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4 SCHÖNE und EINFACHE Frisuren - Alltag, Schule, Uni, Arbeit und Freizeit (Freizeit)

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iPhone 6: Wichtige Features kommen erst später (Handywelt)

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Am Freitag, den 19. September startete der offizielle Verkauf des iPhone 6 und iPhone 6 Plus, bereits am Mittwoch zuvor steht iOS 8 für ältere Geräte zum Download bereit. Doch es werden nicht alle versprochenen Funktionen zum Start verfügbar sein.

Apple hatte es bereits auf seiner diesjährigen Entwicklerveranstaltung vorgestellt: Das iOS-8-Feature Continuity, das das nahtlose Wechseln zwischen Apple-Endgeräten beim Nutzen bestimmter Funktionen erlaubt. So lassen sich etwa SMS und MMS vom iPhone künftig auch auf iPads und Macs mit dem gleichen Apple-Account schreiben und empfangen. Doch diese Continuity-Funktion soll nun erst im Oktober verfügbar sein - Apple hat seine Produktseite entsprechend upgedatet. Der späte Veröffentlichungstermin von OS X Yosemite für den Mac dürfte der Grund sein. In den Beta-Versionen der Betriebssysteme war das Feature noch enthalten.

Wie die meisten großen Smartphone-Hersteller unterstützt Apple mit iOS 8 Wi-Fi Calling. Darüber können iOS-Nutzer künftig über WLAN telefonieren, etwa wenn sie keinen oder schlechten Empfang über ein Mobilfunknetz haben - zum Beispiel auch in Kellern. Die Technik dahinter nennt sich Generic Access Network (GAN).

Während T-Mobile USA das Feature schon lange für andere Handys und Smartphones anbietet und es damit auch zum Marktstart von iOS 8 zur Verfügung steht, wollen die Netzbetreiber in Deutschland von dem Thema nichts wissen. Die Telekom und Vodafone Deutschland reden sich mit einer angeblichen annähernden Vollversorgung durch Mobilfunk-Technologie hierzulande raus. Die Erfahrung, dass das nicht stimmt, dürfte sicherlich jeder schon einmal gemacht haben - vor allem fern der Ballungszentren auf dem Land. Doch selbst in den USA sind nicht alle Carrier von Anfang an mit dabei: Der zweitgrößte Mobilfunkanbieter AT&T Wireless bringt WiFi-Calling erst 2015. 

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Schon gewusst? WhatsApp ist erst ab 16 (Freizeit)

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Schon gewusst? WhatsApp ist erst ab 16
WhatsApp hat eine Altersfreigabe. Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Instant-Messenger gar nicht benutzen.



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Viel Arbeit für Windows 9 (Software)

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Mit Windows 9 will Microsoft den Vorgänger so schnell wie möglich von der Bildfläche verschwinden lassen: Statt bis zur Hausmesse Build zu warten, zeigt Microsoft das neue Betriebssystem auf einem spontanen Event am 30. September. Während auf der Veranstaltung bereits ein fortgeschrittenes Windows 9 präsentiert werden dürfte, werden sich in der Preview-Version wohl noch nicht alle Features nutzen lassen. Doch egal, wann Windows 9 final erscheint: Nach Windows 8 gibt es jede Menge Aufräumarbeiten zu erledigen. Wir zeigen neun Baustellen, die Windows 9 unbedingt angehen sollte.



Platz 9: Arbeitsbremsen entfernen
Der ersten Aufgabe sollte jedes neue Betriebssystem nachkommen: Kleine Fehler ausbessern, die das Arbeiten unnötig erschweren. Windows 8 sorgte dafür nicht nur mit zwei Bedienkonzepten und dem Wegfall des Startmenüs, sondern auch dem geänderten Ersetzen-Dialog: Zwei verschiedene Dateien, die den gleichen Namen tragen, konnten Sie in Windows 7 mit einem Klick umbenennen lassen. In Windows 8 fehlt die praktische Funktion und kehrt hoffentlich mit Windows 9 zurück.

