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Wer ist GUT? - Virenscanner mit Sicherheitslücken (Software)

Tipps
Antivirus im Test: 23 Virenscanner müssen im Labor von AV-Test beweisen, wie sie sich im Kampf gegen 24.000 Schädlinge schlagen. Die größte Überraschung gelingt dabei einem Gratis-Tool. Außerdem zeigen wir, in welchen Virenscannern aktuell selbst Sicherheitslücken klaffen.

Das Virenlabor AV-Test hat im Mai und Juni 2014 23 Virenscanner auf ihre Tauglichkeit getestet. In den drei Disziplinen Systembelastung, Benutzbarkeit und Schutzwirkung winken je sechs und damit insgesamt 18 Punkte. In letzterer Kategorie lassen die Security-Spezialisten von AV-Test über 24.000 Schädlinge aus freier Wildbahn auf die Tools los. Als Testsystem dient Windows XP (32 Bit) mit Service Pack 3. Außerdem zeigen wir im Antivirus Test auch die aktuellsten Ergebnisse des Virenscanner-Audits von Joxean Koret. Der Sicherheitsexperte hat die aktuellen Virenscanner auf Lücken getestet und dabei einige schwere Bugs identifiziert.

Virenscanner

Testsieger-Trio mit Gratis-Tool
Zwei von drei Testsiegern sind bekannte Gesichter: Die Internet Securities von Kaspersky und Bitdefender belegen wie gewohnt die vorderen Plätze, dieses Mal gleichrangig mit je 18 Punkten. Doch noch ein weiterer Schützling sichert sich die volle Punktzahl - und macht den Platzhirschen damit ordentlich Konkurrenz: Der bislang eher mittelmäßige Panda Cloud Antivirus liefert ebenfalls ein perfektes Spiel ab, ist im Gegensatz zu Bitdefender und Kaspersky aber kostenlos. Zudem punktet Panda durch einen niedrigeren Ressourcenverbrauch, da der Scanner rein auf Daten aus der Cloud setzt.

Viele Kauf-Tools im Mittelfeld
Hinter dem Testsieger-Trio reihen sich die Security-Suiten von McAfee (17,5 Punkte), BullGuard (17 Punkte) und die ebenfalls kostenlose Qihoo Internet Security (17 Punkte) ein - gefolgt von fünf Kandidaten auf dem siebten Platz. Der nächste Gratis-Scanner findet sich auf Platz 13 wieder: Die AVG Anti-Virus Free Edition kann in letzter Zeit nicht mehr mit dem oberen Mittelfeld mithalten, liefert mit 15,5 Punkten aber dennoch passable Werte ab. Avast Free Antivirus liegt mit 15 Punkten nur knapp dahinter.



Microsoft erneut ganz hinten
Unter der Marke von 15 Punkten landen die Sicherheitslösungen von ThreatTrack, Norman, Comodo, AhnLab und die Microsoft Security Essentials. Der Microsoft-Scanner kommt somit auch nach zahlreichen Anläufen nicht vom Ende der Tabelle weg. Angesichts der zahlreichen besseren Gratis-Alternativen sollten Sie sowohl die Security Essentials als auch die anderen Kandidaten unterhalb der 15-Punkte-Marke meiden.

Virenscanner mit Sicherheitslücken
Wir haben die Ergebnisse von AV-Test mit Ergebnissen eines Virenscanner-Audits von Joxean Koret kombiniert. Der zeigt, dass natürlich auch Virenscanner eigene Sicherheitslücken mitbringen, und weil sie mit weitreichenden Rechten laufen auch Einfallstor für Angriffe sein können. Koret hat 17 Virenscanner-Engines getestet und fast überall Sicherheitslücken gefunden. Dabei kritisiert er vor allem, dass sich Sicherheitslücken in Virenscannern einfacher ausnutzen lassen als in Browsern, denn die Virenscanner verwenden kein Sandboxing.

Quelle: Chip

Zahlen mit Karte und Handy - Im Blick (Handywelt)

Information
Zahlen mit Karte und Handy
Neue Technologien, wie NFC (Near Field Communication) ermöglichen rasches und kontaktloses Zahlen mittels Karte. Als Trend für die Zukunft wird Mobile Payment, also Zahlen mit Handy, gesehen.

