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Artikel zur Kategorie: Medien


Teures Roaming-Ende? (Zeit wäre es!) (Medien)

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Wegfall der Auslandskosten könnten sich Konzerne bei nationalen Tarifen zurückholen

Die EU-Pläne zum Wegfall von Extra-Kosten für Telefonate im Ausland (Roaming) könnte sich Verbraucherschützern zufolge für die Kunden als wertlos entpuppen. "Unsere Sorge ist, dass die Konzerne sich dieses Geld wiederholen, indem sie einfach die nationalen Tarife anheben", sagte der Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, dem "Spiegel".

Es könne daher sein, dass die Verbraucher am Ende das Gleiche bezahlten, "es ist nur anders verpackt". Daher müssten die Regulierungsbehörden die Preisentwicklung am deutschen Handymarkt sehr genau beobachten, falls die EU-Pläne so umgesetzt würden.

EU-Telekom-Kommissarin Neelie Kroes hatte am Donnerstag Pläne zur Telekom-Neuordnung vorgestellt. Sie will unter anderem die hohen Mobilfunk-Extrakosten bei Reisen ins europäische Ausland abschaffen. Es können aber noch bis zu zwei Jahre vergehen, bis das Vorhaben Gesetz werden könnte.

AUS FÜR ROAMING (Die EU-Kommissarin Neelie Kroes setzt sich dahinter)
Handynutzer sollen einem Medienbericht zufolge in der EU künftig bei Auslandsgesprächen keine Gebührenzuschläge mehr zahlen müssen. Die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes bereite das Ende der Gebühren für die Netzdurchleitung (Roaming) vor, berichtet das Münchner Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf einen entsprechenden Verordnungsentwurf.

Demnach sollen die Mobilfunkanbieter die Zuschläge bis spätestens Juli 2016 schrittweise aufgeben. Dafür sollten sie Geschäftsallianzen mit Anbietern in anderen EU-Staaten eingehen. Kroes plane, dass die Vorschläge Mitte kommenden Jahres in Kraft treten. "Das Ende des Roamings ist nahe", wird aus ihrem Entwurf zitiert. Dieser sehe ferner vor, dass die Roaming-Gebühren 2014 erneut sinken. Für eingehende Gespräche dürften sie dann gar nicht mehr erhoben werden.

Die EU-Kommissarin strebt laut Magazin weitere Verbesserungen für Mobilfunkkunden an. So solle es für sie keine Erstvertragsbindung über 24 Monate hinaus mehr geben. Überdies sollten die Anbieter sollen verpflichtet werden, auch Einjahresverträge vorzusehen. Außerdem werde vorgeschrieben, dass die Kosten von Festnetz-Verbindungen zwischen EU-Staaten im Normalfall nicht über denen von Fernverbindungen innerhalb des eigenen Landes liegen dürfen.

Trügerische Sicherheit: Facebook-Alternative Snapchat Stories löscht sich selbst (Medien)

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Nach 24 Stunden löscht sich die Snapchat-Timeline "Stories" selbst und verfängliche Bilder und Videos gehören der Vergangenheit an. Zumindest dann, wenn keiner einen Screenshot gemacht hat. Ob Facebook, Foren oder Blogs - das Internet vergisst nicht und was man heute leichtfertig online preisgibt, kann unter Umständen morgen der Stolperstein sein, der für Ärger sorgt.

Ein interessantes Konzept bietet so gesehen die Chat-App Snapchat. Nach circa zehn Sekunden löscht sie die versendete Nachricht wieder. Der Empfänger kann also nur kurz einen Blick darauf werfen und ob die Daten morgen gegen einen verwendet werden können, darum muss sich der User keine Gedanken mehr machen - mag man auf den ersten Blick glauben.

In Wirklichkeit kann der Empfänger natürlich einen Screenshot machen. Und dass Snapchat die Daten wirklich restlos von seinen Servern schenkt, muss man einfach glauben. Beweisen kann man es nicht. Wer also via Snapchat über den Chef schimpfen oder Nacktbilder von sich verschicken mag, sollte sich das vorher lieber noch mal gut überlegen. Eine Google-Suche nach "snapchat fails" fördert haufenweise peinliche Bilder zu Tage.

