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Blei im Trinkwasser - Maßnahmen setzen (Gesundheit)

Information

Ein Liter Trinkwasser darf seit Dezember 2013 nicht einmal mehr die Hälfte des derzeit tolerierten Bleigehalts aufweisen. Anlässlich des Weltwassertages am 22. März empfahl die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) daher rechtzeitige und klare Strategien zur Umsetzung des neuen Grenzwerts.

„Aus medizinischer Sicht war es zu begrüßen, dass mit Dezember die Bleiobergrenze gesenkt wird. Die Grenzwertabsenkung erfordert jedoch verstärkte Anstrengungen bei der Sanierung alter Leitungen“, sagte Gerd Oberfeld, Referent für Umweltmedizin der ÖÄK am Donnerstag in einer Aussendung.
Ursache von erhöhtem Bleigehalt im Trinkwasser können alte Bleileitungen sein, in den vergangenen Jahren tauchen aber immer öfter auch bleihältige Armaturen am heimischen Markt auf, wie der Verein für Konsumentenschutz (VKI) mehrfach aufgezeigt hat. Die öffentliche Hand habe in den vergangenen Jahren alte Bleileitungen wohl verstärkt ausgetauscht, es müssten aber auch private Eigentümer angehalten werden, entsprechende Sanierungen durchzuführen.

Ursache und Wirkung von Blei im Trinkwasser
Auf lange Sicht kann laut Österreichischer Ärztekammer der Genuss von bleihältigem Trinkwasser unter anderem zu Entwicklungsstörungen bei Kindern führen sowie etwa die Neigung zu Bluthochdruck verstärken. Wenn der Bleigehalt im Leitungswasser erhöht oder nicht bekannt ist, sei es generell empfehlenswert, das Wasser vor dem Trinken oder Kochen so lange rinnen zu lassen, bis eine konstant kühle Temperatur erreicht ist.

Zu erhöhter Bleikonzentration im Trinkwasser kommt es, wenn Wasser aus Bleirohren oder über bleihältige Armaturen gezapft wird, nachdem aus demselben Wasserhahn längere Zeit kein Wasser entnommen wurde, beispielsweise über Nacht  Stagnationswasser). Als Faustregel gilt: Je weicher und wärmer das Wasser und je niedriger sein ph-Wert, desto mehr von dem Schwermetall wird aus Bleileitungen oder bleihältigen Armaturen herausgelöst. Der hohe Kalkanteil in hartem Wasser bildet hingegen mit der Zeit eine Art Schutzschicht um Armaturen und Leitungen, die das Herauslösen von Blei hemmt. Die Senkung des Grenzwerts von 25 Mikrogramm Blei pro Liter auf zehn Mikrogramm per 1. Dezember 2013 ist in der Österreichischen Trinkwasserverordnung von 2001 festgelegt, die damit einer EU-Richtlinie entspricht.

Die Hautpflege für den Herbst und Winter (Gesundheit)

Tipps

Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sondern auch ein sehr sensibles. So wie vielen Menschen die Umstellung auf die dunkle und kalte Jahreszeit nicht ganz leicht fällt, so leidet auch die Haut unter Lichtmangel und dem Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und der Kälte draußen. Emotionaler Stress, Überforderung, Druck, ein schwaches Immunsystem und trübe Gedanken tun das Ihre dazu, dass in der Übergangszeit vermehrt Neurodermitis-Schübe, juckende Haut, Ekzeme und Psoriasis auftreten.

Mit den Jahren wird der Schutzmantel der Haut dünner. Fehlen der Haut Fette, wird die Barriere porös, die Feuchtigkeit verdunstet leichter und Bakterien können leichter in die Haut eindringen. Das können Sie gegen trockene und juckende Haut tun:

Reinigung: Milde Reinigungsmilch für das Gesicht, die den ph-Wert der Haut nicht aus dem Lot bringt. Auf alkoholhaltige Gesichtswässer verzichten. Ölbäder für alle, die gerne in der Wanne sitzen (Wasser maximal 35 Grad warm und maximal 15 Minuten lang baden). Schaumbäder können die Haut zusätzlich austrocknen. Milde Syndets und Duschöle für das Brausen verwenden. Seifen entfetten die Haut.

