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Im Test: Anti-Malware für Android getestet (Android-News)

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In einem mehrwöchigen Zertifizierungstest hat das AV-Test Institut 29 Sicherheitslösungen für Android-Geräte geprüft. Viele Apps bieten einen ausgezeichneten Schutz vor Schädlingen.

Das AV-Test Institut prüft regelmäßig Schutzprogramme für Android. Beim jüngsten Zertifizierungstest haben die Magdeburger 29 von ihren Herstellern eingereichte Apps darauf geprüft, wie gut sie vor Malware schützen. Zum ersten Mal im Testfeld ist Hauri ViRobot Mobile Pro aus Südkorea. Malwarebytes und F-Secure sind diesmal nicht dabei. Wir haben vier der getesteten Apps aussortiert, da sie nur eine Bedienoberfläche in chinesischer Sprache bieten.

Die Prüfungen werden auf echter Hardware unter Android 5.0.1 durchgeführt. Getestet wird stets in den Kategorien Schutzwirkung und Benutzbarkeit. Für die Prüfung der Schutzwirkung werden die Security-Apps mit über 3000 Android-Schädlingen konfrontiert, die zum Testzeitpunkt nicht älter als vier Wochen sind. Für die Erkennung der Schädlinge gibt es maximal sechs Punkte.


In die Benutzbarkeit fließen das Ausbremsen des Systems, Akkubelastung, erzeugter Datenverkehr und Fehlalarme ein. Auch hier gibt es bis zu sechs Punkte. Einen Zusatzpunkt erhalten Apps, die weitere Sicherheitsfunktionen mitbringen – etwa Diebstahlschutz, Spam- und Web-Filter oder Backup. Apps, die insgesamt mehr als acht Punkte erzielen, erhalten ein Zertifikat.

Testergebnisse

An dieser Hürde ist keine der geprüften Apps gescheitert. Im Gegenteil: wie schon beim letzten Mal hat mehr als die Hälfte der Kandidaten die volle Punktzahl erreicht. Selbst die Apps auf den letzten Plätzen (Comodo, PSafe) haben noch 11 von 13 Punkten erzielt. Alle Produkte haben mehr als 95 Prozent der Schädlinge erkannt, im Durchschnitt sogar 99,69 Prozent. Dabei sind kaum Fehlalarme aufgetreten. Comodo hat zweimal falschen Alarm geschlagen und AhnLab, Avast, Avira sowie Ikarus je einmal.

Die Ergebnistabelle ist nach der letzten Spalte sortiert, in der wir die Punkte aus den Einzeldisziplinen stärker zugunsten der Schutzwirkung gewichtet haben als AV-Test. Auf die Reihenfolge hat dies allerdings keinen Einfluss, da das Testfeld dicht beisammen liegt. Für die Wahl einer Schutzlösung für Ihr Android-Gerät werden neben dem Preis auch die gebotenen Zusatzfunktionen eine Rolle spielen. AV-Test gibt bei den einzelnen Produkten an, welche Features jeweils enthalten sind und welche nicht.

 

Punkte                   gesamt mit Gewichtung
Hersteller/Produkt Schutz Benutzung Extras 1:1:1 5:3:2
Avast MobileSecurity4.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Avira Free Android Security 3.9 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bitdefender Mobile Security 2.36 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bullguard Mobile Security 14.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile Clean Master 5.9 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile CM Security 2.3 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
ESET Mobile Security & Antivirus 3.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
G Data Internet Security 25.7 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Kaspersky Internet Security 11.7 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Qihoo 360 Antivirus 1.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
QuickHeal Total Security 2.01 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Sophos Mobile Security 4.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Symantec Norton Mobile Security 3.9 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Trend Micro Mobile Security 6.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Trustlook Antivirus 2.5 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
AhnLab V3 Mobile 2.1 6,0 5,5 1,0 12,5 12,6
Antiy AVL 2.3 6,0 5,5 1,0 12,5 12,6
Ikarus mobile.security 1.7 6,0 5,5 1,0 12,5 12,6
AVG AntiVirus Free 4.2 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Hauri ViRobot Mobile Pro 2.5 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Intel Security (McAfee) Mobile Security 4.3 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
NSHC Droid-X 3.0 5,0 6,0 1,0 12,0 11,7
Webroot SecureAnywhere Mobile 3.6 5,0 6,0 1,0 12,0 11,7
Comodo Mobile Security 2.7 5,0 5,0 1,0 11,0 10,9
PSafe Total 2.0.2 4,0 6,0 1,0 11,0 10,4

 

 

 

Miele & Microsoft entwickeln smarte Kochgeräte (Technikwelt)

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Microsoft und Miele zeigen auf der Hannover Messe eine Studie, mit der selbst absolute Kochmuffel akzeptable Gerichte zustande bekommen sollen. Dank des Internets der Dinge. 

