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Kuscheltiere: Seelenverwandte aus Plüsch (Gesundheit)

Information

Fast jedes Kind hat ein Kuscheltier mit Sonderstatus. Es darf jeden Abend mit ins Bett, muss unbedingt mit auf Reisen und zum Arzt. Es kann Helfer und Tröster sein und gerade Kinder, die starke Einschnitte und Krisen erleben müssen, bekommen von ihrem Kuscheltier Hilfe und Halt. Doch eine ausgeprägte Liebe zu Teddy und Co. hängt nicht automatisch mit einem persönlichen Defizit zusammen, da ist sich Mechthild Seithe, Professorin für Sozialpädagogik, sicher.

Das Kuscheltier als Forschungsobjekt

Professor Seithe hat vor rund zwei Jahren ein Forschungsprojekt in die Welt gerufen, das außergewöhnlich ist. Sie und ihre Studenten beschäftigten sich mit Kuscheltieren, deren Funktion in der Kindheit und dem Beziehungsgefüge Kind-Kuscheltier-Eltern. "In meinen Untersuchungen zeigten sich keinerlei Unterschiede bei Kindern aus so genannten vollständigen Familien und Familien mit nur einem Elternteil, bei Kindern mit Geschwistern oder Einzelkindern, bei Kindern mit berufstätigen Müttern oder solchen, die zu Hause sind." Für alle ist das Kuscheltier ein Begleiter in Freud und Leid. "Die Kuschels sind für die Kinder mehr als ein normales Spielzeug: Sie sind Personen mit Namen und Charakter, sie sind Wesen, die fühlen und denken können. Sie sind einerseits Identifikationsobjekte und andererseits Partner. Wo sie sind, ist das Kind sicher und fühlt sich zu Hause."

Kuscheltiere sind die erste selbstgewählte Beziehung

Viele Eltern, das zeigen erste Forschungsergebnisse, empfinden die Kuscheltierbeziehung als hilfreich für die Entwicklung. Schließlich fördert der Umgang mit ihm die Fantasie und auch das Einfühlungsvermögen in andere. Soziales Verhalten wird genauso trainiert wie die Fähigkeit, sich trotz einer Überfülle im Angebot für eine konkrete Beziehung zu entscheiden. "Bei einer kleinen Gruppe ist die Beziehung zu ihrem Lieblingskuscheltier sogar lebenswichtig: Es ist die ganz große Liebe und man hat den Eindruck, dass hier wirklich heftige Gefühle im Spiel sind", erklärt die Professorin. Kein Wunder also, dass Kuscheltiere häufig in den Tagesablauf einer Familie mit einbezogen werden. Und, einmal erwählt, manchmal für Monate, manchmal aber auch ein Leben lang, einen Sonderstatus erhalten und diesen immer noch innehaben, wenn sie bereits total abgegriffen und vielleicht auch kaputt sind. "Kuscheltiere sind meist die erste selbst gewählte und selbst behauptete Beziehung in der Biographie von Kindern. Sie sind oft richtige Persönlichkeiten mit Vorlieben und Eigenschaften. Ihre Individualität ist dem Kind wichtig", so Mechthild Seithe. "Es sind Freunde. Und Freunde schickt man eben nicht weg. Zu ihnen hält man, auch wenn es ihnen schlecht geht."

Eine Runde Wasserkarussell ist manchmal notwendig

Die meisten Lieblingskuscheltiere erwecken bei genauerem Betrachten sofort den Wunsch nach Wasser und Waschmittel. Und darüber nachdenken, was sich alles im Fell eines Wesens befindet, das von A nach Z geschleppt wird, sollte man ebenfalls besser nicht. Aber Kuscheltiere haben auch einen wichtigen Eigengeruch, etwas, das das Kind als heimelig empfindet und das ihm Trost spendet. Doch selbst wenn man auf zu häufiges Waschen zähneknirschend verzichtet, bisweilen ist es doch notwendig. Möglichst bei 60 Grad, damit Keime und Bakterien keine Chance haben. Man sollte dabei aber behutsam vorgehen. "Das Waschen des Kuscheltieres liegt ausschließlich im Interesse der Eltern und wird von Kindern nur mit Vorbehalt toleriert. Sie sitzen besorgt vor den Waschmaschinen und verfolgen dort den Leidensweg ihrer Lieblinge. Und wenn der Teddy dann an den Ohren an der Wäscheleine aufgehängt wird, gibt es heftigen Protest." Die Professorin rät in einem solchen Fall dazu, das Kind in die Waschpläne mit einzubeziehen und mit ihm zusammen einen möglichst schonenden Weg für diesen schwierigen Prozess zu finden. Und manches Kuscheltier fährt sogar ganz gern mal Wasserkarussell.