Debitkarten für den täglichen Einkauf
Am häufigsten wird zum bargeldlosen Zahlen die Bankomatkarte (Maestrokarte) genutzt. Die Bankomatkarte fehlt in fast keiner Brieftasche mehr und dient neben der Funktion als Kontokarte zum Beheben von Bargeld auch als Zahlkarte an zahlreichen Terminals.

Kreditkarten für Internetshopping und als Reisezahlungsmittel
Kreditkarten werden häufig für die Zahlungen größerer Beträge und beim Einkauf im Internet genutzt. Die weltweit kostenlose Zahlungsmöglichkeit und optionale Funktionen wie Reise- und Stornoversicherungen machen die Kreditkarte auch als Reisezahlungsmittel sehr attraktiv. Zu den Big Playern in Österreich gehören MasterCard und VISA.

Handy

Prepaid Produkte – Quick
Zu den Prepaid Produkten zählt beispielsweise die elektronische Geldbörse Quick. Sie können sich im Vorfeld (pre-paid) einen gewissen Betrag auf Ihre Bankomatkarte mit Quickfunktion laden, über das Sie dann an POS-Kassen mit Quick Funktion verfügen können.

Prepaid-Kreditkarten, die wiederaufladbar oder als einmalige Geschenkkarten erhältlich sind, eignen sich aufgrund des limitierten Betrages für Reisen und Internetshopping, vor allem auch für junge Konsumentinnen und Konsumenten, die im Umgang mit unbaren Zahlungsmitteln erste Erfahrungen sammeln können.

Kontaktloses Zahlen mittels NFC-Technologie
Eine Neuerung im unbaren Zahlungsverkehr stellt seit einiger Zeit die Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens dar. Beim kontaktlosen Zahlen wird der Betrag durch einfaches Anhalten der Karte an ein Lesegerät (im Abstand von max. 10 cm) abgebucht. Near Field Communication (NFC) heißt die Technik, die Bezahlen mit Bankomat- und Kreditkarten ohne Stecken der Karte, Eingabe einer PIN oder Abgabe einer Unterschrift durch drahtlose Übertragung von Daten möglich macht. NFC-Zahlungen sind nur an mit Kontaklos- oder PayPass-Logo gekennzeichneten Terminals und bei Besitz einer Karte mit NFC-Funktion möglich. Zahlvorgänge an Supermarktkassen, Fahrkarten- oder Parkautomaten sollen so in Zukunft beschleunigt werden.

NFC-Karten in Oberösterreich
Eine Erhebung bei den oberösterreichischen Banken ergab, dass je nach Bank  bisher rund 30-50 Prozent der Kunden eine NFC-fähige Bankomatkarten erhalten haben. Sparda Bank und Volksbank haben bereits alle Bankomatkarten ihrer Kundinnen und Kunden mit der kontaktlosen Zahlfunktion ausgestattet. Grundsätzlich werden ablaufende Karten mit neuen NFC-fähigen Karten kostenlos getauscht. Auf Wunsch können Sie auch vor Ablauf Ihrer Karte eine NFC-fähige Bankomatkarte bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater beantragen. Dafür können je nach Bank Kosten für die ersatzkarte in Höhe von 8 bis 14 Euro anfallen. Die Sparkasse Oberösterreich tauscht beim vorzeitigen Umstieg die Karte kostenlos aus. Bei der Raiffeisenbank und der Hypo Oberösterreich können die Kosten mit dem Berater ausverhandelt werden.