Mit "Stories" hat Snapchat nun ein neues Feature vorgestellt. Damit reihen Sie Snapchat-Beiträge ("Snaps") aneinander, um eine "Story" zu erzählen, die für 24 Stunden sichtbar ist und sich danach löscht. "Stories" können Sie mit mehreren Nutzern, oder auf Wunsch auch öffentlich teilen. Im Grunde verhält sich das Feature wie Ihre Facebook-Chronik - mit dem Unterschied, dass sie sich einmal am Tag löscht.

Unsere Einschätzung: Snapchat Stories ist eine Alternative für Facebook-Hasser, die nicht zuviele Daten von sich im Netz stehen haben wollen - aber auch nicht ganz auf soziale Netzwerke verzichten wollen. Oder eine Ergänzung, weil der Facebook-Freundeskreis zu unübersichtlich geworden ist. Ein großer Nachteil gegenüber Facebook ist die wohl deutlich kleinere Zahl von Freunden, die Snapchat bereits nutzt. Egal warum Sie Snapchat nutzen: Aus den oben genannten Gründen sollten Sie sich keinesfalls zu allzu privaten "Stories" hinreisen lassen. Ein Screenshot oder ein abfotografierter Bildschirm machen aus der vergänglichen Mitteilung eine Lachnummer bei Facebook oder auf einem Fail-Blog.
Quelle: Simyo // PCWELT

So taucht man nicht in Facebook-Werbung auf (Medien)

Tipps

Facebook-Nutzer machen mit ihren "Gefällt mir"-Klicks freiwillig Werbung für die jeweiligen Unternehmen. Denn in gesponserten Anzeigen wird man als Unterstützer angezeigt. Das lässt sich aber verhindern.

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Timberlakes Video von Youtube genommen (Medien)

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Timberlakes Video von Youtube genommen (Videobeitrag)
Das neue Video "Tunnel Vision" von Justin Timberlake ist von Youtube genommen worden, da es angeblich zu heiß ist.

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Freies Internet ade: Netzaktivisten schlagen Alarm (Medien)

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Die Enthüllungen des ehemaligen US-Geheimdienstarbeiters Edward Snowden über die Beobachtung von Usern im Internet sind für Netzaktivisten nur die letzten Belege einer unseligen Entwicklung: weg von den Verheißungen eines unbeschränkten Internets für alle hin zu einem engmaschig überwachten System. Manch einer glaubt, dass dies die Internet-Nutzung verändert. Es ist aber auch Chance für viele Cybersicherheitsfirmen.

Das Internet in seiner frühen Ära: Jahre der Aufbruchstimmung für Unternehmer, eine verheißungsvolle Welt der unbegrenzten Möglichkeiten für den, der Zugang hat - und ein Ort, für den die Politik erst neue Gesetze schaffen muss. Heute ist die Stimmung oft weniger idealistisch. Großkonzerne kontrollieren wichtige Bereiche, Cyberkriminalität ist an der Tagesordnung - und die Regierungen haben einen scharfen Blick auf die Vorgänge im Netz, wie die Enthüllungen des US-Informanten Edward Snowden zeigen. Für Internetnutzer ist das die neue Realität.O-Ton Sascha Meinrath, Open Technology Institute:"Diese Art von Überwachung und Beobachtung, die in die Privatsphäre vordringt, dürfte es an vielen verschiedenen Stellen rund um den Globus geben. Das ist eine große Chance für Leute, die für die breite Masse Systeme entwickeln wollen, die die Kommunikation und die Privatsphäre schützen sollen."Der Markt für Sicherheit im Internet ist mehr als 45 Milliarden Euro schwer. Und er dürfte weiter wachsen. Zwar können Internetnutzer versuchen, sich zu schützen, aber vielen bleibt sie im Hinterkopf, die Sorge vor Cyberkriminalität und Überwachung.O-Ton Matt Wood, US-Medienorganisation Free Press:"Es ist eine mächtige Technologie, die vor allem Erfolg hat, weil sie außerhalb der Kontrolle von Regierungen und anderen Einrichtungen liegt. Wenn wir anfangen, das Internet als Ort zu sehen, in dem private Kommunikation und persönliche Meinungen nicht sicher sind, wird das das Nutzungsverhalten der Leute verändern, und auch ihre Erwartungen."Es hat sich einiges geändert seit den frühen Tagen des Internets. Und es dürfte noch einiges kommen. Aber auf das Web verzichten, das möchte wohl keiner.

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Apple stellt iOS 7 und neuen Mac Pro vor (Medien)

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Apple hat auf einer Keynote in San Francisco mehrere Neuerungen vorgestellt. Darunter die neuste Version seines mobilen Betriebssystems iOS und den neuen Mac Pro.