Cremen, Körpermilch: Zu fetteren Varianten als im Sommer greifen. Am besten innerhalb von drei Minuten nach dem Abtrocknen nach dem Duschen auftragen. Wertvolle Pflegecremen beinhalten zum Beispiel hochwertige Öle wie Olivenöl, Mandelöl, Wollwachse oder Bienenwachs. Zusätze von Urea oder Glycerin sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit in der Haut gebunden bleibt. Urea hilft, die Barrierefunktion für trockene Haut wiederherzustellen und den Wasserverlust zu normalisieren. Urea-Produkte dürfen aber nicht zu hoch dosiert sein (maximal ein paar Prozent Urea-Zusatz). Panthenol wirkt entzündungshemmend und Polidokanol juckreizstillend. Relativ neu auf dem Markt sind Produkte mit Betulin, ein Wirkstoff, der auch therapiebegleitend bei Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt wird. Bei empfindlicher Haut auf Duftstoffe, Emulgatoren oder Konservierungsstoffe achten bzw. verzichten. Je fetter eine Salbe ist, desto weniger Zusatzstoffe braucht sie, um stabil und haltbar zu sein. Um das 50.Lebensjahr nimmt das Wasserbindungsvermögen der Haut ab. Trockenheit, Schuppung und Verlust der Geschmeidigkeit zeigen sich zuerst oft an der Haut des Schienbeins. Rückfettende Hautpflege ist dort besonders wichtig.

Entzündungslindernde Kompresse für das Gesicht: Trockene Gesichtshaut neigt zu Entzündungen, Kamille lindert diese. Ein bis drei Teelöffel Kamillenblüten auf eine Tasse kochendes Wasser nehmen und fünf Minuten lang ziehen lassen. Den Tee abkühlen lassen. Eine im Teesud getränkte Kompresse etwa 20 Minuten lang auf das Gesicht legen. Die Kamillenkompresse wirkt auch reinigend.

Gegen trockene, raue Hände: Die Haut an den Händen hat wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe. Beim Abwaschen daher luftdurchlässig Gummihandschuhe tragen. Um aufgesprungenen Händen vorzubeugen, ph-neutrale Waschlotionen nutzen. Nach dem Waschen rückfettende Creme auftragen. Inhaltstoffe wie Kamille oder Ringelblume wirken entzündungshemmend. Einmal wöchentlich ein lauwarmes Olivenölhandbad zubereiten. Oder: Baumwollhandschuhe in eine Mischung aus Weizenkeimöl, Maiskeimöl und Avocadoöl tränken. Handschuhe 20 Minuten lang anziehen.

• Was trockne Haut gar nicht mag sind überheizte Räume und Klimaanlagen. Ideal ist eine Raumluftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent. Die ökologische Alternative zu Luftbefeuchtern und Zimmer-Springbrunnnen sind Grünpflanzen. Vor allem Grünlilien, Zimmerlinden oder Zyperngras geben mehr als 90 Prozent des aufgenommen Wassers wieder an die Umgebung ab. Davon profitiert die Haut.

Die Haut ist ein Spiegel der Seele: Von Pausen, Ruhe und ausreichend Schlaf profitiert auch sie.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 22.11.2014 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche






1. Bang Bang - Jessie J /Ariana Grande
2. Ping Pong - Armin Van Buuren
3. Artika - Rocco
4. Giant in my heart - Kiesza
5. Hey girl - Cro
6. Danse - Mia Martina
7. Come get it babe - Pharell Williams /Miley Cyrus
8. Willst Du - Robin Schulz /Alligatoah
9. Himmel auf Erden - Andrea Berg
10. Break free - Ariana Grande /Zedd
11. Ten feet tall - Afrojack
12. Anaconda - Nicki Minaj
13. Blink - Cascada
14. Vida - Enzo
15. Zwischen Zeit und Raum - Nazar /Falco
16. Unser bester Moment - Andrea Berg
17. Verdammt ich lieb Dich remix 014 - Grubertaler
18. Roar remix - Ester
19. Angel in Blue Jeans - Train
20. Salsa Tequila - Anders Nilsen
21. Straight outta line - Both
22. Don`t - Ed Sheran
23. Do what you wanna do - Nile Rogers
24. I clear the area - Giorno
25. Fode out lines - The Avener
26. Te quiero - Helene Fischer
27. Pinguin Tanz - Kölsche Kraat
28. Because I`m Happy - DJ Happy Beats
29. Lovers on the sun - David Guetta  /Sam Martin
30. Everybody in the place - Hardwell

Tipps gegen starkes Schwitzen (Gesundheit)

Tipps

Gerade in der Sommerhitze rinnen so manchem die Schweißperlen von der Stirn. Das ist lästig, ist jedoch ein normaler und wichtiger Vorgang. Gegen starkes Schwitzen kann man aber etwas tun.