Den Status eines Lebewesens

Ein Kuscheltier einfach auszutauschen oder sogar wegzuwerfen ist für das Kind ein großer Vertrauensbruch, unter dem es seelisch ziemlich zu leiden hat. Schließlich wird ihm so ein Freund, auf den immer Verlass war und der alle Gefühle geduldig mit einem geteilt hat, entrissen. "Auch wenn Kinder älter sind und natürlich theoretisch wissen, dass ein Kuscheltier nichts ist als ein Stück Fell mit Füllung, auch dann haben sie Hemmungen mit ihm wie mit einer ausgedienten Sache umzugehen. Schließlich ist das Kuscheltier für ein Kind wie ein Lebewesen." Doch die meisten Eltern respektieren das besondere Verhältnis zwischen Kind und Kuscheltier. "Und sie finden sich eher in der Situation wieder, ein verloren gegangenes oder verlegtes Kuscheltier stundenlang zu suchen, heimlich Ersatzexemplare bereit zu halten und weite Wege zurückzulegen, weil das Kuscheltier im Kindergarten oder bei der Oma versehentlich zurückgelassen wurde." Manchmal haben auch die Eltern selbst noch ein eigenes Exemplar aus ihrer Kindheit, das in solchen Fällen vorübergehend "einspringen" kann, um Tränen zu vermeiden.

Beim Kauf auf Qualität achten

Kuscheltiere sind ein beliebtes Mitbringsel und Geschenk. Beim Kauf sollte man aber unbedingt darauf achten, dass es gut verarbeitet ist und möglichst aus einem ökologisch unbedenklichen Material gefertigt wurde. Schlecht verarbeitete Nähte oder leicht zu lösende Kleinteile wie Augen oder Barthaare stellen nämlich eine ziemliche Gefahrenquelle für das Kind dar. Doch leider sind es nicht immer der handgenähte Teddy oder die mit geruchfreiem Ökomaterial gefüllte Katze, die erwählt werden, sondern manchmal auch ein quietschgelbes Etwas vom Jahrmarkt oder ein in unseren Augen hässliches Entlein, das das Kind beim Kindertrödel erstanden hat. "In meinen Untersuchungen wurde immer wieder deutlich, dass Kinder ihre Lieblingskuscheltiere nicht nach Schönheit, Preis oder Marke aussuchen. Selbst noch bei Grundschulkindern zeigte sich, dass das Kuscheltier für ein Kind kein Prestigeobjekt ist, mit dem es angeben kann. Das einzige Kriterium, das immer wieder genannt wird, wenn gefragt wird, warum gerade dieses Kuscheltier der Liebling ist: Es ist weich und anschmiegsam." Und manchmal ist es eben Liebe auf den ersten Blick, da spielt der Rest keine große Rolle mehr. "Die Beziehung zum Kuscheltier scheint weitgehend frei von den Merkmalen unseres antrainierten Konsumverhaltens. Es ist eine echte Beziehung. Vielleicht ist sie deshalb gerade heute so wichtig und vielleicht liegt genau darin auch ihr Reiz."

Kuscheltiere für Jungs gesellschaftlich akzeptiert

Die Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Kuscheltiere für Jungs genauso wichtig sind wie für Mädchen und sie sich auch nicht scheuen, das zuzugeben. "Dem Kuscheltier gegenüber Fürsorge und Zärtlichkeit zu zeigen, scheint auch gesellschaftlich für Jungen erlaubt und respektiert zu sein. Selbst Grundschulkinder hatten keine Hemmungen, sich zu ihren Kuscheltieren zu bekennen und ihre Beziehungen und Gefühle zu ihnen zu outen - auch ihren Klassenkameraden gegenüber nicht. Das hat uns selber überrascht." Ganz anders ist es mit Puppen. Die sind für die meisten Jungs auch heute noch ein Tabu. Die Professorin, die selbst drei inzwischen erwachsene Kinder hat und auf deren Dachboden sich nach eigener Aussage mehrere Säcke mit Kuscheltieren stapeln, sieht im Umgang mit dem Plüschfreund gerade für Jungs große Chancen, zu lernen, fürsorglich und zärtlich mit anderen Wesen umzugehen. "Hier werden die Voraussetzung für die neuen Väter gelegt!"