 

Auf der Hannover Messe von 13. bis 17. April zeigt der Haushaltsgeräte-Experte Miele eine Projektstudie, die auf Microsoft Azure Internet of Things (IoT)-Diensten basiert. Damit wollen Miele und Microsoft die nächste Generation von smarten Kochgeräten einleiten: Anwender können ihren Herd mit einem Assistenzsystem und Online-Rezepten so programmieren, dass Mahlzeiten perfekt gelingen (sollen).

Das Ganze soll folgendermaßen funktionieren: Nutzer haben die Möglichkeit unter den Rezepten auf der Website von Miele nachzuschlagen. Wenn der Anwender ein Gericht auswählt, sendet der Server die notwendigen Zubereitungsstufen auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers und lädt zudem das passende Automatikprogramm über Microsoft Azure auf den Backofen. Dieser ist dann so programmiert, dass er die Mahlzeit unter Berücksichtigung von Betriebsart, Temperatur, Kochzeit, Feuchtigkeit und anderen Faktoren zubereitet. Fehlerquellen sollen so weitgehend ausgeschlossen werden, weil Rezepte wie Automatikprogramme in den Miele-Versuchsküchen auf die Geräte des Herstellers abgestimmt wurden. Zumindest verkündet das Microsoft so optimistisch.

 

„Dieses Assistenzsystem bezieht Temperaturverläufe, Zeiten und Besonderheiten unserer Geräte wie die Zugabe von Dampf auf bestmögliche Weise in die Zubereitungsprozesse beim Braten, Backen und Garen ein“, erklärt Dr. Eduard Sailer, Geschäftsführer Technik bei Miele. „So können Kunden das Optimum aus ihren Kochgeräten herausholen.“

Polettos Kochschule ? Mein neuer Grundkurs für EinsteigerFernseh-Köchin Cornelia Poletto bietet mit ihrer Einsteiger-App einen Grundkurs mit 90 Rezepten aus elf unterschiedlichen Kategorien. Neben ausführlichen Zutaten-Beschreibungen und detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, finden sich hier auch Videos, die das Zubereiten von Menüs zum Kinderspiel machen sollen.

iOS-Download

 

 

 

Microsoft sperrt 50.000 Office und Windows-Schlüssel (Software)

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Microsoft holt zu einem neuen Schlag gegen Software-Piraten aus und sperrt über 50.000 Produktschlüssel für Office und Windows. 

 

Microsoft hat nun über 50.000 Produktschlüssel für Windows und Office gesperrt. Das Unternehmen wehrt sich damit laut eigenen Angaben gegen eine neue Art von Softwarepiraterie. So seien die betreffenden Produktschlüssel – die aus jeweils einer 25-stelligen Zeichenkette bestehen – als angebliche Lizenzen für die Aktivierung von Windows oder Office verkauft worden. In Wirklichkeit habe es sich aber meist für Product Keys zu zeitlich befristeten Lizenzen für Testversion oder zu OEM-Lizenzen gehandelt.

"Außerdem hat Microsoft in jüngster Zeit mehrere einstweilige Verfügungen gegen Anbieter manipulierter Lizenzen erwirkt und zahlreiche Angebote auf Handelsplattformen beenden lassen", heißt es in einer Mitteilung von Microsoft Deutschland. Die Endanwender warnt Microsoft vor der Nutzung falscher Product Keys, weil dies mit erheblichen Risiken verbunden sei.