Schwitzen ist normal und für unsere Gesundheit wichtig. Es reguliert nicht nur durch Abkühlen die Körpertemperatur, über das Schwitzen scheidet der Körper auch Giftstoffe aus. Schweiß allein macht noch keinen unangenehmen Geruch. Dieser entsteht, wenn Bakterien die Stoffe auf unserer Haut zersetzen. Wer stärker und häufiger schwitzt, bietet diesen Bakterien natürlich mehr Gelegenheit, sich zu vermehren.

Die meisten Schweißdrüsen haben wir am Kopf, unter den Achseln, an Händen und Füßen. Diese Drüsen sind je nach Veranlagung bei manchen Menschen aktiver, bei anderen weniger. Natürlich können auch psychische Faktoren die Schweißproduktion beeinflussen (Stresssituationen).

In einzelnen Fällen kann ungewöhnlich starkes Schwitzen aber auch darauf hindeuten, dass mit dem Organismus etwas nicht stimmt. Dahinter können z.B. Stoffwechselstörungen, Nährstoffmängel, Schilddrüsenfehlfunktionen etc. stecken.

Tipps gegen starkes Schwitzen

■ Waschen und Körperhygiene (Deo, rasierte Achseln) dämmen die Ausbreitung geruchsbildender Bakterien.
■ Schweißfördernde Substanzen wie Alkohol, Zigaretten, Kaffee, Salz und stark gewürzte bzw. scharfe Speisen meiden, ebenso sehr kalte und sehr heiße Getränke.
■ Sauna und Wechselduschen bzw. Wechsel-Fußbäder (beendet mit kaltem
Wasser) – das hilft dem Körper, die Schweißdrüsen zu regulieren.
■ Wer extrem schwitzt, sollte vom Hautarzt die Schweißdrüsen untersuchen lassen.
■ Hausmittel gegen starkes Schwitzen: Salbeitee, Essigduschen, Hand-/Fußbäder im Sud von Bockshornklee

Das Referat - So hältst Du ein gutes und überzeugendes Referat (Schule)

Tipps

Referate sind für viele Schüler ein lästiges Übel, denn nur wenigen fällt es leicht, vor einer Gruppe zu sprechen. Dabei sind Referate eine gute Vorbereitung für mündliche Prüfungen und das spätere Berufsleben. Und wie vieles andere auch, kann man auch das Reden lernen und üben. Ein Referat hält man in der Regel mündlich. Bei der Planung ist deshalb immer im Hinterkopf zu behalten, dass die Zielgruppe eines Referats Zuhörer sind.

Das Referat planen
Erster Schritt bei der Erstellung eines Referats ist, Thema und Ziel festzusetzen. Leitfrage dabei ist, was man mit dem Referat bezwecken möchte. Wichtig ist, das Ziel kurz und bündig benennen zu können. In einem zweiten Schritt gilt es, Material für das Referat zu sammeln. In der Regel handelt es sich dabei um Fachliteratur. Gute Anlaufstellen sind dabei der entsprechende Fachlehrer in der Schule oder aber die Stadtbücherei und das Internet. Anschließend unterteilt man das zusammengetragene Material in thematische Bereiche. Jeden Bereich schreibt man mit den dazugehörigen Informationen stichwortartig auf einen Zettel. Daraus erstellt man dann eine Gliederung des Referats nach Ober- und Unterbegriffen und füllt diese anschließend mit Inhalt.
Referate halten

Die freie Rede vorbereiten

Auch wenn einem Referat oft eine schriftliche Ausarbeitung zugrunde liegt, sollte man den Vortrag nicht ablesen, sondern frei halten. Hier ein paar hilfreiche Tipps:

  • Den Kerngedanken des Referats kurz und bündig formulieren.
  • Eine Gliederung mit dazugehörigem Stichwortzettel als logische Gedankenabfolge des Vortrags erstellen.
  • Belege, Zitate oder Argumente für die Stichworte suchen und sie einzeln und gut lesbar auf Karteikarten notieren.
  • Übergänge für die einzelnen Sinnabschnitte überlegen und notieren.
  • Einen ersten Lautsprechversuch durchführen. Den Vortrag am besten auf Band aufnehmen, damit Lücken oder Gedankensprünge deutlich werden.
  • Den Einsatz von Bildern, Tafelanschriften oder Fotokopien einplanen und einen entsprechenden Hinweis im Stichwortzettel machen.
  • Einen endgültigen Stichwortzettel erstellen und ihn mit den Karteikarten und dem weiteren Material koordinieren.
  • Einen abschließenden Probevortrag durchführen – am besten vor Publikum.

