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Achtung! bei Nexus 7 Updates auf Android 5.0.2 (Handywelt)

Information

Nach dem Update auf Android 5.0.2 versagen einige Nexus-7-Modelle der zweiten Generation ihren Dienst. 

Seit einigen Tagen sammeln sich in den offiziellen Produktforen von Google, auf Twitter (Hashtag #Nexus7Bricked) und bei Reddit Beschwerden über das Android-Update 5.0.2 für den Tablet-PC Nexus 7 der zweiten Generation aus dem Jahr 2013.

Zahlreiche Nutzer klagen darüber, dass ihr Gerät nach dem Over-the-Air-Update unbrauchbar sei. Nach dem Neustart hängt das Tablet den Angaben zufolge in einer Schleife beim Google-Logo fest. Eine Lösung für das Problem gibt es aktuell noch nicht. Versuche, die Tablets auf den Werkszustand zurück zu setzen, schlugen fehl. Während das Problem bei einigen Nexus-7-Besitzern sofort nach dem Update auftritt, verwandeln sich andere Geräte erst nach Wochen in einen nutzlosen Briefbeschwerer. Das Problem scheint zudem gehäuft beim WLAN-Modell des Nexus 7 aufzutreten. In geringerem Maße betroffen sind den Angaben zufolge auch Besitzer des Smartphones Nexus 5.

Sofern der Defekt noch im Garantiezeitraum auftritt, tauscht Hersteller Asus laut Nutzer-Berichten die Hauptplatine aus. Damit sei das Problem behoben. Liegt der Kauf des Nexus 7 für eine Garantieleistung schon zu lange zurück, können für die Reparatur bis zu 200 Euro anfallen. Da sich bislang weder Google noch Asus zu dem Problem geäußert haben, sollten Nexus-7-Besitzer vorsichtshalber vom Update auf Android 5.0.2 absehen und abwarten.
 

  • Weitere Themen im Bereich Nexus & Co finden Sie auch HIER

 

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 18.04.2015 (Chartlisten)

Tipps
DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:





 
1. Sex in the club - Flashrider
2. Hitmedley 015 - Boney M
3. Stamp your feet - DJ Disco
4. Springbreak fever - P. Freaks
5. Ritmo del sol - Le Zoo
6. Bienvenue - Celvin Rotane
7. Come together - DJ Rob
8. Call it at sunrise - Craig Ratty
9. Jump and shout - Beach Pumpers
10. Bamboogi - Bamboo
11. Dubble Dubby - Mike Newman
12. Runaway 015 - Goldfinger
13. Sunshine love - Laroxx Project
14. Boom Bang mein Herz ist in Gefahr - Geraldine Olivier
15. Dance the Jamba - Le 200
16. Why haven`t I told you  - Prima Donna
17. Träumer wie wir - Andrea Berg
18. Sonne auf der Haut - Wind
19. Cut the music - Greatest DJ
20. I lived - One Repuplic
21. Wunder Dich nicht - Helene Fischer
22. Summertime - Wilde Herzen
23. Sonst Keine nur Du - Dirk Daniels
24. Ritmo Forte - 89ers
25. Ring Ring - Lace
26. Ice ice baby 015 - Reaninator
27. Hooray it`s holiday 015 - Holiday Sunshine
28. Sonnenschein - Heiko & Maiko
29. Let it be love - Fernando
30. Ich tu es wieder mit Dir - Stefanie Hertel

 

Die EU eröffnet Verfahren gegen Google (Medien)

Information

Die EU eröffnet Verfahren gegen Google

Die Aufsichtsbehörden der Europäischen Union haben die Anschuldigungen gegen Google öffentlich gemacht, bei denen es sich um den Vorwurf handelt, dass das Unternehmen gegen die herrschenden Antikartell-Gesetze in Europa verstoße.