Für betrügerische Händler, so Microsoft, sei der Verkauf manipulierter Produkt-Schlüssel besonders lukrativ, weil hierbei im Gegensatz zu herkömmlicher Software-Piraterie keine gefälschten Datenträger produziert und importiert werden müssten. Die manipulierten Schlüssel werden meistens im Netz als echte Software-Lizenzen angeboten. "In Wirklichkeit gehören sie jedoch vielfach zu zeitlich befristeten Lizenzen für Testversionen oder für Softwareentwickler, zu Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen oder zu OEM-Lizenzen und werden illegal vertrieben – meist ohne Wissen der eigentlichen Lizenznehmer", so Microsoft.

Nutzer solcher gefälschter Produkt-Keys sind nicht für Microsoft-Update berechtigt. Aus diesem Grund seien die Rechner und Daten meist nach kurzer Zeit nicht mehr vor Angriffen geschützt. Microsoft warnt: "Es wurden aber auch schon manipulierte Windows-Versionen entdeckt, die selbst Schadsoftware enthalten. Und selbst wenn Kunden Product Keys zum Schnäppchenpreis erwerben, so ist der Kaufpreis doch in jedem Fall verloren, wenn die Fälschung aufgedeckt und der Product Key gesperrt wird.

Anwender sollten insbesondere bei auffallend günstigen Angeboten von Microsoft-Produkten stutzig werden. Beispielsweise wenn Office Professional für weniger als beispielsweise 80 Euro angeboten werde. Diese Version habe nämlich einen Marktwert von 500 Euro und wird von Microsoft nur im Rahmen von Volumenlizenzverträgen und speziellen Sonderprogrammen für Händler und Entwickler vertrieben.

Oft würden einzelne Händler versuchen die niedrigen Preise damit zu erklären, dass es sich um “gebrauchte” Lizenzen handele. "Sie können aber meist weder Details zur Herkunft nennen, noch mitteilen, ob die Keys zu zeitlich unbefristeten Lizenzen gehören und in welcher Form die angeblich gebrauchte Software beim Ersterwerber gelöscht wurde", so Microsoft. Grundsätzlich sollten Nutzer vorsichtig bei Händlern sein, die einzelne Produkt-Schlüssel verkaufen, ohne genau erklären zu können, woher diese stammen.

Quelle User: Eskin

 

Windows 10 TP für Phones: Testversion mit Spartan-Browser erschienen (Handywelt)

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Microsoft hat vor kurzem eine neue Testversion von Windows 10 für Smartphones veröffentlicht. Diese Windows10 TP Build 10051 for Phone verfügt ales erste mobile Windows-10-Version über den neuen Browser Spartan. Build 10051 ist die zweite Preview der mobilen Windows-10-Version, die Microsoft an Tester gibt. Für Anwender, die Windows 10 TP auf Desktop-Rechnern ausprobieren wollen, ist bereits Ende März eine Testversion mit dem Spartan-Browser erschienen. 

In dieser Testversion gibt es neben dem neuen Spartan auch noch den IE 11. In der finalen Version von Windows 10 für Phones soll Spartan aber der einzige Browser von Microsoft sein. Anders bei der Desktop-Version von Windows 10, bei der Microsoft aus Gründen der Abwärtskompatibilität den Internet Explorer auch weiterhin neben Spartan anbieten will.

Ebenfalls neu sollen die Apps für Mail, Kalender, Telefonie, Karten und Messaging sein, wie Tester berichten.

Die neue Build soll laut Microsoft auf fast allen Lumia-Smartphones lauffähig sein. Die Liste der unterstützen Smartphones (für den US-Markt) sieht derzeit folgendermaßen aus:

  • Lumia 1020
  • Lumia 1320
  • Lumia 1520
  • Lumia 520
  • Lumia 525
  • Lumia 526
  • Lumia 530
  • Lumia 530 Dual Sim
  • Lumia 535
  • Lumia 620
  • Lumia 625
  • Lumia 630
  • Lumia 630 Dual Sim
  • Lumia 635
  • Lumia 636
  • Lumia 638
  • Lumia 720
  • Lumia 730
  • Lumia 730 Dual SIM
  • Lumia 735
  • Lumia 810
  • Lumia 820
  • Lumia 822
  • Lumia 830
  • Lumia 920
  • Lumia 925
  • Lumia 928
  • Microsoft Lumia 430
  • Microsoft Lumia 435
  • Microsoft Lumia 435 Dual SIM
  • Microsoft Lumia 435 Dual SIM DTV
  • Microsoft Lumia 532
  • Microsoft Lumia 532 Dual SIM
  • Microsoft Lumia 640 Dual SIM
  • Microsoft Lumia 535 Dual SIM

Wie immer bei einer Testversion treten aber gelegentlich noch Probleme auf, über die Microsoft auf dieser Seite informiert. Der Microsoft-Manager Gabe Aul erklärte zudem noch, dass die finale Version von Windows 10 Mobile auch kleine ARM- und Intel-basierte Tablets unterstützen würde, die dann neu auf den Markt kommen würden. Keine Unterstützung soll es dagegen für Altgeräte aus dieser Geräteklasse geben.