Eine andere Fehlermeldung sorgt schon länger für Unverständnis bei den Usern: Eine Datei oder ein Ordner lässt sich nicht umbenennen oder löschen, weil ein Prozess gerade darauf zugreift. Schön und gut - nur warum verrät Windows nicht, um welchen Prozess es sich dabei handelt? Bislang können Sie dies nur mit dem IObit Unlocker herausfinden.

Stellvertretend für eine Reihe unnötiger Fehlermeldungen steht der Crash Reporter: Er meldet nicht nur den Absturz eines Programms, sondern sucht gleichzeitig nach Lösungen im Netz. Da die Suche so gut wie nie brauchbare Ergebnisse liefert, wäre eine kurze Absturzmeldung wesentlich nervenschonender.

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Platz 8: Bordwerkzeuge verbessern
Windows bringt seit jeher eine Vielzahl an Werkzeugen mit - manche davon wurden aber schon seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Höchste Zeit, dass Windows 9 etwa das Zeichenprogramm Paint verbessert und es zumindest auf den Feature-Stand von Paint.NET bringt.

Mit den Microsoft Security Essentials ist seit Windows 8 ein Virenscanner vorinstalliert. Der leistet laut AV-Test aber einen mangelhaften Dienst und fällt im Test regelmäßig durch. Windows 9 könnte die Chance ergreifen, den ansonsten sehr übersichtlichen und schlanken Virenscanner konkurrenzfähig zu Avira, Avast & Co. zu machen.

Drittes Beispiel für hoffnungslos veraltete Tools: Der Editor. Diente das Programm früher dazu, einfachen Code zu erstellen und zu speichern, wird es heute höchstens noch als abgespecktes Notizbuch benutzt. Notepad++ zeigt, wie ein kostenloser und aber brauchbarer Code-Editor aussehen sollte.

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Platz 7: Features zurückholen
Ein neues Betriebssystem erweitert in der Regel das bestehende Feature-Angebot. Windows 9 sollte hingegen einige Funktionen zurückbringen, die Windows 8 unverständlicherweise entfernt hat. So ist es unter Windows 8 nicht mehr möglich, einen WLAN-Hotspot zu erstellen, über den Sie dann mit Ihrem Smartphone online gehen können.

Zum Vergleich: Unter Windows 7 lassen sich Ad-Hoc-Netzwerke noch ganz einfach über das Netzwerk- und Freigabecenter einrichten.

Gleiches gilt für den Systemreparaturdatenträger: Ohne Windows-DVD ist dieser Assistent die einzige Bordlösung, sich schnell einen bootfähigen Windows-Datenträger zu erstellen. Unter Windows 8 müssen Sie auf die nicht immer zuverlässige Zurücksetzung vertrauen oder sich selbst ein ISO-Abbild des Systems besorgen und dieses auf DVD oder einen Stick brennen.

Eines der größten Ärgernisse in Windows 8 ist die fehlende Wiedergabemöglichkeit von DVDs. Der entsprechende Codec wurde aus Kostengründen aus dem Windows Media Player entfernt. Auch wenn eine Rückkehr der DVD-Wiedergabe unwahrscheinlich ist - ein modernes Betriebssystem sollte nicht auf Zusatz-Tools wie den VLC Media Player angewiesen sein.

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Platz 6: Funktionen nachrüsten
Auch wenn Windows 9 genug damit zu tun hat, die Fehler des Vorgängers auszubügeln: Wir erwarten von einem brandneuen Betriebssystem auch brandneue Features. Da würde sich zum Beispiel ein vorinstallierter Synchronisations-Dienst anbieten, der Daten nicht nur mit OneDrive, sondern auch externen Festplatten oder Smartphones abgleicht. Eine passende - wenn auch etwas veraltete Technik - besitzt Microsoft mit SyncToy bereits seit Jahren.

Genauso wünschenswert wäre ein neuer PDF-Reader bzw. die Verbesserung der bestehenden App. Die kann außer PDFs anzeigen nämlich nicht allzu viel. Wer Dokumente umfangreich bearbeiten und erstellen will, greift bis dahin weiterhin zum PDF24 Creator.