7 Tipps für den perfekten Vortrag

Damit die Zuhörer den Vortrag interessiert bei der Sache bleiben, sollte man seinen Vortrag interessant und abwechslungsreich gestalten:

  • Nicht ablesen! 
    Wesentlich für einen gelungen Vortrag ist, sich vor die Zuhörer zu stellen, frei zu sprechen und das Gesagte mit Gestik und Mimik zu unterstreichen.
  • Abwechslung bieten! 
    Veranschaulichungen an der Tafel oder über einen Projektor sorgen für Abwechslung und halten das Interesse bei den Zuhörern aufrecht.
  • Die Zuhörer einbinden! 
    Die beste Aufmerksamkeit erzeugt man, indem man die Zuhörer, beispielsweise durch Zwischenfragen, einbindet.
  • Die Zuhörer nicht überfordern! 
    Zuhören ist anstrengend. Enthält ein Referat deswegen zu viele komplizierte Sachverhalte, kann der Zuhörer nicht mehr folgen.
  • Verschnaufpausen für den Zuhörer einplanen! 
    Nach zehn Minuten lässt die Konzentrationsfähigkeit beim Zuhören deutlich nach. Deswegen ausreichende Verschnaufpausen einplanen.
  • In verständlichen Worten sprechen! 
    Ein guter Vortrag zeichnet sich durch eine Sprache aus, die der Zuhörer gut verstehen und nachvollziehen kann.
  • Den Zuhörern Material mitgeben! 
    Zu jedem guten Referat gehört eine Handreichung für die Zuhörer mit einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und den verwendeten Quellen, sodass sich die Zuhörer auch noch nachträglich zum Thema informieren können.

14 Lerntipps zur Prüfungsvorbereitung (Schule)

Tipps

Prüfungsvorbereitung in der Gruppe

Die Klausurphase steht vor der Tür und plötzlich ist alles andere wichtiger, als mit dem Lernen zu beginnen. Die Wohnung wird blitzblank geputzt, die Fenster auf Hochglanz poliert und die Küche könnte auch mal wieder einen neuen Anstrich gebrauchen. Viele Studenten erkennen sich in dieser Verdrängungsstrategie wieder. Doch leider hilft alles Putzen nicht, denn die Klausurphase wird so oder so kommen. Besser du beißt in den sauren Apfel und bereitest dich ausreichend vor. Damit das auch wirklich klappt, haben wir für dich 14 Lerntipps, die dir die Prüfungsvorbereitung erleichtern.

14 Lerntipps: So klappt die Prüfungsvorbereitung!

1. Verschaff dir einen Überblick! Bevor es richtig losgeht, verschaff dir einen Überblick über den Lernstoff. Geh noch einmal alle Unterlagen durch und erstell dir eine Liste mit allen Themen, die du lernen musst.

2. Erstell dir einen Lernplan! Der einfachste Weg, um strukturiert zu lernen und den Überblick zu behalten ist ein Lernplan.

3. Such dir einen geeigneten Lernort! Nichts ist schlimmer als zu wenig Platz zu haben oder ständig gestört zu werden. Such dir einen Ort, an dem du alle deine Unterlagen ausbreiten kannst, ohne dabei Stunden suchen zu müssen, bis du das richtige Buch gefunden hast.

4. Sorg für ausreichend Licht! Ein Arbeitsplatz, der über ausreichend Tageslicht verfügt, ist für die Augen am besten. Auch eine Tageslichtlampe kann eine sinnvolle Investition sein, wenn du eher nachts lernst oder es abends früh dunkel wird.

5. Weg mit den Störfaktoren! Mobiltelefon, Internet, Radio und Fernseher stören das Lernen und sollten ausgeschaltet werden. Auch wenn das zunächst schwer fällt, wirst du merken, dass du dich viel besser konzentrieren kannst. Das Internet ist für das Lernen oft unerlässlich, aber Facebook, Twitter und Co. sollten bis zur Pause warten.

6. Essen und Trinken bereithalten! Versorg dich an deinem Arbeitsplatz mit Getränken und ein paar kleinen Snacks. So musst du nicht ständig aufstehen, wenn du Durst hast und dein Gehirn bekommt zwischendurch ein bisschen Zucker, um auf Hochtouren arbeiten zu können. Verzichten solltest du allerdings auf schwere Speisen, die dich träge und müde machen.