Quelle: PC-Welt / Eskin

 

Hardware PRO: Zu beachten beim Tausch einer Grafikkarte (Technikwelt)

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Die Grafikkarte ist ein weiterer wichtiger Leistungsfaktor. Besonders bemerkbar macht sich dies bei aktuellen Spielen oder auch beim Schnitt von HD-Filmmaterial. 

 

Das Anforderungsspektrum an eine Grafikkarte ist sehr breit: Die Nutzer von Office und Internet können ihre Arbeit selbst an einem hochauflösenden Monitor mit einer Standardgrafikkarte für deutlich unter 100 Euro verrichten. Für ein aktuelles Spiel mit realistischer Grafik in Echtzeit sind mindestens 2 GB Hauptspeicher und ein Prozessor mit 800 MHz notwendig. Grafikkarten mit diesen Leistungswerten erzeugen dann auch problemlos eine Auflösung von 4K mit einer entsprechenden Farbtiefe. Für eine solche Grafikkarte liegen die Preise in der Regel noch unter 200 Euro.

Voraussetzungen überprüfen

Bevor Sie sich an die Auswahl einer Grafikkarte machen, sollten Sie zunächst einige Rahmenfaktoren betrachten, sowohl was die Leistung Ihrer CPU als auch den vorhandenen Platz in Ihrem Gehäuse betrifft.


Eine Grafikkarte sollte immer zu den restlichen Komponenten des PCs passen. Ist sie zu überdimensioniert, kann die vorhandene Leistung nicht umgesetzt werden und Sie haben zu viel Geld ausgegeben. So macht es keinen Sinn beispielsweise viel Geld in einen i7-Prozessor zu investieren und den Rechner nur mit einer 100-Euro-Grafikkarte zu bestücken. Genauso wenig liefert die Kombination aus einer Highend-Grafikkarte und einem i3 das optimale Ergebnis. Auf der Website von Passmark finden Sie eine sehr umfangreiche Übersicht von Testergebnissen – sowohl von CPUs als auch von GPUs . Dort können Sie zum Beispiel auch nach Grafikkarten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

 

Es gibt zudem eine Reihe von baulichen Faktoren, die Sie bei der Auswahl Ihrer neuen Grafikkarte beachten sollten. Gerade bei kleinen Gehäusen passt nicht jede Karte in jeden Slot. Oftmals ist ein Kühler oder ein anderes Bauelement im Weg, wenn es sich um lange oder breite Karten handelt, die über mehrere Slots gehen. Messen Sie deswegen sorgfältig den zur Verfügung stehenden Platz aus und berücksichtigen Sie dies ebenfalls bei Ihrer Auswahl. Darüber hinaus sind der Stromanschluss sowie der Strombedarf einer Grafikkarte wichtige Faktoren. Aktuelle Grafikkarten sind entweder mit einem sechsoder einem achtpoligen Stromanschluss ausgestattet. Eine Highend-Karte kann schnell einmal 200 Watt und mehr benötigen. Prüfen Sie deswegen, ob Ihr Netzteil genügend Strom für alle verwendeten Komponenten zur Verfügung stellt.

Als Letztes sollten Sie außerdem noch die vorhandenen Schnittstellen auf Ihrem Mainboard überprüfen. Aktuelle Grafikkarten setzen eine PCI-Express-Schnittstelle voraus. Diese ist bereits seit Jahren gängiger Standard. Sollten Sie noch ein älteres Mainboard besitzen, steht in der Regel lediglich ein PCI-Slot zur Verfügung. In diesem Fall sollten Sie den kompletten Austausch von Mainboard, CPU und Grafikkarte in Betracht ziehen.