Viele hatten auf den großen Coup gehofft. Doch Apple-Chef Tim Cooks Vortrag zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC brachte viele Neuigkeiten, aber keine Überraschungen. Das ist eine gute Nachricht.
Eigentlich gehört es sich ja so: Wenn man sich Gäste einlädt, steht das Familienoberhaupt an der Tür und gibt allen die Hand. Also hat sich Apple-Chef Tim Cook brav auf die Bühne des Moscone-Centers in San Francisco gestellt, um die Besucher aus aller Welt zu begrüßen, die immerhin 1600 Dollar Eintritt bezahlt hatten.

Viele Interessenten hatten zuhause bleiben müssen – die Karten für die Keynote zum WWDC waren bereits nach drei Minuten ausverkauft gewesen. Aber nicht deshalb verfolgten Millionen Menschen weltweit Cooks Rede, im Livestream oder an den Tickern zahlreicher Online-Medien: Immer, wenn der Apple-Chef öffentlich etwas sagt, erwarten Fans und Konkurrenten das „nächste große Ding“, die Überraschung, nach der die Technikwelt nicht mehr dieselbe ist.

Wer auf so einen Coup gewartet hatte, wurde enttäuscht. Und das ist gut so. Die Technologien, mit denen Apple viel, viel Geld verdient, Computer, Tablets und Smartphones, sind ausgereift. Jetzt plötzlich alles anders zu machen als die Jahre vorher, hieße, dass die ganze Welt derweilen geschlafen haben müsste. Ausgereifte Technik entwickelt sich langsam. Wer klug ist, nimmt den Menschen nicht plötzlich den Startknopf weg. So sind denn auch die vorgestellten Neuerungen im Computer-Betriebssystem Mac OS nicht revolutionär. Tabulatoren in der Dateiverwaltung Finder, eBooks darf man nun auch auf dem Mac-Bildschirm lesen, Programme verbrauchen weniger Energie: Das sind Änderungen, die die Software Schritt für Schritt voranbringen, ohne bisherige Nutzer zu verärgern.

Neue Optik in der Kritik
Die größte Kritik musste denn auch das neue iPhone- und iPad-System iOS 7 einstecken. Und zwar allein wegen seiner grundlegend veränderten Gestaltung. Nicht nur altmodisch wirkende Hintergründe aus Holz oder grünem Tuch sind weggefallen: Die Oberfläche verzichtet nun komplett auf räumliche Effekte. Alles ist flach. Man wird sehen, ob sich Apple hier tatsächlich verrannt hat: Die neue Optik sieht zwar modern aus, könnte aber die Bedienung des Systems erschweren, weil sich Knöpfe und Schalter nicht mehr deutlich vom Hintergrund abheben.

Dass Tim Cook wieder mal nicht das „nächste große Ding“ angekündigt hat, zeugt deshalb auch nicht von Apples womöglich fehlender Innovationskraft. Es beweist lediglich, dass die Firma strategisch klug handelt. Die Spielereien, zu denen Steve Jobs früher etwa auch die Apple-TV-Box zählte, überlässt man lieber anderen wie der Robotikfirma Anki, die während der Keynote von einer App ferngesteuerte Modellautos vorstellen durfte. Sollte sich daraus tatsächlich ein Bestseller-Produkt entwickeln, kann Apple das Unternehmen dank seiner riesigen Geldreserven ja immer noch kaufen.

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Playstation 4 kommt für 399 Euro am Markt (weiterlesen ...) (Medien)

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Sony hat auf der E3 erstmals die Playstation 4 gezeigt. Im Gegensatz zur XBox One, können auf der PS 4 auch gebrauchte Spiele gespielt werden und eine ständige Internetverbindung ist nicht nötig.

VIDEO ZUM ARTIKEL: (Weitere Infos unter dem Video)

E3 2013: Sony erwartet lange Lebensdauer für PS4
Die Playstation 3 erschien im November 2006 in Japan und den USA. Damit wird es Sonys aktuelle Konsole auf eine "Lebensdauer" von etwa sieben Jahren gebracht haben, wenn irgendwann Ende dieses Jahres die PlayStation 4 im Handel steht – der Support für die PS3 an sich wird natürlich noch einige Zeit darüber hinaus weiterlaufen. Damit steht die PS3 klar an der Spitze der Langlebigkeit unter den Sony-Konsolen, denn zwischen dem Release der ersten und zweiten Playstation sowie zwischen PS2 und PS3 lagen jeweils nur etwa fünfeinhalb Jahre.