7. Schreibutensilien bereithalten! Stifte, Textmarker, Papier – alles, was du brauchst, solltest du griffbereit halten.

8. Lernmaterialien vollständig halten! Schau in deinen Lernplan, welchen Themenbereich du heute bearbeitest und sorge vorab dafür, dass du alle notwendigen Lernmaterialien parat hast.

9. Verbinde verschiedene Lernmethoden! Laut lesen, markieren, rausschreiben, unterstreichen – Statt dich für eine Methode zu entscheiden, ist es hilfreich, verschiedene Lernmethoden miteinander zu verknüpfen. Welche Methode für dich am besten funktioniert findest du heraus, indem du deinen Lerntyp bestimmst.

10. Wiederholen! Was heute gut sitzt, kann dich morgen schon zum Stottern bringen. Wiederhole das Gelernte daher immer wieder.

11. Lass dich abfragen! Eine gute Übung für die anstehende Prüfung ist es, dich von einer anderen Person abfragen zu lassen. In dieser Situation erkennst du, wo du noch Lücken hast, und was schon gut sitzt. Zusätzlich lernst du so, dass Gelernte mit eigenen Worten zu formulieren. Vor allem für mündliche Präsentationen ist dies überaus hilfreich.

12. Gründe eine Lerngruppe! Der Austausch mit Kommilitonen ist wichtig und unterstützt dich beim Lernen. In einer Lerngruppe könnt ihr Fragen austauschen, über Themen diskutieren und euch gegenseitig Tipps geben. Eine Lerngruppe sollte aber mehr ein Zusatz sein, als der einzige Weg der Prüfungsvorbereitung.

13. Gönn dir eine Pause! Pausen sind wichtig. Pro gelernte Stunde solltest du dir eine kleine Auszeit von 10 Minuten gönnen. Schließe die Augen einen Moment, öffne das Fenster und lass frische Luft rein oder streck dich einen Moment auf dem Bett aus. Egal, was du in dieser Zeit machst, es sollte dich entspannen.

14. Belohne dich! Du warst heute fleißig und hast dir eine Belohnung verdient. Ob es deine Lieblingsserie im Fernsehen ist oder ein neues T-Shirt bleibt dir dabei selbst überlassen

Diese Lerntipps sollen dich dabei unterstützen, dich bestmöglich auf deine Prüfungen vorzubereiten. Natürlich lernt jeder anders. Einige können mit leichten Hintergrundgeräuschen besser arbeiten, andere lernen dafür unter Druck besser. Finde heraus, welche unserer Lerntipps bei dir am besten funktionieren und zum Erfolg führen. Wir wünschen dir viel Erfolg!

Tipps gegen Winterdepression - Die Sonne als Medizin (Gesundheit)

Tipps

Antriebslosigkeit, ein vermehrtes Schlafbedürfnis und Appetitsteigerung können Anzeichen für eine Winterdepression sein. Besonders markant: diese Merkmale treten nur zwischen Oktober und März auf. Unter dem Jahr ist man völlig beschwerdefrei. Dr. Jörg Auer, Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin an der LNK-Wagner-Jauregg, gibt hilfreiche Tipps, diese depressiven Beschwerden zu lindern.

Der Blick aus dem Fenster: grau in grau. Dass dieses Wetter auf die Stimmung schlägt, ist kein Wunder. Manche Menschen leiden aber dermaßen am fehlenden Tageslicht, dass es sich auf Körper und Geist auswirkt. Hier spricht man von der sogenannten Winterdepression. „Im Unterschied zur klassischen Depression beschränkt sich die Zeit, in der die Symptome wie Antriebslosigkeit und ein vermehrtes Schlafbedürfnis auftreten, auf die Monate zwischen Oktober und März“, erklärt  Psychiater Dr. Jörg Auer. „Auffällig ist auch ein gesteigerter Appetit und das Verlangen nach Kohlehydraten, mit dem dann meist eine Gewichtszunahme einhergeht.“

Alarmsignale ernst nehmen
Dass im Winter der Körper einen Gang zurück schaltet und weniger aktiv ist, sei nach Ansicht des Arztes völlig normal. Unnormal aber ist, wenn es dadurch zu einer depressiven Phase mit Beeinträchtigung des Alltags und zum Unwohlsein kommt. „Das sind wirklich die Alarmsignale, bei denen man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollte“, so Dr. Auer.
Auch wenn die Ursachen bis dato noch nicht genau erklärbar sind, so führen Spezialisten die Winterdepression auf den geänderten Tag-Nacht-Rhythmus und die fehlenden Sonnenstunden zurück. Erkennbar ist zudem, dass Frauen drei bis fünf Mal häufiger von einer Winterdepression betroffen sind als Männer. Die Prävalenz liegt zwischen 2 und 5 Prozent in unserer Klimazone.