Aus sicherheitstechnischer Sicht wäre ein Software-Update die wichtigste Neuerung: Windows Update würde damit nicht nur Windows, Office und den Internet Explorer, sondern alle installierten Programme stets auf dem neuesten Stand halten. Kein einfaches Projekt, da es die Mitarbeit der Dritthersteller erfordert. Avast und vor allem Steam - über das Sie mittlerweile auch Software beziehen können - zeigen jedoch eindrucksvoll, wie ein solcher Update-Dienst aussehen kann.

Gesetzt ist eine neue Version des Internet Explorers. Ob der jedoch auf "Internet Explorer 12" hören wird, ist nicht hundertprozentig sicher: Microsoft denkt darüber nach, den Browser unter neuem Namen zu veröffentlichen, um das immer noch negative Image abzulegen. Wir gehen jedoch davon aus, dass Windows 9 mit dem IE12 erscheint - der ersten Infos zufolge stärker mit dem Windows Defender zusammenarbeiten soll. Ein erstes Design-Konzept liefert der deviantArt-User Studio384

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Platz 5: Windows endlich einfacher machen
Im Vergleich zu mobilen Betriebssystemen ist das Erlernen von Windows ein Langzeitprojekt. Natürlich bietet Windows deutlich mehr Funktionen - doch warum wird etwa der abgesicherte Modus derart gut versteckt, dass man 10 Mausklicks und zwei Neustarts braucht, um ihn zu erreichen?

Absicht unterstellen wir Microsoft beim Erstellen eines lokalen Kontos: Wer kein Microsoft-Konto in Windows 8.1 verwenden möchte, schaut beim Setup zunächst in die Röhre. Dort fehlt die Option, ein lokales Konto zu erstellen. Erst, wenn Sie die Netzwerkverbindung trennen und den Schritt erneut ausführen, wird Ihnen das Offline-Konto angeboten.

Ebenfalls einer Überholung bedarf Windows Update: Der eingebaute Update-Mechanismus versorgt Windows zwar regelmäßig mit Patches. Unerfahrene User sind durch die Einteilung in wichtige und optionale Updates sowie häufigen Fehlermeldungen aber schnell überfordert. Microsoft bastelt derzeit an einem komplett neuen Update-System, das in Windows 9 zum ersten Mal eingesetzt werden könnte.

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Platz 4: Oberflächen trennen
So ambitioniert die Vorstellung von einem Windows für alle Oberflächen auch war: In Form von Windows 8 ist sie gescheitert. Das Betriebssystem kann weiterhin die Basis für sämtliche Geräte bieten - die meisten Anwender wollen auf Desktop-Rechnern aber keine Touch-Elemente sehen. Dies lässt sich in Windows 8.1 in vielen Fällen verhindern, aber nicht immer: Um etwa ein neues Benutzerkonto anzulegen, schickt Sie die Systemsteuerung in die PC-Einstellungen und sorgt damit für einen Bruch im Bedienfluss.

Ebenfalls nervig ist das Verhalten beider Oberflächen beim Thema Webbrowser: Wer die App des Internet Explorer nutzen will, muss auch auf dem Desktop den IE als Standardbrowser verwenden. Gleiches gilt für die Modern-UI-Modi von Chrome und Firefox. Wir wünschen uns: Zwei Oberflächen, zwei verschiedene Standardbrowser.

Die unausgereifte Vermischung zweier Oberflächen sorgt auch für optische Unstimmigkeiten. Zum Beispiel, wenn der "Öffnen mit..."-Dialog auf dem Desktop im Modern-UI-Look erscheint.

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Platz 3: Startbildschirm überarbeiten
So sehr die User den Fokus auf den Desktop fordern - Microsoft sollte nicht noch einmal den Fehler machen, eine der beiden Oberflächen zu vernachlässigen. Der Startbildschirm von Windows 8.1 erfüllt seinen Zweck, sollte aber schön langsam mit neuen Features ausgestattet werden. Da würde sich zum Beispiel das Konzept der Interactive Tiles anbieten, das die App-Kacheln wesentlich nützlicher macht.