Mit der Playstation 4 hofft Sony etwa genauso lange am Stück erfolgreich zu sein, wie Shuhei Yoshida, Chef von Sony Worldwide Studios, gegenüber CVG verriet. Dass Sony dieses Ziel erreichen könnte, begründet Yoshida nicht zuletzt mit dem wesentlich größeren und schnellen Arbeitsspeicher der Konsole, der aus 8 GB GDDR-5-Speicher besteht. Das gebe, so Yoshida, für die Zukunft genügend Kapazitäten, um auch noch in Jahren neue Features für die Konsole implementieren zu können. So wäre es laut Yoshida möglich gewesen, dass für die PS4 der von einigen Spielern gewünschte Cross-Game-Voicechat eingeführt wird. Bei der PS3 sei die Einführung weiterer Features dieser Art undenkbar gewesen, da bereits in der Mitte des Lebenszyklus die Grenze des Machbaren erreicht gewesen sei.

Und der größere Speicher käme auch den Spielen zugute. Yoshida glaubt nämlich nicht, dass bereits einer der Launch-Titel das vergleichsweise große Arbeitsspeichervermögen (zum Vergleich: die PS3 hatte nur 256 MB XDR DRAM) ausreizen könnte. Besonders im Auge für System-Updates samt neuer und verbesserter Features, hat Yoshida die Online-Services. Er ist sich jedenfalls sicher, dass die PS4 in drei Jahren noch wesentlich besser sein wird, als das beim Launch im Weihnachtsgeschäft der Fall sein wird. Das sei bei der PS3 und der PSVita schließlich genauso gewesen, meint Yoshida.

Es geht doch: Musik - sicher, legal und kostenlos (Medien)

Tipps
Beim Thema Musik aus dem Netz denkt jeder sofort an illegale MP3-Downloads. Dabei warten im Web unzählige Gratis-Songs darauf, gehört und heruntergeladen zu werden. stern.de zeigt, wo die Musik im Web spielt - ganz legal und kostenlos.

Unbegrenzt und kostenlos Musik laden, bis die Festplatte kapituliert - kann das legal sein? Die Antwort ist ja. Der Grund: Nur wenige Musikerkarrieren beginnen sofort mit ausverkauften Fußballstadien, Champagner-Duschen und vergoldeten Rolls Royce. Die Musikindustrie ist sehr vorsichtig geworden, wenn es darum geht, unbekannten Newcomern einen Vertrag zu geben und den langen Weg an die Spitze der Charts zu finanzieren. Das bedeutet nicht, dass diese Musiker weniger Talent oder Potenzial haben - sie passen nur einfach derzeit nicht in das Konzept der Plattenfirmen. Manchmal klingen sie einfach zu ungewöhnlich, oder ihr Sound ähnelt zu sehr einem mit viel Mühe aufgebauten Star - vielleicht sind sie sogar besser? Früher hätten sich diese Künstler mit einem Platz im Warteraum abfinden müssen. In Zeiten des Internets hat aber jeder die Chance, sich und seine Musik vorzustellen. Günstige PCs und Software für Home-Recording sorgen dafür, dass die Qualität der Aufnahmen durchaus mit viel teureren Produktionen vergleichbar ist. Diese Musik wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Seien Sie zudem nicht überrascht, wenn Sie bei Ihren Streifzügen durch die in diesem Artikel beschriebenen Angebote auf viele bekannte Namen treffen. Über das Internet erreicht man ein gigantisches Publikum, was liegt also näher, als mit einem kostenlosen Song oder Video für das neu erschienene Album die Werbetrommel zu rühren, neue Fans zu begeistern oder sich alten Fans in Erinnerung zu bringen.

Vorsicht
Legale und illegale Musik-Downloads stehen im Internet oftmals dicht beieinander. Lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten - Madonna veröffentlicht ihr neues Album nicht vorab umsonst!

Wie wunderbar das funktioniert, kann man am Beispiel des Techno-Musikers Moby sehen: Der Song "Shot in the Back of the Head" entwickelte sich zum iTunes-Renner, während er gleichzeitig zum kostenlosen Download auf der Webseite des Künstlers bereitstand. Im Folgenden erfahren Sie alles über die besten Quellen kostenloser Musik im Internet.

