verlauf des Hautausschlags hilft bei der Diagnostik: Breitet er sich aus? Auf welche Körperregionen? Verläuft er schubförmig? Verändert er sich?

Um die richtige Diagnose zu stellen, sind manchmal weitere Untersuchungen nötig, zum Beispiel ein Hautabstrich (Nachweis von Pilzen), eine Gewebeentnahme (Biopsie), Blutuntersuchung (Viren, Bakterien) oder Allergietests.

Die Therapie hängt davon ab, welche Ursache der Hautausschlag hat. Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, also zum Beispiel bei Scharlach. Bei Pilzinfektionen werden Antipilzmittel eingesetzt, bei Virusinfektion Virostatika. Gegen Juckreiz lässt sich auch etwas tun – hier helfen Salben und Cremes mit Antihistaminika. Kortison wirkt bei Allergien und Hauterkrankungen wie Neurodermitis - hier kommen auch Medikamente zum Einsatz, die das Immunsystem beeinflussen, sogenannte Immunmodulatoren. Bei Psoriasis werden manchmal Medikamente verwendet, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva).

Hautkrankheiten werden meist lokal behandelt, also mit Salben, Cremes, Tinkturen oder Badezusätzen, die bestimmte Wirkstoffe enthalten. Beispiele sind Salben mit Harnstoff oder Teer.

Hautausschlag: Das können Sie selbst tun

Der beste Schutz vor einem Hautausschlag ist eine gesunde Haut. Und diese können Sie unterstützen, damit sie Krankheitserreger gut in Schach halten kann.

Saurer pH: Ein gesunder Schutzfilm auf der Haut ist leicht säurehaltig – so kann sie Bakterien und Pilze am besten abwehren. Verwenden Sie deshalb Körperpflegeprodukte mit neutralem pH-Wert. Ein pH-Wert von 5,5 entspricht dem natürlichen Säuregehalt der Hautoberfläche (Neutralwert ist 7,0). Basische Produkte mit einem pH-Wert über 7,0, zum Beispiel Seife, zerstören den Säureschutzmantel der Haut.

Hautcreme: Je trockener die Haut ist, desto reichhaltiger sollte die Pflege sein. Lotionen mit viel Wasser ziehen zwar schnell ein, können die Haut aber zusätzlich austrocknen. Bei spröder Haut sollten Sie möglichst fetthaltige Cremes und Salben verwenden. Bei nässenden, offenen Stellen gilt genau das Gegenteil: Ideal sind leichte, wasserhaltige Emulsionen und Lotionen - sie kühlen die Haut und werden gut von ihr aufgenommen.

Meiden Sie Allergieauslöser. Schauen Sie bei Cremes immer auf das Verzeichnis der Inhaltsstoffe. Parfüm- und Konservierungsmittel können eine allergische Reaktion auslösen und damit den Juckreiz ankurbeln. Am besten, Sie probieren Körperpflegeprodukte aus und beobachten, wie Ihre Haut reagiert.

Halten Sie aggressive Substanzen von Ihrer Haut fern. Sie stecken unter anderem in Waschlotionen für die Hände, Spül-, Putz- und Waschmitteln, chemischen Haarfärbeprodukten oder im stark gechlorten Schwimmbadwasser. Tragen Sie am besten Schutzhandschuhe, wenn Sie mit solchen Substanzen hantieren.

Lassen Sie nicht zu viel Sonne an Ihre Haut, auch wegen der Gefahr eines Sonnenbrands. In Kombination mit Medikamenten oder Kosmetika können allergische Reaktionen entstehen.

Ihre Haut braucht Frischluft. Achten Sie auf lockere, atmungsaktive Kleidung – am besten aus Baumwolle.

Extreme Kälte ist schlecht für die Haut und kann sie austrocknen und Hautausschlag verursachen – ziehen Sie sich also bei frostigen Temperaturen im „Zwiebellook“ mehrere Kleidungsschichten übereinander.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 03.01.2015 + BEST OF 2014 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche




 

1. Sun goes down - Robin Schulz /Jasmin Thompson
2. Be my Baby 015 - Antonia
3. Here for you - Laura Welsh /Gorgon City
4. Hey Baby Du riechst - 257er
5. Video killed the radio star 015 - Andrew Spencer
6. All about that bass - Meghan Trainor
7. Licht 015 - Rockstroh
8. Bingo Bingo Bingo Banga - Biggi Bardot
9. Warum hast Du nicht nein gesagt - Roland Kaiser /Maite Kelly
10. Cherry oh 014 - Seeed
11. Dangerous remix - David Guetta /Sam Martin
12. Susi Snowflake - Rockabilly Allstars
13. Darling - Fantasy
14. Gib mir einen kleinen Kuss - Jürgen Drews
15. Go with your heart - DJ Antoine /Mad Mark
16. Lose control - Damon Paul /Daniel Schuhmacher
17. Sex, Love, Rock`n Roll - Arash /T Pain
18. Du warst der geilste Fehler meines Lebens - Nockalm Quintett
19. Dance - Alexandra Stan
20. Herzstillstand - Michelle
21. In diesen Nächten - Helene Fischer
22. Oh Carol 015 - Chris Norman
23. Das Glück liegt auf der Straße - Mickie Krause
24. Unser bester Moment - Andrea Berg
25. Rettungsboot - Wolfgang & Achim Petry
26. Hotelzimmerparty - Remmi Demmi Boys
27. Dessau Style - DJ Düse
28. Madness - Cascada /Tris
29. Por favor mi amor - Hot Banditoz
30. Knutschen, ich kann nichts dafür - Linda Hesse