 

Europa Flagge

In jüngster Vergangenheit wurden insgesamt drei Versuche gemacht, den Disput zwischen der EU und dem Weltkonzern beizulegen, allerdings führte keiner davon zu einer Beilegung der Auseinandersetzung. Die formelle Beschwerde, die aus diesem Grund am 15. April eingereicht wurde, stellt somit den ersten Fall überhaupt dar, in der eine Behörde ein offizielles Antikartell-Verfahren gegen das Suchmaschinen-Unternehmen eröffnet hat.

In einer Stellungnahme von Seiten der EU hieß es: “Google positioniert und präferiert systematisch den eigenen Shopping-Vergleichs-Service in den allgemeinen Suchergebnis-Seiten; unabhängig von seinen Vorzügen.” Ein Bericht der Aufsichtsbehörde legt den Schluss nahe, dass diese Praxis bereits seit 2008 ausgeführt wird.

Die Europäische Kommission in Brüssel erklärte zudem zusätzlich: “Die Kommission ist besorgt, dass Internetnutzer nicht notwendigerweise die relevantesten Ergebnisse zu ihrem Suchauftrag angezeigt bekommen – auf Kosten von Konsumenten und Konkurrenz-Unternehmen sowie weiterer Innovationen.”

Google hat einen hochgradig respeketablen Ruf, was die Sicherstellung von stetig aktualisierten Algorithmen zur Anzeige von Suchergebnissen angeht, und der schädliche SEO-Taktiken davon abhalten soll niedrig angesehene Webseiten auf den oberen Suchergebnis-Rängen Platz nehmen zu lassen. Die häufigen Google-Updates, deren eigentliches Ziel es ist natürliche Suchergebnisse zu gewährleisten und Unternehmen zu schützen, haben zumindest zwischenzeitlich Internetseiten bestraft, die lediglich kleine SEO-Fehler begangenen haben.

Ein Gebiet, dass hierbei von diesen Strafen Googles ganz besonders betroffen ist, sind solche Seiten, die als “Erwachsenen-Seiten” gekennzeichnet werden. Während einige dieser Seiten in der Tat unangemessenen Inhalt aufweisen, halten sich andere, wie etwa Online-Casino-Seiten, hingegen durchaus an die europäischen Vorschriften. Ein Beispiel hierfür ist de.SpinPalace.com, das sich explizit an die Richtlinien der EU zum regulierten Glücksspiel hält, gleichwohl einzelne Länder natürlich eigene Gesetzesvorschriften besitzen können. Im Allgemeinen ist überwachtes und reguliertes Online-Glücksspiel in Europa wesentlich zugänglicher als in Ländern wie China oder den USA; vielleicht ein wesentliches Motiv für die Entscheidung der EU gerichtlich gegen Google vorzugehen.

Die Vorsitzende der Antikartell-Behörde der EU, Margrethe Vestager, versicherte, dass “Google sehr gute Produkte besitzt” und betonte, dass nicht die Dominanz des Unternehmes das Problem sei, sondern vielmehr die Vorteilsnahme aus eben jener Dominanz.

Googles Vizepräsident Amit Singal gab daraufhin bekannt, dass “Google keinen Anlass für einen unmittelbaren Einspruch sieht, sondern sich stattdessen darauf freut ein ausführliches Plädoyer in den nächsten Woche auszuarbeiten.”

Der Rechtsstreit wird ohne Zweifel einige Zeit in Anspruch nehmen, in welcher zahlreiche Akteure mit verschiedensten Hintergründen sowohl für, als auch gegen Google kämpfen werden. Für die EU wird es nichtsdestotrotz vor allem darum gehen, dass sich Unternehmen, unabhängig von ihrem geographischen Ursprung, an die existierenden Regeln und Vorschriften halten. “Dieser Fall hat nichts damit zu tun, ob ein Konzern aus Amerika, Japan oder woher auch immer stammt”, betonte Vestager. “Wenn man auf dem europäischen Markt konkurrieren möchte, so gilt es sich auch an die EU-Regeln zu halten.”  