Anforderungen an die Grafikkarte

Zentrale Eigenschaften einer Grafikkarte sind die Leistung des Prozessors sowie die Größe und die Eigenschaften des Speichers. Bei der GPU, dem Prozessor der Grafikkarte, gibt es aktuell drei große Hersteller: Intel, AMD und Nvidia. Der mit Abstand größte Produzent ist Intel mit einem Marktanteil von über 60 Prozent. Oftmals finden Sie die Intel-GPU integriert in eine Intel-CPU.

Intel-GPUs sind eher selten auf aktuellen Grafikkarten. Diesen Bereich teilen sich die Hersteller AMD und Nvidia untereinander auf. Die beiden liefern sich immer wieder ein Kopf-an- Kopf-Rennen um die Plätze 2 und 3. Laut Angaben von John Peddie Research liegen im dritten Quartal 2014 AMD und Nvidia gleichauf.

Es gibt weder in Bezug auf die Leistung noch die Eigenschaften der Grafikkarten großartige Ausschläge in die eine oder die andere Richtung. Aus diesem Grund erhalten Sie auch bei aktuellen Spielen stets eine Mindestanforderung sowohl für eine Grafikkarte aus der AMD als auch aus der Nvidia-Welt.

Der Speicher auf den Grafikkarten nimmt immer weiter zu. Bei aktuellen Einsteigerkarten im Preissegment bis 150 Euro sind 2 GB als Speicher inzwischen Standard. Im Highend-Segment finden Sie 4 GB und mehr.

Custom Layout und Referenzdesign

Nicht unerheblich bei der Auswahl der Grafikkarte ist aufgrund der Anzahl der Lüfter auch die Geräuschentwicklung. Bei unserer Schwesterzeitschrift GameStar ist dieses Kriterium seit Längerem fester Bestandteil der Tests. Ein wesentlicher Faktor für die Geräuschentwicklung ist die Bauform der Karte. Diese ist beim Referenzdesign der Hersteller normalerweise höher als beim Custom Design der Partner von AMD und Nvidia, die wesentlich stärker auf dieses Kriterium achten.

Dies verteuert zwar die Karte in der Regel ein wenig, dafür erhalten Sie allerdings deutlich leisere Lüfter und damit am Ende ebenfalls einen leiseren Rechner.

Der richtige Anschluss

Aktuelle Grafikkarten besitzen heute zumeist mehrere Anschlüsse. Bei einigen Einsteiger-Grafikkarten gibt es noch immer den klassischen VGA-Anschluss. Bei diesem wird das Bildsignal immer noch analog übertragen, was deswegen zu einem viel schlechteren Ergebnis führt. Daher haben die meisten Karten ab dem mittleren Preissegment diesen Anschluss auch nicht mehr im Angebot.

Zum Standard gehören aktuell meistens sowohl ein DVI- als auch ein HDMI-Anschluss. Die Datenübertragung mit DVI erfolgt rein digital. Die Bilder erscheinen damit ohne Qualitätsverlust auf Ihrem Monitor.

Bei HDMI oder auch HDMI Mini können Ton und Bild mit einem Kabel übertragen werden. Dazu haben viele aktuelle Grafikkarten heute zusätzlich einen Soundchip integriert, der für die Tonausgabe sorgt. Dies funktioniert in der Regel ohne Probleme, liefert allerdings nicht die gleiche Klangqualität wie eine dezidierte Soundkarte. Durch die digitale Übertragung der Signale sind HDMI und DVI vom Ausgabeergebnis her vergleichbar. Verwenden Sie jedoch beispielsweise einen AV-Receiver an Ihrem Fernsehgerät, dann wäre das ein klarer Pluspunkt für einen HDMI-Anschluss.

Einbau der Grafikkarte

Der Einbau der Grafikkarte gestaltet sich recht einfach, sofern genügend Platz in Ihrem Gehäuse ist und Sie die Abmessungen der neuen Hardware im Vorfeld berücksichtigt haben. Alle aktuellen Grafikkarten sind mit einem PCI-Express-Anschluss ausgestattet. Trennen Sie zum Einbau der Karte Ihren PC vom Strom, bauen Sie daraufhin das alte Modell aus und danach das neue ein. Schieben Sie die Karte senkrecht in den passenden Slot und drücken Sie leicht, bis die Karte einrastet.