Übergangsobjekt im Abgrenzungsprozess

Psychologisch gesehen gibt es mehrere Erklärungsansätze, warum Kuscheltiere für Kinder so wichtig sind. Eine Erklärung besteht darin, dass die Schmusetiere meist bereits ab dem Säuglingsalter neben den Kindern liegen und durch den Dauerkontakt einen besonderen Status erhalten. Hierbei sollte man aber, nebenbei gesagt, darauf achten, dass das Kuscheltier nicht zu groß und voluminös ist, damit eine Erstickungsgefahr ausgeschlossen werden kann. Ein weiterer Ansatz: Kinder gehen oft etwa im Alter von zwei Jahren ihre erste feste Kuscheltierbindung ein, also genau in einem Alter, in dem sie einen der großen Abgrenzungs- und Ablöseprozesse von den Eltern durchmachen und zusätzlichen Halt gut gebrauchen können. Das Kuscheltier hat dann die Funktion eines Übergangsobjekts. Und ist dabei zusätzlich ein dankbarer Partner für fiktive Rollenspiele.

Kuscheltier ist nie ein Ersatz für echte Nähe

Kuscheln und Schmusen ist für Kinder und deren Entwicklung, Gesundheit und psychische Stabilität äußerst wichtig. Aber nicht immer hat jemand dafür Zeit. Da kann ein Kuscheltier vorübergehend auch mal ein guter Ersatz sein. Allerdings wirklich nur vorübergehend zum Beispiel als Einschlafhilfe, die Wärme gibt und Ängste nimmt. Das Schmusen mit den Eltern sollte aber darüber nicht vernachlässigt werden - das Kuscheltier ist, auch wenn es eine wichtige Bedeutung für das Kind hat, ein Ersatzobjekt, das möglichst oft durch "echten" Körperkontakt und Nähe ersetzt werden sollte.

Das Kuscheltier ist ein Begleiter in Freud und Leid. (Quelle: imago)


Tipps für die Hochzeitsplanung (Tipps)

News

Tipps für die Hochzeitsplanung

Für eine Hochzeit muss einiges organisiert werden, so dass man frühzeitig mit der Planung beginnen sollte. Eigentlich kann man gar nicht früh genug damit anfangen, denn je früher man alles organisiert hat, umso ruhiger kann man dem grossen Ereignis entgegen sehen. Es ist auf keinen Fall zu früh, wenn man sechs bis zwölf Monate vor der Hochzeit mit der Planung und den Vorbereitungen beginnt.

Hochzeit in Eigenregie
Natürlich kann man es sich ganz einfach machen und die komplette Planung oder zumindest Teile davon einer Hochzeitsagentur überlassen. Dennoch kümmern sich viele Bräute gerne selbst um die Organisation des besonderen Tages, da die Vorbereitungen auch einen Teil der Vorfreude ausmachen und viele Frauen sich das nicht gerne nehmen lassen.

Traumhochzeit und Budget
Zuerst einmal sollte man sich darüber Gedanken machen, wie man sich die eigene Hochzeit ungefähr vorstellt, welches Budget zur Verfügung steht und wie gross das Ereignis gefeiert werden soll.

Gästeliste
Anschliessend sollte man sich auch Gedanken über die Gästeliste machen, denn schliesslich darf bei den Einladungen auch niemand vergessen werden.

Restaurant und Menü
Bei der Wahl des Restaurants sollte man sich viel Zeit nehmen, und eventuell mehrere Probeessen einplanen. Auf Wunsch unterbreiten Restaurants auch gerne Menüvorschläge für die Hochzeit.

Besonderes Datum - frühe Anmeldung bei Standesamt
Wenn man ein bestimmtes Datum für die Hochzeit im Auge hat, sollte man den Termin für die Trauung auch frühzeitig beim Standesamt und bei der Kirchengemeinde reservieren lassen. Das ist vor allem wichtig, wenn man sich ein besonderes Datum, wie den 12.12.2012 als Termin ausgesucht hat, da an solchen Tagen erfahrungsgemäss sehr viele Paare heiraten möchten.

Brautmode
Man sollte sich auch rechtzeitig nach einem Geschäft für Brautmoden umschauen, gerade wenn man bestimmte Vorstellungen von seinem persönlichen Traumkleid hat. Vielen Frauen passen Hochzeitskleider von der Stange nicht optimal, so dass noch einige Änderungen von einer Schneiderin vorgenommen werden müssen, damit bei der Hochzeit auch alles bequem und passgenau sitzt.

Heirat im Ausland
Viele träumen von einer ganz besonderen Location für ihre Traumhochzeit, eventuell soll es sogar eine Trauung im Ausland sein. Gerade in solchen Fällen muss man sich möglichst früh auf die Suche nach einem passenden Angebot machen, denn gerade aussergewöhnliche Orte sind inzwischen sehr beliebt. Für eine Hochzeit im Ausland müssen alle notwendigen Papiere zusammengetragen und die Reise gebucht werden. In diesem Fall muss man sich gut überlegen, wer bei der Hochzeit im kleinen Kreis anwesend sein soll.