Ronnys leckere Frühlingsrezepte (Rezepte)

Tipps
Ronnys leckere Frühlingsrezepte :





 
Erdbeercreme mit Mango ala Ronny :
 
550g Erdbeeren waschen, 300g Erdbeeren pürrieren, durch Sieb streichen, mit 60g Rahm, 2EL Honig, glatt rühren, restliche Erdbeeren in Scheiben schneiden, unterrühren
Sauce :
2 reife Mangos schälen & entkernen, in Stücke schneiden, mit Saft aus 2 Orangen, 1TL Zitrosaft, 1 TL Honig  pürrieren, durch Sieb streichen,
 
Erdbeer/Mangosauce abwechselnd in hohe Gläser füllen, mit Minzeblätter & ERdbeerscheiben garnieren
 
Majoranleber mit Kartoffelpürree ala Ronny :
 
1 Bund Jungzwiebel, 2 kleine Äpfel, 500g Hühnerleber, 2EL Butterschmalz, 200ml Milch, Salz, 1 Beutel Pürree, weißer Pfeffer, 100ml Apfelsaft, 1TL Majoran, Petersilie
 
Jungzwiebel in kleine Stücke schneiden, Äpfel vierteln, entkernen, in dünne Spalten schneiden, Leber putzen, kalt spülen, trockentupfen, in kleine Stücke schneiden, 
in heißem Butterschmalz rundum anbraten, 300ml Wasser, Milch, 1/2TL Salz, 
aufkochen, Topf beiseite stellen, Pürree einrühren, zugedeckt warmstellen,
Zwiebel/Äpfel zu Leber geben, unter wenden mitdünsten, salzen, pfeffern, Apfelsaft dazu, 5 Minuten schmoren, Majoren rein, mit Petersilie anrichten
 
Warmer Spargelsalat ala Ronny :
 
1Kg grüner Spargel, Zucker, 1EL Butter, 
 
Marinade :3EL Essig, 3EL Öl, 1/2 TL Zitrosaft, Schnittlauch, Gemüsewasser
 
Spargel schälen, holzige Enden abschneiden, Spargelstangen zu 2 Bündeln mit Garn binden, mit Kopf oben in hohes Gefäß mit kochendem Salzwasser stellen, Zucker, Butter rein, 15 Minuten garen, Bündel herausgeben, Garn entfernen, anrichten, Marinade darüber
 
Erdbeerkaltschale ala Ronny:
 
400g Erdbeeren, 1/4 Weißwein, 1/4 Mineral, 50g Staubzucker, Saft einer halben Zitrone
 
2/3 Erbeeren mixen, Wein, Mineral, Zucker, Zitrosaft rein.
restliche Erbeeren als Einlage, in Kühlschrank kalt stellen, eiskalt servieren
 
Gemischter Salat mit Eiern ala Ronny :
 
100g gemischte Keimlinge, 100g Vogerlsalat, 400g gemischte Blattsalate, 150g Champignons, 3EL Zitrosaft, 1 Bund Radieschen, 1TL Honig, 2 hartgekochte Eier, 3EL Apfelessig, Salz, Pfeffer, 8EL Sonnenblumenöl, 2 Bund Dille
 
Keimlinge waschen, abtropfen, Blattsalat putzen, Champignons in Scheiben schneiden und in Zitrosaft wenden, Radieschen in feine Stifte schneiden, Eier vierteln, Alles in große Schüssel geben, Honig, Zitrosaft, Essig, salzen pfeffern, Öl , Alles verrühren, Dillspitzen unterrühren, Salate zerpflücken, in Schüssel mischen, Champignons, Eier, Radieschen, Keimlinge beigeben, salzen, pfeffern
 
Wir wünschen GUTEN Appetit  !!

 

Im Test: Anti-Malware für Android getestet (Android-News)

Information

In einem mehrwöchigen Zertifizierungstest hat das AV-Test Institut 29 Sicherheitslösungen für Android-Geräte geprüft. Viele Apps bieten einen ausgezeichneten Schutz vor Schädlingen.