Schließen Sie im nächsten Schritt die Stromversorgung an die Grafikkarte an, versorgen Sie Ihren Rechner dann wieder mit Strom und starten Sie ihn neu.

Aktuelle Treiber

Bei den Grafikkarten liegt in der Regel eine CD oder DVD mit Treibern bei. Die Installationsprogramme bieten oftmals eine automatische Update-Funktion und suchen nach der aktuellsten Treiberversion im Internet. Falls dies bei Ihrem Gerät nicht der Fall ist, lohnt eine manuelle Suche auf der Website des Herstellers. Alternativ hierzu können Sie mithilfe von Programmen wie beispielsweise Drivebooster oder Slimdrivers automatisiert nach den aktuellen Treibern suchen lassen.

Empfehlung

Betrachten Sie eine Grafikkarte nicht losgelöst von der CPU. Wenn Sie sich an das Aufrüsten Ihres Rechners machen, behalten Sie immer beide Komponenten im Blick und versuchen Sie, die beste Kombination für Ihr vorhandenes Budget zu finden.

Quelle User Eskin

 

Gefahr Smartphones & Co: Vorsicht bei Apps (Handywelt)

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Vorsicht bei Apps - Gefahr am Start - Sicher ist Sicher

Security-Spezialisten warnen vor unverschlüsselter Weitergabe persönlicher Daten.

Bei den Nutzern von Smartphones und Tablets liegen mobile Apps weiterhin hoch im Kurs. Doch der Großteil der Betroffenen ist sich nicht wirklich darüber im Klaren, welchem Sicherheitsrisiko man sich dabei aussetzt. Die deutschen Security-Spezialisten von mediaTest digital und TÜViT haben aktuell beliebte Apps ihres Landes genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Alle Testkandidaten weisen drastische Sicherheitslücken auf und übertragen etwa persönliche Daten - darunter Name, Adresse, Passwort, Standort oder Geräte-ID - vollkommen unverschlüsselt.

"Mobile Apps sind ständige Begleiter für Nutzer von Smartphones und Tablets", stellt mediaTest digital fest. Ihr volles Potenzial würden die kleinen mobilen Programme in der Regel aber erst mit den verwendeten Nutzerdaten entfalten. "Sind diese nicht ausreichend geschützt, können sie von Hackern und Datensammlern abgefangen werden. Oft sind davon sogar die populärsten Apps in den Stores betroffen", so die Warnung der Security-Experten.

Drei Testkandidaten

Im deutschen Testlabor von mediaTest digital werden täglich Apps für alle gängigen Betriebssysteme auf Datensicherheit und die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes geprüft. Diesmal waren die drei Apps "DFB" (iOS), "wetter.de" (Android) und "Weight Watchers" (Android) an der Reihe. Alle Testkandidaten wurden dabei zwar als "hilfreich" und "nützlich", aber auch als "sicherheitstechnisch äußerst problematisch" eingestuft.

Bei der DFB-App werden Passwort, Benutzername, Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse unverschlüsselt an den App-Anbieter übertragen. "Diese Sicherheitslücke ist leider kein Einzelfall", so die Experten. Auch die wetter-Applikation hat es in sich: Hier werden sowohl exakte Standortdaten als auch die eindeutige Gerätekennung IMEI ohne Verschlüsselung an ein Werbe- und Analytics-Netzwerk übermittelt. Das gleiche Bild zeigte sich auch bei der Weight-Watchers-App, die ebenfalls einfach die Android-Geräte-ID preisgibt.

Daher aufpassen was man sich auf sein Gerät installiert, auf Bewertungen und Herkunft achten.

Windows 10 kommt im Sommer (Software)

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Windows 10 kommt im Sommer - Der Browser bekommt neuen Namen.

Microsoft will sein neues Windows 10 im Sommer auf den Markt bringen. Auch dem neuen Web-Browser verpasst das Unternehmen dafür einen neuen Namen - und wagt nach 20 Jahren einen Neuanfang. Der viel gescholtene Internet Explorer soll aber nicht komplett verschwinden.