Einladungen, Tisch- und Menükarten
Einladungen, Tisch- und Menükarten lässt man am besten von einer Druckerei anfertigen, hier kann man sich verschiedene Angebote einholen, um sich für den günstigsten Preis entscheiden zu können.

Hochzeitstisch
Um den Hochzeitsgästen die Auswahl der Geschenke ein wenig zu erleichtern, stellen sich viele Paare einen so genannten Hochzeitstisch in einem Kaufhaus zusammen, von dem sich die Gäste dann selbst etwas aussuchen können. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass sich das Hochzeitspaar auch über das Geschenk freut und es auch gebrauchen kann. Ausserdem werden Geschenke nicht doppelt gekauft.

Was ist mit den Blumen?
Zu einer gelungenen Hochzeit gehört natürlich auch der Blumenschmuck für die Kirche, das Restaurant, das Hochzeitsauto, und selbstverständlich darf ein Brautstrauss nicht fehlen. Gärtnereien stehen hier gerne beratend zur Seite.

Das Thema: Herzinfarkt (Gesundheit)

Information

Traumatisierung belastet das Herz
Wissenschaftler der New York Academy of Medicine haben herausgefunden, dass traumatisierte Personen sechsmal mehr gefährdet sind, einen Herzinfarkt zu erleiden, als Personen ohne ein traumatisches Erlebnis.

Dr. Joseph Boscarino prüfte mehrere Untersuchungen mit insgesamt mehr als 50.000 Teilnehmern, die unterschiedlichen Traumata wie z.B. Krieg, Kindesmisshandlungen oder sexuellen Belästigungen ausgesetzt waren. Die Gefahr eines Herzinfarktes war höher, wenn diese Personen zusätzlich noch an Angstgefühlen oder Depressionen litten. Es zeigte sich, dass besonders Veteranen des Vietnam-Kriegs gefährdet sind, einen Herzinfarkt zu erleiden: 7% der 2.490 Veteranen mit einem Post-Traumatischen-Stress-Syndrom (PTSD) hatten einen Herzinfarkt, im Vergleich dazu hatte nur nur 1% der ehemaligen Soldaten ohne PTSD einen Myokard-Infarkt. Bei seinen Berechnungen berücksichtigte Boscarino Faktoren wie Lebensstil, Rauchen, Alter, Rasse, wirtschaftlicher Status und Persönlichkeit.
Das Herz

Der beratende Psychiater Dr. Jim Bolton kann die Untersuchungsergebnisse nur unterstützen. Denn nach seinen Erfahrungen kann sich die seelische Auswirkung eines Traumas erheblich auf den Körper auswirken. Bolton erklärt, dass Patienten mit einem PTSD gewöhnlich auch an Angstgefühlen und Depressionen leiden. Diese können Auswirkungen auf die Herzschläge haben, möglicherweise sogar das Herz anfälliger für Herzrhythmusstörungen machen. Eine weitere Gefahr besteht in der Bildung von Blutgerinnseln.

Zu den Symptomen eines PTSD zählen unausweichliche Erinnerungen oder wiederholte Inszenierungen der traumatischen Erlebnisse in der Erinnerung oder in Träumen. Zudem leiden Betroffene an übermäßiger Wachsamkeit und Unruhe.

Psychologen raten im Falle eines PTSD zu einer Verhaltenstherapie, welche den Patienten hilft, ihre Erinnerungen zu verarbeiten und ihr Leben weiter zu führen. Bolton macht darauf aufmerksam, dass eine solche Aufarbeitung des traumatischen Erlebnisses Jahre dauern kann. So sind manche seiner Patienten Veteranen des 2.Weltkrieges und leiden noch immer an den Folgen.


Quelle: Nach Informationen der BBC-News

Deine Partyfotos und Bilder online (Kostenlos) (Events)

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LinuxMINT (NeU) - Alternative zu Ubuntu (Software)

Tipps Das auf Ubuntu aufbauende Linux Mint ist laut Distrowatch derzeit das beliebteste freie OS. Mit Gnome3, MGSE und MATE punktet es gegen die Unity-Shell seiner Mutterdistribution. ZDNet hat das Betriebssystem unter die Lupe genommen.

Am Samstag hat das Linux-Mint-Projekt Version 12 (Codename: Lisa) seine Linux-Distribution zum Download freigegeben. Linux Mint basiert auf Ubuntu und erfreut sich steigender Beliebtheit. Bei Distrowatch streiten sich Ubuntu und Linux Mint regelmäßig um den ersten Platz.

Allerdings misst Distrowatch nicht Download- oder Nutzerzahlen einer Distribution, sondern nur die durchschnittlichen "Hits per Day" (HPD) auf die jeweiligen Webseiten bei Distrowatch. Linux Mint bezeichnet sich selbst nach Windows, Mac OS X und Ubuntu als Nummer vier der meistgenutzten Betriebssysteme.