Mobile Payment  - Zahlen mit dem Handy
Die Nutzung mobiler Endgeräte steigt auch in Österreich enorm. So geht der Trend beim bargeldlosen Zahlungsverkehr ebenfalls eindeutig in Richtung mobile Payment. Ein Großteil der heute im Handel erhältlichen Smartphones sind bereits mit der NFC-Technologie ausgestattet (außer Apple iPhones). Auch MasterCard und VISA arbeiten an mobilen Zahlungsfunktionen, die Zahlungen mittels Handy und Abrechnung über die Kreditkarte in Zukunft ermöglichen sollen. VISA kündigt auf ihrer Website an auch in Österreich bald VISA Mobil Zahlungen zu ermöglichen.

paybox
Viele Konsumentinnen und Konsumenten nutzen bereits ihr Handy zum Bezahlen von Parktickets und Fahrscheinen für den öffentlichen Verkehr. Bekanntester Anbieter in Österreich in dieserm Bereich ist die Firma paybox. Bei über 3.000 Akzeptanzstellen in Österreich können Sie mit paybox Parkscheine, Fahrkarten, Eintrittskarten, Lottotipps, etc. erweben. Je nach Service, welches Sie mit paybox nutzen wollen, können Sie sich für ein kostenloses oder kostenpflichtiges Produkt anmelden. Bei Anmeldung erhalten Sie einen Aktivierungscode und eine 4-stellige paybox PIN. Jede Zahlung müssen Sie über das Handy mit Ihrer 4-Stelligen PIN bestätigen und so freigeben. Die Beträge werden dann von Ihrem Bankkonto abgebucht.

Im Herbst 2013 stand paybox medial sehr im Fokus. Paybox versuchte gestützt auf eine „Ver-schwiegenheitsklausel“ in deren AGB’s ihre Kunden durch Schweigen auf eine zugesandte SMS in neue und letztlich entgeltliche Vertragsverhältnisse zu zwingen.  Ein aktuelles Urteil in dieser Sache des OLG Wien vom 18.04.2014 hat nun zur Folge, dass sich paybox nicht mehr auf diese Klausel berufen darf und die Vertragsänderungen damit unwirksam sind.   

VeroPay - Zahlen mit App
Mittlerweile gibt es auch Apps, die zum Zahlen in diversen Akzeptanzstellen eingesetzt werdn können. So können Sie beispielsweise mit der App „VeroPay“ in zahlreichen Filialen von Billa, Merkur, Hartlauer und MPreis Ihren Einkauf bezahlen. Vor dem ersten Einkauf müssen Sie sich online anmelden. Voraussetzung ist lediglich ein Konto bei einer österreichischen Bank, sowie ein Mindestalter von 18 Jahren. An der Kasse öffnen Sie lediglich Ihre VeroPay-App mit einem von Ihnen festgelegten Sicherheits-Code. Bei jeder Transaktion wird automatisch ein Barcode, der sogenannte Blue Code, generiert. Dieser Code wird vom Handscanner an der Kasse gescannt und Ihr Einkauf über Ihr Bankkonto abgerechnet.  

Mobile Wallet Initiative Austria
Im Herbst 2013 wurde die Mobile Wallet Initiative Austria ins Leben gerufen, die aus Mitgliedern von führenden österreichischen Unternehmen aus dem Banken-, Kreditkarten-, Kartenpersonalisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnologie-Bereich besteht. Gemeinsam soll ein österreichischer Standard für eine mobile Brieftasche, eine sogenannte „Mobile Wallet“ entwickelt werden. Mit dieser mobilen Geldbörse soll es möglich sein kontaktlos zu zahlen und Zusatzangebote, wie Kundenkarten, Gutscheine und Coupons durch einen reine kontaktlosen Vorgang an den Kassen zu nutzen.

Factbox: Missbrauch und Haftung bei NFC-Zahlungen
Da für kontaktlose Bezahlvorgänge die Sicherheitsbarriere der PIN-Eingabe entfällt, könnten vermehrt Kartendiebstähle auftreten. Ein etwaiger Schaden ist nach oben hin begrenzt, da pro Zahlung nur Beträge bis zu 25 Euro beglichen werden können. Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung sind maximal 5 Zahlungsvorgänge hintereinander ohne PIN-Eingabe möglich. So ist ein etwaiger Schaden im Missbrauchsfall auf einen Wert von 125 Euro beschränkt.