Sonne ist das beste Medikament
Medikamente zu verabreichen, die die Depression lindern, ist eine Methode. Sehr wertvoll und natürlicher sieht Dr. Auer den Kontakt zum Sonnenlicht. „Menschen mit Winterdepressionen rate ich, mittags unbedingt in die Sonne zu gehen. Das heißt natürlich auch raus aus der Nebelsuppe.“ Wichtig dabei ist, wirklich die Mittagssonne zu nutzen, denn am Nachmittag ist die Strahlung meist schon zu gering. „Es ist mir natürlich bewusst, dass viele mittags keine Zeit haben, auf einen Berg zu fahren, um dem Nebel zu entkommen“, betont der Psychiater. „In diesen Fällen ist es ratsam, zumindest die Wochenenden zu nutzen, um Sonne zu tanken!“
Als Alternative empfiehlt Dr. Auer eine Lichttherapielampe. Diese sollte täglich, vorwiegend in der ersten Tageshälfte, zwischen 20 und 30 Minuten lang genutzt werden. Dabei ist es nicht nötig, ständig in die Lampe zu schauen. Hin und wieder in die Lampe blinzeln reicht völlig aus. Nebenbei kann man es sich mit einem Buch oder guter Musik gemütlich machen. „Diese Lampen sind auch nicht sehr teuer. Wichtig ist nur, dass sie ein Sonnlicht-ähnliches Spektrum besitzen und genormt sind.“


Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, ist eine medikamentöse-antidepressive Behandlung in den Wintermonaten anzudenken. Ob eine ausreichende Vitaminzufuhr ebenfalls hilft? „Nein, nicht spezifisch gegen die Depression. Aber genügend Obst und Gemüse zu essen, schadet auf keinen Fall, denn sie wirken der Ermüdung entgegen.“

Tipps für den Winter - Gesund und Fit! (Gesundheit)

Tipps

Der Winter und die Kälte sind da, viel Obst und Gemüse sind mehr als wichtig.
Wer den Sommer mit seiner Vielfalt an Obst & Co. genießt, der hat es im Winter sichtlich schwerer, seinen Bedarf an Vitaminen abzudecken. Dass aber die „Kollegen“ aus der Gemüseabteilung mit einer Vielzahl an wertvollen Nährstoffen punkten, wird oft vergessen.

Also einfach durch die Gemüseabteilung im Supermarkt stöbern und mit einem Korb an wertvollen Nährstoffen nach Hause gehen. Es lohnt sich! Nur eines nicht vergessen: nur nach saisonalen Produkten greifen, Gemüse aus dem Glashaus meiden!

Saisonal bedingt liegt der Schwerpunkt im Winter auf Kohlgemüse aller Art: ob Brokkoli, Karfiol, Rotkraut oder Kohlrabi – alles ist auf dem Teller herzlich willkommen. Sie enthalten u.a. Eisen, Kalzium, Magnesium oder Phosphor und bieten somit die beste Voraussetzung, fit und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Und das Tolle dabei? Kohlgemüse schmeckt nicht nur gut, es ist durch die wenige Anzahl an Kalorien auch perfekt für die Linie. Lediglich die buchstäblichen „Nachwehen“, die Kohl& Co. hinterlassen können, sind für viele der Grund, das Gemüse vom Speiseplan zu verbannen. Dabei ist es durch Zubereitung mit Kräutern wie Fenchel, Anis oder Bohnenkraut um einiges verdaulicher. Wer eher auf Exotik Lust hat, kann dafür auch Curry, Chili oder Ingwer verwenden.

Vitaminreich präsentieren sich Salate der unterschiedlichsten Art. Vom heimischen Chinakohl bis zum Häuptel- oder Eisbergsalat – die Palette ist groß. Besonders schmackhaft sind auch Rote Rüben. Gemixt mit einer Brise Kren und etwas Kümmel sind sie eine herrliche Vitaminalternative, die sich auch bestens im Mix mit Karotten zum Trinken eignet (nur bitte Kren und Kümmel dabei weglassen!).


1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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