BEST OF 2014 :

a) Dance Hits :

1. Addicted to you - Avicii
2. Au revour - Mark Forster /Sido
3. Happy - Pharell Williams
4. Traum - Cro
5. Vandaag - Bakermat

b) Schlager :

1. Atemlos durch die Nacht - Helene Fischer
2. Das Gefühl - Andrea Berg
3. Zuckerpuppen - Andreas Gabalier
4. Kornblumen - Jürgen Drews
5. Wie ein Komet - DJ Ötzi

Was hilft gegen Schlafstörungen? (Gesundheit)

Tipps

In manchen Nächten will der Schlaf einfach nicht kommen. Man wälzt sich im Bett hin und her und fühlt sich am Morgen wie gerädert. Diese Tipps helfen, dass solche Schlafstörungen nicht zur Regel werden und sie wieder zu einem gesunden Schlaf finden.

Schlaf ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtig. Denn in dieser Ruhepause regeneriert sich unser Körper und unser Gehirn kann in Ruhe die Eindrücke des Tages verarbeiten. Der durch Schlaf und Wachzeiten bestimmte Rhythmus unseres Stoffwechsels und vieler Hormone trägt zudem dazu bei, das Immunsystem zu stärken und uns gegen Krankheiten zu schützen.

Dauerhafter Schlafmangel kann das Immunsystem schwächen
Aber leider klappt das mit dem ausreichenden Schlaf nicht immer. Bei einigen Menschen hapert es am Einschlafen, andere wachen nachts immer wieder auf und liegen dann stundenlang wach. Wieder andere merken in der Nacht gar nichts, fühlen sich aber trotzdem morgens schlapp. Dummerweise helfen dann oft weder Schäfchenzählen noch die gute alte heiße Milch mit Honig.

Und die Folgen sind erheblich: "Schlafmangel jeglicher Art führt zu Erschöpfung und beeinträchtigt die Konzentration", erklärt Johanna Stranzinger von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). "Wer müde ist, macht schneller Fehler und hat eine höhere Unfallgefahr. Längerfristig schwächt ein Mangel an Tiefschlaf zudem das Immunsystem."

Stress und Schichtarbeit sind Schlafkiller
Die Ursachen von Schlafstörungen liegen oft in unserem Alltag: Ein typischer Schlafkiller ist Stress. Probleme im Job oder in der Familie beschäftigen uns so sehr, dass die Gedanken auch beim Einschlafen immer weiter darum kreisen. Wir sind dadurch so angespannt, dass der Schlaf einfach ausbleibt. Aber auch falsche Ernährung, Lärm und Licht oder ein unnatürlicher Tagesrhythmus können Schlafstörungen auslösen.
"Wir kennen Schlafprobleme zum Beispiel von Beschäftigten im Schichtdienst ", berichtet die Expertin. Wer nachts arbeitet, tut dies gegen den natürlichen Rhythmus unserer inneren Uhr. Als Folge gerät auch der Rhythmus des körpereigenen Schlafhormons Melatonin aus dem Tritt. Normalerweise schüttet unser Körper es abends aus, wenn es dunkel wird, und das trägt dazu bei, dass wir uns müde und schlafbereit fühlen. Ist unser Tagesrhythmus gestört, fehlt uns dieser Müdemacher.

Was hilft gegen Schlafstörungen?
Was also tun? "Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte zunächst seine persönlichen Gewohnheiten und seine innerliche Haltung überprüfen", rät Stranzinger. "Oft helfen schon kleine Veränderungen im Alltag." Fachleute bezeichnen diese Verhaltensregeln auch als "Schlafhygiene". Wer Nachtschichten absolvieren muss, kann an seinem Arbeitsrhythmus zwar nicht viel ändern. Dennoch kann man auch dann noch einige Maßnahmen beherzigen, die den Schlaf fördern.

7 Tipps für einen erholsamen Schlaf:
Tagsüber sollten Sie möglichst aktiv sein und sich viel bewegen - aber mit genügend zeitlichem Abstand zum Schlafengehen. Verzichten Sie mehrere Stunden vor dem geplanten Einschlafen auf anregende Getränke, Alkohol und schwere Speisen. Hilfreich kann es auch sein, ein persönliches Entspannungsritual zu finden: Lesen Sie zum Beispiel vor dem Einschlafen oder hören Sie ruhige Musik Dunkeln Sie das Schlafzimmer ab, halten Sie es kühl und schirmen Sie es möglichst gegen Lärm ab.
Notebook oder Tablet im Bett sind tabu! Ihr bläuliches Licht stört unsere innere Uhr und kann das Einschlafen erschweren. Auch Fernsehen im Bett ist bei Schlafstörungen wenig empfehlenswert.
Versuchen Sie, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu finden, gehen Sie jeden Tag halbwegs um die gleiche Zeit ins Bett, damit der Körper sich darauf einstellen kann.
Machen Sie sich nicht verrückt, wenn Sie mal nachts kurz aufwachen – und sehen Sie nicht auf die Uhr! Kleine Wachphasen gehören zum gesunden Schlaf dazu.


1913 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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