Wer haftet für den Schaden?
Derzeit haften Konsumenten bei Kartenverlust oder Diebstahl bei leichter Fahrlässigkeit mit höchstens 150 Euro und bei grober Fahrlässigkeit für den gesamten Schaden bis zur Anzeige des Verlustes oder Diebstahls beim Sperrnotruf. Alle Banken gaben im Zuge der Erhebung an für missbräuchliche kontaktlose Transaktionen für den Schaden (125 Euro) zu haften, wenn kein grob fahrlässiges Verhalten nachweisbar ist. Die Sparkasse Oberösterreich, die VKB und die Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel führen an, für alle Schäden im Zusammenhang mit missbräuchlichen kontaktlosen Zahlungen aufzukommen. Voraussetzung sind meist die rechtzeitige Sperre der Karte und eine Anzeige bei der Polizei.   

TIPP
Wenn Sie die kontaktlose Zahlungsfunktion nicht möchten, können Sie diese bei Ihrer Bank deaktivieren lassen. Bank Austria Creditanstalt, Bawag P.S.K, easybank und die Sparkasse Oberösterreich (ab Mitte des Jahres) bieten auch eine Bankomatkarte ohne NFC-Funktion an.

Quelle: AK Oberösterreich

Der Trend: Zahlen per Handy (Handywelt)

Information
Der Trend: Die Deutschen wollen weg vom altmodischen Zahlen mit Bargeld oder der klassischen Banküberweisung. Das Bezahlen mit dem Handy wird immer beliebter. Dahinter stecken eben viele Vorteile, welche man gerne nutzt.

Videobeitrag zu diesem Thema:

Das Samsung Galaxy K Zoom: Das Kamera-Handy im Hands-on (Handywelt)

Information
Samsung Galaxy K Zoom: Das Kamera-Handy im Hands-on
Das Samsung Galaxy K Zoom ist Handy und Kompaktkamera in einem: mit 10-fachem optischem Zoom, Xenon-Blitz und 20,7-Megapixel-Kamera. Hands-on-Video ...

Videobeitrag zu diesem Thema:


Weitere Informationen:
Handys mit echtem Ausfahr-Objektiv sind selten. Das Galaxy K Zoom von Samsung kommt mit 20,7-Megapixel-Kamera und zehnfachem optischem Zoom. Ist es das bislang beste Foto-Smartphone?

Kamera oder Handy? Das Galaxy K Zoom ist beides. Auf der einen Seite ein Oberklasse-Smartphone mit großem 4,8-Zoll-Display und aktuellem Android-Betriebssystem. Auf der anderen Seite eine Kamera mit 20,7-Megapixel-Kamera mit Zoom und Xenon-Blitz. Die perfekte Kombination aus beiden Welten?

Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger geändert?
Schon im letzten Jahr stellte Samsung mit dem Galaxy S4 Zoom ein erstes Galaxy-Smartphone mit optischem Zoom vor, dessen Kamera im Test gute Ergebnisse brachte. Eine Kritikpunkt damals war die klobige Form des Gehäuses. Das neue Galaxy K Zoom misst an der dicksten Stelle 20 Millimeter und ist damit sieben Millimeter dünner als der Vorgänger. Dafür war das S4 Zoom am Rand ein bisschen flacher. Beim Tragen in der Tasche wirkt das neue Modell angenehmer, da das Kameraobjektiv nicht mehr allzu arg aus dem Gehäuse herausragt. 

Weitere Änderungen zum Vorgänger
Ebenfalls gut für Smartphone-Funktionen und zum Fotografieren: Der Bildschirm ist von 4,3 auf 4,8 Zoll Diagonale gewachsen. Klar, das Samsung Galaxy S5 hat einen noch größeren Bildschirm (5,1 Zoll), doch im Vergleich mit normalen Kameras sind 4,8 Zoll schon eine Wucht. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Display nicht nur größer, sondern auch schärfer (304 statt 254 ppi). Allerdings begnügt sich auch das neue K Zoom mit einfacher HD-Auflösung (1280x720 Pixel), während bei Top-Smartphones schon Full HD Standard ist (1920x1080 Pixel). Für den Alltagsbetrieb reicht die Bildschärfe aus, für hochauflösende Fotos hätte Full HD aber Vorteile gebracht. Die Displayhelligkeit hat sich etwas erhöht, der Kontrast hingegen von 856:1 auf 1134:1 verbessert: Bilder würden damit deutlich besser aussehen. Allerdings ist die Farbtreue schwächer als zuvor und deutlich schlechter als bei anderen Smartphones.