Fest steht, dass die Modern-UI-Apps in Windows 9 auf dem Desktop und im Fenstermodus laufen können. Das widerspricht zwar der konsequenten Trennung von Touch- und Maus-Oberfläche, lässt dem User aber die so oft gewünschte Wahl, wie er das Betriebssystem verwendet.

Zuletzt muss Microsoft auch die Qualität der Apps optimieren: Wer soll beispielsweise die echte VLC-Player-App (links unten) von den zahlreichen und teils kostenpflichtigen Apps im Windows Store unterscheiden? Immerhin hat Microsoft bereits angekündigt, für strengere Regeln zu sorgen, die das Einschleusen von Fakes künftig schwieriger machen sollen.

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Platz 2: Voller Fokus auf den Desktop
Microsoft hat den Smartphone- und Tablet-Trend verschlafen - weshalb nach dem Erfolg von iOS und Android schnell ein Windows hermusste, das sich mit dem Finger bedienen lässt. Dementsprechend sah Windows 8 zum Start auch aus: Während die Touch-Oberfläche auf Touch-Geräten äußerst gut funktionierte, wurde der Desktop so gut wie gar nicht weiterentwickelt. Das muss Windows 9 jetzt nachholen, um nicht auch noch auf stationären Rechnern den Anschluss zu verlieren. Relativ einfach gelänge dies mit der angekündigten, neuen Optik: Der Desktop von Windows 9 soll dadurch flacher und moderner erscheinen und zudem die noch aus Vista-Zeiten stammenden Aero-Icons über Bord werfen.

Der Explorer-Ribbon war eine der wenigen Änderungen, die Windows 8 für den Desktop brachte. Leider ist das von Office übernommene Menüband weitestgehend nutzlos, da es so gut wie keine neuen Funktion wie etwa ein automatisches Umbenennen von Dateien bietet. Stattdessen verschachtelt es die bestehenden Befehle in unübersichtliche Tabs. Zum Vergleich: Auf dem Bild zu sehen ist der Explorer in Windows 8.1...

...und hier der selbe Ordner in Windows 7, der trotz des älteren Betriebssystems deutlich aufgeräumter und stimmiger erscheint. Kurz gesagt: Das Ribbon muss weg oder zumindest stark vereinfacht werden.

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Platz 1: Startmenü zurückbringen
Nachdem Windows 8.1 auf Wunsch wieder direkt auf den Desktop startet, bleibt einer der zwei Hauptkritikpunkte an Windows 8 übrig: Das fehlende Startmenü. Als Microsoft die Rückkehr des Startbuttons ankündigte, gab es kurz Grund zur Hoffnung. Da der Button jedoch nur den Startbildschirm aufrief, fühlten sich viele Windows-Fans veräppelt. Immerhin hat Microsoft den Fehler eingesehen - und bringt das Startmenü in Windows 9 zurück.

Im Gegensatz zum bisherigen Startmenü in Windows 7, finden in der Windows-9-Version sowohl herkömmliche Programme als auch Modern-UI-Apps Platz. Je mehr Kacheln Sie rechts hinzufügen, desto breiter wird das Startmenü. Entfernen Sie alle Kacheln, gleicht das Startmenü beinahe dem aus Windows 7.

Die Webseite pcportal.ru hat schließlich verraten, dass sich das neue Startmenü sogar optisch an den Desktop anpasst. Ähnlich wie die Farben der Taskleiste und Fensterrahmen orientiert sich auch das Startmenü dabei am eingestellten Desktop-Hintergrund.

Die Windows 9 Beta kommt im September (Software)

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Die Windows 9 Beta gibt im September einen ersten Ausblick auf das neue Betriebssystem - auf das jede Menge Arbeit wartet. Wir nennen die neun wichtigsten Features, die Windows 9 zum Start mitbringen muss.