Bei der Suche nach kostenloser legaler Musik im Internet werden Sie schnell auf die Begriffe Creative Commons bzw. freie Lizenz stoßen. Künstler, die ihre Musik zum kostenlosen Download bereitstellen, haben meist einer Veröffentlichung unter einer sogenannten Creative-Commons-Lizenz zugestimmt. Vereinfacht gesagt bedeutet dies: Die Rechte an dem Musikstück bleiben beim Urheber, aber die private Nutzung ist frei.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick der besten Websites für kostenfreie Musik. In diesem Bereich kann man im Wesentlichen zwei Modelle unterscheiden: Portale bieten selber Musikdateien zum Download, Link-Services weisen hingegen nur den Weg zum Download. Beide Methoden haben ihre Vorteile, probieren Sie es aus.

1.
Jamendo ist ein internationales Web-Portal und steht in mehreren Spachen - darunter Deutsch - zur Verfügung. Derzeit bietet Jamendo nach eigenen Angaben rund 40.000 Alben mit mehr als 260.000 Titeln von 9.500 Künstlern aus allen Genres an. Zu den meisten Alben gehören darüber hinaus Cover-Abbildungen und weitere Extras. Neben dem kostenlosen Download/Streaming ist auch ein kostenpflichtiges Angebot für die kommerzielle Nutzung verfügbar, sodass zum Beispiel Ladeninhaber ihre Räume mit Gema-freier Musik beschallen können.

2.
mp3.de ist ein kommerzieller Online-Musikladen - was hat das Portal also bei den kostenlosen Angeboten zu suchen? Ganz einfach: mp3.de hat neben dem Shop- auch einen umfangreichen Bereich für kostenfreie und/oder sehr günstige Downloads. Die Webseite ist bereits seit 1997 im Netz und gehört zu den größten deutschsprachigen Angeboten für kostenlose Musik. Insgesamt beinhaltet mp3.de rund eine Million Titel von freien Künstlern, davon sind rund 100.000 Songs für den privaten Gebrauch kostenfrei und der Rest gegen Gebühr erhältlich. Sehr großen Wert legt mp3.de auch auf seine Community: Neben aktuellen Nachrichten und Fakten rund um das Thema Musik gibt es für Musiker und Fans mehrere Funktionen, um in Kontakt zu treten und sich auszutauschen.

3.
Elixic ist ein deutsches Web-Portal, dass sich ganz der Promotion unbekannter Künster verschrieben hat. Angeboten werden nach eigenen Angaben rund 26.000 Titel von mehr als 6.000 Künstlern. Grundsätzlich sind alle Genres vertreten, der Schwerpunkt liegt aber auf Independent. Neben dem Gratis-Download-Bereich, der natürlich das Herzstück der Webseite bildet, glänzt Elixic zusätzlich mit umfangreichen News, Videos und Hintergrundportäts von bekannten und unbekannten Musikern. Der Download erfolgt über einen direkten Link auf der Seite. Nutzer haben zudem die Möglichkeit, die Downloads zu bewerten und so Empfehlungen auszusprechen.

4.
last.fm Bekannt geworden ist Last.fm als Internet-Radiostation, die ihr Programm den persönlichen Vorlieben der einzelnen Hörer anpasst. Es gibt dort auch ein Download-Angebot, das allerdings gut versteckt ist. Last.fm bietet eine ganze Reihe kostenloser MP3s von noch unbekannten Künstlern aus allen Genres, denen Sie mal eine Chance geben sollten.

5.
mp3.com ist nicht etwa die englischsprachige Version der oben vorgestellten Web-Seite mp3.de, sondern eines der ältesten Web-Portale für kostenfreie Musik überhaupt. Nach einer wechselvollen Geschichte bietet mp3.com heute eine bunte Mischung aus kostenlosen Streaming-Inhalten von Songs und ganzen Alben bekannter Künstler sowie rund 60.000 Titeln von Newcomern, die Sie für den privaten Gebrauch herunterladen und speichern können. Außerdem beinhaltet das Portal zusätzlich rund sechs Millionen kostenpflichtige Titel. Dazu kommen von mp3.com selbst produzierte Inhalte wie Interviews, Konzertmitschnitte oder Radiokanäle. Eine lebendige Community erweitert das Angebot durch eigene Kritiken, Videos, Blogs etc.

Quelle User: Eskin

25 Artikel (4 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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