Wie gut ist die Kamera?
Mit seinem 20,7-Megapixel-Sensor macht das K Zoom etwas schärfere Fotos als der Vorgänger und erreichte im Test beachtliche effektive 9,9 Megapixel (Vorgänger: 8,4 Megapixel). Die Fotoqualität im Sichttest bleibt weitgehend gleich und liegt vor allem bei Aufnahmen mit wenig Licht ohne Blitz deutlich über der nicht schlechten Kamera des Galaxy S5 (Sichttestnote 3,00 statt 4,40 beim S5). Trotz des dicken Objektivs kommt das K Zoom bei der reinen Fotoqualität normaler Aufnahmen im Tageslicht noch nicht an dem 41-Megapixel-Smartphone Nokia Lumia 1020 vorbei, das mit der Sichttestnote von 2,40 immer noch die einen Tick bessere Foto-Qualität bietet (K Zoom: 2,66), allerdings teils deutlich träger als das K Zoom reagiert. 

Optischer Zoom und Bildqualität
Für manche Foto-Fans allerdings noch wichtiger als die Foto-Qualität selbst: Dank des zehnfachen optischen Zoom sind mit dem K Zoom Fotos möglich, an denen jedes andere Kamera-Handy scheitert (außer der Vorgänger S4 Zoom). Ein optischer Bildstabilisator verhindert Verwacklungen vor allem bei freihändig geschossenen Videos. Und anders als bei normalen Smartphones ist ein echter Xenon-Blitz eingebaut. Bei der Bildqualität liegt es insgesamt in etwa auf dem Niveau einer Kompaktkamera der 200-Euro-Klasse, zum Beispiel der Canon Ixus 240. Bei Aufnahmen mit wenig Licht ist das Samsung sogar noch besser. Testet man das Smartphone nach dem normalen Kamera-Testverfahren, erhält das Samsung Galaxy K Zoom die Note 2,79. Ordentlich! 

Neuer Linux-Desktop: Plasma 5 (Software)

Information
Plasma 5 ist der neueste Linux-Desktop des KDE-Projekts. 
Die grafische Oberfläche hat eine neue Technik unter der Haube und setzt jetzt auf OpenGL. Vorteil: Die Grafik-Hardware kann dadurch mehr Aufgaben vom Hauptprozessor übernehmen, was zu einer flüssigeren Darstellung führt. Doch die Technik im Unterbau fällt zuerst nicht auf, denn das neue Theme Breeze ist ein absoluter Hingucker. Wer sich selbst schnell einen Eindruck von Plasma 5 verschaffen will, kann sich eine spezielle Kubuntu-Version mit vorinstalliertem Plasma-Desktop holen. Die testet man aber am besten an einem eigenen Computer, in der VirtualBox zeigen sich die neuen Plasma-Effekte nicht.

Weniger Ablenkung für Nutzer
Plasma 5 verbessert die Unterstützung für hochauflösende Displays. Im Detail gibt es überarbeitete Launcher und Menüs. Die sollen mit dem neuen Design den Blick für das Wesentliche bieten. Wichtig ist auch die Überarbeitung bei Desktop-Mitteilungen. So soll es jetzt weniger Popups geben, stattdessen werden Meldungen für den Nutzer unauffällig gesammelt. Aktuell sind noch nicht alle Features des Vorgängers im neuen Kleid umgesetzt. Wer also möglichst viele Funktionen will, sollte mit dem Umstieg noch warten.

Bildserie1:



Mit Plasma 5 erneuern die KDE-Entwickler nun die Oberfläche der Desktop-Umgebung, nachdem sie mit Frameworks 5 und Qt 5 schon das Fundament gelegt hatten. Ein neuer Grafikstack verspricht dabei eine hardware-beschleunigte Anzeige der optischen Effekte.

Plasma 5.0 ist ein weiterer Schritt hin zu einem runderneuerten Desktop. Nach Frameworks 5 und Qt 5 packen die Entwickler nun den Desktop an, der mit dem neuen Artwork "Breeze" eine schlichtes, funktionale Optik erhalten hat. Die Elemente erinnern an die Oberfläche von Mobilgeräten. Wer vom bisherigen Desktop umsteigt, findet sich in der Regel schnell zurecht. Die neue Plasma-Shell böte jedoch die Möglichkeit, die Oberfläche sehr weitgehend anzupassen. Das soll künftig vor allem bei anderen Geräte, wie Tablets zum Tragen kommen.