Mit Windows 9 hat Microsoft die Chance, die größten Kritikpunkte an Windows 8 zu beseitigen. Mit neuem Startmenü und einer Rückbesinnung auf den Desktop dürfte dies auch gelingen: Die Rückkehr des Startmenüs und ein verbesserter Desktop sind die Top-Wünsche der User. Trotzdem erwarten wir vom neuen System nicht nur das Ausbügeln der alten Fehler. Damit Windows 9 ähnlich beliebt wird wie Windows 7, muss Microsoft noch eine Reihe weiterer Baustellen in Angriff nehmen.

A.) Fehler ausbügeln reicht nicht
Neben dem Entfernen von unnötigen Fehlermeldungen und langen Mauswegen sollte Windows 9 neue Features mitbringen: Dazu bieten sich einerseits veraltete Tools wie der Explorer, der Editor und Paint an, aber auch Neuentwicklungen wie der Nachfolger von Windows Update. Mindestens sollte Microsoft bestehende Werkzeuge verbessern - und etwa der PDF-App neue Funktionen spendieren.

B.) Schmerzhafte Trennung
Entscheidend über den Erfolg von Windows 9 wird jedoch die Trennung der beiden Benutzeroberflächen sein: Auf Desktop-Rechnern sollten Kacheln und andere Touch-Elemente nur optional auftauchen. Auf Touch-Geräten sollte Windows 9 hingegen keine Umwege über den Desktop mehr erfordern. Obwohl das Betriebssystem damit viele Ideen von Windows 8 begraben würde, sieht es ganz danach aus, als ob Microsoft den Schritt wagt - und Windows 9 zu dem System macht, das sein Vorgänger von Anfang an hätte sein sollen.

Windows 8

Wooow:
Update wohl kostenlos für Windows 8.1
Abgesehen von zahlreichen Änderungen, die Windows 9 mitbringen wird, hat Microsoft wohl noch ein weiteres Ass im Ärmel: Windows 9 wird für Besitzer von Windows 8.1 voraussichtlich kostenlos erhältlich sein - unter Umständen sogar für Windows-7-User. Am komfortabelsten dürfte der Umstieg von Windows 8.1 ausfallen. Wer also schon jetzt die Grundlage für Windows 9 schaffen will, sollte zu Windows 8.1 für rund 80 Euro greifen.

Hier die 9 Features:


DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 20.09.2014 (Chartlisten)

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DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche







1. Cola Song - Inna /Balvin
2. Lay me down - Avicii
3. Misfit - Darius & Finlay / Mr. Shammi
4. Love never felt so good - Justin Timberlake /Michael Jackson
5. Wicked wonderland - Martin Tungevaad
6. Porompompero - Marquess
7. Chasing the sun - Ataycaro /Bia
8. Auf uns - Andreas Burani
9. La Banana - El Chicato
10. United - Prince Kay One /Patrick Miller
11. A Flascherl Jägermeister - Die Teiflstoana
12. Best day of my life - American Authors
13. Prayer in C - Lilly Wood /Robin Schulz
14. These days are gone - Moonbotica
15. Dalinda - Alex Micra
16. All of me - John Legend
17. Problem - Ariana Grande
18. Love you louder - Chassio
19. Am I wrong - Nico & Vinz
20. I got U - Duke Dumont /Jax Jons
21. Welt der Wunder - Marteria
22. Cut your teeth - Kygo /Kyla La Grande
23. Riptide - Vance Joy
24. Parachute - Otto Knows
25. Nicht irgendwann - Andrea Berg
26. One in a million - RIO /U Jean
27. When the beat drops out - Marlon Roudette
28. Sanft wie die Luft - Eva Kaufmann
29. She moves far away - Alle Farben
30. Let this last forever - Benny Benassi /Gary Go

Run auf das neue iPhone 6 (Handywelt)

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Run auf neues iPhone
Tausende Hamburger warteten auf das neue iPhone6, jetzt darf man sich schon freuen.
Ein 20-Jähriger ist der erste Österreicher mit dem neuen iPhone 6.