Linux Mint 12 darf nicht verwechselt werden mit Linux Mint Debian Edition (LMDE). Linux Mint 12 basiert auf Ubuntu 11.10. Neue Versionen erscheinen ziemlich genau einen Monat, nachdem ein neues Ubuntu erschienen ist, also jeden Mai und jeden November. Als Codenamen werden stets weibliche Vornamen genutzt.

LMDE hingegen ist eine auf Debian basierende "rollende" Distribution, die ständig aktualisiert wird, ohne dass jemals eine neue Version erscheint. Als Upstream wird der Testing-Zweig von Debian genutzt und nicht das aktuelle Release.

Linux Mint 12 ist voll repositorykompatibel zu Ubuntu 11.10. Es lässt sich jedes Paket installieren. Das gilt für Pakete aus dem Uni- und Multiverse genauso wie für PPAs. Sämtliche Software, die für Ubuntu verfügbar ist, kann auch unter Linux Mint genutzt werden.

Installation

Linux Mint kann traditionell installiert werden, indem man die heruntergeladene ISO-Datei auf eine DVD brennt. Alternativ kann man den Universal USB Installer von Pendrivelinux verwenden, um einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen. Dazu wird ein Stick mit mindestens 2 GByte benötigt.

Unabhängig davon, ob man von DVD oder Stick bootet, landet man zunächst in einer Live-Installation, die man nach Belieben ausprobieren kann, ohne Linux Mint auf der Festplatte zu installieren. Wer einen bootfähigen USB-Stick herstellt, kann sogar eine Image-Datei erzeugen, die zur permanenten Datenspeicherung genutzt werden kann.





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Schlafstörungen: 25 Tipps zum Einschlafen (Gesundheit)

Tipps

Eine "gute Nacht" wünscht man sich jeden Abend. Für viele Menschen ist genau dieser Wunsch oft nur ein Traum. In Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Menschen unter Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Bei der Hälfte der Betroffenen ist diese Störung behandlungsbedürftig. Frauen trifft es doppelt so häufig wie Männer; Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Dies liegt auch daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

Wenn der Schlaf fehlt
Was stört den Schlaf?

•Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstneurosen
•Psychische Belastungen z. B. Partnerschaftsprobleme, Stress am Arbeitsplatz
•Organische Erkrankungen z. B. Asthma, Rheuma
•Lärm, Schichtarbeit
•Bestimmte Medikamente wie Asthmamittel, Blutdruckmittel, Antidepressiva
•Alkohol, Suchtstoffe

Schlafstörungen erzeugen einen hohen Leidensdruck. Wer nachts schlecht schläft, ist morgens nur "ein halber Mensch", schlecht gelaunt oder unzufrieden. Die Konzentrationsfähigkeit ist herabgesetzt, die Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Die Arbeits-produktivität sinkt um bis zu 39 Prozent ab. Übermüdung ist auch eine der häufigsten Ursache für Unfälle im Straßenverkehr.

13 Tipps für einen gesunden Schlaf:

1.
Fragen Sie sich, was Sie am Schlafen hindert! Manchmal sind es ganz banale Dinge, die den Schlaf stören. Überprüfen Sie deshalb Ihre Schlafhygiene: Wo steht der Fernseher? Wieviel Ruhe herrscht im Schlafzimmer? Ein nicht genügend abgedunkeltes Zimmer oder zu viel Straßenlärm kann den Schlaf erheblich beeinträchtigen.

2. Finden Sie heraus, wieviel Schlaf Sie wirklich brauchen! Jeder Mensch hat ein anderes Schlafbedürfnis, dem einen reichen schon 6 Stunden, der andere braucht 8 Stunden, um sich richtig erholt zu fühlen. Die normale Schlafdauer liegt beim Erwachsenen zwischen 6 und 8 Stunden. Je älter wir werden, desto weniger Schlaf brauchen wir. Ältere Menschen schlafen oft auch am Tag, dadurch wird der Nachtschlaf umso kürzer. Schlafen Sie nicht länger als nötig, das kann eher schaden als nützen. Der Kreislauf kommt nicht in Gang und Sie fühlen sich schlapp.

3. Ein Schlaftagebuch hilft. So verschaffen Sie sich einen Überblick über die eigenen Schlafgewohnheiten und -probleme. Notiert werden sollten: Einschlaf- und Aufwachzeiten, Dauer des Wachliegens, Aufwachgründe, Schlafqualität und außergewöhnliche Tagesereignisse.

4. Verzichten Sie auf anregende Getränke oder Alkohol. Alkohol macht zwar schläfrig, stört aber dennoch den Schlaf. Sie werden in der Nacht wach und schlafen nur schwer wieder ein. Kaffee und Nikotin regen an und sollten deshalb abends reduziert werden. Außerdem sollten Sie abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen - Verdauungsbeschwerden können den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abends außerdem keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen.