Ein Video des KDE-Teams zeigt, welche Funktionen der Anwender schon jetzt von der Oberfläche erwarten darf. Dabei finden sich bekannte und bewährte Elemente, wie das Panel am unteren Rand des Desktops, das Startmenü sowie die Widgets wieder. Durch den neuen Grafikstack auf Basis von Open-GL-(ES)-Scenegraph passen sich die sparsamen Effekte flüssig in den Ablauf der Aktionen ein. Wer die Effekte aber richtig nutzen möchte, braucht aktuelle Hardware mit den entsprechenden Treibern.

Neben Verbesserungen zum Beispiel im Bereich der Nachrichtenleiste erhielt die Umgebung mit diesem Release, an dem die Entwickler rund zwei Jahre gearbeitet haben, unter anderem die Unterstützung für Bildschirme mit hoher Pixeldichte. Das erleichtert das Lesen von Text auf diesen Displays, ohne das die Schrift skaliert werden müsste.

Wer den neuen Desktop ausprobieren möchte, kann auf ein fertiges ISO-Image Neon 5 zurückzugreifen, die das KDE-nahe Unternehmen Blue Systems bereit stellt. Allerdings ist beim Betrieb in einem Live-System immer mit Einbußen bei der Performance zu rechnen. Auf einer Wiki-Seite versuchen die Entwickler zu dokumentieren, für welche Distributionen schon fertige Pakete vorliegen. Derzeit finden sich unter den Kandidaten Arch, Kubuntu und Open Suse. Entsprechende Anleitungen zum Einspielen der Pakete finden sich dort ebenfalls.

Die Kollegen von Golem haben sich den Desktop sehr genau angeschaut und dabei einige Ungereimtheiten festgestellt, die sich auf die Tatsache zurückführen ließen, dass es zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht alle Applikationen im neuen Gewand gibt. Die gute Nachricht für Anwender: Anwendungen aus KDE 4 lassen sich relativ problemlos in Plasma 5.0 starten.

Bildserie2:



Mit Plasma 5 erneuern die KDE-Entwickler nun die Oberfläche der Desktop-Umgebung, nachdem sie mit Frameworks 5 und Qt 5 schon das Fundament gelegt hatten. Ein neuer Grafikstack verspricht dabei eine hardware-beschleunigte Anzeige der optischen Effekte.

Quelle: Chip, Linux-Magazin

Google Nexus rooten - Anleitung im Video (Handywelt)

Tipps
Google Nexus rooten - Anleitung im Video
Durch das "Rooten" eines Android-Smartphone erhält man vollständigen Zugriff auf das System, um versteckte Einstellungen zu ändern oder alternative Android-Versionen (Custom ROMs) zu installieren.
 
 
 
Wie immer eine Anleitung auf eigene Gefahr!
 

Rooting: Towelroot: 1-Klick-Root für Galaxy S5, S4, Note 3 (Handywelt)

Tipps

Mit der Rooting-App "Towelroot" können Sie auf zahlreichen Android-Smartphones & -Tablets Root-Rechte freischalten - und das mit nur einem Klick.

 
Videobeitrag: (Rooting auf eigene Gefahr!)
 
Infos zum Rooting-App "Towelroot"
Einfacher geht es nicht: XDA-Developer "geohot" hat mit Towelroot eine Android-App entwickelt, mit der Sie zahlreiche Android-Geräte sehr einfach rooten können. Unter anderem können damit das Galaxy S5, Galaxy S4, das Nexus 5 und das Galaxy Note 3 gerootet werden. Die Towelrool-App funktioniert aber auch mit vielen anderen Android-Geräten.
 