Das AV-Test Institut prüft regelmäßig Schutzprogramme für Android. Beim jüngsten Zertifizierungstest haben die Magdeburger 29 von ihren Herstellern eingereichte Apps darauf geprüft, wie gut sie vor Malware schützen. Zum ersten Mal im Testfeld ist Hauri ViRobot Mobile Pro aus Südkorea. Malwarebytes und F-Secure sind diesmal nicht dabei. Wir haben vier der getesteten Apps aussortiert, da sie nur eine Bedienoberfläche in chinesischer Sprache bieten.

Die Prüfungen werden auf echter Hardware unter Android 5.0.1 durchgeführt. Getestet wird stets in den Kategorien Schutzwirkung und Benutzbarkeit. Für die Prüfung der Schutzwirkung werden die Security-Apps mit über 3000 Android-Schädlingen konfrontiert, die zum Testzeitpunkt nicht älter als vier Wochen sind. Für die Erkennung der Schädlinge gibt es maximal sechs Punkte.


In die Benutzbarkeit fließen das Ausbremsen des Systems, Akkubelastung, erzeugter Datenverkehr und Fehlalarme ein. Auch hier gibt es bis zu sechs Punkte. Einen Zusatzpunkt erhalten Apps, die weitere Sicherheitsfunktionen mitbringen – etwa Diebstahlschutz, Spam- und Web-Filter oder Backup. Apps, die insgesamt mehr als acht Punkte erzielen, erhalten ein Zertifikat.

Testergebnisse

An dieser Hürde ist keine der geprüften Apps gescheitert. Im Gegenteil: wie schon beim letzten Mal hat mehr als die Hälfte der Kandidaten die volle Punktzahl erreicht. Selbst die Apps auf den letzten Plätzen (Comodo, PSafe) haben noch 11 von 13 Punkten erzielt. Alle Produkte haben mehr als 95 Prozent der Schädlinge erkannt, im Durchschnitt sogar 99,69 Prozent. Dabei sind kaum Fehlalarme aufgetreten. Comodo hat zweimal falschen Alarm geschlagen und AhnLab, Avast, Avira sowie Ikarus je einmal.

Die Ergebnistabelle ist nach der letzten Spalte sortiert, in der wir die Punkte aus den Einzeldisziplinen stärker zugunsten der Schutzwirkung gewichtet haben als AV-Test. Auf die Reihenfolge hat dies allerdings keinen Einfluss, da das Testfeld dicht beisammen liegt. Für die Wahl einer Schutzlösung für Ihr Android-Gerät werden neben dem Preis auch die gebotenen Zusatzfunktionen eine Rolle spielen. AV-Test gibt bei den einzelnen Produkten an, welche Features jeweils enthalten sind und welche nicht.

 

Punkte                   gesamt mit Gewichtung
Hersteller/Produkt Schutz Benutzung Extras 1:1:1 5:3:2
Avast MobileSecurity4.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Avira Free Android Security 3.9 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bitdefender Mobile Security 2.36 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Bullguard Mobile Security 14.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile Clean Master 5.9 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Cheetah Mobile CM Security 2.3 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
ESET Mobile Security & Antivirus 3.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
G Data Internet Security 25.7 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Kaspersky Internet Security 11.7 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Qihoo 360 Antivirus 1.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
QuickHeal Total Security 2.01 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Sophos Mobile Security 4.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Symantec Norton Mobile Security 3.9 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Trend Micro Mobile Security 6.0 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
Trustlook Antivirus 2.5 6,0 6,0 1,0 13,0 13,0
AhnLab V3 Mobile 2.1 6,0 5,5 1,0 12,5 12,6
Antiy AVL 2.3 6,0 5,5 1,0 12,5 12,6
Ikarus mobile.security 1.7 6,0 5,5 1,0 12,5 12,6
AVG AntiVirus Free 4.2 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Hauri ViRobot Mobile Pro 2.5 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
Intel Security (McAfee) Mobile Security 4.3 5,5 6,0 1,0 12,5 12,4
NSHC Droid-X 3.0 5,0 6,0 1,0 12,0 11,7
Webroot SecureAnywhere Mobile 3.6 5,0 6,0 1,0 12,0 11,7
Comodo Mobile Security 2.7 5,0 5,0 1,0 11,0 10,9
PSafe Total 2.0.2 4,0 6,0 1,0 11,0 10,4