In Österreich müssen wir noch eine Woche auf die neuen Apple-Smartphones warten, aber in vielen Ländern kamen die Geräte bereits am Freitag (19. September) in den Handel. Ein Österreicher konnte es gar nicht erwarten und fuhr nach München. Dort jubelte der 20-jährige Marcel Gaisbachgrabner aus Gmunden (Österreich) vor zahlreichen Fotografen mit dem ersten "österreichischen" iPhone 6. Er stand seit Mittwoch vor dem Laden und war der erste in der Schlange.

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Ein Gesundes Herz: Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen (Gesundheit)

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Ein Gesundes Herz: Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen
Eine Reihe von Faktoren, die teilweise unbeeinflussbar, hauptsächlich aber beeinflussbar sind, wirken sich auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Auch durch seinen Lebensstil kann jeder Mensch dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Erste Schritte
Falsche, ungesunde Ernährung sowie fehlende Bewegung sind Zivilisationserscheinungen und gefährden die Gesundheit von Herz und Kreislauf massiv. Schon mit etwa 20 Jahren können sich Cholesterin und Fette in den Gefäßen ablagern. Diese Plaqueablagerungen verengen die Gefäße, erhöhter Blutdruck ist die Folge. Spätestens hier sollten wirksame Schritte wie Ernährungsumstellung, ausreichende Bewegung sowie ein generell gesünderer Lebensstil gesetzt werden. Denn kommen zu diesen Faktoren noch hohe Blutzuckerwerte, Rauchen oder Übergewicht hinzu, ist eine Herz-Kreislauf-Erkrankung beinahe vorprogrammiert.

Das Herz im Detail:


Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch ausgewogene Ernährung
Viel Obst und Gemüse – nach aktuellen Ernährungsempfehlungen fünf Mal pro Tag – sowie eine fettarme, ballaststoffreiche Küche wirken sich nicht nur auf das Herz positiv aus. Genauso wichtig: Übermäßiger Salzgebrauch sollte unbedingt vermieden werden.

Bei der Verwendung von Fett gilt zu beachten, dass pflanzliches Fett gesünder ist als tierisches. Die Zeiten, in denen Fleisch vorzugsweise mit Schmalz herausgebacken wurde, sind bekanntlich lange vorbei. Umso mehr verwenden gesundheitsbewusste Menschen von heute Raps-, Erdnuss- oder Olivenöl. Diese enthalten wichtige ein- oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die imstande sind, hohe Blutfettwerte und damit das Arterioskleroserisiko zu senken.

Vorbeugung durch Reduzierung von Übergewicht bei regelmäßiger Bewegung
Übergewicht – so vorhanden – sollte unbedingt reduziert werden, da es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Um überflüssige Kilos loszuwerden, gilt es, die Ursache für das Übergewicht herauszufinden. Je nachdem, ob zu viel Alkohol, übermäßiger Konsum von Süßigkeiten, zu fettes Essen, unregelmäßige Mahlzeiten oder Bewegungsmangel verantwortlich sind – zunächst sollte man wissen, an welcher Stelle anzusetzen ist.

Zur Reduktion des Übergewichts sind die Reduzierung von Fett und Kalorien sowie regelmäßige sportliche Betätigung die zwei entscheidenden Maßnahmen.

Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen
Sind Risikofaktoren vorhanden, die in Richtung eines geringeren Erkrankungsrisikos beeinflusst werden können, sollten unbedingt Vorbeugungsmaßnahmen ergriffen werden. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie entsprechender Gegenmaßnahmen:

Bluthochdruck
Hoher Blutdruck ist der bedeutendste Risikofaktor für einen Schlaganfall. Damit erhöhte Werte nicht zu lange unentdeckt bleiben, ist eine regelmäßige Überprüfung wichtig. Die Senkung eines zu hohen Blutdrucks ist in jedem Alter ein Gewinn, je früher desto besser, umso mehr können Folgeschäden vermieden werden.