Towelroot: Das steckt dahinter
Der, durch den PS3-Hack weltweit bekannt gewordene, Hacker "geohot" nutzt mit Towelroot eine Linux-Kernel-Sicherheitslücke (CVE-2014-3153) aus, die auf sehr vielen Android-Geräten zu finden ist. Prinzipiell können mit Towelroot Geräte gerootet werden, deren Kernel-Versionen nicht älter als der dritte 3. Juni 2014 sind. Ihre Kernel-Version können Sie bei Android-Geräten in den Systemeinstellungen unter Geräteinformationen finden.
 
Towelroot: Das sagt der Entwickler
Towelroot wurde eigentlich für die amerikanischen Modelle AT&T Galalxy S5, Verizon Galaxy S5, Galaxy S4 Active, Nexus 5 und AT&T/Verizon Note 3 geschrieben. Viele Nutzer berichten jedoch von erfolgreichen Root-Vorgängen auf anderen Modellen. Auf Geräten mit MediaTek-CPU und bei HTC-Modelle der One-Serie soll Towelroot allerdings nicht funktionieren. Auf die Frage, ob Towelroot das Gerät schädigen kann (Endlos-Bootschleife, Brick), meint geohot im XDA-Forum, das dies wahrscheinlich nicht geschehen wird. Towelroot alleine habe noch keinen Brick verursacht. Wenn es zu Problemen kommt, dann ist meist der unsachgemäße Umgang mit Root-Rechten die Ursache. Auch Samsung KNOX schlägt bei der Verwendung von Towelroot nicht an.
 
1-Klick-Bedienung: Make it rain
Zur Installation von Towelroot müssen Sie APK-Dateien aus unbekannten Quellen zulassen. Einmal installiert und ausgeführt, müssen Sie zum Rooten des Gerätes nichts weiter tun, als auf den Button make it ra1n zu klicken. Danach startet das Gerät neu und richtet Root-Rechte auf dem Gerät ein.
 
Da Towelroot keine weiteren Apps installiert, empfiehlt es sich anschließend passende Apps wie SuperSU zu installieren, die Root-Rechte für Anwendungen verwalten können. Ob alles geklappt hat, können Sie beispielsweise mit dem Root-Checker überprüfen.
 
Towelroot: Gefährlicher Hacker-Traum
Obwohl die Towelroot ohne Zweifel der komfortabelste und einfachste Weg ist, ein Android-Gerät zu rooten, ist eine offene Sicherheitslücke dieses Ausmaßes sicherheitstechnisch höchst bedenklich. Hacker könnten Towelroot innerhalb anderer Apps verstecken, damit das Gerät zu entsperren und Schadcode ausführen. Hersteller sollten diese Lücke deswegen schleunigst schließen.
 
Hinweis: Legen Sie vor dem Rooten unbedingt ein Backup Ihrer Daten an. Der Root-Zugriff ist auf Samsung-Geräten anhand eines internen Counters für den Hersteller sichtbar – selbst dann, wenn Root entfernt wird. Bei Smartphone-Schäden könnte der Hersteller die Garantie verweigern.

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 02.08.2014 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche






1. To nem Ai - Maria
2. Traum - Cro
3. Bigroom blitz - Scooter
4. Nicht irgendwann - Andrea Berg
5. Radio - Chriss Tina
6. Light it up - DJ Antoine
7. Dieci cento mille - Brothers
8. Budapest - George Ezra
9. Captain meiner Seele - Helene Fischer
10. Vida - Ricky Martin
11. Sexy - Coco Carribe
12. Lepo Lepo - Psirico
13. Kornblumen - Jürgen Drews
14. Alles Liebe meine Süße - Cappuchinos
15. The sun - Parov Stelar /Cleo
16. Say yeah - Madcon
17. Ausziehn - DJ Pferd
18. La Bomba 014 - Africa Forever
19. 13 Tage - Antonia & Olaf
20. Kids - Style of Eyes
21. Marilyn Monroe - Pharell Williams
22. Summer - Calvin Harris
23. La Isla Felicita - Fernando Express
24. Ole - Andelen
25. Tonight I`m your DJ - Ida Corr /Fatman
26. Holiday 014 - Captain Jack
27. When it`s allright - Juun /Sam Smith
28. Der letzte Dreck - Andre Marcus
29. Donaulied - Mickie Krause
30. Across the Ocean - MIKE

1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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