Mit Windows 10 wird bei Microsoft eine Ära im Web zu Ende gehen: Nach 20 Jahren wird der Standard-Webbrowser des Systems voraussichtlich nicht mehr "Internet Explorer" heißen. Derzeit entwickelt Microsoft einen neuen Browser unter dem Namen "Project Spartan". Dieser werde zahlreiche neue Funktionen haben und deshalb auch einen neuen Namen bekommen, bestätigte Microsoft-Manager Oliver Gürtler der dpa. Den Internet Explorer (IE) werde es aber trotzdem weiterhin geben. Er werde in einigen Windows-Versionen für Unternehmenskunden integriert sein.

"Wir müssen das Ding benennen"

Zuvor hatte das Technologie-Blog "The Verge" Microsofts Marketing-Chef Chris Capossela zitiert, demzufolge Microsoft nach einem neuen Namen für den Browser sucht. "Wir müssen das Ding benennen", sagte Capossela.

Mit dem Internet Explorer hatte Microsoft nach dem Sieg über Netscape im "Browser-Krieg" einst Marktanteile weit jenseits von 80 Prozent, stagnierte aber technisch insbesondere mit der Version 6, die bei Web-Entwicklern einen äußerst schlechten Ruf hatte. Zur CeBIT 2011 startete Microsoft selbst die Aktion "IE 6 Countdown", um die Anwender auf den Umstieg auf eine neuere Version zu bewegen. In den jüngsten Jahren verlor der IE gegenüber Firefox und Googles Chrome an Boden.

Kostenloses Upgrade für aktuelle User

Sein neues Betriebssystem Windows 10 will Microsoft im Sommer auf den Markt bringen. Der zuständige Manager Terry Myerson nannte in einem Blog-Eintrag am Dienstag (Ortszeit) aber kein konkretes Datum. Er bekräftigte aber, dass die neue Version den Nutzern von Windows 7 und 8.1 ein Jahr lang kostenlos angeboten werde. Mit Windows 10 will Microsoft auf eine einheitliche Plattform für PCs, Smartphones und Tablets umsteigen. In den ersten Vorausversionen wird der neue Browser aber voraussichtlich noch nicht enthalten sein.

Für das Smartphone-Geschäft gab Microsoft auf der Entwicklermesse WinHEC im chinesischen Shenzen eine Partnerschaft mit Lenovo bekannt. Im Sommer werde der chinesische PC-Hersteller Smartphones mit Microsofts Windows auf den Markt bringen, schrieb Myerson. Unklar blieb, ob dabei das aktuelle Windows Phone oder das neue System Windows 10 zum Einsatz kommen soll. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigte Microsoft zuletzt Windows-Smartphones von insgesamt 35 Herstellern an.

Kampf um Smartphones-Markt

Im Geschäft mit Smartphones hatte Microsoft mit seinen Betriebssystemen bisher nur mäßigen Erfolg. Mit Abstand führt Google mit seinem Android-System den Markt an, gefolgt von Apples iOS. Marktforscher gehen jedoch davon aus, dass Microsoft mit seiner neuen Plattform bis 2018 immerhin einen Marktanteil von 5,6 Prozent erreichen könnte.

Myerson kündigte in Shenzhen auch an, dass der Smartphone-Aufsteiger Xiaomi einigen seiner Nutzer anbieten werde, Windows 10 zu testen. Xiaomi, einer der größten und am schnellsten wachsenden Smartphone-Anbieter in China, setzt bisher auf Android. Da Google-Dienste wie Gmail in China nicht verfügbar sind, arbeitet Xiaomi allerdings mit einer Android-Version ohne Zugang zu den Google-Services.

Mit dem Betriebssystem Windows 10 soll Microsoft nach eigenem Willen ein großer Sprung in eine neue Generation von Geräten gelingen. Die digitale Sprachassistentin Cortana werde ein Highlight des Systems sein, sagte Gürtler. Cortana werde weit über die Fähigkeiten der einfachen Sprachsteuerung hinausgehen. Als selbstlernendes System soll das System umfangreiche Assistenzaufgaben erledigen können und soll auch wesentlicher Bestandteil des neuen Browsers von Microsoft werden.

Facebook schafft Klarheit - Jetzt wird es ernst! (Medien)

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Menlo Park. Nach Kritik, dass die Regeln für unerwünschte Inhalte bei Facebook zu undurchsichtig seien, gibt das weltgrößte soziale Netzwerk nun mehr Einblick in seine Vorschriften. Zugleich sei es eine große Herausforderung, sie umzusetzen, sagte die zuständige Managerin.