5. Gewöhnen Sie sich Rituale an. Zur Einstimmung auf die Schlafenszeit sind immer wiederkehrende Rituale sinnvoll. Machen Sie beispielsweise einen Abendspaziergang oder lesen Sie ein Buch zur Entspannung. Gehen Sie regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett, damit Sie sich einen bestimmten Schlafrhythmus angewöhnen.

6. Körperliche Aktivität. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sport ist gut, um Stress abzubauen. Anstrengender Sport vor dem Schlafengehen kann jedoch munter machen; deshalb gilt: Treiben Sie Sport, aber nicht in den späten Abendstunden. Bewegen Sie sich außerdem regelmäßig an der frischen Luft.

7. Sorgen Sie für eine angenehme Umgebung. Für einen gesunden Schlaf ist der Schlafraum mit entscheidend. Das Zimmer sollte ruhig, dunkel und die Temperatur bei etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen sein, die Matratze weder zu hart noch zu weich. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich im Schlafzimmer richtig wohl fühlen.

8. Keine geistig anstrengenden Tätigkeiten vor dem Schlafengehen. Wer sich abends noch mit aufregenden Arbeiten oder persönlichen Problemen beschäftigt, liegt anschließend oft im Bett und kann nicht abschalten. Denken Sie besser am Tag über schwierige Dinge nach.

9. Den Schlafrhythmus trainieren. Möglichst oft zur selben Zeit ins Bett geht und morgens den Wecker immer auf die gleiche Uhrzeit stellt, so schläft sich's besser.

10. Nicht lange unglücklich im Bett wälzen. Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Ganz im Gegenteil: Die krampfhafte Anstrengung einzuschlafen, vertreibt den Schlaf erst recht. Wer nachts aufwacht und nach einer guten Viertelstunde noch nicht wieder einschlafen kann, sollte das Licht anmachen und zu einem Buch greifen oder quälende Gedanken aufschreiben, um sie aus dem Kopf zu verbannen. Noch besser ist, das Bett zu verlassen – Musik hören oder auch bügeln macht schläfrig. Zurück unter die Decke geht's erst, wenn die Augen schwer werden.

11. Sorgen Sie für Stressabbau durch Entspannung. Jeder Mensch hat seine eigenen Ideen, wie er sich am besten entspannen kann. Überlegen Sie sich, was Ihnen am besten helfen könnte? Probieren Sie doch einfach die unterschiedlichen Angebote aus, damit Sie das Richtige für sich auswählen. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation helfen, zur Ruhe zu kommen.

12. Ein warmes Bad macht müde. Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, zehn bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.

13. Ein altes Hausmittel ist ein Glas warme Milch mit Honig vor dem Einschlafen. Und ganz wichtig: Nachts nicht auf die Uhr schauen – das übt Druck aus und hält wach.


12 weitere gute Tipps fürs Einschlafen

1. Wenn Sie nach 15 bis 20 Minuten nicht eingeschlafen sind, dann stehen Sie lieber wieder auf. Schlafloses Hin- und Herwälzen bringt Frust.

2. Gehen Sie möglichst jeden Tag zur etwa gleichen Uhrzeit ins Bett, stehen Sie jeden Tag zur gleichen Uhrzeit auf.

3. Wer keinen Mittagsschlaf hält, ist abends in der Regel müder. Dennoch ist von einem kurzen Nickerchen nicht abzuraten, wenn es dem Bio-Rhythmus entgegenkommt.

4. Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer gemütlich. Entfernen Sie alles, was an Arbeit erinnert.

5. Essen Sie abends leichte, kohlenhydrat-reiche und fettarme Speisen. Kein Koffein, kein schwarzer Tee, wenig (besser: keine) Zigaretten, wenig Alkohol: ein Glas Wein oder Bier kann entspannend und schlaffördernd wirken, mehr bewirkt das Gegenteil.

6. Treiben Sie morgens, nachmittags oder in den frühen Abendstunden Sport (das entspannt), aber meiden Sie ungewohnte, intensive körperliche Aktivitäten kurz vor dem Zubettgehen. Spätestens drei Stunden vor dem Zubettgehen sollte damit Schluss sein.

7. Abendliche Spaziergänge fördern dagegen das Schlafbedürfnis.

8. Arbeiten Sie nicht im Bett. Auch lesen und fernsehen sind nicht förderlich.

9. Achten Sie auf eine gesunde Schlafumgebung (Temperatur 18 bis 20 Grad), vermeiden Sie Elektrosmog (Handy, Fernseher, elektrischer Radiowecker)!