 

 

 

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche - 14.04.2015 (Chartlisten)

Tipps

DJ Ronnys Top 30 Charts der Woche:








1. Stamp your feet – DJ Disco

2. Bienvenue – Celvin Rotane

3. Bambogi – Bamboo

4. Boom Bang mein Herz ist in Gefahr – Geraldine Olivier

5. Springbreak fever – P. Freaks

6. Unmissable – Gorgon City /Zak

7. Sex in the club – Flashrider

8. Why haven`t I told you – Prima Donna

9. Träumer wie wir – Andrea Berg

10. Come together – DJ Rob

11. Cut the music – Greatest DJ

12. Sonst Keine wie Du – Dirk Daniels

13. I`m ready – Ajr

14. Call it at sunrise – Craig Ratty

15. Sonnenschein – Heiko & Maiko

16. I lived – One Repuplic

17. Dubble Dubby – Mike Newman

18. Let it be love – Fernando

19. Ich tu es wieder mit Dir – Srefanie Hertel

20. Runaway 015 – Goldfinger

21. Wunder Dich nicht – Helene Fischer

22. Hitmedley 015 – Boney M

23. Verliebt sein – Lekker

24. Habits – Tove Lo

25. Hast Du heut Zeit für mich – Reiner Kirsten

26. Dance the Jamba – Le 200

27. Symmetry – Klangkarussell

28. Ritmo Forte – 89ers

29. Discoland – Adrima

30. Ring Ring – Lace

 

Miele & Microsoft entwickeln smarte Kochgeräte (Technikwelt)

Information

Microsoft und Miele zeigen auf der Hannover Messe eine Studie, mit der selbst absolute Kochmuffel akzeptable Gerichte zustande bekommen sollen. Dank des Internets der Dinge. 

 

Auf der Hannover Messe von 13. bis 17. April zeigt der Haushaltsgeräte-Experte Miele eine Projektstudie, die auf Microsoft Azure Internet of Things (IoT)-Diensten basiert. Damit wollen Miele und Microsoft die nächste Generation von smarten Kochgeräten einleiten: Anwender können ihren Herd mit einem Assistenzsystem und Online-Rezepten so programmieren, dass Mahlzeiten perfekt gelingen (sollen).

Das Ganze soll folgendermaßen funktionieren: Nutzer haben die Möglichkeit unter den Rezepten auf der Website von Miele nachzuschlagen. Wenn der Anwender ein Gericht auswählt, sendet der Server die notwendigen Zubereitungsstufen auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers und lädt zudem das passende Automatikprogramm über Microsoft Azure auf den Backofen. Dieser ist dann so programmiert, dass er die Mahlzeit unter Berücksichtigung von Betriebsart, Temperatur, Kochzeit, Feuchtigkeit und anderen Faktoren zubereitet. Fehlerquellen sollen so weitgehend ausgeschlossen werden, weil Rezepte wie Automatikprogramme in den Miele-Versuchsküchen auf die Geräte des Herstellers abgestimmt wurden. Zumindest verkündet das Microsoft so optimistisch.

 

„Dieses Assistenzsystem bezieht Temperaturverläufe, Zeiten und Besonderheiten unserer Geräte wie die Zugabe von Dampf auf bestmögliche Weise in die Zubereitungsprozesse beim Braten, Backen und Garen ein“, erklärt Dr. Eduard Sailer, Geschäftsführer Technik bei Miele. „So können Kunden das Optimum aus ihren Kochgeräten herausholen.“

Polettos Kochschule ? Mein neuer Grundkurs für EinsteigerFernseh-Köchin Cornelia Poletto bietet mit ihrer Einsteiger-App einen Grundkurs mit 90 Rezepten aus elf unterschiedlichen Kategorien. Neben ausführlichen Zutaten-Beschreibungen und detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, finden sich hier auch Videos, die das Zubereiten von Menüs zum Kinderspiel machen sollen.