Facebook informiert seine Nutzer ausführlicher darüber, welche Inhalte im weltgrößten Online-Netzwerk verboten sind und entfernt werden. In der Nacht zum Montag wurde dafür eine neue Version der sogenannten "Gemeinschaftsstandards" veröffentlicht. "Wir ändern unsere Regeln nicht, sondern wollen den Nutzern nur mehr Klarheit darüber verschaffen, wo und warum wir Grenzen ziehen", sagte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert gegenüber der "New York Times".

Statt eines einzelnen Textes mit elf Kapiteln gibt es nun eine Website mit Links zu verschiedenen Themen und mehr Beispielen als bisher. Neu sind Abschnitte über sexuelle Ausbeutung und Inhalte terroristischer Organisationen – es seien aber in allen Fällen die selben Regeln, nach denen Facebook schon vorher gehandelt habe, betonte Bickert. Ihr Team mit "Hunderten" Mitarbeitern ist dafür zuständig, untersagte Inhalte bei Facebook zu entfernen.

Ausführlicher wird nun zum Beispiel der Umgang mit Nacktheit erklärt: "Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind." Fotos von Frauen beim Stillen oder Vernarbungen nach Brustamputationen seien jedoch in jedem Fall erlaubt.

Facebook hat nahezu 1,4 Milliarden Nutzer. Die Regeln umzusetzen, sei nicht nur wegen der Dimension eine große Herausforderung, sagte Bickert, eine frühere US-Staatsanwältin. So müssten ihre Mitarbeiter mit wenig Kontext erkennen, ob ein Facebook-Eintrag zum Beispiel Mobbing oder Gewaltverherrlichung darstelle. "Selbst ein Foto aus der Schule, unter dem einfach nur "Nettes Kleid" steht, kann unter Umständen als Mobbing gemeint sein", gab sie zu bedenken.

So schwer lassen sich Profile löschen
"Ähnlich kann ein Bild, auf dem Gewalt zu sehen ist, geteilt werden, um sie zu verurteilen - oder um sie zu zelebrieren", sagte Bickert der "New York Times". Im ersten Fall würde Facebook das Foto grundsätzlich zulassen, aber unter Umständen als nur für Erwachsene empfohlen markieren. Bei terroristischen Vereinigungen gebe es hingegen keinen Spielraum:
"Auch wenn sie scheinbar harmlose Informationen wie ihre Lieblingsrestaurants teilen wollen - wir tolerieren keine Terror-Gruppen bei Facebook."

Facebook verlasse sich weitgehend darauf, dass die Nutzer selbst problematische Inhalte melden, betonte Bickert. "Nur in einigen Bereichen, vor allem, wenn es um die Sicherheit von Kindern geht, haben wir eine Software im Einsatz, die aktiv nach Inhalten sucht", sagte sie. Sie sagte aber nicht, für welche anderen Bereiche das noch gilt.

Was alle 60 Sekunden im Internet passier
"Inhalte, die Nutzer bei Facebook melden, werden grundsätzlich von Menschen geprüft", sagte Bickert. Die Entscheidungen erforderten eine menschliche Abwägung. Die Prüfer seien über die ganze Welt verteilt, es gebe Spezialisten für verschiedene Sprachen. Zugleich gebe es Grenzen dafür, was ihre Mitarbeiter sehen könnten. "Sie sollen genug Informationen haben, damit sie eine bewusste Entscheidung über Inhalte treffen können." Die Prüfer erhielten aber keinen ausufernden Zugang: "Wenn zum Beispiel ein Foto als Mobbing gemeldet wird, bekommen sie nur das Foto plus etwas Kontext dazu zu sehen."

Facebook war in der Vergangenheit immer wieder wegen Entscheidungen zu einzelnen Inhalten kritisiert worden, etwa wenn Bilder von Protesten oder Fotos von Kunstwerken mit Nacktheit entfernt wurden. Die Veröffentlichung der ausführlicheren Regeln solle das Verfahren dahinter verständlicher machen, sagte Bickert. "Es ist eine große Herausforderung, einheitliche Regeln für die ganze Welt aufzustellen."

Quelle: cc/dpa


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