10. Ein Vollbad vor dem Schlafengehen ist eine gute Einschlafhilfe.

11. Hilfreich beim Einschlafen sind warme Füße und warme Hände, denn die Körpertemperatur des Schlafenden wandert sozusagen vom Rumpf in die Extremitäten. Daher die wohltuende Wirkung eines Fußbades oder einer Wärmflasche an den Füßen.

12. Nehmen Sie belastende Ereignisse nicht mit ins Bett. Hilfreich kann ein Tagebuch sein.

Quelle: http://www.gesundheit.de & Frederik Karlsen

Die Haut: Cellulite (Gesundheit)

Information

Ihr Bauch die Oberschenkel, oder auch Ihr Po weisen nicht mehr die Festigkeit auf, die Sie sich wünschen? Sie möchten Ihre Orangenhaut beseitigen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Silhouette sichtbar festigen und straffen können.

 

Cellulite - Eine Ansammlung von Stoffwechselschlacken
Cellulite ist eine Ansammlung von Stoffwechselschlacken im Bindegewebe. Als Stoffwechselschlacken bezeichnet man all das, was der Körper nicht mehr verarbeiten und ausscheiden kann - den so genannten Körpermüll. Dazu gehören Medikamentenrückstände, Zahngifte, andere Toxine, Umweltgifte im Allgemeinen, aber auch Lebensmittel, die dem Körper in einem Übermaß zugemutet werden. In diesem Zusammenhang sind in erster Linie die tierischen Eiweiße (dazu gehören Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte.) sowie der Zucker (insbesondere der raffinierte, weißer Zucker) zu nennen. Diese Stoffwechselschlacken sorgen zum einen für eine Übersäuerung des Körpers und zum anderen für die unschönen Dellen, die sich hauptsächlich am Po, an den Oberschenkeln und an den Oberarmen ausbreiten.

Das Bindegewebe - unser Nährstoffdepot
Das Bindegewebe dient dem Körper normalerweise als Nährstoffdepot. Sind genügend Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) eingelagert, ist das Bindegewebe fest und elastisch.
Aufgrund der permanent anfallenden Stoffwechselschlacken (siehe oben), beginnt das Bindegewebe irgendwann förmlich zu verstopfen. Die Folge hieraus ist die sichtbare Veränderung des Bindegewebes und somit die Entstehung der Cellulite.

Die Entstehung der Cellulite
Um der Verschlackung, und der damit einhergehenden Übersäuerung des Körpers entgegenwirken zu können, benötigt der Organismus Mineralstoffe (Basen) zur Neutralisation der anfallenden Säuren.
Da das Bindegewebe ein Mineralstoffdepot ist, werden dort als Erstes die Mineralstoffe zur Säureneutralisation entnommen. Auf diese Weise wird das Bindegewebe entmineralisiert. Anstelle der Mineralstoffe werden dort die neutralisierten Schlacken eingelagert. Dadurch wird aus dem einstigen Nährstoffdepot eine wahre Mülldeponie. Das ehemals feste Bindegewebe bekommt eine weiche Struktur und es bilden sich Dellen, die auch Orangenhaut oder Cellulite genannt werden.

Die Folgen der Cellulite für den Körper
Mit der Entwicklung der Cellulite macht der Körper auf die Übersäuerung bei gleichzeitiger Entmineralisierung des Bindegewebes aufmerksam. Durch diese Entmineralisierung wird auch die Grundregulation des Bindegewebes (Nährstoffe aufnehmen und Schadstoffe abgeben) erheblich beeinträchtigt. Das wiederum hat zur Folge, dass der gesamte Organismus mit der Zeit verschlackt und ein eklatantes Nährstoffdefizit aufweist. Dieses Defizit kann - neben der Cellulite - zu den unterschiedlichsten Gesundheitsstörungen führen.
Die Cellulite ist daher nur für die betroffene Person das eigentliche Problem; nicht aber für ihren Körper. Für ihn ist die Übersäuerung des Bindegewebes mit all ihren möglichen Folgen viel dramatischer.

Das erfolgreiche Konzept zur Beseitigung der Cellulite
Die beschriebenen Zusammenhänge verdeutlichen, dass der Cellulite ursächlich eine Übersäuerung des Körpers vorausgeht. Dadurch wird nachvollziehbar, dass das Cellulite-Problem über ausschließlich äußere Maßnahmen nicht zu lösen ist. Zur dauerhaften Umkehr der Cellulite muss vielmehr die Grundregulation des Bindegewebes wieder hergestellt werden. Dazu sind verschiedene Maßnahmen erforderlich:

 

 

Ernährung
•Nehmen Sie so wenig säurebildende Lebensmittel (Alkohol, Kaffee, Cola, andere süße Getränke, tierisches Eiweiß, Weißmehl, weißer Zucker etc.) wie möglich zu sich.
Erhöhen Sie den Anteil basenbildender Lebensmittel (Obst, Gemüse, Salate, Sprossen)


•Trinken Sie täglich 2,5 bis 3 Liter stilles Wasser - unabhängig von allen anderen Getränken. Der Körper benötigt diese Menge an reinem Wasser, um die zugeführten Nährstoffe zu transportieren und die gelösten Schadstoffe schnellstmöglich aus dem Körper zu schwemmen.