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Microsoft sperrt 50.000 Office und Windows-Schlüssel (Software)

Information

Microsoft holt zu einem neuen Schlag gegen Software-Piraten aus und sperrt über 50.000 Produktschlüssel für Office und Windows. 

 

Microsoft hat nun über 50.000 Produktschlüssel für Windows und Office gesperrt. Das Unternehmen wehrt sich damit laut eigenen Angaben gegen eine neue Art von Softwarepiraterie. So seien die betreffenden Produktschlüssel – die aus jeweils einer 25-stelligen Zeichenkette bestehen – als angebliche Lizenzen für die Aktivierung von Windows oder Office verkauft worden. In Wirklichkeit habe es sich aber meist für Product Keys zu zeitlich befristeten Lizenzen für Testversion oder zu OEM-Lizenzen gehandelt.

"Außerdem hat Microsoft in jüngster Zeit mehrere einstweilige Verfügungen gegen Anbieter manipulierter Lizenzen erwirkt und zahlreiche Angebote auf Handelsplattformen beenden lassen", heißt es in einer Mitteilung von Microsoft Deutschland. Die Endanwender warnt Microsoft vor der Nutzung falscher Product Keys, weil dies mit erheblichen Risiken verbunden sei.

Für betrügerische Händler, so Microsoft, sei der Verkauf manipulierter Produkt-Schlüssel besonders lukrativ, weil hierbei im Gegensatz zu herkömmlicher Software-Piraterie keine gefälschten Datenträger produziert und importiert werden müssten. Die manipulierten Schlüssel werden meistens im Netz als echte Software-Lizenzen angeboten. "In Wirklichkeit gehören sie jedoch vielfach zu zeitlich befristeten Lizenzen für Testversionen oder für Softwareentwickler, zu Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen oder zu OEM-Lizenzen und werden illegal vertrieben – meist ohne Wissen der eigentlichen Lizenznehmer", so Microsoft.

Nutzer solcher gefälschter Produkt-Keys sind nicht für Microsoft-Update berechtigt. Aus diesem Grund seien die Rechner und Daten meist nach kurzer Zeit nicht mehr vor Angriffen geschützt. Microsoft warnt: "Es wurden aber auch schon manipulierte Windows-Versionen entdeckt, die selbst Schadsoftware enthalten. Und selbst wenn Kunden Product Keys zum Schnäppchenpreis erwerben, so ist der Kaufpreis doch in jedem Fall verloren, wenn die Fälschung aufgedeckt und der Product Key gesperrt wird.

Anwender sollten insbesondere bei auffallend günstigen Angeboten von Microsoft-Produkten stutzig werden. Beispielsweise wenn Office Professional für weniger als beispielsweise 80 Euro angeboten werde. Diese Version habe nämlich einen Marktwert von 500 Euro und wird von Microsoft nur im Rahmen von Volumenlizenzverträgen und speziellen Sonderprogrammen für Händler und Entwickler vertrieben.

Oft würden einzelne Händler versuchen die niedrigen Preise damit zu erklären, dass es sich um “gebrauchte” Lizenzen handele. "Sie können aber meist weder Details zur Herkunft nennen, noch mitteilen, ob die Keys zu zeitlich unbefristeten Lizenzen gehören und in welcher Form die angeblich gebrauchte Software beim Ersterwerber gelöscht wurde", so Microsoft. Grundsätzlich sollten Nutzer vorsichtig bei Händlern sein, die einzelne Produkt-Schlüssel verkaufen, ohne genau erklären zu können, woher diese stammen.

Quelle User: Eskin

 


1915 Artikel (240 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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