Häufig ist regelmäßige ausdauernde Bewegung und moderate Gewichtsreduktion in Form von Schwimmen, Radfahren oder Joggen zur Senkung des Blutdrucks ausreichend. Die gewählte Sportart sollte auf jeden Fall Spaß machen, denn ansonsten droht jeder Trainingsplan nach Abflauen des Anfangsschwungs zu scheitern.

Rauchen
Wer – vielleicht zusätzlich zu Übergewicht oder mangelnder Bewegung – auch noch regelmäßig zur Zigarette greift, sollte dies schleunigst unterlassen: Mit dem Rauchen aufzuhören wirkt sich ebenso vorteilhaft auf den Blutdruck aus, wie eine nachhaltige Gewichtsreduktion. Rauchen ist ein bedeutsamer Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Erkrankungen, besonders auch der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Rauchen aufzugeben bringt neben entsprechender Risikosenkung also auch eine allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustandes mit sich. Auch bei Medikamenteneinnahme gegen zu hohen Blutdruck sollte das Rauchen unbedingt unterlassen werden.

Erhöhter Cholesterinspiegel
Ein zu hoher Cholesterinspiegel im Blut steht eindeutig in Zusammenhang mit dem Risiko für Herzinfarkte. Die regelmäßige Kontrolle der Werte – besonders, wenn der Cholesterinspiegel bereits erhöht ist oder war – ist wichtig, da hohe, ungesunde Werte anders kaum bemerkbar sind.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Senkung zu hoher Cholesterinwerte stellen regelmäßige Bewegung und angemessene, ausgewogene Ernährung dar:

+ bitte gerne:
  • fettarme tierische Lebensmittel
  • ballaststoffreiche Lebensmittel wie Brot und andere Getreideprodukte
  • Obst und Gemüse
  • ungesättigte Fettsäuren (Oliven-, Sonnen-, Raps-, Distelöl)
  • fettarme Zubereitung (dünsten)

- bitte meiden:
  • fettreiche tierische Lebensmittel wie Wurst, fetter Käse, Eier
  • Butter
  • gesättigte Fettsäuren
  • fettreiche Zubereitung (braten)
  • Süßigkeiten

Wird mit den Maßnahmen der Ernährungsumstellung und Bewegungssteigerung keine ausreichende Besserung erreicht, können blutfettsenkende Medikamente, deren Einnahme jedoch oftmals mit Nebenwirkungen verbunden ist, helfen. Diese Medikamente ersetzen jedoch auf keinen Fall die zuvor beschriebenen Maßnahmen.

Unbeeinflussbare Risikofaktoren
Neben den durch Umstellungen der Lebensgewohnheiten oder medikamentöse Therapien beeinflussbaren Risikofaktoren begünstigen auch unbeeinflussbare Faktoren die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Alter und Geschlecht
Die Gefährdung steigt bei Männern über 45, bei Frauen hingegen über 55 Jahren bzw. ab den Wechseljahren stark an. Herzinfarkt ist keinesfalls „Männersache“, gesamt gesehen sterben mehr Frauen an Herzinfarkt als Männer. Lediglich entwickeln Frauen Herzerkrankungen durchschnittlich zehn Jahre später als Männer, denn vor der Menopause sind sie durch das Hormon Östrogen, welches den Menstruationszyklus reguliert, relativ gut geschützt. Dies deshalb, weil Östrogen den Anteil des „guten“ Cholesterins im Blut (HDL) erhöht. HDL-Cholesterin beugt Verkalkungen durch Ansammlung von „schlechtem“ Cholesterin (LDL) in den Blutgefäßen vor. Nach der Menopause fällt jedoch der Hormonspiegel, und das kardiovaskuläre Risiko gleicht sich jenem von Männern an.

Vererbung
Treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft bei direkten Vorfahren auf, spricht man von einer genetischen Disposition, also einer erblichen Vorbelastung. Das Risiko, ebenfalls zu erkranken, ist in diesem Falle generell erhöht. Hier gilt es, besonderes Augenmerk darauf zu legen, den Lebensstil entsprechend anzupassen und regelmäßige Kontrollmaßnahmen durchzuführen.

1913 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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