•Gleichen Sie das vorhandene Mineralstoffdefizit durch die Zufuhr konzentrierter, organischer Mineralstoffe (diese sind für den Körper optimal verwertbar) aus. Mineralstoffe binden eingelagerten Stoffwechselschlacken und schwemmen sie aus. Gleichzeitig findet eine Remineralisierung des Bindegewebes statt.


•Die Übersäuerung des Körpers kann auch zu einer Einlagerung von Wasser führen. Das zeigt sich in unterschiedlichen Symptomen, wie beispielsweise in geschwollenen Fingern und/oder Augen, in Beinen die beim Ausziehen der Strümpfe einen roten Striemen aufweisen, in schweren Beinen, einem ständigen Gefühl von Müdigkeit oder Lustlosigkeit etc. Wenn Sie von einem dieser Beschwerden betroffen sind ist es an der Zeit, Ihrem Körper zu helfen. Entwässern Sie ihn mit Hilfe komplexer, synergetisch wirkender Kräuter, die den Abtransport von wasserlöslichen Stoffwechsel-Abfallprodukten über die Nieren ermöglichen.
Entsäuerung
•Basenbäder stellen eine optimale Unterstützung des Körpers bei seiner Entsäuerung dar. Durch pH-Werte bis 8,5 im Badewasser wird das Kanalsystem der Haut geöffnet und dazu angeregt, überschüssige Säuren und Schadstoffe über die Talgdrüsen auszuleiten.
Ein basisches Vollbad sollte idealerweise zweimal wöchentlich genossen werden.
Unser Körper kann auch hervorragend über die Füsse entsäuern. Daher empfehlen wir, an den "Vollbad freien" Tagen möglichst täglich ein basisches Fussbad zu machen.
Massage
•Massieren Sie die betroffenen Stellen 2 x täglich. Der besondere Effekt von Massagen wird durch die starke Aktivierung der Durchblutung - und der damit einhergehenden Aktivierung des Stoffwechsels erreicht.
Mikromassage
•Was halten Sie von einer Massage ganz ohne Masseur und ohne den geringsten Zeitaufwand? Anti-Cellulite-Leggings führen allein beim Tragen zu einem bei Cellulite klinisch getesteten und höchst wirkungsvollen Massageeffekt. Das patentierte atmungsaktive Spezialgewebe mit dreidimensionaler Wellenstruktur übt durch Ausnutzung der natürlichen Körperbewegungen eine leichte Mikromassage auf Ihre Haut und Unterhaut aus, wodurch die Figur sichtbar gestrafft und modelliert wird. Die bei Cellulite deutlich beeinträchtigte Durchblutung wird wieder angeregt und Wassereinlagerungen können abgebaut werden.


•Die Anti-Cellulite-Leggings können jederzeit getragen werden - ob beim Sport, im Büro oder zu Hause. Je nach Tragedauer zeigen sich bereits binnen kurzer Zeit die ersten Erfolge in Form eines deutlich strafferen Hautbildes und einer Verringerung der Cellulite. Das Gewebe aus bakteriostatischem Spezialgarn mit integrierten Silberionen sorgt außerdem für ein gesundes biologisches Hautgleichgewicht und verhindert ganz nebenbei die Vermehrung von unerwünschten Geruchsbakterien. Achten Sie bitte bei der Auswahl Ihrer Leggings auf die richtige Größe.
Bewegung
•Bewegen Sie sich täglich ca 20 Minuten lang - möglichst an frischer Luft. Das aktiviert den Stoffwechsel ebenfalls und sorgt für eine schnellere Ausschwemmung der eingelagerten Schlacken. Zudem wird die Sauerstoffzufuhr im Körper erhöht und die Lymphtätigkeit angeregt.


Diese Maßnahmen führen dazu, dass die Ursache der Cellulite angegangen und das Problem mit der Orangenhaut behoben wird. Auf diese Weise ist die Umkehr des erschlafften Bindegewebes - und somit die Beseitigung der Cellulite möglich. Der Körper wird in seiner Entschlackung derart optimal unterstützt, dass das Bindegewebe schon bald wieder seine zuvor vorhandene Festigkeit - und somit optische Schönheit - aufweisen kann.


1913 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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